Wissenschaft

This tag is associated with 64 posts

Die seltsamen Wege der Hochschul-Geschichtsschreibung oder die Frage: Was hat eine Wissenschaft, die zu Themen, die jeden betreffen, schweigt oder nachweislich unzutreffend informiert, noch mit „Wissenschaft“ zu tun?

sphinx-349550_960_720 pixabay

Eine kritische Betrachtung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse, zugleich eine Suche nach einem archäologischen Grabungsbericht aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts über altsumerische Steinstelen, die die gesamte Geschichte des Lebens und der Menschheit überliefert haben

(Wilfried Schmitz)

Beiträge vieler „alternativer“ Portale und Sachbücher begründen – um es einmal sehr höflich zu formulieren – erhebliche „Zweifel“ daran, dass die sogenannten Leit- und Qualitätsmedien wirklich wahrheitsgemäß über das Geschehen in der Welt informieren und diese Fakten „objektiv“ und „unbefangen“ bewerten wollen.

Und kaum ein Ereignis hat diese Zweifel – weltweit und in kürzester Zeit – so sehr begründen können wie die höchst einseitigen und verfälschenden Mainstream-Berichte über die angeblichen Ursachen, Auswirkungen und Gefahren des SARS-CoV2-Virus, die in fast allen Ländern dieser Erde zu beispiellosen Einschränkungen der Freiheitsrechte geführt haben [1].

Zu dieser Thematik ist viel gesagt und geschrieben worden, so dass sie hier nicht weiter behandelt werden muss. Ein jeder kritische Zeitgeist wird sich hierzu längst sein eigenes Urteil gebildet haben.

Forschen, erkennen, wissen

Aber wie sieht es mit den Verlautbarungen von Vertretern der „Wissenschaften“ bzw. wissenschaftlichen Disziplinen und Institutionen aus?

Der an der Universität Aalen lehrende Professor für Wirtschaftspolitik Christian Kreiß hat – schon Jahre vor der Corona-P(l)andemie – mehrere aufschlussreiche Beiträge über Wissenschaft im Dienst der Konzerne geliefert, über den Wissenschaftsmissbrauch, über gekaufte Wissenschaftler und gekaufte Wissenschaft [2, 3, 4], ebenso Peter C. Gotzsche in seinem mutigen Buch «Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität» über die Korrumpierung des Gesundheitswesens durch die Pharmaindustrie [1].

Bevor wir der Frage nachgehen, ob nur oder vorrangig wirtschaftliche Interessen Wissenschaft, Forschung und Hochschulausbildung, einschließlich des Promotionswesens, bestimmen, gestalten oder gar gänzlich vereinnahmen können, soll zunächst noch einmal in Erinnerung gerufen werden, was „Wissenschaft“ dem Begriff nach eigentlich ist. Wikipedia definiert:

„Das Wort Wissenschaft (mittelhochdeutsch wizzen[t]schaft = Wissen, Vorwissen, Genehmigung für lat. scientia) bezeichnet die Gesamtheit des menschlichen Wissens, der Erkenntnisse und der Erfahrungen einer Zeitepoche, welches systematisch erweitert, gesammelt, aufbewahrt, gelehrt und tradiert wird. Die Wissenschaft ist ein System der Erkenntnisse über die wesentlichen Eigenschaften, kausalen Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten der Natur, Technik, Gesellschaft und des Denkens, das in Form von Begriffen, Kategorien, Maßbestimmungen, Gesetzen, Theorien und Hypothesen fixiert wird….Wissenschaft bezeichnet auch den methodischen Prozess intersubjektiv nachvollziehbaren Forschens und Erkennens in einem bestimmten Bereich, der nach herkömmlichem Verständnis ein begründetes, geordnetes und gesichertes Wissen hervorbringt. Methodisch kennzeichnet die Wissenschaft entsprechend das gesicherte und im Begründungszusammenhang von Sätzen gestellte Wissen, welches kommunizierbar und überprüfbar ist sowie bestimmten wissenschaftlichen Kriterien folgt…

Wissenschaft bezeichnet somit ein zusammenhängendes System von Aussagen, Theorien und Verfahrensweisen, das strengen Prüfungen der Geltung unterzogen wurde und mit dem Anspruch objektiver, überpersönlicher Gültigkeit verbunden ist.“ [5]

Vereinfacht gesagt, ist Wissenschaft das systematische Streben nach neuen Erkenntnissen, die den Menschen dem Verstehen der von ihm wahrgenommenen „Welt“, „Realität“ oder auch „Wahrheit“ näherbringen sollen.

Verwirren, verdunkeln, verdecken

Wer die Disziplin bzw. den Prozess der Geschichtsschreibung einmal philosophisch vertieft hinterfragen möchte, so wie dies Egon Friedell in seiner „Kulturgeschichte des Altertums“ (s. Kapitel:  „Die Historische Urteilskraft“,„Der Autor der Geschichte“, „Der historische Kontakt“ und „Geschichte und Philosophie“) getan hat und dann noch einmal in den ersten 81 Seiten seiner „Kulturgeschichte der Neuzeit“, der wird erkennen, dass sich der Mensch in seinem Bemühen um „historische Wahrheit“ nie von den Einflüssen befreien kann, die ihn und seine Zeit und seinen Raum kulturell geprägt haben.

Solche Prägungen ändern aber nichts daran, dass es einen fundamentalen Unterschied macht, ob der Mensch, der historische Zusammenhänge aufarbeiten und darstellen möchte, seinen freien Willen, den auch die stärkste Prägung nicht suspendieren kann, dahingehend betätigt, dass er entweder von dem edlen Ringen um die Wahrheit oder von der Absicht geleitet wird, diese Zusammenhänge für Andere zu verwirren, zu verdunkeln oder gänzlich zu verdecken.

Eine Geschichts-Wissenschaft, die unseren Erkenntnisgang durch die Geschichte nur durch zusammengedichtete Nebelwände verhindern und in die Irre führt – plastisch formuliert: uns zu diesem Zwecke schlicht für dumm verkaufen würde, im schlimmsten Fall sogar nicht vor Lügen zurückschreckt – könnte also mit wahrer „Wissenschaft“ nur so viel gemein haben wie ein Journalist, der – auf Grund welcher Motive auch immer – bloß Fake News verbreiten und seine Adressaten im gewünschten Sinne manipulieren will.

Sind also wenigstens die historischen Wissenschaften in diesen noch eine „Oase der Glückseligen“, wo die Suche und die Verbreitung der Wahrheit unbestechlich über allen Anfeindungen und unredlichen Versuchen der Einflussnahme entsteht, was auch immer die Quelle und Motivation für solche Einwirkungen auf den „wissenschaftlichen Erkenntnisprozess“ sein mag?

Es wird sich als sehr aufschlussreich erweisen, dieser Frage ein wenig auf den Grund zu gehen. Wir ahnen bereits, dass gemeinhin bekannte Zitate wie: „Die Sieger schreiben die Geschichte“ oder „Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat“ (Voltaire) oder „Immer schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.“(Bertold Brecht) wohl nicht nur einer lebensfernen Spekulation entsprungen sein können.

Aus den nachfolgenden Gründen würde ich die Manipulation der Überlieferung von Berichten über historische Ereignisse nicht so sehr von „Sieg“ oder „Niederlage“ oder Fragen der „Macht“ und „Herrschaft“ abhängig machen. Lieber wage ich die Hypothese: „Geschichtsschreibung wird von denen verfälscht, die daran ein Interesse und dazu die Gelegenheit haben bzw. dahingehend einen bestimmenden Einfluss ausüben können.“

I.

Wissenschaftlicher Betrug

Es gibt unzählige Beispiele, die die Annahme rechtfertigen, dass sich Wissenschaftler immer wieder von politischen Interessen vereinnahmen ließen und zur Befriedigung dieser Interessen anerkannte Methoden wissenschaftlichen Arbeitens und Forschens verraten haben.

Meines Erachtens lässt sich das ganze Ausmaß „wissenschaftlichen Betruges“ gerade dadurch geradezu exemplarisch verdeutlichen, wenn man sich auf die Suchen nach Belegen für die Beantwortung der Frage begibt, ob offensichtliche Falschdarstellungen von Wissenschaftlern existieren, und in den Bereich der „Altertumswissenschaften“ fallen.

Jedem muss klar sein: Die Geschichte des Altertums wird immer hochaktuell bleiben, da sie das kulturelle Erbe der gesamten Menschheit betrifft. Wenn Historiker ausgerechnet an diesen Baum des geistig-kulturellen Erbes der Menschheit die Axt angelegt hätten, dann hätte das fatale Auswirkungen auf die Möglichkeit des Menschen gehabt, sein wahres Selbst und seine Stellung im Kosmos über seine Menschheitsgeschichte selbst definieren zu können.

Ein Mensch, der seine Verbindung zu seinem geistigen Erbe verloren hat, gleich einem Blatt, das seine Verbindungen zu seinem Ast und damit zu dem Baum, der ihn getragen und versorgt hat, verloren hat. Ihm fehlt jeder innere Halt. Jede Strömung kann ihn forttreiben und in die gewünschte Richtung lenken.

Ein paar Beispiele also zur „seriösen“ Hochschul-Altertumswissenschaft?

Wer sich über die so seriös daherkommenden Äußerungen der „Koryphäen“ der Ägyptologie wundern möchte und dabei auch gerne herzhaft lachen möchte, der sollte sich von dem auf Youtube kostenlos abrufbaren Video über die „Pyramiden-Lüge“ [6] unterhalten lassen.

Wenn – von offensichtlich falschen Prämissen ausgehend – „einer der weltweit angesehensten Ägyptologen“, Toby Wilkinson, in seinem Buch „Aufstieg und Fall des alten Ägypten“ beispielsweise gegenüber stringenten mathematischen Annahmen darüber sinniert, wie die Cheops-Pyramide innerhalb von nur 20 Jahren errichtet worden sein kann, dann nehmen Sie ganz einfach das Rechenbeispiel, dass jeder dieser tonnenschweren Steine im Zwei-Minuten-Takt gelegt worden sein müsste. Wilkinson schreibt: „Nach einer einfachen Rechnung hätten die Erbauer bei einem Zehnstundentag das ganze Jahr hindurch alle zwei Minuten einen Steinblock einsetzen müssen, um die Pyramide während der zwei Jahrzehnte von Cheops Regierungszeit (2545 – 2525 v. Chr.) vollenden zu können.“ [7] Weitere Überlegungen dazu, wie ein solches Tempo denn überhaupt möglich gewesen sein soll? Fehlanzeige!

Selbst wenn zaubertrankgestärkte Arbeiter vom Format eines Obelix ein solches Tempo ermöglicht hätten: Selbst mit den größten Kräften hätte wohl kein Sklavenheer in diesem Tempo den Steinen ihre Bauform geben (ein perfekter  Quader ist in der Herstellung doch ein wenig anspruchsvoller als ein Hinkelstein) und diese zur Baustelle schaffen können. Es gibt aber viele ernsthafte Bemühungen, die Rätsel der Vorzeit zu lösen, die von der etablierten Altertumswissenschaft nicht oder nicht angemessen gewürdigt werden, wie nicht nur die unzähligen, der Fachwelt offenbar „lästigen“ Fragen eines Erich von Dänikens, sondern auch TV-Dokumentation „10500 v. Chr. Geheimnisse der Hochkulturen“ belegt [8].

Dass sich die Ägyptologie hinsichtlich der zeitlichen Zuordnung der der Sphinx „auf dünnem Eis“ bewegt, hat Graham Hancock in seinem Werk „Die Magier der Götter“, Seiten 242 – 253, sehr anschaulich nachvollziehbar gemacht und (ebenda, Seite 245 f.) zu dem Resümee veranlasst (Zitat): „So sehen die Dinge sicherlich aus, wenn sie durch das Prisma der „Ägyptologik“ betrachtet werden, jener speziellen Form von Beweisführung mit eingebautem Doppelstandard, wie sie nur von Ägyptologen verwendet wir. Und die funktioniert so: Wenn ein Indiz etablierte Theorien untermauert, dann wird dieses Indiz von der Ägyptologik anerkannt. Wenn ein Indiz jedoch etablierte Theorien unterminiert, dann ist dieses Indiz abzulehnen. Und so verwendet die Ägyptologie keine zeitgenössische, sondern nur völlig nebensächliche Daten, um ihre Behauptung zu untermauern, die Sphinx und ihre megalithischen Tempel seien das Werk von Pharao Chephren aus der 4. Dynastie; und, wie wir gesehen haben, gibt Selim Hassan ja zu, dass „wir keine einzige Inschrift aus der Zeit haben“, die uns über das genaue Alter der Sphinx aufklärt. Somit beruht die Datierung des Monuments in der 4. Dynastie, die Ägyptologen an Universitäten und in den Medien als Tatsache „verkaufen“, allein auf ihrem „Kontext“, also den nahegelegenen Pyramiden und megalithischen Tempeln…“ Diese Feststellung ergänzt er in seinem vorgenannten Buch dann später (S. 414 f.) wie folgt (Zitat): „Die Archäologie ist eine zutiefst konservative Disziplin, und ich habe festgestellt, dass Archäologen, egal, wo sie arbeiten, panische Angst davor haben, irgendetwas infrage zu stellen, was ihre Vorgänger und Fachkollegen bereits als wahr verkündet haben. Denn wenn sie das tun, laufen sie Gefahr, ihre Karriere zu zerstören. Also konzentrieren sie sich – vielleicht zu einem großen Teil unbewusst – auf Indizien und Argumente, die nicht alles über den Haufen werfen. Wohl gibt es Raum genug, um an den Rändern herumzudoktern und gängige Vorstellungen zu verfeinern, doch der Himmel verhüte, dass irgendetwas entdeckt wird, wodurch das aktuelle Paradigma ernsthaft unterminiert werden könnte.“

Ich vermute, dass Bücher wie die von Erich von Däniken deshalb so erfolgreich waren, weil sie sich immer wieder aus diesem von Ägyptologen anerkannten „Kontext“ gelöst und ganz einfach Fragen aufgegriffen haben, die dieser „Kontext“ nicht überzeugend beantworten konnte oder auch nur beantworten wollte.

Die Fragen eines Graham Hancock oder eines Erich von Däniken können sich später – im Lichte neuer Erkenntnisse – als „falsch gestellt“ erweisen und vorübergehend in die Irre führen. Aber solche allzu menschlichen Irrtümer verzeiht der an authentischen – und das heißt: aufrichtigen – Aufklärungsbemühungen interessierte Leser gerne. Denn „Es irrt der Mensch solang er strebt“ (Zitat aus Goethes Faust Teil I). Erwiesene Fälschungen und Manipulationen verzeiht der ausschließlich an der historischen Wahrheit interessierte Leser hingegen nie.

Jürgen Spanuth hat in seinem Buch „Atlantis – Heimat, Reich und Schicksal der Germanen“ sehr starke Indizien dafür geliefert, dass sich das sagenumwobene „Avalon“ (die sagenhafte „Apfelinsel“ der Artussage) bei Helgoland befunden hat. Ein hochspannendes Thema von sicherlich größtem Interesse. Die etablierten Historiker haben Spanuths Erkenntnisse gleichwohl weitestgehend ignoriert.

Somit dürfte kein Kind in seiner Schulzeit jemals von diesen Erkenntnissen gehört haben.

Shlomo Sand, einer der führenden Intellektuellen Israels, hat Israels Gründungsmythos in seinem vielbeachteten Buch «Die Erfindung des jüdischen Volkes» einer profunden kritischen Betrachtung unterzogen und biblische Geschichten wie die Vertreibung der Juden durch die Römer, den Exodus und die Rückkehr nach 2000 Jahren ins Land der Väter als «Erfindungen» bezeichnet.

Damit hat er zugleich aufgezeigt, wie sehr die Interpretation von historischen Ereignissen gerade auch den Zwängen einer politischen Agenda untergeordnet werden kann.

4.

Die Archäologen Israel Finkelstein und Neil A. Silbermann rüttelten in Ihrem Buch «Keine Posaunen vor Jericho» ebenfalls nachdrücklich an einer Reihe von biblischen Wahrheiten wie dem Auszug aus Ägypten, der Einnahme Kanaans, einem Großreich unter König David und den Posaunen, die die Mauern von Jericho zum Einsturz brachten.

5.

Besonders erschütternd dürften gerade für bibelgläubige Christen die wissenschaftlichen Erkenntnisse von J.G.T. Joan sein, die sie in ihrer Roman-Trilogie «Das Geheimnis des wahren Evangeliums» veröffentlicht hat. Ihrer Ansicht nach ist (auch) das gesamte Neue Testament letztlich nur eine teuflisch-geniale Fälschung auf der Basis älterer authentischer religiöser Texte, die ab ca. 70 n.Chr. betrieben worden ist. Diese Fälschung hätte – so J.G.T. Joan – das Ziel verfolgt, die wahre christliche Botschaft dahingehend zu manipulieren, dass sie für das Römische Imperium nicht nur keine Gefahr mehr darstellt, sondern die Grundlagen der römischen Macht (Geldwährung, Unterordnung unter die weltliche Macht etc.) sogar bestätigen und festigen würde.

J.G.T. Joan kann in der Tat zahlreiche schlüssige Argumente dafür liefern, dass das Neue Testament das strategisch veränderte Plagiat eines Evangeliums ist, das die Katholische Kirche als Fälschung bezeichnet: Das Friedensevangelium der Essener [9]. Auf der Basis zahlreicher historischer Quellen und Textanalysen liefert sie konkrete Anhaltspunkte für die Authentizität des Evangeliums der Essener, das Motiv zu seiner Verfälschung und die äußert raffinierte und arglistige Strategie, mit der diese Verfälschung umgesetzt worden ist. Band 1 dieser Trilogie soll alsbald in einer umfassend überarbeiteten neuen Auflage erscheinen.

6.

Antike Quellen beweisen eindeutig, dass in der Antike nicht nur Phänomene wie die Lichtgeschwindigkeit eindeutig bestimmt werden konnten, sondern dass zahlreiche antike Wissenschaften nicht nur dem heutigen Stand der Wissenschaft entsprachen, sondern teilweise bereits weit darüber hinausgewiesen haben. Autoren wie H.H. Rhyner und Armin Risi haben dafür zahlreiche beeindruckende Beispiele geliefert. [10, 11].

6.

Man sehe, höre und staune: Sogar eine ZDF-Produktion „Die Suche nach dem Paradies“ [12] lässt (ab ca. Minute 30) erahnen, welche kirchlichen Einflüsse vor mehr als 100 Jahren zu „bittersten Enttäuschungen“ und einem Verlust der wissenschaftlichen Reputation führen konnten, wenn ein Wissenschaftler wie Friedrich Delitzsch [13], seine neueste Erkenntnisse über altsumerische Texte in seinen Vorträgen über «BABEL UND BIBEL» veröffentlichte [14] und damit einen mit großer Leidenschaft ausgetragenen «Babel-Bibel-Streit» auslöste [15].

Aber auch die vielen Anfeindungen, die der Babel-Bibel-Streit ihrem Urheber Friedrich Delitzsch eingebracht haben, haben nichts daran geändert, dass die Authentizität der «heiligen Schriften» auch weiterhin immer wieder von kritischen Zeitgeistern auf den Prüfstand gestellt worden ist, insbesondere auch von Kirchenkritikern wie Karlheinz Deschner, u.a. Autor des zehn bändigen Werks «Die Kriminalgeschichte des Christentums». In seinem Buch «Der gefälschte Glaube – Eine kritische Betrachtung kirchlicher Lehren und ihrer historischen Hintergründe» zieht Deschner das Fazit: «Dass aber ein ganzes Buch, das aufgrund seiner ganzen Geschichte, seines ganzen Charakters, seiner Entstehung, Überlieferung und der Fülle seiner Ungereimtheiten unglaubhaft ist wie die wenigsten, gleichwohl den größten Glauben hervorgerufen hat, grenzt schon ans Wunderbare, ja ist wohl das einzige Wunder dabei.»[16]

II.

Damit kommen wir zum Kernanliegen dieses Beitrags.

Denn es gibt auch noch weitere, zumindest vergleichbar dramatische Beispiele dafür, wie die Manipulation von historischen Texten – durch wen und auf wessen Geheiß auch immer – im Laufe der Jahrtausende immer wieder dazu geführt hat, das letztlich der gesamten Menschheit Antworten auf die grundsätzlichsten Fragen ihrer Existenz vorenthalten wurden, insbesondere auf Fragen wie: „Woher kommt das Leben? Wie kam das Leben auf die Erde?“ Und: „Was ist die (wahre) Geschichte der Menschheit?“

Wer sich auf diese Fragen keine Antworten geben kann, der findet nicht zu seiner wahren Geschichte, die letztlich sein Selbstverständnis als Mensch und seine feste Verankerung in der menschlichen Kultur begründen.

Die Wissenschaften haben immense Summen verlangt, um Antworten auf die Frage nach dem Woher des Lebens zu geben. Sie suchen in den Weiten des Universums oder auch im Gestein der Erde, gerade so, als könnte die Antwort nur mit den aufwendigsten Forschungen gefunden werden. Ich erlaube mir aber die Frage: Halten Sie es für möglich, dass Hinterlassenschaften menschlicher Kultur existieren, die vielleicht sehr konkrete Antworten geben und die jedem Menschen ohne jeden besonderen Aufwand zugänglich gemacht werden könnten?

Könnte es einfacher als gedacht sein, auf diese fundamentalen Fragen des Menschseins eine Antwort zu finden? Tatsächlich gibt es literarische Quellen, die sich auf archäologische Grabungen zur sumerischen Kultur im heutigen Irak in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts beziehen. Der Inhalt der Geschichte, der in den Berichten zu diesen Grabungen wiedergegeben wurde, ist, wie ich denke, weitaus bedeutsamer als das Gilgamesch-Epos.

Wer kennt diesen Mythos?

Im Laufe eines Lebens hört, liest und sieht ein Mensch vieles. Manches, auch manche Quelle einer Erinnerung gerät wieder in Vergessenheit. Mir geht es so mit dem folgenden Bericht, dessen Herkunft ich gerne rekonstruieren würde. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wenn ich mich recht entsinne, fand man bei Grabungen im heutigen Irak zwei große, tonnenschwere Steinstelen, die ein König – von seinen weisen Ratgebern entsprechend beraten – mit einem Text versehen ließ, der im Stil eines Tatsachenberichts verfasst worden ist. Die Auswahl derart schwerer Steine sollte offensichtlich gewährleisten, dass diese „Geschichte“ der Nachwelt nicht verloren geht.

Und ich betone nachdrücklich, dass diese Überlieferung nichts mit den – wie ich meine – nur Verwirrung stiftenden Werken eines Zecharia Sitchin oder dem gemeinhin bekannten „Enuma Elisch“ (eingedeutschte Schreibweise) zu tun hat.

Der hier gesuchte altsumerische Text ist, wie schon das Adjektiv «altsumerisch» verdeutlicht, wesentlich älter als der babylonische Schöpfungsmythos „Enuma Elisch“.

Dies kann die Annahme rechtfertigen, dass das „Enuma Elisch“ – seinem Inhalte nach – nur die (schon in babylonischer Zeit erfolgte) Verfälschung eines viel älteren Originals sei. Wenn dem so wäre, stellt sich die Frage nach dem Motiv für diese Fälschung. Nahe liegt die Absicht, die folgenden Generationen der damals bekannten Völker, genau genommen aber die gesamte Menschheit, von ihren wahren kulturellen Wurzeln abzuschneiden.

Hier nun die altsumerische Überlieferung, wie sie mir ihrem Inhalte nach in Erinnerung geblieben ist:

Gott AN reist auf seinem Planeten Nibiru durch die unendlichen Weiten des Universums bis an den Rand des Universums, wo er auf einen Planeten trifft, auf dem der Schöpfer dieses Universums lebt, gemeinsam mit seiner Frau, der «Göttlichen Mutter», der Schöpferin des Universums, und seinem Sohn.
Dieser Schöpfer des Universums hat gemeinsam mit seiner Frau den „Keim des Lebens“ entwickelt. Dieser Keim des Lebens, so wird berichtet, habe sich unter den widrigen Bedingungen am Rande des Universums nicht vorteilhaft entwickeln können, so dass eine erste Schöpfung auf einem Planeten am Rande des Universums schließlich untergegangen sei. Dieses Projekt wäre absehbar ohnehin gescheitert, war aber hoffnungslos verloren, als der Sohn des Schöpferpaares, der zum Verwalter dieses ersten Projekts bestimmt worden war, den Keim des Lebens zur Entfaltung zu bringen, einen entscheidenden Fehler gemacht hatte. Darauf wurde dieses Schöpfungsprojekt beendet.

Dieser Schöpfergott reist sodann in seinem goldenen Körper als Satellit des Planeten Nibiru und AN durch das Universum, bis er auf das System trifft, in dem sich die (noch ungeordneten) Planeten unseres Sonnensystems befinden. Der Name des Vorgängerplaneten der Erde ist „Tiamat“. Der Schöpfergott opfert seinen Goldkörper, indem er diesen mit dem Planeten Tiamat kollidieren lässt. Durch die Wucht des Aufpralls wird ein Teil Tiamats abgespalten, der dadurch zum Trabanten (Mond) des neuen Planeten Erde wird. Ein anderer Teil dieser abgespaltenen Masse formiert sich später zum Ring des Planeten Saturn.

Gott AN ordnet das Sonnensystem, so dass die Planeten ihre heute bekannten Bahnen annehmen. Dadurch entsteht – im Sonnensystem – die Zeit, und in der Folgezeit entwickelt sich in auf der neuen Erde der Keim des Lebens mitsamt seiner Flora und Fauna.

Vor einigen Millionen Jahren beginnen dann die Söhne des AN – unter der Führung von Enlil und Enki – mit der Suche nach Gold auf dem Planeten Erde. Die Söhne des AN machten aber viel Lärm auf der Erde, so dass es zu Konflikten mit der Mutter Erde kam. Mutter Erde erschuf dann – von einem der Götter unterstützt – die die Dinosaurier, die nicht so leicht zu töten waren und die dem lärmenden Treiben der Götter auf der Erde ein Ende setzen sollten. Für die Götter ist die weitere Förderung des Goldes aber von allerhöchstem Interesse, so dass sie sich dazu entschließen die die Dinosaurier ausrotteten, und dies bewirken sie dadurch, dass sie einen Kometen auf die Erde lenken.

Sodann konnten die Götter die Förderung des Goldes wieder aufnehmen. Zunächst war diese Arbeit nicht so beschwerlich, da das Gold auf der Erdoberfläche und im Wasser leicht abgebaut werden konnte. Dann wurde die Arbeit aber immer mühevoller, weil das Gold schließlich nur noch in tieferen Erdschichten zu finden war.

Deshalb kam es zu Unmut unter den Göttern. Sie rebellierten schließlich, weil sie als Götter nicht die Körper für eine körperlich derart beschwerende Arbeit hatten. In dieser Situation entschloss sich der Gott Enki – gegen den Willen von AN und Enlil – den Menschen zu erschaffen, damit dieser die schwere Arbeit der Götter auf sich nehmen würde. Hierzu benutzte er die DNA seiner Schwerster Ninhursag, mit der er die DNA von Affen veränderte. Das war vor ca. 200.000 Jahren.

Fortan regierten die Götter die Menschen. Dies änderte sich erst als die Menschen ihr Schicksal selbst bestimmen wollten. Die Götter zogen sich zurück und hinterließen der Menschheit eine Kraft, das «Königtum», das auf ewig mit einer bestimmten Blutlinie verbunden wurde und hier auf Erden die Aufrechterhaltung einer Ordnung unter den Menschen gewährleisten sollte.

Das ist der wesentliche Inhalt dieser Geschichte. Es ist im Grunde unfassbar, dass nicht jeder Mensch auf diesem Planeten von dieser hoch spannenden Überlieferung aus sumerischer Zeit weiß.

Ich hoffe auf diesem Weg jemanden zu finden, der mir mitteilen und nachweisen kann, in welchen Büchern diese Geschichte – in deutscher Sprache – wiedergegeben wird.

Ziel dieses Bemühens ist es nicht nur für die Altertumswissenschaften zu interessieren, sondern auch ein wenig mehr Licht in die Frühgeschichte der Menschheit zu bringen.

 

Wilfried Schmitz, Rechtsanwalt

Kontaktdaten unter: https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/kontakt

 

Widmung

 Dieser Text ist meinem Freund und Mentor Werner gewidmet, der mich nicht nur auf das außergewöhnliche geistige Erbe der Sumer, sondern auch auf eine historisch ungemein bedeutsame Insel in der Nordsee aufmerksam gemacht hat.

 Literatur

[1] siehe hierzu nur: «Virus-Wahn» von Dr. med. Köhnlein et al., «Falsche Pandemien» von Dr. Wolfgang Wodarg, «Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität» von Peter C. Gotzsche, «Die Schock-Strategie» von Naomi Klein,

[2] https://www.heise.de/tp/features/Missbrauchte-Wissenschaft-3373644.html

[3] https://www.sueddeutsche.de/wissen/forschungspolitik-die-gekaufte-wissenschaft-1.3875533

[4] youtube.com/watch?v=cyNQ08WomZ4

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft

[6] https://www.youtube.com/watch?v=Batr_H28rEo&t=131s

[7] Wilkinson, T.: „Aufstieg und Fall des alten Ägypten“, München 2015, S.96

[8] Diese höchst sehenswerte Doku war jahrelang kostenlos auf YouTube abrufbar, ist dort aber aktuell nicht mehr auffindbar. Die Inhalte dieser Doku sind aber auch in dem Buch «Spiegel des Himmels – das Vermächtnis der Götter» von Graham Hancock und Santha Falia.

[9] Das Friedensevangelium der Essener, das von Dr. Edmond Bordeaux Székely in der Geheimbibliothek des Vatikans entdeckt, übersetzt und in mehreren Büchern veröffentlicht worden ist, siehe: Schriften der Essener / Das Friedens-Evangelium der Essener: Schriften der Essener – Buch 1, ISBN-10: 3890601278, ISBN-13: 978-3890601274.

[10] Risi: A.: Der multidimensionale Kosmos. Gott und die Götter: Das Mysterienwissen der vedischen Hochkultur. Rheinau 2017

[11] Rhyners, H,. H.: Das Neue Ayurveda Praxis Handbuch. Kl. Königsförde/Krummwisch 2004

[12] https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation-sonstige/die-suche-nach-dem-paradies-100.html

[13] https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Delitzsch

[14] „Babel und Bibel“-Vorträge von Friedrich Delitzsch, herausgegeben vom Verlag Edition Geheimes Wissen, ISBN 978-3-903241-32-9

[15] https://de.wikipedia.org/wiki/Babel-Bibel-Streit

[16] ebenda, Seite 31

Foto: Pixabay/CC0 

Der tiefe Fall von Dr. Amerika

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

“Expect the Unexpected” lautet das jüngst mit großen Medien-Hype überall in den USA beworbene Buch von Amerikas bekanntestem Arzt, Dr. Tony Fauci. Jahrzehntelang wurde er von den Medien als der Doktor und Wissenschaftler aufgebaut, dem die Amerikaner angeblich das „größte Vertrauen“ entgegenbringen. Aber mit dem Vertrauen ist das so eine Sache, denn nicht selten ist es über Nacht zerronnen. Das musste nun auch der GUTE Dr. Fauci am eigenen Leib erfahren.

Bis Mittwoch dieser Woche konnte man noch in den USA sein Buch mit dem übersetzten Titel „Erwarte das Unerwartete” bei den großen Buchhandlungen des Landes vorbestellen. In dem Werk beschreibt Fauci angeblich, wie er eigenhändig die USA durch die Covid-19 Pandemie gesteuert hat. Als hätte er mit dem Buchtitel eine Vorahnung gehabt, ist jetzt sein neues Buch ganz unerwartet von den größten US-Buchhändlern wie Amazon oder Barnes & Noble aus dem Angebot entfernt worden (Anmerkung R.Rupp: Das Buch ist nun wieder bei Amazon vorzubestellen, mit dem Veröffentlichungsdatum 02. November 2021)

Nicht einmal mehr auf der Webseite seines Herausgebers gibt es Hinweise auf das Werk, das offensichtlich möglichst schnell im kollektiven Gedächtnisloch entsorgt werden soll.

Faucis plötzliche Vertreibung aus dem Paradies dürfte im Zusammenhang stehen mit den 3.200 Seiten seiner Emails, die nun aufgetaucht sind und ein ganz anderes Licht auf den berühmtesten Doktor Amerikas werfen. Denn diese Emails scheinen Berichte zu bestätigen, dass Dr. Fauci das chinesische Wuhan Laboratory of Virology für Gain-of-Function Auftragsforschung mit US-Steuergeldern bezahlt hat.

Bei der Gain-of-Function Forschung experimentieren Virologen im Labor mit Krankheitserregern, um sie entweder ansteckender oder tödlicher zu machen. Das geschieht angeblich mit dem Zweck, eine eventuell in Zukunft auftauchende Pandemie besser bekämpfen oder ganz verhindern zu können, indem z.B. schon im Voraus gewonnen Erkenntnisse eine schnellere Produktion von Gegenmitteln oder Vakzinen erlauben. In der Wissenschaft ist das jedoch eine höchst umstrittene Praxis, die von der US-Regierung in der Zeit von 2014 bis 2017 einem Moratorium unterworfen war.

Aber bevor wir in die Einzelheiten einsteigen, wollen wir die schillernde Persönlichkeit des werten Dr. Fauci etwas näher kennen lernen:

Obwohl er nie als praktischer Arzt Erfahrungen gesammelt hat, hatte Fauci schnell seine wahre Begabung entdeckt, nämlich die Klippen aus behördlichen Gesundheitsvorschriften im Interesse von Big-Pharma sicher zu umschiffen. Dabei war ihm auch sein enges Beziehungsgeflecht zu der inzwischen mehrheitlich von Big-Pharma und von privaten Stiftungen finanzierten Behörde eine große Hilfe, die unter dem irreführenden Namen „Weltgesundheitsbehörde (WHO) firmiert. Sein Pakt mit den Teufeln brachte Fauci bei interessierten Kreisen Aufmerksamkeit und in den Medien viel Lob ein, was irgendwie seine Karriere ungemein beförderte.

In einem ebenfalls von ihm verfassten Kinderbuch mit dem Titel „How a Boy from Brooklyn Became America’s Doctor“ (Wie aus dem Bub aus Brooklyn Amerikas Doktor wurde) (1), das am 29. Juni erscheinen soll, verkauft sich der 80 Jahre alte Fauci sogar als die Personifizierung des „Amerikanischen Traums“. Darin erzählt er, wie er schon als Kind einer Einwandererfamilie im New Yorker Arbeiterviertel Brooklyn für seinen Apotheker-Vater mit dem Fahrrad Rezepte ausgefahren hat, um später dann zum Top-Mediziner des Landes und Chef des „National Institutes of Health, (NIH)“ zu werden. In dieser Funktion hat er ununterbrochen sieben US-Präsidenten beraten.

Seine Beziehungen zum republikanischen Präsidenten Trump hatten sich jedoch sehr kontrovers gestaltet. Denn Fauci forderte – im Gleichklang mit Biden und den Demokraten – von Trump Unterstützung bei der Durchsetzung strikter Masken-, Lockdown- und anderer anti-Corona-Maßnahmen. Details über die häufig heftigen Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden wurden regelmäßig an die Trump-feindlichen Medien durchgestochen. Dennoch hatte Trump nicht den Mut aufgebracht, den in der US-Öffentlichkeit hochgeschätzten Dr. Fauci zu feuern. Der hat sich gegen Trump erfolgreich auf seinem NIH-Direktoren-Platz behauptet und wurde anschließend von der Biden-Regierung übernommen.

Und ausgerechnet jetzt – unter Demokratischer Präsidentschaft – scheint das Glück den guten Dr. Fauci verlassen zu haben…

Der Anfang vom Ende

Den Lockdown-Befürwortern läuft die Gefolgschaft davon, beliebt sind liberale Politiker, die ihre Bevölkerung nicht mit existenzvernichtenden Maßnahmen zermürben.

Es hat viel länger gedauert als gedacht, aber endlich scheint es zu passieren: Das Lockdown-Paradigma bricht zusammen. Die Zeichen sind überall unverkennbar. Die Unterstützung für den einstigen Helden des Lockdowns, New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo, sank von 71 auf 38 Prozent (1). Immer mehr Rücktrittsforderungen werden gestellt. Inzwischen zeigen Umfragen (2), dass Floridas Gouverneur, der Lockdown-Gegner Ron DeSantis, an Einfluss in der Republikanischen Partei gewinnt. Diese bemerkenswerte Wendung des Geschehens hat vor allem einen Grund: Vielen dämmert die Erkenntnis, dass die Lockdown-Politik katastrophal war. DeSantis und seine Mitstreiterin, die Anti-Lockdown-Gouverneurin Kristi Noem, sind die Ersten, die diese Wahrheit unverblümt aussprechen. Ihre Ehrlichkeit hat beiden Glaubwürdigkeit verschafft.

Ein Standpunkt von Jeffrey A. Tucker.

In der Zwischenzeit verlangte der Repräsentant James Jordan (R-OH, Representative Ohio, Abgeordneter aus Ohio) in einer Anhörung im Kongress, dass Dr. Fauci Rechenschaft darüber ablegt, warum das geschlossene Michigan eine schlimmere Krankheitsprävalenz aufweist als das benachbarte Wisconsin, das seit Langem völlig offen ist. Fauci tat so, als könne er die Frage nicht hören, das Diagramm nicht sehen und dann auch nicht verstehen. Schließlich saß er einfach schweigend da, nachdem er ein paar Banalitäten über Vollzugsunterschiede geäußert hatte.

Die Lockdowners beschäftigen sich nun mit dem riesigen Problem von Texas. Es ist seit sechs Wochen völlig offen und ohne Einschränkungen. Fälle und Todesfälle sind im gleichen Zeitraum dramatisch zurückgegangen.

Fauci hat keine Antwort. Oder vergleichen Sie das geschlossene Kalifornien mit dem offenen Florida: ähnliche Todesraten. Wir haben eine ganze Reihe von Erfahrungen in den USA, die Vergleiche zwischen offenen und geschlossenen Staaten und deren Krankheitsverläufen erlauben. Es gibt keinen Zusammenhang…

Eine Religion namens Wissenschaft

Ein Kommentar von Roberto J. De Lapuente.

»Religion, die: Durch Lehre und Satzungen festgelegter Glaube und sein Bekenntnis.« »Wissenschaft, die: Durch Lehre und Satzungen festgelegter Glaube und sein Bekenntnis.« Was? Beides kann nicht dasselbe sein? Das war vielleicht mal so. Heute ist es aber dezent anders.

»Im Teich wächst eine Seerose. Sie wächst sehr schnell und verdoppelt jeden Tag den Platz an der Oberfläche, den sie einnimmt. Am 29. Tag ist der See halb zugewachsen. Wie lange dauert es dann, bis der See ganz zugewachsen ist?« Antwort eines Mathematikers: »Ein Tag.« Antwort von Politikern: »29 Tage.«

Dieses Gleichnis fand ich vor einiger Zeit bei einer Rechtsanwältin und No-Covid-Aktivistin bei Twitter. Ich antwortete ihr, dass das Gleichnis von einer falschen Prämisse ausgehe: Nämlich von exponentiellem Wachstum. Das habe es aber in dieser ganzen Zeit noch nicht gegeben.

Das stimmt natürlich nicht. Am Anfang war es ein Infizierter. Dann waren es tagsdrauf mindestens zwei weitere, sodass es ein exponentielles Wachstum, also die Verdoppelung des Tageswertes gegeben haben muss. Das vollzog sich allerdings auf niedrigstem Niveau. Und nur ganz am Anfang der Pandemie. Sonst allerdings blieb es aus. Die Rechtsanwältin hatte gar kein Verständnis für meinen Einwand, sie ging auch nicht näher darauf ein.

Harter, noch härterer Lockdown: Moderne Flagellationen

Sie erklärte hingegen lediglich, dass Politik auf Basis wissenschaftlicher Fakten und Abwägungen Entscheidungen treffen müsse. Das bestritt ich außerdem, denn Politik muss mehr im Auge behalten als Wissenschaft. Ihre Reaktion darauf: »Klar.« Mit einem Tränen lachenden Smiley. Es ist ein bisschen müßig, das immer wieder zu repetieren: Aber nach wissenschaftlichen, das heißt in diesem Falle virologischen und medinzinischen Gesichtspunkten politische Entscheidungen zu treffen – und zwar nur nach diesen Kriterien -, geht an jeder demokratischen Grundvorstellung vorbei.

So ein Vorgehen käme einem technokratischen System zupass. So einem haben wir uns eh schon verdammt bedenklich angenähert. Wobei man bei der Technokratie von einem System sprechen müsste, das Erkenntnisse fachgerecht umsetzt und exekutiert. Und nicht, wie in unserem Falle, ein System das Maßnahmen ohne evidenzbasierte Grundlagen – wie man das heute so fachlich versiert sagt – durchboxt. Die Technokratie weiß was und macht es danach – aber was wir erleben, ist in vielen Teilen ein Glaubenskonstrukt.

Die Kampagne um »No Covid« zum Beispiel glänzt ja nicht durch geschaffenes Wissen, durch Wissenschaft (1) also: Es ist ein Bekenntnis, das Produkt einer ratlosen Befindlichkeit…

Woher kommt der abstruse Glaube an Regierung und Pharmaindustrie?

RUBIKON: IM GESPRÄCH: „DIE WISSENSCHAFTSFEINDE“

MICHAEL ESFELD UND FLAVIO VON WITZLEBEN

Im Rubikon-Exklusiv-Interview erläutert der Wissenschaftsphilosoph und Mitglied der Leopoldina, Dr. Michael Esfeld, dass die Lockdown-Politik nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht, und führt aus, wer die neuen Feinde der offenen Gesellschaft sind.

Im Gespräch: Walter van Rossum (“Meine Pandemie mit Professor Drosten”)

Deutschland im April 2021. Pandemie, Lockdown-Maßnahmen, Ausnahmezustand dauern nun schon über ein Jahr an. Zeit für ein Resümee. Fakten auf den Tisch.

Mit seinem im Rubikon-Verlag erschienenen Buch „Mein Pandemie mit Professor Drosten – Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen“ liegt ein Buch vor uns, das den „Erfinder“ der Pandemie, Professor Christian Drosten in ein wahrlich schlechtes Licht rückt. Walter van Rossum erläutert darin verständlich, klar und deutlich den Status quo von Sars-CoV-2.

Medizinische, wissenschaftlich fundierte oder gar rationale Gründe für einen Lockdown mit derart wirtschafts- und gesellschaftsschädigenden Folgen oder sogar für eine Aussetzung vieler Grundrechte lassen sich einfach nicht finden – egal wie genau man hinschaut.

Politisch paart sich aber nicht nur blinder, politischer Aktionismus mit einseitigen Informationen – gräbt man tief genug, findet man professionell ausgearbeitete Pläne und Planspiele, die aktuell weltweit sehr genau abgearbeitet werden.

Und alles lässt sich zurückführen auf einen einzigen, von Christian Drosten entwickelten PCR-Test, der zwar seit über einem Jahr im Umlauf ist, von aller Welt genutzt wird, aber schlicht und ergreifend keine Infektionen feststellen kann und damit unwissenschaftlich, unseriös ist.

Alles, was dieser PCR-Test produziert, sind Zahlen, die von unseren gebührenfinanzierten Medien unhinterfragt nachgeplappert, grafisch aufbereitet und in Angst und Panik umgewandelt werden.

Vor jedem schweren Eingriff – egal ob in unsere Körper oder in unsere Grundrechte – sollte man sich mindestens eine zweite Meinung einholen. Wird diese Meinung verweigert, zensiert oder sanktioniert, wird nicht nur der gesunde Menschenverstand, sondern eine gesamte Gesellschaft, schwer krank.

Bleiben wir gesund!

Der unterworfene Patient

Ein Standpunkt von Gerd Reuther.

Ärzte, Apotheker und die Pharmaindustrie wollten schon immer unser Bestes — unser Geld. Der Arzt und Bestsellerautor Dr. Gerd Reuther blickt kritisch auf 2.500 Jahre europäischer Medizingeschichte zurück und stellt fest, dass die sogenannte Schulmedizin schon immer nur für die Eliten systemrelevant war. Ob im antiken Griechenland oder in der Corona-Krise — unter dem Deckmantel vermeintlicher Wissenschaftlichkeit haben die Mediziner ihre Eigeninteressen stets über das Patientenwohl gestellt. Exklusivabdruck aus „Heilung Nebensache — Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona“.

Wer Hilfe sucht und sich in Obhut begibt, unterwirft sich zumindest für einen bestimmten Zeitraum, akzeptiert er doch Weisungen und verzichtet auf Autonomie. Es liegt nicht nur an den Gesundheitsrisiken jeder Behandlung oder daran, dass Behandler Krankheiten verkennen und eine falsche Therapie verordnen. Nein, es liegt an der Preisgabe der Selbstbestimmung. Wer sich behandeln lässt, handelt nicht mehr. Bereits derjenige, der Tests zur Früherkennung akzeptiert, bringt sich in Gefahr. Schon weisen ihn Messwerte wenigstens als Mitglied einer sogenannten Risikogruppe aus. Damit können Auflagen und Einschränkungen verbunden sein, die gar nicht mehr individuell verordnet werden müssen.

In der griechischen Tempelmedizin oder bei rituellen Heilbehandlungen anderer Völker lagen die Zuordnung eines Krankheitsbildes, Behandlung und soziale Konsequenzen in den Händen von Priestern und Schamanen. Diese Rolle übernahmen im Früh- und Hochmittelalter zunehmend Geistliche der katholischen Kirche. Bis zum 14. Jahrhundert traf dies auch für die Diagnose der mit den Kreuzzügen aus dem Nahen Osten eingeschleppten Lepra zu. Priester entschieden allenfalls unter Zuziehung erfahrener Leprakranker, ob ein Mensch aus der Gemeinschaft ausgestoßen wurde.…

Rights, Freedoms and Medical Tyranny!

Hugo Talks

Verclusterung – oder: Die Strategie der Corona-Putschisten

Ein Standpunkt von Anselm Lenz.

Im März 2020 ist die Neoliberale Epoche vor unser aller Augen in sich zusammengestürzt. Seither regieren irrationale New-Age-Sektierer. Deren Strategeme sind Verclusterung und Zentralisierung. Doch es tun sich demokratische Wege aus der Zivilisationskrise des Westens auf.

Zum Thema Corona gibt es von Anbeginn gut begründete Ansichten, die stark von den Verlautbarungen von Regierungseinrichtungen und Konzernmedien abweichen. Zum einen wurde dargelegt, dass SARS-CoV-2 und dessen „Mutanten“ nicht oder nicht wesentlich gefährlicher sind, als die Grippeinfektwellen vergangener Jahre, und dies zumindest seriös und öffentlich diskutiert werden muss, damit abgewogen und verhältnismäßig entschieden werden kann. Diese Abwägung zwischen der Regierungs- und Konzernlinie einerseits, unabhängiger Wissenschaft und Bürgertum andererseits, hat nie stattgefunden. Dies stellten mehrere Gerichte bereits fest. Mit der gewaltsamen Unterdrückung Tausender oppositioneller Mediziner wurde es lebenspraktisch evident gemacht.

Zum zweiten sind Regierungskritiker der Ansicht, dass das Grundgesetz und das Menschenrecht kein „Geschwurbel“ sind, sondern volle Gültigkeit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft behaupten kann. Damit sind selbst für den Fall einer hochgefährlichen Seuche alle Grundrechte in Kraft und binden nach Artikel 1 Absatz 3 des Grundgesetzes „vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht“. Dies gilt selbst bei ansonsten verfassungswidrigen Ausnahmezuständen in Regierungsstellen oder bei Fehlbesetzungen des Bundesverfassungsgerichtes. Jeder Beamte hat das Recht, sich auf das Grundgesetz in dessen Wortlaut und Sinngehalt zu beziehen und die eigene Tätigkeit daran auszurichten.

Nach den Erfahrungen mit Diktaturen auf deutschem Boden kommt jeder Bundesbürgerin und jedem Bundesbürger auch dem Gesetz nach ein Widerstandsrecht nach Artikel 20 Absatz 4 zu.…

Von wegen „Wissenschaftskanzlerin“ – Ein Jahr Anmaßung und gebrochene Versprechen

Das Coronavirus begleitet uns nun schon ein Jahr. Was hat die Regierung in dieser Zeit alles erzählt, was hat sie versprochen, was hielt sie ein? Hat sie wirklich »alles Mögliche und Nötige« getan, um Arbeitsplätze zu retten und die Folgen der Krise für die Betroffenen abzufedern? Gab es nicht schwere Fehler und Versäumnisse, die etwa dazu geführt haben, dass im Januar in Deutschland ungleich mehr Menschen gestorben sind als in den meisten europäischen Ländern? Warum wird über dieses Versagen kaum gesprochen? Was ist mit den Millionen Menschen, die vor den Trümmern ihrer Existenz stehen weil es für sie keine schnellen und unbürokratischen Hilfen gab? Warum wird erst jetzt – ein Jahr nach Beginn der Pandemie – darüber diskutiert, mit kostenlosen Schnelltests die Risiken der Ansteckung nicht nur in Einrichtungen der Altenpflege zu verringern? Angela Merkel gibt sich gern als „Wissenschaftskanzlerin“, die im Einklang mit „der“ Wissenschaft regiert. In Wahrheit hat ihre Regierung immer wieder willkürlich ihre Politik verändert und sie achtet genau darauf, immer nur von Wissenschaftlern beraten zu werden, die genau das empfehlen, was sie hören will. Im Video werfe ich einen Blick auf ein Jahr Corona-Politik und die Versprechen der Bundesregierung: was sie eingehalten hat – und was nicht.

Home Office #94

Knockdown total

Knockdown durch Flockdown in Leipzig. Diese Woche bleibt uns gar nichts anderes übrig als Home Office. Wir blicken auf die Geschehnisse in der Welt und erfahren alles über Roberts neue Tasse.

Ein Test, sie alle zu knechten

QUELLEN

Pieter Borger et al.: External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results https://cormandrostenreview.com/report/

V. Corman, Chr. Drosten et al.: Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR https://www.eurosurveillance.org/cont…

Statement Kary Mullis 2019 https://www.youtube.com/watch?v=LvNbv…

Victor M. Corman https://virologie-ccm.charite.de/meta…

TIB-Molbiol https://www.tib-molbiol.com/de/copyri…

 

 

„Aus rein wissenschaftlicher Sicht“ – Christian Drosten im Tagesthemen-Interview

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Vertreter der großen Medien weisen den Vorwurf, sie neigten dazu, in Sachen Corona Panik zu schüren, gerne von sich. Wie falsch sie damit liegen, zeigt ein Interview mit dem Virologen Christian Drosten, das die Tagesthemen-Moderatorin Caren Miosga in der gestrigen Sendung führte. Dass Drosten innerhalb der Virologenzunft eher zu den „Falken“ gerechnet werden kann, ist hinlänglich bekannt. Doch anstatt mit differenzierten kritischen Fragen zu einer Versachlichung der Debatte beizutragen, gab sich die ARD-Journalistin größte Mühe, das Gespräch in eine möglichst alarmistische Richtung zu drängen.
[…]
[*] Erstaunlicherweise gibt es selbst ein Jahr nach Ausbruch der Krankheit in Deutschland immer noch keine transparente Statistik, aus der ersichtlich wäre, wie viele Testpositive bestimmter Altersgruppen erkranken, wie schwer die Erkrankung verläuft und welche medizinische Behandlung nötig ist.

Deutsche Zustände: COVID-19-Pandemie und das strukturelle Versagen von Politik und Medien

Deutschland findet schlecht durch die Corona-Krise. Die Pandemie macht Fehlstellungen der deutschen Gesellschaft sichtbar, die politisch verursacht wurden. Gleichzeitig werden die Verkrustungen in der Politik sichtbar. Sie verhindern effektive Maßnahmen.

Andreas Popp: Wissenschaftler verlassen wissenschaftliche Prinzipien…

In den regelmäßigen Podcasts „Stabil durch den Wandel“ auf dem Telegram-Kanal „Eva Herman Offiziell“ kritisiert Andreas Popp immer wieder die teilweise ergebnisorientierte Wissenschaft. Andreas Popp nimmt hier Stellung zu seinen Aussagen, die keinesfalls die Seriosität der Wissenschaft pauschal beurteilen soll. Es geht stattdessen um eine ernste Entwicklung, die das Dilemma für die redlichen Wissenschaftler deutlich machen soll.

Ihttps://youtu.be/xx5YuJXG03o

Wissenschaft widerlegt den Nutzen vom LOCKDOWN + Stanford-Studie widerlegt Lockdown und wird von Politik & Medien ignorier

Top-Wissenschaftler widerlegen den Nutzen vom Lockdown! Wo sind die Medien?

Studie: Eran Bendavid, Christopher Oh, Jay Bhattacharya, John P A
Ioannidis. Assessing Mandatory Stay-at-Home and Business Closure Effects
on the Spread of COVID-19. Eur J Clin Invest. 2021 Jan 5;e13484. doi:
10.1111/eci.13484.

 

Pubmed: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33400…

Paper original: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/e…

Peter Mayer: https://tkp.at/2021/01/11/stanford-st…

Reitschuster: https://reitschuster.de/post/stanford…

Great Barrington Declaration: https://gbdeclaration.org

Pandemics: Data & Analytics: https://www.bremer-freiheit.org/pdf/P…

 

Stanford-Studie widerlegt Lockdown

Musterschreiben an Ihren Landrat/Oberbürgermeister: Warum beteiligen Sie sich sehenden Auges an der Zerstörung unserer Gesellschaft?

Musterschreiben an Ihren Landrat/Oberbürgermeister: Warum beteiligen Sie sich sehenden Auges an der Zerstörung unserer Gesellschaft?

[zur freien Verwendung]

Felix und Susanne Musterfamilie

(Adresse)

 

Über den / die

Landrat / Landrätin bzw. Oberbürgermeister / Oberbürgermeisterin
des Landkreises / der (kreisfreien) Stadt ….
Herrn / Frau …..

(Straße)
PLZ Ort

Per Fax: ….
Per Mail:

an den

Petitionsausschuss

des Landkreises / der (kreisfreien) Stadt ….

Eingabe an Ihren Petitionsausschuss mit wichtigen Fragen und Anregungen zur Gesundheits- und Sicherheitspolitik in Ihrem Zuständigkeitsbereich

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich in Ihrem Zuständigkeitsbereich meinen Wohnsitz habe und Ihre Behörde nicht nur als untere Polizeibehörde für den Vollzug der jeweils aktuellen Fassung der Coronaschutzverordnung des Landes, sondern mit dem bei Ihnen angesiedelten Gesundheitsamt überdies für den Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) zuständig ist, möchte ich Ihnen zu vier gesellschaftsrelevanten Themen vier Fragen – mit jeweils einer Zusatzfrage – stellen.

Im Interesse aller Menschen, die im Rahmen des vorgeblichen „Infektionsschutzes“ von den Maßnahmen Ihrer Polizeibehörde und Ihres Gesundheitsamtes schon betroffen waren oder in Zukunft noch betroffen sein könnten, möchte Sie bitten, sich angemessen mit diesen Fragen zu befassen und mir eine angemessene Antwort zu übermitteln.

Die in jeder Hinsicht seriösen Quellen, aus denen sich die Berechtigung dieser Fragen ergibt, werde ich nachfolgend benennen und kurz zusammenfassen.

Hier meine Fragen:

1.Frage:

Ist Ihnen bekannt, dass der von Prof. Drosten (mit)entwickelte PCR-Test für SARS-CoV-2 nachweislich vollkommen untauglich ist, um das SARS-CoV-2-Virus oder eine Infektion nachweisen zu können?

Wenn Ihnen dieser Umstand bekannt ist:

Wird Ihr Gesundheitsamt fortan davon absehen, auf der Basis der Ergebnisse dieses PCR-Tests Maßnahmen wie häusliche Quarantäne anzuordnen?

 

2.Frage:

Ist Ihnen bekannt, dass die seit Monaten von vielen Behörden des Bundes, der Länder und der Kommunen aufgestellte Behauptung, dass es eine gefährliche Corona-Pandemie geben soll, nachweislich auf mindestens fünf zentralen Falschbehauptungen basiert und es – auch schon deshalb – für die diversen Coronaschutz-Maßnahmen gegen Gesunde/Nicht-Störer und intakte Gewerbebetriebe keinerlei tatsächliche und rechtliche Rechtfertigung gibt?

Wenn Ihnen dieser Umstand bekannt ist:

Welche Konsequenzen ziehen Sie aus dieser Erkenntnis im Hinblick auf die Durchsetzung der CoronaschutzVO des Landes (Verhängung von Bußgeldern, Genehmigung von Versammlungen etc.)? 

 

3.Frage:

Ist Ihnen bekannt, dass es gegen die Covid-19-Erkrankung offenbar ein Heilmittel ohne jede schädliche Nebenwirkung geben soll, das in allen Stadien der Erkrankung eine 100%ige Heilungschance bieten und auch präventiv zur Vermeidung einer Ansteckung eingesetzt werden kann, so dass es für eine Impfung mit Impfstoffen, die nicht hinreichend ausgetestet worden sind und schon deshalb erhebliche schädliche Nebenwirkungen vermuten lassen, letztlich keinerlei Rechtfertigung mehr gibt?

Wenn Ihnen dieser Umstand bekannt ist:

Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus im Hinblick auf die Kampagne, dass sich jeder gegen das SARS-CoV-2-Virus impfen lassen sollte? Wird Ihre Behörde also fortan davon absehen, solche Impfkampagnen zu unterstützen, und die Menschen über (zudem sehr kostengünstige) Heilmethoden informieren die – soweit bekannt – mit keinerlei schädlichen Nebenwirkungen verbunden sind?

 

4.Frage:

Ist Ihnen bekannt, dass unter den Auswirkungen der diversen Coronaschutz-Maßnahmen, insbesondere der Folgen der Lockdowns, insbesondere auch der Mittelstand leidet, von dem nicht nur ein Großteil der Arbeitsplätze, sondern auch das Steueraufkommen abhängt, das Ihr Gemeinwesen finanziert?

Wenn Ihnen dieser Umstand bekannt ist:

Welche kommunalpolitischen Konsequenzen ziehen Sie aus der Erkenntnis, dass es weder eine tatsächliche noch eine rechtliche Rechtfertigung für Maßnahmen im Namen des Infektionsschutzes gibt, durch die Freiheiten und Rechte und die wirtschaftliche Existenzgrundlage der in Ihrem Zuständigkeitsbereich lebenden Menschen und niedergelassenen Unternehmen weitestgehend suspendiert und gefährdet oder gar schon zerstört worden ist und zerstört wird?

 

 

Erläuterungen zu meinen Fragen:

I.

Zu Frage 1 und 2:

Wollen Sie etwa auch nicht mitbekommen haben, dass es schon am 21.5.2020 mehr als 250 namhafte Experten gab, die im Grunde gegen alle Aspekte der staatlichen Maßnahmen zur (angeblichen) Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus zahlreiche erhebliche Einwendungen vorgetragen haben?

Siehe hierzu:

https://www.rubikon.news/artikel/weltweiter-widerstand

Was den aktuellen Stand der gesicherten Erkenntnisse und der rechtlichen Bewertung der ganzen unsäglichen „Anti-Corona-Maßnahmen“ angeht, so möchte ich auf die sehr gut begründete 190-seitige Verfassungsbeschwerde eines – namentlich nicht bekannten – Richters von Ende Dezember 2020 verweisen, die jedermann im Web unter dem Link

https://2020news.de/deutscher-richter-erhebt-verfassungsbeschwerde-in-sachen-corona/

kostenlos herunterladen kann.

Dort sind ab Seite 84 die von namhaften Wissenschaftlern festgestellten zehn (!) groben Mängel / Fehler dieses PCR-Tests zusammengefasst worden. Darauf möchte ich in diesem Kontext insbesondere verweisen.

Dieser Richter steht mit dieser Position keinesfalls alleine.  Er weiß sich vielmehr in bester Gesellschaft zahlreicher Experten, die sich kritisch mit den offiziellen Narrativen zum Pandemiegeschehen befasst haben.

Stellvertretend für viele gleichlautende Ausführungen von Juristen kann ich auf den Inhalt des Schreibens von Dr. Fuellmich an Prof. Christian Drosten von der Charité vom 15.12.2020 verweisen, unter im Web u.a. unter dem folgenden Link abrufbar ist:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/12/15.12.20-Abmahnung-von-RA-Dr.-Fuellmich-an-Prof.-Drosten-wegen-dessen-fünf-grundlegender-Falschaussagen.pdf

Die zusammenfassende Darstellung des Rechtsanwalts Dr. Fuellmich zu fünf zentralen Falschbehauptungen des Prof. Drosten, auf denen faktisch die gesamte Anti-Corona-Politik von Bund und Ländern seit Beginn der vermeintlichen „Corona-Pandemie“ gestützt worden ist, ist im Hinblick auf alle tragenden Behauptungen mit zahlreichen Quellen unterlegt und legt damit äußerst schlüssig dar, warum die gesamte Corona-Politik ganz offensichtlich auf einem wissenschaftlichen Betrug basiert und warum jeder, der für diese Politik – und ihre Aufrechterhaltung – mitverantwortlich ist, nicht nur mit strafrechtlichen, sondern auch mit haftungsrechtlichen Konsequenzen rechnen muss. Das gilt evident nicht nur für Prof. Drosten, sondern für jeden, der sich hier verantwortlich zeichnet.

 Herr Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich hat in seiner Klageschrift vom 23.11.2020, die u.a. unter dem Link

https://corona-transition.org/volksverpetzer-de-wurde-von-wolfgang-wodarg-uber-250-000-euro-verklagt

im Volltext abrufbar ist, ab Seite 23 alle aktuell verfügbaren, wissenschaftlich verifizierten Quellen zusammengefasst, die eindeutig belegen, dass der PCR-Test, der auf der Basis des „Drosten-Corman-Papers“ basiert, gleich aus mehreren Gründen vollkommen ungeeignet ist, ein SARS-CoV2-Virus bzw. eine Infektion nachzuweisen.

Auf Seite 50 seiner Klageschrift kommt RA Dr. Füllmich zusammenfassend zu dem Ergebnis (Zitat):

„Das Drosten-Corman-Paper enthält die folgenden spezifischen Fehler:

– Es gibt keinen spezifizierten Grund, diese extrem hohen Konzentrationen von Primern in diesem Protokoll zu verwenden. Die beschriebene Konzentration führt zu erhöhter unspezifischer Bindung und PCR-Produktamplifikation, wodurch der Test als spezifisches Diagnostikum ungeeignet ist;

– Sechs nicht spezifizierte wackelige Positionen führen zu einer enormen Variabilität des Testdesigns pro Labor; die verwirrende unspezifische Beschreibung im Drosten-Corman-Paper eignet sich nicht als operatives Standardprotokoll;

– Der Test kann nicht zwischen dem gesamten Virus und viralen Fragmenten unterscheiden. Daher kann der Test nicht als Diagnostikum für intakte (infektiöse) Viren verwendet werden;

– eine Differenz von 10° C w.r.t. der Glühtemperatur Tm für Primerpaar1 (RdRp_SARSr_F und RdRp_SARSr_R) ist ein sehr schwerer Fehler und macht das Protokoll als spezifisches Diagnosewerkzeug unbrauchbar;

– Ein großer Fehler ist die Auslassung der Ct-Wertes, die zu bestimmen haben, wenn eine Probe als positiv und negativ betrachtet wird. Dieser Ct-Wert findet sich auch nicht in zusätzlichen Einreichungen und offiziellen Veröffentlichungen/Nachträgen;

– die PCR-Produkte sind nicht auf molekularer Ebene validiert worden, was das Protokoll als spezifisches, die Diagnostik unter Werkzeug nutzlos macht;

– Der PCR-Test enthält weder eine einzige Positivkontrolle zum Nachweis der Spezifität für SARS-CoV-2 noch eine Negativkontrolle zum Ausschluss anderer Coronaviren, was den Test für eine spezifische Diagnose ungeeignet macht;

– Höchstwahrscheinlich wurde das Drosten-Corman-Paper nicht von Fachkollegen begutachtet;

– Für mindestens vier Autoren bestehen schwerwiegende Interessenskonflikte, zusätzlich zu der Tatsache, dass zwei der Autoren des Drosten-Corman-Papers (Christian Drosten und Chantal Reusken) auch im Editorial Board von Eurosurveillance sitzen; am 29. Juli 2020 kam ein Interessenskonflikt hinzu (Olfert Landt ist CEO von TIB-Molbiol; Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und fungiert als wissenschaftlicher Berater für TIB-Molbiol), der in der ursprünglichen Version nicht deklariert wurde (und in der PubMed-Version immer noch fehlt). TIB-Molbiol ist die Firma, die „als erste“ PCR-Kits (Light Mix) auf der Grundlage des im Drosten-Corman-Manuskript publizierten Protokolls herstellte und diese PCR-Testkits aufgrund ihrer eigenen Worte vor der Einreichung der Publikation weltweit verteilte. Weiterhin versäumten Victor Corman & Christian Drosten, ihre zweite Zugehörigkeit zu erwähnen: das kommerzielle Testlabor „Labor Berlin“, wo sie für die Virusdiagnostik zuständig sind.“ (Zitat Ende)

Aus den oben dargelegten Gründen ergibt sich von selbst, dass es für die Durchführung solcher PCR-Tests – insbesondere an Schülerinnen und Schülern – keinerlei Rechtfertigung und Rechtsgrundlage gibt.

Nach der Legaldefinition des § 2 Nr. 2 IfSG ist eine Infektion (Zitat):

„die Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Organismus,…“

Entscheidend ist hier der Begriff des Krankheitserregers, zu dem § 2 Nr. 1 IfSG folgende Legaldefiniton enthält (Zitat):

„ein vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann,…“

Folglich liegt eine „Infektion“ nach dem eindeutigen Wortlaut des IfSG nur dann vor, wenn ein „vermehrungsfähiges Virus“ vorliegt.

Die PCR-Tests weisen aber kein SARS-CoV2-Virus und auch keine Infektion nach.

 

III.

Zu Frage 3:

Sehen sich bitte nur mal die folgenden impfkritischen Fundstellen an:

1.

youtube.com/watch?v=iAJd5owgHbQ&t=119s

2.

Aus der jüngsten Sitzung des ACU (eingestellt auf Minute 3:48:45): Prof. Hockertz über die Mitteilung des Forschungsleiters einer unterdrückten Corona-Impfstoffstudie, mutmaßlich von Astra Zeneca: Alle Versuchstiere innerhalb von 2 Tagen gestorben.

youtu.be/fBtPbyvAgFI?t=13724

3.

https://www.schildverlag.de/2020/12/03/erschreckend-warum-der-coronavirus-impfstoff-von-pfizer-bei-70-c-gelagert-werden-muss/

4.

https://snanews.de/20201216/toxikologe-corona-impfstoff-187459.html

Es gibt noch zahlreiche weitere äußerst alarmierende Berichte über schädliche Nebenwirkungen der aktuell in der Testung befindlichen SARS-CoV2-Impfstoffe, und die können auch Ihnen bzw. Ihrem Gesundheitsamt nicht entgangen sein, genauso wenig wie der Umstand, dass es impfkritische Sachbücher wie „Virus-Wahn“ von Köhnlein/Engelbrecht schon seit vielen Jahren gibt.

Auch kann Ihnen nicht entgangen sein, dass ausgerechnet führende Politiker und Vertreter von Pharma-Unternehmen, die an der Entwicklung von Impfstoffen gegen das SARS-CoV-2-Virus beteiligt sind, eine auffällige Zurückhaltung an den Tag legen wenn sie danach gefragt werden, ob sie denn nicht selbst mit gutem Beispiel vorangehen und sich impfen lassen wollen. Wie kann denn jemand Impfungen öffentlich fordern oder gar Impfstoffe herstellen und seine Glaubwürdigkeit bewahren, wenn er sich selbst einer Impfung widersetzt?

Meines Erachtens wäre ist jedenfalls ein wahnwitziges Unterfangen, sich auf einen Impfstoff mit unbekannten Nebenwirkungen einzulassen, wenn es – was die Mainstream-Medien freilich verschweigen – offensichtlich schon lange ein höchst wirksames Heilmittel gegen alle Stufen einer Covid-19-Erkrarnkung gibt, das zudem noch ohne Nebenwirkungen sein soll: Chlordioxid.

Sehen Sie sich doch einmal bitte dieses Video an:

mediarebell.com/watch/xN7vOlwhpqAxAhl

Es gibt mehrere Bücher über Chlordioxidlösungen, die sich hier zur Vertiefung anbieten (Dr. med. Antje Oswald, Andreas Kalcker u.a.). Aber  auch das wird Ihrem Gesundheitsamt bekannt sein, müsste es jedenfalls.

Wie wird es sich also auswirken, wenn die Menschen in Ihrem Zuständigkeitsbereich irgendwann erfahren werden, und ich bin mir sicher, dass sie es früher oder später erfahren werden, dass die gesamte Impfkampagne, wonach gegen Covid-19 nur eine Impfung helfen könne, maßgeblich (auch) auf dem Verschweigen der Information beruht, dass es offenbar schon längst ein höchst wirksames Heilmittel gibt?

Ein ehrbarer Politiker / Arzt / Experte etc. klärt auf, er spielt nicht mit den Ängsten der Menschen, und er verleitet Menschen – und sei es durch sein Schweigen – Menschen auch nicht dazu, dass sie auch noch freiwillig in eine Impfung einwilligen, deren gesundheitlichen Folgen nicht abschätzbar sind.

Ein Mensch, der nicht vergessen hat, was ein Mensch ist oder jedenfalls nicht ist, der sagt ohnehin „Nein !!“, wenn ihn die Handlanger der Pharmaindustrie im Kontext mit der Verabreichung unausgereifter Impfstoffe auf den Rang eines Versuchstiers reduzieren wollen!

Warum verteidigen Sie die Menschen in Ihrem Zuständigkeitsbereich nicht gegen diese politische Willkür?

Wie Sie wissen, ist ein Beamter unter bestimmten Voraussetzungen nicht nur zur Remonstration berechtigt, sondern verpflichtet, siehe § 36 Beamtenstatusgesetz – BeamtStG (Zitat):

§ 36 Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

(2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich auf dem Dienstweg geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn die Bedenken fortbestehen, an die nächst höhere Vorgesetzte oder den nächst höheren Vorgesetzten zu wenden. Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen oder Beamten erkennbar ist. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.

(3) Wird von den Beamtinnen oder Beamten die sofortige Ausführung der Anordnung verlangt, weil Gefahr im Verzug besteht und die Entscheidung der oder des höheren Vorgesetzten nicht rechtzeitig herbeigeführt werden kann, gilt Absatz 2 Satz 3 und 4 entsprechend. Die Anordnung ist durch die anordnende oder den anordnenden Vorgesetzten schriftlich zu bestätigen, wenn die Beamtin oder der Beamte dies unverzüglich nach Ausführung der Anordnung verlangt.

Bei Ihrem Amtsantritt haben Sie alle (als Behördenleiter und Mitglieder der kommunalen Selbstverwaltungsgremien) einen Diensteid geleistet.

Als Leiter Ihrer Behörde und Dienstvorgesetzter Ihrer Mitarbeiter haben Sie als Landrat / Oberbürgermeister zudem eine Fürsorgepflicht gegenüber Ihren Mitarbeitern.

Von daher möchte ich von Ihnen wissen, wie Sie Ihre Pflichten unter Berücksichtigung der hier übermittelten Informationen fortan zu erfüllen gedenken.

 

IV.

Zu Frage 4:

Ich bin – wie alle Menschen in diesem Lande – ebenfalls betroffen von einer Regierungs- und Informationspolitik, die auf einem „globalen Fehlalarm“ beruht, so wie dies schon vor Monaten in einer internen Analyse eines Mitarbeiters des Bundesinnenministers klargestellt worden ist, abrufbar unter dem Link

https://issuu.com/lecloux/docs/2020-05_-27_auswertungsbericht_km4

Die zur Verteidigung dieser Analyse veröffentlichte „Gemeinsame Pressemitteilung der externen Experten“ vom 11.5.2020 ist im Web im Volltext abrufbar unter:

https://jimdo-storage.global.ssl.fastly.net/file/57893c42-3457-400c-8561-82d13c63ee65/BMI-Papier%20KM%204%20–%2051000%20ÄRZTE-FÜR-AUFKLÄRUNG.pdf

Wenn die Wirtschaft kollabiert, dann wird das alle treffen, insbesondere auch die Finanzierung der Sozialsysteme und aller kommunalen Selbstverwaltung.

Damit dürften dann auch die letzten Bereiche autonomer Selbstverwaltung zerstört werden. Ohne wirtschaftliche Basis gibt es keine Grundlage mehr für die freie Gestaltung kommunaler Planungshoheit und im Übrigen auch keine Grundlage mehr für eine gerechte und soziale Gesellschaftsordnung. Die sozialen Spannungen werden absehbar dramatisch zunehmen, das Glück vieler Familien wird zerstört werden.

Die angesichts der dramatischen Folgen des Lockdowns aufkommende Frage, ob mit dieser vermeintlichen „Anti-Corona-Politik“ nicht in Wahrheit eine ganz andere Agenda verfolgt wird, sollte auch Sie zu einer vertieften Analyse zu veranlassen.

Andere haben sich dieser Aufgabe gestellt, so Sebastian Friebel in seiner Broschüre „Wie soll es weitergehen?“, abrufbar unter:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/11/Wie-soll-es-weitergehen-…bei-derart-dunklen-Plänen….pdf

Bitte studieren Sie diese Broschüre. Ihre Meinung dazu würde mich interessieren.

Soweit kann es eben kommen, wenn man – frei nach Goethe – in der Demokratie schläft. Wer jetzt immer noch sagt, dass solche Entwicklungen für gesellschaftliche Grundsatzdiskussionen nicht erheblich sind, über den wird die Zukunft das Urteil sprechen.

In welcher Form sprechen Sie sich also für die Verteidigung der Grundwerte einer offenen und freien Gesellschaft aus, wenn nicht nur Sie selbst, sondern die Rechte und Freiheiten Menschen in diesem Lande durch sog. „Anti-Corona-Maßnahmen“ eingeschränkt werden, für die es keine evidenzbasierte Tatsachengrundlage und schon gar keine rechtliche Rechtfertigung gab und gibt?

Oder wollen Sie einfach nur weiter unkritisch die Coronaschutzverordnungen des Landes vollstrecken und im Übrigen tatenlos zusehen, wie der Mittelstand zerstört wird?

Ich kann mir das nicht vorstellen, da auch in Ihrem Kreistag / Stadtrat viele Unternehmer aus dem Mittelstand vertreten sein dürften.

Wo also findet in den öffentlichen Erklärungen Ihrer Behörde und den Vertretern Ihrer Gremien aktuell ein kritischer Diskurs dazu statt, ob es für diese weitreichenden Eingriffe in die Freiheiten und Rechte unzähliger Menschen und in das gesamte Kultur- und Wirtschaftsleben überhaupt eine wissenschaftlich fundierte Rechtfertigung, geschweige denn eine verfassungskonforme Rechtsgrundlage gibt?

Wann, wo und wie wurden die kritischen Stimmen von renommierten Virologen / Mikrobiologen / Ärzten / Juristen etc. von den Mitgliedern Ihrer Gremien und Ihrer Behörde im Rahmen eines öffentlichen Diskurses gewürdigt?

Wäre das nicht angemessen gewesen, auch um Ihre Interessen der Menschen in Ihrem Zuständigkeitsbereich angemessen gegenüber der Landespolitik vertreten zu können? Verzichten Sie darauf?

Dabei wären Sie eindeutig im Vorteil, da Sie die Wahrheit auf Ihre Seite hätten, eine Wahrheit, die sich auf offizielle Statistiken und das Urteil tausender seriöser Experten aus allen möglichen Fachbereichen stützen lässt.

Ich rede hier jedenfalls von Realitäten, vom realen Leben, nicht von irgendwelchen „Theorien“.

 

Beste Grüße

 

Felix und Susanne Musterfamilie

 


Foto: Pixabay / CC0

5G: Massensterilisation + Krebs vor programmiert? | Dr. med. Dietrich Klinghardt | QS24


Dass Covid nicht ganz so gefährlich ist, das wird der Bevölkerung immer klarer. Dass 5G aber durchaus gefährlich ist, vor allem als Beschleuniger (Quelle: https://klaus-buchner.eu/5g-schwaecht-das-immunsystem-in-zeiten-der-corona-krise/) für Covid, in diesem Falle des Beitrages von Prof.Buchner, wohl als Beschleuniger der Viren in die Zellen wohl gemeint, dafür gibt es immer mehr Informationen. Zum Beispiel aus Kanada, (Quelle: https://corona-transition.org/studie-zeigt-korrelation-zwischen-5g-und-hoheren-covid-19-todesfallzahlen ) aber auch aus Spanien, (Quelle https://www.lifepr.de/pressemitteilung/swiss-harmony-international-gmbh/Neue-Studie-ueber-Zusammenhaenge-zwischen-Corona-und-5G/boxid/800329 ) wobei diese Studie wie immer sehr angegriffen worden ist. Es könnte hier aber sein, dass es statistisch durchaus Fehler gibt.

Allerdings werden alle Forscher, die sich mit Mobilfunk beschäftigen angegriffen, auch wenn sie sich höchstgerichtlich rehabilitiert haben, so schweigen Medien und Politik darüber

Es gibt über die Zusammenhänge zwischen 5G und Corona viele Informationen:
https://www.softimpact.net/articles/blogs/314/did-the-5g-cause-the-corona-virus-pandemic/en
https://www.naturalscience.org/news/2020/03/coronavirus-and-5g/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7016755/
https://www.cpc-munich.de/forschungsprojekte/calciumkanaele-in-der-lungenzelle.html
Es wird ein riesiges Investitionsvolumen erwartet.(Quelle: https://www.presseportal.de/pm/68073/4320602).
Jetzt gibt es auch aus Weißrussland eine Studie über den Zusammenhang von Covid und Elektromagnetischen Feldern:
Weißrussische Arbeit zeigt Korrelation zwischen dem potenziellen Grad der Elektrosmogbelastung und der Gefahr von Covid-19

CORRELATION BETWEEN THE POTENTIAL ELECTROMAGNETIC POLLUTION LEVEL AND THE DANGER OF COVID-19. 4G/5G/6G CAN BE SAFE FOR PEOPLE

Von: Vladimir I. Mordachev

Doklady BGUIR 2020, Vol. 18, No. 4

https://doklady.bsuir.by/jour/article/viewFile/2705/1617

Über das Journal „Doklady BGUIR“Weißrussische Arbeit zeigt Korrelation zwischen dem potenziellen Grad der Elektrosmogbelastung und der Gefahr von Covid-19

CORRELATION BETWEEN THE POTENTIAL ELECTROMAGNETIC POLLUTION LEVEL AND THE DANGER OF COVID-19. 4G/5G/6G CAN BE SAFE FOR PEOPLE

Von: Vladimir I. Mordachev

Doklady BGUIR 2020, Vol. 18, No. 4

https://doklady.bsuir.by/jour/article/viewFile/2705/1617

Über das Journal „Doklady BGUIR“

The academic journal «Doklady BGUIR» has been published since 2003 by the Belarusian State University of Informatics and Radioelectronics. Original articles in Russian and English are accepted for publication in the journal. Articles are subject to mandatory review.

https://doklady.bsuir.by/jour

Die Arbeit betrachtet u.a. die Hypothese, die den möglichen Einfluss der elektromagnetischen Umweltverschmutzung auf die Letalitätsrate der Bevölkerung durch eine Coronavirusinfektion zusammen mit anderen Faktoren betrifft. Die Hypothese wird indirekt durch die Korrelation zwischen dem Grad der Rigidität der Hygienevorschriften für hochfrequente elektromagnetische Hintergrundniveaus für die Bevölkerung, die hauptsächlich durch mobile (zelluläre) Kommunikationssysteme erzeugt werden, und der Letalitätsrate von COVID-19 in verschiedenen Ländern bestätigt.

Auszug Abstract:

The paper considers a hypothesis concerned the possible influence of electromagnetic pollution of the environment on the lethality rate of the population from coronavirus infection, along with other factors. The hypothesis is indirectly confirmed by the correlation between the degree of rigidity of hygienic regulations of radio frequency electromagnetic background levels for the population, which are mainly created by mobile (cellular) communication systems, and the lethality rate from COVID-19 in various countries.

Auf Seite 3 der Arbeit, im unteren Bereich bei [16–20]), heißt es übersetzt:

[16-20]), kann die erklärte Entwicklung der Mobilkommunikation von 4G zu 5G und weiter zu 6G mit traditionellen Ansätzen eine scharfe (um mehrere Größenordnungen! ) Zunahme der Intensität des EM-Hintergrundes, der durch CC (cellular communications) an Orten mit hoher Bevölkerungsdichte geschaffen wird, und zu einer entsprechend starken Verschlechterung der EM-Umweltökologie und generell zu einer inakzeptablen Verringerung der öffentlichen EM-Sicherheit führen. Einerseits geben solche Aussichten Anlass zu wachsender Besorgnis über die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung, was zu Entscheidungen auf lokaler Regierungsebene führen kann, die die Nutzung drahtloser Dienste an kritischen Orten einschränken, wie z.B. Entscheidungen [21-23], die in der Schweiz und Frankreich getroffen wurden, um die Nutzung drahtloser Lösungen und Dienste in Gebäuden und im öffentlichen Verkehr einzuschränken.

Und weiter (nach Table 1):

Auf der anderen Seite ist die Besorgnis spürbar, dass solche Entscheidungen der Lokalregierungen sowie die wachsende Radiophobie der Bevölkerung die Entwicklung des CC in Umfang und Tempo behindern können [16-20]. Offenbar war dies der Grund für die Entstehung der jüngsten Unternehmensempfehlungen der ICNIRP [24], in denen die Sicherheit von 5G-Systemen und -Diensten auf einem Niveau des EM-Hintergrundes der Funkfrequenz erklärt wird, das 100 Mal oder mehr höher ist als die in vielen Ländern akzeptierte MPL des EM-Hintergrundes. Es sei darauf hingewiesen, dass diese Empfehlungen, die nur die thermische Wirkung hochfrequenter EM-Felder auf den menschlichen Körper berücksichtigen, die obere Grenze des Bereichs ihrer vermeintlich sicheren Intensität bei einem Niveau von 10 W/m2 (1000 W/cm2) und darüber bestimmen und es ihnen erlauben, die menschlichen Oberteile in 6 Minuten auf 2 Grad und einige Körperteile auf 5 Grad zu erwärmen, aus Sicht der EM-Sicherheit der Bevölkerung äusserst optimistisch sind. Sie haben einen ausgeprägten korporativen Charakter, berücksichtigen verschiedene nicht-thermische Wirkungen der Exposition mit hochfrequenten EM-Feldern [25-36, etc.] nicht und können offenbar nur die Grenzen zwischen den nicht-tödlichen und tödlichen Wirkungen hochfrequenter EM-Felder auf den menschlichen Körper veranschaulichen. Solche Niveaus der EM-Exposition entsprechen tatsächlich den Modi des sanften Auftauens von Lebensmitteln in einem Mikrowellenherd und können nach der tiefen Überzeugung des Autors nicht als akzeptabel für die gesamte Bevölkerung angesehen werden. Der Autor ist sicher, dass MPL-Werte von EM-Feldern in der Größenordnung von 2,5-10 μW/cm2(0,025-0,1 W/m2), die in vielen Ländern als Ergebnis eingehender wissenschaftlicher Forschung und langjähriger Analysen der Gesundheit einzelner Bevölkerungsgruppen, die einer erzwungenen oder freiwilligen Exposition mit hochfrequenten EM-Feldern ausgesetzt sind, akzeptiert werden und die die reale Gefahr nichtthermischer Wirkungen der Exposition mit diesen Feldern auf den menschlichen Körper widerspiegeln, dem erforderlichen Grad des Schutzes der Bevölkerung vor dem EM-Hintergrund, der durch moderne und zukünftige CC-Systeme geschaffen wird, angemessener sind. Diese Wirkungen sind insbesondere verbunden mit einer Beeinträchtigung der Nerven- und Geistesaktivität [26-30], einer Verminderung der Fortpflanzungsfunktion bei Männern und Frauen [31, 32], einer deutlichen Zunahme von DNA-Schäden [32], einer Beeinträchtigung des Herzrhythmus und des peripheren arteriellen Drucks [33, 34], einer Unterdrückung des Immunsystems [35, 36], wenn sie hochfrequenten EM-Feldern mit Werten ausgesetzt werden, die deutlich unter den in [24] empfohlenen liegen; schließlich werden hochfrequente EM-Felder durch eine Entscheidung der WHO [37] als potentiell karzinogene Gefahr eingestuft.

Korrelation zwischen EM-Umweltverschmutzung und Schädigung der Bevölkerung durch COVID-19

Zahlreiche Publikationen, wie z.B. [25-37], lassen uns die Ursachen für eine eher ungleiche Schädigung der Bevölkerung durch COVID-19 in verschiedenen Ländern neu betrachten. Unter den Bedingungen einer vollständigen „mehrschichtigen“ Flächendeckung (d. h. Abdeckung durch mehrere Funknetze verschiedener Betreiber) mit Mobilfunk ist die Auswirkung der angenommenen Beschränkungen der MPL hochfrequenter EM-Felder auf die Exposition der Bevölkerung gegenüber Infektionen wie COVID-19 offenbar unvermeidlich.

Obwohl eine Vielzahl anderer Faktoren (der Grad der allgemeinen Umweltverschmutzung, die Lebensmittelqualität, die klimatischen Merkmale, die epidemische Phase, die Rechtzeitigkeit und Wirksamkeit der ergriffenen restriktiven Maßnahmen usw.) die öffentliche Gesundheit und die Anfälligkeit der Bevölkerung für Infektionen beeinflussen, und auch die Daten der verschiedenen Länder zu Morbidität und Letalität einen unterschiedlichen Grad an Zuverlässigkeit aufweisen und die unterschiedliche Wirksamkeit der nationalen Gesundheitssysteme im Kampf gegen COVID-19 widerspiegeln, kann man heute nicht umhin, den räumlichen Zusammenhang zwischen der Anwendung der Empfehlungen [24] und der Verteilung der Letalität von COVID-19 zu erkennen. Insbesondere zeigt eine Analyse der WHO-Berichte [38-40], dass in einer Gruppe von Ländern, in denen laut Daten [12] hygienische Einschränkungen für hochfrequente EM-Felder von 1-10 μW/cm2 akzeptiert werden, der relative Grad der Letalität von COVID-19 (1-5) % der Zahl der Infizierten beträgt, und in einer Gruppe von Ländern, in denen die hygienische Regulierung der EMB in Übereinstimmung mit den Unternehmensempfehlungen [24] durchgeführt wird, liegt dieser Wert bei (5-20) %. Die Tabellen 2 und 3 zeigen die Ergebnisse einer Korrelationsanalyse der Beziehung zwischen dem Schweregrad der hygienischen Regulierung des Niveaus des hochfrequenten EM-Hintergrunds für die Bevölkerung in verschiedenen Ländern gemäss Daten [12] und der Letalitätsrate von COVID-19 im Verhältnis zur Anzahl der Infizierten gemäss [38-40].

Die Daten in Tabelle 2 wurden für die erste Version der Definition der relativen Letalitätsrate von COVID-19 als Verhältnis der Gesamtzahl der Todesfälle zur Gesamtzahl der Infizierten ermittelt, und die Daten in Tabelle 3 entsprechen der zweiten Version ihrer Definition als Verhältnis der Zahl der Todesfälle zur Bevölkerung des Landes in Millionen von Menschen.

Bei dieser Analyse wird die Repräsentativität der Stichproben durch Quotenstichproben sichergestellt – wodurch eine annähernd gleiche Repräsentation der Daten aus Ländern beider Gruppen gewährleistet ist; der begrenzte Stichprobenumfang ist durch den Mangel an vollständigeren Daten zur hygienischen Regulierung von EMF in den in [38-40] aufgeführten Ländern bedingt. Bei der Bestimmung der relativen Letalitätsrate als Verhältnis der Anzahl der Todesfälle zur Gesamtzahl der Infizierten erwies sich der Pearson’sche Korrelationskoeffizient für die drei verschiedenen korrelierten Stichproben als 0,551-0,552. Bei der Bestimmung der relativen Letalitätsrate als Verhältnis der Anzahl der Todesfälle zur Gesamtbevölkerung des Landes war der Pearson-Korrelationskoeffizient für diese Stichproben sogar noch höher, nämlich 0,577-0,6. Dies bestätigt überzeugend die Existenz einer Korrelation zwischen den betrachteten Faktoren. Die festgestellte Korrelation ist recht stabil – ihre multivariate Analyse bei der Variation der MPL-Werte für Länder, in denen MPL-Wertepaare verwendet werden (für Bulgarien („langfristig“/“kurzfristig“) und Chile („empfindlich“/“andere“), die sich um das Zehnfache unterscheiden), sowie bei dem Versuch, die Letalität für einige Länder zu korrigieren, die im Verdacht stehen, die medizinische Statistik zu verzerren, zeigt, dass der resultierende Pearson-Korrelationskoeffizient in allen Fällen nicht unter 0,45-0,55 lag. Natürlich bedeutet die hygienische Regulierung der MPL-Hochfrequenz-EMB in Übereinstimmung mit [24] oder das Fehlen einer solchen Regulierung in einer Reihe von Ländern nicht, dass ein hohes Maß an EM-Umweltverschmutzung durch CC-Systeme zwingend erforderlich ist. Berücksichtigt man jedoch die extrem hohen Kosten der Existenz einer Beziehung zwischen dem Grad der EM-Umweltverschmutzung und dem Grad der Anfälligkeit der Bevölkerung für ähnliche Virusinfektionen, so erfordert das Vorhandensein einer Beziehung zwischen den durchschnittlichen Niveaus des durch CC-Systeme erzeugten hochfrequenten EM-Hintergrundes und der Letalitätsrate von COVID-19 die ernsthafteste weitere Forschung und Überprüfung. Und wenn die Korrelation zwischen den durchschnittlichen EM-Hintergrundniveaus, die durch CC-Systeme erzeugt werden, und der Schädigung der Bevölkerung durch COVID-19 durch weitere eingehende Studien bestätigt wird (was unter Berücksichtigung eines sehr großen Unterschieds zwischen der „thermischen“ und der „nicht-thermischen“ MPL hochfrequenter EM-Felder sehr wahrscheinlich ist), kann dies als objektive Motivation für Folgendes dienen: für eine viel nähere Beschäftigung mit dem Problem der EM-Verschmutzung bevölkerungsreicher Gebiete und insbesondere für eine objektivere kritische Haltung gegenüber Unternehmenserklärungen wie [24] und für ähnliche Entscheidungen wie [21-23] auf nationaler oder regionaler Ebene sowie für die Suche nach vernünftigen system- und technologischen Alternativen zu einer Reihe von erklärten Richtungen für die extrem schnelle Entwicklung von 4G/5G/6G-Systemen und für die bevorstehende extrem tiefe Durchdringung drahtloser Technologien und Dienste in allen Bereichen menschlicher Aktivitäten, unbeschadet des Fortschritts auf dem Gebiet der Informationstechnologie und der öffentlichen, industriellen, Bildungs- und anderen Informationsdienste.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

Die Arbeit zeigt also praktisch, dass in Ländern mit niedrigeren Grenzwerten, sprich potentiell geringerer Elektrosmogbelastung, die Letalitätsrate durch Covid-19 geringer ist, als in Ländern, wo die Industrie (ICNIRP) die viel zu hohen Grenzwerte vorgeschlagen hat und die Belastung höher ist. Mit einem 5G-Ausbau verstärkt sich die Belastung noch, was der Bevölkerung, aufgrund der angesprochenen Korrelation in dieser Arbeit, einem höheren Risiko einer Schädigung durch Covid-19 aussetzt. V. Mordachev nennt auch noch ein paar andere Faktoren, die eine Rolle spielen und die man glaube ich großteils unterschreiben kann.

Soweit die Übersetzung

Hier gibt es die erste Warn App für unser Smartphone: https://www.pressetext.com/news/20200913001

Wenn wir unser logisches Denken bewahren wollen, so ist es wichtig, dass wir uns vor E-Smog schützen! Nur die Logik und der Mut kann die Angst besiegen!

Die letzten 100 Artikel