Verbote

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Die Freiheit ist kein Grundrecht mehr…

… oder Freiheit nur noch für Geimpfte?

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Dieses Land befindet sich in einer sehr gefährlichen Schieflage. Resultierend der Dynamiken zurückliegender Monate, bei genauerer Betrachtung der Ereignisse im Verlauf des noch jungen Jahres, lassen sich gesamtgesellschaftliche Phänomene auf unterschiedlichsten Ebenen beobachten.

An erster Stelle sei hier natürlich unbedingt der aktuelle Umbau Deutschlands zu benennen. Ein ehemals zumindest festes Fundament gerät durch Modifizierungen, Umdeutungen und schlichtem Machtmissbrauch nicht nur in das sinnbildliche Abrutschen, nein, es wird mutwillig umgekippt. Demontiert im Sinne, also den Vorstellungen Weniger.

Die ursprüngliche Bau, bzw. Betriebsanleitung wird gerade aus den großen Panoramafenstern des Kanzleramts geworfen. 23.000 Wörter, 197 Artikel, eine Verfassung in Buchformat wird kurzerhand für unbekannte Zeit als obsolet deklariert. Die Schuld für diese Entscheidung und vermeintliche Notwendigkeit, ja Tat, trägt ein Virus, nicht die ausführende Politik. Geschickt. Die wahren Schuldigen sind bekannt und dokumentiert.

Das interessiert, nicht überraschend, viele Bürger in diesem Land bedingt bis gar nicht. Jahrzehnte lehrte und erläuterte die Gesellschafts – und Geschichtsforschung zu den bis dato herausragenden Ereignissen der Deutschen Geschichte anhand einer Fragestellung – wie konnte das nur passieren? Exemplarisch für zwei Weltkriege und die Installierung zweier Deutscher Staaten auf einem Boden im Rahmen des sogenannten Kalten Krieges.

Bei den jüngsten Ereignissen hinsichtlich eines deutschen gesamtgesellschaftlichen Phänomens zeigt sich nun recht eindeutig, sehr viele Bürger, also die große Masse an Menschen dieses Landes, trägt den aktuellen Irrsinn mit. Sie erduldet im schlichten Falle, sie arrangiert und erneute Erkenntnis, sie engagiert sich mit Herzblut für die neue Bewegung. Im aktuelle Falle, den Vorgaben und Maßnahmen des Corona-Irrsinns. Eines Hygiene-Diktats…

Der Frühling 2021 wird anders sein als der Frühling vor einem Jahr

Merkel gibt nach, ein bisschen.

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Die Corona-Lage, an einem Tag, an dem Millionen Deutsche auf neue Perspektiven in der Pandemie hoffen, so begann am 03. März das ARD-Extra (1) im unmittelbaren Anschluss an die 20:00 Uhr Tagesschau.

Die Hoffnung stirbt also weiterhin zuletzt, obwohl sehr viele Menschen in diesem Land inzwischen realisiert haben, dass die aktuelle Regierung unter Leitung von Kanzlerin Merkel auch weiterhin den Blick auf das Leid von Millionen Bürger konsequent abwenden. Die eindeutigen Signale aus dem Lande die Politiker nicht beeindrucken und daher ohne Rücksicht auf weitere Verluste ihren fatalen Weg fortsetzen.

Am gestrigen Mittwoch fand mal wieder eine Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder statt.

Die offensichtliche Willkür bei den nun regelmäßigeren Entscheidungen schockiert weiterhin. Zahlen, Fakten und mit Sicherheit existierende Stimmungsberichte aus den Tiefen der Gesellschaft können nicht die ausschlaggebenden Parameter der Entscheidungen darstellen.

Was dann? Würfelbecher, Streichholzziehen? Schere, Stein, Papier? Die Medien nennen es eine intelligente Öffnungsstrategie. Das ist die regierungskonforme Variante, also Umschreibung von Planungslosigkeit trifft auf losgelöstes Chaos. Vielleicht auch schlichte Ratlosigkeit? Wie rauskommen aus dieser Nummer?

Unmut sei zu spüren, also nicht bei der Bevölkerung, die würde weiterhin tapfer alles ertragen und mitmachen. Die Politiker danken den Bürgerinnen und Bürger in dem vorab an die Medien lancierten Entwurfspapier für ihre Unterstützung im Kampf gegen die Pandemie und die breite Solidarität im leider notwendigen Lockdown…

Grüne wollen Motorroller stoppen

Tja, so sind unsere machtgeilen Ökofaschisten:
Dem kleinen Mann das Leben schwer machen, zum Beispiel durch die „Umweltzonen“, den Dosenpfand, die Mitschuld an Hartz 4 und auf der anderen Seite zum Beispiel die Genehmigung von Kohlekraftwerken und von Kriegseinsätzen.
Als die Grünen noch eine Friedenspartei war, die gegen Atomstrom und gegen Kriege gekämpft hat (ja liebe Kinder, so war das mal vor langer langer Zeit), hätten sie solch einen Vorschlag schon deshalb gar nicht machen können, weil sie nicht nur ausgelacht, sondern weil ihnen sofort die Wähler weggelaufen wären. Heute ist ihre Klientel ja eher der gutverdienende Hilfsökospinner, der sein Gewissen mit dem passenden Kreuz auf dem Wahlzettel beruhigen kann und den solche Dinge eh nicht tangieren, denn wer fährt schon auf so einem Ding:

Grüne wollen Motorroller stoppen:
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,718217,00.html

Aber gegen die wirklichen Umweltverschmutzer kann man ja nichts machen ohne auf die Macht und die damit verbundenen Annehmlichkeiten zu verzichten, also hilft man mal lieber mit, denn die dummen Wähler vergessen solche Dinge ja schnell. Nur ein Beispiel:
http://www.stern.de/politik/deutschland/kohlekraftwerk-moorburg-der-suendenfall-der-gruenen-640765.html

Als nächstes sind dann wohl die Motorräder dran und danach alle Autos unter 50.000 Euro.

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