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Der Tragödie letzter Akt? Prof. Hubertus Mynarek über die Nemesis einer Kulturnation

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Vom Corona-Virus zur Diktatur

(Gastbeitrag von Prof. Dr. Hubertus Mynarek)

Wir müssen uns von dem naiven Untertanenglauben verabschieden, dass Politiker besonders altruistische, um das Wohl der Bürger besonders bemühte Menschen sind. Innenpolitik ist in erster Linie das Streben nach Macht, nach Herrschaft über die Masse der Bürger.

Da der Politiker, der Macht anstrebt, diese Macht als primäres und zentrales Ziel seines Lebens ansieht, ist er in besonders intensiver Weise ein Egoist, ein Egozentriker, dessen Innenleben, was die geistigen Werte, die ethischen, ästhetischen und spirituellen betrifft, sich dem Nullpunkt nähert. Alles, was er eben noch denken kann, ist auf seine Karriere, seine Geltung, sein Ankommen bei den Massen, also auf alle Teilelemente des Zentralwertes Macht und Herrschaft ausgerichtet.

Die Kehrseite seines egoistischen Machtehrgeizes ist die Angst. Ständig wittern und fürchten die schon an die Macht gelangten Regierenden von Seiten der „anarchischen“ Masse die Gefahr von Auflehnung, Empörung, Aufständen, Revolten und Rebellion. Deshalb nutzen sie jede Gelegenheit und jedes Mittel, um jedwede Möglichkeit der Erhebung der Massen gegen sie im Keim zu ersticken. Wie gesagt, jedes Mittel, und sei es noch so schäbig, ist ihnen für die Verunmöglichung einer Volkserhebung oder der Rebellion eines Teiles der Bürger recht.

An diesem Punkt kommt nun wie gerufen das Corona-Virus ins Spiel. Aus „tiefster Sorge um die Bürger“ und im Wissen darum, dass diesen, wenigstens den meisten von ihnen, die Gesundheit das höchste Gut ist, können die an der Macht Befindlichen nun das ganze Instrumentarium von Vorschriften, Befehlen, Regeln und Gesetzen zur Einschränkung der „drohenden Pandemie“ erlassen und so ohne Probleme und Furcht vor Machtverlust ein Freiheitsrecht nach dem anderen beschränken, beschneiden oder ganz außer Kraft setzen.

Die Versammlungsfreiheit, das Demonstrationsrecht, die ihnen ein besonderer Dorn im Auge sind, weil sich ja da die Menge zusammenrotten, ihre Aufstandspläne mit- und untereinander besprechen könnte, wird deshalb als eine der ersten Freiheiten reduziert, zur Gefahr erklärt, schlechtgemacht oder ganz verboten. Es folgen entsprechende Beschränkungen, Verbote, Überprüfungen, Legitimierungspflichten mit Hilfe von Gesundheitspässen für Hotel-, Restaurant-, Festbesuche usw.

Der Marsch in die Diktatur ist auf die leichteste Weise mit Hilfe der ständig geschürten Angst um die Gesundheit angebahnt. Die Masse wird von den Regierenden, den ihnen hörigen Medien und den Spezialisten und Fachleuten für Gesundheit, die alle vom Futtertrog diverser Staatszuschüsse abhängig sind, tagtäglich mit Hiobsbotschaften gefüttert, die offiziellen Statistiken, über alle Medien verbreitet, ohne dass sie vom Bürger überprüft werden können, bringen ungeheure Zahlen von an und mit dem Corona-Virus Erkrankten und Gestorbenen an die Öffentlichkeit.

Wie gesagt, der Bürger hat keine Möglichkeit, die Zahlen, die ihm da von staatsabhängigen Instituten serviert werden, zu verifizieren.

Außerdem geben diese Institute von Zeit zu Zeit selber zu, dass ihre Daten nicht völlig sicher seien, weil manche Meldungen von Erkrankten oder Verstorbenen aus manchen Regionen der Bundesländer nicht pünktlich bzw. gar nicht eingetroffen seien.

Und auch die bevorzugte Wendung „an oder mit dem Corona-Virus erkrankt oder verstorben“ ist bezeichnend, weil sie Irrtümer in den Zahlenangaben von vorherein entschuldigt, da Kranke durch ganz andere Ursachen und Krankheiten gestorben sein können, nebenbei aber bei ihnen dann auch die Corona-Virus-Infektion festgestellt worden sei.

Die Widersprüche, die bei der Darstellung der Gefahren des Corona-Virus begangen werden, sind Legion. Sicher ist eigentlich nur die Feststellung, dass kein Impfvorgang sicher ist. Zuerst sollte eine Impfung genügen. Dann war plötzlich eine zweite nötig, und da auch diese nicht wirksam genug ist, kommt es zur dritten, zur sogenannten Booster-Impfung, und auch der wird bescheinigt, dass sie keinen endgültigen Schutz bringt.

Damit ist aber wenigstens gewährleistet, dass es nicht berechtigt wäre, den Lockdown aufzuheben, sodass die Gewöhnung an alle freiheitsraubenden Beschränkungen in Kraft bleibt und die wunderbarste Grundlage weiterhin dafür bietet, dass die Menschen sich auch an eine fortwährende Diktatur ohne Freiheitsrechte gewöhnen. Das Corona-Virus die beste Voraussetzung für die Einführung der Demokratur, das wirksamste Mittel der Einübung in die Diktatur! All dies natürlich im Namen und zugunsten der Gesundheit der Bürger!

Ein fundamentaler Widerspruch ist auch darin zu sehen, dass anfänglich immer wieder seitens der Regierungsstellen feierlich erklärt wurde, dass es keinen Impfzwang geben werde, dass ein solcher mit der in zahlreichen Paragraphen des Grundgesetzes betonten Freiheit gar nicht vereinbar wäre, dann aber immer häufiger, immer öfter Vertreter der Regierung und staatsabhängiger Gesundheitsinstitute in tausend Wendungen und Windungen die Freiheit des Bürgers einkreisen, einschränken, beschneiden oder sogar schlechtmachen, verhöhnen und verspotten, indem sie diese Freiheit als Egoismus und Gegnerschaft zur Solidarität der Mehrheit der Bürger hinstellen. Auch die Tendenz kommt in offiziellen Aussagen von Ministern und ihren dienstbaren Geistern zum Ausdruck, das die sich nicht impfen Lassenden Unwissende, also Dumme seien.

Dabei hat noch vor Kurzem Joachim Sauer, der Gatte von Frau Merkel, anlässlich seiner Aufnahme in die Turiner Akademie der Wissenschaften geklagt, dass „besonders die Bildungsbürger … sich nicht gegen Corona impfen lassen“.

Der in der DDR aufgewachsene und ausgebildete Herr Sauer scheint geradezu befremdet zu sein, dass es „Menschen gibt, die einer persönlichen Überzeugung folgen, einer Art ideologischer Reaktion auf das, was sie für eine Impf-Diktatur halten“. Auch unter dieser Gruppe seien „Akademiker, Ärzte und Wissenschaftler“ zu finden.

Angesichts solcher Ansichten ihres Mannes und der Tatsache, dass Angela Merkel selbst über drei Jahrzehnte lang nur mit der Ideologie der sozialistischen „Demokratur“ gefüttert wurde, die einzig und allein eine Klasse akzeptiert, nämlich die Masse der Arbeitenden, und darüber nur noch die Bonzen der Partei mit Ulbricht und nachher Honecker an der Spitze, kann man auch das 16 Jahre lange Agieren der Kanzlerin verstehen, die mit all ihren wichtigsten politischen Handlungen immer nur eines erreichen wollte: die totale Vermassung des deutschen Volkes zu einer gesichtslosen Horde und Herde von Schafen und Lämmern, die ihren Anordnungen bzw. denen ihres von ihr gewollten Nachfolgers Scholz ausnahmslos, grenzenlos, widerstandslos und sklavisch Folge leisten.

Diktatorisch, wie das bei kommunistischen Machthabern so oft der Fall war, ließ sie, ohne auch nur den diesbezüglichen Beschluss der EU abzuwarten, über eine Million sog. Flüchtlinge in die Bundesrepublik einreisen; das Volk wurde dabei ohnehin nicht befragt. Volksabstimmungen hat sie gleich vom Anfang ihrer Demokratur an verboten, ganz wie kommunistische Machthaber, die als oberste Spitze der Partei dem Volk verordnen, was es zu denken und zu tun hat.

Nicht umsonst gebraucht Frau Merkel sehr oft und gern den Ausdruck »Herdenimmunität«, wenn sie ihr Ideal der totalen und ausnahmslosen Impfung aller Bürger beschreibt.

Und auch in der Verachtung der Deutschen sind sich Merkel und ihr Ehemann ganz ähnlich. Während sie angesichts der Proteste angesehener deutscher Ärzte gegen die Beschneidung von Kindern nach dem jüdischen Gesetz alle Deutschen zu einer »Komikernation« heruntermachte, gab ihr Mann in seiner Turiner Rede seinem Erstaunen Ausdruck, „dass ein Drittel der Bevölkerung nicht den wissenschaftlichen Erkenntnissen folgt“. Das liege, so Herr Sauer, „an einer gewissen Faulheit und Bequemlichkeit der Deutschen“. Der Mann, obwohl „Quantenchemiker“, scheint von der Unschärferelation der Quantenprozesse noch nichts gehört zu haben und ebenfalls nichts vom hypothetischen Charakter der fundamentalsten Lehrsätze der Physik, Chemie und Biologie. Empfohlen sei ihm die Falsifikationstheorie des wohl größten kritischen Analytikers der Wissenschaften der letzten zwei Jahrhunderte, des von der Queen geadelten Sir Karl Popper.

Aber man darf auch nicht vergessen, dass in der DDR nur eine einzige Wissenschaft das Privileg hatte, die wahre Wissenschaft zu sein, nämlich die marxistische. Und selbst die Chemie und die Quantenphysik wurden ideologisch mit dem Schulmarxismus durchtränkt. Aber Merkels Joachim setzt sogar noch eins drauf: „Ich bin sehr traurig über den Teil der Deutschen, der aus unlogischen Gründen die Realität ignoriert“. Klar, die einzige Realität in der DDR war die marxistische (die Zitate zu Sauer und von ihm in „Bild Deutschland“, 24.11.2021, S. 3).

Aber Merkel hat als Kanzlerin der BRD auch dazugelernt. Während die Machthaber der DDR das Zuwiderhandeln gegenüber dem kommunistischen Ideal vor der Öffentlichkeit möglichst verheimlichten, ihren Luxus und Reichtum nicht zeigten, hat Merkel vom reichen Westen schon das Imponiergehabe gelernt. Als fast letzten Akt ihrer Regierungszeit fordert sie – wiederum ziemlich diktatorisch und im Gegensatz zur bisher üblichen Vorgehensweise für scheidende Kanzler – für ihren doch vermeintlichen Ruhestand zwei Luxuslimousinen und zwei Chauffeure sowie zehn anstatt bisher fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (also jeweils für Limousinen und Mitarbeiter das Doppelte vom bisher für abtretende deutsche Kanzler Gewährten). Von der Anzahl der Bodyguards, auf die eine so  wichtige Pensionärin wie Merkel natürlich auch Wert legen wird, ist dabei noch gar nicht die Rede. Natürlich besteht sie darauf, dass jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter über 10.000 € monatlich erhält.

Das ist übrigens auch ein Punkt, der den Herrschenden Angst macht. Kurz vor seinem Abgang als Außenminister der BRD hat Sigmar Gabriel etwas gesagt, was den Genossen in seiner Partei gar nicht gefallen konnte. Er sprach nämlich die ungeheure Kluft an, die sich zwischen dem Volk und den Regierenden sowie ihren hochbezahlten beamteten Lakaien auftue, sodass diese zwei zuletzt genannten Gruppen das Volk überhaupt nicht mehr verstehen könnten angesichts des eigenen Luxus und Reichtums, den ihnen ihre überdimensionalen Gehälter ermöglichen, und der Armut der „niederen“ Volksschichten. Vielleicht musste Gabriel auch deshalb oder u. a. deshalb seinen Posten so schnell räumen.

Fakt ist jedenfalls, dass Herrschende, an der Macht Befindliche auch wegen ihres abgehobenen Lebensstils eine unbewusste Angst in sich tragen, irgendwann einmal gestürzt zu werden und/oder ihre Privilegien zu verlieren.

Auch deshalb wollen sie schon den geringsten Verdacht einer Revolte des Volkes oder von Gruppierungen desselben sofort bekämpfen. Daher kommt den Machthabern auch die Corona-Krise wie gerufen. Können sie doch auf deren Grundlage Versammlungen, Veranstaltungen, Zusammenkünfte diverser Gesellschaften in Hotels und Restaurants nach Herzenslust und selbstverständlich nur aus Sorge um die Gesundheit der Herde verbieten. Und auch Schulen und Schulunterricht kann man schließen bzw. beschneiden und damit Bildungs- und Wissensumfang wesentlich verringern. Denn wozu braucht die Masse Bildung und vertieftes Wissen, wenn sie nur der „Weisheit“ und den Anordnungen der Regierenden Folge leisten soll?

Die „Armen im Geiste“ bemerken ja nicht die vielen Fehler und Widersprüche, die die Politiker und ihre Vasallen in Gestalt staatlich geförderter Mediziner allein schon in ihren Verlautbarungen zur Corona-Krise begangen haben. Wie sagte es doch der geniale deutsch-jüdische Satiriker und Kritiker Erich Kästner: „Und wenn sie etwas tun, dann sind es Fehler“. Und: „Ihr seht sie eilig in den Reichstag schreiten, das Wohl des Volkes fördert ihren Gang, und würdet ihr sie noch ein Stück begleiten, dann sähet ihr, sie gehen ins Restaurant“.

Angesichts der Armut und des fast totalen Wegfalls eines hochgeistigen ethischen Innenlebens infolge der Konzentration auf Machtausübung und -erweiterung bei vielen Politikern gibt es aber in Wirklichkeit für sie nur noch ein Gefühl der Genugtuung in der Corona-Krise: das Gefühl, die Herde total und ohne Ausnahme zur Impfung gezwungen zu haben, die Genugtuung, dass die ganze Masse gehorsam war, ihren Anordnungen, wie blind diese auch zuweilen waren, sklavisch Folge leistete, ihren Anordnungen unter Verzicht auf das eigene Denken nicht den geringsten Widerstand entgegensetzte. Deswegen das Aufbrausen und Empörtsein mancher Politiker, wenn man ihren „Dienst am Volk“ nicht beklatscht und bejubelt.

Zahlreiche Politiker und sie nachäffende Schreihälse fallen über die sogenannten Querdenker her, verteufeln sie und stellen sie in die rechte Ecke, obwohl sie aus den verschiedensten weltanschaulichen und politischen Lagen kommen. Noch vor ein paar Jahren gab ein großer Verlag, wie es der Goldmann-Verlag ist, eine ganze Querdenker-Reihe heraus, also Bücher prominenter, gesellschaftlich hoch geschätzter Autoren. So tief sind wir von der Demokratie zur Demokratur gesunken, dass nunmehr der Begriff Querdenker inhaltlich nur noch negativ besetzt ist, weil uns das unsere halb- und viertelgebildeten Oberherren und Oberdamen in der Regierung so vorschreiben.

Aber es muss doch erlaubt sein, über die Frage nachzudenken, warum der Staat und seine wichtigsten Vertreter so hartnäckig die Impfung für alle durchdrücken möchten, obwohl doch längst nicht mehr zu verschweigen ist, dass die Impfungen nicht wirksam genug sind, sonst müssten sie nicht spätestens alle sechs Monate wiederholt werden, ohne dass ein Ende dieser Impfungen zu erkennen ist. Niemand kann sichere Auskunft darüber geben, wann dieses Geimpfe ein Ende finden wird. Zudem gibt es keine sicheren Statistiken über das Ausmaß der negativen Konsequenzen der Impfungen. Aber selbst wenn diese negativen Konsequenzen nur einen relativ kleinen Bruchteil der Geimpften betreffen sollten, muss es doch die Möglichkeit der freien Entscheidung für jeden geben, da er bzw. sie ja diejenigen sein können, die ein Blutgerinnsel, eine Gehirnblutung oder sogar den Tod durch den eingespritzten Impfstoff erleiden können. Es ist absolut fahrlässig und gegen die vom Grundgesetz garantierte Freiheit der Entscheidung, dass die Regierenden diesen Punkt verharmlosen und weiterhin erklären, die Impfung sei gefahrlos, weshalb sie vom Staat befohlen bzw. ihre Ablehnung mit hohen Geldbußen und einschneidenden Beschränkungen des Privatlebens sanktioniert werden könne und müsse.

Wenn also die Impfungen eine so unsichere und sogar gefährliche Sache sind und der Staat sie trotzdem mit mehr oder minder großer Gewalt durchdrücken will, dann muss doch in so manchem Nachdenklichen der Gedanke auftauchen, dass die Regierenden mit ihrem nachdrücklichen Wunsch und Bestreben, die totale, ausnahmslose Herdenimmunität durchzusetzen, noch andere Ziele verfolgen.

Ein Ziel wäre, wie so mancher vermutet, den Vakzinen einen Stoff beizufügen, der die Herde gefügiger, ergebener, widerstandsunfähiger macht. Ein anderer der, die Corona-Krise und die damit verbundenen Lockdowns sozusagen bis in alle Ewigkeit fortzusetzen bzw. zu verhängen, um einen lückenlosen Übergang zur Staatsdiktatur zu bewirken, weil sich die Bürger, d. h. alle Schafe der Herde mit der Zeit an die undemokratischen, totalitären Zustände gewöhnt haben werden. Die Corona-Diktatur als willkommene Einübung in die Staatsdiktatur! In der Psychiatrie und Psychopathologie gibt es ja schon genügend Präparate und Ingredienzen, die eine Besänftigung und Ruhestellung des widerständigen Patienten bewirken. Manche werden hier zurückschrecken und entgegenhalten, „dass unser demokratischer Staat so etwas doch nicht tun würde“. Aber man vergesse nicht das eingangs dieses Beitrags Gesagte, nämlich, dass Macht die Politik bestimmt und auch immer die Gefahr heraufbeschwört, den machtbesessenen Politiker zu korrumpieren. „Macht korrumpiert und absolute Macht korrumpiert absolut“ (Lord Acton).

Selbstverständlich ist Gesundheit ein hohes Gut. Aber wo und wenn sie zum allerhöchsten Gut erhoben wird, schafft sie die Würde und Freiheit des Menschen gänzlich ab und wird damit zum Mittel, unter dem Vorwand der Sorge des Staates um die Gesundheit der Bürger den totalitären Staat zu errichten.

Ohnehin ist wirkliche Freiheit ohne Risiko nicht zu haben. Der Weg zur Freiheit der Persönlichkeit ist immer auch ein Kampf gegen dunkle Leidenschaften und unsere niedrigere, aber bisweilen mächtige Triebnatur, wobei wir daher auch stolpern können. Wer daher die Freiheit, damit auch die Freiheit der Entscheidung gegen eine Impfung abschafft, wie das unser Staat in gewichtigen Ansätzen jetzt schon tut, der steht am Ende als Demokratiefeind, Diktator und Tyrann da.

Es ist kein gutes Zeichen für unseren Staat, dass er mit dem Mittel der Angst arbeitet. Am deutlichsten Gesundheitsminister Spahn, der jetzt im Dezember 2021 von einem anderen Angstmacher als Gesundheitsminister abgelöst wird, nämlich von Karl Lauterbach. Spahn betonte mehrfach sinngemäß: „Alle müssen sich impfen lassen, denn alle Nichtgeimpften werden sterben“.

Das ist Angstmache pur, denn Angst schwächt das Immunsystem. Wer dagegen keine Angst hat und seinen Geist für höhere Ideale als das der Gesundheit einsetzt, der befreit sich von der Angst und hat somit weit größere Chancen, nicht zu erkranken, weil die Kraft seines Geistes nicht durch die Angst eingeschränkt ist. „Das Leben ist der Güter höchstes nicht. Der Übel größtes aber ist die Schuld.“ Wir brauchen im jetzigen Zusammenhang von diesem Ausspruch Schillers nur das Wort „Schuld“ durch das Wort „Angst“ zu ersetzen.

Soweit ich sehe, hat bisher niemand den ungeheuren Widerspruch zwischen dem wichtigsten Paragraphen des Grundgesetzes und dem Impfzwang für alle mit aller Schärfe betont. Unsere regierenden Politiker mit dem neuen Kanzler Scholz an der Spitze handeln in eklatantester Weise gegen das Grundgesetz, wenn sie den für spätestens Mitte März 2022 angekündigten Impfzwang mit aller Gewalt durchsetzen wollen, und zwar, indem sie fast schon astronomische Geldstrafen für die Ablehnung der Impfung von den betreffenden Bürgern verlangen, und da diese die gewaltigen Sanktionssummen gar nicht zahlen können, bleibt den konsequenten Durchsetzern des Impfzwangs nur noch die Möglichkeit der Inhaftierung der Impfverweigerer.

Das wäre dann also der entscheidende Schritt des Staates zur Aufhebung der Demokratie und zur Einführung der totalen, kompromisslosen Diktatur und ebenfalls zur Annullierung des Grundgesetzes, weil dieses in all seinen Grundsätzen und Paragraphen von der Idee getragen und durchdrungen ist, dass „die Würde des Menschen unantastbar ist“.

Denn worin besteht die Würde des Menschen sowohl nach unserem größten Philosophen Immanuel Kant als auch nach dem Grundgesetz? In der Würde, sich für etwas frei zu entscheiden, was vor seiner Vernunft und seinem Gewissen verantwortbar ist.

Die Würde des Menschen ist also engstens gekoppelt an die freie Willensentscheidung auf der Basis vernünftiger Gründe. Das nach dem Grundgesetz höchste Gut des Menschen, seine Würde, ist deshalb der höchste Wert, weil diese Würde davon abhängt, dass sich der Mensch im Gegensatz zu den Tieren frei für etwas entscheiden kann, ohne wie die Tiere durch Triebe und Leidenschaften determiniert zu sein.

Würde und Freiheit des Menschen sind also so eng miteinander verbunden, dass die Leugnung der Würde zugleich die Leugnung der Freiheit bedeutet und die Unterdrückung der Freiheit zugleich das Ende der Würde des Menschen bewirkt.

Wenn nun aber unsere regierenden Politiker seit fast zwei Jahren immer intensiver und radikaler die Gesundheit für alle zum höchsten Gut erklären, indem sie auf dieser Grundlage und mit Hinweis darauf den Impfzwang rechtfertigen, dann haben wir die totale Gesundheitsdiktatur, spezieller die Corona-Diktatur, aber das Ende eines liberalen Staates, das Ende der Freiheit der Bürger und die Staatsdiktatur.

Dann sollten aber unsere Politiker auch so ehrlich sein und einen totalitär-autoritären Staat wie China zum allerhöchsten Ideal aller Gesellschaftsformen ausrufen und zugeben, dass sie uns um die Demokratie betrogen, schlicht und einfach gesagt: beschissen haben.

Denn ganz generell und universal gilt: Wer die Gesundheit zum höchsten Gut erklärt, darf dann natürlich auch alle Maßnahmen zur Durchsetzung dieser Gesundheit, alle Zwänge und Strafverordnungen einführen und durchsetzen, und er hat dann eine willenlose Herde unter sich, die Herdenimmunität, die zur Herdenkommunität geführt hat, einer Gemeinschaft gesichtsloser, gleichgeschalteter, vernunft- und willenloser Herdentiere, die sich durch die Machthaber da oben vernunft- und willenlos regieren, dressieren, kontrollieren und registrieren lassen.

Und das „Schöne“ daran ist: Diese Machthaber brauchen gar nicht intelligenter, vernünftiger, moralischer, gebildeter zu sein, als das Volk, sie brauchen nur den Impetus der Macht, der Geltung, der Karrieresucht, das richtige Parteibuch, eben die Leidenschaft der ungezügelten Herrschsucht in sich zu tragen und sich von ihr steuern zu lassen. Ansonsten können sie Schulabbrecher, Plagiatoren, ja, krass gesagt, sogar mehr oder weniger enge Dummköpfe sein.

Wenn sie an der Macht sind, haben sie ja ganze Armeen von hochbezahlten Ghostwritern und vermeintlichen Experten sowieso unter sich, die für sie alles erledigen. Bezahlen brauchen sie sie auch nicht, das muss die brave Herde erledigen, die zu immer höheren steuerlichen Belastungen gezwungen wird, die obendrein noch im Namen der von der EU beschlossenen »Vergemeinschaftung der Schulden« den größten Ertrag ihrer Arbeit an andere Länder weitergeben darf, während die Kommissare in Brüssel und die Regierenden in allen europäischen Ländern mit ihren Lakaien bis zum Weltuntergang maß- und grenzenlos genießen, in die teuersten Restaurants und Luxuspuffs gehen dürfen, ohne durch GGs oder GGGs daran gehindert zu werden.

Wird dieser Plan, ganze Völker durch die Corona-Hysterie, -Dämonie und -Tyrannei total durchzuimpfen, wirklich aufgehen? Nach dem Willen der Machthaber soll er ja gar nicht aufgehen, vielmehr soll er durch immer neue Mutanten des Virus in perpetuum verlängert werden. Welch ein Glück, dass keine einzige Impfung, weder die erste, noch die zweite, noch die dritte, nämlich die Booster-Impfung, oder die vierte, also die zweite Booster-Impfung, ihren Zweck erfüllt hat, obwohl doch die Herrschenden genau das bei jeder Impfung ursprünglich versprochen hatten. Aber so ungefähr 70 Prozent jedes Volkes bestehen aus willigen Schafen, die – wie lange noch – den „alles wissenden Oberherren sklavisch folgen.

Aber selbst wenn das ganze Volk, also 100 Prozent 5, 6, 7 und 100mal durchgeimpft wären, könnte auf diesem Wege die Gesundheit nicht vollständig wiederhergestellt werden. Und zwar deswegen, weil die Gesundheit entgegen der überwiegenden Meinung unserer materialistisch versumpften Politiker und Medizinexperten kein rein körperliches, also somatisches Phänomen ist, sondern etwas Ganzheitliches, Geist, Seele und Körper des Menschen Umfassendes darstellt.

Wer sich nur um seine körperliche Gesundheit sorgt und bemüht, wird eher krank als derjenige, der dem Geist in seinem Leben die Priorität gibt und dadurch die Strahlung einer besonderen geistigen Energieform in seine Psyche und seinen Leib ungehindert ermöglicht. Wie sagt es doch der größte Ethiker der Gewaltlosigkeit, Mahatma Gandhi: Mehr Menschen stürben eher an der Angst vor der Krankheit als an der Krankheit selbst! Aber „wenn der Geist gründlich gereinigt ist, wird der Körper auch gesund sein… Wenn der Geist ausgeglichen und sattvisch ist (d. h. subtil, rein, transparent) ist, muss der Körper ebenso werden“.

Und: „Gewiss stimmt etwas nicht mit einem Menschen, der spirituell sehr hoch entwickelt sein soll und dennoch ständig krank ist… Geistige Kraft ist wie jede andere Kraft, die sich die Menschen zunutze machen. Sie ist seit jeher zur Heilung körperlicher Leiden angewendet worden. Wenn sie zur Heilung körperlicher Leiden mit mehr oder weniger Erfolg genutzt werden kann, wäre es falsch, dies nicht zu tun. Denn der Mensch besteht aus Stoff und Geist, die sich gegenseitig beeinflussen“.

Und jetzt ganz zuletzt noch das überaus wichtige Urteil des ehemaligen Präsidenten des Verfassungsgerichts, also des höchsten deutschen Richters Hans-Jürgen Papier, das direkt auf die tyrannische Corona-Hysterie unserer obersten Gesundheitsentscheider aus Regierung und Robert-Koch-Institut zutrifft: „Manche Entscheidungen waren fast absurd oder schlicht nicht durchsetzbar“, und bei der Verhängung von immer neuen Einschränkungen haben Regierungspolitiker „teilweise ziemlich irrational, widersprüchlich, kopflos und im Übermaß reagiert“.

Und dann bringt einer aus der obersten Riege der SPD in seiner TV-Diskussion mit Alice Weidel in fast schon maßloser Ignoranz des hypothetischen Charakters der wichtigsten Ergebnisse der Wissenschaften als Argument gegen seine Gesprächspartnerin die dummköpfige These ein, die Wissenschaft habe die Richtigkeit der von der neuen Ampel-Koalition erlassenen Corona-Maßnahmen bewiesen.

Der Alles-Zerstörer und Umwälzer in der Philosophie, der Unruhegeist Friedrich Nietzsche ergänzt noch in quasi hundert Jahre vorher zustande gekommener Voraussicht die eben zitierten Worte des Gerichtspräsidenten mit loderndem Zorn über das selbstgerechte diktatorische Handeln des Staates: „Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: ‚Ich, der Staat, bin das Volk‘ … Vernichter sind es, die stellen Fallen auf für viele und heißen sie Staat … Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er’s … ‚Auf der Erde ist nichts Größeres als ich: der ordnende Finger bin ich Gottes‘ – also brüllt das Untier. Und nicht nur Langgeohrte und Kurzgeäugte sinken auf die Knie! … Helden und Ehrenhafte möchte er um sich aufstellen, der neue Götze! Gerne sonnt er sich im Sonnenschein guter Gewissen, – das kalte Untier! Alles will er euch geben, wenn ihr ihn anbetet, der neue Götze: also kauft er sich den Glanz eurer Tugend und den Blick eurer stolzen Augen … Staat, wo der langsame Selbstmord aller – ‚das Leben‘ heißt … Hin zum Throne wollen sie alle: ihr Wahnsinn ist es, – als ob das Glück auf dem Throne säße! Oft sitzt der Schlamm auf dem Thron – und oft auch der Thron auf dem Schlamme … Dort, wo der Staat aufhört, da beginnt erst der Mensch …“ (Friedrich Nietzsche, „Also sprach Zarathustra“).

An dieses Zitat aus Nietzsches Zarathustra seien noch zwei Zitate von unsren beiden größten Dichtern angehängt: „Majestät der Menschennatur! Dich soll ich beim Haufen suchen? Bei wenigen nur hast du von jeher gewohnt. Einzelne wenige zählen, die übrigen alle sind blinde Nieten; ihr leeres Gewühl hüllet die Treffer nur ein.“

Friedrich Schiller, „Maiestas populi“

„Nichts ist widerwärtiger als die Majorität: denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich akkomodieren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und aus der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will.“

Johann Wolfgang Goethe

In einem Brief von Albert Einstein an Sigmund Freud signalisiert der Erstere die totale Misere der heutigen Politik mit den Worten: „Leider scheint es bis jetzt so, dass das Gebiet der Politik unentrinnbar der Hemmungslosigkeit und Verantwortungslosigkeit der politischen Machthaber überantwortet sein müsste. Diese politischen Führer bzw. Regierungen… können nicht als eine Vertretung der geistigen und moralisch höher stehenden Teile der Nationen angesehen werden“.

 


Zum Autor:

Der Philosoph und Theologe Hubertus Mynarek gilt als einer der prominentesten Kirchenkritiker unserer Zeit. Er war Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien und der erste Universitätsprofessor der Theologie im deutschsprachigen Raum, der aus Gewissensgründen aus der katholischen Kirche ausgetreten ist. In einem Offenen Brief an Papst Paul VI. prangerte er dessen Herrschsucht und die Machtstrukturen der kirchlichen Hierarchie an. Eines seiner Hauptwerke ist „Herren und Knechte der Kirche“. Mynarek ist Vertreter eines ökologischen Humanismus, den er u.a. in seinen Büchern „Ökologische Religion“ und „Die Kunst zu sein“ darlegt. Vita siehe mynarek.de.


 

Bücher von Prof. Mynarek, die einige Aspekte des oben Ausgeführten noch ausführlicher behandeln:

1. Die Kunst zu sein. Philosophie, Ethik und Ästhetik sinnerfüllten Lebens, A. Lenz Verlag, Neu-Isenburg.

2. Ökologische Religion. Ein neues Verständnis der Natur, Stephan Wunderlich Verlag, Sigmaringen.

3. Werte und Humanität, Stephan Wunderlich Verlag, Sigmaringen.

4. Die Vernunft des Universums. Lebensgesetze von Kosmos und Psyche, erscheint demnächst in 3. Auflage im A. Lenz Verlag, Neu-Isenburg (Reste der 2. Auflage können noch beim Autor selbst bestellt werden. Telefon: 06755 / 621).

5. Moderne Denker der Transzendenz. Brückenbauer zu einer anderen Dimension, NIBE Media, Alsdorf 2019.

 

Foto: Pixabay / CC0

 

Lauterbach oder Lauterquatsch? Ärzte und Wissenschaftler decken Widersprüche und Fake News von Lauterbach auf

Dr. Wodarg, Dr. Malone, Prof. Dr. Perronne, Dr. Sarners, Dr. Gassen, Dr. Krämer und Sahra Wagenknecht weisen Lauterbach („Nostradamus“) in die Schranken und zeigen seine Fake-News, Lügen und Widersprüche auf.

Immer wieder wurden Fake-News verbreitet, dass die Impfungen dauerhaft und wirksam schützen und dass der neue Impfstoff von Novavax angeblich ein Totimpfstoff sei, damit sich auch die Impfskeptiker spritzen lassen. Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat nun selber via Twitter offiziell bestätigt, dass es Lüge sei, um die Menschen zu täuschen. Selbst wenn darin ein Teil „Totimpfstoff“ (enthält abgetötete Krankheitserreger) enthalten wäre, so besteht dennoch die Frage, warum die mRNA, Graphenoxid, Aluminium, Schwermetalle und andere gefährliche Bestandteile ebenfalls darin enthalten sind?
Und warum wird solch eine Panik verbreitet, obwohl die WHO die Todesrate bei Covid-19-Erkrankten bei nur 0,2% angibt. Das bedeutet, dass von 1.000 Infizierten nur 2 Menschen sterben und das sind meist Ältere oder Patienten mit Vorerkrankungen. Was ist hier los? Warum solch ein unnötiger Druck zur sinnlosen und gefährlichen Impfpflicht?
Medikamente werden nicht erwähnt, es geht immer nur um die zwangsweise verhängte Impfpflicht, wobei sogar Kinder nicht in Ruhe gelassen werden, obwohl zahlreiche Medizin-Professoren und Wissenschaftler davor dringend abraten und warnen, z.B.:

Dr. Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Technologie
Dr. Michael (Mike) Yeadon, wissenschaftlicher Forscher und Vizepräsident beim Pharmariesen Pfizer Inc.
Dr. Wolfgang Wodarg
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
Prof. Dr. Christian Perronne, Impfexperte und Professor an der Universität Versailles-St. Quentin
Dr. med. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung
Dr. med. Thomas Sarnes
Dr. med. Ulrich Krämer
und Tausende Ärzte, Wissenschaftler mehr, die wegen ihrer Ehrlichkeit in den Medien als angebliche Corona-Leugner, Antisemiten oder Rechtsextreme dargestellt werden. Es wird alles unternommen, um ihren Ansehen zu schaden und sie stumm zu machen, damit die Wahrheit und die Fakten über die Gefahren der Impfungen nicht bekannt werden.

Der Dakini-Code

THE DAKINI CODE konzentriert sich auf astrophysikalische Konzepte im Zusammenhang mit dem Dunklen Loch und Wellentheorie in Verbindung mit Konzepten wie dunkler Materie. Die Expedition soll untersuchen, wie alte traditionelle Philosophien diese Konzepte und das Zusammenspiel von Wissenschaft und frühen Technologien verstanden haben.

Laurence Brahm glaubt, dass „Der aus Lotus geborene Meister“ (Guru Padmasambhava/Guru Rinpoche) eine wichtige historische Persönlichkeit war, die viele verschiedene Kulturen in der gesamten Himalaya-Region umfasste und gleichzeitig Philosophie mit Wissenschaft verschmolz. Er war auch ein Botschafter des guten Willens. Seine Ideen spiegelten ein gemeinsames gemeinsames Schicksal und ein miteinander verbundenes kulturelles Erbe der Menschheit wider.“

THE DAKINI CODE ist der dritte Film in Laurence Brahms Lotus-Born Master-Reihe. Seine früheren Arbeiten SEARCHING FOR THE LOTUS-BORN MASTER (2018) und RETURN OF THE LOTUS-BORN MASTER (2019) wurden mehrfach mit internationalen Filmfestivalpreisen ausgezeichnet.

Der Film wird von William Lo und Laurence Brahm produziert und ist eine Produktion von Shambhala Studio.

https://youtu.be/rUBhyaxmWMADer Da

Kontrolle durch Angst – Dokumentarfilmer Marijn Poels über Corona als Blaupause für die Klimakrise – Gunnar Kaiser

The science has settled – die Wissenschaft ist sich einig. Das ist doch so, oder? Stimmen all die alarmistischen Behauptungen im Zuge des Klimawandels oder der Coronakrise? Was davon ist tatsächlich wissenschaftlich belegt? Stimmt es, dass die Wissenschaft ihren Beweis erbracht hat und es keinen Grund mehr für eine Debatte gibt? Warum reden wir nicht mit denen, die die Dinge anders sehen? Gibt es diese Positionen etwa gar nicht?

Es gibt sie, weiß Filmemacher Marijn Poels, und zwar viele. Diesen Stimmen der Ungehörten, wie er sie nennt, möchte der Journalist in seinen Dokumentarfilmen die Aufmerksamkeit schenken, die ihnen im medialen Diskursraum verwehrt bleibt. „Doch hätte deine Stimme keine Macht“, so die Redewendung, „würde man nicht versuchen, dich zum Schweigen zu bringen“.

Im Gespräch mit mir redet Marijn Poels über totale künstlerische Freiheit, Investigation in Themen, die Menschen wirklich hören wollen, über das Geschäft mit der Angst, das einem modernen Ablasshandel gleicht, Krisenmanagement sowie Mechanismen der gesellschaftlichen Zensur, die dann zum Vorschein kommen, wenn sich – wie bei Corona und dem Klimawandel – „die Wissenschaft bereits einig ist“.

Marijn Poels ist niederländischer Filmemacher, Journalist und Aktivist. In seinen Dokumentarfilmen wagt er es seit jeher, abweichende und ungehörte Positionen zu beleuchten – ob zum Stand der Klimaforschung, zur Lage der Meinungsfreiheit oder den Menschenrechten.

Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch am 12. November 2021 in Schochwitz, Deutschland.

VIRUSLÜGE – VIRUSBETRUG – klagt gegen das organisierte Virus-Verbrechen und ihr werdet gewinnen… –

… wie der Kanadier, der vorm Gericht den Virusbeweis von der Regierung verlangte.
Ansonsten ist nun nicht mehr zimperlich gegen das Corona-Verbrechen vorzugehen. Kein „Frieden, Freiheit, Demokratie“ rufen, sondern „Lügenpack!“, „Virusmafia!“ und dieses Virus-Verbrechen beenden!
Das SARS-CoV-2 Virus wurde nie isoliert, gereinigt, sequenziert, charakterisiert und seine Existenz bewiesen, von niemandem, nirgendwo auf der Welt, keinem Wissenschaftler, keinem Virologen, keinem Nobelpreisträger ist dies gelungen!

Talk mit Markus Fiedler – Beeinflussung der öffentlichen Meinung

WahrheitsKongress2.0: Interview mit Samuel Eckert

– Die Frage, wo ist das sog. Virus?
– Mit was arbeitet die Wissenschaft, wenn es den Nachweis nicht gibt?
– Was läuft in der heutigen Wissenschaft falsch?
– Die Botschaften in der Bibel und wie wir sie für diese Zeit gut nutzen können
– Prophezeiungen, die eventuell eintreffen können
– Wie können wir mit Angriffen und der Spaltung umgehen?
– Welche Werte jetzt wichtig sind?
– Was ist die Lernaufgabe, die viele noch vor sich haben?
– Was ist diese sog. Impfung wirklich?

Kann man der Wissenschaft noch trauen? (Gunnar Kaiser)

Ausschnitt aus unserem aktuellem Kurs „DIE NADEL RUFT“. Gunnar Kaiser spricht über die Philosophie der Impfung und ob man der Wissenschaft vertrauen kann.

Wie die Pandemie die Normen der Wissenschaft verändert – John P. Ioannidis

Wissenschaftliche Gebote wie Skeptizismus und Uneigennützigkeit werden über Bord geworfen, um politische Kämpfe zu führen, die nichts mit wissenschaftlicher Methodik zu tun haben.
John P. A. Ioannidis ist Professor für Medizin und Professor für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit sowie Professor (by courtesy) für Biomedizinische Wissenschaft und Statistik an der Stanford University.

Quelle:

John P. A. Ioannidis: Wie die Pandemie die Normen der Wissenschaft verändert
https://www.achgut.com/artikel/wie_di…

Englische Erstveröffentlichung: https://www.tabletmag.com/sections/sc…
Englische Erstveröffentlichung: https://www.tabletmag.com/sections/sc…

Gelesen von Robert Meier (http://www.die-wortstube.de)

Menschenrecht Bildung nur für Geimpfte?

Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier: https://apolut.net/menschenrecht-bildung-nur-fuer-geimpfte-von-camilla-hildebrandt

Wissenschaft und Lehre sind frei – so das Grundgesetz in Deutschland und auch in Österreich. Doch für einige Studenten in Österreich gilt bereits 1G, nur Geimpfte dürfen studieren. In Deutschland setzt sich immer mehr 3G durch. Was passiert mit unserem hoch gepriesenen Bildungssystem? Wo sind die Verfassungsrechtler, wenn es um diese Regeln geht?

Ein Kommentar von Camilla Hildebrandt.

„Die Wissenschaft und ihre Lehre ist frei“, so Artikel 17 des Staatsgrundgesetzes in Österreich. Doch für Studenten an der Medizinischen Universität Innsbruck gilt ab dem Wintersemester die 1G-Regel, Erstsemestrige dürfen am klinischen Lehrbetrieb nur vollständig geimpft teilnehmen. Für die Hauptuni gilt die 3G-Regel. „Wir glauben, dass das für angehende Mediziner zumutbar ist“, begründet Rektor Wolfgang Fleischhacker gegenüber dem ORF die Entscheidung (1).

Auch der Rektor der Uni Salzburg, Hendrik Lehnert, plädiert für die 1G-Regelung. Diese sei einfacher zu kontrollieren. In der Johannes Kepler Universität Linz wird derweil an der Einführung von farbigen Kontrollbändern gearbeitet, so eine Mitteilung der Universität vom 3. September (2):

„Dadurch kann der 3G-Check bei Lehrveranstaltungen und Prüfungen schnell erfolgen. Um den Aufwand zu reduzieren, können Personen, welche über einen langfristigen Nachweis einer lediglich geringen epidemiologischen Gefahr (insbesondere Impfung) verfügen, ein länger geltendes Armband bekommen.“

Gunnar Unchained – Ein Mann sieht Quark

„Die Videos sind professionell und hochwertig gestaltet, Kaiser spricht hochsprachlich und zitiert immer wieder Philosophen. Häufig inszeniert er sich mit Weinglas in der Hand und Bücherregal im Hintergrund.“ – Science Cops Maximilian Doeckel und Jonathan Focke

Nun ja, dieser Lebensstil, diese pseudointellektuelle Scheindekadenz des philosophischen Schwurbellebens von Gunnar Kaiser, wie die Science Cops es hier beschrieben haben, gehören nun wohl endgültig der Vergangenheit an. Gitterstäbe und gesiebte Luft anstelle wohlbehüteter Revolutionsplanungen in der Privatbibliothek prägen nun den Alltag eines gefallenen Philosophen. Geschnappt auf einem See in Mecklenburg Vorpommern und verfrachtet in eine karge Gefängniszelle in Wien, ist das traurige Schicksal eines Mannes, der es gewagt hatte, medizinische Fehlinformation wissenschaftlich zu belegen.

Doch die Wissenschaft schläft nicht. Es war ein Podcast, der dem einst so schillernden Literaten zum Verhängnis wurde. Ein Podcast, der ihn der Unwissenschaftlichkeit überführt, seiner Ehre und Glaubwürdigkeit auf ewig beraubt und dazu verdammte, in langwieriger Sisyphusarbeit die immer gleichen beiden Bücher zu lesen, in der Hoffnung irgendwann den wahren Kern des wissenschaftlichen Konsenses zu verstehen.

Doch wie so oft sind es meist die dunkelsten Momente im Leben eines Menschen, an denen unerwartetes passiert und die Totgeglaubten letzte Kraft finden, zur Wendung ihres besiegelt geglaubten Schicksals.
Sehen sie die fantastische argumentative Rückkehr des Gunnar Kaiser aus den Tiefen des Wissenschaftsgefängnisses der Science Cops und seinen atemberaubenden Weg zurück ins Leben.

Eine KAISERSCHNITT Filmproduktion

Vom Regisseur von: EINER FLOG ÜBERS QUARKSNEST, GUNNAR RENNT, und WARTEN AUF GUNNAR

In der HAUPTROLLE Gunnar Kaiser
REGIE, KAMERA & SCHNITT Lukas Karl

Die seltsamen Wege der Hochschul-Geschichtsschreibung oder die Frage: Was hat eine Wissenschaft, die zu Themen, die jeden betreffen, schweigt oder nachweislich unzutreffend informiert, noch mit „Wissenschaft“ zu tun?

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Eine kritische Betrachtung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse, zugleich eine Suche nach einem archäologischen Grabungsbericht aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts über altsumerische Steinstelen, die die gesamte Geschichte des Lebens und der Menschheit überliefert haben

(Wilfried Schmitz)

Beiträge vieler „alternativer“ Portale und Sachbücher begründen – um es einmal sehr höflich zu formulieren – erhebliche „Zweifel“ daran, dass die sogenannten Leit- und Qualitätsmedien wirklich wahrheitsgemäß über das Geschehen in der Welt informieren und diese Fakten „objektiv“ und „unbefangen“ bewerten wollen.

Und kaum ein Ereignis hat diese Zweifel – weltweit und in kürzester Zeit – so sehr begründen können wie die höchst einseitigen und verfälschenden Mainstream-Berichte über die angeblichen Ursachen, Auswirkungen und Gefahren des SARS-CoV2-Virus, die in fast allen Ländern dieser Erde zu beispiellosen Einschränkungen der Freiheitsrechte geführt haben [1].

Zu dieser Thematik ist viel gesagt und geschrieben worden, so dass sie hier nicht weiter behandelt werden muss. Ein jeder kritische Zeitgeist wird sich hierzu längst sein eigenes Urteil gebildet haben.

Forschen, erkennen, wissen

Aber wie sieht es mit den Verlautbarungen von Vertretern der „Wissenschaften“ bzw. wissenschaftlichen Disziplinen und Institutionen aus?

Der an der Universität Aalen lehrende Professor für Wirtschaftspolitik Christian Kreiß hat – schon Jahre vor der Corona-P(l)andemie – mehrere aufschlussreiche Beiträge über Wissenschaft im Dienst der Konzerne geliefert, über den Wissenschaftsmissbrauch, über gekaufte Wissenschaftler und gekaufte Wissenschaft [2, 3, 4], ebenso Peter C. Gotzsche in seinem mutigen Buch «Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität» über die Korrumpierung des Gesundheitswesens durch die Pharmaindustrie [1].

Bevor wir der Frage nachgehen, ob nur oder vorrangig wirtschaftliche Interessen Wissenschaft, Forschung und Hochschulausbildung, einschließlich des Promotionswesens, bestimmen, gestalten oder gar gänzlich vereinnahmen können, soll zunächst noch einmal in Erinnerung gerufen werden, was „Wissenschaft“ dem Begriff nach eigentlich ist. Wikipedia definiert:

„Das Wort Wissenschaft (mittelhochdeutsch wizzen[t]schaft = Wissen, Vorwissen, Genehmigung für lat. scientia) bezeichnet die Gesamtheit des menschlichen Wissens, der Erkenntnisse und der Erfahrungen einer Zeitepoche, welches systematisch erweitert, gesammelt, aufbewahrt, gelehrt und tradiert wird. Die Wissenschaft ist ein System der Erkenntnisse über die wesentlichen Eigenschaften, kausalen Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten der Natur, Technik, Gesellschaft und des Denkens, das in Form von Begriffen, Kategorien, Maßbestimmungen, Gesetzen, Theorien und Hypothesen fixiert wird….Wissenschaft bezeichnet auch den methodischen Prozess intersubjektiv nachvollziehbaren Forschens und Erkennens in einem bestimmten Bereich, der nach herkömmlichem Verständnis ein begründetes, geordnetes und gesichertes Wissen hervorbringt. Methodisch kennzeichnet die Wissenschaft entsprechend das gesicherte und im Begründungszusammenhang von Sätzen gestellte Wissen, welches kommunizierbar und überprüfbar ist sowie bestimmten wissenschaftlichen Kriterien folgt…

Wissenschaft bezeichnet somit ein zusammenhängendes System von Aussagen, Theorien und Verfahrensweisen, das strengen Prüfungen der Geltung unterzogen wurde und mit dem Anspruch objektiver, überpersönlicher Gültigkeit verbunden ist.“ [5]

Vereinfacht gesagt, ist Wissenschaft das systematische Streben nach neuen Erkenntnissen, die den Menschen dem Verstehen der von ihm wahrgenommenen „Welt“, „Realität“ oder auch „Wahrheit“ näherbringen sollen.

Verwirren, verdunkeln, verdecken

Wer die Disziplin bzw. den Prozess der Geschichtsschreibung einmal philosophisch vertieft hinterfragen möchte, so wie dies Egon Friedell in seiner „Kulturgeschichte des Altertums“ (s. Kapitel:  „Die Historische Urteilskraft“,„Der Autor der Geschichte“, „Der historische Kontakt“ und „Geschichte und Philosophie“) getan hat und dann noch einmal in den ersten 81 Seiten seiner „Kulturgeschichte der Neuzeit“, der wird erkennen, dass sich der Mensch in seinem Bemühen um „historische Wahrheit“ nie von den Einflüssen befreien kann, die ihn und seine Zeit und seinen Raum kulturell geprägt haben.

Solche Prägungen ändern aber nichts daran, dass es einen fundamentalen Unterschied macht, ob der Mensch, der historische Zusammenhänge aufarbeiten und darstellen möchte, seinen freien Willen, den auch die stärkste Prägung nicht suspendieren kann, dahingehend betätigt, dass er entweder von dem edlen Ringen um die Wahrheit oder von der Absicht geleitet wird, diese Zusammenhänge für Andere zu verwirren, zu verdunkeln oder gänzlich zu verdecken.

Eine Geschichts-Wissenschaft, die unseren Erkenntnisgang durch die Geschichte nur durch zusammengedichtete Nebelwände verhindern und in die Irre führt – plastisch formuliert: uns zu diesem Zwecke schlicht für dumm verkaufen würde, im schlimmsten Fall sogar nicht vor Lügen zurückschreckt – könnte also mit wahrer „Wissenschaft“ nur so viel gemein haben wie ein Journalist, der – auf Grund welcher Motive auch immer – bloß Fake News verbreiten und seine Adressaten im gewünschten Sinne manipulieren will.

Sind also wenigstens die historischen Wissenschaften in diesen noch eine „Oase der Glückseligen“, wo die Suche und die Verbreitung der Wahrheit unbestechlich über allen Anfeindungen und unredlichen Versuchen der Einflussnahme entsteht, was auch immer die Quelle und Motivation für solche Einwirkungen auf den „wissenschaftlichen Erkenntnisprozess“ sein mag?

Es wird sich als sehr aufschlussreich erweisen, dieser Frage ein wenig auf den Grund zu gehen. Wir ahnen bereits, dass gemeinhin bekannte Zitate wie: „Die Sieger schreiben die Geschichte“ oder „Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat“ (Voltaire) oder „Immer schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.“(Bertold Brecht) wohl nicht nur einer lebensfernen Spekulation entsprungen sein können.

Aus den nachfolgenden Gründen würde ich die Manipulation der Überlieferung von Berichten über historische Ereignisse nicht so sehr von „Sieg“ oder „Niederlage“ oder Fragen der „Macht“ und „Herrschaft“ abhängig machen. Lieber wage ich die Hypothese: „Geschichtsschreibung wird von denen verfälscht, die daran ein Interesse und dazu die Gelegenheit haben bzw. dahingehend einen bestimmenden Einfluss ausüben können.“

I.

Wissenschaftlicher Betrug

Es gibt unzählige Beispiele, die die Annahme rechtfertigen, dass sich Wissenschaftler immer wieder von politischen Interessen vereinnahmen ließen und zur Befriedigung dieser Interessen anerkannte Methoden wissenschaftlichen Arbeitens und Forschens verraten haben.

Meines Erachtens lässt sich das ganze Ausmaß „wissenschaftlichen Betruges“ gerade dadurch geradezu exemplarisch verdeutlichen, wenn man sich auf die Suchen nach Belegen für die Beantwortung der Frage begibt, ob offensichtliche Falschdarstellungen von Wissenschaftlern existieren, und in den Bereich der „Altertumswissenschaften“ fallen.

Jedem muss klar sein: Die Geschichte des Altertums wird immer hochaktuell bleiben, da sie das kulturelle Erbe der gesamten Menschheit betrifft. Wenn Historiker ausgerechnet an diesen Baum des geistig-kulturellen Erbes der Menschheit die Axt angelegt hätten, dann hätte das fatale Auswirkungen auf die Möglichkeit des Menschen gehabt, sein wahres Selbst und seine Stellung im Kosmos über seine Menschheitsgeschichte selbst definieren zu können.

Ein Mensch, der seine Verbindung zu seinem geistigen Erbe verloren hat, gleich einem Blatt, das seine Verbindungen zu seinem Ast und damit zu dem Baum, der ihn getragen und versorgt hat, verloren hat. Ihm fehlt jeder innere Halt. Jede Strömung kann ihn forttreiben und in die gewünschte Richtung lenken.

Ein paar Beispiele also zur „seriösen“ Hochschul-Altertumswissenschaft?

Wer sich über die so seriös daherkommenden Äußerungen der „Koryphäen“ der Ägyptologie wundern möchte und dabei auch gerne herzhaft lachen möchte, der sollte sich von dem auf Youtube kostenlos abrufbaren Video über die „Pyramiden-Lüge“ [6] unterhalten lassen.

Wenn – von offensichtlich falschen Prämissen ausgehend – „einer der weltweit angesehensten Ägyptologen“, Toby Wilkinson, in seinem Buch „Aufstieg und Fall des alten Ägypten“ beispielsweise gegenüber stringenten mathematischen Annahmen darüber sinniert, wie die Cheops-Pyramide innerhalb von nur 20 Jahren errichtet worden sein kann, dann nehmen Sie ganz einfach das Rechenbeispiel, dass jeder dieser tonnenschweren Steine im Zwei-Minuten-Takt gelegt worden sein müsste. Wilkinson schreibt: „Nach einer einfachen Rechnung hätten die Erbauer bei einem Zehnstundentag das ganze Jahr hindurch alle zwei Minuten einen Steinblock einsetzen müssen, um die Pyramide während der zwei Jahrzehnte von Cheops Regierungszeit (2545 – 2525 v. Chr.) vollenden zu können.“ [7] Weitere Überlegungen dazu, wie ein solches Tempo denn überhaupt möglich gewesen sein soll? Fehlanzeige!

Selbst wenn zaubertrankgestärkte Arbeiter vom Format eines Obelix ein solches Tempo ermöglicht hätten: Selbst mit den größten Kräften hätte wohl kein Sklavenheer in diesem Tempo den Steinen ihre Bauform geben (ein perfekter  Quader ist in der Herstellung doch ein wenig anspruchsvoller als ein Hinkelstein) und diese zur Baustelle schaffen können. Es gibt aber viele ernsthafte Bemühungen, die Rätsel der Vorzeit zu lösen, die von der etablierten Altertumswissenschaft nicht oder nicht angemessen gewürdigt werden, wie nicht nur die unzähligen, der Fachwelt offenbar „lästigen“ Fragen eines Erich von Dänikens, sondern auch TV-Dokumentation „10500 v. Chr. Geheimnisse der Hochkulturen“ belegt [8].

Dass sich die Ägyptologie hinsichtlich der zeitlichen Zuordnung der der Sphinx „auf dünnem Eis“ bewegt, hat Graham Hancock in seinem Werk „Die Magier der Götter“, Seiten 242 – 253, sehr anschaulich nachvollziehbar gemacht und (ebenda, Seite 245 f.) zu dem Resümee veranlasst (Zitat): „So sehen die Dinge sicherlich aus, wenn sie durch das Prisma der „Ägyptologik“ betrachtet werden, jener speziellen Form von Beweisführung mit eingebautem Doppelstandard, wie sie nur von Ägyptologen verwendet wir. Und die funktioniert so: Wenn ein Indiz etablierte Theorien untermauert, dann wird dieses Indiz von der Ägyptologik anerkannt. Wenn ein Indiz jedoch etablierte Theorien unterminiert, dann ist dieses Indiz abzulehnen. Und so verwendet die Ägyptologie keine zeitgenössische, sondern nur völlig nebensächliche Daten, um ihre Behauptung zu untermauern, die Sphinx und ihre megalithischen Tempel seien das Werk von Pharao Chephren aus der 4. Dynastie; und, wie wir gesehen haben, gibt Selim Hassan ja zu, dass „wir keine einzige Inschrift aus der Zeit haben“, die uns über das genaue Alter der Sphinx aufklärt. Somit beruht die Datierung des Monuments in der 4. Dynastie, die Ägyptologen an Universitäten und in den Medien als Tatsache „verkaufen“, allein auf ihrem „Kontext“, also den nahegelegenen Pyramiden und megalithischen Tempeln…“ Diese Feststellung ergänzt er in seinem vorgenannten Buch dann später (S. 414 f.) wie folgt (Zitat): „Die Archäologie ist eine zutiefst konservative Disziplin, und ich habe festgestellt, dass Archäologen, egal, wo sie arbeiten, panische Angst davor haben, irgendetwas infrage zu stellen, was ihre Vorgänger und Fachkollegen bereits als wahr verkündet haben. Denn wenn sie das tun, laufen sie Gefahr, ihre Karriere zu zerstören. Also konzentrieren sie sich – vielleicht zu einem großen Teil unbewusst – auf Indizien und Argumente, die nicht alles über den Haufen werfen. Wohl gibt es Raum genug, um an den Rändern herumzudoktern und gängige Vorstellungen zu verfeinern, doch der Himmel verhüte, dass irgendetwas entdeckt wird, wodurch das aktuelle Paradigma ernsthaft unterminiert werden könnte.“

Ich vermute, dass Bücher wie die von Erich von Däniken deshalb so erfolgreich waren, weil sie sich immer wieder aus diesem von Ägyptologen anerkannten „Kontext“ gelöst und ganz einfach Fragen aufgegriffen haben, die dieser „Kontext“ nicht überzeugend beantworten konnte oder auch nur beantworten wollte.

Die Fragen eines Graham Hancock oder eines Erich von Däniken können sich später – im Lichte neuer Erkenntnisse – als „falsch gestellt“ erweisen und vorübergehend in die Irre führen. Aber solche allzu menschlichen Irrtümer verzeiht der an authentischen – und das heißt: aufrichtigen – Aufklärungsbemühungen interessierte Leser gerne. Denn „Es irrt der Mensch solang er strebt“ (Zitat aus Goethes Faust Teil I). Erwiesene Fälschungen und Manipulationen verzeiht der ausschließlich an der historischen Wahrheit interessierte Leser hingegen nie.

Jürgen Spanuth hat in seinem Buch „Atlantis – Heimat, Reich und Schicksal der Germanen“ sehr starke Indizien dafür geliefert, dass sich das sagenumwobene „Avalon“ (die sagenhafte „Apfelinsel“ der Artussage) bei Helgoland befunden hat. Ein hochspannendes Thema von sicherlich größtem Interesse. Die etablierten Historiker haben Spanuths Erkenntnisse gleichwohl weitestgehend ignoriert.

Somit dürfte kein Kind in seiner Schulzeit jemals von diesen Erkenntnissen gehört haben.

Shlomo Sand, einer der führenden Intellektuellen Israels, hat Israels Gründungsmythos in seinem vielbeachteten Buch «Die Erfindung des jüdischen Volkes» einer profunden kritischen Betrachtung unterzogen und biblische Geschichten wie die Vertreibung der Juden durch die Römer, den Exodus und die Rückkehr nach 2000 Jahren ins Land der Väter als «Erfindungen» bezeichnet.

Damit hat er zugleich aufgezeigt, wie sehr die Interpretation von historischen Ereignissen gerade auch den Zwängen einer politischen Agenda untergeordnet werden kann.

4.

Die Archäologen Israel Finkelstein und Neil A. Silbermann rüttelten in Ihrem Buch «Keine Posaunen vor Jericho» ebenfalls nachdrücklich an einer Reihe von biblischen Wahrheiten wie dem Auszug aus Ägypten, der Einnahme Kanaans, einem Großreich unter König David und den Posaunen, die die Mauern von Jericho zum Einsturz brachten.

5.

Besonders erschütternd dürften gerade für bibelgläubige Christen die wissenschaftlichen Erkenntnisse von J.G.T. Joan sein, die sie in ihrer Roman-Trilogie «Das Geheimnis des wahren Evangeliums» veröffentlicht hat. Ihrer Ansicht nach ist (auch) das gesamte Neue Testament letztlich nur eine teuflisch-geniale Fälschung auf der Basis älterer authentischer religiöser Texte, die ab ca. 70 n.Chr. betrieben worden ist. Diese Fälschung hätte – so J.G.T. Joan – das Ziel verfolgt, die wahre christliche Botschaft dahingehend zu manipulieren, dass sie für das Römische Imperium nicht nur keine Gefahr mehr darstellt, sondern die Grundlagen der römischen Macht (Geldwährung, Unterordnung unter die weltliche Macht etc.) sogar bestätigen und festigen würde.

J.G.T. Joan kann in der Tat zahlreiche schlüssige Argumente dafür liefern, dass das Neue Testament das strategisch veränderte Plagiat eines Evangeliums ist, das die Katholische Kirche als Fälschung bezeichnet: Das Friedensevangelium der Essener [9]. Auf der Basis zahlreicher historischer Quellen und Textanalysen liefert sie konkrete Anhaltspunkte für die Authentizität des Evangeliums der Essener, das Motiv zu seiner Verfälschung und die äußert raffinierte und arglistige Strategie, mit der diese Verfälschung umgesetzt worden ist. Band 1 dieser Trilogie soll alsbald in einer umfassend überarbeiteten neuen Auflage erscheinen.

6.

Antike Quellen beweisen eindeutig, dass in der Antike nicht nur Phänomene wie die Lichtgeschwindigkeit eindeutig bestimmt werden konnten, sondern dass zahlreiche antike Wissenschaften nicht nur dem heutigen Stand der Wissenschaft entsprachen, sondern teilweise bereits weit darüber hinausgewiesen haben. Autoren wie H.H. Rhyner und Armin Risi haben dafür zahlreiche beeindruckende Beispiele geliefert. [10, 11].

6.

Man sehe, höre und staune: Sogar eine ZDF-Produktion „Die Suche nach dem Paradies“ [12] lässt (ab ca. Minute 30) erahnen, welche kirchlichen Einflüsse vor mehr als 100 Jahren zu „bittersten Enttäuschungen“ und einem Verlust der wissenschaftlichen Reputation führen konnten, wenn ein Wissenschaftler wie Friedrich Delitzsch [13], seine neueste Erkenntnisse über altsumerische Texte in seinen Vorträgen über «BABEL UND BIBEL» veröffentlichte [14] und damit einen mit großer Leidenschaft ausgetragenen «Babel-Bibel-Streit» auslöste [15].

Aber auch die vielen Anfeindungen, die der Babel-Bibel-Streit ihrem Urheber Friedrich Delitzsch eingebracht haben, haben nichts daran geändert, dass die Authentizität der «heiligen Schriften» auch weiterhin immer wieder von kritischen Zeitgeistern auf den Prüfstand gestellt worden ist, insbesondere auch von Kirchenkritikern wie Karlheinz Deschner, u.a. Autor des zehn bändigen Werks «Die Kriminalgeschichte des Christentums». In seinem Buch «Der gefälschte Glaube – Eine kritische Betrachtung kirchlicher Lehren und ihrer historischen Hintergründe» zieht Deschner das Fazit: «Dass aber ein ganzes Buch, das aufgrund seiner ganzen Geschichte, seines ganzen Charakters, seiner Entstehung, Überlieferung und der Fülle seiner Ungereimtheiten unglaubhaft ist wie die wenigsten, gleichwohl den größten Glauben hervorgerufen hat, grenzt schon ans Wunderbare, ja ist wohl das einzige Wunder dabei.»[16]

II.

Damit kommen wir zum Kernanliegen dieses Beitrags.

Denn es gibt auch noch weitere, zumindest vergleichbar dramatische Beispiele dafür, wie die Manipulation von historischen Texten – durch wen und auf wessen Geheiß auch immer – im Laufe der Jahrtausende immer wieder dazu geführt hat, das letztlich der gesamten Menschheit Antworten auf die grundsätzlichsten Fragen ihrer Existenz vorenthalten wurden, insbesondere auf Fragen wie: „Woher kommt das Leben? Wie kam das Leben auf die Erde?“ Und: „Was ist die (wahre) Geschichte der Menschheit?“

Wer sich auf diese Fragen keine Antworten geben kann, der findet nicht zu seiner wahren Geschichte, die letztlich sein Selbstverständnis als Mensch und seine feste Verankerung in der menschlichen Kultur begründen.

Die Wissenschaften haben immense Summen verlangt, um Antworten auf die Frage nach dem Woher des Lebens zu geben. Sie suchen in den Weiten des Universums oder auch im Gestein der Erde, gerade so, als könnte die Antwort nur mit den aufwendigsten Forschungen gefunden werden. Ich erlaube mir aber die Frage: Halten Sie es für möglich, dass Hinterlassenschaften menschlicher Kultur existieren, die vielleicht sehr konkrete Antworten geben und die jedem Menschen ohne jeden besonderen Aufwand zugänglich gemacht werden könnten?

Könnte es einfacher als gedacht sein, auf diese fundamentalen Fragen des Menschseins eine Antwort zu finden? Tatsächlich gibt es literarische Quellen, die sich auf archäologische Grabungen zur sumerischen Kultur im heutigen Irak in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts beziehen. Der Inhalt der Geschichte, der in den Berichten zu diesen Grabungen wiedergegeben wurde, ist, wie ich denke, weitaus bedeutsamer als das Gilgamesch-Epos.

Wer kennt diesen Mythos?

Im Laufe eines Lebens hört, liest und sieht ein Mensch vieles. Manches, auch manche Quelle einer Erinnerung gerät wieder in Vergessenheit. Mir geht es so mit dem folgenden Bericht, dessen Herkunft ich gerne rekonstruieren würde. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wenn ich mich recht entsinne, fand man bei Grabungen im heutigen Irak zwei große, tonnenschwere Steinstelen, die ein König – von seinen weisen Ratgebern entsprechend beraten – mit einem Text versehen ließ, der im Stil eines Tatsachenberichts verfasst worden ist. Die Auswahl derart schwerer Steine sollte offensichtlich gewährleisten, dass diese „Geschichte“ der Nachwelt nicht verloren geht.

Und ich betone nachdrücklich, dass diese Überlieferung nichts mit den – wie ich meine – nur Verwirrung stiftenden Werken eines Zecharia Sitchin oder dem gemeinhin bekannten „Enuma Elisch“ (eingedeutschte Schreibweise) zu tun hat.

Der hier gesuchte altsumerische Text ist, wie schon das Adjektiv «altsumerisch» verdeutlicht, wesentlich älter als der babylonische Schöpfungsmythos „Enuma Elisch“.

Dies kann die Annahme rechtfertigen, dass das „Enuma Elisch“ – seinem Inhalte nach – nur die (schon in babylonischer Zeit erfolgte) Verfälschung eines viel älteren Originals sei. Wenn dem so wäre, stellt sich die Frage nach dem Motiv für diese Fälschung. Nahe liegt die Absicht, die folgenden Generationen der damals bekannten Völker, genau genommen aber die gesamte Menschheit, von ihren wahren kulturellen Wurzeln abzuschneiden.

Hier nun die altsumerische Überlieferung, wie sie mir ihrem Inhalte nach in Erinnerung geblieben ist:

Gott AN reist auf seinem Planeten Nibiru durch die unendlichen Weiten des Universums bis an den Rand des Universums, wo er auf einen Planeten trifft, auf dem der Schöpfer dieses Universums lebt, gemeinsam mit seiner Frau, der «Göttlichen Mutter», der Schöpferin des Universums, und seinem Sohn.
Dieser Schöpfer des Universums hat gemeinsam mit seiner Frau den „Keim des Lebens“ entwickelt. Dieser Keim des Lebens, so wird berichtet, habe sich unter den widrigen Bedingungen am Rande des Universums nicht vorteilhaft entwickeln können, so dass eine erste Schöpfung auf einem Planeten am Rande des Universums schließlich untergegangen sei. Dieses Projekt wäre absehbar ohnehin gescheitert, war aber hoffnungslos verloren, als der Sohn des Schöpferpaares, der zum Verwalter dieses ersten Projekts bestimmt worden war, den Keim des Lebens zur Entfaltung zu bringen, einen entscheidenden Fehler gemacht hatte. Darauf wurde dieses Schöpfungsprojekt beendet.

Dieser Schöpfergott reist sodann in seinem goldenen Körper als Satellit des Planeten Nibiru und AN durch das Universum, bis er auf das System trifft, in dem sich die (noch ungeordneten) Planeten unseres Sonnensystems befinden. Der Name des Vorgängerplaneten der Erde ist „Tiamat“. Der Schöpfergott opfert seinen Goldkörper, indem er diesen mit dem Planeten Tiamat kollidieren lässt. Durch die Wucht des Aufpralls wird ein Teil Tiamats abgespalten, der dadurch zum Trabanten (Mond) des neuen Planeten Erde wird. Ein anderer Teil dieser abgespaltenen Masse formiert sich später zum Ring des Planeten Saturn.

Gott AN ordnet das Sonnensystem, so dass die Planeten ihre heute bekannten Bahnen annehmen. Dadurch entsteht – im Sonnensystem – die Zeit, und in der Folgezeit entwickelt sich in auf der neuen Erde der Keim des Lebens mitsamt seiner Flora und Fauna.

Vor einigen Millionen Jahren beginnen dann die Söhne des AN – unter der Führung von Enlil und Enki – mit der Suche nach Gold auf dem Planeten Erde. Die Söhne des AN machten aber viel Lärm auf der Erde, so dass es zu Konflikten mit der Mutter Erde kam. Mutter Erde erschuf dann – von einem der Götter unterstützt – die die Dinosaurier, die nicht so leicht zu töten waren und die dem lärmenden Treiben der Götter auf der Erde ein Ende setzen sollten. Für die Götter ist die weitere Förderung des Goldes aber von allerhöchstem Interesse, so dass sie sich dazu entschließen die die Dinosaurier ausrotteten, und dies bewirken sie dadurch, dass sie einen Kometen auf die Erde lenken.

Sodann konnten die Götter die Förderung des Goldes wieder aufnehmen. Zunächst war diese Arbeit nicht so beschwerlich, da das Gold auf der Erdoberfläche und im Wasser leicht abgebaut werden konnte. Dann wurde die Arbeit aber immer mühevoller, weil das Gold schließlich nur noch in tieferen Erdschichten zu finden war.

Deshalb kam es zu Unmut unter den Göttern. Sie rebellierten schließlich, weil sie als Götter nicht die Körper für eine körperlich derart beschwerende Arbeit hatten. In dieser Situation entschloss sich der Gott Enki – gegen den Willen von AN und Enlil – den Menschen zu erschaffen, damit dieser die schwere Arbeit der Götter auf sich nehmen würde. Hierzu benutzte er die DNA seiner Schwerster Ninhursag, mit der er die DNA von Affen veränderte. Das war vor ca. 200.000 Jahren.

Fortan regierten die Götter die Menschen. Dies änderte sich erst als die Menschen ihr Schicksal selbst bestimmen wollten. Die Götter zogen sich zurück und hinterließen der Menschheit eine Kraft, das «Königtum», das auf ewig mit einer bestimmten Blutlinie verbunden wurde und hier auf Erden die Aufrechterhaltung einer Ordnung unter den Menschen gewährleisten sollte.

Das ist der wesentliche Inhalt dieser Geschichte. Es ist im Grunde unfassbar, dass nicht jeder Mensch auf diesem Planeten von dieser hoch spannenden Überlieferung aus sumerischer Zeit weiß.

Ich hoffe auf diesem Weg jemanden zu finden, der mir mitteilen und nachweisen kann, in welchen Büchern diese Geschichte – in deutscher Sprache – wiedergegeben wird.

Ziel dieses Bemühens ist es nicht nur für die Altertumswissenschaften zu interessieren, sondern auch ein wenig mehr Licht in die Frühgeschichte der Menschheit zu bringen.

 

Wilfried Schmitz, Rechtsanwalt

Kontaktdaten unter: https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/kontakt

 

Widmung

 Dieser Text ist meinem Freund und Mentor Werner gewidmet, der mich nicht nur auf das außergewöhnliche geistige Erbe der Sumer, sondern auch auf eine historisch ungemein bedeutsame Insel in der Nordsee aufmerksam gemacht hat.

 Literatur

[1] siehe hierzu nur: «Virus-Wahn» von Dr. med. Köhnlein et al., «Falsche Pandemien» von Dr. Wolfgang Wodarg, «Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität» von Peter C. Gotzsche, «Die Schock-Strategie» von Naomi Klein,

[2] https://www.heise.de/tp/features/Missbrauchte-Wissenschaft-3373644.html

[3] https://www.sueddeutsche.de/wissen/forschungspolitik-die-gekaufte-wissenschaft-1.3875533

[4] youtube.com/watch?v=cyNQ08WomZ4

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft

[6] https://www.youtube.com/watch?v=Batr_H28rEo&t=131s

[7] Wilkinson, T.: „Aufstieg und Fall des alten Ägypten“, München 2015, S.96

[8] Diese höchst sehenswerte Doku war jahrelang kostenlos auf YouTube abrufbar, ist dort aber aktuell nicht mehr auffindbar. Die Inhalte dieser Doku sind aber auch in dem Buch «Spiegel des Himmels – das Vermächtnis der Götter» von Graham Hancock und Santha Falia.

[9] Das Friedensevangelium der Essener, das von Dr. Edmond Bordeaux Székely in der Geheimbibliothek des Vatikans entdeckt, übersetzt und in mehreren Büchern veröffentlicht worden ist, siehe: Schriften der Essener / Das Friedens-Evangelium der Essener: Schriften der Essener – Buch 1, ISBN-10: 3890601278, ISBN-13: 978-3890601274.

[10] Risi: A.: Der multidimensionale Kosmos. Gott und die Götter: Das Mysterienwissen der vedischen Hochkultur. Rheinau 2017

[11] Rhyners, H,. H.: Das Neue Ayurveda Praxis Handbuch. Kl. Königsförde/Krummwisch 2004

[12] https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation-sonstige/die-suche-nach-dem-paradies-100.html

[13] https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Delitzsch

[14] „Babel und Bibel“-Vorträge von Friedrich Delitzsch, herausgegeben vom Verlag Edition Geheimes Wissen, ISBN 978-3-903241-32-9

[15] https://de.wikipedia.org/wiki/Babel-Bibel-Streit

[16] ebenda, Seite 31

Foto: Pixabay/CC0 

Der tiefe Fall von Dr. Amerika

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

“Expect the Unexpected” lautet das jüngst mit großen Medien-Hype überall in den USA beworbene Buch von Amerikas bekanntestem Arzt, Dr. Tony Fauci. Jahrzehntelang wurde er von den Medien als der Doktor und Wissenschaftler aufgebaut, dem die Amerikaner angeblich das „größte Vertrauen“ entgegenbringen. Aber mit dem Vertrauen ist das so eine Sache, denn nicht selten ist es über Nacht zerronnen. Das musste nun auch der GUTE Dr. Fauci am eigenen Leib erfahren.

Bis Mittwoch dieser Woche konnte man noch in den USA sein Buch mit dem übersetzten Titel „Erwarte das Unerwartete” bei den großen Buchhandlungen des Landes vorbestellen. In dem Werk beschreibt Fauci angeblich, wie er eigenhändig die USA durch die Covid-19 Pandemie gesteuert hat. Als hätte er mit dem Buchtitel eine Vorahnung gehabt, ist jetzt sein neues Buch ganz unerwartet von den größten US-Buchhändlern wie Amazon oder Barnes & Noble aus dem Angebot entfernt worden (Anmerkung R.Rupp: Das Buch ist nun wieder bei Amazon vorzubestellen, mit dem Veröffentlichungsdatum 02. November 2021)

Nicht einmal mehr auf der Webseite seines Herausgebers gibt es Hinweise auf das Werk, das offensichtlich möglichst schnell im kollektiven Gedächtnisloch entsorgt werden soll.

Faucis plötzliche Vertreibung aus dem Paradies dürfte im Zusammenhang stehen mit den 3.200 Seiten seiner Emails, die nun aufgetaucht sind und ein ganz anderes Licht auf den berühmtesten Doktor Amerikas werfen. Denn diese Emails scheinen Berichte zu bestätigen, dass Dr. Fauci das chinesische Wuhan Laboratory of Virology für Gain-of-Function Auftragsforschung mit US-Steuergeldern bezahlt hat.

Bei der Gain-of-Function Forschung experimentieren Virologen im Labor mit Krankheitserregern, um sie entweder ansteckender oder tödlicher zu machen. Das geschieht angeblich mit dem Zweck, eine eventuell in Zukunft auftauchende Pandemie besser bekämpfen oder ganz verhindern zu können, indem z.B. schon im Voraus gewonnen Erkenntnisse eine schnellere Produktion von Gegenmitteln oder Vakzinen erlauben. In der Wissenschaft ist das jedoch eine höchst umstrittene Praxis, die von der US-Regierung in der Zeit von 2014 bis 2017 einem Moratorium unterworfen war.

Aber bevor wir in die Einzelheiten einsteigen, wollen wir die schillernde Persönlichkeit des werten Dr. Fauci etwas näher kennen lernen:

Obwohl er nie als praktischer Arzt Erfahrungen gesammelt hat, hatte Fauci schnell seine wahre Begabung entdeckt, nämlich die Klippen aus behördlichen Gesundheitsvorschriften im Interesse von Big-Pharma sicher zu umschiffen. Dabei war ihm auch sein enges Beziehungsgeflecht zu der inzwischen mehrheitlich von Big-Pharma und von privaten Stiftungen finanzierten Behörde eine große Hilfe, die unter dem irreführenden Namen „Weltgesundheitsbehörde (WHO) firmiert. Sein Pakt mit den Teufeln brachte Fauci bei interessierten Kreisen Aufmerksamkeit und in den Medien viel Lob ein, was irgendwie seine Karriere ungemein beförderte.

In einem ebenfalls von ihm verfassten Kinderbuch mit dem Titel „How a Boy from Brooklyn Became America’s Doctor“ (Wie aus dem Bub aus Brooklyn Amerikas Doktor wurde) (1), das am 29. Juni erscheinen soll, verkauft sich der 80 Jahre alte Fauci sogar als die Personifizierung des „Amerikanischen Traums“. Darin erzählt er, wie er schon als Kind einer Einwandererfamilie im New Yorker Arbeiterviertel Brooklyn für seinen Apotheker-Vater mit dem Fahrrad Rezepte ausgefahren hat, um später dann zum Top-Mediziner des Landes und Chef des „National Institutes of Health, (NIH)“ zu werden. In dieser Funktion hat er ununterbrochen sieben US-Präsidenten beraten.

Seine Beziehungen zum republikanischen Präsidenten Trump hatten sich jedoch sehr kontrovers gestaltet. Denn Fauci forderte – im Gleichklang mit Biden und den Demokraten – von Trump Unterstützung bei der Durchsetzung strikter Masken-, Lockdown- und anderer anti-Corona-Maßnahmen. Details über die häufig heftigen Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden wurden regelmäßig an die Trump-feindlichen Medien durchgestochen. Dennoch hatte Trump nicht den Mut aufgebracht, den in der US-Öffentlichkeit hochgeschätzten Dr. Fauci zu feuern. Der hat sich gegen Trump erfolgreich auf seinem NIH-Direktoren-Platz behauptet und wurde anschließend von der Biden-Regierung übernommen.

Und ausgerechnet jetzt – unter Demokratischer Präsidentschaft – scheint das Glück den guten Dr. Fauci verlassen zu haben…

Der Anfang vom Ende

Den Lockdown-Befürwortern läuft die Gefolgschaft davon, beliebt sind liberale Politiker, die ihre Bevölkerung nicht mit existenzvernichtenden Maßnahmen zermürben.

Es hat viel länger gedauert als gedacht, aber endlich scheint es zu passieren: Das Lockdown-Paradigma bricht zusammen. Die Zeichen sind überall unverkennbar. Die Unterstützung für den einstigen Helden des Lockdowns, New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo, sank von 71 auf 38 Prozent (1). Immer mehr Rücktrittsforderungen werden gestellt. Inzwischen zeigen Umfragen (2), dass Floridas Gouverneur, der Lockdown-Gegner Ron DeSantis, an Einfluss in der Republikanischen Partei gewinnt. Diese bemerkenswerte Wendung des Geschehens hat vor allem einen Grund: Vielen dämmert die Erkenntnis, dass die Lockdown-Politik katastrophal war. DeSantis und seine Mitstreiterin, die Anti-Lockdown-Gouverneurin Kristi Noem, sind die Ersten, die diese Wahrheit unverblümt aussprechen. Ihre Ehrlichkeit hat beiden Glaubwürdigkeit verschafft.

Ein Standpunkt von Jeffrey A. Tucker.

In der Zwischenzeit verlangte der Repräsentant James Jordan (R-OH, Representative Ohio, Abgeordneter aus Ohio) in einer Anhörung im Kongress, dass Dr. Fauci Rechenschaft darüber ablegt, warum das geschlossene Michigan eine schlimmere Krankheitsprävalenz aufweist als das benachbarte Wisconsin, das seit Langem völlig offen ist. Fauci tat so, als könne er die Frage nicht hören, das Diagramm nicht sehen und dann auch nicht verstehen. Schließlich saß er einfach schweigend da, nachdem er ein paar Banalitäten über Vollzugsunterschiede geäußert hatte.

Die Lockdowners beschäftigen sich nun mit dem riesigen Problem von Texas. Es ist seit sechs Wochen völlig offen und ohne Einschränkungen. Fälle und Todesfälle sind im gleichen Zeitraum dramatisch zurückgegangen.

Fauci hat keine Antwort. Oder vergleichen Sie das geschlossene Kalifornien mit dem offenen Florida: ähnliche Todesraten. Wir haben eine ganze Reihe von Erfahrungen in den USA, die Vergleiche zwischen offenen und geschlossenen Staaten und deren Krankheitsverläufen erlauben. Es gibt keinen Zusammenhang…

Eine Religion namens Wissenschaft

Ein Kommentar von Roberto J. De Lapuente.

»Religion, die: Durch Lehre und Satzungen festgelegter Glaube und sein Bekenntnis.« »Wissenschaft, die: Durch Lehre und Satzungen festgelegter Glaube und sein Bekenntnis.« Was? Beides kann nicht dasselbe sein? Das war vielleicht mal so. Heute ist es aber dezent anders.

»Im Teich wächst eine Seerose. Sie wächst sehr schnell und verdoppelt jeden Tag den Platz an der Oberfläche, den sie einnimmt. Am 29. Tag ist der See halb zugewachsen. Wie lange dauert es dann, bis der See ganz zugewachsen ist?« Antwort eines Mathematikers: »Ein Tag.« Antwort von Politikern: »29 Tage.«

Dieses Gleichnis fand ich vor einiger Zeit bei einer Rechtsanwältin und No-Covid-Aktivistin bei Twitter. Ich antwortete ihr, dass das Gleichnis von einer falschen Prämisse ausgehe: Nämlich von exponentiellem Wachstum. Das habe es aber in dieser ganzen Zeit noch nicht gegeben.

Das stimmt natürlich nicht. Am Anfang war es ein Infizierter. Dann waren es tagsdrauf mindestens zwei weitere, sodass es ein exponentielles Wachstum, also die Verdoppelung des Tageswertes gegeben haben muss. Das vollzog sich allerdings auf niedrigstem Niveau. Und nur ganz am Anfang der Pandemie. Sonst allerdings blieb es aus. Die Rechtsanwältin hatte gar kein Verständnis für meinen Einwand, sie ging auch nicht näher darauf ein.

Harter, noch härterer Lockdown: Moderne Flagellationen

Sie erklärte hingegen lediglich, dass Politik auf Basis wissenschaftlicher Fakten und Abwägungen Entscheidungen treffen müsse. Das bestritt ich außerdem, denn Politik muss mehr im Auge behalten als Wissenschaft. Ihre Reaktion darauf: »Klar.« Mit einem Tränen lachenden Smiley. Es ist ein bisschen müßig, das immer wieder zu repetieren: Aber nach wissenschaftlichen, das heißt in diesem Falle virologischen und medinzinischen Gesichtspunkten politische Entscheidungen zu treffen – und zwar nur nach diesen Kriterien -, geht an jeder demokratischen Grundvorstellung vorbei.

So ein Vorgehen käme einem technokratischen System zupass. So einem haben wir uns eh schon verdammt bedenklich angenähert. Wobei man bei der Technokratie von einem System sprechen müsste, das Erkenntnisse fachgerecht umsetzt und exekutiert. Und nicht, wie in unserem Falle, ein System das Maßnahmen ohne evidenzbasierte Grundlagen – wie man das heute so fachlich versiert sagt – durchboxt. Die Technokratie weiß was und macht es danach – aber was wir erleben, ist in vielen Teilen ein Glaubenskonstrukt.

Die Kampagne um »No Covid« zum Beispiel glänzt ja nicht durch geschaffenes Wissen, durch Wissenschaft (1) also: Es ist ein Bekenntnis, das Produkt einer ratlosen Befindlichkeit…

Woher kommt der abstruse Glaube an Regierung und Pharmaindustrie?

RUBIKON: IM GESPRÄCH: „DIE WISSENSCHAFTSFEINDE“

MICHAEL ESFELD UND FLAVIO VON WITZLEBEN

Im Rubikon-Exklusiv-Interview erläutert der Wissenschaftsphilosoph und Mitglied der Leopoldina, Dr. Michael Esfeld, dass die Lockdown-Politik nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht, und führt aus, wer die neuen Feinde der offenen Gesellschaft sind.

Im Gespräch: Walter van Rossum (“Meine Pandemie mit Professor Drosten”)

Deutschland im April 2021. Pandemie, Lockdown-Maßnahmen, Ausnahmezustand dauern nun schon über ein Jahr an. Zeit für ein Resümee. Fakten auf den Tisch.

Mit seinem im Rubikon-Verlag erschienenen Buch „Mein Pandemie mit Professor Drosten – Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen“ liegt ein Buch vor uns, das den „Erfinder“ der Pandemie, Professor Christian Drosten in ein wahrlich schlechtes Licht rückt. Walter van Rossum erläutert darin verständlich, klar und deutlich den Status quo von Sars-CoV-2.

Medizinische, wissenschaftlich fundierte oder gar rationale Gründe für einen Lockdown mit derart wirtschafts- und gesellschaftsschädigenden Folgen oder sogar für eine Aussetzung vieler Grundrechte lassen sich einfach nicht finden – egal wie genau man hinschaut.

Politisch paart sich aber nicht nur blinder, politischer Aktionismus mit einseitigen Informationen – gräbt man tief genug, findet man professionell ausgearbeitete Pläne und Planspiele, die aktuell weltweit sehr genau abgearbeitet werden.

Und alles lässt sich zurückführen auf einen einzigen, von Christian Drosten entwickelten PCR-Test, der zwar seit über einem Jahr im Umlauf ist, von aller Welt genutzt wird, aber schlicht und ergreifend keine Infektionen feststellen kann und damit unwissenschaftlich, unseriös ist.

Alles, was dieser PCR-Test produziert, sind Zahlen, die von unseren gebührenfinanzierten Medien unhinterfragt nachgeplappert, grafisch aufbereitet und in Angst und Panik umgewandelt werden.

Vor jedem schweren Eingriff – egal ob in unsere Körper oder in unsere Grundrechte – sollte man sich mindestens eine zweite Meinung einholen. Wird diese Meinung verweigert, zensiert oder sanktioniert, wird nicht nur der gesunde Menschenverstand, sondern eine gesamte Gesellschaft, schwer krank.

Bleiben wir gesund!

Der unterworfene Patient

Ein Standpunkt von Gerd Reuther.

Ärzte, Apotheker und die Pharmaindustrie wollten schon immer unser Bestes — unser Geld. Der Arzt und Bestsellerautor Dr. Gerd Reuther blickt kritisch auf 2.500 Jahre europäischer Medizingeschichte zurück und stellt fest, dass die sogenannte Schulmedizin schon immer nur für die Eliten systemrelevant war. Ob im antiken Griechenland oder in der Corona-Krise — unter dem Deckmantel vermeintlicher Wissenschaftlichkeit haben die Mediziner ihre Eigeninteressen stets über das Patientenwohl gestellt. Exklusivabdruck aus „Heilung Nebensache — Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona“.

Wer Hilfe sucht und sich in Obhut begibt, unterwirft sich zumindest für einen bestimmten Zeitraum, akzeptiert er doch Weisungen und verzichtet auf Autonomie. Es liegt nicht nur an den Gesundheitsrisiken jeder Behandlung oder daran, dass Behandler Krankheiten verkennen und eine falsche Therapie verordnen. Nein, es liegt an der Preisgabe der Selbstbestimmung. Wer sich behandeln lässt, handelt nicht mehr. Bereits derjenige, der Tests zur Früherkennung akzeptiert, bringt sich in Gefahr. Schon weisen ihn Messwerte wenigstens als Mitglied einer sogenannten Risikogruppe aus. Damit können Auflagen und Einschränkungen verbunden sein, die gar nicht mehr individuell verordnet werden müssen.

In der griechischen Tempelmedizin oder bei rituellen Heilbehandlungen anderer Völker lagen die Zuordnung eines Krankheitsbildes, Behandlung und soziale Konsequenzen in den Händen von Priestern und Schamanen. Diese Rolle übernahmen im Früh- und Hochmittelalter zunehmend Geistliche der katholischen Kirche. Bis zum 14. Jahrhundert traf dies auch für die Diagnose der mit den Kreuzzügen aus dem Nahen Osten eingeschleppten Lepra zu. Priester entschieden allenfalls unter Zuziehung erfahrener Leprakranker, ob ein Mensch aus der Gemeinschaft ausgestoßen wurde.…

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