Zensur

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ZENSUR der VERBORGENEN GESCHICHTE der Menschheit

https://youtu.be/sAn7baRbhx4

Es gibt eine große Anzahl von antiker Denkmälern, die über den ganzen Planeten verstreut sind und zeigen, dass es in der Antike ein sehr fortgeschrittenes Wissen gab.

Dazu kommen zahllose Funde, die nicht zu dem passen, was man uns über unsere Vergangenheit erzählt wurde. Es scheint, als hätte eine schwarze Hand auf geheimnisvolle Weise die wahre Geschichte der Menschheit von der Antike bis zur Gegenwart ausradiert.

Aber aus welchem Grund? Warum will man nicht, dass wir wissen, was in der Vergangenheit passiert ist?

https://youtu.be/OIv3IvqbCTo

ENTLARVT: Die Vertuschung, die von den Medien ignoriert wird

In diesem Video sprechen wir mit dem The Grayzone-Journalisten Aaron Mate über das neueste Update zum OVCW-Skandal und der Vertuschung im Zusammenhang mit dem angeblichen syrischen Chemiewaffenangriff in Duma im April 2018. Mate erläutert die kürzlich veröffentlichte Erklärung der Courage Foundation, die von fünf ehemaligen OVCW-Beamten unterzeichnet wurde.

Die Latte der Zensur liegt so niedrig wie nie“

Marcus Klöckner im Interview mit Mathias Bröckers

NachDenkSeiten-Podcast

„Presse- und Meinungsfreiheit sind natürlich weiterhin gegeben, doch wer gehört werden darf und wer nicht, entscheidet kein ordentliches Gericht, sondern eine unsichtbare Instanz von Tech-Oligarchen, die über den Gesetzen steht“, sagt der Journalist und Autor Mathias Bröckers im Interview mit den NachDenkSeiten. Ein Interview über die Berichterstattung in der Pandemie, den Kampf um die Deutungshoheit und die „Desinfektion des Meinungsspektrums“.

Das Milgram Experiment zum Scheitern bringen … (3 Juristen in Video-Konferenz )

(pw:) Eine bereits hoffnungslos gescheiterte medial-politische Entourage versucht nun offensichtlich, alle Pfeiler wegzuholzen, auf denen der Demokratiewolkenkratzer steht. Was die Neuen Normalen in ihrem Zensurwahn nicht ins Kalkül ziehen: Die Statik. – Dass sie dann, falls ihr Kahlschlag erfolgreich sein sollte, die Last des Gebäudes alleine nicht stemmen werden können und selbst zerquetscht werden. Denn Pappmachè wird dem Gewicht nicht lange stand halten.

Noch haben wir die Wahl: Ob wir mit einem blauen Auge davonkommen wollen – dazu müssten wir unseren Irrtum eingestehen, was allerdings auch eine gewaltige Schuld bedeutete, die wir dann schultern müssten (siehe dazu ein lesenswertes Essay von Paul Schreyer: „Die Angst vor dem eigenen Irrtum“). Oder ob wir sehenden Auges in den Abgrund steuern. Jeder einzelne kann sein Scherflein beisteuern, in welche Richtung es gehen soll. So wie die Juristen in dieser Videokonferenz, die die Ansicht vertreten, dass es nicht nur die Möglichkeit, sondern die Pflicht jedes Einzelnen ist, jetzt selbst zu denken.

Jeder Mensch, der damit beginnt, selbst zu denken und nicht mehr den Leitern des Milgram Experiments zu folgen, trägt dazu bei, das Goya’sche Ungeheuer aufzulösen, das sich nun daran macht, alle Grundlagen des Staates zu verschlingen.

 

 

 

https://open.lbry.com/@pankalla:6/ungehorsam:e

Cyber-Zensoren: Wie YouTube, Facebook und Google das einst freie Internet beherrschen

In der virtuellen Welt ist eine Art Krieg unter den Plattformen ausgebrochen und der Konflikt scheint jenseits des Einflusses der Regierungen zu liegen. Seit einiger Zeit entscheiden die drei Internetgiganten YouTube, Google und Facebook selbst darüber, welche Nachrichten die Menschen sehen und welcher Präsidentschaftskandidat gefördert wird.

Aber sind die drei Giganten in der Lage, dem Ansturm ausländischer Plattformen wie WeChat zu widerstehen? Wie wird das Finale dieser virtuellen Schlacht unsere Realität beeinflussen?

Die Faschismus-Bauanleitung

In ihrem Buch „Wie zerstört man eine Demokratie“ skizzierte Naomi Wolf die zehn Schritte, mit deren Hilfe Machthaber Demokratien ausschalten. Wolf geht davon aus, dass in den USA derzeit „faschistische Verschiebungen“ im Gang seien. Wenn diese sich summierten, könnte dies „das Ende jenes Amerika bedeuten, das die Gründerväter intendiert hatten“. Um ihre Faschismustheorie zu untermauern, zieht die Autorin historische Vergleiche aus verschiedenen Epochen und Weltgegenden heran: Wie haben Hitler, Mussolini und Pinochet ihre Schreckensherrschaft etabliert? Meist geschah dies nicht mit einem „großen Knall“, sondern auf geordnete Weise, gemäß den Regeln von Demokratien, die dem gefährlichen Flirt mit der Selbstzerstörung nicht widerstehen konnten. Faschismus, sagt Naomi Wolf, hat nicht immer ein spektakuläres, offen grausames Gesicht.

BOSCHIMO DES TAGES – EIN JAHR CORONA (14.03.2021)

Bodo Schiffmann

Boschimo des Tages

Stoppt die Zensur im Internet!

Tobias Riegel

NachDenkSeiten-Podcast

Heute ist der Welttag gegen die Zensur im Internet. Selten war es so wichtig, die Tendenzen zur digitalen Meinungslenkung zu kritisieren, wie in diesen Tagen. Aus diesem Anlass skizzieren wir hier einige der gefährlichen aktuellen Vorgänge.

Titelbild: FGC / Shutterstock

Die Zukunft beginnt jetzt

„Wenn wir die neu entstehende Ordnung menschlich gestalten wollen, muss jeder einzelne von uns jetzt klug und entschlossen handeln“, appelliert Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke in seinem Aufruf an die Demokratinnen und Demokraten im Land.

Von Jens Wernicke.

Wir befinden uns inmitten einer historischen Auseinandersetzung, deren Hauptfrontlinie zwischen Oben und Unten, zwischen Arm und Reich verläuft. Menschen, die mit immenser Macht ausgestattet sind, deren Freunde Gesetze erlassen und über das staatliche Gewaltmonopol verfügen, stehen Menschen gegenüber, die als Einzelne kaum Einfluss auf Staat und Gesellschaft nehmen können — und die immer häufiger zu Objekten elitären Handelns degradiert werden. Die einen verfügen mehr oder minder über alle Macht, die anderen hingegen stellen die überwältigende Mehrheit der Menschheit dar. Entschlossenheit und strategisches Geschick sind entscheidend, diesen Konflikt zugunsten von Mehrheit, Menschlichkeit und Vernunft zu entscheiden, meint Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke.

Im Schatten von Corona: Zensur, Überwachung, digitale Gängelung

Tobias Riegel

NachDenkSeiten-Podcast

Aktuelle private und staatliche Vorhaben sollen die Meinungsfreiheit im Internet weiter einschränken. Manche Länder wehren sich nun gegen die private Willkür der Tech-Konzerne und verbieten inhaltliche Löschungen. Gleichzeitig werden umfassende „Bürgernummern“ beschlossen und „digitale Identitäten“ angestrebt. Hier folgt eine Auswahl der bedrohlichen Tendenzen.

Facebook & Google entscheiden, was Sie lesen sollen – die NachDenkSeiten gehören offenbar nicht dazu

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Einzelne Beiträge der NachDenkSeiten verschwinden auf mysteriöse Art und Weise auf Facebook in der Versenkung. Ein klares Muster ist dabei nicht zu erkennen. Fest steht jedoch, dass die Algorithmen von Facebook dafür sorgen, dass Nutzer dieser Plattform bestimmte Artikel von uns nicht zu Gesicht bekommen. Noch radikaler geht der Algorithmus von Google zu Werk. Seit dem letzten Update des Algorithmus hat sich die „Sichtbarkeit“ der NachDenkSeiten in der Suchmaschine mehr als halbiert. Warum? Das wissen auch wir nicht. Die Monopolisten aus dem Silicon Valley bestimmen, was Sie zu sehen bekommen – intransparent und undemokratisch. Als Betroffene sind wir da machtlos und auf unsere Leser angewiesen, wenn wir weiterhin unsere Reichweite erhöhen und mit unseren Texten etwas erreichen wollen. Helfen Sie uns dabei.

Angesehene Ärztin und Biowaffen-Forscherin glaubt, dass Covid-Impfstoffe eine Form von „Waffenmedizin“ sind

Eine preisgekrönte Wirbelsäulenchirurgin und ehemalige Präsidentin der Vereinigung amerikanischer Ärzte und Chirurgen glaubt, dass aktuelle Coronavirus-Impfstoffe gefährliche Biowaffen sind, die gegen die Menschen eingesetzt werden.

Google Autocomplete: Wie man linke Publizisten künstlich in Verbindung mit der AfD bringt

Ein Standpunkt von Norbert Häring.

Ich wurde darauf hingewiesen, dass Google bei der automatischen Vervollständigung von Suchen nach mir (Autocomplete) die unplausible Option “Norbert Häring afd” ganz weit oben einblendet. Das ist auch bei einer Reihe ebenso unwahrscheinlichen Kandidaten für eine Suchverbindung zur AfD so. Auf Anfragen und Einwände hin mauert Google.

Zu denen, bei deren Namen Google im Lauf des Eintippens “afd” als Suchprognose hinter den Namen setzt, gehören auch Albrecht Müller, Chef der Nachdenkseiten, Jens Berger von den Nachdenkseiten, sowie Heiner Flassbeck, ehemaliger Finanzstaatssekretär, Unctad-Chefvolkswirt und Gründer des Blogs Flassbeck Economics / Makroskop, ein Keynesianer.

Das sind allesamt stramm Linke, die nichts mit der AfD zu tun haben und bei denen plausibler Weise kaum jemand auf die Idee kommen dürfte, Ihre Namen zusammen mit AfD zu googeln. Es gibt noch mehr solche Beispiele. Weiter in der Mitte, im Bereich der stärker marktorientierten Finanzpublizisten gehören Marc Friedrich und Dimitri Speck zu denen, die laut Google angeblich besonders gern in Zusammenhang mit “afd” gesucht werden, und weiter rechts zum Beispiel Roland Tichy.

Sie gehören alle dem kritischen Spektrum an, das nicht vor unerhörten Thesen zurückschreckt, wonach der eine oder die andere Mächtige gelegentlich auch einmal gemeinsam Absichten verfolgen, die nicht dem entsprechen, was sie öffentlich sagen, oder es nicht aus den Gründen tun, die sie angeben. Dieses publizistische Spektrum ist bereits im Fokus der indirekten Zensur und inzwischen zunehmend auch der direkten Zensur durch Google, Facebook, Twitter und YouTube (1).

Klickt man bei Jens Berger auf die Kombination seines Namens mit “afd”, so bekommt man als oberste drei Suchergebnisse zwei sieben und acht Jahre alte Beiträge in denen er die AfD kritisiert und seinen Wikipedia Eintrag. Bei mir ist es ein sechs Jahre alter Artikel über die (Bremer) AfD, ein zwei Jahre alter, in dem die AfD nebenher erwähnt ist, und ein fünf Jahre alter Artikel über einen AfD-Medienskandal.

Wenn der Algorithmus zur automatischen Vervollständigung von Suchanfragen dazu dienen soll, den Google-Nutzerinnen das komplette Eintippen der Suchanfragen zu ersparen, die sie wahrscheinlich stellen wollen, dann funktioniert er in diesen Zusammenhängen bemerkenswert schlecht, aber überall auf die gleiche Weise schlecht…

KenFM weiterhin im Visier der Wahrheitsministerien + Alternativmedien im Visier der Medienanstalten

Das Ziel: dem Portal muss jegliche Existenzberechtigung aberkannt werden.

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Das totale Diktat in der Vorgabe ist nicht nur in der Formulierung nahe der Wahrnehmung einer drohenden totalitären Diktatur. Individuelle Korridore werden weiterhin in konstanten schleichenden Prozessen quer durch alle Gesellschaftsebenen eingeengt. Sie werden besetzt, neu angeordnet, also definiert und gegebenenfalls bei vermeintlicher Notwendigkeit verschlossen. Versiegelt.

Die Radikalität des gesellschaftlichen Umbaus in den letzten zwölf Monaten, wurde mit einer beeindruckenden Vehemenz entgegen dem Willen von Millionen Menschen in diesem Land, seitens der Politik eingefordert und schlussendlich ohne Rücksicht auf Verluste durchgesetzt.

Die mediale Manipulation der Massen, also der notwendige wichtige Multiplikator hinsichtlich anvisierter Nahziele, wurde jedoch von Beginn an der sogenannten Corona-Pandemie gestört. Ein stetig wachsender Prozentsatz interessierter Bürger informierte sich bei der als Alternative Medien titulierten Medien-Konkurrenz. Den gefährlichen Widersachern beim Projekt Gesellschaftsumbau.

Zur Diskreditierung wurden digitale und analoge Stempelkissen geschaffen, die von Beginn an dieser aktuellen Gesellschaftskrise zum Einsatz kamen. Wer es schaffte mit Analysen, Gegenstandpunkten und ungeahnten Inhalten die Menschen zum Nachdenken zu animieren, aus der Lethargie und dem stillen Gehorsam zu befreien, geriet sehr schnell ins Visier der Mächtigen.

Begangene Fehler wurden nicht verziehen, sondern bestraft. Klärungen und Darlegungen vorenthalten. Das vordergründige Ziel, die Protagonisten, ob Einzelperson oder ein Portal als unglaubwürdig abzustempeln und über perfide Strategien langsam zu zermürben und aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit verschwinden zu lassen. Notwendige konträre Diskussionsansätze wurden gemieden und verhindert..

Alternativmedien im Visier der Medienanstalten

Tobias Riegel

NachDenkSeiten-Podcast

Aktuell drohen diversen Online-Medien Sanktionen. Die Sorge, dass künftig viele Andersdenkende mit den Straf-Möglichkeiten des neuen Medienstaatsvertrags sabotiert werden könnten, ist begründet. Die Heuchelei, mit der sich Fake-News-Produzenten großer Medien pauschal über die Alternativmedien erheben, ist nicht akzeptabel.

„Weiße Vorherrschaft“ – Jetzt sollen auch Aristoteles und Platon aus Lehrplänen verschwinden

Ein bekannter US-Akademiker fordert, die sogenannten Klassiker aus den Lehrplänen zu streichen. Diese seien „mit der weißen Vorherrschaft verstrickt“. Doch wer künftigen Generationen die Weisheit der Vergangenheit vorenthält, fördert Ignoranz und Spaltung.

Eine Zensur findet statt

Aber nennen Sie es um Himmels Willen bitte nicht so!

Ein Standpunkt von Milosz Matuschek.

Willkommen in der Diktatur. In der Corona-Diktatur. Huch, ist das nicht das Unwort des Jahres 2020? Ich benutze es trotzdem oder gerade deswegen. Denn die Zeit der kosmetischen Kritik ist vorbei. Man kann derzeit gar nicht schnell genug schauen, wie Kritiker stummgeschaltet und wegzensiert werden. Und wie schnell ganze Gesellschaften ihre Grundprinzipien über Bord werfen. Von der westlichen Wertegemeinschaft ist nur noch das übrig, was der Einzelne davon aufrecht erhält.

Oder kennen Sie eine Institution, die gerade glaubwürdig die Grundfesten der Demokratie verteidigt?

Freiheit ist unteilbar und Meinungsfreiheit gehört ebenso wie Gleichheit vor dem Gesetz und Gewaltenteilung zu den unverhandelbaren Pfeilern der Demokratie. Als die Weltgemeinschaft dabei zusah, wie Julian Assange in Isolationshaft in Großbritannien psychologischer Folter ausgesetzt wurde, und dazu weitgehend schwieg, befiel mich nicht nur wegen dieses Falls ein ungutes Gefühl sondern auch allgemein: Wenn es bei einer Person keinen Aufschrei gibt, dann kann man ebenso versuchen, Ähnliches der ganzen Bevölkerung anzutun.

In der kommunistischen Daumenschraube

Nun, man tut es gerade in gewisser Weise. Die Zwangsmaßnahmen in Sachen Covid folgen 1:1 den psychologischen Zwangsmethoden chinesischer Kommunisten, die der Soziologe Albert Biderman in den 50er Jahren kategorisiert hat:

Und wo bleibt der Aufschrei? Suizide und Pleiten nehmen gerade sprunghaft zu, ebenso psychische Befindlichkeitsstörungen; die Welt wie wir sie kannten wird gerade ausgelöscht und jeder Widerspruch daran in die Nähe von Verschwörungstheorie und Spinnerei gestellt. Aber die größte Sorge der Diskursraumvermesser und Rote-Linien-Verwalter ist stets nur die eine: Bitte nennen Sie es um Himmels Willen nicht Diktatur!

Der Zensur-Kult

Das Unterdrücken unerwünschter Meinungen in der Coronafrage erreicht immer neue Dimensionen.

Ein Standpunkt von Hannes Hofbauer.

Zensur — das ist etwas, was immer die anderen tun. Undemokratische Regime wie in China zum Beispiel. Oder wir lesen über die Unterdrückung von Meinungen durch den Staat in den Geschichtsbüchern. Aber Zensur ist eine Realität — hier und heute. Die neuen Medien haben einen verstärkten Mitteilungsdrang sehr vieler Bürger erzeugt; gleichzeitig wächst die Abhängigkeit von wenigen zentral gesteuerten Plattformen und Internetgiganten. Der Trick der weltanschaulichen Ordnungshüter unserer Zeit: Der Staat agiert nicht mehr direkt. Er muss das gar nicht, denn er ist von einem „Feld“ privater Medien umgeben, die ihm zuarbeiten, seine Narrative verbreiten und Widerspruch unterdrücken. In der Regel geschieht dies wohl freiwillig. Heute arbeitet man mit Tarnbegriffen wie „Kampf gegen Desinformation und Fake-News“. Und sie sind für Zensuropfer meist unangreifbar. Denn wer könnte es Privatleuten verdenken, dass sie auf ihrem Terrain ihre Regeln durchsetzen?

„Löschen“, „blockieren“ oder „canceln“ lauten die gängigen Verben, wenn im Ringen um die Meinungshoheit die politischen und medialen Vertreter der sich liberal nennenden westlichen Wertegemeinschaft kritische Stimmen mundtot machen. Zensuriert wird — folgt man offiziellen Verlautbarungen — nicht. Zensur findet nur in als feindlich, sprich als „illiberal“ erkannten Ländern statt, allen voran in Russland, China und der Türkei, fallweise auch im Ungarn des Viktor Orbán, wenn man ein inneres EU-Feindbild bedienen will.

Die (Anti-)Corona-Politik führte zu einem unheimlichen Anschub in Richtung Meinungskontrolle.

Offene Debatten über die gesetzten Maßnahmen werden von staatlichen Stellen und den zu deren Sprachrohren verkommenden Mainstream-Medien verweigert; Gegenpositionen zunehmend „gelöscht“

Autoritäre Hippies

Markus Gelau

Um die repressive Zensur abweichender Meinungen, Denkanstöße und Perspektiven für die Generation tiktok und Böhmermann zu rechtfertigen, lässt das Establishment im konkreten Fall des von Youtube gebannten Ken Jebsen nun abhängige Opportunisten des Establishments antreten, die der Gesellschaft der Feierabendhumanisten versichern müssen, dass es mit der faschistischen Zensur von Rubikon, Jebsen und vielen weiteren erstklassigen journalistischen Formaten doch schon alles seine Richtigkeit habe, und hier lediglich der oft propagierte KAMPF GEGEN RECHTS geführt würde.

Corona und massenhafte Überwachung

Tobias Riegel

NachDenkSeiten-Podcast

Eine bedenkliche Begleiterscheinung der Corona-Politik ist die Einführung von Mitteln der Massenüberwachung. Gleichzeitig gerät die Idee des Datenschutzes prinzipiell unter Druck. Dazu kommt, dass viele Bürger diese Entwicklungen unter dem Eindruck der „Pandemie“-Bekämpfung eher akzeptieren.

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