Wirtschafts Diktatur

This tag is associated with 2 posts

Estoy Harta – Ich habe es satt!

Hallo. Guten Tag.

Mein Name ist Perla. Nun, ich möchte nur sagen, dass… Die Wahrheit ist, ich weiß nicht wo ich damit beginnen soll. Ich denke, dass etwas schief läuft. Die Wahrheit ist, dass ich es satt habe. Es satt habe, mit all dem Wahnsinn um mich herum. Den Schlaglöchern in allen Straßen. Der ganzen Umweltverschmutzung.

Das ich kein fließendes Wasser in meinem Haus habe und dass die Aussichten immer so düster sind. Mit dem Alltagsleben, nicht arbeiten zu können, was mir gefällt. Mit den geringen Löhnen und den immer steigenden Preisen. Mit ansehen zu müssen, dass anstatt sinnvoll investiert wird, ein großer Teil der Ausgaben der Polizei und den Streitkräften zugute kommen. Die Führung soll lieber in Ausbildung investieren, verdammt! In gute Lehrer, um Fachkräfte, Forscher und Wissenschaftler auszubilden. Ich habe es satt, immer in der U-Bahn befummelt zu werden. Ich habe den schrecklichen Bus-Service satt, den Männlichkeitswahn und die Gewalt, den Rassismus und die Diskriminierung, die Unsicherheit und die Ignoranz, die Wirtschaftskrise, die politische Krise, die Epidemien.

Ich bin entnervt von der schlechten Regierung, von deren Blindheit und deren Mangel an Einsatz. Von der schlechten schulischen Ausbildung. Von den Wohnungen unter Gesundheit. Von dem elenden Leben in Parallelgesellschaften und den Bedingungen, in denen Randgruppen leben müssen!

Von dem ständigen Missbrauch durch Behörden, von den pädophilen Kirschen unter korrupten Polizei, den Betrug der Wahlen! Und davon, dass Straffreiheit im einen Land die Norm ist!

ICH HABE DIE BÜROKRATIE SATT!

DEN RECHTEN FLÜGEL, DEN LINKEN FLÜGEL!

DEN MENSCHENHANDEL, DAS TÖTEN, DAS MILITÄR!

DASS MIR DIE MEDIEN VORSCHREIBEN, WIE ICH DENKEN SOLL, WAS ICH ESSEN SOLL!

WIE ICH LEBEN SOLL, WIE ICH FÜHLEN SOLL!

ICH HABE ES SATT, IN SO EINEM BESCHISSENEN LAND ZU LEBEN!

ICH HABE ES SATT, MEINE AUGEN ZU VERSCHLIESSEN DEN KOPF EINZUZIEHEN UND DEN MUND ZU HALTEN!

Der Sozialbetrug „Bürgerarbeit“!

Ein paar Fakten über die Bürgerarbeit sollte an dieser Stelle schon einmal zur Diskussion gestellt werden dürfen, Frau von der Layen will  36.000 Menschen zur Bürgerarbeit verpflichten, ein Ablehnen dieser Bürgerarbeit soll es laut Ursula von der Layen nicht geben, wer die Bürgerarbeit verweigert, dem soll der Hartz IV Regelsatz auf Null gekürzt werden

Mit der Bürgerarbeit sollen also 36.000 sozialversicherungspflichtige Jobs geschaffen werden. Die Vergütung beträgt in der Regel zwischen 657 und 900 Euro brutto. Das bedeutet, von dem Betrag werden noch einmal Steuern, Renten- und Krankenkassenbeiträge abgezogen. Von dem Rest muss dann Miete, Heizung, Strom und der Lebensunterhalt beglichen werden, also es kann gar weniger werden, als zuvor. Und nun muss man auch wissen, dass der Heizkostenzuschuss nicht mehr gewährt wird, da man ja in einem sozialversicherungspflichtigen Job integriert ist, und nur Hartz IV Empfänger die kompletten Heizkosten erstattet werden.
Das bedeutet in letzter Konsequenz das mit diesen Bruttobetrag auch die kompletten Heizkosten finanziert werden müssen.

Den Job kann man auch nicht so einfach kündigen, was im übrigen die heutigen Arbeitnehmer  selbst  mit ordentlichen Tarifverträgen auch nicht mehr ohne weiteres können, denn sie bekommen eine Sperre von drei Monaten verhängt, in denen sie keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben.

Aber nun kommen wir zum wesentlichen, zum Kostenfaktor Bürgerarbeit.

Das dreijährige Projekt “ Bürgerarbeit“ wird mit insgesamt rund 1,3 Milliarden Euro gut zur Hälfte vom deutschen Staat (690 Millionen Euro) und zum anderen Teil vom Europäischen Sozialfonds finanziert.

Nun wollen wir doch mal rechnen: 36.000 Menschen werden von diesen 1,3 Milliarden Euro drei Jahre lang finanziert. 12.735 Euro pro “Bürgerarbeiter”. Macht im Monat 1061 Euro. Wovon der “Bürgerarbeiter” laut von der Leyen aber nur 900 Euro (Brutto) erhält,
die Differenz von immerhin 161 Euro pro Mann und Monat versickern  in unsaubere  Kanäle, dies sind immerhin 197 Millionen Euro.

Doch nun kommt der eigentliche Clou, denn diese 36.000 Arbeitslose werden die ganze Zeit so oder so aus dem üblichen dafür vorgesehenen Sozialbudget finanziert, und daran ändert sich nichts, die Gelder fließen weiterhin an die entsprechenden Stellen.

Denn der Bundeshaushalt hat den Zuschuss für die Bürgerarbeit als Mehrbelastung deklariert, wie kann es denn eine Mehrbelastung sein, doch nur wenn doppelt gezahlt wird?!

Na dämmert es einigen langsam?

Die letzten 100 Artikel