Zerstörung

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A Message to the World (dt. Untertitel)

Eine Botschaft an die Welt – David Icke (ohne Echsen), Bill Hicks und noch ein paar Andere

Irak – jetzt keinen Bock mehr?

machine_gun

 

„Wo wir sind, herrschen Chaos, Tod und Zerstörung – aber wir können nicht überall sein.“

 

So müsste ein Resumè über die zurückliegenden sieben Jahre eigentlich von den USA überschrieben werden.

Wir erinnern uns: der höchste Militär der USA, Powell, zeigte 2003 dem UN-Sicherheitsrat eine Auswahl von Luftaufnahmen, die ausnahmslos nur schwer erkennbare Gebäude im Irak zeigten und ebenso ausnahmslos als „Giftwaffenfabriken“ und „Giftgaslager“ dargestellt worden sind. Hier und da waren Lastwagen zu erkennen, denen der Text „Lastwagen transportiert Giftwaffen“ beigestellt war.

Und wir erinnern uns auch, dass alle diese Aufnahmen ausnahmslos als Fälschungen identifiziert worden sind. Bei den gezeigten Gebäuden handelte es sich tatsächlich um pharmazeutische Firmen, in denen sich nach dem US-Überfall auch mit angestrengtesten und mehrfachen Untersuchungen nichts anderes als die Produktion und Lagerung von Aspirin etwa nachgewiesen werden konnte. Im ganzen Irak fanden sich keinerlei Giftwaffen.

Außerdem wissen wir, dass der Sadist Hussein im Irak Herrscher von US-Gnaden war; das alte Regime vor Hussein wurde von den USA gezielt destabilisiert und „entfernt“, bevor man den in den USA herangezüchteten Diktator Hussein in Baghdad installiert hatte. Selbstverständlich war von Anfang an bekannt, dass sich Hussein nur mit äußerster Brutalität und heimlichen Erschießungen von Oppositionellen an der Macht halten konnte.

Im Krieg Iran-Irak lieferte der CIA Satellitenaufnahmen an das irakische Militär, die iranische Stellungen und deren Zielkoordinaten aufwiesen. Fast alle Waffen, vermutlich wohl sogar die von Hussein eingesetzten Giftgasgranaten, stammten aus den USA.

Jetzt, nach sieben Jahren Massakern und Vernichtungen, ziehen die US-amerikanischen Soldaten aus einem Land ab, welches Generationen brauchen wird, um sich von der liebevollen Zuwendung des „Weltpolizisten“ zu erholen. Dank der Anstrengungen der USA existiert auf lange Sicht keine Regier- bzw. Verwaltbarkeit des Irak mehr, alle landesinternen Strukturen sind vollständig zerstört und alle möglichen Terrorgruppen wüten ungehindert; zumeist sind sie mit amerikanischen Waffen ausgerüstet, die sie den US-Soldaten abkaufen. Nicht wenige dieser Soldaten sterben durch Waffenwirkung „made in USA“.

Die Koalitionstruppen haben, da sind sich die Zahlenwerker recht einig, ungefähr 4.700 Menschen in diesem Krieg verloren. Im Irak fielen allerdings zwischen 106.000 und 180.000 Menschen, Tendenz steigend.

Das Land ist auf Generationen vernichtet und hat die Herrschaft über sein Öl verloren; still und leise haben sich USA und Großbritannien vom Irak über erzwungene Billig-Öllieferverträge vom Irak den eigenen Waffeneinsatz auch noch bezahlen lassen.

© 2010 Echsenwut.

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Ps: Noch einfacher können wir es leider nicht mehr erklären!

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