Zusatzstoffe

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Die Private-Health-Organisation über Schulessen: Die Machenschaften der Schulen.

Hier schildert die Private-Health-Organisation in ca.13 min. wie Schulen vorgehen können um zu vertuschen, was Schülern als Mahlzeit angeboten wird. Der Spießrutenlauf einer Mutter die sich um die Gesundheit ihres Kindes sorgte. Eine Geschichte in der die Schule, der Caterer, Ämter, Bürgermeister und der Verbraucherschutz auf ganzer Linie versagt haben. Eine Seltenheit?!..wohl kaum…

 

“Lebensmittelkrieg” – Die tägliche Ration Gift auf unserem Teller

Hier ist eine kleine Sammlung von Beispielen, was wir als “Konsumenten” täglich an Produkten einkaufen und verzehren.

In der Industrie wird ja nicht mehr von Menschen gesprochen, sondern von “Verbrauchern” und “Konsumenten”. Wir sind Objekte die einkaufen und konsumieren und damit die Wirtschaft am Laufen halten um die Taschen einiger weniger mit Geld zu füllen. Mehr sind wir wohl nicht mehr wert. “Guten Appetit!”

Die Videos wurden zusammengetragen von LebensmittelKrieg auf Youtube.

Kochsalz – Ursalz – Steinsalz – Meersalz

Natürliches Salz war einmal goldwert! Schwer zu gewinnen, aber in größeren Mengen benötigt und daher teuer. Viele Zahlungsmittel verdanken ihre Bezeichnung einer Ableitung vom Wort Salz, aber als die Industrialisierung einsetzte, wurde das natürliche Salz „chemisch gereinigt” und auf die Verbindung von Natriumchlorid reduziert.

Essenzielle Mineralien und Spurenelemente wurden einfach als „Verunreinigungen” bezeichnet und entfernt. Natriumchlorid stellt jedoch einen unnatürlich isolierten Zustand dar und hat nichts mehr mit Salz, geschweige denn mit Natur und Ganzheitlichkeit zu tun!

Falscher FETA Käse

Feta Käse ist ein Käse, der vorwiegend aus Schafsmilch und gelegentlich unter Beimischung von Ziegenmilch hergestellt wird. Der weiße Feta Käse wird in etwa ein cm dicke Scheiben geschnitten und in eine Salzlake zur Reifung gelegt.
Aber bei einigen Feta passt wohl nur noch der griechische Name für “Scheibe” – ob da noch Milch drin ist ?

Mogelpackung für Ekel-Essen

Farbe, Geruch, Geschmack – alles lässt sich manipulieren! Wenn die Verbraucher wirklich wissen würden, was sie so alles an Zusatzstoffen konsumieren, würden sie vieles mit Sicherheit im Regal liegen lassen. “Seelachs” als Beispiel ist keine Lachsart sondern ein minderwertiger Fisch …

Fluorid im Trinkwasser

Dies ist ein Ausschnitt aus der Australischen Nachrichten Sendung Today Tonight. Es geht um Fluorid im Leitungswasser. Warum wird absichtlich Abfall aus der Industrie unserem Trinkwasser zugesetzt?

“Lebens”-Mittel-Zusatzstoffe

Hinter dem schönen Schein vieler Produkte im Supermarkt stecken Lebensmittelzusatzstoffe mit oft unerfreulichen Nebenwirkungen. Zur Zeit sind ca. 320 Zusatzstoffe Kennzeichnungspflichtig.

Ab Juli 2011 besteht eine Kennzeichnungspflicht für Azofarbstoffe (eine Gruppe synthetischer Farbstoffe). Produkte mit diesen Farbstoffen müssen den Hinweis „Kann die Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen” tragen.

Die Kennzeichnungspflicht trifft nur die Lebensmittelzusatzstoffe, die im Endprodukt noch eine technologische Wirkung haben – ist diese nicht mehr vorhanden, gelten die Substanzen als technische Hilfsstoffe, die NICHT aufgeführt werden müssen. Das bedeutet unter anderem, dass auch Trägerstoffe bzw. Lösungsmittel für andere Zusatzstoffe, Aromen oder Enzyme selbst dann nicht gekennzeichnet werden müssen, wenn sie grundsätzlich rechtlich als Lebensmittelzusatzstoff gelten.

Haben Zuckeraustauschstoffe einen Anteil von mehr als 10 % am Gesamtprodukt, muss der Warnhinweis “kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken” auf der Verpackung erscheinen.
Wurden Packgase verwendet, findet sich auf der Verpackung, nicht direkt in der Zutatenliste, der Hinweis “unter Schutzatmosphäre verpackt“.

Chemisch modifizierte Stärken werden nur mit ihrer Funktionsklasse als “modifizierte Stärke” gekennzeichnet
Enthält das Lebensmittel die Süßstoffe Aspartam (E 951) oder Aspartam-Acesulfamsalz (E 962), ist zusätzlich zur Kennzeichnung in der Zutatenliste der Hinweis “enthält eine Phenylalaninquelle” auf der Verpackung Pflicht

Mineralöl in “Lebens”-Mitteln

Jede zweite Probe belastet! Bei Stichproben hat Plusminus acht Produkte untersuchen lassen. Jede zweite Lebensmittelprobe war mit Mineralöl belastet. Gefunden wurden bis zu 2,6 Milligramm Mineralöl pro Kilogramm Nahrung. Die Kartons, in denen die belasteten Lebensmittel verpackt waren, wurden ebenfalls untersucht. Hier wurden bis zu 70 Milligramm Mineralöl pro Kilogramm gefunden. Das Mineralöl stammt offensichtlich aus Druckfarben auf den Verpackungen und aus Recyclingkarton.

Werden in solch belasteten Kartons Nahrungsmittel verpackt, kann das Mineralöl ausgasen und auf das Produkt übergehen. Das Mineralöl aus Druckfarben wird beim Papier-Recycling nicht vollständig entfernt. Lebensmittel in Recyclingkartons sind oft hoch belastet.

Vor allem von Lebensmitteln mit einer großen Oberfläche werden die Mineralöle leicht aufgenommen. Hierzu zählen beispielsweise Grieß, Reis und Frühstückscerealien.

Genlachs

Die Firma Aqua Bounty pflanzt dem Lachs extra Gene ein um Ihn auch in der kalten Jahreszeit schnell wachsen zu lassen.Der Lachs wächst damit doppelt so schnell wie sein natürlicher Artgenosse.

Fischexperte David Hallerman von der Virgina-Tec-Universität. “Er bekam das Wachstumshormon des Königlachses, einer genetisch völlig anderen Lachsart.” Sobald die FDA den Antrag bewilligt, soll es nach Angaben der Firma in zwei bis drei Jahren Gen-Lachs in den Supermarkt-Regalen geben.

Auf einer Fläche von ungefähr 65 Millionen Hektar wachsen heute schon Pflanzen mit einem unnatürlichen Erbgut. Bei Mais, Soja und Baumwolle hält Gentechnik-Saatgut bereits einen Anteil von ca. 90 Prozent!

Hühnerzucht in Deutschland

So läuft die Fleischindustrie! Schau sich einer an, wie die kleinen Küken hier behandelt und anschließend mit Gas getötet werden. Das ist tagtäglich der normale Arbeitstag in solch einer Fleischfabrik…

Resistente Bakterien auf Bakterien Hähnchenfleisch

Auf Geflügelfleisch finden sich schädliche Bakterien wie etwa Salmonellen. Und fast die Hälfte aller Schlachthähnchen ist mit dem Durchfallerreger Campylobakter belastet.

In den großen Betrieben befinden sich bis zu vierzigtausend Tiere auf engem Raum. Krankheiten können sich da schnell ausbreiten. Behandelt wird dann mit Antibiotika – das ist nicht nur erlaubt, sonder sogar gesetzlich vorgeschrieben. Die Bakterien haben sich an die Gegenmittel gewöhnt. Sie sind resistent geworden. Und das Ausmaß ist erschreckend. Das haben Forscher vom Bundesinstitut für Risikobewertung festgestellt.

Bei über der Hälfte aller getesteten Fleischproben sind Bakterien, die sich auf dem Fleisch finden zumindest gegen ein Antibiotikum immun. Bei einem Drittel der Fleischproben, schlagen gleich mehrere Wirkstoffe nicht mehr an.

Was sagen uns Gütesiegel?

Lebensmittel in Deutschland müssen mit der Verkehrsbezeichnung, dem Namen und Wohnsitz des Herstellers, der Liste der Zutaten, dem Mindesthaltbarkeitsdatum und der Inhaltsmenge gekennzeichnet werden.

Darüberhinaus finden sich auf Lebensmitteln häufig Siegel, Gütezeichen und Symbole, die z.T. auf bestimmte Standards hinweisen. Anhand der Gütezeichen etwa kann man Lebensmittel aus dem biologischen Anbau erkennen.

Manchmal sind Zeichen und vermeintliche Siegel, mit Aufschriften wie “aus kontrolliertem Anbau” oder “schonend hergestellt” aber auch nur Werbemaßnahmen.

Schrimps und Garnelen

Nach duchrschnittlich 10 Jahren werden die Zucht-Teiche aufgegeben. Der Boden ist dann ökologisch tot. Säcke voll Antibiotika:

Geklebtes Fleisch

Kleine Fleischteile werden zusammengeklebt um daraus ein größeres Produkt zu erhalten. Wenn Fleischreste mit einem Schweineblut-Enzym (z.B. Thrombin, Transglutaminase oder andere) versetzt werden, kann man diese zu “Klebeschinken” herstellen.

Abgesehen vom Gesundheitsfaktor, werden dem Verbraucher solche zusammengeklebten Reste als ein komplettes Stück verkauft. Fazit: Wo Schinken draufsteht, muss kein richtiger Schinken drin sein. Ein Steak muss nicht aus einem ganzen Stück bestehen…

Transglutaminase – der Klebestoff für Fleisch

“Wir verkaufen es ja an die Gastronomie… “Wir verkaufen viel …”

Mit Transglutaminase (genauer: Protein-Glutamin-γ-Glutamyltransferase) werden viele Fleischreste zu einem großen Stück Fleisch (Formfleisch) zusammengeklebt. Dies macht man auch mit Fisch und Milchprodukten.

Wirkung von Transglutaminase: Vernetzung von Eiweißen
Anwendungsbereiche: – Fleisch-, Wurstwaren, Fisch, Joghurt & Mehl-Produkte

Eine gentechnische Herstellung ist möglich, doch eine Kennzeichnungs-Pflicht besteht keine!

„Auf dem europäischen Markt wird derzeit nur ein Transglutaminase-Präparat angeboten – das von der Firma AJINOMOTO .

Das Enzym wird mithilfe des konventionellen Bakteriums Streptoverticillium mobaraense (syn.: mobaraensis) gewonnen. Auf der Seite des Herstellers gibt es dazu weitere Infos: www.transglutaminase.com

Ein weiterer Hersteller ist Shanghai Kinry Food – www.kinfi.com/de/products.php?sid=76
Vertreibt verschiedene BiobondTM Produkte (für Wurst und Schinken, für Restrukturierung, für Fischprodukte, für Milch und eins für Mehl Produkte).

Das EU-BIO-Siegel

Die EU-BIO-Verordnung gestattet eine gentechnische Verunreinigung von 0,9 %. Außerdem dürfen 5% eines BIO-Produktes NICHT aus einem biologischem Anbau stammen. Zudem spielt es keine Rolle ob der Anbau umweltfreundlich ist oder nicht …

Bei den Produkten von Demeter, Naturland und Bioland gibt es höhere Anforderungen! Hier bemühen sich Ökolandwirte die sich zu Ökoverbänden zusammengeschlossen haben aus eigenem Antrieb um beste Qualität.

Giftige “Lebens”-Mittel-Verpackungen

Die Untersuchungen der amtlichen Marktüberwachungsstellen und ein vom Verbraucherministerium gefördertes Forschungsprojekt haben inzwischen 17 Chemikalien in Druckfarben nachgewiesen, die von der Verpackung in die Lebensmittel übergehen. Einige Stoffe stehen im Verdacht Krebs zu erregen, das Erbgut zu verändern oder die Fortpflanzung zu beeinträchtigen.

Good Food Bad Food

“Good Food, Bad Food” der Trailer zum Film zeigt die moderne Landwirtschaft. Eine Anleitung für eine bessere Landwirtschaft.

Giftige Feinkost

Mit vielen Lebensmitteln gehen wir um, ohne darüber nachzudenken, was wir da eigentlich in den Händen halten. Doch Vorsicht! Manche Nahrungsmittel enthalten Gifte, oder sie können bei falscher Zubereitung Gifte entwickeln. Pökelfleisch, Muskatnüsse, Kartoffeln, Grüne Bohnen, Miesmuscheln.

Der Betrug mit der Roten Grütze

In Deutschland ist die Irreführung des Verbrauchers “im Prinzip” verboten. Das deutsche Lebensmittelrecht und die Praxis der Kennzeichnung sind aber so kompliziert, dass die Hersteller ganz legal Kunden an der Nase herumführen können.

Rote Grütze muss nach dem Deutschen Lebensmittelbuch einen Fruchtanteil von mindestens 50 Prozent haben. Wenn das nicht so ist, dann darf es auch nicht rote Grütze genannt werden. ABER: wenn dann noch Desert mit drauf steht, ist die Sachlage schon wieder eine ganz andere.

Viele weitere Videos gibt es im YouTube-Kanal von “LebensmittelKrieg”

Gesundheitsapostel
Gesundheitliche Aufklärung

Auch nicht unwichtig:
Nochmaliger Aufruf: Stop der Richtlinie bezüglich traditioneller Kräuter-Heilmittel

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