Wissenschaft

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Talk mit Markus Fiedler – Beeinflussung der öffentlichen Meinung

WahrheitsKongress2.0: Interview mit Samuel Eckert

– Die Frage, wo ist das sog. Virus?
– Mit was arbeitet die Wissenschaft, wenn es den Nachweis nicht gibt?
– Was läuft in der heutigen Wissenschaft falsch?
– Die Botschaften in der Bibel und wie wir sie für diese Zeit gut nutzen können
– Prophezeiungen, die eventuell eintreffen können
– Wie können wir mit Angriffen und der Spaltung umgehen?
– Welche Werte jetzt wichtig sind?
– Was ist die Lernaufgabe, die viele noch vor sich haben?
– Was ist diese sog. Impfung wirklich?

Kann man der Wissenschaft noch trauen? (Gunnar Kaiser)

Ausschnitt aus unserem aktuellem Kurs „DIE NADEL RUFT“. Gunnar Kaiser spricht über die Philosophie der Impfung und ob man der Wissenschaft vertrauen kann.

Wie die Pandemie die Normen der Wissenschaft verändert – John P. Ioannidis

Wissenschaftliche Gebote wie Skeptizismus und Uneigennützigkeit werden über Bord geworfen, um politische Kämpfe zu führen, die nichts mit wissenschaftlicher Methodik zu tun haben.
John P. A. Ioannidis ist Professor für Medizin und Professor für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit sowie Professor (by courtesy) für Biomedizinische Wissenschaft und Statistik an der Stanford University.

Quelle:

John P. A. Ioannidis: Wie die Pandemie die Normen der Wissenschaft verändert
https://www.achgut.com/artikel/wie_di…

Englische Erstveröffentlichung: https://www.tabletmag.com/sections/sc…
Englische Erstveröffentlichung: https://www.tabletmag.com/sections/sc…

Gelesen von Robert Meier (http://www.die-wortstube.de)

Menschenrecht Bildung nur für Geimpfte?

Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier: https://apolut.net/menschenrecht-bildung-nur-fuer-geimpfte-von-camilla-hildebrandt

Wissenschaft und Lehre sind frei – so das Grundgesetz in Deutschland und auch in Österreich. Doch für einige Studenten in Österreich gilt bereits 1G, nur Geimpfte dürfen studieren. In Deutschland setzt sich immer mehr 3G durch. Was passiert mit unserem hoch gepriesenen Bildungssystem? Wo sind die Verfassungsrechtler, wenn es um diese Regeln geht?

Ein Kommentar von Camilla Hildebrandt.

„Die Wissenschaft und ihre Lehre ist frei“, so Artikel 17 des Staatsgrundgesetzes in Österreich. Doch für Studenten an der Medizinischen Universität Innsbruck gilt ab dem Wintersemester die 1G-Regel, Erstsemestrige dürfen am klinischen Lehrbetrieb nur vollständig geimpft teilnehmen. Für die Hauptuni gilt die 3G-Regel. „Wir glauben, dass das für angehende Mediziner zumutbar ist“, begründet Rektor Wolfgang Fleischhacker gegenüber dem ORF die Entscheidung (1).

Auch der Rektor der Uni Salzburg, Hendrik Lehnert, plädiert für die 1G-Regelung. Diese sei einfacher zu kontrollieren. In der Johannes Kepler Universität Linz wird derweil an der Einführung von farbigen Kontrollbändern gearbeitet, so eine Mitteilung der Universität vom 3. September (2):

„Dadurch kann der 3G-Check bei Lehrveranstaltungen und Prüfungen schnell erfolgen. Um den Aufwand zu reduzieren, können Personen, welche über einen langfristigen Nachweis einer lediglich geringen epidemiologischen Gefahr (insbesondere Impfung) verfügen, ein länger geltendes Armband bekommen.“

Gunnar Unchained – Ein Mann sieht Quark

„Die Videos sind professionell und hochwertig gestaltet, Kaiser spricht hochsprachlich und zitiert immer wieder Philosophen. Häufig inszeniert er sich mit Weinglas in der Hand und Bücherregal im Hintergrund.“ – Science Cops Maximilian Doeckel und Jonathan Focke

Nun ja, dieser Lebensstil, diese pseudointellektuelle Scheindekadenz des philosophischen Schwurbellebens von Gunnar Kaiser, wie die Science Cops es hier beschrieben haben, gehören nun wohl endgültig der Vergangenheit an. Gitterstäbe und gesiebte Luft anstelle wohlbehüteter Revolutionsplanungen in der Privatbibliothek prägen nun den Alltag eines gefallenen Philosophen. Geschnappt auf einem See in Mecklenburg Vorpommern und verfrachtet in eine karge Gefängniszelle in Wien, ist das traurige Schicksal eines Mannes, der es gewagt hatte, medizinische Fehlinformation wissenschaftlich zu belegen.

Doch die Wissenschaft schläft nicht. Es war ein Podcast, der dem einst so schillernden Literaten zum Verhängnis wurde. Ein Podcast, der ihn der Unwissenschaftlichkeit überführt, seiner Ehre und Glaubwürdigkeit auf ewig beraubt und dazu verdammte, in langwieriger Sisyphusarbeit die immer gleichen beiden Bücher zu lesen, in der Hoffnung irgendwann den wahren Kern des wissenschaftlichen Konsenses zu verstehen.

Doch wie so oft sind es meist die dunkelsten Momente im Leben eines Menschen, an denen unerwartetes passiert und die Totgeglaubten letzte Kraft finden, zur Wendung ihres besiegelt geglaubten Schicksals.
Sehen sie die fantastische argumentative Rückkehr des Gunnar Kaiser aus den Tiefen des Wissenschaftsgefängnisses der Science Cops und seinen atemberaubenden Weg zurück ins Leben.

Eine KAISERSCHNITT Filmproduktion

Vom Regisseur von: EINER FLOG ÜBERS QUARKSNEST, GUNNAR RENNT, und WARTEN AUF GUNNAR

In der HAUPTROLLE Gunnar Kaiser
REGIE, KAMERA & SCHNITT Lukas Karl

Die seltsamen Wege der Hochschul-Geschichtsschreibung oder die Frage: Was hat eine Wissenschaft, die zu Themen, die jeden betreffen, schweigt oder nachweislich unzutreffend informiert, noch mit „Wissenschaft“ zu tun?

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Eine kritische Betrachtung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse, zugleich eine Suche nach einem archäologischen Grabungsbericht aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts über altsumerische Steinstelen, die die gesamte Geschichte des Lebens und der Menschheit überliefert haben

(Wilfried Schmitz)

Beiträge vieler „alternativer“ Portale und Sachbücher begründen – um es einmal sehr höflich zu formulieren – erhebliche „Zweifel“ daran, dass die sogenannten Leit- und Qualitätsmedien wirklich wahrheitsgemäß über das Geschehen in der Welt informieren und diese Fakten „objektiv“ und „unbefangen“ bewerten wollen.

Und kaum ein Ereignis hat diese Zweifel – weltweit und in kürzester Zeit – so sehr begründen können wie die höchst einseitigen und verfälschenden Mainstream-Berichte über die angeblichen Ursachen, Auswirkungen und Gefahren des SARS-CoV2-Virus, die in fast allen Ländern dieser Erde zu beispiellosen Einschränkungen der Freiheitsrechte geführt haben [1].

Zu dieser Thematik ist viel gesagt und geschrieben worden, so dass sie hier nicht weiter behandelt werden muss. Ein jeder kritische Zeitgeist wird sich hierzu längst sein eigenes Urteil gebildet haben.

Forschen, erkennen, wissen

Aber wie sieht es mit den Verlautbarungen von Vertretern der „Wissenschaften“ bzw. wissenschaftlichen Disziplinen und Institutionen aus?

Der an der Universität Aalen lehrende Professor für Wirtschaftspolitik Christian Kreiß hat – schon Jahre vor der Corona-P(l)andemie – mehrere aufschlussreiche Beiträge über Wissenschaft im Dienst der Konzerne geliefert, über den Wissenschaftsmissbrauch, über gekaufte Wissenschaftler und gekaufte Wissenschaft [2, 3, 4], ebenso Peter C. Gotzsche in seinem mutigen Buch «Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität» über die Korrumpierung des Gesundheitswesens durch die Pharmaindustrie [1].

Bevor wir der Frage nachgehen, ob nur oder vorrangig wirtschaftliche Interessen Wissenschaft, Forschung und Hochschulausbildung, einschließlich des Promotionswesens, bestimmen, gestalten oder gar gänzlich vereinnahmen können, soll zunächst noch einmal in Erinnerung gerufen werden, was „Wissenschaft“ dem Begriff nach eigentlich ist. Wikipedia definiert:

„Das Wort Wissenschaft (mittelhochdeutsch wizzen[t]schaft = Wissen, Vorwissen, Genehmigung für lat. scientia) bezeichnet die Gesamtheit des menschlichen Wissens, der Erkenntnisse und der Erfahrungen einer Zeitepoche, welches systematisch erweitert, gesammelt, aufbewahrt, gelehrt und tradiert wird. Die Wissenschaft ist ein System der Erkenntnisse über die wesentlichen Eigenschaften, kausalen Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten der Natur, Technik, Gesellschaft und des Denkens, das in Form von Begriffen, Kategorien, Maßbestimmungen, Gesetzen, Theorien und Hypothesen fixiert wird….Wissenschaft bezeichnet auch den methodischen Prozess intersubjektiv nachvollziehbaren Forschens und Erkennens in einem bestimmten Bereich, der nach herkömmlichem Verständnis ein begründetes, geordnetes und gesichertes Wissen hervorbringt. Methodisch kennzeichnet die Wissenschaft entsprechend das gesicherte und im Begründungszusammenhang von Sätzen gestellte Wissen, welches kommunizierbar und überprüfbar ist sowie bestimmten wissenschaftlichen Kriterien folgt…

Wissenschaft bezeichnet somit ein zusammenhängendes System von Aussagen, Theorien und Verfahrensweisen, das strengen Prüfungen der Geltung unterzogen wurde und mit dem Anspruch objektiver, überpersönlicher Gültigkeit verbunden ist.“ [5]

Vereinfacht gesagt, ist Wissenschaft das systematische Streben nach neuen Erkenntnissen, die den Menschen dem Verstehen der von ihm wahrgenommenen „Welt“, „Realität“ oder auch „Wahrheit“ näherbringen sollen.

Verwirren, verdunkeln, verdecken

Wer die Disziplin bzw. den Prozess der Geschichtsschreibung einmal philosophisch vertieft hinterfragen möchte, so wie dies Egon Friedell in seiner „Kulturgeschichte des Altertums“ (s. Kapitel:  „Die Historische Urteilskraft“,„Der Autor der Geschichte“, „Der historische Kontakt“ und „Geschichte und Philosophie“) getan hat und dann noch einmal in den ersten 81 Seiten seiner „Kulturgeschichte der Neuzeit“, der wird erkennen, dass sich der Mensch in seinem Bemühen um „historische Wahrheit“ nie von den Einflüssen befreien kann, die ihn und seine Zeit und seinen Raum kulturell geprägt haben.

Solche Prägungen ändern aber nichts daran, dass es einen fundamentalen Unterschied macht, ob der Mensch, der historische Zusammenhänge aufarbeiten und darstellen möchte, seinen freien Willen, den auch die stärkste Prägung nicht suspendieren kann, dahingehend betätigt, dass er entweder von dem edlen Ringen um die Wahrheit oder von der Absicht geleitet wird, diese Zusammenhänge für Andere zu verwirren, zu verdunkeln oder gänzlich zu verdecken.

Eine Geschichts-Wissenschaft, die unseren Erkenntnisgang durch die Geschichte nur durch zusammengedichtete Nebelwände verhindern und in die Irre führt – plastisch formuliert: uns zu diesem Zwecke schlicht für dumm verkaufen würde, im schlimmsten Fall sogar nicht vor Lügen zurückschreckt – könnte also mit wahrer „Wissenschaft“ nur so viel gemein haben wie ein Journalist, der – auf Grund welcher Motive auch immer – bloß Fake News verbreiten und seine Adressaten im gewünschten Sinne manipulieren will.

Sind also wenigstens die historischen Wissenschaften in diesen noch eine „Oase der Glückseligen“, wo die Suche und die Verbreitung der Wahrheit unbestechlich über allen Anfeindungen und unredlichen Versuchen der Einflussnahme entsteht, was auch immer die Quelle und Motivation für solche Einwirkungen auf den „wissenschaftlichen Erkenntnisprozess“ sein mag?

Es wird sich als sehr aufschlussreich erweisen, dieser Frage ein wenig auf den Grund zu gehen. Wir ahnen bereits, dass gemeinhin bekannte Zitate wie: „Die Sieger schreiben die Geschichte“ oder „Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat“ (Voltaire) oder „Immer schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.“(Bertold Brecht) wohl nicht nur einer lebensfernen Spekulation entsprungen sein können.

Aus den nachfolgenden Gründen würde ich die Manipulation der Überlieferung von Berichten über historische Ereignisse nicht so sehr von „Sieg“ oder „Niederlage“ oder Fragen der „Macht“ und „Herrschaft“ abhängig machen. Lieber wage ich die Hypothese: „Geschichtsschreibung wird von denen verfälscht, die daran ein Interesse und dazu die Gelegenheit haben bzw. dahingehend einen bestimmenden Einfluss ausüben können.“

I.

Wissenschaftlicher Betrug

Es gibt unzählige Beispiele, die die Annahme rechtfertigen, dass sich Wissenschaftler immer wieder von politischen Interessen vereinnahmen ließen und zur Befriedigung dieser Interessen anerkannte Methoden wissenschaftlichen Arbeitens und Forschens verraten haben.

Meines Erachtens lässt sich das ganze Ausmaß „wissenschaftlichen Betruges“ gerade dadurch geradezu exemplarisch verdeutlichen, wenn man sich auf die Suchen nach Belegen für die Beantwortung der Frage begibt, ob offensichtliche Falschdarstellungen von Wissenschaftlern existieren, und in den Bereich der „Altertumswissenschaften“ fallen.

Jedem muss klar sein: Die Geschichte des Altertums wird immer hochaktuell bleiben, da sie das kulturelle Erbe der gesamten Menschheit betrifft. Wenn Historiker ausgerechnet an diesen Baum des geistig-kulturellen Erbes der Menschheit die Axt angelegt hätten, dann hätte das fatale Auswirkungen auf die Möglichkeit des Menschen gehabt, sein wahres Selbst und seine Stellung im Kosmos über seine Menschheitsgeschichte selbst definieren zu können.

Ein Mensch, der seine Verbindung zu seinem geistigen Erbe verloren hat, gleich einem Blatt, das seine Verbindungen zu seinem Ast und damit zu dem Baum, der ihn getragen und versorgt hat, verloren hat. Ihm fehlt jeder innere Halt. Jede Strömung kann ihn forttreiben und in die gewünschte Richtung lenken.

Ein paar Beispiele also zur „seriösen“ Hochschul-Altertumswissenschaft?

Wer sich über die so seriös daherkommenden Äußerungen der „Koryphäen“ der Ägyptologie wundern möchte und dabei auch gerne herzhaft lachen möchte, der sollte sich von dem auf Youtube kostenlos abrufbaren Video über die „Pyramiden-Lüge“ [6] unterhalten lassen.

Wenn – von offensichtlich falschen Prämissen ausgehend – „einer der weltweit angesehensten Ägyptologen“, Toby Wilkinson, in seinem Buch „Aufstieg und Fall des alten Ägypten“ beispielsweise gegenüber stringenten mathematischen Annahmen darüber sinniert, wie die Cheops-Pyramide innerhalb von nur 20 Jahren errichtet worden sein kann, dann nehmen Sie ganz einfach das Rechenbeispiel, dass jeder dieser tonnenschweren Steine im Zwei-Minuten-Takt gelegt worden sein müsste. Wilkinson schreibt: „Nach einer einfachen Rechnung hätten die Erbauer bei einem Zehnstundentag das ganze Jahr hindurch alle zwei Minuten einen Steinblock einsetzen müssen, um die Pyramide während der zwei Jahrzehnte von Cheops Regierungszeit (2545 – 2525 v. Chr.) vollenden zu können.“ [7] Weitere Überlegungen dazu, wie ein solches Tempo denn überhaupt möglich gewesen sein soll? Fehlanzeige!

Selbst wenn zaubertrankgestärkte Arbeiter vom Format eines Obelix ein solches Tempo ermöglicht hätten: Selbst mit den größten Kräften hätte wohl kein Sklavenheer in diesem Tempo den Steinen ihre Bauform geben (ein perfekter  Quader ist in der Herstellung doch ein wenig anspruchsvoller als ein Hinkelstein) und diese zur Baustelle schaffen können. Es gibt aber viele ernsthafte Bemühungen, die Rätsel der Vorzeit zu lösen, die von der etablierten Altertumswissenschaft nicht oder nicht angemessen gewürdigt werden, wie nicht nur die unzähligen, der Fachwelt offenbar „lästigen“ Fragen eines Erich von Dänikens, sondern auch TV-Dokumentation „10500 v. Chr. Geheimnisse der Hochkulturen“ belegt [8].

Dass sich die Ägyptologie hinsichtlich der zeitlichen Zuordnung der der Sphinx „auf dünnem Eis“ bewegt, hat Graham Hancock in seinem Werk „Die Magier der Götter“, Seiten 242 – 253, sehr anschaulich nachvollziehbar gemacht und (ebenda, Seite 245 f.) zu dem Resümee veranlasst (Zitat): „So sehen die Dinge sicherlich aus, wenn sie durch das Prisma der „Ägyptologik“ betrachtet werden, jener speziellen Form von Beweisführung mit eingebautem Doppelstandard, wie sie nur von Ägyptologen verwendet wir. Und die funktioniert so: Wenn ein Indiz etablierte Theorien untermauert, dann wird dieses Indiz von der Ägyptologik anerkannt. Wenn ein Indiz jedoch etablierte Theorien unterminiert, dann ist dieses Indiz abzulehnen. Und so verwendet die Ägyptologie keine zeitgenössische, sondern nur völlig nebensächliche Daten, um ihre Behauptung zu untermauern, die Sphinx und ihre megalithischen Tempel seien das Werk von Pharao Chephren aus der 4. Dynastie; und, wie wir gesehen haben, gibt Selim Hassan ja zu, dass „wir keine einzige Inschrift aus der Zeit haben“, die uns über das genaue Alter der Sphinx aufklärt. Somit beruht die Datierung des Monuments in der 4. Dynastie, die Ägyptologen an Universitäten und in den Medien als Tatsache „verkaufen“, allein auf ihrem „Kontext“, also den nahegelegenen Pyramiden und megalithischen Tempeln…“ Diese Feststellung ergänzt er in seinem vorgenannten Buch dann später (S. 414 f.) wie folgt (Zitat): „Die Archäologie ist eine zutiefst konservative Disziplin, und ich habe festgestellt, dass Archäologen, egal, wo sie arbeiten, panische Angst davor haben, irgendetwas infrage zu stellen, was ihre Vorgänger und Fachkollegen bereits als wahr verkündet haben. Denn wenn sie das tun, laufen sie Gefahr, ihre Karriere zu zerstören. Also konzentrieren sie sich – vielleicht zu einem großen Teil unbewusst – auf Indizien und Argumente, die nicht alles über den Haufen werfen. Wohl gibt es Raum genug, um an den Rändern herumzudoktern und gängige Vorstellungen zu verfeinern, doch der Himmel verhüte, dass irgendetwas entdeckt wird, wodurch das aktuelle Paradigma ernsthaft unterminiert werden könnte.“

Ich vermute, dass Bücher wie die von Erich von Däniken deshalb so erfolgreich waren, weil sie sich immer wieder aus diesem von Ägyptologen anerkannten „Kontext“ gelöst und ganz einfach Fragen aufgegriffen haben, die dieser „Kontext“ nicht überzeugend beantworten konnte oder auch nur beantworten wollte.

Die Fragen eines Graham Hancock oder eines Erich von Däniken können sich später – im Lichte neuer Erkenntnisse – als „falsch gestellt“ erweisen und vorübergehend in die Irre führen. Aber solche allzu menschlichen Irrtümer verzeiht der an authentischen – und das heißt: aufrichtigen – Aufklärungsbemühungen interessierte Leser gerne. Denn „Es irrt der Mensch solang er strebt“ (Zitat aus Goethes Faust Teil I). Erwiesene Fälschungen und Manipulationen verzeiht der ausschließlich an der historischen Wahrheit interessierte Leser hingegen nie.

Jürgen Spanuth hat in seinem Buch „Atlantis – Heimat, Reich und Schicksal der Germanen“ sehr starke Indizien dafür geliefert, dass sich das sagenumwobene „Avalon“ (die sagenhafte „Apfelinsel“ der Artussage) bei Helgoland befunden hat. Ein hochspannendes Thema von sicherlich größtem Interesse. Die etablierten Historiker haben Spanuths Erkenntnisse gleichwohl weitestgehend ignoriert.

Somit dürfte kein Kind in seiner Schulzeit jemals von diesen Erkenntnissen gehört haben.

Shlomo Sand, einer der führenden Intellektuellen Israels, hat Israels Gründungsmythos in seinem vielbeachteten Buch «Die Erfindung des jüdischen Volkes» einer profunden kritischen Betrachtung unterzogen und biblische Geschichten wie die Vertreibung der Juden durch die Römer, den Exodus und die Rückkehr nach 2000 Jahren ins Land der Väter als «Erfindungen» bezeichnet.

Damit hat er zugleich aufgezeigt, wie sehr die Interpretation von historischen Ereignissen gerade auch den Zwängen einer politischen Agenda untergeordnet werden kann.

4.

Die Archäologen Israel Finkelstein und Neil A. Silbermann rüttelten in Ihrem Buch «Keine Posaunen vor Jericho» ebenfalls nachdrücklich an einer Reihe von biblischen Wahrheiten wie dem Auszug aus Ägypten, der Einnahme Kanaans, einem Großreich unter König David und den Posaunen, die die Mauern von Jericho zum Einsturz brachten.

5.

Besonders erschütternd dürften gerade für bibelgläubige Christen die wissenschaftlichen Erkenntnisse von J.G.T. Joan sein, die sie in ihrer Roman-Trilogie «Das Geheimnis des wahren Evangeliums» veröffentlicht hat. Ihrer Ansicht nach ist (auch) das gesamte Neue Testament letztlich nur eine teuflisch-geniale Fälschung auf der Basis älterer authentischer religiöser Texte, die ab ca. 70 n.Chr. betrieben worden ist. Diese Fälschung hätte – so J.G.T. Joan – das Ziel verfolgt, die wahre christliche Botschaft dahingehend zu manipulieren, dass sie für das Römische Imperium nicht nur keine Gefahr mehr darstellt, sondern die Grundlagen der römischen Macht (Geldwährung, Unterordnung unter die weltliche Macht etc.) sogar bestätigen und festigen würde.

J.G.T. Joan kann in der Tat zahlreiche schlüssige Argumente dafür liefern, dass das Neue Testament das strategisch veränderte Plagiat eines Evangeliums ist, das die Katholische Kirche als Fälschung bezeichnet: Das Friedensevangelium der Essener [9]. Auf der Basis zahlreicher historischer Quellen und Textanalysen liefert sie konkrete Anhaltspunkte für die Authentizität des Evangeliums der Essener, das Motiv zu seiner Verfälschung und die äußert raffinierte und arglistige Strategie, mit der diese Verfälschung umgesetzt worden ist. Band 1 dieser Trilogie soll alsbald in einer umfassend überarbeiteten neuen Auflage erscheinen.

6.

Antike Quellen beweisen eindeutig, dass in der Antike nicht nur Phänomene wie die Lichtgeschwindigkeit eindeutig bestimmt werden konnten, sondern dass zahlreiche antike Wissenschaften nicht nur dem heutigen Stand der Wissenschaft entsprachen, sondern teilweise bereits weit darüber hinausgewiesen haben. Autoren wie H.H. Rhyner und Armin Risi haben dafür zahlreiche beeindruckende Beispiele geliefert. [10, 11].

6.

Man sehe, höre und staune: Sogar eine ZDF-Produktion „Die Suche nach dem Paradies“ [12] lässt (ab ca. Minute 30) erahnen, welche kirchlichen Einflüsse vor mehr als 100 Jahren zu „bittersten Enttäuschungen“ und einem Verlust der wissenschaftlichen Reputation führen konnten, wenn ein Wissenschaftler wie Friedrich Delitzsch [13], seine neueste Erkenntnisse über altsumerische Texte in seinen Vorträgen über «BABEL UND BIBEL» veröffentlichte [14] und damit einen mit großer Leidenschaft ausgetragenen «Babel-Bibel-Streit» auslöste [15].

Aber auch die vielen Anfeindungen, die der Babel-Bibel-Streit ihrem Urheber Friedrich Delitzsch eingebracht haben, haben nichts daran geändert, dass die Authentizität der «heiligen Schriften» auch weiterhin immer wieder von kritischen Zeitgeistern auf den Prüfstand gestellt worden ist, insbesondere auch von Kirchenkritikern wie Karlheinz Deschner, u.a. Autor des zehn bändigen Werks «Die Kriminalgeschichte des Christentums». In seinem Buch «Der gefälschte Glaube – Eine kritische Betrachtung kirchlicher Lehren und ihrer historischen Hintergründe» zieht Deschner das Fazit: «Dass aber ein ganzes Buch, das aufgrund seiner ganzen Geschichte, seines ganzen Charakters, seiner Entstehung, Überlieferung und der Fülle seiner Ungereimtheiten unglaubhaft ist wie die wenigsten, gleichwohl den größten Glauben hervorgerufen hat, grenzt schon ans Wunderbare, ja ist wohl das einzige Wunder dabei.»[16]

II.

Damit kommen wir zum Kernanliegen dieses Beitrags.

Denn es gibt auch noch weitere, zumindest vergleichbar dramatische Beispiele dafür, wie die Manipulation von historischen Texten – durch wen und auf wessen Geheiß auch immer – im Laufe der Jahrtausende immer wieder dazu geführt hat, das letztlich der gesamten Menschheit Antworten auf die grundsätzlichsten Fragen ihrer Existenz vorenthalten wurden, insbesondere auf Fragen wie: „Woher kommt das Leben? Wie kam das Leben auf die Erde?“ Und: „Was ist die (wahre) Geschichte der Menschheit?“

Wer sich auf diese Fragen keine Antworten geben kann, der findet nicht zu seiner wahren Geschichte, die letztlich sein Selbstverständnis als Mensch und seine feste Verankerung in der menschlichen Kultur begründen.

Die Wissenschaften haben immense Summen verlangt, um Antworten auf die Frage nach dem Woher des Lebens zu geben. Sie suchen in den Weiten des Universums oder auch im Gestein der Erde, gerade so, als könnte die Antwort nur mit den aufwendigsten Forschungen gefunden werden. Ich erlaube mir aber die Frage: Halten Sie es für möglich, dass Hinterlassenschaften menschlicher Kultur existieren, die vielleicht sehr konkrete Antworten geben und die jedem Menschen ohne jeden besonderen Aufwand zugänglich gemacht werden könnten?

Könnte es einfacher als gedacht sein, auf diese fundamentalen Fragen des Menschseins eine Antwort zu finden? Tatsächlich gibt es literarische Quellen, die sich auf archäologische Grabungen zur sumerischen Kultur im heutigen Irak in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts beziehen. Der Inhalt der Geschichte, der in den Berichten zu diesen Grabungen wiedergegeben wurde, ist, wie ich denke, weitaus bedeutsamer als das Gilgamesch-Epos.

Wer kennt diesen Mythos?

Im Laufe eines Lebens hört, liest und sieht ein Mensch vieles. Manches, auch manche Quelle einer Erinnerung gerät wieder in Vergessenheit. Mir geht es so mit dem folgenden Bericht, dessen Herkunft ich gerne rekonstruieren würde. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wenn ich mich recht entsinne, fand man bei Grabungen im heutigen Irak zwei große, tonnenschwere Steinstelen, die ein König – von seinen weisen Ratgebern entsprechend beraten – mit einem Text versehen ließ, der im Stil eines Tatsachenberichts verfasst worden ist. Die Auswahl derart schwerer Steine sollte offensichtlich gewährleisten, dass diese „Geschichte“ der Nachwelt nicht verloren geht.

Und ich betone nachdrücklich, dass diese Überlieferung nichts mit den – wie ich meine – nur Verwirrung stiftenden Werken eines Zecharia Sitchin oder dem gemeinhin bekannten „Enuma Elisch“ (eingedeutschte Schreibweise) zu tun hat.

Der hier gesuchte altsumerische Text ist, wie schon das Adjektiv «altsumerisch» verdeutlicht, wesentlich älter als der babylonische Schöpfungsmythos „Enuma Elisch“.

Dies kann die Annahme rechtfertigen, dass das „Enuma Elisch“ – seinem Inhalte nach – nur die (schon in babylonischer Zeit erfolgte) Verfälschung eines viel älteren Originals sei. Wenn dem so wäre, stellt sich die Frage nach dem Motiv für diese Fälschung. Nahe liegt die Absicht, die folgenden Generationen der damals bekannten Völker, genau genommen aber die gesamte Menschheit, von ihren wahren kulturellen Wurzeln abzuschneiden.

Hier nun die altsumerische Überlieferung, wie sie mir ihrem Inhalte nach in Erinnerung geblieben ist:

Gott AN reist auf seinem Planeten Nibiru durch die unendlichen Weiten des Universums bis an den Rand des Universums, wo er auf einen Planeten trifft, auf dem der Schöpfer dieses Universums lebt, gemeinsam mit seiner Frau, der «Göttlichen Mutter», der Schöpferin des Universums, und seinem Sohn.
Dieser Schöpfer des Universums hat gemeinsam mit seiner Frau den „Keim des Lebens“ entwickelt. Dieser Keim des Lebens, so wird berichtet, habe sich unter den widrigen Bedingungen am Rande des Universums nicht vorteilhaft entwickeln können, so dass eine erste Schöpfung auf einem Planeten am Rande des Universums schließlich untergegangen sei. Dieses Projekt wäre absehbar ohnehin gescheitert, war aber hoffnungslos verloren, als der Sohn des Schöpferpaares, der zum Verwalter dieses ersten Projekts bestimmt worden war, den Keim des Lebens zur Entfaltung zu bringen, einen entscheidenden Fehler gemacht hatte. Darauf wurde dieses Schöpfungsprojekt beendet.

Dieser Schöpfergott reist sodann in seinem goldenen Körper als Satellit des Planeten Nibiru und AN durch das Universum, bis er auf das System trifft, in dem sich die (noch ungeordneten) Planeten unseres Sonnensystems befinden. Der Name des Vorgängerplaneten der Erde ist „Tiamat“. Der Schöpfergott opfert seinen Goldkörper, indem er diesen mit dem Planeten Tiamat kollidieren lässt. Durch die Wucht des Aufpralls wird ein Teil Tiamats abgespalten, der dadurch zum Trabanten (Mond) des neuen Planeten Erde wird. Ein anderer Teil dieser abgespaltenen Masse formiert sich später zum Ring des Planeten Saturn.

Gott AN ordnet das Sonnensystem, so dass die Planeten ihre heute bekannten Bahnen annehmen. Dadurch entsteht – im Sonnensystem – die Zeit, und in der Folgezeit entwickelt sich in auf der neuen Erde der Keim des Lebens mitsamt seiner Flora und Fauna.

Vor einigen Millionen Jahren beginnen dann die Söhne des AN – unter der Führung von Enlil und Enki – mit der Suche nach Gold auf dem Planeten Erde. Die Söhne des AN machten aber viel Lärm auf der Erde, so dass es zu Konflikten mit der Mutter Erde kam. Mutter Erde erschuf dann – von einem der Götter unterstützt – die die Dinosaurier, die nicht so leicht zu töten waren und die dem lärmenden Treiben der Götter auf der Erde ein Ende setzen sollten. Für die Götter ist die weitere Förderung des Goldes aber von allerhöchstem Interesse, so dass sie sich dazu entschließen die die Dinosaurier ausrotteten, und dies bewirken sie dadurch, dass sie einen Kometen auf die Erde lenken.

Sodann konnten die Götter die Förderung des Goldes wieder aufnehmen. Zunächst war diese Arbeit nicht so beschwerlich, da das Gold auf der Erdoberfläche und im Wasser leicht abgebaut werden konnte. Dann wurde die Arbeit aber immer mühevoller, weil das Gold schließlich nur noch in tieferen Erdschichten zu finden war.

Deshalb kam es zu Unmut unter den Göttern. Sie rebellierten schließlich, weil sie als Götter nicht die Körper für eine körperlich derart beschwerende Arbeit hatten. In dieser Situation entschloss sich der Gott Enki – gegen den Willen von AN und Enlil – den Menschen zu erschaffen, damit dieser die schwere Arbeit der Götter auf sich nehmen würde. Hierzu benutzte er die DNA seiner Schwerster Ninhursag, mit der er die DNA von Affen veränderte. Das war vor ca. 200.000 Jahren.

Fortan regierten die Götter die Menschen. Dies änderte sich erst als die Menschen ihr Schicksal selbst bestimmen wollten. Die Götter zogen sich zurück und hinterließen der Menschheit eine Kraft, das «Königtum», das auf ewig mit einer bestimmten Blutlinie verbunden wurde und hier auf Erden die Aufrechterhaltung einer Ordnung unter den Menschen gewährleisten sollte.

Das ist der wesentliche Inhalt dieser Geschichte. Es ist im Grunde unfassbar, dass nicht jeder Mensch auf diesem Planeten von dieser hoch spannenden Überlieferung aus sumerischer Zeit weiß.

Ich hoffe auf diesem Weg jemanden zu finden, der mir mitteilen und nachweisen kann, in welchen Büchern diese Geschichte – in deutscher Sprache – wiedergegeben wird.

Ziel dieses Bemühens ist es nicht nur für die Altertumswissenschaften zu interessieren, sondern auch ein wenig mehr Licht in die Frühgeschichte der Menschheit zu bringen.

 

Wilfried Schmitz, Rechtsanwalt

Kontaktdaten unter: https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/kontakt

 

Widmung

 Dieser Text ist meinem Freund und Mentor Werner gewidmet, der mich nicht nur auf das außergewöhnliche geistige Erbe der Sumer, sondern auch auf eine historisch ungemein bedeutsame Insel in der Nordsee aufmerksam gemacht hat.

 Literatur

[1] siehe hierzu nur: «Virus-Wahn» von Dr. med. Köhnlein et al., «Falsche Pandemien» von Dr. Wolfgang Wodarg, «Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität» von Peter C. Gotzsche, «Die Schock-Strategie» von Naomi Klein,

[2] https://www.heise.de/tp/features/Missbrauchte-Wissenschaft-3373644.html

[3] https://www.sueddeutsche.de/wissen/forschungspolitik-die-gekaufte-wissenschaft-1.3875533

[4] youtube.com/watch?v=cyNQ08WomZ4

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft

[6] https://www.youtube.com/watch?v=Batr_H28rEo&t=131s

[7] Wilkinson, T.: „Aufstieg und Fall des alten Ägypten“, München 2015, S.96

[8] Diese höchst sehenswerte Doku war jahrelang kostenlos auf YouTube abrufbar, ist dort aber aktuell nicht mehr auffindbar. Die Inhalte dieser Doku sind aber auch in dem Buch «Spiegel des Himmels – das Vermächtnis der Götter» von Graham Hancock und Santha Falia.

[9] Das Friedensevangelium der Essener, das von Dr. Edmond Bordeaux Székely in der Geheimbibliothek des Vatikans entdeckt, übersetzt und in mehreren Büchern veröffentlicht worden ist, siehe: Schriften der Essener / Das Friedens-Evangelium der Essener: Schriften der Essener – Buch 1, ISBN-10: 3890601278, ISBN-13: 978-3890601274.

[10] Risi: A.: Der multidimensionale Kosmos. Gott und die Götter: Das Mysterienwissen der vedischen Hochkultur. Rheinau 2017

[11] Rhyners, H,. H.: Das Neue Ayurveda Praxis Handbuch. Kl. Königsförde/Krummwisch 2004

[12] https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation-sonstige/die-suche-nach-dem-paradies-100.html

[13] https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Delitzsch

[14] „Babel und Bibel“-Vorträge von Friedrich Delitzsch, herausgegeben vom Verlag Edition Geheimes Wissen, ISBN 978-3-903241-32-9

[15] https://de.wikipedia.org/wiki/Babel-Bibel-Streit

[16] ebenda, Seite 31

Foto: Pixabay/CC0 

Der tiefe Fall von Dr. Amerika

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

“Expect the Unexpected” lautet das jüngst mit großen Medien-Hype überall in den USA beworbene Buch von Amerikas bekanntestem Arzt, Dr. Tony Fauci. Jahrzehntelang wurde er von den Medien als der Doktor und Wissenschaftler aufgebaut, dem die Amerikaner angeblich das „größte Vertrauen“ entgegenbringen. Aber mit dem Vertrauen ist das so eine Sache, denn nicht selten ist es über Nacht zerronnen. Das musste nun auch der GUTE Dr. Fauci am eigenen Leib erfahren.

Bis Mittwoch dieser Woche konnte man noch in den USA sein Buch mit dem übersetzten Titel „Erwarte das Unerwartete” bei den großen Buchhandlungen des Landes vorbestellen. In dem Werk beschreibt Fauci angeblich, wie er eigenhändig die USA durch die Covid-19 Pandemie gesteuert hat. Als hätte er mit dem Buchtitel eine Vorahnung gehabt, ist jetzt sein neues Buch ganz unerwartet von den größten US-Buchhändlern wie Amazon oder Barnes & Noble aus dem Angebot entfernt worden (Anmerkung R.Rupp: Das Buch ist nun wieder bei Amazon vorzubestellen, mit dem Veröffentlichungsdatum 02. November 2021)

Nicht einmal mehr auf der Webseite seines Herausgebers gibt es Hinweise auf das Werk, das offensichtlich möglichst schnell im kollektiven Gedächtnisloch entsorgt werden soll.

Faucis plötzliche Vertreibung aus dem Paradies dürfte im Zusammenhang stehen mit den 3.200 Seiten seiner Emails, die nun aufgetaucht sind und ein ganz anderes Licht auf den berühmtesten Doktor Amerikas werfen. Denn diese Emails scheinen Berichte zu bestätigen, dass Dr. Fauci das chinesische Wuhan Laboratory of Virology für Gain-of-Function Auftragsforschung mit US-Steuergeldern bezahlt hat.

Bei der Gain-of-Function Forschung experimentieren Virologen im Labor mit Krankheitserregern, um sie entweder ansteckender oder tödlicher zu machen. Das geschieht angeblich mit dem Zweck, eine eventuell in Zukunft auftauchende Pandemie besser bekämpfen oder ganz verhindern zu können, indem z.B. schon im Voraus gewonnen Erkenntnisse eine schnellere Produktion von Gegenmitteln oder Vakzinen erlauben. In der Wissenschaft ist das jedoch eine höchst umstrittene Praxis, die von der US-Regierung in der Zeit von 2014 bis 2017 einem Moratorium unterworfen war.

Aber bevor wir in die Einzelheiten einsteigen, wollen wir die schillernde Persönlichkeit des werten Dr. Fauci etwas näher kennen lernen:

Obwohl er nie als praktischer Arzt Erfahrungen gesammelt hat, hatte Fauci schnell seine wahre Begabung entdeckt, nämlich die Klippen aus behördlichen Gesundheitsvorschriften im Interesse von Big-Pharma sicher zu umschiffen. Dabei war ihm auch sein enges Beziehungsgeflecht zu der inzwischen mehrheitlich von Big-Pharma und von privaten Stiftungen finanzierten Behörde eine große Hilfe, die unter dem irreführenden Namen „Weltgesundheitsbehörde (WHO) firmiert. Sein Pakt mit den Teufeln brachte Fauci bei interessierten Kreisen Aufmerksamkeit und in den Medien viel Lob ein, was irgendwie seine Karriere ungemein beförderte.

In einem ebenfalls von ihm verfassten Kinderbuch mit dem Titel „How a Boy from Brooklyn Became America’s Doctor“ (Wie aus dem Bub aus Brooklyn Amerikas Doktor wurde) (1), das am 29. Juni erscheinen soll, verkauft sich der 80 Jahre alte Fauci sogar als die Personifizierung des „Amerikanischen Traums“. Darin erzählt er, wie er schon als Kind einer Einwandererfamilie im New Yorker Arbeiterviertel Brooklyn für seinen Apotheker-Vater mit dem Fahrrad Rezepte ausgefahren hat, um später dann zum Top-Mediziner des Landes und Chef des „National Institutes of Health, (NIH)“ zu werden. In dieser Funktion hat er ununterbrochen sieben US-Präsidenten beraten.

Seine Beziehungen zum republikanischen Präsidenten Trump hatten sich jedoch sehr kontrovers gestaltet. Denn Fauci forderte – im Gleichklang mit Biden und den Demokraten – von Trump Unterstützung bei der Durchsetzung strikter Masken-, Lockdown- und anderer anti-Corona-Maßnahmen. Details über die häufig heftigen Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden wurden regelmäßig an die Trump-feindlichen Medien durchgestochen. Dennoch hatte Trump nicht den Mut aufgebracht, den in der US-Öffentlichkeit hochgeschätzten Dr. Fauci zu feuern. Der hat sich gegen Trump erfolgreich auf seinem NIH-Direktoren-Platz behauptet und wurde anschließend von der Biden-Regierung übernommen.

Und ausgerechnet jetzt – unter Demokratischer Präsidentschaft – scheint das Glück den guten Dr. Fauci verlassen zu haben…

Der Anfang vom Ende

Den Lockdown-Befürwortern läuft die Gefolgschaft davon, beliebt sind liberale Politiker, die ihre Bevölkerung nicht mit existenzvernichtenden Maßnahmen zermürben.

Es hat viel länger gedauert als gedacht, aber endlich scheint es zu passieren: Das Lockdown-Paradigma bricht zusammen. Die Zeichen sind überall unverkennbar. Die Unterstützung für den einstigen Helden des Lockdowns, New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo, sank von 71 auf 38 Prozent (1). Immer mehr Rücktrittsforderungen werden gestellt. Inzwischen zeigen Umfragen (2), dass Floridas Gouverneur, der Lockdown-Gegner Ron DeSantis, an Einfluss in der Republikanischen Partei gewinnt. Diese bemerkenswerte Wendung des Geschehens hat vor allem einen Grund: Vielen dämmert die Erkenntnis, dass die Lockdown-Politik katastrophal war. DeSantis und seine Mitstreiterin, die Anti-Lockdown-Gouverneurin Kristi Noem, sind die Ersten, die diese Wahrheit unverblümt aussprechen. Ihre Ehrlichkeit hat beiden Glaubwürdigkeit verschafft.

Ein Standpunkt von Jeffrey A. Tucker.

In der Zwischenzeit verlangte der Repräsentant James Jordan (R-OH, Representative Ohio, Abgeordneter aus Ohio) in einer Anhörung im Kongress, dass Dr. Fauci Rechenschaft darüber ablegt, warum das geschlossene Michigan eine schlimmere Krankheitsprävalenz aufweist als das benachbarte Wisconsin, das seit Langem völlig offen ist. Fauci tat so, als könne er die Frage nicht hören, das Diagramm nicht sehen und dann auch nicht verstehen. Schließlich saß er einfach schweigend da, nachdem er ein paar Banalitäten über Vollzugsunterschiede geäußert hatte.

Die Lockdowners beschäftigen sich nun mit dem riesigen Problem von Texas. Es ist seit sechs Wochen völlig offen und ohne Einschränkungen. Fälle und Todesfälle sind im gleichen Zeitraum dramatisch zurückgegangen.

Fauci hat keine Antwort. Oder vergleichen Sie das geschlossene Kalifornien mit dem offenen Florida: ähnliche Todesraten. Wir haben eine ganze Reihe von Erfahrungen in den USA, die Vergleiche zwischen offenen und geschlossenen Staaten und deren Krankheitsverläufen erlauben. Es gibt keinen Zusammenhang…

Eine Religion namens Wissenschaft

Ein Kommentar von Roberto J. De Lapuente.

»Religion, die: Durch Lehre und Satzungen festgelegter Glaube und sein Bekenntnis.« »Wissenschaft, die: Durch Lehre und Satzungen festgelegter Glaube und sein Bekenntnis.« Was? Beides kann nicht dasselbe sein? Das war vielleicht mal so. Heute ist es aber dezent anders.

»Im Teich wächst eine Seerose. Sie wächst sehr schnell und verdoppelt jeden Tag den Platz an der Oberfläche, den sie einnimmt. Am 29. Tag ist der See halb zugewachsen. Wie lange dauert es dann, bis der See ganz zugewachsen ist?« Antwort eines Mathematikers: »Ein Tag.« Antwort von Politikern: »29 Tage.«

Dieses Gleichnis fand ich vor einiger Zeit bei einer Rechtsanwältin und No-Covid-Aktivistin bei Twitter. Ich antwortete ihr, dass das Gleichnis von einer falschen Prämisse ausgehe: Nämlich von exponentiellem Wachstum. Das habe es aber in dieser ganzen Zeit noch nicht gegeben.

Das stimmt natürlich nicht. Am Anfang war es ein Infizierter. Dann waren es tagsdrauf mindestens zwei weitere, sodass es ein exponentielles Wachstum, also die Verdoppelung des Tageswertes gegeben haben muss. Das vollzog sich allerdings auf niedrigstem Niveau. Und nur ganz am Anfang der Pandemie. Sonst allerdings blieb es aus. Die Rechtsanwältin hatte gar kein Verständnis für meinen Einwand, sie ging auch nicht näher darauf ein.

Harter, noch härterer Lockdown: Moderne Flagellationen

Sie erklärte hingegen lediglich, dass Politik auf Basis wissenschaftlicher Fakten und Abwägungen Entscheidungen treffen müsse. Das bestritt ich außerdem, denn Politik muss mehr im Auge behalten als Wissenschaft. Ihre Reaktion darauf: »Klar.« Mit einem Tränen lachenden Smiley. Es ist ein bisschen müßig, das immer wieder zu repetieren: Aber nach wissenschaftlichen, das heißt in diesem Falle virologischen und medinzinischen Gesichtspunkten politische Entscheidungen zu treffen – und zwar nur nach diesen Kriterien -, geht an jeder demokratischen Grundvorstellung vorbei.

So ein Vorgehen käme einem technokratischen System zupass. So einem haben wir uns eh schon verdammt bedenklich angenähert. Wobei man bei der Technokratie von einem System sprechen müsste, das Erkenntnisse fachgerecht umsetzt und exekutiert. Und nicht, wie in unserem Falle, ein System das Maßnahmen ohne evidenzbasierte Grundlagen – wie man das heute so fachlich versiert sagt – durchboxt. Die Technokratie weiß was und macht es danach – aber was wir erleben, ist in vielen Teilen ein Glaubenskonstrukt.

Die Kampagne um »No Covid« zum Beispiel glänzt ja nicht durch geschaffenes Wissen, durch Wissenschaft (1) also: Es ist ein Bekenntnis, das Produkt einer ratlosen Befindlichkeit…

Woher kommt der abstruse Glaube an Regierung und Pharmaindustrie?

RUBIKON: IM GESPRÄCH: „DIE WISSENSCHAFTSFEINDE“

MICHAEL ESFELD UND FLAVIO VON WITZLEBEN

Im Rubikon-Exklusiv-Interview erläutert der Wissenschaftsphilosoph und Mitglied der Leopoldina, Dr. Michael Esfeld, dass die Lockdown-Politik nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht, und führt aus, wer die neuen Feinde der offenen Gesellschaft sind.

Im Gespräch: Walter van Rossum (“Meine Pandemie mit Professor Drosten”)

Deutschland im April 2021. Pandemie, Lockdown-Maßnahmen, Ausnahmezustand dauern nun schon über ein Jahr an. Zeit für ein Resümee. Fakten auf den Tisch.

Mit seinem im Rubikon-Verlag erschienenen Buch „Mein Pandemie mit Professor Drosten – Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen“ liegt ein Buch vor uns, das den „Erfinder“ der Pandemie, Professor Christian Drosten in ein wahrlich schlechtes Licht rückt. Walter van Rossum erläutert darin verständlich, klar und deutlich den Status quo von Sars-CoV-2.

Medizinische, wissenschaftlich fundierte oder gar rationale Gründe für einen Lockdown mit derart wirtschafts- und gesellschaftsschädigenden Folgen oder sogar für eine Aussetzung vieler Grundrechte lassen sich einfach nicht finden – egal wie genau man hinschaut.

Politisch paart sich aber nicht nur blinder, politischer Aktionismus mit einseitigen Informationen – gräbt man tief genug, findet man professionell ausgearbeitete Pläne und Planspiele, die aktuell weltweit sehr genau abgearbeitet werden.

Und alles lässt sich zurückführen auf einen einzigen, von Christian Drosten entwickelten PCR-Test, der zwar seit über einem Jahr im Umlauf ist, von aller Welt genutzt wird, aber schlicht und ergreifend keine Infektionen feststellen kann und damit unwissenschaftlich, unseriös ist.

Alles, was dieser PCR-Test produziert, sind Zahlen, die von unseren gebührenfinanzierten Medien unhinterfragt nachgeplappert, grafisch aufbereitet und in Angst und Panik umgewandelt werden.

Vor jedem schweren Eingriff – egal ob in unsere Körper oder in unsere Grundrechte – sollte man sich mindestens eine zweite Meinung einholen. Wird diese Meinung verweigert, zensiert oder sanktioniert, wird nicht nur der gesunde Menschenverstand, sondern eine gesamte Gesellschaft, schwer krank.

Bleiben wir gesund!

Der unterworfene Patient

Ein Standpunkt von Gerd Reuther.

Ärzte, Apotheker und die Pharmaindustrie wollten schon immer unser Bestes — unser Geld. Der Arzt und Bestsellerautor Dr. Gerd Reuther blickt kritisch auf 2.500 Jahre europäischer Medizingeschichte zurück und stellt fest, dass die sogenannte Schulmedizin schon immer nur für die Eliten systemrelevant war. Ob im antiken Griechenland oder in der Corona-Krise — unter dem Deckmantel vermeintlicher Wissenschaftlichkeit haben die Mediziner ihre Eigeninteressen stets über das Patientenwohl gestellt. Exklusivabdruck aus „Heilung Nebensache — Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona“.

Wer Hilfe sucht und sich in Obhut begibt, unterwirft sich zumindest für einen bestimmten Zeitraum, akzeptiert er doch Weisungen und verzichtet auf Autonomie. Es liegt nicht nur an den Gesundheitsrisiken jeder Behandlung oder daran, dass Behandler Krankheiten verkennen und eine falsche Therapie verordnen. Nein, es liegt an der Preisgabe der Selbstbestimmung. Wer sich behandeln lässt, handelt nicht mehr. Bereits derjenige, der Tests zur Früherkennung akzeptiert, bringt sich in Gefahr. Schon weisen ihn Messwerte wenigstens als Mitglied einer sogenannten Risikogruppe aus. Damit können Auflagen und Einschränkungen verbunden sein, die gar nicht mehr individuell verordnet werden müssen.

In der griechischen Tempelmedizin oder bei rituellen Heilbehandlungen anderer Völker lagen die Zuordnung eines Krankheitsbildes, Behandlung und soziale Konsequenzen in den Händen von Priestern und Schamanen. Diese Rolle übernahmen im Früh- und Hochmittelalter zunehmend Geistliche der katholischen Kirche. Bis zum 14. Jahrhundert traf dies auch für die Diagnose der mit den Kreuzzügen aus dem Nahen Osten eingeschleppten Lepra zu. Priester entschieden allenfalls unter Zuziehung erfahrener Leprakranker, ob ein Mensch aus der Gemeinschaft ausgestoßen wurde.…

Rights, Freedoms and Medical Tyranny!

Hugo Talks

Verclusterung – oder: Die Strategie der Corona-Putschisten

Ein Standpunkt von Anselm Lenz.

Im März 2020 ist die Neoliberale Epoche vor unser aller Augen in sich zusammengestürzt. Seither regieren irrationale New-Age-Sektierer. Deren Strategeme sind Verclusterung und Zentralisierung. Doch es tun sich demokratische Wege aus der Zivilisationskrise des Westens auf.

Zum Thema Corona gibt es von Anbeginn gut begründete Ansichten, die stark von den Verlautbarungen von Regierungseinrichtungen und Konzernmedien abweichen. Zum einen wurde dargelegt, dass SARS-CoV-2 und dessen „Mutanten“ nicht oder nicht wesentlich gefährlicher sind, als die Grippeinfektwellen vergangener Jahre, und dies zumindest seriös und öffentlich diskutiert werden muss, damit abgewogen und verhältnismäßig entschieden werden kann. Diese Abwägung zwischen der Regierungs- und Konzernlinie einerseits, unabhängiger Wissenschaft und Bürgertum andererseits, hat nie stattgefunden. Dies stellten mehrere Gerichte bereits fest. Mit der gewaltsamen Unterdrückung Tausender oppositioneller Mediziner wurde es lebenspraktisch evident gemacht.

Zum zweiten sind Regierungskritiker der Ansicht, dass das Grundgesetz und das Menschenrecht kein „Geschwurbel“ sind, sondern volle Gültigkeit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft behaupten kann. Damit sind selbst für den Fall einer hochgefährlichen Seuche alle Grundrechte in Kraft und binden nach Artikel 1 Absatz 3 des Grundgesetzes „vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht“. Dies gilt selbst bei ansonsten verfassungswidrigen Ausnahmezuständen in Regierungsstellen oder bei Fehlbesetzungen des Bundesverfassungsgerichtes. Jeder Beamte hat das Recht, sich auf das Grundgesetz in dessen Wortlaut und Sinngehalt zu beziehen und die eigene Tätigkeit daran auszurichten.

Nach den Erfahrungen mit Diktaturen auf deutschem Boden kommt jeder Bundesbürgerin und jedem Bundesbürger auch dem Gesetz nach ein Widerstandsrecht nach Artikel 20 Absatz 4 zu.…

Von wegen „Wissenschaftskanzlerin“ – Ein Jahr Anmaßung und gebrochene Versprechen

Das Coronavirus begleitet uns nun schon ein Jahr. Was hat die Regierung in dieser Zeit alles erzählt, was hat sie versprochen, was hielt sie ein? Hat sie wirklich »alles Mögliche und Nötige« getan, um Arbeitsplätze zu retten und die Folgen der Krise für die Betroffenen abzufedern? Gab es nicht schwere Fehler und Versäumnisse, die etwa dazu geführt haben, dass im Januar in Deutschland ungleich mehr Menschen gestorben sind als in den meisten europäischen Ländern? Warum wird über dieses Versagen kaum gesprochen? Was ist mit den Millionen Menschen, die vor den Trümmern ihrer Existenz stehen weil es für sie keine schnellen und unbürokratischen Hilfen gab? Warum wird erst jetzt – ein Jahr nach Beginn der Pandemie – darüber diskutiert, mit kostenlosen Schnelltests die Risiken der Ansteckung nicht nur in Einrichtungen der Altenpflege zu verringern? Angela Merkel gibt sich gern als „Wissenschaftskanzlerin“, die im Einklang mit „der“ Wissenschaft regiert. In Wahrheit hat ihre Regierung immer wieder willkürlich ihre Politik verändert und sie achtet genau darauf, immer nur von Wissenschaftlern beraten zu werden, die genau das empfehlen, was sie hören will. Im Video werfe ich einen Blick auf ein Jahr Corona-Politik und die Versprechen der Bundesregierung: was sie eingehalten hat – und was nicht.

Home Office #94

Knockdown total

Knockdown durch Flockdown in Leipzig. Diese Woche bleibt uns gar nichts anderes übrig als Home Office. Wir blicken auf die Geschehnisse in der Welt und erfahren alles über Roberts neue Tasse.

Ein Test, sie alle zu knechten

QUELLEN

Pieter Borger et al.: External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results https://cormandrostenreview.com/report/

V. Corman, Chr. Drosten et al.: Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR https://www.eurosurveillance.org/cont…

Statement Kary Mullis 2019 https://www.youtube.com/watch?v=LvNbv…

Victor M. Corman https://virologie-ccm.charite.de/meta…

TIB-Molbiol https://www.tib-molbiol.com/de/copyri…

 

 

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