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Haben Sie Gold-Rubel? Russland hat dem Westen gerade das Genick gebrochen – uncutnews.ch

Von Tom Luongo: Er ist ein unabhängiger politischer und wirtschaftlicher Analyst mit Sitz in Nordflorida, USA

Ich glaube, noch nicht jeder hat die Bedeutung der Ankündigung Russlands, den Goldpreis zu drücken, verstanden. Aber um das klarzustellen: Russland hat gerade das System zur Unterdrückung von Papiergold durchbrochen.

Am Freitag gab die Bank von Russland bekannt:

DIE RUSSISCHE ZENTRALBANK KAUFT VOM 28. MÄRZ BIS ZUM 30. JUNI WIEDER GOLD VON BANKEN ZU EINEM FESTPREIS VON 5.000 RUBEL PRO GRAMM

BREAKING NEWS:

THE RUSSIAN CENTRAL BANK WILL RESTART BUYING GOLD FROM BANKS AND WILL PAY A FIXED PRICE OF 5,000 ROUBLES PER GRAM BETWEEN MARCH 28 AND JUNE 30 pic.twitter.com/Q1kTSfzAIm

— Gold Telegraph ⚡ (@GoldTelegraph_) March 25, 2022

5000 RUB pro Unze bei einem Wechselkurs von 100 RUB/USD bedeutet einen Goldpreis von 1550 $ pro Unze.

Einige Tage vor dieser Ankündigung, von der sie wussten, dass sie kommen würde, versuchte der Westen, die Russen mit verschiedenen Gesetzen vom Verkauf ihres Goldes abzuhalten…

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Bitcoin schlecht, US Dollar gut, Bitcoin schlecht, US Dollar gut

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Was die Rückkehr zur D-Mark kosten würde

Ein Artikel aus dem Online-Portal des linksradikalen, anti-kapitalistischen Kampfblatt „Wirtschafts Woche„:

Zudem müsste Deutschland den fußkranken Ländern im Süden Europas nicht länger mit Transfers unter die Arme greifen. Das Geld der Steuerzahler könnte hierzulande statt in Griechenland investiert werden. Die Rahmenbedingungen für mehr Wachstum würden sich verbessern.

Klingt Gut. Auch die Nachteile halten sich in Grenzen:

Zu den Verlierern einer Rückkehr zur D-Mark dürften jedoch die Besitzer von Auslandsvermögen zählen. Als Land mit hohen Exportüberschüssen hat Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten viel Geld im Ausland investiert. Das Nettovermögen der Bundesrepublik im Ausland belief sich 2009 auf 895 Milliarden Euro. Dazu zählen Wertpapiere, Immobilien und Beteiligungen. Wertet die D-Mark gegenüber anderen Währungen auf, schrumpft der Gegenwert des Auslandsvermögens in D-Mark. Für die Bürger dürfte es da nur ein schwacher Trost sein, dass eine starke Mark die Inflation dämpft und die Realeinkommen steigert.

Welcher „Bürger“ hat sein Geld im Ausland? Die meisten haben ihr Geld nicht mal auf einem Sparbuch, weil sie es zum Überleben brauchen. Und dafür eine Steigerung der Realeinkommen? Als einziger Wermutstropfen eigentlich verkraftbar. Die anderen Nachteile negieren sich von selbst, wie im Artikel beschrieben wird.

Wenn jetzt noch die verantwortlichen Politiker nicht durch die Bank von denen bestochen wären, die genügend Geld im Ausland haben um davon etwas zu verlieren. Ach nee, sind sie ja gar nicht,“ Sachzwänge“ heißt das ja Heutzutage. Alternativlose Sachzwänge…

Was die Rückkehr zur D-Mark kosten würde

 

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