WHO

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Am Telefon zur gekaperten WHO: Willy Wimmer

Über den Hebel „Supranationaler Organisationen“ ist es für das Großkapital heute deutlich einfacher, sich globalen Einfluss zu verschaffen, als noch vor 1945.

Das große Geld verfügt seit Bretton-Woods über eine Armada von Lobbyisten und NGO´s und strickt heute an nahezu allen Gesetzen, Verordnungen und Verträgen mit. Es geht am Ende des Tages um die vollständige Unterwanderung staatlicher Souveränität.

Der sogenannte private Sektor privatisiert die Gewinne, während er die Verluste auf die Bürger abwälzt. Die Entrechteten verhungern in der marktkonformen Demokratie an der ausgestreckten Hand. Mitbestimmung ist zur Farce geworden, denn an gesichtlosen Bürokratien traut sich auch die Justiz nicht mehr heran. Es gibt nur noch Taten, aber keine Täter. Willkommen im Endstadium der Globalisierung.

Aktuell ist die WHO im Zangengriff der großen Pharma-Giganten. Gemeinsam hat man es über die Jahre geschafft, die Parameter, die bisher eine Pandemie festlegten, zu den eigenen Gunsten zu frisieren. Warum, liegt auf der Hand.

Immer wenn über den Hebel der WHO der Welt ein Impfstoff verkauft werden kann, spült das hunderte von Milliarden in die Kassen der Arzneimittel-Hersteller.

Tatsache ist, Covid-19 ist vor allem ein Geschäft für die Produzenten nicht ausreichend getesteter Impfstoffe. Unter ihnen Bill Gates, der sich in den letzten Jahren nicht nur an den meisten Impfstoff-Herstellern beteiligt hat, sondern parallel 250 Millionen Dollar sogenannter „Zuwendungen“ an Presseorgane und sogenannte Fakten-Checker durchreichen ließ. So wird die öffentliche Meinung im Sinne der Großinvestoren manipuliert, bis es nur noch eine Meinung gibt, die da lautet, wer sich nicht impfen lässt, ist eine öffentliche Gefahr. Gruppendruck als Marketingwerkzeug. Orwell lässt grüßen. Halten wir fest:

Souverän ist, wer den Ausnahmezustand bestimmt und den definiert aktuell die von der Pharma-Mafia unterwanderte WHO. Weltweit.

Basta Berlin (Folge 85) – DIVI, Liefers, Lockdown: Populismus oder Panik?

Alles dicht machen? Diese Frage bewegt nicht nur über 50 Schauspieler, die ihre satirischen Videos ins Netz stellten. Die Politik will den Lockdown jedoch verlängern oder verschärfen. Argumentiert wird mit Inzidenzen und überlasteten Intensivstationen. Doch stimmen Zahlen von DIVI und RKI? Aktuelle Recherchen erwecken zu Recht einige Zweifel…

SNA Radio-Moderator Benjamin Gollme und SNA News-Politikchef Marcel Joppa machen heute eine kleine Europareise: Warum nehmen einige Nachbarländer ihre Corona-Maßnahmen zurück, obwohl die Inzidenzen mit Deutschland vergleichbar sind? Ist der deutsche Weg etwa doch nicht alternativlos? Ja, die Situation auf den Intensivstationen hierzulande ist besorgniserregend. Doch die Zahlen des DIVI-Intensivregisters könnten niedriger sein, als angegeben. Der massive Personalnotstand ist dagegen real – und das seit Jahren. Seitens der Regierung gibt’s Applaus für Pflegende und immer neue Gesetze, die genau das Gegenteil von Hilfe versprechen.

00:00:00​ Trailer und Intro
00:00:48​ Begrüßung und Themen
00:02:37​ Zuschauerpost
00:12:53​ #Allesdichtmachen​
00:24:12​ Alternativloser Lockdown?
00:25:05​ Deutschland zu, Europa öffnet
00:36:48​ Zwischenfazit
00:40:11​ Zweifelhafte DIVI-Zahlen
00:51:51​ Personalnotstand in Kliniken
00:58:27​ Web-Tipp: SNA auf Soundcloud
01:00:23​ Schreddern: Die Impf-Priorisierung
01:03:40​ Ankündigungen: 1. Mai, Sahra Wagenknecht

Verkündung der WHO-Pandemie-Ermächtigungs-Charta

Merkel fordert die totale Macht.

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Die zurückliegenden Monate haben in beeindruckender Geschwindigkeit den Menschen rund um den Globus ungewollt vor Augen geführt, dass über ein vorgeschobenes Ereignis, parallel auf allen fünf Kontinenten orchestriert, eine unwiderrufbare Epochenwende eingeleitet wurde.

Die Umkehrung, also komplette Demontierung und Zerstörung ehemals individueller Errungenschaften eines Landes werden fortlaufend dahingehend fortgesetzt, dass durch nachweislich dokumentierte Abläufe und den damit verbundenen Nötigungen von Abermillionen Menschen, die Jahre 2020/21 mittlerweile zur realen Dystopie mutieren.

Es ist mittlerweile bezeichnend, also zu auffällig, dass diverse Staatsoberhäupter genau die gleiche Agenda verfolgen.

COVID-19 zeigt, warum gemeinsames Handeln für eine robustere internationale Gesundheitsarchitektur notwendig ist, formulierte die WHO am 30. März auf ihrer Seite. Heißt nichts, kann jedoch viel bedeuten. Parallel wurde an ausgesuchte Presseorgane der Gesamttext dieser noch theoretischen Umbaupläne lanciert.

Unter anderem an den Daily-Telegraph in England, Le Monde in Frankreich, El Pais in Spanien, sowie der FAZ in Deutschland. Die Reaktionen bis dato überraschend verhalten. Die Berichterstattung mehr als ruhig, obwohl der Inhalt wiedermals Szenarien beinhaltet. Das verheißt nichts Gutes.

Zuerst, wer möchte über eine ausformulierte Architektur zur anvisierten weltweiten Gesundheits-Diktatur gelangen? Die Mischung der 25 Unterzeichner irritiert etwas. U.a. der Premierminister von Fidschi, die Präsidenten Ruandas und Kenias, der Premierminister von Trinidad und Tobago, die Präsidenten Indonesiens und Tunesiens. Die Präsidenten Chiles und Costa Ricas. Der Präsident Südafrikas. Der Ministerpräsident Albaniens und der Präsident der Ukraine Selenskyj.

BOSCHIMO DES TAGES VOM 21. MÄRZ 2021 – KASSEL UND MEHR

BODO SCHIFFMANN

[Ton-Ausfall (im Originalvideo) zwischen Mi. 21’10 und Min. 25’20]

Sucharit Bhakdi legt mit neuem Buch nach: Geimpfte sind Teil eines „riesigen Experiments“

Aufgrund seiner wenig schmeichelhaften Äußerungen über die Corona-Maßnahmen wurde er stark kritisiert. Jetzt wendet sich Prof. Sucharit Bhakdi in seinem neuesten Buch gegen die eingesetzten COVID-19-Impfstoffe. So warnt er etwa vor der Bildung von Blutgerinnseln. Zuletzt traten solche infolge des Impfstoffs von AstraZeneca auf.

Die Zerrüttungsstrategie

Ein Standpunkt von Walter van Rossum.

Also noch einmal:

Am 12. Januar 2020 übernahm der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas Xi Jinping persönlich die Leitung der Maßnahmen zur Bekämpfung eines „neuartigen Coronavirus“, das 14 Tage zuvor begonnen haben soll, von Wuhan aus die Welt zu erobern. Am 23. Januar ordnete Xi Jingping einen radikalen Lockdown von Wuhan und Umgebung an. 22 Millionen Menschen lebten für viele Wochen unter strengsten Quarantänebedingungen und unter einer totalen Ausgangssperre.

Am 30. Januar erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine „gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite“, und der WHO-Generaldirektor bedankte sich bei dieser Gelegenheit überschwänglich bei der chinesischen Führung: „In vielerlei Hinsicht setzt China tatsächlich einen neuen Standard für die Reaktion auf Ausbrüche. Das ist keine Übertreibung.“ In der Tat, Ähnliches hatte noch niemand getan, und keine Behörde auf Erden hatte solche Maßnahmen auch nur andeutungsweise geplant. Gerne behaupten einschlägige „Experten“, solche „nicht pharmazeutischen Interventionen“ seien bereits bei der sogenannten Spanischen Grippe vor knapp 100 Jahren erfolgreich gewesen. In Wahrheit gab es Vergleichbares niemals und nirgends in der Geschichte der Seuchen (1).

Doch nach knapp drei Monaten schien China den Beweis geliefert zu haben: Der totale Lockdown konnte das Virus stoppen. Und deshalb habe China auch bald wieder zur Normalität zurückkehren können. Pünktlich zum ersten Jahrestag des chinesischen Lockdowns zeigte die Tagesschau am 23. Januar 2021 fröhlich winkende Menschen in einer überfüllten Bar.

Fast sämtliche Länder der Welt sind diesem Modell in irgendeiner Form gefolgt.

Sonderbar, von China lernen — das galt im Westen, der sich gerne als Hochburg der Menschenrechte, der Demokratie und der Freiheit versteht, für komplett ausgeschlossen.

Nur Klaus Schwab, Mitbegründer und dunkler Fürst des Weltwirtschaftsforums, hatte schon früher seine Zuneigung zur chinesischen Politik bekannt, der leider viele Millionen Menschen zum Opfer fielen.…

Rüstungswettlauf der Impfstoffe

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

Für kurze Zeit keimte eine leise Hoffnung in der Öffentlichkeit auf.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO habe ein baldiges Ende der Pandemie in Aussicht gestellt. Ob hier die Öffentlichkeit absichtsvoll in die Irre geleitet wurde, oder ob ein Dissident in der WHO Fakten schaffen wollte, wissen wir nicht. Jedenfalls verlautet die WHO durch ihren Spitzenfunktionär Mark Ryan am 1. März nunmehr unmissverständlich: die Pandemie dauert auf jeden Fall noch das ganze Jahr 2021, wenn nicht länger (1).

Da wird so manche Hoffnung abgekühlt. Hoffnung auf Entspannung der Daumenschrauben schürten zudem interessierte Politiker, unter ihnen der hessische Ministerpräsident Bouffier (2). Denn in Hessen finden am 14. März Kommunalwahlen statt. Und die Politiker wollen bis dahin gute Laune schaffen, um wiedergewählt zu werden. Das ist gar nicht so einfach, wenn sich aktuell nur noch ein Drittel der Bevölkerung mit den Lockdown-Maßnahmen einverstanden erklärt (3).

Doch spätestens nach den Landtags- und Kommunalwahlen kommt das böse Erwachen: machen Sie sich bitte die Mühe, einmal die Bundestagsdrucksache 19/26545 vom 9. Februar.2021 mit dem Titel “Entwurf eines Gesetzes zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen“ aufmerksam zu lesen (4). Der gemeinsame Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD sieht vor, den bis 31. März 2021 befristeten bedingten Ausnahmezustand um ein Jahr zu verlängern. Die wissenschaftliche Begründung kann die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina dann bis zum 31. März 2022 nachliefern. Erst kommt der Ausnahmezustand, dann irgendwann die wissenschaftliche Begründung dieses Ausnahmezustands. Damit ist der deutsche Rechtsstaat dann ganz amtlich ins Mittelalter zurückgebombt…

Krimi oder Wahrheit? Corona Virus aus dem Labor? Die Rolle der WHO und das Spiel mit den Zahlen

Screenshot_2021-02-22 Plattform RESPEKT

Gerechtigkeit, Statue, Nebel, Wolken, Himmel, Wald

Bild: pixabay.com/de/CCO

 

Die Informationen, dass das Virus aus dem Labor in Wuhan entkommen ist, diese Infos sind schon älter. Ich finde hier einen schon älteren link aus Politea über dieses Thema. Auch der Nachchrichtenspiegel berichtete darüber. Die Informationen aus Politea, dass eine Chinesisch-stämmige Forscherin aus Kanada in diese Frage involviert ist, die findet man in CBC. Ein Patent des Virus findet man hier. Ob die Info stimmt? Weiß ich nicht, ich habe ein entsprechendes Patent unter google Patents gefunden, so wie damals bei der Schweinegrippe auch ein patentiertes Virus zu finden war. Ob die Zusammenhänge stimmen, kann ich nicht weiter recherchieren. Wer sich mit der Frage der Planungen im Rahmen des Events 201 des World Economic forums beschäftigt hat, könnte sich doch vielleicht denken, dass es auch möglich wäre gerade zur rechten Zeit ein Virus auszusetzen.  Nachdem in Innsbruck vor einigen Wochen die Information über eine Studie, die den Nachweis des Laborursprunges des Virus zu Tage gebracht hat, so veröffentlicht jetzt ein Video der Bild Zeitung ebensolche Recherchen. Wie erwähnt wäre eine Biowaffen-Begrenzung und Kontrolle sehr wichtig!! Es ist recht interessant, dass gerade jetzt zum Zeitpunkt neuer Ost-West-Spannungen das Thema des Laborursprungs in China wieder aufgerollt wird, wo es doch immer wieder Forscher und Forscherinnen gegeben hat, die sogar von einer Involvierung Faucis, des Chefvirologen, der USA in diese Frage, z.B. Bitchute Plandemie in Schwarz oder Dr. Buttar in Videos , gesprochen worden ist? Möchte man hier einen neuen Konflikt aufbauen? Lassen wir uns nicht aus der Ruhe bringen! Arbeiten wir an unseren aufbauenden Ideen weiter, es ist nur gut, wenn wir den Problemen versuchen ins Auge zu sehen und unsere Ziele nicht vergessen! Wir wollen Frieden, Gesundheit Freiheit!

Zusätzlich möchte ich Ihnen noch Recherchen einer Rechtsanwältin über die problematische Auslegung der WHO, deren Anordnungen eigentlich Gesetzes-Kraft hätten, so wie es uns vor 12 Jahren Jane Burgermeister berichtet hat. Auch ein Betriebswirt geht den Zahlen der Corona Toten auf den Grund und kommt zu recht beruhigenden Ergebnissen.

Wenn Sie das Video von Platform Respekt über die wichtige Gesetzesrolle der WHO ansehen wollen, wo Dr. Erendt die über dieses eher geheim gehaltene Thema ihre Dissertation gemacht hat, so klicken Sie bitte hier. Bitte lassen Sie sich nicht durch immer wieder auftretende Übertragungsstörungen beirren, die Infos sind wirklich sehr interessant und international sehr wichtig.

 

Wenn Sie die fundierten wohl in D und Österreich sehr ähnlichen Zahlenrecherchen von Mag. Stefan Gros ansehen wollen, so klicken Sie bitte hier.

Der Rote Platz #82: YouTube schmeißt KenFM raus

Zensur, privatisiertes Recht, autoritärer Staat, gottgleiche WHO

YouTube hat die Kanäle von Rubikon und KenFM gelöscht, die Konten von Suahrit Bhakadi und Karina Reiss und vielen anderen gesperrt. Google übt Zensur und setzt dabei die WHO gottgleich: Wer ihr widerspricht oder auch nur Bedenken äußert, fliegt raus. Ehrlich wäre es, Art. 5 des Grundgesetzes umzuformulieren in: Eine Zensur findet statt. Bundesregierung wie EU fordern sie von den großen Internetkonzernen, getarnt als Kampf gegen „Fake-News“. Was ist schlimmer: Staatliche oder kommerzielle Zensur? Die Reichweite von YouTube, Facebook, WhatsApp, Instagram, Twitter ist allemal größer als die einer Regierung – und sei es die US-amerikanische. Auch ihre Macht?

Home Office #89

Nach einer Woche wieder am Start: Das Home Office – natürlich wieder mit jeder Menge Gesprächsstoff.

Wenn die Verschwörungstheoretiker plötzlich Recht haben: WHO ändert Richtlinien für PCR-Tests

Ein Kritikpunkt der Gegner der Corona-Maßnahmen sind die PCR-Tests. Ihr Argument ist, dass die Tests keine Corona-Infektionen nachweisen, sondern nur genetische Segmente des Virus. Die WHO gibt dem nun recht – ausgerechnet am Tag von Joe Bidens Amtseinführung.

Der Corona-Komplex – Teil 2

Das gesamte Pandemieregime strotzt vor Ungereimtheiten und Widersprüchen. Teil 2.

Ein Standpunkt von Milosz Matuschek.

Die Corona-Avantgarde hat alle Brücken zur alten Normalität hinter sich abgebrochen. Es geht nur noch vorwärts, ohne Rücksicht auf Verluste. Demokratie, Freiheit und offener Meinungsaustausch geraten unter die Räder und werden von einer aufgehetzten Bevölkerungsmehrheit willig für ein vages Gefühl, von Papi Staat vor einer schlimmen Krankheit geschützt zu werden, geopfert. In dieser beispiellosen historischen Situation sind wir ganz auf uns gestellt. Es rettet uns kein „höheres Wesen“ und auch keine gutwillige ausländische Großmacht. Gefragt sind unser aller gesunder Menschenverstand, unsere Fähigkeit zur Vernetzung, der Mut, uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen. Denn die Mächtigen, die sich das alles ausgedacht haben, schlittern auf dünnem Eis. Wenn es gelingt, ihre Hauptnarrative anzugreifen — etwa die PCR-Tests und den Mythos einer „Epidemie von nationaler Tragweite“ —, dann bricht das ganze Kartenhaus in sich zusammen.

Gute Gesetze sitzen wie Maßanzüge. Sie regeln eine Situation umfassend, angemessen und faltenfrei, also ohne innere Widersprüche. Am wichtigsten aber: Sie engen nicht ein oder schneiden gar die Luft zum Atmen ab. In Teil 1 des Corona-Komplex haben wir gesehen, dass die medizinische Situation eine Blackbox ist. Es gibt zahlreiche Unbekannte, Platzhalter, Fragezeichen, trübe Stellen. Das geht von der Konzeption und Durchführung der PCR-Teste über deren statistische Schlüssigkeit bis hin zur Aussagekraft von Infektionsraten und Todesfällen („an oder mit Covid-19?“).

Die medizinische Lage wirkt wie ein von Anfang an falsch geknöpfter Virologen-Kittel, zudem labbrig und voller Flecken.

Das rechtliche Regelwerk muss mit der medizinischen Lage abgestimmt sein, der rechtliche Mantel muss also zum medizinischen Kittel passen. Sonst wird er zur Zwangsjacke. Geht das überhaupt noch, wenn die medizinische Ausgangslage auf so dünnem Eis steht? Alles steht und fällt letztlich mit der tatsächlichen Gefährlichkeit des Sars-CoV-2-Erregers. Stellt sich letztere als nicht oder nicht ausreichend gegeben dar, fehlt den Maßnahmen die Grundlage. Diese wären verfassungswidrig.

Kann also das aktuelle Pandemieregime mit den massivsten Grundrechtseingriffen seit Bestehen der Bundesrepublik halten?

STANFORD-STUDIE: KEIN NUTZEN DURCH LOCKDOWNS. MERKEL STIMMT DEUTSCHLAND AUF „TOTALEN LOCKDOWN“ EIN

Selbst die WHO rät von Lockdowns ab. Nun belegt eine neue Stanford-Studie von Top-Wissenschaftlern, dass diese kaum nutzen und sogar schaden können. Und was geschieht in Deutschland? Politik und Medien stimmen die Menschen auf ein Dauer-Wegsperren ein. Ausländer schütteln den Kopf – und bekommen Angst.

„Das war nicht die Große. Wir müssen uns vorbereiten“ – WHO warnt vor zukünftigen Pandemien

Dr. Michael Ryan ist WHO-Leiter für Notfälle und warnt vor zukünftigen Pandemien, denn diese ist noch nicht „die Große“ gewesen. „Die derzeitige Sterblichkeitsrate ist im Vergleich zu anderen aufkommenden Krankheiten recht niedrig“, so Dr. Ryan in einer Videokonferenz in Genf.

Seitdem das Coronvirus im Dezember 2019 erstmals in Wuhan, China, identifiziert wurde, hat sich COVID-19 über den gesamten Globus ausgebreitet, was zu über 81 Millionen bestätigten Fällen und über 1,7 Millionen Todesfällen mit der Krankheit geführt hat. Im vergangenen Oktober schätzte die WHO, dass bis zu 10 Prozent der Weltbevölkerung mit dem Virus in Kontakt gekommen sind.

Home Office #79

Für freie Meinungsäußerung musste die Generation unserer Großeltern um ihr Leben fürchten. Die Nachfolgegeneration, welche im Osten Deutschlands aufwuchs musste mit monatelangen Haftstrafen rechnen, wenn man zu laut seine subversiven Gedanken äußerte.

Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Heute werden Systemkritiker einfach gelöscht – bei YouTube, bei Spreadshirt oder Paypal. Der Despotismus ist zwar geblieben, aber er pflegt ein humaneres Image.
Wir feiern diesen zivilisatorischen Fortschritt.

Drosten, Söder, Lockdown WHO und andere Unfälle

BOSCHIMO EXTRA 03.12.2020

Alles ausser Mainstream

Mit Dank an den Bitchute Kanal „Der Freie“

Home Office #74

Die Tyrannei der Heimsuchmaschine Google

Ein Standpunkt von Anna Zollner.

Sprechen ist ein Grundrecht und beruht auf der Überzeugung, dass der Mensch das Recht hat, gehört zu werden. Ein Mensch, der nicht sprechen darf, wird auch nicht gehört, was zur Folge hat, dass dieser Mensch seelisch verkümmert. Ohne den kommunikativen Austausch mit anderen Menschen geht jeder von uns ein wie eine Pflanze, der man das Wasser vorenthält.

Dass der Mensch wurde was er ist, ein hochspezialisiertes und vor allem hochsoziales Wesen, hat mit der menschlichen Sprache zu tun. Die grössten Hirnareale des Homo Sapiens Sapiens werden von dessen Sprachzentrum und für die Koordination seiner Hände beansprucht. Die Sprache und die Hände sind die wesentlichen Werkzeuge des Menschen. Mit der Sprache drückt der Mensch seine Gedanken aus. Sprache ist die intellektuelle Hauptverbindung aus dem Unterbewussten in das Bewusste. Was im Unterbewusstsein des Menschen gärt, kann durch die Sprache eindeutig werden. Eine diffuse Absicht manifestiert sich in einer eindeutigen Willensbekundung.

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