Wissenschaftler

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Wissenschaft steht auf

Der Corona-Ausschuss wurde im Juni 2020 auf Initiative von vier prozesserfahrenen RechtsanwältInnen gegründet. Seitdem finden wöchentliche Anhörungen statt, um die wissenschaftlichen, politischen sowie wirtschaftlichen Zusammenhänge rund um das Corona- Geschehen zu dokumentieren und aufzuarbeiten.

Die wesentlichen Erkenntnisse dieser Anhörungen von inzwischen fast 200 ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis fassen wir wie folgt zusammen:

1. PCR-Tests sind als alleiniges Diagnostikum nicht in der Lage, Infektionen oder Erkrankungen zuverlässig nachzuweisen. Sie produzieren auch keinen hinreichenden Grund zu dieser Annahme, solange der CT-Wert und die getesteten Nukleinsäuren nicht streng verbindlich und sinnvoll eingestellt sind.

2. Die Letalitat von Covid-19 liegt nachweislich (u.a. gezeigt in Metastudien von John P. Ioannidis) im Bereich der jährlichen Grippe, die ebenfalls für bestimmte Altersgruppen und Menschen mit Vorerkrankungen tödlich verlaufen kann.

3. Die Nützlichkeit von Lockdowns ist wissenschaftlich nicht ausreichend erwiesen. Diese muss fachlich dringend neutral gewichtet werden. Hingegen gibt es zahlreiche Studien für die von Lockdowns ausgehenden Kollateralschäden.

4. Die derzeit gegen Covid-19 zur Verfügung stehenden Impfstoffe unterliegen nur einer bedingten Zulassung aufgrund der angenommenen Notsituation, was auch bedeutet, dass sie unter „normalen“ Umständen in der Form nie zugelassen worden wären. Die für ein solches beschleunigtes Vorgehen erforderliche Notsituation ist allerdings weltweit nicht gegeben, wie anhand der Daten aus den offiziellen Datenbanken (RKI, ECC, CC usw.) problemlos nachvollzogen werden kann. Damit verbietet sich die breite Anwendung dieser experimentellen Behandlung, wie aktuell von den Politikern propagiert wird, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

https://wissenschaftstehtauf.de/

Auftrag: Angst – Wie Wissenschaftler sich andienen, die Corona-Panik zu schüren

Tobias Riegel

NachDenkSeiten-Podcast

Psychologen, die vorsätzlich und gezielt irrationale Ängste bei den Bürgern wecken. Sozialwissenschaftler, die Strategien entwerfen, um die auch auf solchen Ängsten basierende „Impfbereitschaft“ zu erhöhen: Beispiele für Wissenschaftler auf Abwegen.

Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Illustrationen: Anonym „FMST2020“

„Von der Macht verführt“ – Stellte sich Leopoldina in den Dienst der Corona-„Propaganda“?

Wiederholt wurde die Bundesregierung in den letzten Monaten dafür kritisiert, sich mutmaßlich einseitig beraten zu lassen. Nun machte ein Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina scharfe Kritik an Regierung und am wissenschaftlichen Beratungsgremium öffentlich.

MSM verschweigen Enthüllung der „WELT“ – KLARTEXT

Laut Unterlagen der Welt am Sonntag spannte das Innenministerium von Horst Seehofer Wissenschaftler, unter anderem beim RKI, für die Rechtfertigung von Corona-Maßnahmen ein. Der Bericht erschien kurz nach Mitternacht und findet im deutschen Blätterwald am Morgen keinerlei Niederschlag. Er wird eisern beschwiegen. Aus gutem Grund, denn er hat das Zeug, die Regierung ins Wanken zu bringen oder zu stürzen. Ganz nebenbei müsste es das sofortige Ende des Lockdowns bedeuten, wenn auch nur ein Teil der repressiven Maßnahmen auf bestellten Modellen, Zahlen oder anderen Informationen von Wissenschaftlern aufbaut. Die Welt schreibt online, es liege zu den Vorwürfen ein mehr als 200 Seiten starker interner Schriftverkehr „zwischen der Führungsebene des Innenministeriums und den Forschern“ vor. Experten als Marionetten und Zahlen-Clowns einer politischen Kaste, die ohnehin in dem Virus einen hoch willkommenen Vorwand sieht, um Bevormundung, Zensur, Überwachung und die drakonische Beschneidung von Grundrechten zu forcieren. Und das nicht mit wissenschaftlich ermittelten Diagnosen, sondern mit bestellten Modellen. – Wo sind wir eigentlich gelandet in diesem Land? …

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