Wahlwerbung

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Martin Sonneborn: „Nie wieder deutsche Soldaten über die Landesgrenze“

„Die Partei“ tritt bei den Bundestagswahlen und bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus an. Bei letzterer gibt es Umfragen, die die Partei um Martin Sonneborn bei fünf bis sechs Prozent sieht. Im SNA-Interview erzählt der Parteivorsitzende und EU-Abgeordnete über seine Pläne für vor und nach der Wahl sowie die Lage in Deutschland.

Warum ich für die Basis-Partei kandidiere

Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier:
Warum ich für die Basis-Partei kandidiere | Von Ernst Wolff | apolut.net

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Wir leben seit eineinhalb Jahren in einem gesellschaftlichen Ausnahmezustand. Mit der Begründung, eine Krankheit eindämmen zu wollen, hat man uns zahlreiche Freiheitsrechte genommen, große Teile der Wirtschaft zerstört und irreparable gesellschaftliche Schäden angerichtet.

Das offizielle Ziel, die Krankheit zu besiegen, ist nicht erreicht worden. Dafür aber haben die ergriffenen Maßnahmen die bisher größte Wohlstandsumverteilung von unten nach oben ermöglicht. Noch nie haben einzelne Personen und einzelne Unternehmen so viel Geld und so viel Macht an sich reißen können wie seit März 2020 und noch nie hat der Mittelstand, der die meisten Arbeitsplätze schafft und die höchste Steuerlast trägt, eine solche Erschwernis seiner Arbeits- und Lebensbedingungen hinnehmen müssen wie in den vergangenen 18 Monaten.

Ganz offensichtlich war das, was wir bisher gesehen haben, aber nur der Anfang.

Wahlwerbung – garantiert ohne Gesang!

Während CDU, SPD & Grüne die Öffentlichkeit mit ihren hochartifiziellen & grenzdebilen Wahlwerbephantasien belästigen, bittet die PARTEI jetzt junge Künstlergruppen, mal ein realistischeres Bild von #Deutschland zu zeichnen… Hopp, auf, Leute, ran an die Geräte!

Stiftung Corona Unterschungsausschuss – SITZUNG 66 – Kettenreaktion + Ad-hoc 14 + 15

SITZUNG 66 – Kettenreaktion (BasisCamp Tag 1)

Dieses Planspiel-Event „BasisCamp – A Global Pandemic Exit Exercise“ wird von Mitgliedern des Corona-Untersuchungsausschusses, Mitgliedern der deutschen Partei „dieBasis“ und zahlreichen früheren Gästen veranstaltet.

Das Szenario:
Die Bundesregierung ist zurückgetreten und eine Übergangsregierung ist gebildet worden. Unter der Leitung des neuen Bundeskanzlers Dr. Reiner Fuellmich und weiterer Mitglieder der Interimsregierung wird mit Hilfe von aktuellen Experten aus verschiedenen Bereichen die aktuelle Situation analysiert und eine Maßnahmenbewertung vorgenommen.

Mit dabei:
Bundeskanzler: Dr. Reiner Fuellmich
Bundespräsident: Franz Ruppert
Innenministerin: Viviane Fischer
Gesundheitsminister: Wolfgang Wodarg
Staatssekretär im Gesundheitsministerium: Thomas Sarnes
Staatssekretärin im Gesundheitsministerium: Adelheid von Stösser
Direktor des RKI: Stephan Kohn
Justizministerin: Renate Holzeisen
Ministerin für Arbeit und Soziales: Alkje Fontes

Best of BasisCamp – 20.08.2021

Dieses Planspiel-Event „Basiscamp“ wird von Mitgliedern des Corona-Untersuchungsausschusses, Mitgliedern der deutschen Partei „Die Basis“ und zahlreichen früheren Gästen veranstaltet.

BasisCamp – Tag 2

BasisCamp – Tag 3

https://youtu.be/eHXG-sDKfJE

Best of Basiscamp 22.08.2021

Tag 4

https://youtu.be/Qxd_j5j15N0

Breaking News – BasisCamp Tag 3

Bundeskanzler Fuellmich stoppt die Impfkampagne. Masken und Testpflicht sind aufgehoben…

Tag 5

https://youtu.be/wQN95xW4Uwk

AD-HOC 14 – Peter R. Breggin – My best Interview to date

This is a live premiere of a pre recorded interview – dies ist eine Live-Premiere eines voraufgezeichneten Interviews.



Ad-hoc 15 – Where to find the isolate?

Die GEILSTE Reaktion auf die „Grüner Mist“ Kampagne!

Ihr habt ja sicherlich von der Kampagne „Grüner Mist“ gehört und bestimmt auch schon die Plakate gesehen, die deutschlandweit hängen.

Und natürlich regen sich die Grünen extrem auf und bezeichnen das als „Schlammschlacht“, obwohl es sowas schon seit Ewigkeiten gibt.

Aber über die geilste Reaktion auf die Kampagne redet fast kaum jemand.

Kommt ein Börsen- oder Wirtschaftsabsturz?

Ein Standpunkt von Christian Kreiß, Bundestagskandidat für die Partei dieBasis (Die Basisdemokratische Partei Deutschland)

Die Ausgangslage

S&P 500 KGV auf historischem Höchststand.

Das Kurs-Gewinnverhältnis (KGV) des wohl bedeutendsten Börsenindexes der Welt, des S&P 500, in dem die 500 wichtigsten börsennotierten US-amerikanischen Aktien abgebildet werden, befindet sich momentan mit gut 44 auf dem höchsten Stand der Geschichte: Für die letzten etwa 150 Jahre betrug das KGV im Durchschnitt etwa 16, der Median lag bei ungefähr 15 (1). Unter einem Wert von 10 gelten die Aktien als unterbewertet, über einem Wert von 20 bis 25 als überbewertet (2). Ein KGV von über 44, wie es derzeit der Fall ist, zeigt also im historischen Vergleich eine ungewöhnlich hohe Bewertung an.

Was heißt „KGV 44“? Das heißt, dass die Aktien im Durchschnitt 44 Mal so viel kosten wie die ausgewiesenen Unternehmensgewinn der letzten 12 Monate. Anders ausgedrückt: Pro Dollar Gewinn muss man an der Börse momentan 44 Dollar für eine Aktie zahlen, die Unternehmen würden also bei gleichbleibenden Gewinnen 44 Jahre brauchen, bis ein Dollar heute eingesetztes Kapital amortisiert wird. Im Durchschnitt der letzten 150 Jahre musste man nur 16 Dollar dafür zahlen.

Aktien sind heute also etwa 2,75 Mal so teuer wie im Durchschnitt der letzten eineinhalb Jahrhunderte. Das letzte Mal, als die Aktien ähnlich hoch bewertet waren wie heute – das war im Sommer 2000 -, folgte ein Börsenabsturz von gut 40 Prozent über die nächsten etwa zwei Jahre (3). Haben wir also heute, ähnlich wie im Jahr 2000, eine Blase mit kommendem Aktiensturz?

Die Aktien sind in den letzten Jahren viel schneller gestiegen als die Unternehmensgewinne. In den letzten drei Jahren sind die US-Unternehmensgewinne, abgesehen von einem kurzen Rückgang während der Lockdowns im ersten Halbjahr 2020, in etwa gleich hoch geblieben: Im ersten Quartal 2018 beliefen sich die corporate profits auf 1.948 Milliarden Dollar, im ersten Quartal 2021 auf 1.936 Milliarden (4). Im selben Zeitraum ist der S&P 500 aber um über 50 Prozent gestiegen, das KGV hat sich in diesen drei Jahren um fast 80 Prozent erhöht (5). Deutlich steigende Aktienkurse bei gleich bleibenden Gewinnen sind ein Hinweis auf eine Aktienblase, auf heiße Luft bei den Bewertungen (6).

Was heißt „heiße Luft“? Wenn man als Anleger eine Aktie kauft, erwirbt man einen künftigen Zahlungsstrom, die künftigen Gewinne. Die erwartete Rendite auf die Anlage kommt aus Dividenden oder Kurssteigerungen. Für einen bestimmten künftigen Zahlungsstrom muss ich heute als Anleger aber beinahe drei Mal so viel bezahlen wie im Durchschnitt der letzten 150 Jahre. Trotzdem glauben meiner Einschätzung nach immer noch sehr viele Aktienanleger, dass die Rendite ähnlich sein wird wie in der Vergangenheit, sprich, dass die Kurse oder die Gewinne deutlich steigen werden. Das ist aber ein großer Irrtum, eine Illusion. Denn die Unternehmensgewinne belaufen sich derzeit auf etwa 10 Prozent vom US-Sozialprodukt und liegen damit auf einem historischen extrem hohen Wert, der kaum mehr nennenswert gesteigert werden kann.

Ich vermute, dass ein großer Teil der Inhaber von Aktiendepots in dieser Illusion lebt, der Illusion, dem Traum ständig weiter steigender Aktienkurse oder Dividenden. Wenn diese Illusion platzt, dann platzen auch die Aktienkurse.

Historisch hohe Preise für Wohn-Immobilien

Ähnliches wie für den S&P 500 gilt auch für die Wohn-Immobilienpreise in sehr vielen Industrieländern. Seit dem Platzen der letzten Immobilienblase 2007 sind die Haus- und Landpreise mittlerweile in den meisten Industrieländern wieder stark angestiegen und liegen heute nach Abzug der Inflationsrate meistens deutlich höher als 2007 (7). Vor allem in jüngster Zeit schießen die Immobilienpreise teilweise dramatisch nach oben. Im April 2021 stieg der Median-Hauspreis (ohne Neubauten) in den USA um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr (8).

Auch in Deutschland haben sich die Haus- und Wohnungspreise in den letzten 10 Jahren stark erhöht. Vom ersten Quartal 2010 bis zum vierten Quartal 2020 stiegen die Immobilienpreise deutschlandweit um etwa 72 Prozent (9). Allerdings liegen die deutschen Hauspreise im internationalen Vergleich und vor allem gemessen am Einkommen der Menschen noch immer weit unter den Werten fast aller anderer Industrieländer. Deutschland ist in puncto Immobilienpreise trotz der Preissteigerungen der letzten 10 Jahre nach wie vor ein Schnäppchenland.

Was heißt „Blase“ oder Überbewertung? Man kann die Hauspreise mit den Einkommen vergleichen. Dann bekommt man die sogenannte Erschwinglichkeit: Wie viele Jahre muss ein durchschnittlicher Arbeitnehmer oder ein Mensch mit Medianeinkommen arbeiten, um sich eine Wohnung kaufen zu können? Da sehen wir, dass etwa in den USA die Bezieher von Medianeinkommen heute 35 bis 70 Prozent länger arbeiten müssen als 1960, um sich einen Quadratmeter Wohnung kaufen zu können. Das nähert sich wieder dem unhaltbaren Niveau von 2008, als es 45 bis 80 Prozent mehr als 1960 waren (10). Wie sollen sich die jüngeren Menschen den Kauf eines Hauses leisten können, wenn sie immer mehr Stunden dafür arbeiten müssen?

Auch in Großbritannien hat sich die Erschwinglichkeit seit 2001 dramatisch verschlechtert. Statt gut vier Jahre um die Jahrtausendwende muss heute ein britischer Durchschnittsverdiener etwa acht Jahre arbeiten, um sich ein Haus kaufen zu können. Die Erschwinglichkeit in England war Ende 2020 so schlecht wie seit etwa 120 Jahren nicht mehr (11). Auch in Deutschland ist die Erschwinglichkeit seit etwa 2011 gesunken, ist aber immer noch extrem viel besser als in den 1980er Jahren…

KW21-18 CORONA-VERNICHTUNGSMASCHINE

CHRISTOPH HÖRSTEL 2021-5-1

 

Die Corona-Vernichtungsmaschine läuft an: Klimalüge, Corona-Lüge, IT: Unsere Gefängniszelle wird immer kleiner. Die wöchentliche Übersicht über Corona-Fakten gerät zur Horrorshow. Aber nur wer Bescheid weiß kann sich retten.Außerdem auf:

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