Wirksamkeit

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Narrativ vom „sicherem und wirksamem“ Covid-19 Impfstoff implodiert

Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier:
https://apolut.net/narrativ-vom-sicherem-und-wirksamem-covid-19-impfstoff-implodiert-von-rainer-rupp

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Aktuell verschlimmert sich der Covid-19 Ausbruch in Singapur obwohl der Stadtstaat vor ein paar Monaten ein Niveau der Impfdurchdringung erreicht hatte, um das ihn viele andere entwickelte Volkswirtschaften beneiden würden. 81 Prozent der Bevölkerung sind mit einer mRNA-Mixtur, hauptsächlich von Pfizer -Biontech, abgespritzt worden, davon die große Mehrheit bereits doppelt wirksam das zweite Mal. Und doch kämpft die Stadt aktuell mit dem schlimmsten Covid-19 Ausbruch seit Beginn der Krankheit. Die aktuelle Welle hat die Kurve der täglichen Neuinfektionen in der 5,7 Millionen Einwohnern zählenden Stadt noch steiler und höher ansteigen lassen als das in den 3 Wellen zuvor der Fall war.

Man könnte glauben, dass die besonders vielen mRNA-Spritzen die Covid-19 Krankheit in Singapur noch beschleunigt haben. Gab es am 19. August dieses Jahres noch 32 Fälle von Neuinfektionen, so ist die Fallzahl innerhalb von weniger als einem Monat um das 25-fache auf 807 Fälle am vergangenen Mittwoch, den 15. September, gestiegen. Für die nächsten Wochen erwartet jedoch der stellvertretende Chef der Singapur Corona-Taskforce, Gun Kim Jong, einen weiteren besorgniserregenden Zuwachs der Infektionen auf 2.000 und mehr Fälle pro Tag.

Alex Cook, Experte für die Modellierung von Infektionskrankheiten an der National University of Singapore, räumte ein, dass sich angesichts der neuen Infektionswelle und der einhergehenden Restriktionen der Bewegungsfreiheit der Menschen der Alltag nicht „so verbessert hat, wie wir es uns erhofft hätten“.

Dr. Reid G. Sheftall – Covid Impfstoffe (Deutsche Übersetzung)

Zur Wirksamkeit von Influenza- und Corona-Schutzimpfungen

Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/zur-wirksamkeit-von-influenza-und-corona-schutzimpfungen-von-karsten-montag/

Das weltweite Marktvolumen des Geschäftes mit Impfstoffen liegt im zweistelligen Milliarden Dollar-Bereich und erfährt derzeit eine steiles Wachstum. Nur vier Pharmaunternehmen kontrollieren 90 Prozent des Marktes. Sie haben ein großes wirtschaftliches Interesse daran, dass sich die Wirksamkeit der von ihnen vertriebenen Impfstoffe in den von ihnen selbst finanzierten Studien als besonders hoch herausstellt.

Umso wichtiger ist es, dass unabhängige Institutionen diese Studien vergleichen sowie auf ihre wissenschaftliche Evidenz überprüfen und dass auch medizinische Laien sich damit vertraut machen, welchen Studien sie trauen können und wie man ihre Ergebnisse hinsichtlich der Wirksamkeit der Impfstoffe interpretieren muss. Denn letztendlich landen die Wirkstoffe dieser Vakzine in ihren Körpern und können dort unter Umständen mehr Schaden anrichten, als sie Nutzen bringen.

Von Karsten Montag.

Design und Interpretation der Ergebnisse von Wirksamkeitsstudien

Um die Wirksamkeit von Impfstoffen nachzuweisen, wird die so genannte randomisierte kontrollierte Studie (im Englischen: randomized controlled trial oder RCT) als der Goldstandard der evidenzbasierten medizinischen Forschung angesehen. Die Teilnehmer einer derartigen Studie werden nach dem Zufallsprinzip ausgesucht und, ebenfalls zufällig, zwei in etwa gleich großen Gruppen zugeordnet (daher „randomisiert“). Die Teilnehmer der einen Gruppe erhalten den zu testenden Impfstoff, während die Teilnehmer der zweiten Gruppe, auch Kontrollgruppe (daher „kontrollierte“ Studie) genannt, beispielsweise ein Placebo oder einen anderen Impfstoff erhalten. Idealerweise ist die Studie doppelt verblindet, was soviel bedeutet, dass sowohl die Teilnehmer nicht wissen, ob sie den Impfstoff oder das Placebo erhalten, als auch die behandelnden Ärzte und Pflegekräfte nicht wissen, was sie dem Patienten verabreichen.

Die besondere Art dieses Studiendesigns mindert eventuelle Verzerrungen, wie sie zum Beispiel bei der Verwendung von Fall-Kontroll-Studien auftreten können, in der in einer nachträglichen Betrachtung eine Gruppe erkrankter Personen (Fälle) mit einer „geeigneten“ Gruppe von nicht erkrankten Personen (Kontrollgruppe) verglichen wird. Das Ergebnis einer Fall-Kontroll-Studie hängt im Wesentlichen von der Auswahl der geeigneten Kontrollgruppe ab. Von der Pharmaindustrie finanzierte Studien dieses Designs stehen daher nicht selten in Verdacht, die Kontrollgruppe so auszuwählen, dass dabei am Ende eine möglichst hohe Wirksamkeit des zu testenden Impfstoffs herauskommt.

Doch auch randomisierte kontrollierte Studien sind nicht frei von verzerrenden Faktoren. Die 1993 gegründete britische Netzwerkorganisation Cochrane Collaboration (1), oder kurz Cochrane, mit 79.000 Mitgliedern und Unterstützern aus über 130 Ländern hat sich zum Ziel gesetzt, unter anderem mit der Bewertung und dem Vergleich von Wirksamkeitsstudien zu Impfstoffen die evidenzbasierte Entscheidungsfindung in Gesundheitsfragen zu fördern. Mit einer Methodik namens GRADE (Grading of Recommendations, Assessment, Development and Evaluation – Einstufung von Empfehlungen, Einschätzungen, Entwicklungen und Auswertungen) bewerten die teilnehmenden Wissenschaftler die Qualität und Evidenz von Studien anderer Forscher. Nachteilig auf die Bewertung wirkt sich dabei beispielsweise aus, wenn nicht alle Daten, die zum Ergebnis geführt haben, veröffentlicht werden oder andere Kriterien wie die zufallsbasierte Auswahl von Teilnehmern nicht nachvollziehbar ist.

Schlussendlich kann auch die Darstellung der Ergebnisse einer Studie auf den Laien sehr verzerrend wirken. Die relative Risikoreduktion eines Impfstoffs von beispielsweise 95 Prozent, die auch als Wirksamkeit bezeichnet wird, sagt überhaupt nichts darüber aus, wie hoch die absolute Reduktion des Risikos ist und wie viele Menschen geimpft werden müssen…

Corona-Impfung – Eintrittskarte ins Paradies oder gefährliches Experiment?

Wirksamkeit, Sicherheit und Notwendigkeit sind die drei Säulen der „Impftheorie“. Diese wiederum fußt auf der sogenannten „Infektionstheorie“. Mit folgenden Fragen setzen wir uns in diesem Video auseinander:

Sind die neuartigen mRNA-Impfstoffe, die bei Menschen noch nie eingesetzt und in wenigen Monaten zum „Kampf“ gegen COVID-19 entwickelt wurden, wirklich wirksam und sicher?
Was genau bedeutet laut Hersteller überhaupt wirksam? Die Medien z.B. titelten: „Impfstoff 95% wirksam!“. Was genau bedeutet laut Hersteller sicher?
Was ist laut Hersteller ganz konkret der Nutzen dieser Impfung?
Mit welchen Nebenwirkungen direkt nach, oder im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung muss man rechnen? Und was ist mit der Notwendigkeit?
Es erwartet euch eine Faktenflut komprimiert auf 30 Minuten, dabei stellen wir die komplexen Inhalte so anschaulich wie möglich dar.

Link zum Video „Corona, reale Gefahr oder irrationale Angst?“

https://odysee.com/@Die.Impformierten:b/Corona-Teil-1-1080P:d

Ehre wem Ehre gebührt:

Dr. Stefan Lanka
https://wissenschafftplus.de/cms/de/wichtige-texte
https://www.projekt-immanuel.de
https://rotekartefuercorona.de

Dr. med. Ryke Geerd Hamer
https://archive.org/details/GermanischeNeueMedizinKurzinformation
https://youtube.com/playlist?list=PLtRqkFKwN0D3fvp9rIr-UazXL8i3P4Rea

Coronafakten
https://t.me/Corona_Fakten
https://www.samueleckert.net/corona-fakten/

Samuel Eckert
https://www.samueleckert.net

 

Neue Nebenwirkungen bei Corona-Impfungen von verschiedenen Herstellern

Eine neuartige Nebenwirkung wurde jetzt bei einigen Menschen gefunden, die eine Corona-Impfung erhalten haben. Der „COVID-Arm“ trat nach der Vakzination mit dem Impfstoff von Moderna auf. Auch bei AstraZeneca gibt es neue Erkenntnisse über Nebenwirkungen.

Impfstoffchaos mit Ansage + Schattenboxen um Impfstofflieferungen

Impfstoffchaos mit Ansage

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Heute wird die Europäische Arzneimittelbehörde EMA den dritten Impfstoff gegen Covid-19 zulassen. Bereits gestern hatte die Ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts bekanntgegeben, den Impfstoff des Pharmakonzerns AstraZeneca nur für Personen zwischen 18 und 64 Jahren zu empfehlen. Für jüngere und vor allem ältere Menschen fehlen den Experten valide Daten zur Wirksamkeit des Impfstoffs. Derweil liefern sich die EU-Kommission und AstraZeneca eine filmreife Schlammschlacht, bei der man bemüht ist, dem jeweils anderen die Schuld für Lieferprobleme in die Schuhe zu schieben. Die deutsche Impfstrategie gleicht nun einem Scherbenhaufen und die Zeitpläne sind nicht mehr einzuhalten. Als sei dies nicht schon schlimm genug, gerät in all dem Chaos die Sicherheit der Impfstoffe vollends in den Hintergrund.

Schattenboxen um Impfstofflieferungen

Wichtige Fragen werden nicht gestellt

Albrecht Müller

NachDenkSeiten-Podcast

Heute früh im Deutschlandfunk ging es – wie in anderen Medien auch – über weite Strecken um den Disput der Europäischen Union mit dem Impfstofflieferanten AstraZeneca. Auch die Presseschau nach den 7-Uhr-Nachrichten war voll davon. Zunächst einmal wären alle NDS-Leserinnen und -Leser, die am Durchschauen von Manipulationsvorgängen interessiert sind, darauf hinzuweisen, dass hier die Manipulationsmethode „B sagen, um A zu transportieren“ angewandt wird. (Methode Nr. 11 in Teil III. von „Glaube wenig. …“. Text ist unten angehängt). Es wird um Lieferungen und Lieferschwierigkeiten und um Vertragsverstöße gestritten. Mit dieser Botschaft B (Streit um Lieferungen) wird die Botschaft A transportiert, das Impfen sei gut und unstrittig, quasi selbstverständlich. Und je mehr die Debatte so weitergeführt wird, umso schwieriger wird es werden, die notwendigen Fragen zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität der Impfstoffe zu stellen. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass der Streit um die Lieferschwierigkeiten deshalb inszeniert worden ist. Aber der Streit wirkt wie beschrieben. Wichtige Fragen werden in diesem Kontext nicht oder kaum gestellt, jedenfalls beiseitegeschoben.

Impfstoffe: Pressebeschwerde von Clemens Arvay (ORF Thema vom 25.1.2021 als Anlass)

Biologe Clemens Arvay über voreingenommenen Journalismus bei COVID-19-Impfstoffen am Beispiel ORF Thema vom 25.1.2021. Das Video inkludiert Hintergrundinformationen und weitere Beispiele für medial unterdrückte offene Fragen, zeigt Fehler in der Berichterstattung auf und macht deutlich, dass unsere Leitmedien zu Sprachorganen pharmazeutischer Interessensvertreter geworden sind. Mit musikalischem Ausklang auf der Bariton-Ukulele.

 

— FUSSNOTEN:

[1] ORF Thema vom 25.1.2021: https://tvthek.orf.at/profile/Thema/1…

[2] The Lancet, Adenovirus as an integrating vector: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12109…

[3] Patrik Vogel: COVID-19: Suche nach einem Impfstoff, Springer Spektrum Akademischer Verlag, Wiesbaden, S. 24.

[4] Vorläufige Zwischenauswertung Phase III Astra Zeneca: https://www.thelancet.com/journals/la…

[5] The Lancet, Use of adenovirus type-5 vectored vaccines: a cautionary tale: https://www.thelancet.com/journals/la…

[6] William Haseltine bemängelt das Studien-Design:

(a) https://www.washingtonpost.com/opinio… und

(b) https://www.forbes.com/sites/williamh…

[7] Beispiele für den aktuellen kritischen Diskurs im British Medical Journal:

https://www.bmj.com/content/371/bmj.m…

und

https://www.bmj.com/content/371/bmj.m…

 

und

https://blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/…

 

Zweifel an Wirksamkeit des Impfstoffs: Ministerium weicht aus, Medien schweigen

Multipolar berichtete kürzlich über ein Papier des Robert Koch-Institutes (RKI), wonach die Qualität des Nachweises für eine Wirksamkeit der Impfstoffe von Biontech und Moderna, eine schwere Covid-19-Erkrankung zu verhindern, „sehr gering“ sei. Bei einer telefonischen Nachfrage dazu legte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums mitten im Gespräch auf. Ein anderer Sprecher antwortete kurz darauf schriftlich, allerdings ausweichend.

https://ecmfactory.ch/videos/watch/d17d604d-a67e-4f6d-84bb-8eaf71b37a48

Hype um BioNTech-Impfstoff – über Risiken und Geld spricht man lieber nicht

Jens Berger | NachDenkSeiten-Podcast | 11.11.2020

Ein Zwischenbericht des US-Pharmamultis Pfizer sorgt zur Zeit für Furore. Der gemeinsam mit dem Mainzer Biotech-Unternehmen BioNTech entwickelte Corona-Impfstoff biete einen 90-Prozent-Schutz vor Covid-19. Der Dax legte in wenigen Minuten sechs Prozent zu, tags darauf zurrte die EU-Kommission gleich den Kauf von 300 Millionen Impfdosen fest. Die ARD war gleich so aus dem Häuschen, dass sie zur besten Sendezeit ein „ARD-Extra“ zeigte, das eher an einen Imagefilm für BioNTech erinnert. Dass dieser Impfstoff mehr als sechsmal soviel kostet wie der Impfstoffkandidat des Konkurrenten AstraZeneca, bleibt dabei unerwähnt. Dass fast nichts über Risiken und Nebenwirkungen bekannt ist, ebenfalls. Stattdessen plant man bereits die Massenimpfung in Impfzentren und auch hierbei spielt man die damit entstehenden Probleme galant herunter.

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