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Intellektuelle Selbstverzwergung ehemaliger Geistesriesen

Intellektuelle Selbstverzwergung ehemaliger Geistesriesen

Treffender als Milosz Matuschek in einer jüngsten Betrachtung kann man es wohl nicht auf den Punkt bringen: Was wir gerade erleben, sei nichts anderes als eine „Selbstverzwergung“ und „Bankrotterklärung des Denkens“:

„Liebe Intellektuelle: wo seid ihr gerade? Ihr sonst so mutigen Kritiker, Nachtarbeiter, Salonprovokateure und Geisteselite. Habt ihr euch freiwillig in intellektuelle Quarantäne begeben? Man hört euch kaum. Und wenn man euch hört, fragt man sich, in welcher Welt ihr lebt. Ihr klingt so staatsmännisch und offiziös. Hat euch ein Virus das Denken vernebelt? Lebt ihr noch?
(…)
Ihr habt euch den Spielregeln des offiziellen Diskurses ergeben. Wähle dein Lager! Bist du für oder gegen die Regierung?“

Dass neben den regierungsdominierten („öffentlich-rechtlichen“) und konzernwirtschaftlichen („privaten“) Medien auch die jungen & naiven ebenso wie die alten & leschen Influenzer mittlerweile ins gleiche Bockshorn blasen, wäre an sich ja noch nichts Neues. Wenn aber jetzt sogar die bislang letzten Eckpfeiler der vermeintlichen Vernunft wie Manfred Spitzer und Peter Sloterdijk der Reihe nach ins betreute Denken einmünden und sich dem zur Normalität erklärten Wahnsinn ergeben, dann sollte man wissen, was es geschlagen hat. Dazu Matuschek:

„Was Precht und Sloterdijk verlautbaren lassen ist eine klebrige Mischung aus Uninformiertheit und medial beeinflusstem naiven Realismus. Für den Denker sollte es nicht nur eine Welt hinter der „offiziellen Wahrheit“ geben, diese sollte die eigentliche Welt der Intellektuellen sein. Der Bürger braucht für sein Informationsbedürfnis keine Hilfskräfte des Regierungssprechers mit philosophischen Doktortiteln. Egal ob sie undeutlich tiefgründig oder klar seicht sprechen.“

Das annähernde Totalversagen unserer Intellektuellen, Influenzer, Journalisten und Wissenschaftler hat allerdings auch einen positiven Effekt: Viele „normale“ Bürger sagen sich nun: „Moment mal, wenn ich mit meinem bescheidenen Hausverstand SELBST denke, dann liege ich ja schon mindestens 10 mal richtiger als mit dem, was diese hybriden Meinungsführer verkünden – die bei jedem Statement, das sie formulieren, eine dreifache Rückgratverkrümmung veranstalten müssen, um in einem mittlerweile durch und durch heuchlerischen System der Political Correctness nicht versehentlich an der Wahrheit zu schrammen und damit ihre „Reputation“ zu verlieren.

 

Bild: Jacques Prilleau

(Rasch ansehen, diese Videos werden derzeit binnen Tagesfrist gelöscht:) SERVUS TV TALK SPEZIAL MIT PROF. DR. SUCHARIT BHAKDI – Teil II (09.09.2020)

Prof. Bhakdi zieht Resümee über das bisherige Corona-Geschehen und gibt einen Ausblick auf den kommenden „Tsunami“, der über uns hinwegfegen wird, wenn wir jetzt nicht dasjenige abwehren, was ein konzernwirtschaftlich-politisch-mediales Kartell um jeden Preis umsetzen will: eine genverändernde Impfung, von der uns die Leitmedien verschweigen, was sogar im renommierten medizinischen Journal „The Lancet“ publiziert wurde (siehe ab Minute 25:40):

Dass bei den Ende August in „Phase 2“ durchgeführten Probeimpfungen ca. 25% der Probanden so krank wurden, dass sie nicht mehr aufstehen konnten, unter massiven Schmerzen, Schwellungen und Schüttelfrost litten. Um dennoch sagen zu können, dass die Impfungen gut vertragen werden, wurde sodann allen folgenden Probanden vor der Impfung eine hohe Dosis eines fiebersenkenden Schmerzmittels (Paracetamol) verabreicht.

Also wenn diese Vorgehensweise nicht „streng wissenschaftlich“ und „evidenzbasiert“ ist – was dann?

#UniteBehindTheScience

Ergänzung:

Die Gefahr der Autoimmunerkrankungen, vor der Prof. Bhakdi warnt, scheint sich im Weiteren zu bestätigen. Auch in der mittlerweile angelaufenen Phase 3 gibt es offensichtlich schwere Nebenwirkungen. So musste aktuell der Testlauf der Firma AstraZeneca ausgesetzt werden, da bei einem Probanden nach Erhalt der mRNA-Impfung die Krankheit transverse Myelitis ausgebrochen ist (Quelle: New York Times), das ist eine Entzündung des Rückenmarks, die zur Querschnittslähmung führen kann. Hierbei greift das Immunsystem im Zuge einer Autoimmunreaktion Nervenschichten des Rückenmarks an und versucht diese zu zerstören.

Die deutschen Leitmedien (Spiegel, Südtäusche & Co.) berichten mit äußerster Zurückhaltung über diesen Stopp von Phase 3. Der Begriff Transverse Myelitis wird zwar beiläufig erwähnt, jedoch ohne weitere Erklärung und ohne die Gefährlichkeit dieser Krankheit auch nur ansatzweise zu thematisieren. Selbstverständlich auch ohne darüber zu berichten, dass die EU-Kommission einen Vertrag über den Kauf von 400 Millionen Impfstoff-Dosen abgeschlossen hat, in dem der Hersteller Astra Zeneca von der Haftung für Impfschäden befreit wurde (siehe anti-spiegel).

Warum sich die ansonsten so kritischen Qualitätsjournalisten dermaßen in Zurückhaltung üben, hat gewiss nichts mit der Tatsache zu tun, dass die Bill and Melinda Gates Foundation 250 Millionen Dollar an führende Zeitschriften und Medienhäuser weltweit überwiesen hat, darunter auch die einschlägige Qualitätspresse in Deutschland (Quelle: bretigne.typepad.com).

Trotz massiven Lobbyeinsatzes stehen die Chancen dennoch gut, dass wieder einmal Steuermilliarden ähnlich versenkt werden wie 2009 bei der von der WHO ausgerufenen Schweinegrippe-Pandemie, als die angekauften  – ebenfalls mit schweren Nebenwirkungen behafteten (siehe unten) – Impfdosen dann als Sondermüll entsorgt werden mussten.


 

zum Weiterlesen:

Die Impfung 4.0 rückt näher – Junge Leben in Trümmern

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