Zustände

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Griechenland in der Krise: Leere Geldautomaten, Rettungsanker und Jungfrauenverschleppung (Teil 2)

bewoelkt

 

Und weiter mit unserer Griechenland-Bilderschau. Alle Aufnahmen sind in den letzten zwei Wochen entstanden und zeigen die grausame Wirklichkeit hinter den Nachrichten aus dem Fernsehen.

Durch den jüngsten Bankrun sind nun auch die meisten Geldinstitute pleite. Das zeigen die Warnhinweise auf den Geldautomaten:

 

Vielen Griechen bleibt da leider nur der Schuldturm. So wie dieser neu Erbaute. Hier wird der zahlungsunwillige griechische Mitbürger bei Wasser ohne Brot solange festgehalten, bis er seine Schulden bezahlt hat. Man bemerke die alte Landessitte, auf ein vernünftiges Dach zu verzichten da die fälligen Abgaben erst gezahlt werden müssen, wenn das Gebäude fertiggestellt ist.

Viel wurde auch in der EU über die Griechenlandhilfe diskutiert. Wie wir alle wissen, einigte man sich dann doch auf einen Rettungsanker. Hier ein Exklusiv-Foto. Beeindruckend, nicht wahr?

Glücklicherweise ist die Polizei mit modernsten Fahrzeugen ausgerüstet, um die zu erwartenden Hungeraufstände zielgerichtet und blitzschnell bekämpfen zu können.

So auch die eigens mit Milliardenhilfe der EU aus dem Boden gestampfte Stromversorgung, die zweifelsohne zu den modernsten in der Welt gezählt werden kann.

Ebenso die Fahrzeuge der Motorradstaffel, im Volksmund liebevoll „Hellfire“ genannt:

Währenddessen geht der Ausverkauf Griechenlands erst richtig los. Hier sehen wir ein Schiff eines größeren Telekommunikationskonzernes, das gerade mit Antiquitäten, Statuen, abgebauten Denkmälern und den letzten noch verbliebenen Jungfrauen des Landes beladen wird:

Doch der Grund allen Übles ist viel Profaner. Griechenland ist verflucht. Überall im Lande tauchen urplötzlich unheimliche Dinge auf, die von den Eingeborenen hoffnungsvoll als Glücksbringer fehlgedeutet werden.
Gerüchte sprechen von der Rache einer vor kurzem öffentlich verbrannten Hexe, der ein kleiner Fehler mit der Verzauberung der Fortpflanzungsorgane bei einigen nicht genannten Personen aus Regierungskreisen unterlaufen war (nein, davon gibts bestimmt kein Foto – jedenfalls nicht hier). Das würde dann auch die Untätigkeit und das Desinteresse der Regierung wegen der Verschleppung der landeseigenen Jungfrauen erklären (siehe oben).

Tja, da hilft dann auch kein Beten mehr. Die Aussichten sind düster. Armes Griechenland.

© alle Bilder: Wolfgang Menne

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