Vatikan

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Schöne neue Welt

Kreuz Pixabay

Bild: pixabay.com/CCO

Schöne Neue Welt!

(von Wilhelm Busch)

Wenn man früher, während des Sowjetsystems z.B. nach Ungarn gefahren ist, so ist einem, bei jeder Ortschaft der Sender als markanter Punkt des Ortsbildes aufgefallen. Im Westen war der markante Punkt die Kirche. Wenn jetzt auf den Bergen der Alpen immer mehr Sender aufgestellt werden, vor allem neben den Autobahnen, so kann man denken, dass die Sender die Kreuze, die sonst auf den Berggipfeln zu sehen sind, verdrängen. Nicht jeder denkt bei Sendern sofort an das Sowjetsystem, sondern zunächst am ehesten an eine bessere Handy-Erreichbarkeit. Um die erfreulichen Dinge zu bewerkstelligen, die man bei der Werbung für 5G in den Medien sehen kann, z.B. ferngesteuerte Bildgebung bei Operationen, oder das Pendeln mit dem Auto zu vermeiden, das könnte man durchaus ausreichend mit der flächendeckenden Installation eines raschen Glasfaserkabelnetzes. Warum aber so viele neue Sender? Sender, die Ziel eines terroristischen Anschlages sein könnten oder durch Stürme, im Klimawandel relativ häufig, beschädigt werden könnten? Bei den Überland-Stromleitungen hat man die Stromleitungen erfolgreich unter die Erde gelegt, wodurch stundenlange Stromstörungen, so wie in der USA häufig, vermieden werden konnten. 5G,eine Technologie, die durch Roboter die menschliche Arbeit verdrängen und die Kriege in Richtung von Roboterkriegen verändern wird. Ferngesteuerte Produktion und Kriege und Scharen von Arbeitslosen.

Wo 5G schon arbeitet, das ist China (siehe https://www.aargauerzeitung.ch/ausland/heikler-exportschlager-viele-staaten-setzen-bereits-auf-ueberwachung-made-in-china-134463426) werden  – siehe auch Youtube: „China – Wenn der Staat alles sieht“)

In China werden die Bürger lückenlos überwacht, eine Situation, die typisch in China ist? Da hat uns Edward Snowden ja viel erzählt, was alles im Westen an Überwachung üblich ist. Und damit das alles noch besser funktioniert, dafür brauchen wir 5G, das dann auf unsere Kosten errichtet werden soll?

Die Gurus der künstlichen Intelligenz, die hinter der Idee des selbstfahrenden Autos und eben von 5G stehen, in Silicon Valley, die haben für sich ja eine vollkommen andere Strategie: https://www.tagblatt.ch/leben/bildschirmfrei-ist-das-neue-bio-warum-die-programmierer-im-silicon-valley-ihre-kinder-computerfrei-erziehen-ld.1107643. Die Kinder dieser Gurus sind in Schulen, wo EDV erst spät gelehrt wird und Bill Gates gab seinen Töchtern erst mit 14 Jahren ein Handy. Relativ neue Studien belegen zwar, dass schon 2G und 3G Handys Herzkrebs z.B. nachweislich auslösen, doch darüber schweigen die Medien und die Politik. Brüssel, Genf aber auch Rom und Florenz machen nicht mit. Ein link dazu: https://taz.de/Bruessel-bremst-5G-wegen-Strahlung/!5584878/ Diese Städte machen genau das, was ihnen die Gurus von Silicon Valley vorleben, teilweise nach!!

Und wenn wir genau wissen wollen, wer uns da so genau überwachen möchte, da können wir Ronald Bernard fragen, der da vieles erlebt hat. Zum Beispiel: siehe Youtube. Er spricht davon, dass die Welt de facto von 8200 Bankern geleitet wird, von denen eine große Gruppe, in meinen Worten, schwer krank geworden ist und Kinderopferkulte betreibt. Also ein Sowjetsystem, geleitet von einflussreichen Bankern, plant eine lückenlose Überwachung?

Da ist ja die gute alte Kirche, doch ein Hort der Werte und der Moral? Ein Bollwerk gegen das Sowjetsystem? https://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/357a14a0cb2f1e9 Es werden vom ITCCS (international Common law court) schwerste Vorwürfe, wie auch der rituelle Kultmord gegen Josef Ratzinger erhoben. Der Artikel war im November 2013 verfasst worden. Es werden Zeugen dieser rituellen Handlungen zitiert. Ein Rücktritt eines Papstes kam in der Geschichte der Päpste außerordentlich selten vor: https://www.welt.de/geschichte/article113542844/Freiwillige-Papst-Ruecktritte-sind-nicht-vorgesehen.html. Jeder soll sich da natürlich sein Verschwörung-unabhängiges Urteil bitte bilden.

Also die Kirche als Hort der Moral? https://www.tz.de/welt/vatikan-emanuela-orlandi-zwei-raeume-voller-gebeine-knochen-werden-untersucht-zr-12182165.html Durch Hinweise an die Hinterbliebenen von Emanuela Orlandi, die vor 35 Jahren spurlos verschwunden war, kommen die suchenden Verwandten von ihr, zu einem unterirdischen Gewölbe, das durch einen engen Schacht mit einem Raum in Verbindung steht, wo hunderte menschliche Knochen gefunden wurden.

Natürlich darf da auch die Causa Epstein nicht fehlen. https://www.fr.de/politik/jeffrey-epstein-missbrauchsopfer-sagen-gericht-zr-12783540.html http://nymag.com/intelligencer/2019/07/jeffrey-epstein-high-society-contacts.html Schön langsam platzt da so einiges. Erinnerungen an Pizzagate werden wach? https://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/6c7b170c32651ac Extremnews veröffentlicht auf der Seite eine unabhängige Recherche, die maßgebliche Persönlichkeiten wie Hillary Clinton, durchaus entlastet, aber den Bogen von Dutroux bis zur transatlantischen Spitzenpolitik und D durchaus spannt. Es war recht aufschlussreich den Beitrag zu lesen.

Ja der gute Westen mit seinen liberalen Werten, einer freien Kirche, die schon seit Jahrhunderten die Frauen und die Andersgläubigen gemeinsam mit den Adelsgeschlechtern sehr erfolgreich unterdrücken konnte und der früher sowjetische Osten, der genau das gleiche konnte? Viele meinen, dass die Welt mit dem neuen Papst ja doch besser geworden ist? https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/erzbischof-fordert.ruecktritt-des-papstes/story/14427910 Der emeritierte Nuntius der USA fordert den Rücktritt des Papstes, wegen Vertuschung von Missbrauchsfällen.

Zahlreiche wichtige Personen des früheren Sowjetsystems arbeiten jetzt im Westen und helfen ein ähnliches, nur weit effektiveres System zu errichten. Wichtigste Polit-Strategen des Westens kamen aus der Sowjetunion. Z.B. Zbigniew Brzezinski, der Autor des Buches: Die Welt als Schachbrett. Aber auch jetzt spielen die Nachfolger des Sowjetsystemes, stalinistischer Prägung eine erhebliche Rolle: siehe https://www.nachrichtenspiegel.de/2018/12/13/gwup-honeckers-erben-auf-ihrem-kreuzzug-gegen-das-boese/. Die Gesinnungskontrolle von Erich Honecker, dem letzten Staatschef der DDR, vernetzt sich international und bekämpft Homöopathie, Esoterik, Friedensaktivisten und die letzten freien Medien wie z.B. Ken Fm oder Daniele Ganser.

Lange meinte man, dass es zwischen den Logen, die immer wieder als effektive Machtzentren bezeichnet werden, und den Jesuiten (dem Hort, aus dem auch Papst Franziskus entsprungen ist) einen Konkurrenzkampf gibt. Doch gibt es den nicht wirklich. Denn die Strukturen arbeiten zusammen, wofür ich nicht nur glaubwürdige mündliche Hinweise habe: https://europaeer.jimdo.com/verbindung-zwischen-jesuitismus-und-freimaurertum/ oder: https://europaeer.jimdo.com/verbindung-zwischen-jesuiten-freimaurerei-und-kabbalistischer-orthodoxie/. Ich habe für die Seite kein Impressum gefunden.

Und damit das System gut funktioniert, so hat Angela Merkel, die man lange Zeit als die wichtigste Person Europas bezeichnet, ohne große Probleme die Zeit im Sowjetsystem überstanden und hatte einen Vater, der Pastor war (siehe https://www.welt.de/politik/deutschland/article13582803/Merkels-Vater-hatte-ein-Nicht-Verhaeltnis-zur-CDU.html). Es war ein einflussreicher Pastor der DDR. Wer weiß, wie eng die Führung der DDR mit der evangelischen Kirche zusammenarbeitete, der kann sich da wieder ein weiteres Bild machen.

Die Langzeitkanzlerin, die über die EU Troika die Wirtschaftsreformen in Griechenland, Italien, Spanien und Portugal erfolgreich den Wirtschaftsliberalismus einführen half, die Hartz IV Einführerin, im eigenen Land, unter deren sogenannter Führung Europas es zum neuen kalten Krieg in Europa kam. Eine Spalterin, durch die Aggressionen des Südens Europas, durch die brutalen Wirtschaftsreformen auf den Norden zwischen Süd und Nord, zwischen Arm und Reich über den Wirtschaftsliberalismus, und durch das nicht Einhalten der Abmachungen mit Gorbatschow, dass die Warschauer Pakt Staaten keine NATO Mitglieder werden sollten. Die Spaltung zwischen Ost und West wurde durch sie weiter betrieben. Auf Grund des sogenannten Artikel 18 darf ich leider nicht zitieren, doch wurde das Gorbatschow von Genscher aber auch von James Baker, US Amerikanischer Außenminister a.d. versprochen. Doch niemand hat sich daran gehalten. https://www.faz.net/aktuell/politik/ost-erweiterung-der-nato-was-versprach-genscher-12902411.html Willy Wimmer meinte einmal, dass Merkel, ihre Spielräume der Macht für eine transatlantische Unabhängigkeit Deutschlands viel weniger als ihre Vorgänger genützt hat.

Eine Kanzlerin, die seit Jahren alle Wahlen in Rekordhöhe verliert, bleibt und bleibt. Wird sie von oben, von Kirche und Hochfinanz gehalten? In Europa wird die Freiheit immer mehr beschnitten.

In den Ländern, deren Bürger, durch Europa, im Sinne des Wirtschaftsliberalismus, am meisten verloren hatten, in denen boomen Antisemitismus und Xenophobie?

Doch wie könnte denn eine schöne neue Welt tatsächlich aussehen? Ein Europa der Mitte, das den gedanklichen Missgeburten, wie z.B. dem Wirtschaftsliberalismus aus Chicago standhalten könnte?

Ein Europa, das seinen historischen Verpflichtungen, gegenüber Russland nachkommt, und damit Frieden in der Ukraine und in Europa schafft? Ein Europa, das nicht alle Freihandelszonen, mit Naturzerstörung und Lohndumping, dessen Vorgaben, dann die Wirtschaft folgen soll, willenlos durchführt? Ein Europa, das nicht durch ein neues Sowjetsystem gemeinsam mit der Kirche, die Menschen in dauernde Abhängigkeit und Unterdrückung führt? Von Europa werden wir keine Besserung erwarten können. Auch nicht von der National-Politik. Doch von uns selbst können wir das erwarten, was uns die Strukturen vorenthalten wollen. Freiheit ist nur bedingt Frage der Finanzen. Ich denke, die Eliten sind in den verkommenen Strukturen, wenn ich den Ausführungen Ronald Bernards folge, noch viel mehr verfilzt, als wir. Wir müssen uns nicht gegeneinander aufhetzen lassen. Jean Ziegler spricht von verständlichen nationalen Strömungen? Wir können versuchen, auch Andersdenkende zu verstehen? Einen freien Gedanken zu bilden, ist nicht Frage der Bildung oder der finanziellen Polster, schon gar nicht Frage der Religion? Obwohl die Inhalte der Religionen meist viel wertvoller sind als deren Verwertungsagenturen, das sind die Kirchen. Wer zu den wahren Inhalten der aus postaufgeklärter Sicht ach so verachtenswerten Weltreligionen vordringen kann, der hat wirklich einen Kraftquell gefunden – was durch eine hocheffiziente Medien- und „Bildungs-„Maschinerie neoliberaler Prägung natürlich tunlichst verhindert werden soll.

Krankheit kann der erste Schritt zur Gesundheit sein. Not der erste Schritt für eine tatsächliche Änderung? Wenn die Strukturen eine Mobilität ermöglichen, die ohne fahrbaren Untersatz auskommt, so klingt das für viele wie ein tiefer sozialer Absturz? In Kopenhagen, wo es viel kälter ist als bei uns, sieht man das anders, doch sind die Menschen in Skandinavien deutlich wohlhabender als bei uns. Auch in der wohlhabenden Schweiz gibt es ein öffentliches Verkehrssystem, das großartig ist und den fahrbaren Untersatz unnötig machen könnte. Wenn wir unseren Lebensraum durch Individualverkehr immer mehr verbauen, dann wird kein Platz für Naherholung sein. Das fördert das umweltschädlichste Verkehrsmittel, das Flugzeug.

Ein funktionierendes öffentliches Verkehrssystem war eine der Stärken des Sowjetsystems, auch der Transport der Güter auf der Schiene. Das übernimmt man nicht, aber die lückenlose Überwachung wird perfektioniert? Auch die geniale Idee eines Hoflandes, zum Anbau von Obst und Gemüse, für alle, die in der Sowjetunion nicht nur in der DDR, aber dort besonders bestand, die wurde nicht übernommen. Allerdings gäbe es an Stelle der Sozial Medien auch noch die Möglichkeit sich zu treffen und direkt miteinander zu sprechen? Viel lebendiger als über die technischen Hilfsmittel, die lückenlos überwacht werden? Wenn das Bargeld zwecks besserer Überwachung abgeschafft werden soll, wer zahlt denn freiwillig mit den Bankomatkarten? Noch haben wir alle Möglichkeiten uns zu befreien, laut Jean Ziegler, doch wir nützen sie nicht?

Eine schöne neue Welt kann eine Welt des Friedens, des Gespräches, der Toleranz, der eigenen lebendigen Gedanken sein, das meiste davon können wir jetzt und sofort verwirklichen!

PS: Zwei Interessante Buchtipps, die Licht ins Dunkel werfen: IL PAPA DITTATORE von Marcanto Colonna

und: Im Namen Gottes von David a.Yallop

und wenn sie wirklich helles Licht ins Dunkel werfen wollen: Dann bitte: Das wiedergefundene Licht von Jaques Lusseyran oder von George Ritchie: Rückkehr von morgen, eine Beschreibung eines Psychiaters, der ein sehr eindrucksvolles Nahtoderlebnis hatte.

Der Tod und das gelungene Leben in Geschichte und Gegenwart – und die wahre Sünde

Mittwoch, 12.6.2013. Eifel. Der Tod eines für mich wichtigen Menschen führte mich in den letzten Tagen wieder einmal zu den Ursprüngen philosophischer Arbeit zurück, zu den elementaren Fragen des Lebens. Drei lebensgefährdende Autopannen hintereinander haben mir auch wieder einmal vor Augen geführt, dass auch ich nicht ewig leben werde, obwohl ich - wie die meisten meiner Mitmenschen - das deutliche Gefühl habe, dass dies so ist. Diese Erfahrungen kommen gerade zur rechten Zeit, denn gerade jetzt habe ich gemerkt, wie falsch ich doch gelegen habe mit meiner Annahme, es gäbe in der politischen, sozialen oder gesellschaftlichen Dimension des Lebens etwas zu tun, weil einiges aus dem Ruder läuft. Eine im Spiegel veröffentlichte Studie hat mich aber von dem Irrglauben befreit:

Mittwoch, 12.6.2013. Eifel. Der Tod eines für mich wichtigen Menschen führte mich in den letzten Tagen wieder einmal zu den Ursprüngen philosophischer Arbeit zurück, zu den elementaren Fragen des Lebens. Drei lebensgefährdende Autopannen hintereinander haben mir auch wieder einmal vor Augen geführt, dass auch ich nicht ewig leben werde, obwohl ich – wie die meisten meiner Mitmenschen – das deutliche Gefühl habe, dass dies so ist. Diese Erfahrungen kommen gerade zur rechten Zeit, denn gerade jetzt habe ich gemerkt, wie falsch ich doch gelegen habe mit meiner Annahme, es gäbe in der politischen, sozialen oder gesellschaftlichen Dimension des Lebens etwas zu tun, weil einiges aus dem Ruder läuft. Eine im Spiegel veröffentlichte Studie hat mich aber von dem Irrglauben befreit:

In Deutschland wächst die Zustimmung zum politischen System. Gleichzeitig schwindet die Bereitschaft abzustimmen. Eine Studie sagt deshalb eine sinkende Beteiligung an der nächsten Bundestagswahl voraus.

Es ist natürlich nicht der deutsche Leistungsträger, der sich von der Demokratie verabschiedet – es sind die Parasiten und Schmarotzer, die sogar zu faul sind, zur Wahl zu gehen:

Vor allem einkommensschwache und bildungsferne Menschen verabschieden sich demnach aus der aktiven Teilhabe an Demokratie. „Je geringer der Sozialstatus und je größer das politische Desinteresse im Freundeskreis, desto weniger wahrscheinlich wird der Gang zur Wahlurne“

Immerhin wurden für diese Studie über 1500 Menschen befragt, zehn mal soviel wie in unserem Dorf leben. Jetzt weiß man auch, warum jeglicher Widerstand gegen die Hartz-Gesetze im Sande verläuft: die, die es angeht, sind wohl wirklich so, wie die Regierung es schon vor zehn Jahren erkannt hat.

Zudem erkennen die Bundesbürger zunehmend große Unterschiede zwischen den im Bundestag vertretenen Parteien und sind begeistert von unserer Art, Demokratie zu versuchen: man sieht, es besteht wirklich überhaupt kein Handlungsbedarf – außer bei den faulen Hartzern, denen man nach dieser Studie zurecht das Wahlrecht wird absprechen können.

Zeit genug also, sich wieder den wirklich wichtigen Themen zuzuwenden, jenen Themen, die früher oder später jeden von uns berühren werden: beispielsweise dem Tod.

Was hat der Tod nun mit Hartz IV und der Politik zu tun? Nun – in der Tat: sehr viel, doch dazu muss man – wie so oft – weiter ausholen., vor allem muss man sich klar sein, was denn das überhaupt sein soll: der Tod. Christentum und Materialismus predigen uns seit Jahrhunderten ganz genau, was wir uns darunter vorzustellen haben: den Übergang in ein absolutes, finsteres, lebloses Nichts, einen Zustand, den Buddhisten aus unserer Sicht geradezu anzustreben scheinen: im vollen Bewusstsein unserer kulturellen und intellektuellen Überlegenheit bereitet uns dieser Umstand jedoch keine weiteren Probleme.

Ebensowenig bereitet uns Probleme, das unsere Angst vor dem Tod direkt aus alten biblischen Überzeugungen resultiert, die wir doch als moderne, aufgeklärte Menschen weit hinter und unter uns wähnen: der Tod ist jener Zustand, der den Menschen weit von „Gott“ entfernt (siehe Psalm 88). Mit nüchternen Sprüchen wie: „wo ich bin, da ist der Tod nicht und wo der Tod ist, da bin ich nicht“ (Epikur) lassen sich solche existenziellen Ängste nicht bewältigen.

Bleiben wir kurz bei diesen Ängsten. Sowie das Alte Testament nie einen systematischen Gottesbegriff entworfen hat (was Antitheisten nicht davon abhält, davon auszugehen, dass es so etwa gäbe und dieses dann zu verwerfen), hat es sich nie um den Tod und die Hölle gekümmert (was Priester nie davon abgehalten hat, zwecks Steigerung der Kollektenrendite genaue Kenntnis von der Hölle zu vermitteln, in die all´ jene kommen, die ihnen nicht zu Willen sind). Man fürchtet nicht den Tod – erst recht nicht den friedlichen Tod im Alter – sondern die Ferne von Gott … ein für uns völlig fremdes Denken, das freilich noch weitere Konsequenzen nach sich zieht: „fern von Gott“ kann man auch mitten im Leben sein.

Was heißt nun „fern von Gott sein“ in einer Religion, die gar keinen Begriff von „Gott“ hat … außer dass er der „lebendige“ Gott ist, die „schöpferische Lebensmacht schlechthin, die Mensch, Erde und Kosmos erfasst“ (siehe Praktisches Bibellexikon, Herder 1985, Seite 441)?

Erstmal: fern vom Leben sein, fern jeglicher Lebendigkeit und jeglicher Erfahrung von Lebendigkeit existieren.

Und auf einmal ist der Tod mitten in unserem Leben. Jener Tod, den wir so schrecklich fürchten – oder blind ignorieren – kann uns bei lebendigem Leibe ereilen. Faszinierend ist: das wissen wir schon lange. Jeder weiß das, das ist der Grund, warum Urlaub für uns so unverzichtbar ist.

„Ach ja, wenigstens für einige Zeit wollen diese Leute die freie Natur erleben, ihre Sorgen und Nöte vergessen und vor allen Dingen ihre eintönige Stadt einmal hinter sich lassen;  diese steinerne und graue Zementwüste hatte sie lange genug verschlungen und wird sei sowieso später wieder verschlingen“ – so Albino Luciani, bekannt als 33-Tage-Papst Johannes Paul I., in seinen fiktiven Schriften „Briefe an Persönlichkeiten“ (Verlag neue Stadt 1979, Seite 87).

In der Wüste finden wir erschreckend wenig Leben – so jedenfalls ist das Sinnbild der Wüste.

Für immer mehr Menschen findet das Leben genau in jenen Städten statt – und so wird für immer mehr Menschen der „Tod im Leben“ erfahrbar in Form eines Lebens, das nur ein absolutes Minimum an Erfahrungen von „Lebendigkeit“ erlaubt. Während das Leben auf dem Lande einem Bad in allen Ausdrucksformen des Lebens gleicht, führt das Leben in der hektischen „Leistungsgesellschaft“ zu einem Tode im Leben, der seinen Gipfel dort erreicht, wo Menschen durch finanzielle Armut dazu verdammt werden, auch den städtischen Ausdrucksformen menschlicher Lebendigkeit wie Theater, Musik, Malerei, Dichtkunst und sogar der Liebe fern zu bleiben. Sie werden zum Ausschuss einer unmenschlichen Gesellschaft, die systematisch den Tod im Leben produziert … und zwar massenhaft.

Von diesem System hin zu einem System der Massenvernichtung unwerten Lebens ist es – kulturell gesehen – nur noch ein ganz kleiner Schritt, weshalb wir modernen Experimenten mit dem Problem der Arbeitslosigkeit zurecht sehr kritisch und ängstlich gegenüberstehen, bringen sie doch den Tod  – als Einschränkung der Erfahrung der Lebendigkeit – tagtäglich in das Leben von Millionen von Menschen.

Wie weit sind diese Experimente mit nicht mehr industriell verwertbaren Menschen von der Achtung vor dem Leben und all seinen Ausdrucksformen entfernt, wie wir sie zum Beispiel im Sonnengedicht des Franz von Assisi finden (siehe Franziskaner) … welches sein Pendant vielleicht in einem einfachen Zitat von Samuel Butler findet (siehe Zitate.de):

„Alle Lebewesen außer dem Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen“

Wieviel Genuss bleibt eigentlich für Arbeitslose in Zementwüsten? Oder für Niedriglöhner in Großraumbüros? Für Berufskraftfahrer in Blechsärgen? Wie fern von Gott werden sie von Regierung und Wirtschaft gehalten – wenn wir nur für eine Augenblick die Perspektive des heiligen Franz von Assisi einnehmen, jenes Menschen, für den Sonne und Mond, Feuer und Tod Brüder und Schwestern waren?

Seltsame Wege, auf die uns die Reflexion ein paar alltäglicher Begriffe gebracht haben, Reflexionen die wir nun ein wenig wissenschaftlicher angehen wollen, in dem wir ein paar Fakten über den Tod nennen, die nicht materialistischen oder kirchlichen Vorstellungen (eigentlich nur zwei Seiten derselben dogmatischen Medaille) entsprechen. 

„Der Meinungsforscher George Gallup fand heraus, dass in den USA acht Millionen Erwachsene ein Todesnäheerlebnis, kurz TNE, gehabt haben, kurz: jeder Zwanzigste“

(Siehe Moody, Das Licht von drüben, Rowohl 2004, Seite 19).

Die moderne Medizin schafft es immer häufiger, Menschen wiederzubeleben, die früher nie zurückgekommen wären. Ihre Berichte ähneln sich verblüffend:

Gefühl von Frieden und Schmerzfreiheit: 32 %

Lebensrückblick: 32 %

Eintritt in eine andere Welt: 32 %

Verlassen des Körpers: 26%

Genaue visuelle Wahrnehmung: 23 %

Begegnung mit anderen Wesenheiten: 23 %

(siehe Moody, a.a.O.)

Der oft zitierte „Tunnel“ wird nur von 9 % berichtet.

Für die Kirche sind diese Berichte „oft ein Reiz- und Tabuthema„, obwohl gerade junge Menschen sehr positiv auf die Thematik reagieren:

Es ist beeindruckend, wenn Jugendliche mir berichten, Angst vor bevorstehenden schweren Operationen, Todesfurcht und Lebensangst überhaupt hätten sich nach der Unterrichtseinheit deutlich verringert oder seien sogar ganz vergangen.  (siehe Deutsches Pfarrerblatt, Heft 5, 2012).

Nun – die Dogmatik der Kirche erlaubt es nicht, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, ebenso wenig wie der Materialismus diese Perspektive zulassen darf. Wo  Dogmatik das Leben bis ins kleinste Detail jenseits jeglicher Ideale von Freiheit regeln möchte, ist kein Platz für die Erfahrungen und Erlebnisse von Menschen und erst recht kein Platz für eine Lebendigkeit, die über das Leben hinausreicht.

Wo wir gerade dabei waren, uns das Sonnengedicht des heiligen Franz von Assisi anzuhören, jenes Menschen, der – allen Werten der modernen Leistungsgesellschaft zum Trotz – sein Glück in der Ablehnung des Reichtums und dem Genuss der Lebendigkeit der Welt fand: hier finden wir einen Passus, der uns aufhören lassen sollte:

Gelobt seist du, mein Herr,
durch unsere Schwester, den leiblichen Tod;
ihm kann kein Mensch lebend entrinnen.
Wehe jenen, die in schwerer Sünde sterben.
Selig jene, die sich in deinem heiligsten Willen finden,
denn der zweite Tod wird ihnen kein Leid antun.

„Sünde“ – das böse Wort. Jenseits von Kirche: das Gegenteil von Leben (siehe Praktisches Bibellexikona.a.O. Seite 670). Nicht der Tod ist der Feind des Lebens, sondern die Sünde. Und wie sieht diese Sünde nun aus, die ein unbekannter „Gott“ ausmerzen will? Sind es die Mörder, die Diebe, die Ehebrecher, die Homosexuellen oder die Atheisten, die ausgemerzt werden?

Weit gefehlt.

Schauen wir bei Wikipedia nach, wem der „Zweite Tod“ droht, jener Tod, der auch nach dem Verständnis der Tibetaner, Ägypter und Tolteken das denkende, empfindende Ich auslöschen wird:

  • die „Feigen“ – Menschen, die aus Angst Götzen oder das Tier angebetet haben;
  • Ungläubige – alle, die nach außen hin einen Glauben vertreten, ihn aber insgeheim ablehnen;
  • Frevler – Menschen, die das Idol der Unterdrücker anbeten;
  • Mörder – alle, die durch Unterdrückung das Leben Anderer vernichten;
  • Unzüchtige – Menschen, die andere durch Geld zum Objekt ihrer Begierde machen;
  • Zauberer (oder: Giftmischer) – alle, die magische Praktiken als Herrschaftsmittel benutzen;
  • Götzendiener – im biblischen Sinne jeder, der an die Stelle Gottes andere Mächte (Geld, Macht, Markt) setzt;

Seltsame Definitionen, oder? Aber Definitionen, die erstaunlich Präzise den Begriff des Lebens alttestamentarischer Menschen beschreiben und uns ganz erstaunliche Aussichten auf jene „schweren Sünden“ geben, die Franz von Assisi erwähnt.

Wer endgültig vernichtet wird, sind die, die lebensfremde, lebensbedrängende und lebensvernichtende Werte leben und anbeten. Schlimme Botschaft für den Vatikan – und die deutsche Bundesregierung, die beispielsweise durch Unterdrückung mittels Hartz IV das Leben Anderer vernichtet. Schlimme Nachrichten für alle Machtmenschen, ob sie nun Bankiers, Generäle, Bundeskanzler, Kardinäle, CEO´s, Parteivorsitzende oder esoterische Budenzauberer sind.

Alles, was dem Leben Feind und in dem Sinne lebensuntüchtig ist, wird selektiert. Gnadenlos. Kennen wir ja aus der Natur – warum sollte es im größeren Rahmen anders sein?

Und das heißt, dass man den Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit, die Distanz zu einem lebensvernichtenden (und die Lebendigkeit der natürlichen Umwelt beständig weiter minimierenden) System aus reinem Eigennutz weiter aufrecht erhalten sollte – auch wenn der „Spiegel“ jetzt meint, alles sei wunderbar in Ordnung und sich überraschend viele Menschen dieser Meinung anschließen.

Es stellt jetzt wahrscheinlich für viele die Frage: gibt es jetzt doch wirklich einen Gott?

Diese Frage werde ich leider erst dann beantworten können, wenn auch ich erfolgreich unter Überwindung aller Hindernisse in jenseitigen Gefilden weile – was schon bald der Fall sein kann. Aller Erfahrung nach werde ich dann allerdings ganz schnell das Interesse verlieren, meine Erfahrungen mitzuteilen.

Was ich aber jetzt schon sagen kann, ist, dass die Frage nach der Existenz eines Gottes völlig bedeutungslos ist.

Was zweifellos existiert, ist der Tod und das Leben. Was existiert, sind die Feigen, die Ungläubigen, die Frevler, die Mörder, die Unzüchtigen, die Zauberer und Götzendiener, die das Leben schon vor dem Tode auf vielfältige Art vergewaltigen. Was existiert – mit ständig wachsender Wahrscheinlichkeit – ist ein Leben nach dem Tod … und Ausrucksformen des Todes  mitten im Leben.

Was existiert, ist die Frage, ob es uns gelingt, ein gelungenes Leben zu leben – ein Leben mitten zwischen Bruder Feuer, Mutter Erde, Schwester Wasser und Bruder Wind … Dimensionen der Erfahrung von Lebendigkeit, weswegen wir im Urlaub lieber die Malediven aufsuchen als Gelsenkirchen.

Und was wäre das für eine Politik, die nicht Politik der Sünde sondern Politik des Lebens wäre?

Und was wird das für ein Himmel werden, in dem wir Atheisten wiederfinden aber keine Bischöfe, Kommunisten aber keine Anlageberater, Revolutionäre aber keine Mitläufer, Söldner aber keine Sachbearbeiter von Jobcentern, Prostituierte aber keine Verleiher von Arbeitskräften, christliche Mönche aber keine Tarotkarten legenden Astrologen und Leiharbeiter anstelle von Leistungsträgern…

Ein Himmel erstmal ohne Gott – und ganz anders, als kirchliche Leistungsträger uns verkaufen wollen.

Ist ja auch nicht weiter erstaunlich: das Wissen um die Priorität des Lebens vor der Religion ist Jahrtausende älter als alle Kirchen zusammen – und wenn wir dem Herrn Butler folgen wollen, sind wir Menschen die einzigen Geschöpfe, die dies zeitweise vergessen.

Sonderlich schwer wird ein gelungenes Leben nicht sein, denn wenn man genau hinschaut, so bedarf es schon einiger Mühe, bis man im Kreise der Feigen, Ungläubigen, Frevler, Mörder, Unzüchtigen, Zauberer und Götzendiener angekommen ist.

Wahrscheinlich haben schon viele Milliarden Menschen dieses gelungene Leben im Laufe der Jahrtausende erfolgreich bewältigt – nur momentan bekommen wir damit einige Schwierigkeiten.

Das muss aber nicht so bleiben. Den Genuss von Wind, Sonne, Mond und Sternen sowie der (schrumpfenden) Vielfalt der Natur braucht man sich durch Politik und Wirtschaft nicht verbieten zu lassen – Spatzen und Eichhörnchen sollen dies mit Leichtigkeit bewältigen können.

Und dann … wird wahrscheinlich auch wundersamerweise die Demokratie wieder viel lebendiger.

Oder besser: logischerweise.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die NWO, ihr Bild im Vatikan und die Hintergründe zum laufenden Weltkrieg.

Die NWO, ihr Bild im Vatikan und die Hintergründe zum laufenden Weltkrieg.

Samstag, 26.1.2012. Eifel. Es gibt ja soviel zu schreiben, zu erzählen, zu berichten, umzusortieren, das ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Dabei muss ich mir immer noch bewusst sein, das ich eigentlich jetzt Journalist bin und einen Auftrag habe: Tabubrecher und Wahrheitsfanatiker zu sein. So etwas kann bisweilen lebensgefährlich sein – vor allem, wenn man die wirklich wichtigen Tabus anfasst. Eins berührte ich vor kurzem, aufgehängt an einem überraschend abstossenden Bildnis im Vatikan, das ich selbst erst für eine Fälschung hielt, bis ich akzeptieren musste, das es – Malachi Martin sein Dank – eine plausible Erklärung für das Kunstgebilde gab, das einen dämonischen Christus zeigte, der in bedrohlicher Positur und mit verzerrtem Gesicht aus einer nuklearen Hölle emporstieg, die die Erde vertilgte. Ich war nun auf der Suche nach weiteren Bildern dieses Thrones – und siehe da, den gibt es auch mit Licht:

Ein kurzes Video von Azazel 8867 zeigt uns die nukleare Hölle in blutrotem Licht getaucht, während die Christusgestalt in leichenblau darüber schwebt. Schöner könnte man die Auferstehung des Antichristen nicht illustrieren. Doch wo soll hier noch ein Tabu gebrochen werden? Welche Wahrheiten gibt es noch zu entdecken? Macht das überhaupt noch Sinn, Aufklärung zu betreiben, wo die Welt zielstrebig auf diese nukleare Hölle zumarschiert … oder sich darauf vorbereitet, ein bis ins kleinste Detail überwachtes, kontrolliertes und reglementiertes Supergefängnis zu werden?

Wir Deutschen arbeiten daran zielstrebig mit. Erfuhren wir vor kurzem erst noch, das wir überhaupt Drohnen hatten, so erfahren wir jetzt, wie schnell man die bewaffnen kann. Die einen Drohnen überwachen uns nur, die anderen schießen uns ab, wenn wir aufmucken. Die Zerschlagung von Aufmuckern kann in Deutschland jetzt auch ganz zentral geübt werden: mitten in der großen Wirtschaftskrise, in der Studien offen über die Angst der Führer vor Aufständen reden, geben wir Unsummen aus für eine Übungsstadt, in der die Zerschlagung von Aufständen geübt werden kann, siehe TAZ:

Wenn die Stadt in Sachsen-Anhalt 2016 fertig ist, wird sie nicht nur über Hochhäuser, Einfamilienhäuser und eine Armensiedlung verfügen. Es werden sogar ein Bahnhof und ein Flughafen errichtet, zu denen eine neue Autobahn führt. 

Die Bundeswehr, argwöhnt die Linkspartei, übe in Schnöggersburg schon für „den Einsatz im Inland“; schließlich entspreche ein Ort wie dieser „keinem der bisherigen Einsatzgebiete“, meint die Abgeordnete Inge Höger

Ein Riesenskandal eigentlich – aber andererseits auch ein kleines Detail auf dem Weg in eine neue Weltordnung, die eine international hervorragend vernetzte Elite durch ihre Filiale in Deutschland auch hier etablieren lässt. Schritt für Schritt wird die Bundeswehr von einer Volksarmee zur Landesverteidigung zu einer Hilfstruppe für Konzerninteressen umgebaut – zu einem Knüppel für die Elite des Planeten.

Dieser Knüppel geht gerade auf Mali nieder.

Ist es nicht rührend, wie ein Ex-Terrorist im Fernsehen für den Einsatz von deutschen Bodentruppen wirbt? Die „Welt“ geht aber noch einen Schritt weiter und spricht offen aus, was auf der politischen Weltbühne gerade geschieht:

Der Islamismus ist im Weltkrieg gegen den Westen

Einzig Frankreich hat erkannt, dass in Mali die westliche Zivilisation angegriffen wird – und die richtigen Schlussfolgerungen gezogen. Das verdient Unterstützung, nicht nur Lippenbekenntnisse.

In Mali wird die westliche Zivilisation angegriffen, und die gilt es zu verteidigen.

Frankreich kämpft derzeit in Mali an der Frontlinie nicht nur der westlichen demokratischen Welt, sondern der ganzen zivilisierten Menschheit.

Der mörderische Hass, der ihm dergestalt entgegenschlägt, ist ein untrügliches Anzeichen dafür, dass unser Verbündeter jenseits des Rheins das Richtige tut.

Absoluter Jubel bei den Kommentaren dieses Artikels – und bedauern darüber, das man in Deutschland noch nicht das gleiche tun darf: kämpfen.

Wir haben uns diesen Krieg doch schon nach Deutschland geholt. Nur kämpfen dürfen wir noch nicht… 686 Leser empfahlen diese Worte.

Erinnert an Deutschland 1933 – 1945 … nur diesmal ist der Islam das Ziel – und aus Deutschland ist die ganze Welt geworden. Erinnern Sie sich noch an den Thron im Vatikan?

Wir wollen auch mal schauen, wer denn da in Mali verteidigt wird. Das erzählt uns die Tagesschau:

Frankreich und die Europäische Union sind besorgt über Berichte, wonach malische Soldaten schwere Menschenrechtsverstöße begangen haben sollen. Menschenrechtler und Einheimische beschuldigten die Streitkräfte, bei der Rückeroberung des von Islamisten besetzten Norden des Landes Tuaregs und Araber hingerichtet zu haben.

Diese seien der Zusammenarbeit mit islamistischen Kämpfern bezichtigt worden, gegen deren Vormarsch Frankreich Soldaten eingesetzt hat. Andere seien im Besitz von Waffen gewesen, hätten sich bei Kontrollen nicht ausweisen können oder hätten schlicht einer verdächtigen Volksgruppe angehört, berichtet die Internationale Vereinigung der Ligen für Menschenrechte (FIDH).

Massenmord an einer „verdächtigen Volksgruppe“ (wir Deutschen hatten das ja schon mal) nennt man Genozid – oder Holocaust. Dabei hilft die Nato.  Unsere deutschen Steuergelder helfen bei dem Genozid. 600 Millionen Dollar haben allein die USA in den letzten vier Jahren in den Aufbau des Militärs in Mali investiert (siehe Internetz-Zeitung) und dafür am 21.3.2012 einen schönen Militärputsch bekamen, weil die demokratische Regierung zu wenig gegen die Tuareg unternahm (Wikipedia), deren Führer am 26.8.2011 von einer durch die USA ausgebildete „Anti-Terroreinheit“ umgebracht worden war (Stratfor).

Damit auch der Rest der Tuareg umgebracht werden kann, sollen jetzt deutsche Soldaten die Folgen der willkürlichen Grenzziehung der alten Kolonialzeit beseitigen und so die Ära der neuen Kolonialzeit anbrechen lassen – so formuliert, merkt man schon, warum die heimlich Kampf in „zivilisierten“ Großstädten trainieren sollen.

Der Erfolg im tollen Kampf gegen den Terrorismus sieht man ja auch in Lybien. Während unter Gaddafi amerikanische Botschafter dort ungestört wohnen konnten, müssen nach der Beseitigung des ach so schrecklichen Terrorregimes (und nach der Flucht der Tuaregsöldner Gaddafis nach Mali) nun alle Ausländer das Land verlassen, weil es zu gefährlich geworden ist (Spiegel).

Denken Sie noch an den Thron Satans? Keine Sorge – wir kommen noch darauf zurück, nachdem wir kurz in der Türkei waren.

45000 Menschen sind dort umgekommen – im Kampf um die Unabhängigkeit der Kurden. In schöner Regelmäßigkeit überfallen die Türken den Irak, weil dort auch noch Kurden lebten. Erst kürzlich sind in Paris drei weitere Kurdinnen hingerichtet worden (Yahoo) – sowas geschieht schon mal in der westlichen Zivilisation, die wir gerade in Mali gegen das freie Reitervolk der Tuareg verteidigen. Auch Kurden sind Terroristen, eine enge Vertraute ihres Anführers wurde dort ebenfalls ermordet. Darf ich diesen Anführer mal zitieren? Hier – aus Wikipedia:

„Das, was man „Ehre der Familie“ oder „Ehre der Ehe“ nennt, bedeutet im Grunde nichts anderes, als ständig unter dem „kleinen Imperator“ zu leiden. So wie der große Imperator es als casus belli (Kriegsgrund) auffasst, wenn seinem Staatsbesitz etwas zustößt, so hält auch der kleine Imperator es für einen großen Angriff auf seine Ehre und daher einen Grund zu kämpfen, wenn mit seiner Frau, die er zu seinem Besitz zählt, etwas passiert. Noch merkwürdiger ist, wie die Frau völlig seelenlos gemacht und äußerlich in einen extrem femininen, geschmückten „Käfigvogel“ mit hübscher Stimme verwandelt wird. Stimme und Make-up haben mit der natürlichen Frau fast nichts mehr gemein und beruhen auf einer starken Selbstverleugnung, die vernichtend für die Persönlichkeit wirkt. Insbesondere die Schürzenjägerei beraubt die Frau ihrer Persönlichkeit. Sie ist eine Erfindung des Mannes, er besteht darauf.“

Der kleine Imperator und sein hübsch geschminktes, niedliches Eigentum – wir sehen, unsere Zivilisation ist in Gefahr: Deutschland sucht den Superstar, Deutschland sucht das Topmodell, die Wahlen zu schönsten Frau der Welt – überhaupt: die Rolle der Frau in der Industrienation ist in Gefahr!

Darum lassen wir Türken Kurden morden, ohne mit der Wimper zu zucken (wir schicken ihnen sogar noch Raketen, wenn die von ihnen ausgesandten Söldner in Syrien nicht den gewünschten Erfolg haben und syrische Gegenschläge zu erwarten sind) und tolerieren sogar türkische Willkürjustiz, siehe Welt:

Drei Freisprüche, ein „umfallender“ Richter, ein Anschlag, der nie stattfand, Beweise, die fehlen: Die Soziologin Pinar Selek wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Ein Schritt in die Willkürjustiz.

Das ist Teil unserer Zivilisation, die wir in Mali schützen. Kein Wunder, das unsere Seite für Massenmorde verantwortlich ist.

Nun – mein Herz schlägt eher für die Tuareg (deren Gast ich einmal war) oder die Kurden (deren Gast ich einmal war) als für Willkürjustiz und Genozid, deshalb hätte ich gerne, das wir Deutschen uns da ´raushalten., bevor wir hier, im friedlichen Herzen Zentraleuropas, ähnliche Probleme bekommen. Immerhin war ich auch früher kein Freund von deutschen Terroristen, die damals jenen Alfred Herrhausen ermordeten, der sich so vehement für die Entschuldung der Dritten Welt eingesetzt hatte.

Die Probleme kriegen wir aber jetzt auch – wir bekommen es nur nie so richtig mit, weil wir immer nur nach bösen Moslems Ausschau halten. Nochmal die Welt:

Buttersäure-Anschläge, Kettensägen-Folter und Zwangsprostitution. Dies sollen teils rechtsextreme Kriminelle organisiert haben.

 

Der Verweis auf „Rechtsextreme“ stört hier etwas, weil es nur „teils“ Rechtsextreme waren. Was aber alle waren: Mitglieder einer äußerst gewalttätigen Bande, die Deutschlands und Europas Zukunft sein werden, wenn sich das ethische Bewußtsein weiter zersetzt. Diese Banden toben schon in ganz Nordafrika und zermürben dort einen Staat nach dem anderen, alle normalen ethischen Grundsätze des normalen Durchschnittseuropäers sind bei denen völlig außer Kraft gesetzt und durch Elemente aus Horrorfilmen ersetzt worde.

Und die Justiz?

Findet so etwas gut, wie der Zeitblog Störungsmelder gerade schreibt: Bahnmitarbeiter auf Gleise geschubst, gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung, Verwendung von Nazi-Symbolen, sexistische Attacken auf die Schaffnerin und Beleidigungen? Da greift die Justiz hart durch:

Kevin S. wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu sechs Monaten auf drei Jahre Bewährung verurteilt. 

Als Tabubrecher und Wahrheitsfanatiker sage ich einfach mal: das ist so gewollt.

Jene Zivilisation, die wir gerade in Mali verteidigen, hat sich endgültig abgewandt von dem „Schwächling“ – wie Jesus nach Malachi Martin von den Abtrünnigen im Vatikan abfällig genannt wird. Die internationale Elite hat die Nase voll von den Weicheiern und Sozialromantikern, ihre mit Totenkopf geschmückten Elitesoldaten (siehe Yahoo) führen einen Weltkrieg gegen die letzten Reste der noch nicht gleichgeschalteten Religion, um ihren Triumph vollständig zu machen.

Wir verstehen das nicht, weil Disney uns Satanismus immer mit falschen Bildern verkauft: blutrünstige Höllendarstellungen aus dem Mittelalter sind da in  unseren Vorstellungen präsent, dabei ist die Denkrichtung der Elite unter den Satanisten eine ganz andere: ihr Hauptziel ist es, das Dogma Atheismus weltweit als Standardüberzeugung (und dogmatische Staatsreligion) durchzusetzen, weil die menschliche Seelen an die Erde gebunden sein sollen. Hört sich schräg an, aber wir müssen hier mal kurze Zeit in das Denken anderer Menschen hineinversetzen, Menschen, die viele Milliarden in die Förderung atheistischer Glaubenssätze investieren  – sogar ganze Blogs kann man mit diesen Geldern gut finanzieren, sofern man überzeugt die Hauptbotschaft vermittelt: es gibt nichts außerhalb der sinnlich erfahrbaren Welt,

Der Geist, den wir in uns wahrnehmen, ist nur ein Illusion, seine Kommunikation mit Wesen von außerhalb ist eine Krankheit, nach dem biologischen Ende erlöschen wir wie das Bild des Fernsehers, wenn der Strom ausfällt. Ein geschlossener, dogmatischer Argumentationskreis, den zu brechen sich kaum noch Autoren wagen – ganz schnell ist man fundamentalistischer Terrorist. Darum gibt es keine Milliardenförderung für Nahtodesforschung, Remote Viewing-Experimente oder Doppelblindstudien über jene Menschen (aus allen Kulturen) die behaupten, mit Gott (in allen Abarten) reden zu können – dabei wäre es doch spannend, zu sehen, ob man anhand der Aussagen, die sie machen, auf eine einheitliche Quelle schließen kann … oder eben nicht.

Im Glauben des ideologischen Satanismus ist Luzifer der Herr der Welt, ungerecht aus dem Himmel verstoßen, ein edler Anführer der Engel in all seinem Glanz und Glorie auf ewig auf die Erde verbannt in Gemeinschaft mit den haarlosen Affen, die er so verachtet.  Geboren ist diese Ideologie im 19.Jahrhundert als streng antikatholische Bewegung (von der sie ihre Symboliken und Rituale ableiten) – und schnell sah sie, wie sehr sie aus Wissenschaft ein dogmatisches Instrument machen konnte, das ihrer Religion, ihrem Glauben dient: die Seelen der Menschen auf Erden für immer unter Satans Herrschaft zu halten.

Und in diesem Rahmen erklärt sich auf einmal, warum wir gegen jene Religion einen Weltkrieg führen, die ihren Glauben noch ernst nimmt.

Wer sich nun ruhig zurücklehnen will, weil das ja ein Kampf von Sektenanhängern unter sich ist und jederzeit Gott eingreifen könnte, um diesem Spuk ein Ende zu bereiten, dem sei gesagt, das Gott dies 1933 auch nicht getan hat, als eine menschenverachtende politische Strömung in Deutschland die Macht ergriff, eine Strömung, die auch heute noch in Deutschland mordet und sich aktuell zu immer größeren Horden zusammenschließt.

Satanisten sind ein politische Problem – kein weltanschauliches. Ein Beispiel? Hier, die Presse aus Österreich:

Er war eine nationale Ikone, ein Exzentriker mit weißblonder Mähne, befreundet mit Margaret Thatcher und Prinz Charles, von Queen und Papst für seine Wohltätigkeitsarbeit geadelt und geehrt. Und er war offenbar einer der schlimmsten Kinderschänder der britischen Geschichte.

Er schändete sogar sterbende Kinder (the sun) und hatte – was Kenner der Materie nicht verwundert – einen satanistischen Hintergrund (Express). Geehrt von Queen und Papst.

Wenn katholische Krankenhäuser schwangere Frauen aus Furcht vor der Kirche abweisen, gibt es ein Riesengeschrei in der Presse. Über die Tatsache, das sich im Inneren der westlichen Zivilisation eine menschenverachtende Organisation breit macht, wird nicht groß weiter berichtet – und das, obwohl Kinder ihre Opfer sind.

Die Verrohung der Sitten in Deutschland ist … kein zufälliges, natürliches Gewächs. Dafür gibt es in Politik, Medien und Gesellschaft einen Rahmen, der das Volk nahezu unmerklich umerzieht und in asoziale Richtungen leitet.

Wenn es diese Organisation geschafft hat, am 29.6.1963 den „Richtungskampf“ innerhalb der Kirche zu gewinnen, wie groß ist dann ihre Macht, ihr Einfluss auf die Menschheit im Jahre 2013? Welche wichtigere Aufgabe haben wir eigentlich, als alles mögliche daran zu setzen, diese Möglichkeit zu überprüfen?

Aber was machen wir?

Wir sehen uns dieses Bild oben an – und obwohl es Kindern Angst machen würde, geeignet ist, sensiblen Gemütern Alpträume zu bescheren und mit nichts in Zusammenhang steht, was laut dem Neuen Testament die „Frohe Botschaft“ ist, machen wir uns keine Gedanken darüber, warum das so ist, welche Absichten und Intentionen die vielen vielen Menschen hatten, die geholfen haben, dieses Kunstwerk dort im Herzen der katholischen Kirche zu etablieren.

Aber wieso auch?

Wir machen uns ja auch keine Gedanken darüber, warum die Bundeswehr ihre Drohnen bewaffnet, warum sie (als Privatarmee ohne Anbindung ans Volk) Kämpfe in modernen Großstädten trainiert, warum wir die Abschlachtung eines freien Reitervolkes in Mali oder einer ganzen Volksgruppe in der Türkei unterstützen müssen oder unsere Mitbürger immer weiter verrohen … und dabei noch die Gnade der Justiz erfahren dürfen.

Darf ich mal aus einem prophetischen Text der Gegenseite zitieren?

Matthäus 24/15:

Wenn ihr nun sehen werdet den Greuel der Verwüstung stehen an der heiligen Stätte,  wovon gesagt ist durch den Propheten Daniel, – wer das liest, der merke auf!

Aufmerken … das täte uns auch gut, ohne das Greuel der Verwüstung an heiligen Stätten stehen – und die Führer dieser Welt bei ihren Feiern im Vatikan auf ein äußerst unappetitliches Abbild schauen.

Lauschen wir mal einer weltlichen Interpretation der Johannesapokalypse, hier aus Wikipedia

In einer aktuellen Version hält sich mit Daniel Rubinstern  ein Autor zugute, in den Texten die sog. Mysteriensprache erkannt und daraus die etwa 700 Symbole und deren zeitliche Reihenfolge entschlüsselt zu haben. Demzufolge entsprechen zum Beispiel die ersten 6 Siegel und die ersten 6 Posaunen 12 geistigen und gesellschaftlichen Fesseln, die bis zur Entmündigung des Bürgers in heutiger Zeit führen und ihn seiner sozialen und finanziellen Freiheiten berauben.

Weitere Beispiele: Wasser steht für das Unterbewusstsein oder das Unbewusste, Geschwüre stehen für Abartigkeit oder verfehlten Lebensweg, die Hure von Babylon für die Weltmacht des Geldes, die Posaune als Symbol einer Verkündung von Herrschenden an Untertanen. Die Zahl 6 für die Materie, das Materielle oder Nichtlebendige, die 7 für das Wirken Gottes hinter der Materie, die 12 für die Vollkommenheit, die 13 für die Erleuchtung, den Erleuchteten, die 666 als dreifache 6, je eine für die Verneinung einer göttlichen Quelle, für die Materie ohne sie lenkenden Geist und für die Diktatur des Intellekts, in summa für den dialektischen Materialismus.

Und das sprechende Bild des Tieres? Hat vielleicht gerade jeder vor sich, wenn er diesen Artikel liest.  Und die sozialen und finanziellen Fesseln gibt es von Bank oder Arbeitsamt.

Passt doch alles, oder?

 

 

 

 

 

 

 

 

Sandy Hook Massaker … ein inszeniertes Drama – oder ein notwendiges Opfer?

Sonntag, 20.1.2013.  Eifel. Sonntage sind ja eine schöne, besinnliche Zeit. Sonntags bin ich immer froh, das ich kein Atheist bin - und froh, das es die Kirche gab, denn sonst würden wir Sonntags immer noch arbeiten müssen. Doch ... halt: es müssen ja Menschen noch am Sonntag arbeiten gehen. Immer mehr sogar. Die Maschinen verlangen das. Die Maschinen? Nun - nicht sie direkt. Aber der ganze Kult um sie herum zwingt uns, den ehedem heiligen Sonntag mehr und mehr aufzugeben - zugunsten von anderen Werten, Werten, die weit über Nächstenliebe, Demut und Bescheidenheit stehen. Wahnhafte Egozentrik, Hochmut und Habgier (als satanische Gegenwerte zu christlichen Normen) stehen bei uns hoch im Kurs, nur ... nun, wir stellen uns dieser Wertedebatte lieber nicht. Wir sind eine dogmatische Gesellschaft geworden: "Gott gibt es nicht" ist die breite Überzeugung der Mehrheit der Menschen - auch jener mit Taufschein - und dieser Satz ist ein eindeutiges Dogma ... wie auch sein Gegenteil. Als demokratische Gesellschaft sollten wir allerdings keine Dogmen dulden - überhaupt keine. Und erst recht keine, die uns unseren Sonntag klauen wollen, um sich die Taschen zu füllen. Nun - wir wissen ja: dieser Weg ist alternativlos. Das ist bei Dogmen immer so. Hat man ein Dogma erst mal akzeptiert, sind die folgenden Urteile nicht mehr diskutabel - und die Folgen unausweichlich. Die Verrohung der Gesellschaft folgt auf dem Fuße und lässt sich bequem in ansteigender Staatsverschuldung erkennen ... und Wörter wie "Sozialromantiker" werden in großem Ausmaß gesellschaftsfähig. Schauen wir aus der Sicht eines Christen, so wird die Gesellschaft eine satanische ... und wir würden vielleicht trotz allem Atheismus mal innehalten und kurz überlegen, ob wir das wirklich genau so wollen - und ob es nicht doch Alternativen gibt.

Sonntag, 20.1.2013.  Eifel. Sonntage sind ja eine schöne, besinnliche Zeit. Sonntags bin ich immer froh, das ich kein Atheist bin – und froh, das es die Kirche gab, denn sonst würden wir Sonntags immer noch arbeiten müssen. Doch … halt: es müssen ja Menschen noch am Sonntag arbeiten gehen. Immer mehr sogar. Die Maschinen verlangen das. Die Maschinen? Nun – nicht sie direkt. Aber der ganze Kult um sie herum zwingt uns, den ehedem heiligen Sonntag mehr und mehr aufzugeben – zugunsten von anderen Werten, Werten, die weit über Nächstenliebe, Demut und Bescheidenheit stehen. Wahnhafte Egozentrik, Hochmut und Habgier (als satanische Gegenwerte zu christlichen Normen) stehen bei uns hoch im Kurs, nur … nun, wir stellen uns dieser Wertedebatte lieber nicht. Wir sind eine dogmatische Gesellschaft geworden: „Gott gibt es nicht“ ist die breite Überzeugung der Mehrheit der Menschen – auch jener mit Taufschein – und dieser Satz ist ein eindeutiges Dogma … wie auch sein Gegenteil. Als demokratische Gesellschaft sollten wir allerdings keine Dogmen dulden – überhaupt keine. Und erst recht keine, die uns unseren Sonntag klauen wollen, um sich die Taschen zu füllen. Nun – wir wissen ja: dieser Weg ist alternativlos. Das ist bei Dogmen immer so. Hat man ein Dogma erst mal akzeptiert, sind die folgenden Urteile nicht mehr diskutabel – und die Folgen unausweichlich. Die Verrohung der Gesellschaft folgt auf dem Fuße und lässt sich bequem in ansteigender Staatsverschuldung erkennen … und Wörter wie „Sozialromantiker“ werden in großem Ausmaß gesellschaftsfähig. Schauen wir aus der Sicht eines Christen, so wird die Gesellschaft eine satanische … und wir würden vielleicht trotz allem Atheismus mal innehalten und kurz überlegen, ob wir das wirklich genau so wollen – und ob es nicht doch Alternativen gibt.

Zuerst jedoch gilt es, die christliche Ansicht zu überprüfen. Eine satanische Gesellschaft entsteht ja nicht durch Ableitungen von Begriffen, um den Kurs des Gemeinwesens zu ändern, härter zu machen, rücksichtsloser, mit mehr Qual, Erniedrigung und Entwürdigung zu füllen, um Druck und Folter als Unterhaltung präsentieren zu können, muss man schon eine umfassende Bewegung starten, eine Umwertung aller Werte kann von heute auf morgen erfolgen, aber der Vertrieb dieser Werte dauert noch.

Das sind nun viele einleitende Worte gewesen, die den Rahmen bilden für die Beantwortung einer einzigen Frage, die mir heute gestellt wurde, nämlich die Frage, was ich von diesem Video halte:

Das Sandy-Hook-Massaker soll geplant gewesen sein, es gibt – angeblich – Indizien dafür.

Nun – ich habe keine Zeit dem nachzugehen. Ich kann die Realität der gemachten Aussagen nicht beweisen. Wenn der „Wettermann“ recht hat mit seinem Zufallsfund, dann wären Fragen angemessen. In der Tat gibt es im Rahmen des Massakers Beobachtungen, die aufmerken lassen. Politeia.org hat einige zusammengefaßt, aber auch darauf hingewiesen, das sie mit Skepsis zu beachten sind.

Darunter ist ein kleines Video, das Robbie Parker zeigt, den Vater eines der getöteten Mädchen. Ein kleiner Fehler in der Aufnahmeleitung zeigt ihn kurz vor seiner bewegenden Rede … lachend, scherzend – und sich danach wie ein professioneller Schauspieler in seine Trauerrolle begebend.

Von dieser Beobachtung halte ich schon viel mehr. Ich bin selber Vater von sieben Kindern. Ich weiß, wie niedlich diese kleinen sind, bei denen das „Kindchen-Schema“ noch voll wirkt – und wie sehr es einen mitnehmen kann, wenn solche kleinen Engel von Kugeln zerfetzt werden.  Es sind viele Reaktionen denkbar – auch eine Rede zu halten … aber mit wildfremden Medienleuten würde ich dann nicht mehr scherzen können.

Wahrscheinlich könnte ich nie wieder mit irgendjemanden dumme Scherzchen austauschen – aber ich bin ja auch ein bekennender militanter Sozialromantiker. Wie muß man drauf sein, um den brutalen Mord an seiner Tochter so leicht lächelnd bewältigen zu können – und welche Ausbildung hat man gemacht, um kurz darauf eine tief betroffene Rede halten zu können.

Nun – vielleicht ist er einfach auch nur ein überzeugter Christ – Blogs aus den USA diskutieren gerade darüber, Wissenschaftler stellen Persönlichkeitsähnlichkeiten zu dem Täter fest, andere finden noch mehr Schauspieler. In den USA geht die Diskussion hoch her – und ich sehe mich außerstande, sie von hier aus zu beurteilen. Was mich aber interessiert hat, ist die Persönlichkeitsähnlichkeit: Vater und Täter sollen „INTJ“´s sein.

INTJ´s? Ein Charaktertest klärt darüber auf:

Die Weltsicht der INTJs dreht sich vor allem um Ideen und strategische Planung. INTJs wertschätzen Intelligenz, Wissen und Kompetenz. Typischerweise setzen sie diesbezüglich hohe Standards an sich selbst und zu einem etwas geringerem Grad auch an Andere.

INTJs beschäftigen sich am liebsten damit, die Welt zu beobachten sowie Ideen und Pläne zu ersinnen. Ihr Bewusstsein sammelt ständig Informationen und sortiert diese. Sie haben eine starke Auffassungsgabe und durchdringen auch neue Ideen sehr schnell. Ihr Kerninteresse ist es allerdings nicht ein Konzept zu verstehen, sondern es anzuwenden. Anders als der INTP, der sich damit begnügt Dinge vollständig zu verstehen, wollen INTJs Schlüsse aus Ideen ziehen. Dieser Drang zur Organisation und Wille den Dingen auf den Grund zu gehen, bringt den INTJ dazu zu handeln.

Sowohl die große Wertschätzung für, wie auch das Bedürfnis nach Systematik und Organisation, kombiniert mit ihrer natürlichen Auffassungsgabe, macht INTJs zu hervorragenden Wissenschaftlern.

Oder zu eiskalten Profikillern.

Nun – Mutmaßungen über die Beobachtungen kann man viele anstellen, Fragen kann man unendlich viele stellen, aber wir wollen ja nicht in Verschwörungstheorien enden, deren höchste Erguss die Erkenntnis ist, das alles vielleicht doch anders gewesen sein  könnte.

Darum meine Vorrede, denn wenn wir zu einem Urteil kommen wollen, müssen wir vorher wissen, in welchem Rahmen wir uns bewegen können, d.h. in welchem Rahmen würde das Sandy-Hook-Massaker Sinn machen, welcher Rahmen könnte Väter lächeln lassen – Väter, die eher Wissenschaftler als Menschen sind.

Ach ja … Wissenschaftler. Wir müssen einen kurzen Blick auf diese Spezies werfen, um zu sehen, wie die so sind. Denen haben wir ja die Atombombe zu verdanken – auch wenn die heute so tun, als sei die per Luftpost vom Himmel in die Arsenale der Militärs befördert worden.

Die waren damit aber noch nicht fertig … noch haben sie daraus gelernt. Der Spiegel berichtet aktuell darüber:

Bei den umstrittenen Experimenten hatten Forscher in einem Labor am Erasmus Medical Center in Rotterdam einen hochgefährlichen Erreger erschaffen, vor dem Seuchenexperten immer wieder gewarnt haben. Ähnliche Versuche hatte ein amerikanisch-japanisches Team um Yoshihiro Kawaoka durchgeführt.

Toll, oder? Die haben den gefährlichen Vogelgrippevirus so verändert, dass ihn jetzt bald jeder kriegen kann – in Windeseile. Und jetzt dürfen sie damit weitermachen, weil das Moratorium erlischt.

Warum stellt eigentlich niemand die Frage, welchen Sinn solche Forschungen überhaupt machen?

Weil Wissenschaft im Atheismus selbst heilig ist und alles machen kann und darf, was sie möchte, sogar einen Frankenfisch erschaffen, siehe NZZ:

Die Namensgebung ist unvermeidlich. “Frankenfisch” wird der genetisch veränderte Lachs der Biotech-Firma AquaBounty aus den USA umgangssprachlich genannt. Sein korrekter Name lautet nicht viel schöner: “AquAdvantage Salmon”.

Die Chancen sind intakt, dass dieser Lachs demnächst den Fischessern angeboten wird. Denn die US Food and Drug Administration (FDA) bescheinigt dem neuen Fisch in einem vorläufigen Gutachten Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit.

Die Biotech-Firma verspricht, dass der genmodifizierte Lachs doppelt so schnell wie ein “normaler” Lachs wachse.

Risiken dieses Experimentes?

Nicht absehbar – wie bei der Atombombe oder der künstlichen Supergrippe.

So sind Wissenschaftler … auch. Man sollte sich immer daran erinnern, wenn man über diese Gruppe nachdenkt, dass viele von denen völlig außerhalb gemeinschaftlicher Moralvorstellungen leben – sozusagen ein Gendeffekt der besonderen Art.

Denen ist zuzutrauen, das sie noch Lachen können, selbst wenn ihre Tochter ermordet wurde.

Immerhin starb da nur ein Mensch, eine seelenlose Biomaschine, die zurück in den Urschlamm geschickt wurde, aus dem sie gekrochen ist – wie man sieht, alles eine Frage der Perspektive.

Was ihnen gemein ist: ein Drang zur Organisation und zum Handeln. Wäre also denkbar, das Täter und Opfervater einer gemeinsamen Organisation angehören … nur erstmal … denkbar?

Das herauszufinden, wäre Aufgabe unserer Kollegen in den USA, dafür  kann ich hier kein Fass aufmachen. Aber erste Indizien … die kann ich liefern.

Der Vatikan gilt politisch interessierten als der best informierte Staat der Welt, jeder Geheimdienst beneidet den Papst um das Wissen, das die Beichtpflicht in den Archiven des Vatikans anhäuft: hunderttausende Agenten in schwarzen Kutten erfahren jedes Detail in ihrer Gemeinde. Diese Tatsache verleiht dem Roman „Der letzte Papst“ von Malachi Martin einen besonderen Stellenwert, denn Malachi galt als enger Vertrauter des Papstes …. und erwähnte schon 1997 jene Päderastenringe, die heute im Fokus der Öffentlichkeit stehen.

Er erwähnte aber auch eine satanistische Riege mit enormen Machtzuwachs in den USA. Hier kann ich leider noch keine Internetquellen recherchieren, aber in der Literatur des Satanismus findet man immer wieder Hinweise auf die USA als Quelle einer machtvollen satanischen Bewegung, deren Macht bis nach Deutschland reicht.

Immer wieder stoßen wir in den Medien auf vereinzelte Berichte, die aufhorchen lassen – zum Beispiel im Fall Detroux (siehe Wikipedia):

Innerhalb und außerhalb des Landes wurde Belgien in den Medien aufgrund des Falles um Dutroux schnell zum „Land der Kinderschänder” erklärt; so sagte etwa der belgische Polizist Patick Debaets über seine Ermittlungen in dem Fall: „Sobald man gegen Pädophilie vorgehen will, stößt man auf ein System von Protektionen und bekommt sofort Probleme. In Belgien hat der größte Teil der Presse die Opfer und die Ermittler lächerlich und unglaubwürdig gemacht, um selbst eben keine Probleme zu bekommen.”

Ein internationales Netzwerk von Kinderschändern mit unglaublicher Macht deutete sich an … ganz aktuell berichtet sogar die Tagesschau über Beobachtungen, die beunruhigend sind:

Auch in Deutschland werden zunehmend Kinder und Jugendliche Opfer von Menschenhandel – vielen droht schwere körperliche Arbeit und Zwangsprostitution. Das Bundeskriminalamt hat 2011 knapp 500 Ermittlungsverfahren in diesem Feld abgeschlossen – doch dies sei nur die Spitze des Eisbergs.

Im Land des Atheismus nennt man das Problem „Pädophilie“ und legt es damit zu den Akten. Was aber – wenn nicht Pädophilie dahintersteckt? Kann eine sexuelle Abartigkeit den Organisationsapparat, das Ausmaß an krimineller Energie und die Verrohung der „Händler“ hinreichend erklären?

Leider wenden wir Oghams Rasiermesser nur zur Verteidigung „wissenschaftlicher“ Dogmen an, würden wir es hier und heute ohne Dogmen anwenden, dann hätten wir eine einfache Erklärung: die Kinder werden als Massenware zu bestimmten Zwecken gebraucht – und zwar von Menschen, die Geld und Macht haben.

Das hat auch schon Tradition, siehe Wikipedia:

In der rabbinischen Tradition ist „Moloch“ als eine Bronzestatue dargestellt worden, die mit Feuer erhitzt wurde. Die biblisch-rabbinische Überlieferung von diesem Menschenopfer ist vielfach auch von Kommentatoren wiederaufgegriffen und in Verbindung mit den von altgriechischen und lateinischen Autoren berichteten Opferungen von Kindern für Kronos-Baal in Karthago gebracht worden.

Und wo finden wir diesen Moloch noch?

Mitten in der Klasse der Superreichen, siehe Propagandafront:

Der Radiomoderator und Dokumentarfilmer Alex Jones schrieb Geschichte, als er im Jahre 2000 der erste Journalist war, dem es gelang, die „Creation of Care“-Zeremonie zu filmen. Die Bohemian Grove Mitglieder verkleiden sich bei diesem Ritual mit Kapuzenumhängen im Stile des Films „Eyes Wide Shut“, während sieMoloch, einem heidnischen Eulen-Gott, der durch eine 15 Meter hohe auf der Anlage stehende Eule repräsentiert wird, ein Pseudo-Kindsopfer darbringen.

Eyes Wide Shut ist in dieser Hinsicht wirklich ein interessanter Film. Kubricks Abschiedsfilm sollte laut Testament kein bisschen verändert werden. In offiziellen Filmkritiken wurde dieser Film immer wieder als Liebesdrama geschildert, dabei (einfach mal selber anschauen) erzählt er die Geschichte eines Arztes, der auf eine allmächtige Sekte (oder Staatsreligion) stößt – ein Aspekt, der in Filmkritiken großer Zeitungen damals völlig unterschlagen wurde, was mich damals schon völlig verwunderte.  Der Film wurde am 5.3.1999 fertig gestellt, am 7.3.1999 starb Kubrik an einem Herzinfarkt – war der Film eine letzte Warnung an die amerikanische Gesellschaft?

Wir sehen nun, welchen Rahmen ich zeichnen möchte. In einem Werk aus den fünfziger Jahren (aufzufinden in der evangelischen Bibliothek der Ruhruniversität Bochum … jedenfalls fand ich das zufällig, während ich dort meine Mittagspause verbrachte: die Aussicht auf das Ruhrtal von dort oben ist einfach herrlich), erfuhr ich über Morde von Satanisten in den fünfziger Jahren. Die Methode war immer die gleiche: das Modell „durchgeknallter Massenmörder“ wurde eingesetzt, um jene Opfer zu bringen, die die Gesellschaft nicht dulden würde, die der eigene „Gott“ aber verlangte. Freiwillige, die ihr eigenes Leben der Sache und der Organisation unterordneten, gab es immer – mit bekannten Belohungen: einem Platz gleich neben dem Boss im Tempel der unbegrenzten dunklen Lüste  … für alle Ewigkeit.

Jetzt nehmen wir diesen Rahmen und stülpen ihn über das Sandy-Hook-Massaker und landen in einer Welt, die real sein könnte:

die Opferung von Kindern (im Bohemian Grove symbolisch jedes Jahr vor den Spitzen der männlichen US-Elite zelebriert) ist wegen der maximalen Perversion christlicher Werte ein „Top-Act“ für jeden Dunkelgläubigen. Oft lassen sie Mütter ihre frisch geborenen Kinder essen (Einzelberichte dazu gibt es u.a. von der Wewelsburg, Heinrich Himmlers heilige Festung des esoterischen SS-Ordens), manchmal brauchen sie aber auch mehr Opfer für ihren Gottesdienst – und die müssen dann in eine öffentliche Geschichte eingewoben werden, damit die vielen dummen „Schafe“ nicht merken, das wieder intelligente „Wölfe“ da waren.

In jenem Rahmen würde das Sandy-Hook-Massaker funktionieren, jener Rahmen würde die kleinen Merkwürdigkeiten erklären, die jetzt an die Öffentlichkeit gelangen.

Ist dies aber jetzt wahr?

Ich warne davor, jetzt loszulaufen und herumzubrüllen: „Sandy-Hook war ein Satansopfer“.

Vor allem, weil wir in unserer aufgeklärten Gesellschaft ein paar klare Werte haben:

es gibt keinen Gott – oder wurde schon ein Hartz-IV-Schöpfer vom Blitz erschlagen?

es gibt keine Satanisten – das sind alles Einzeltäter, die sich untereinander nie kannten und selbst gar nicht existieren

es gibt keine Vernunft – weshalb wir den ewigen Frieden, den Kant sich erträumte, nie erreichen werden

es gibt keine Verschwörungen – alle Menschen sind kleine Engel, die immer und überall nur das Beste für ihre Mitmenschen wollen, das gilt vor allem für Banker, Anlageberater und Politiker.

es gibt keine Lügen in der Welt, den gäbe es welche, würde die Tagesschau sofort darüber berichten.

Gut, das wir diese Dogmen haben. Und gut, das wir Deutschen aus ihnen die Konsequenz gezogen haben, keine Kinder mehr zu bekommen – da brauchen wir dann auch nicht weinen, wenn mal eins stirbt.

Was aber nun wirklich dort geschehen ist … wird wohl immer im Unklaren bleiben. „Durchgeknallter Einzeltäter“ – und ab damit zu den Akten. Das er es in seinen jungen Jahren geschafft hat, ganz eiskalt und völlig ruhig Kinder in Massen einzeln zu erschießen und ihnen dabei ins Gesicht zu sehen (woran sogar  Himmler kläglich gescheitert ist), übersehen wir gerne – und wie das überhaupt geschehen konnte, wird nicht weiter recherchiert.

Was uns bleibt, sind … tote Kinder und scherzende Väter.

Und Ockhams Rasiermesser, siehe Wikipedia:

Vereinfacht ausgedrückt besagt es:

  1. Von mehreren möglichen Erklärungen desselben Sachverhalts ist die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen.
  2. Eine Theorie ist einfach, wenn sie möglichst wenige Variablen und Hypothesen enthält, die in klaren logischen Beziehungen zueinander stehen, aus denen der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt.

Welche Theorie nun diejenige ist, die am einfachsten die Existenz von Kinderschänderringen, den Wunsch  nach pandemischen Massennichtungswaffen, Kubriks rätselhaften Film, merkwürdig unmotivierte aber eiskalt geplante  Massenmorde in den USA und seltsame Symbolik bei den Grove-Partys der Superreichen am einfachsten erklärt … nun, das ist in einer freien Gesellschaft jedem selbst überlassen.

Sollte das Massaker von Sandy Hook allerdings wirklich ein organisiertes Kinderopfer gewesen sein (wie sie recht oft geschehen müssen, wenn es denn Satanisten als dunkle Kopie der katholischen Kirche wirklich gäbe), dann würde ich genau jene Merkwürdigkeiten erwarten, die der „Wettermann“ weiter oben erkennt: der Nachteil an geplanten Opferungen ist immer, das sich Ungereimtheiten ergeben – weil es einen perfekten Mord einfach nicht gibt. Und es ist ja auch nicht das erste Mal, das wir so etwas erleben: das letzte Opfer am 11.9.2001 hat der gesamten US-Gesellschaft einen dunklen, undemokratischen Rahmen gegeben, in dessen Folge Angriffskriege, Folter und Abbau der Bürgerrechte auf einmal zum Alltag dazugehörten.

Ein Paradies für Satanisten.

Gut, das es die gar nicht gibt.

 

 

 

 

Die neue Weltordnung – und ihre Zeichen im Vatikan

Samstag, 5.1.2012. Eifel. Es gibt Themen, die reizen nicht so. Zum Beispiel das Thema "Neue Weltordnung". Ganz schnell schwimmt man dabei in einer Masse brauner Gesellen ... oder in absoluter Leere.  Dann jedoch tauchen zufällig ein paar Dokumente auf, die erstmal nichts miteinander zu tun haben - aber zusammengestellt einen Blick auf gewaltige Verschiebungen hinter der politischen Weltbühne erlauben, Verschiebungen, die gesteuert werden. Das diese Verschiebungen gesteuert werden müssen, scheint jedem klar, der Kants Schrift zum ewigen Frieden gelesen hat: das wir als vernünftige Wesen im Jahre 2013 noch nicht das Paradies auf Erden haben (trotz dem Zusammenbruch der Sowjetunion als letztem großem Feind des vernünftigen Westens) kann nur einen Grund haben: da dreht jemand dran (oder aber: Kant war doof, was wir hier jetzt aber nicht diskutieren werden). Eins der Dokumente, die ich hier vorstellen möchte, stammt aus der Vollversammlung der Lutheraner in Winnigpeg vom Sommer 2003 ... es wurde aber nicht zur Veröffentlichung freigegeben. Hören wie es uns einfach mal an:

Samstag, 5.1.2012. Eifel. Es gibt Themen, die reizen nicht so. Zum Beispiel das Thema „Neue Weltordnung“. Ganz schnell schwimmt man dabei in einer Masse brauner Gesellen … oder in absoluter Leere.  Dann jedoch tauchen zufällig ein paar Dokumente auf, die erstmal nichts miteinander zu tun haben – aber zusammengestellt einen Blick auf gewaltige Verschiebungen hinter der politischen Weltbühne erlauben, Verschiebungen, die gesteuert werden. Das diese Verschiebungen gesteuert werden müssen, scheint jedem klar, der Kants Schrift zum ewigen Frieden gelesen hat: das wir als vernünftige Wesen im Jahre 2013 noch nicht das Paradies auf Erden haben (trotz dem Zusammenbruch der Sowjetunion als letztem großem Feind des vernünftigen Westens) kann nur einen Grund haben: da dreht jemand dran (oder aber: Kant war doof, was wir hier jetzt aber nicht diskutieren werden). Eins der Dokumente, die ich hier vorstellen möchte, stammt aus der Vollversammlung der Lutheraner in Winnigpeg vom Sommer 2003 … es wurde aber nicht zur Veröffentlichung freigegeben. Hören wie es uns einfach mal an:

„In unseren vielfältigen Lebenssituationen sind wir alle mit denselben negativen Konsequenzen neoliberaler Wirtschaftspolitik (dem sog. „Washington Consensus“) konfrontiert, die zu wachsender Not, vermehrtem Leid und größerem Unrecht in unseren Gemeinschaften führen … Diese falsche Ideologie gründet auf der Annahme, dass der auf Privateigentum, ungezügeltem Wettbewerb und der unabänderlichen Geltung von Verträgen aufgebaute Markt das absolute Gesetz ist, das das menschliche Leben, die Gesellschaft und die Umwelt beherrscht. Hier handelt es sich um Götzendienst. Es führt dazu, das die, die kein Eigentum besitzen, systematisch ausgeschlossen werden, die kulturelle Vielfalt zerstört wird, instabile Demokratien demontiert werden und die Erde verwüstet wird… Die weltweiten negativen Auswirkungen der wirtschaftlichen Globalisierung sind in allen Teilen unserer Gemeinschaft spürbar, aber doch besonders im Süden sowie in Mittel- und Osteuropa … Luther erinnert die Geistlichen auch daran, dass sie verpflichtet sind, verborgenes Unrecht einer wirtschaftlichen Praxis, die die Schwachen ausbeutet, aufzudecken.“ (Aus: Carl Amery, Hrsg, Briefe an den Reichtum, Luchterhand, 1. Auflage 2005, Seite 217).

Klare, christliche Worte. Man stelle sich mal vor, was geschehen würde, wenn über eine Milliarde Christen (Fernsehstars, Politiker, Wissenschaftler, Unternehmer) gegen den Götzendienst zu Felde ziehen würden: von heute auf morgen wäre Schluß mit der Neoliberalisierungsbarbarei. Wir könnten auch jetzt damit anfangen … immerhin haben wir 2012 gemerkt, das auch stabile Demokratien demontiert werden können: 2013 plündert Spanien die Rentenkassen (siehe Spiegel), die Immobilienpreise in Griechenland fallen um 70% (siehe Griechenlandblog) – die internationale Finanzwelt kennt keine Grenzen mehr: ein guter Grund, ihr Einhalt zu gebieten.

Leider wurde diese Passage aus der Abschlusserklärung gestrichen, dafür erfährt man, das die Kirchen andere Maßnahmen ergriffen haben: sie haben die Bezüge ihrer Spitzenleute massiv erhöht.

Dem normalen Leser bleibt verdutzt zurück und fragt sich: wieso das?

Nun – seit gestern kenne ich die Antwort. Ich habe sie zufällig gefunden, weil ich über ein Bild gestolpert bin. Ich fand es im Kopfständlerblog. Eine besondere Quelle dafür habe ich nicht gefunden – und ich gebe zu: Anfangs habe ich es für einen Scherz gehalten. Allerdings blieb mir das Lachen schnell im Halse stecken, denn dieses Machwerk ist echt (siehe Wikipedia, Rome Reports,). Der Anschaulichkeit halber setze ich das Bild mal hier ´rein und hoffe, das ich damit keine Urheberrechte verletze:

 

Man muss es sich schon im Detail anschauen. Je nachdem, wie die Lichtverhältnisse sind (ausgeleuchtet übrigens mit preisgekrönter deutscher Solarenergie), kann man Totenschädel in den verästelten Strukturen erahnen, die für den Kenner mittelalterlicher Kunst eher an Höllendarstellungen und die Leiden gequälter Seelen im ewigen Feuer erinnern.  Die Christusgestalt selber wirkt auch mich eher wie ein sardonisch-triumphierender Antigott, der sich an den endlosen, ewigen Qualen geschundener Seelen ergötzt anstatt an jenen Menschen, der einst meinte: „Verkaufe alles, was Du hast, gib es den Armen und folge mir nach“.

Nun – das ist mein subjektiver Eindruck. Vielleicht gibt es hier Leser, die dieses Gebilde als stillvollen Ausdruck der christlichen Botschaft der Nächstenliebe verstehen. Um sicher zu gehen, das dieses Werk bewusst und mit Absicht so geschaffen wurde, habe ich mich ein wenig mit dem Künstler beschäftigt:  Pericle Fazzini.

Im deutschen Wikipediaeintrag findet man keinen Hinweis darauf, das er Schöpfer der Bronzeskulptur ist, aber der Rome Report erinnert sich noch daran … und auch, was diese Skulptur bedeuten soll:

When he created it in 1977, Fazzini explained that the statue shows Jesus rising from the crater of a nuclear bomb. “The Resurrection” is made from bronze and measures 66 feet tall and 23 feet wide.

Christus steigt aus einem  Nuklearbombenkrater auf? Nun – als Kunstobjekt nicht uninteressant … aber in der Empfangshalle des Papstes? Schaut er deshalb so sardonisch drein? „Seht mal ihr Krücken, das habt ihr nun davon?“ Nun, ich scheine meinen Emotionen noch trauen zu können: anstatt die Feuerhölle des Mittelalters haben wir hier die Nuklearhölle der Gegenwart. Aber wie kann ein normal denkender Mensch so etwas als Leitsymbol in die Kirche stellen? Einmal abgesehen davon, das es eine ästhetische Geschmacklosigkeit darstellt und die christliche Botschaft ziemlich pervertiert („Evangelium“ ist eine „frohe Botschaft“ – die Botschaft, das Christus erst dann kommt, wenn die Nuklearkrater wachsen, empfinde ich als weniger froh…), ist sie auch politisch gefährlich: eine nicht geringe Anzahl von „Christen“ aus den USA träumt ganz real den nuklearen Holocaust herbei, siehe Heise:

Leider halten es in Europa nur wenige politisch Verantwortliche für notwendig, sich über die Vorstellungswelt der christlichen Apokalyptiker gründlich zu informieren. Das ist angesichts des großen Einflusses von US-Endzeitpropheten grob fahrlässig. Seit der Zeit des Reaganismus warnen vor allem lateinamerikanische Befreiungstheologen vor den gefährlichen Ideen vieler evangelikaler Massenverführer in den Vereinigten Staaten. Franz J. Hinkelammert schrieb über sie bereits 1989:

Je schlimmer, um so besser, das ist das fundamentalistische apokalyptische Denken. In unserer heutigen Welt ist der Fundamentalismus wohl die wichtigste Denkform, die der Zerstörung einen positiven Sinn abgewinnen kann. Je schlimmer es wird, um so besser, denn jede Katastrophe ist ein Zeichen der Zeit, das die Wiederkunft Christi ankündigt. Der Fundamentalismus ist daher auch wohl die einzige, viele Menschen bewegende Ideologie, die dem Atomkrieg einen Sinn abgewinnt. Als Atom-Armageddon wird er als Hoffnungszeichen in die Sicht der Zukunft aufgenommen. Wo alles zerstört wird, da wird alles gut.

Denen dürfte die Statue und ihre Aussage sehr gefallen.  Ich selbst würde in diesem Moment immer noch nicht stutzig werden. Es fehlt einfach eine konkrete Verbindung zwischen evangelikalen Endzeitchristen und dem Vatikan, ebenso wie ich keine Verbindung zwischen kirchlichen Strukturen und den Herren der Globalisierung sehe … bis gestern jedenfalls.

Angeregt durch die in meinen Augen höllische Darstellung bzw. höllische Präsenz im Vatikan erinnerte ich mich an ein altes Buch, das mir schon oft begegnet ist, das ich aber nie lesen wollte: Der letzte Papst von Malachi Martin, zuerst 1996 in den USA erschienen. Es ist ein Roman, der – so die Rezensenten – von etwas ganz Ungeheuerlichem berichtet: von der Inthronisation Satans im Vatikan. Nun – eine Religion, die die Leiche ihres Gottessohnes überall in der Gegend herumhängt und damit kleine Kinder ängstigt, die ganz in Schwarz mit roten Streifen herumwandelt und einen der ihren zum Stellvertreter Gottes auf Erden ernennt, hat schon an sich etwas satanisches an sich … deshalb gab es ja diesen Luther und hundert andere Widerständler gegen diese seltsame „Tradition“ – das Thema war also für mich nicht sonderlich interessant.

Aber die Rezensenten irrten.

Ich habe erst 236 Seiten gelesen … aber schon jetzt genug Puzzelstücke, um Antworten zu bislang ungeklärten Fragen zu finden. Es geht nicht um die Kirche und Satan … es geht vielmehr um den Einfluss einer mächtigen Gruppe von (aus katholischer Sicht auch satanischen) Geschäftsleuten, die nicht mehr oder weniger wollen als eine neue Weltordnung:

„Gegen Ende Dezember 1989 waren zehn Männer an den amerikanischen Präsidenten herangetreten, die als wahre Riesen in den größten, wichtigsten und wohlhabensten transnationalen Unternehmen galten. Männer, die die Kontrolle über Telekommunikation, und Elektronik und Öl, Agrarwirtschaft, Finanz- Versicherungs- und Rückversicherungswesen hatten“. (M.Martin, Der letzte Papst, Schneekluth 1997/Weltbild, Seite 221).

Ihr Argument: wenn die USA nicht schnellstens Gegenmassnahmen ergreifen würden, so gäbe es 1993 ein Großeuropa inklusive Russlands, dem die USA nichts mehr entgegenzusetzen hätten. Das galt es zu verhindern – das sah der Präsident (Reagan oder Bush – macht wohl in Echt keinen Unterschied) ein.  Wäre schön für Europa gewesen, wenn es so gekommen wäre – die Bodenschätze Russlands, die Technologie und der Reichtum Europas … das wäre eine gelungene Kombination, um sich aus den Wirren der Welt herauszuhalten und Frieden zu schaffen.

Leider gibt es ganz konkret benennbare Menschen, die an Friede kein Interesse haben.

Man wird sich jetzt zurecht fragen: wer ist eigentlich dieser Malachi Martin? Und meint er das überhaupt ernst mit seinem Roman? Viel Material über ihn findet man im englischen Wikipediaeintrag (der deutsche ist wieder einmal sehr … dünn).  Mit Hilfe von Google findet man eines der letzten Interviews mit Malachi Martin von Uri Dowbenko als PDF-Dokument auf Zeitdiagnose.de.

Dort steht Malachi Martin zu seinen Behauptungen – und erklärt, das er die Romanform wählte, um seine Erfahrungen risikoloser für alle Beteiligten an die Öffentlichkeit bringen zu können. Ohne diesen Aspekt könnte man denken, es handele sich um einen lustigen Unterhaltungsroman, der mal eben die Kirche auf den Arm nimmt. Aber auch ohne Martins Bekenntnis zur Echtheit der Grundlagen seiner Geschichte verblüfft die Tatsache, das sie viele seltsame und merkwürdige Begebenheiten der Geschichte der letzten zwanzig Jahre hinreichend erklären … auch die Tatsache, wieso die Kirchenoberen der Lutheraner so erpicht darauf waren, die oben genannte Stellungnahme aus der Abschlusserklärung zu streichen, obwohl sie doch nur eine einfache, vielfältig belegbare Wahrheit beschreiben: Martin zeigt in seinem Roman ebenfalls auf, wie geschickt Kirchenfürsten für die neue Weltordnung geworben werden … einerseits mit dem Versprechen, die Welt in ein irdisches Paradies zu verwandeln, andererseits aber … mit der konkreten Einbindung der Bischöfe in lukrative Geschäfte, mit dem Versprechen, das sie beim Bau der neuen Weltordnung nicht leer ausgehen werden. Bezahlt wird auch vorher.

Da fließen selbstverständlich nur Taschengelder – Taschengelder, wie sie auch der deutsche Bundeskanzler bislang bekommt. Um die Dimensionen zu verstehen, über die wir da reden, reicht vielleicht ein Blick in die Einkommensstruktur einfacher Sparkassendirektoren. 107 davon gibt es in NRW – und die verdienen pro Kopf bis zu 756 000 Euro im Jahr (siehe Handelsblatt) – doppelt soviel wie ein Bundeskanzler. So züchtet man sich erfolgreiche Bodentruppen für eine neue Weltordnung heran und setzt auch für deutsche Bischöfe lukrative Ziele, denn die – vom Steuerzahler finanziert – sind im Vergleich dazu arme Leute, siehe spart-euch-die-kirche:

Bischöfe werden i.d.R. vom Staat besoldet. In den westlichen Bundesländern beziehen sie ein Gehalt meist nach Besoldungsstufe B6 (7.778,83 EUR), Erzbischöfe gem. B10 (10.740,52 EUR), in München sogar nach B 11 (11.157,60 EUR). Ihr Monatseinkommen liegt incl. Zulagen, geldwerter Vorteile und dem umgelegten 13. Gehalt bei ca. 10.000 bzw. 13.000 bzw. 13.500 EUR. Ihre Pension macht 71,75 % dieses Gehalts aus.

Der Spiegel nannte vor zwei Jahren einmal andere konkrete Zahlen:

Im Gespräch mit SPIEGEL TV erklärte Kirchenexperte Carsten Frerk die Lage am Beispiel von Bayern: Die sieben Bistümer des Freistaats haben jährliche Kircheneinnahmen von rund 1,2 Milliarden Euro, trotzdem zahlt das Land die Gehälter von beispielsweise fünf Bischöfen und zwei Erzbischöfen, zwölf Weihbischöfen, 60 Kanonikern sowie 33 Erziehern an bischöflichen Priester- und Knabenseminaren.

In Bayern flossen dafür allein im vergangenen Jahr 65 Millionen Euro vom Freistaat an die katholische Kirche, hinzu kamen 21 Millionen für die evangelischen Kollegen. Auch Baden-Württemberg zeigte sich gegenüber den Geistlichen großzügig: Je 49 Millionen zahlte das Land 2009 an die katholische und die evangelische Kirche.

Malachi Martin hat diesen Geldsegen vorhergesagt.

„Gehe hin, verkaufe alles, was Du hast und gib es den Armen“.

Schön wäre es – die Realität ist anders. Wir Bürger regen uns über die Brotkrumen für Bischöfe auf, zahlen aber ein Vielfaches für einfache Sparkassendirektoren auf Kreisebene, ohne uns etwas dabei zu denken … dabei zeigt das deutlich, welche Finanzvolumen entsprechende Akteure den Bischöfen in Aussicht stellen können – oder jedem anderen, der an einer neuen Weltordnung arbeitet.

Und weil die Realität innerhalb der Kirche, innerhalb des Vatikans eine andere als rein christliche  ist, können wir zurecht daraus schlussfolgern, das Malachi Martins Bild unangenehme Realitäten zeichnet, Realitäten, die zudem auch plausibel sind.

Eine europäische Union mit einem fest integriertem Russland wäre der Horror für die US-Wirtschaft.

Also gehört die europäische Union zerschlagen … was gerade mit Hilfe der US-Größe Goldman-Sachs geschieht.

Aus dieser Perspektive sieht es so aus, als ob wirklich eine verschworene Allianz von Superreichen an einer neuen Weltordnung arbeitet. Das tun manche von ihnen auch ganz offen, siehe PNAC:

Das Project for the New American Century (PNAC), zu deutsch: Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert, war eine US-amerikanische neokonservative Denkfabrik mit Sitz in Washington, D.C.. Es befand sich im selben Gebäude wie das American Enterprise Institute.

Es wurde im Frühjahr 1997 als nicht-kommerzielle Ausbildungsorganisation mit dem Ziel gegründet, für weltweite Führerschaft der Vereinigten Staaten zu werben. Das PNAC wurde im Jahr 2006 aufgelöst. Die 2009 gegründete Foreign Policy Initiative ist als Nachfolgeorganisation des PNAC zu sehen. 

Und was macht PNAC so?

Das PNAC vertrat unter anderem folgende Thesen:

  • US-amerikanische Führerschaft ist sowohl gut für die Vereinigten Staaten von Amerika als auch für die ganze Welt.
  • Eine solche Führerschaft erfordert militärische Stärke, diplomatische Energie und Hingabe an moralische Prinzipien.
  • Eine multipolare Welt hat den Frieden nicht gesichert, sondern stets zu Kriegen geführt.
  • Die Regierung der Vereinigten Staaten soll Kapital schlagen aus ihrer technologischen und wirtschaftlichen Überlegenheit, um durch Einsatz aller Mittel – einschließlich militärischer – unangefochtene Überlegenheit zu erreichen.

Wenn Diplomatie gescheitert sei, seien Militäraktionen ein akzeptables und nötiges Mittel (Carl von Clausewitz). Das PNAC befürwortet die weltweite Errichtung dauerhafter eigener Militärstützpunkte, um die USA weitestgehend unangreifbar zu machen. Als „Weltpolizist” (bzw. „Welt-Ordnungs-Hüter”) hätten die Vereinigten Staaten die Macht, in einer chaotischen „hobbesianischen” Welt für die Einhaltung von Recht und Gesetz gemäß den von den USA gesetzten Maßstäben zu sorgen – wenn es sein muss, auch ohne Absprache mit oder Rücksichtnahme auf Verbündete und andere supranationale Organisationen, Verträge und sonstige Rechtsverbindlichkeiten (Unilateralismus). Darin sehen alle Kritiker einen klaren geschichtlichen Rückfall hinter die mühselig errungenen Fortschritte im Völkerrecht seit demWestfälischen Frieden.

Das ist alles öffentlich zugänglich … und erklärt hinreichend die politischen Erscheinungen der letzten zwanzig Jahre. Martins Protagonisten waren Ende der neunziger Jahre sehr in Eile, weil ein großes Ereignis bevorstand, das das Rad der Geschichte unwiederruflich zu ihren Gunsten drehen könnte, wenn sie nur schnell genug sind. Am 11.9.2001 gab es dann in der Tat so ein Ereignis – und danach rollte eine Welle von Kriegen über die Welt, wie man sie zuvor für undenkbar gehalten hat.

Dabei hat PNAC sie schon fünf Jahre zuvor gefordert.

2013 gibt es in der Welt mehr Kriege als je zuvor, die Wirtschaft wankt seit Jahren von einer Katastrophe zur nächsten, Menschenrechte werden zugunsten von Profiten in den stabilsten Demokratien Europas mit Füssen getreten, ohne das die Kirche als Hüter der göttliche legitimierten Menschenrechte auch nur einen Hauch von Widerstand liefert … mich hätte es da nicht gewundert, wenn Margot Kässmann wirklich mit Gerhard Schröder heimlich  im Auto gesessen hätte.

Das Bild passt auf jeden Fall.

Nach Malachi Martin haben diese Geschäftsleute, die damals an den Präsidenten herantraten, großzügige Vollmachten erhalten, die Weltgeschichte nach ihrem Gutdünken zu gestalten.

Nach ihm haben sie sich mit viel Mühe Einfluss in der EU, im Vatikan und in vielen anderen, entscheidenden Gremien erkauft – oft auch mit einer sehr schönen Geschichte: die Errichtung einer Weltregierung (wohl nach Maßgaben des PNAC), die Auflösung der Nationalstaaten und somit auch Möglichkeit der Kriege zwischen ihnen: ein Paradies auf Erden soll es werden, ganz dem „Ewigen Frieden“ nachempfunden, der nach Kant der einzige Endzustand der Geschichte sein kann.

Was sehen wir aber als Bodenpersonal der Staaten im Alltag?

Einen immer stärkeren Abbau von Menschlichkeit, sozialem Denken und eine Verbrämung solchen Denkens als „Sozialromantik“ … ein Wort, dessen Gegenstück als „asozialer Pragmatismus“ oder einfach auch als „Satanismus“ beschrieben werden kann: „Tu was Du willst, soll sein Dein ganzes Gesetz“.

Für Reiche ist das schon Alltag.

Für Arme jedoch … wird wahrscheinlich gerade an einer neuen Weltordnung gebastelt, die als krönenden Höhepunkt aus einem nuklearen Krater besteht, aus dem Christus dann auferstehen soll.

Ich würde da aber dazu raten, den Vatikan und seine Künstler ernst zu nehmen: was da aus den Trümmern der Zivilisation (bzw. der Krönung der wissenschaftlichen Arbeit der materialistisch-atheistischen Gesellschaft) heraufsteigt, ist ein sardonisch grinsender Anti-Gott.

Und das ist dann – mal wieder völlig jenseits aller versprochenen Paradiese – die wirkliche Realität jener „Neuen Weltordnung“.

„Tu was Du willst, sei Dein ganzes Gesetz“ … Frank Schirrmacher (FAZ) hat dazu ein ganzes Buch geschrieben, das aktuell heiß diskutiert wird, obwohl es noch nicht herausgekommen ist, siehe randomhouse:

Dieses Buch erzählt davon, wie nach dem Ende des Kalten Kriegs ein neuer Kalter Krieg im Herzen unserer Gesellschaft eröffnet wird. Es ist die Geschichte einer Manipulation: Vor sechzig Jahren wurde von Militärs und Ökonomen das theoretische Model eines Menschen entwickelt. Ein egoistisches Wesen, das nur auf das Erreichen seiner Ziele, auf seinen Vorteil und das Austricksen der anderen bedacht war: ein moderner Homo oeconomicus. Nach seiner Karriere im Kalten Krieg wurde er nicht ausgemustert, sondern eroberte den Alltag des 21. Jahrhunderts. Aktienmärkte werden heute durch ihn gesteuert, Menschen ebenso. Er will in die Köpfe der Menschen eindringen, um Waren und Politik zu verkaufen. Das Modell ist zur selbsterfüllenden Prophezeiung geworden. Der Mensch ist als Träger seiner Entscheidungen abgelöst, das große Spiel des Lebens läuft ohne uns.

Der Homo Oeconomicus arbeitet schon jetzt mit Hochdruck an einer neuen Weltordnung – dazu braucht er gar keinen Satanismus. Aber gäbe es jenen: er würde ihm perfekt dienen, auch ohne je von ihm gehört zu haben.

Das Geschöpft von Militärs und Ökonomen ist der perfekte Homo Satanicus, der es letztlich total „geil“ finden wird, in einer nuklearen Explosion zum Wohle seines Erlösers zu verglühen.

Was dieses Geschöpf aber erstmal alles anstellt, wenn es wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Macht in Händen hält, welche Schachzüge es sich ausdenkt, wie es die einzelnen Würdenträger der Gesellschaft für sich gewinnt, um an sein Ziel zu kommen, wie es Schritt für Schritt immer mehr Organisationen infiltriert, um seinen Willen durchzusetzen, das konnte man schon in dem Roman von Malachi Martin nachlesen: ein schönes Werk für jene, die strategisches Denken und Handeln studieren wollen.

Die anderen können sich mit dem oben gezeigten Bild begnügen: es sagt für sich genommen eigentlich schon mehr aus als meine 3000 Worte hier:

Der Papst im Vatikan vor einem Christus, der aus einem nuklearen Krater aufsteigt – sind wir eigentlich ganz sicher, das wir nicht versehentlich in Folge unkontrollierter Experimente durchgeknallter Wissenschaftler in einem Horrorroman gelandet sind?

 

Massaker in den USA, Massaker in Deutschland, die Wurzel des Bösen … und eine Entschuldigung wegen Ralph Boes

Montag, 17.12.2012. Eifel. Früher habe ich gerne mal gesagt, ein Tag im Moor sei so erholsam wie drei Wochen Urlaub anderswo. Heute sehe ich das genauso - trotz üblem Wetter. Erholt bin ich also ... allerdings steht eine Entschuldigung an - eine Entschuldigung aus Gründen der verletzten Sorgfaltspflicht. Ich hatte mir erlaubt, auf Nachfrage einen unterstützenden Artikel für Ralph Boes zu schreiben und dabei sogar eine Spendennummer erwähnt. Dafür möchte ich mich entschuldigen - ich lies mich blenden von falschen Titeln, freundlichen Worten und den interessanten Perspektiven, die sich ergeben würden, wenn es eine Führungsfigur aus den Reihen jener Menschen gibt, die von der Gesellschaft und der Politik ins Abseits geschoben werden. Die Idee hatten wir vor zwölf Jahren schon, als wir in Aachen den "König der Arbeitslosen" krönten.  Aktuell ist der Herr Boes unterwegs und bedient die nationaldeutsche Front der Republik mit rechten Mythen - in Bonn verblüffte er die Zuhörer mit eindringlichen Darstellungen der "Kanzlerakte", jenem rechtsnationalen Mythos, der schon 2008 von rechtsnationalen Kreisen selbst widerlegt wurde.  Typisch Politiker: wenn es auf der linken Seite nicht geht, biedern wir uns einfach mal rechts an. Nun - es sind viele auf ihn hereingefallen und müssen nun damit leben, dass die Springerpresse wieder neue Munition bekommen hat und nun auch jederzeit einen Prototyp des gebildeten Faulenzers präsentieren kann - und ich habe daran mitgewirkt. Wenn einem ein solcher Fehler widerfährt, merkt man selbst, das man nachlässt, zu unkritisch geworden ist und sich vielleicht - oh Graus - selber einfach nur noch gerne reden hört. Da ist es dringend Zeit, in sich zu gehen, inne zu halten und den Weg zu überprüfen, doch während man dabei ist, sich nur noch mit sich selbst zu beschäftigen, kommt mein hoch geschätzter Mitstreiter Frank Ullrich daher und stellt uns allen Herrn Hennemann vor: und auf einmal weiß man wieder, warum man jeden Morgen viel zu lange mit schmerzendem Rücken am Bildschirm sitzt, sich durch die Medienlügen arbeitet um seinen Teil dazu beizutragen, die Lücken im Lügenprogramm der Systempresse zu finden. Doch kommen wir zuerst zu dem, was uns heute alle bewegt: dem Massaker in den USA.

Montag, 17.12.2012. Eifel. Früher habe ich gerne mal gesagt, ein Tag im Moor sei so erholsam wie drei Wochen Urlaub anderswo. Heute sehe ich das genauso – trotz üblem Wetter. Erholt bin ich also … allerdings steht eine Entschuldigung an – eine Entschuldigung aus Gründen der verletzten Sorgfaltspflicht. Ich hatte mir erlaubt, auf Nachfrage einen unterstützenden Artikel für Ralph Boes zu schreiben und dabei sogar eine Spendennummer erwähnt. Dafür möchte ich mich entschuldigen – ich lies mich blenden von falschen Titeln, freundlichen Worten und den interessanten Perspektiven, die sich ergeben würden, wenn es eine Führungsfigur aus den Reihen jener Menschen gibt, die von der Gesellschaft und der Politik ins Abseits geschoben werden. Die Idee hatten wir vor zwölf Jahren schon, als wir in Aachen den „König der Arbeitslosen“ krönten.  Aktuell ist der Herr Boes unterwegs und bedient die nationaldeutsche Front der Republik mit rechten Mythen – in Bonn verblüffte er die Zuhörer mit eindringlichen Darstellungen der „Kanzlerakte“, jenem rechtsnationalen Mythos, der schon 2008 von rechtsnationalen Kreisen selbst widerlegt wurde.  Typisch Politiker: wenn es auf der linken Seite nicht geht, biedern wir uns einfach mal rechts an. Nun – es sind viele auf ihn hereingefallen und müssen nun damit leben, dass die Springerpresse wieder neue Munition bekommen hat und nun auch jederzeit einen Prototyp des gebildeten Faulenzers präsentieren kann – und ich habe daran mitgewirkt. Wenn einem ein solcher Fehler widerfährt, merkt man selbst, das man nachlässt, zu unkritisch geworden ist und sich vielleicht – oh Graus – selber einfach nur noch gerne reden hört. Da ist es dringend Zeit, in sich zu gehen, inne zu halten und den Weg zu überprüfen, doch während man dabei ist, sich nur noch mit sich selbst zu beschäftigen, kommt mein hoch geschätzter Mitstreiter Frank Ullrich daher und stellt uns allen Herrn Hennemann vor: und auf einmal weiß man wieder, warum man jeden Morgen viel zu lange mit schmerzendem Rücken am Bildschirm sitzt, sich durch die Medienlügen arbeitet um seinen Teil dazu beizutragen, die Lücken im Lügenprogramm der Systempresse zu finden. Doch kommen wir zuerst zu dem, was uns heute alle bewegt: dem Massaker in den USA.

Massaker in den USA sind wir gewöhnt. Seitdem wir durch rot-grün in Deutschland konzentriert auf amerikanische Verhältnisse umgepolt wurden (und auch weiterhin werden), kennen wir das auch hier: den Amoklauf den Erfurt habe ich fast live mitbekommen, der Sohn einer der Opfer war ein Arbeitskollege und Freund von mir, er saß in Schweden am Flughafen fest, während ich ihn telefonisch mit ständig neuen Informationen über die aktuelle Lage informierte – Informationen, die lange falsch waren, bis klar war: seine Mutter war erschossen worden.

Wir sind die Massaker in den USA so sehr gewöhnt, das wir eigentlich gar nicht mehr hinhören würden, wenn nicht die Medien sich auf solche Dramen mit aller Gewalt stürzen würden – und diesmal hat das Massaker auch etwas Besonders: es sind kleine Kinder, die dort in Massen erschossen wurden. Wir in Deutschland kennen so etwas aus Ausschwitz, Dachau und anderen Orten national-deutscher Herrlichkeit, sind also da schon etwas abgebrühter. Als ich die ersten Meldungen darüber bekam, saß so ein kleiner Junge auf meinem Schoss – und es schien mir unvorstellbar, das es Menschen gibt, die in der Lage sind, in Gesichter zu schießen, die so sehr dem Kindchenschema entsprechen. Selbst härteste Gewaltverbrecher empfinden tiefsten Abscheu gegenüber Kindermördern – einfach mal in der nächstgelegenen Haftanstalt nachfragen, wie es diesen Bestien dort ergeht: die haben kein gutes Leben mehr, auch nicht im Kreise der Mörder, Schmuggler, Zuhälter und Vergewaltiger.

Es ist eine große Grenze, die dort überschritten werden muss – und auch in Deutschland überschritten wird. 2004 wurde eins meiner Kinder im Alter von neun Jahren auf offener Straße von elf anderen, gleichaltrigen Kindern zusammengeschlagen. Es blieb eine halbe Stunde auf der gut besuchten Hauptstraße liegen, bis eine Passantin seine Mutter darüber informierte, das ihr Kind auf der Straße lag.  Die Täter waren … Neureiche – bzw. solche, die gerne so tun, als wären sie welche. Überhaupt kommen die Täter, die Amokläufer, immer aus gut situierten Verhältnissen, ein Umstand, den die Presse ebenfalls gerne verschweigt.

Vielleicht kennen aber einige Leser schon gar keine Kinder mehr – in Deutschland, dem kinderfeindlichsten Land Europas – sind Kinder schon eine Seltenheit geworden. Jenen Menschen, die sich diese Last erspart haben, möchte ich eine Schilderung des Vaters einer der Opfer zukommen lassen, die der Spiegel dankenswerterweise veröffentlicht hat:

Robbie Parker hat seine sechsjährige Tochter Emilie verloren. „Sie war die Art von Mensch, der in einem Raum die Sonne aufgehen ließ“, erinnerte er sich. Parker, der während seiner Ansprache mit den Tränen kämpfte, sagte, er finde Trost in der Erinnerung an die Hilfsbereitschaft und das Mitgefühl seiner kleinen Tochter. „Emilie war klug, kreativ und sehr liebevoll. Emilie wollte immer neue Dinge ausprobieren. Außer beim Essen.“

Er erinnerte sich auch an die letzten Momente mit ihr. „Sie hat ‚Guten Morgen‘ gesagt und gefragt, wie es mir geht. Ich sagte, es ginge mir gut. Sie sagte, dass sie mich liebt, und ich gab ihr einen Kuss und ging aus der Tür.“ Er hoffe, sagte Parker abschließend, dass der Tod der Opfer an der Sandy-Hook-Grundschule die Menschen „besser, mitfühlender und fürsorglicher“ machen möge.

Viele dieser kleinen Menschen haben die Fähigkeit, in einem Raum die Sonne aufgehen zu lassen – deshalb wächst ihnen auch automatisch die Liebe aller Menschen zu, selbst die der übelsten Kriminellen. Kinder zu töten ist ein großes Tabu – noch größer als das, sich über Verschwörungstheorien zu informieren. Wenn dieses Tabu durchbrochen wird … ist etwas Schlimmes in den Menschen geschehen und wir haben in der Gesellschaft Wesen unter uns, die einen großen Teil ihrer Menschlichkeit verloren haben.  Eigentlich ein Grund, das alle Warnlampen angehen, doch  nicht bei uns.

Warum nicht?

Die Massenmörder folgen unserem großen ethischen Grundsatz, der Tag für Tag in Schule, am Arbeitsplatz und in der Werbung präsentiert wird.

Wir kennen solche ethischen Leitsätze, ein ganz großer prägt die abendländische Kultur: „Du sollst  Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst“.

Nun – in Wirklichkeit hat er die Kultur nie geprägt, er sollte das tun, aber kulturgeschichtlich wurde er von den Reichen und Mächtigen (also auch der Kirche selbst) immer als Last verstanden, nie als Chance. Man fand das Christentum gut, weil es den mächtigsten aller Götter verehrte und man sich selbst als Eroberer gut darstellen konnte, wenn man im Zeichen dieses Gottes unterwegs war – das ein ganz anderer Lebensstil notwendig wäre … ein armer, demütiger, bescheidenerer … um im Dienste jenes mächtigsten Gottes unterwegs zu sein, wurde immer flugs ausgeblendet.

Heute haben wir einen anderen Leitsatz, die Kultur wird ehrlicher, die Masken fallen. Einfach mal heute fünf Minuten Werbung schauen, der Leitsatz ist in voller Front mehrfach zu finden:

Vergiss Deinen Nächsten, liebe Dich selbst! 

Er wird nicht so formuliert … aber auf diesen kleinen, gemeinsamen Nenner lässt sich die Botschaft des amerikanischen Traumes reduzieren. Die Kirchen müßten Amok laufen gegen diese Botschaft – wer jedoch den neuen Altarraum der Kirche studiert, den neuen Thron des Papstes, der mag erahnen, das auch die Kirche selbst sich dieser neuen ethischen Maxime beugt (ein Foto der diabolisch wirkenden Inneneinrichtung unserer katholischen Nachbarn findet man beim Kopfständlerblog).

Mal an sich selbst denken, sich selbst mal was Gutes tun … wie oft hören wir das jeden Tag? Zehnmal – hundertmal? Man stelle sich vor, wie die Welt aussehen könnte, wenn man die altchristliche Botschaft genauso vertreten würde wie den … äh … ja, den Leitsatz des Antichristen.

Mit solch´ einem Satz ausgestattet – der vor allem in reicheren Schichten der Gesellschaft völlig akzeptiert ist – fällt es einem leicht, auch mal eben zwanzig niedliche kleine Menschenleben zu beenden. Warum eigentlich nicht, wenn es mir gut tut? Wenn ich gerade „Bock drauf“ habe? Wenn es „mein Weg“ ist? Wenn ich das zu meiner Selbstverwirklichung und Selbsterfahrung brauche?

Der moralische Verfall einer Gesellschaft fordert seinen Preis – gerade bei jungen Menschen, die noch nicht so gefestigt und erfahren sind, das sie sich selbst ethische Maßstäbe setzen können – eigentlich setzen sie nur um, was die Gesellschaft ihnen vorlebt … und diese Gesellschaft wird aktiv und bewusst gestaltet.  Die Marketingabteilungen brauchen den Egomanen, um das Märchen vom unendlichen und unbegrenztem Wachstum durchzusetzen, deshalb wird er in breiter Front gefördert – und wir Dumpfbacken sitzen täglich freiwillig dreieinhalb Stunden vor dem Unterweisungsapparat, um diese Botschaft über uns ergehen zu lassen.

Eine Apothekerin hat im Spiegel vor drei Jahren die Folgen dieser Botschaft einmal ausdrücklich geschildert:

Westermann war eine Getriebene, ihr Ziel: nichts weniger als das perfekte Leben. So wie im Fernsehen, in der Werbung. „Es sollte das Beste herausspringen, überall, das beste Haus, das beste Auto, die besten Kinder.“

Goebbels wäre stolz auf dieses Volk – aber über Parallelen zwischen dem Dritten Reich und unserem Alltag dürfen wir ja auch nicht mehr all zu sehr nachdenken … wir würden uns auch erschrecken, wenn wir die Dimensionen sehen würden, in denen hier schon wieder Massenmord versucht wird.

Massenmord?

In DEUTSCHLAND?

Undenkbar, höre ich jetzt schon die Zuhörer raunen.

Unddenkbar, aber wahr. Nun – es läuft nicht unter der Kategorie Massenmord. Die Anwendung dieser Kategorie würde uns noch entsetzen (bei der Vernichtung von Juden, Zigeunern, Arbeitslosen, Geisteskranken und Linken wurde sie ja auch nicht offiziell angewandt), noch ist die mediale Umerziehung des Volkes, die Re-Barbarisierung der Nation nicht vollständig abgeschlossen … aber man arbeitet ohne Unterlass daran. Die Kategorie, unter der unser Massenmord läuft, ist die Kategorie des „Förderns und Forderns“ bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, die in ihren extremen Exzessen dazu führt, das ein unglaublicher Massenmord an deutschen Arbeitslosen in die Tat umgesetzt wird, am hellichten Tage, ohne das die Weltöffentlichkeit davon Kenntnis erhält. Bevor wir jedoch zu den Details dieses Massenmordes kommen, ein Blick nach Syrien, wo der Krieg noch heißer ist. Auch hier hilft uns der Spiegel:

Nach tagelanger Belagerung haben islamistische Aufständische die Infanteriebasis Muslimijeh etwa 16 Kilometer nördlich der Millionenstadt Aleppo eingenommen. „100 Soldaten haben wir gefangengenommen, 150 weitere haben sich uns angeschlossen“, teilte die aufständische Tauhid-Brigade mit. Nachdem die Armeebasis tagelang von allen Versorgungsrouten abgeschnitten gewesen sei, habe der Hunger die Eingeschlossenen zur Aufgabe bewegt.

Hunger ist eine Waffe, eine tödliche und sehr effiziente Waffe. Nur wenige Tage echten Hungers genossen … ganze Armeen geben sich geschlagen. Deutsche Arbeitslose müssen aber nicht nur wenige Tage mit wenig auskommen – im Bericht über das Schicksal des Herrn Hennemann erfahren wir, das man inzwischen von ZEHNTAUSEND deutschen Bürgern „fordert“, so mögen doch bitte mal drei Monate ohne Wohnung und ohne Essen auskommen, danach dürften sie sich wieder bei der Behörde zur Armutsverwaltung melden.

Es sind nicht nur Erwachsene, die  hier mit der passiven Waffe Hunger bedroht werden, auch Kinder fallen dem zum Opfer (aufgrund technischer Probleme habe ich gerade keinen Zugang zu der Schilderung der Kleisterhexe Runa, die im Rahmen eines Kommentars von dem Schicksal einer allein erziehenden Mutter berichtete, die aufgrund der Arbeitsverweigerung ihres pubertierenden Sohnes TOTALSANKTIONIERT wurde … zwei weitere Kinder waren inbegriffen) – mitten in Deutschland zur Weihnachtszeit. 

Vergiss Deinen Nächsten, liebe Dich selbst! 

Der Leitsatz unserer modernen Kultur. Der Leitsatz, der der deutschen Kultur ihr Ende bringen wird und der – wenn die Egomanenkultur erstmal ins Pflegealter gekommen sein wird – noch einer ganz neuen Dimension von Horror den Weg bereiten wird. Gäbe es einen Antichristen – dies wäre seine Zeit.

10 000 Menschen im Winter obdachlos zu machen (nach dem Motto – jetzt sorgt mal eine Zeit lang für Euch selbst … wir sprechen uns vielleicht im Frühling wieder), ist nichts anderes als der Versuch eines MASSAKERS AN ARBEITSLOSEN. Nur Glück, Zufall, eine freigiebige Verwandschaft (die noch nicht die moderne Maxime antichristlicher Moral verinnerlicht hat), eine christliche Suppenküche oder gastfreundliche Nonnen (die gibt es in Aachen) können vor dem staatlich inszenierten Kältetod retten … und das ist nichts weniger als der

Versuch eines leisen Holocaust an Arbeitslosen 

 

Diesmal wird aber nachher keiner übrig bleiben, um zu sagen: wir haben alle nichts gewusst. Nicht, weil ich als Chronist dieser Zeiten weiterschreiben werde, sondern weil Deutschland als Folge dieser ethischen Haltung in schon ACHT JAHREN untergehen wird: wir haben zuwenig Kinder, um unsere Wirtschaft weiterhin am Laufen zu halten. Auch wenn der Weltuntergang 2012 ausbleibt (wir hätten ihn verdient, zweifelsohne), für Deutschland wird er ab 2020 einsetzen als glorreicher Triumph unserer Kinderfeindlichkeit (allerdings existiert dieser Artikel der WELT aktuell nicht mehr … „man“ hat wohl nachträglich gemerkt, das man das noch nicht ausplappern darf, weil dann der massive Abbau des Mittelstandes beginnen wird. Reste des Artikels findet man noch im Google-Suchergebnis).

Der dritte Weltkrieg, der schon jetzt pro Jahr mehr Opfer fordert, als der Nationalsozialismus samt Weltkrieg in sechs Jahren gefordert hat, tobt auch in deutschen Straßen. Wir nennen ihn nur nicht so … und dank fleißiger, stundenlanger Aufnahme staatlicher Desinformationskampagnen werden wir es auch erst ab 2020 in Deutschland merken, die Schlagzeilen dazu können wir schon jetzt der Presse entnehmen, siehe Welt:

In Griechenland leiden die Menschen unter der Kälte: Kaum jemand kann sich das teure Heizöl leisten. Wer kann, flieht aufs Land. In der Krise frieren besonders die Rentner.

Es sind immer dreister werdende Tricks, die die Wahrheit der Vernichtung der deutschen Wirtschaft im Sinne des Zingsgewinnes (eines schon zu biblischen Zeiten als ekelerregend und widergöttlich angesehenen Tanzes um das Goldene Kalb) verschleiern helfen – wie würde wohl der Zuschauer reagieren, wenn er erführe, das die Triumphmeldungen der Bundesagentur für Arbeitslosenkontrolle nur deshalb möglich sind, weil man den Titel  „Vollzeitarbeitsplatz“ jetzt schon mit 21 Arbeitsstunden in der Woche erhält … Zahlen, die früher einfach nur lächerlich gewirkt hätten.

Schauen wir aber nochmal zu Zahlen, die nicht ganz so lächerlich sind – hier bei junge Welt:

Der »World Food Report« der UN sagt: Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind unter zehn Jahren, 57000 Menschen jeden Tag.

„Massenvernichtung in der Dritten Welt“ nennt Jean Ziegler, UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, dies. Was würde er wohl über die zehntausend Totalsanktionierten in Deutschland denken. 

Wie viele Kinder – jene Menschen, die die Sonne in einem Raum aufgehen lassen können – sind gestorben, seit dem ich hier an diesem Artikel sitze?

EINTAUSENDSECHSHUNDERTZWANZIG – ein Witz gegenüber jenen zwanzig, die im Herzen das antichristlichen Imperiums gestorben sind … und es kommen jede Minute zwölf dazu. Ich kann nicht so schnell schreiben, wie die kleinen Würmchen sterben.

Gegenüber solchen Tatsachen wiegt der Fehler, auf einen Blender hereingefallen zu sein, wenig, denke ich.

Gegenüber solchen Tatsachen wiegt auch die Rettung der eigenen Ehre und Moral wenig … man wird umso mehr zum Täter, wenn man schweigt, nochmal Jean Ziegler:

Für die Völker des Südens hat der dritte Weltkrieg längst begonnen. Solange wir schweigen, sind wir Komplizen der Mörder.

Und eine besondere Botschaft für Deutschland:

Da möchte ich Deutschland hervorheben: Dieses Land ist die wohl lebendigste Demokratie Europas und immerhin die drittgröße Wirtschaftsmacht der Welt. Das Grundgesetz gibt alle Waffen in die Hand, um die mörderischen Mechanismen, die Millionen Menschen durch Hunger töten, auf demokratischem und friedlichem Wege zu brechen. Karl Marx sagt: »Der Revolutionär muß imstande sein, das Gras wachsen zu hören« – der Aufstand des Gewissens in Europa steht bevor.

Was Jean Ziegler wohl noch nicht weiß: dank Agenda 2010 hat der dritte Weltkrieg auch schon die deutschen Bürger erreicht. Noch sind es nur zehntausend, die im Winter 2012 dem Hunger- und Kältetod im Sinne der Disziplinierung der deutschen Nichtmillionäre preisgegeben wurden – doch ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht … eher das Gegenteil ist der Fall.

Wir aber wissen, warum die Agenten der US-Wirtschaft neben der Deregulierung der Finanzmärkte Hartz IV eingeführt haben: die lebendigste Demokratie in Europa ist den Finanzmärkten ein Dorn im Auge, deren Selbstverständnis offenbart sich aktuell wieder in dem Fall des Deutschen-Bank-Chefs Fitschen, dessen Dreistigkeit sogar die CDU entsetzt, siehe Spiegel: offen wird hier von Herrn Fitschen Immunität und rechtsfreier Raum für Finanzbanditen gefordert, Finanzbanditen, die nicht weniger Mörder sind als jene, die im Mittelalter kurz vor Winterbeginn die Getreidespeicher angezündet haben – auch dann, wenn man davon absieht, das sie mit Spekulationen auf Nahrungsmittel ganz direkt Massenmord begehen.

Ich weiß nun, das viele dort draußen die Nase voll von Worten haben.  Man möchte Taten sehen, am liebsten bewaffnete Banden, die ganz schnell den Saustall Deutschland aufräumen, der sich seit 1990 zu einem Alptraum entwickelt hat. Damit würde man der lebendigsten Demokratie in Europa den Todesstoß versetzen … ganz im Sinne der Banditen.

Was im Moment viel wichtiger ist, viel zielführender, ist die Schaffung eines Gegenbewußtseins, primär der Kampf gegen das erste Gebot des Antichristen (ja, man sollte nicht darauf verzichten, die „Gläubigen“ durch Aufklärung mit ins Boot zu holen – ihr Gewissen ist noch sehr lebendig):

Vergiss Deinen Nächsten, liebe Dich selbst! 

Wer also wirklich etwas tun will, der kopiere diesen Artikel … und lege ihn in den Briefkasten des Nachbarn. Nein – mir geht es nicht um Beförderung meiner Person, deshalb bin und bleibe ich anonym und werde weiterhin Einladungen der Systemmedien ablehnen. Es geht mir um die Verbreitung von Information, darum, mehr Menschen heranzubilden, die „das Gras wachsen hören“.

Erst wenn wir genug Bewußtsein in der Republik haben, werden wir die Macht haben um die mörderischen Mechanismen, die Millionen Menschen durch Hunger töten, auf demokratischem und friedlichem Wege zu brechen.

Und vielleicht sollte jemand auch den Herrn Ziegler mal über die wahren  Zustände in Deutschland aufklären … wie es scheint, hat dies auch der Herr Alt nötig.

Aber das hat der Frank Ullrich mit viel weniger Worten als ich sie mache ja schon eindringlich beschrieben.

Vielen Dank dafür.

Und was mich persönlich angeht: ich habe grüne Augen. Graugrün, aber grün – und denen kann ich nicht entkommen, siehe Yahoo:

Grüne Augen haben nur etwa vier Prozent  der Weltbevölkerung. Dafür werden die wenigen mit dem Grünschimmer besonders gelobt: Sie sollen intelligent sein und, aufgrund der Seltenheit der Augenfarbe, etwas Mystisches an sich haben. Grünäugige Menschen gelten außerdem als verschlossen, freiheitsliebend und energetisch.

Für den kurzen Moment der Blauäugigkeit (siehe oben) möchte ich mich entschuldigen – aus der Ferne wirken meine Augen wirklich eher blau.

Sind sie aber nicht.

PS: verreckte Kinder am Ende des Artikel: 2520.

 

 

 

 

Supergau in Westeuropa, die Todesstrafe, minderjährige Sexsklavinnen, russische Verkehrsflugzeuge – normale Nachrichten halt… – 2012.05.24

Alltägliches:

Wir werden alle sterben™:

Wirklich mit einem GAU rechnet in der EU wohl niemand, in Großbritannien soll überdies die Laufzeit der alten AKWs verlängert werden. Ändern könnte sich die Haltung, wenn eine neue Studie von Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz Verbreitung findet und ernst genommen wird. Sie sagen, dass ein GAU nicht nur weitaus wahrscheinlicher sei, als man bislang glaubte, sondern dass gerade Westeuropa weltweit am gefährdetsten für schwere Reaktorunfälle sei.

Anscheinend werden doch einige zu früh gestorben und das dann auch noch ohne Rechtfertigung:

Endgültig bewiesen: Todgestrafter war unschuldig.
Die USA wussten dies, sie versuchten es so lange als möglich zu vermeiden, aber letztendlich musste es geschehen: Es wurde definitiv bewiesen, dass ein zur Todesstrafe Verurteilter und dann auch Hingerichteter nicht schuldig war.

Der Chef-Exorcist des Vatikans macht sich bei seinen Weisungsbefugten unbeliebt:

A teenage girl whose disappearance in Rome has remained a mystery for 30 years was kidnapped for sex parties by a gang involving Vatican police and foreign diplomats, the Roman Catholic Church’s leading exorcist has claimed.

 Das Internet ist ein gefährliches Pflaster:

Viele Blogs verweisen im Rahmen ihrer Artikel regelmäßig auf Filmdateien, die auf externen Servern liegen, zum Beispiel bei YouTube.
Genau das ist dem Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa nunmehr vom Landgericht Hamburg untersagt worden.

 Herr Mowitz mag Herrn Bartsch nicht. Kann ich verstehen:

Der nächste Linke-Vorsitzende eine sozialrassistische Sau, die sich nicht schämt, seine Kandidatur mit dem von ihm mitzuverantwortenden Niedergang der Linken zu rechtfertigen? Er, so sein parteiübergreifender Kalauer der nächsten Wochen, könne den Niedergang der Partei nicht länger mit ansehen. Mit Bartsch als Vorsitzenden, wird das auch keiner mehr lange müssen. Es würde über kurz oder noch kürzer den Tod der Linken in Deutschland bedeuten. Mit Bartsch und Co. als Führungsspitze, lässt die Linke ihre Daseinsberechtigung engültig den Bach runtergehen. Eine S?PD ist schon mehr als genug. Noch eine und das Chaos wäre vollkommen.

Geimpfte Affen bekommen öfters mal Autismus:

Lead investigator Laura Hewitson, PhD, probably dropped a bombshell when she and her colleagues completed a macaque monkey (primates) study of the very same vaccines given to children during 1994-1999, i.e., the Measles-Mumps-Rubella (MMR) vaccine and several Thimerosal mercury-containing vaccines injected into children during that time frame when the autism spectrum disorder skyrocketed.

 Verschwörungszeugs, mit Vorsich zu genießen. Aber unterhaltsam:

Frechheit, die Russen entwickeln ein Verkehrsflugzeug daß funktioniert. Da muß doch was passieren:

Am 9. Mai zerschellte der russische Sukhoi Superjet 100 an einem Berg in Indonesien. Was war passiert? Die erste Auswertung des Voice-Recorders liegt nun vor. Wie RIA NOVOSTI schreibt, habe der Jet keinerlei technische Probleme gehabt – auch das Gelände-Kollisionswarnsystem war funktionsfähig und an. Wurde der Superjet 100 abgeschossen? Von wem? Und warum?

In der Realität von Hernn Fulford passieren auch mal wieder aussergewöhnliche Dinge. Und wieder mein Dank an die Übersetzer von Poltaia.org:

Wir wollen diesen Bericht mit einer speziellen Nachricht an den chinesischen Präsidenten Hu Jintao beginnen: Das chinesische Volk hat den Schöpfer gebeten, ihm einen friedvollen Aufstieg ins Zentrum der Weltbühne zu schenken. Wir haben erfahren, dass Sie versprechen mussten, Armut und Umweltzerstörung zu beenden. Sie sind nun der Präsident über eine der größten Perioden in Chinas langer und glorreicher Geschichte. Aber Sie waren nicht in der Lage, der Armut und Umweltzerstörung ein Ende zu setzen. Wir bitten Sie, den Leuten nicht im Wege zu stehen, welche diese Aufgaben nun erfüllen wollen. Insbesondere wünschen wir, dass Sie aufhören, das illegale und faschistische Obama-Regime mit chinesischem Geld zu unterstützen. Alleine im Jahre 2011 haben Sie 295 Milliarden Dollar an Subsidien gezahlt. Bitte hören Sie damit auf. Vielen Dank.

Herr Laursen glaubt nicht an die menschenverursachte Klimaerwärmung:

Immer wieder benutzen die Illuminaten die Klima-Lüge, eine gelogene von Menschen verursachte CO2-Erderwärmung, als Vorwand für die Reduktion / Vernichtung des Westens. Z. B.halten sie Menschen in Amerika für die schlimmsten Übeltäter, indem ihre Lebensstile den Planeten so schnell “verschmutzen”. In Wirklichkeit ist CO2 als Atmung der Pflanzen als das Gas des Lebens zu betrachten.

Multimedia

Herr Professor Dr. Dr. Wolfgang Berger, dem ich sofort ein Rhetorikseminar bezahlen würde wenn ich es mir leisten könnte, über die Gründe, warum ich es mir nicht leisten kann, ihm das zu bezahlen. Genau genommen über die Tatsache, daß das Zinssystem zwangsläufig scheitern muß und das das wohl jetzt gerade passiert:

Zum Thema Meinungsfreiheit (üble Qualität, aber wichtig):


Mehr dazu hier:
Die Neue Weltordnung schlägt zu

 

Mehrere Nachrichten – 2012.04.26

Heute mal wieder gesammelt in einem Artikel.

Jochen Hoff über die „Low Pay Comission“:

Aber oh Freude. Nun soll es wenigstens einen Mindestlohn geben der nicht von der Politik sondern von einer Expertenkommission aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern im Rahmen einer „Low Pay Commission“ bestimmt werden soll. Manche entlarven Namen mehr als sie sollen. Low Pay bedeutet nichts anderes als geringe Bezahlung. Es wird also einen Arbeitskreis aus Arbeitgebern und DGB Gewerkschaften geben, der sicherstellt, dass die Menschen nicht von ihrem Lohn leben können.
Bei den Arbeitgebern ist die Interessenlage ja klar. Sie sind Ausbeuter. Bei den DGB Gewerkschaftlern auch. Sie sind willige Helfer der Ausbeuter die nur daran denken ihre Funktionärspöstchen und die vollen Streikkassen zu behalten und immer wieder gerne die Interessen der Arbeitnehmer verraten. Seit mehr als 10 Jahren sinken die Reallöhne und die DGB Gewerkschaften nennen das was sie tun immer noch Gewerkschaftsarbeit und nicht Verarschung wie es eigentlich heißen müsste. Nun wird es also keinen Mindestlohn geben der den Menschen Luft zum Atmen lässt, sondern weiterhin viel Arbeit ohne davon leben zu können. Ursula von der Leyen, die Kaltherzige, hat wieder einmal gewonnen.

Das ist natürlich nur eine Verschwörungstheorie:

Banker-Elite übernimmt die westliche Welt durch Goldman Sachs
Immer mehr taucht über die Rolle der rücksichtslosen Betrügerbank, Goldman Sachs, als das Hauptwerkzeug der Bankster-Elite für eine gnadenlose feindliche Übernahme einer luziferischen Weltregierung auf. Das geschieht nach Zentralbanken-Praxis durch die Schaffung von souveränen Schulden, die nie zurückgezahlt werden können. Dabei geraten Staaten immer tiefer in den Schulden-Morast – und die Bankster, die auch die USA und die EU übernommen haben, können dann die Nationalstaaten durch die Ernennung ihrer Agenten als Verwalter der Staaten/der EZB/FED liquidieren.

Das hier ist hoffentlich kein Märchen:

Die Wissenschaftler an der Universität Tel-Aviv haben einen Impfstoff, der dem menschlichen Organismus hilft, die Krebszellen zu erkennen und danach sie zu zerstören, entwickelt.

US-Staatsanleihen und Goldzertifikate scheinen nicht so die sichere Geldanlage zu sein. Sobald man genug zusammen hat werden sie beschlagnahmt:

Diese Schuldtitel der USA in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar Nennwert sind auf einer Basis ausgegeben worden, als die Unze Gold etwa 20 Dollar kostete. Die 1,5 Milliarden Dollar Nennwert entsprechen also 75 Millionen Unzen Gold. Das sind nach heutigem Wert (1243.75 Euro/Unze oder 1641.80 Dollar/Unze) ca. 123 Milliarden Dollar!

Zusätzlich komme noch 1000 Tonnen Gold dazu, die heute bei 53 Milliarden Dollar liegen.

Mit den unten im Artikel genannten Zahlen wird wohl versucht, die Wichtigkeit der Angelegenheit herunterzuspielen. Diese Schuldtitel sind Goldbonds! Sie können nicht durch Inflation des Dollars an Wert verlieren, da ein Wertverlust des Dollars gegenüber Gold durch eine entsprechend erhöhte Dollarsumme zum Ausdruck kommt. Deshalb handelt es sich bei dieser Beschlagnahme aktuell um insgesamt 176 Milliarden Dollar!

Über Beleidigungen, Meinungsäußerungen und Tatsachenbehauptungen:

Wie eilfertig Gerichte mitunter die Ehre von Polizeibeamten schützen, zeigt ein aktueller Fall des Bundesverfassungsgerichts. Um einen gekränkten Beamten Genugtuung zu verschaffen, waren sich ein Amts- und ein Landgericht nicht zu schade, die Meinungsäußerung eines unzufriedenen Bürgers in eine Tatsachenbehauptung umzudeuten – um ihn dann wegen übler Nachrede verurteilen zu können.

 Die Türkei ärgert Israel:

Die Türkei hat die Teilnahme Israels an einem NATO-Gipfel in Chicago im kommenden Mai verhindert. Als Grund nannte sie die Weigerung Israels, sich für die blutige Erstürmung der “Mavi Marama” im Mai 2010 zu entschuldigen und Schadenersatz an die Hinterbliebenen der bei dem Vorfall Getöteten zu zahlen.

 Es gibt keine menschengemachte Klimaerwärmung…:

Die gesamte Erde hat sich im Mittelalter erwärmt, und zwar ohne menschliche CO2-Emissionen. Beweise fanden sich in einem seltenen Mineral, das globale Temperaturen speichert. Die Erwärmung war global und NICHT auf Europa beschränkt. Aktuelle Theorien zu Gründen und Auswirkungen der globalen Erwärmung sind durch eine neue Studie infrage gestellt worden, die zeigt, dass sich im Mittelalter der gesamte Planet erwärmt hat. Danach kühlte er sich auf natürliche Weise ab, so dass es sogar zu einer »Kleinen Eiszeit« gekommen war.

…oder doch?

Klimagas aus der Arktis?
Wissenschaftler finden Anzeichen für eine Methan-Quelle im arktischen Ozean, die Eisdecke wird unterdessen immer fragiler.

2019 soll das Bargeld abgeschafft werden:

In Griechenland sind mittlerweile Bargeschäfte ab 1.500,00 EUR verboten. Die Italiener müssen sich mit 1.000,00 EUR Bares begnügen. Spanien will nun nachziehen und nur bis 2.500,00 EUR Taschengeld erlauben, aber das ist noch gar nichts gegen Schweden, denn die wollen als Vorreiter das Bargeld als Erster ganz abschaffen.

Wie immer: Aufgelesen und kommentiert. Das Beispiel:

Berliner Sozialgericht: Auch neue Hartz-IV-Sätze verfassungswidrig.

Mehr als ein Jahr nach den schwarz/gelben Schiebereien beim „neuen“ Regelsatz bemerkt auch das Berliner Sozialgericht, dass dieser Regelsatz weiterhin fröhlich gegen das Verfassungsurteil verstösst. Na das sind mir ja wahre Blitzmerker. Dabei konnte man das sogar schon nachvollziehen, bevor CDU/CSU und FDP mit ihrer „Berechnung“ überhaupt in den Bundesrat marschierten, um sich dort den Segen der SPD abzuholen.
Aus dem Berechnungskorb kurzerhand diverse Posten (Bustickets, Blumen, usw.) rauszustreichen, oder auch Alkohol gegen billigeres Mineralwasser auszutauschen, war damals schon als verfassungswidrige Willkür bekannt. Denn wenn die unteren 15 Prozent in Deutschland eben derartiges einkaufen, dann ist genau diese Summe der zugrunde liegende Einkaufsbedarf – Punkt.
Noch dazu flog ja auch auf, dass man Bevölkerungsgruppen mit in den beobachteten Warenkorb steckte, die selber von Hartz4 oder sogar Bafög abhängig waren. Diese Betroffenen konnten dann ja auch nie mehr als rund 300 Euro ausgeben – womit der Warenkorb mit 300 Euro auch (vermeintlich) den Bedarf abdeckte. Dadurch entstand exakt der Zirkelschluss, welchen das BVerfG explizit verboten hatte.
Aber immerhin: Das Berliner Sozialgericht hat die Frage nach der Verfassungsmässigkeit des aktuellen Regelsatzes gleich mal in Karlsruhe zur Prüfung vorgelegt. Kann sich ja jetzt nur noch um Jahre handeln, bis sich das BVerfG mit diesem Papier beschäftigt. Und inzwischen sind ja auch genug ehemalige CDU/CSU/SPD/FDP-Politiker zu Verfassungsrichtern ernannt worden, um weiterhin auf den Schwächsten herumzutrampeln.

 Naja hat was ganz interessantes gefunden. Natürlich nur eine Verschwörungstheorie (bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen)…

Dieses Bild [von Breivik] ist von einem Hubschrauber aufgenommen worden, obwohl die Verfügbarkeit eines Helikopters von der Sicherheitspolizei bestritten wurde.

Multimedia:

Eine japanische Prinzessin über die dunkle  Zeit ab dem 22.12.12. Gefunden auf einer Webseite, die ich nicht verlinken kann und die alle heimlich besuchen…

Und ein Anonymus hat uns noch was zu sagen:

Nachrichten vom Wochenende

Rauchverbote erhöhen das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen

Das Ergebnis der von der DAK geförderten Studie, dass schon ein Jahr nach dem Rauchverbot ein deutlicher Rückgang von Herzerkrankungen zu beobachten sei, wurde von vielen Medien unkritisch verbreitet.
Dass nicht alles Gold ist was glänzt, ist eine Binsenwahrheit. Was aber, wenn etwas, das kein Gold ist, von kaum jemandem als Fälschung erkannt wird? Oder gar ein Konsens darüber herrscht, dass man das Glänzende nicht zu hinterfragen hat, wenn es „der guten Sache“ dient? Wird dann nicht doch Gold daraus?

 Bund der Steuerzahler fordert Abschaffung der Demokratie:

Nachdem der Bund der Steuerzahler gestern berechnet hat, dass die in Nordrhein-Westfalen anstehenden Neuwahlen bis zu 45 Millionen Euro kosten könnten, legte der eingetragene Verein heute mit einer weiteren, schockierenden Rechnung nach. Demnach sind nicht nur Neuwahlen nach Parlamentsauflösungen für den Steuerzahler zu teuer, sondern auch die Demokratie an sich.

Das ABC der B.-Präsidentenwahl:

Die Spannung ist groß, wenn die Bundesversammlung heute zusammentritt, um Joachim Gauck zum neuen Bundespräsidenten zu wählen. Wer wird diese Schicksalswahl gewinnen? Joachim Gauck? Joachim Gauck? Oder doch Joachim Gauck?
[…]
Klarsfeld, Beate: Von der →Linken gegen den uralten Kommunistenjäger →Gauck (72) ins Rennen geschickte noch urältere Nazijägerin (73). Sollten sich →Gauck und K. berühren – so vermuten Politologen -, dürften sie sich gegenseitig neutralisieren und einfach in Luft auflösen.

Linke, die: Hätte als einzige →Gauck verhindern können, indem sie ihn einfach selbst nominiert hätte. Kandidaten der L. (→Klarsfeld) werden nämlich mit Sicherheit immer verlieren.

Tut mir leid, aber hier muß ich leider mal auf den Kopp Verlag linken, der die (imho) bisher beste Analyse des Kony-Videos abgeliefert hat. Inklusive Details, die ich noch nirgendwo lesen konnte. Also einfach die Werbung drumrum ignorieren (ausser der Siemens Reklame natürlich), oder einfach nicht klicken:

  Bei KONY 2012 handelt es sich weniger um eine Dokumentation als um eine sorgfältig inszenierte und sehr wirkungsvolle als Informationssendung getarnte Werbesendung, ein so genanntes »Infomercial«, das perfekt auf die Zielgruppe der Facebook-Generation zugeschnitten ist und sich modernster Marketingtechniken bedient, um seine Botschaft rüberzubringen. Jugendliche und junge Erwachsene stehen »Untergrundbewegungen« oft positiv gegenüber und wollen das Gefühl haben, die Welt zu verändern. KONY 2012 spricht dieses Bedürfnis an, um etwas zu erreichen, was überhaupt nicht »hip« oder »underground« ist: ein militärisches Eingreifen in Uganda. Aber dabei bleibt KONY 2012 nicht stehen, die Kampagne drängt ihre Unterstützer, Artikel zu bestellen, Armbänder zu tragen, die ihre Verbundenheit mit einem Internetprofil ausdrücken und ihre Aktionen in den sozialen Netzwerken zu dokumentieren. Damit wird KONY 2012 zur ersten künstlich geschaffenen Bewegung, deren aktueller Stand von ihren Organisatoren jederzeit nachvollziehbar ist und überwacht und quantitativ bewertet werden kann. Was sich auf den ersten Blick als eine von breiten Teilen der Gesellschaft getragene Bewegung gibt, erweist sich bei genauerer Betrachtung als eine neue Methode der Elite, ihre Ziele zu verwirklichen.

Will KONY 2012 nun Kindersoldaten abschaffen oder ist sie dabei, eine ganz neue Art von Kindersoldaten hervorzubringen?

 Und damit nicht die falschen Leute so hohe Klickzahlen erreichen, daß sie in der Hitparade auftauchen, macht youtube gerne mal einen mißliebigen Kanal zu, damit diejenigen bei Null wieder anfangen müssen. So ists schon Alex Jones gegangen, nun ist RT Russia dran:

Youtube hat den kritischen Sender RT Russia (Webseite) gesperrt. RT Russia hat offen über die Machenschaften der Bankster berichtet, wie die FED, EZB und der IWF die Finanzmärkte steuern, über die Propaganda der Kabale gegen Syrien und Iran, die Medienmanipulation in unserer angeblichen Demokratie, Aufdeckung von “Kony 2012″ und vielen anderen Themen

Gefälschte Studien:

 Die Medikamente grosser Pharma-Konzerne gelangen häufig nur in den Verkehr, weil ihnen Studien zugrunde liegen, in denen wichtige Daten wie mögliche Gefahren oder geringer Nutzen entfernt wurden. Das Team um Dr. Hart argumentiert, dass ein Zugang zu sämtlichen Studienergebnissen erforderlich ist, um Medikamente unabhängig und objektiv einschätzen zu können.

Seid 2008 sind über 20.000 Bankster zurückgetreten. Die meisten davon vor gar nicht langer Zeit:

Suddenly in the 3rd quarter of 2011 they increased by 50% to 3000 for that quarter. (That’s an extra 1000). Then in the 4th quarter they jumped to 7000. (That’s an additional extra 5000 resignations). Now without the full quarter results for the first quarter of 2012 they are up to 16,000. (That’s an extra 14,000 resignations & increasing fast).

Anstatt etwas gegen Korruption zu unternehmen kann man auch versuchen, sie Geheim zu halten:

Nachdem wiederholt vertrauliche Vatikan-Dokumente an italienische Medien weitergereicht wurden, hat Papst Benedikt XVI. eine Untersuchung angeordnet. Dabei solle die gesamte Vatikan-Verwaltung unter die Lupe genommen werden, berichtete die offizielle Vatikan-Zeitung “L’Osservatore Romano” am Freitag. Erzbischof Angelo Becciu, der mit den Ermittlungen betraut wurde, beklagte einen “Mangel an Loyalität” jener, die die Dokumente weitergegeben hätten, und warf ihnen “Feigheit” vor.

Ich kenn da ein paar Lehrer, die sollten sich das hier mal dringend anschauen:

Mit großer Freude erwarten die meisten Kinder ihren ersten Schultag. Sie wollen gerne all das lernen, was die Erwachsenen schon können — lesen, schreiben, rechnen und noch vieles mehr! Wie schnell schlägt jedoch bei manchem Kind, mitunter schon nach wenigen Wochen, diese Freude in Unlust um oder sogar in Angst, in die Schule zu gehen.

Mist, noch immer keine Ufos. Aber was ähnliches:

Wir werden alle sterben (ja ja, schon wieder…):

NASA and the European Space Agency have been warning the world for two years about the approaching catastrophes that may unfold during 2012 to 2013. Few listened.
 Although NASA covered up the strange photon cloud that’s now enveloped the solar system, the word has leaked out from some scientists.
 And now, as the ominous cloud approaches it’s affecting the sun and planets in measurable ways.
 Amazingly, as the bizarre energy invades our space, some of the world’s most famous pyramids are generating intense energy.

Hier träumt mal wieder jemand von einer besseren Welt:

Sehr bald werden Sie Zeuge der Massenverhaftung viele Mitglieder der kriminellen Kabale. Diese Verhaftungen beseitigen die letzten Hindernisse für die Einführung des neuen Wohlstandssystems, welches die Menschheit von dem herrschenden Wirtschaftssystem und der damit verbundenen Schuldknechtschaft und Armut befreit.

Es gibt viele Männer und Frauen, welche über viele Jahre hinweg unermüdlich im Hintergrund daran gearbeitete haben, uns zu diesem Moment zu bringen. Sie freuen sich darauf, der Menschheit ihr neues System vorzustellen, welches den Überfluss sofort auf die gesamte Menschheit verteilt und welches die Menschheit von dem Erdenleben freisetzt, welches aus der Vergangenheit bekannt ist. Die Freiheit muss zu den Menschen zurückkehren.

Und hier auch:

Stellt Euch eine Welt ohne Atomkraftwerke vor…
Stellt Euch ein Meer ohne Ölteppiche vor (wisst ihr noch letzten Sommer die große Ölkatastrophe?)…
Stellt Euch Nahrungsmittel vor, die hungernde Menschen satt machen und nicht im Autotank landen…
Stellt Euch vor, es gibt 100 Prozent saubere, kostenfreie Energie für alle…

Warum Swift eine ganz schlechte Idee ist:

Man kennt das aus amerikanischen Agentenfilmen: Der Bösewicht taucht unvermittelt aus dem Nichts auf und sieht ganz harmlos aus. So war es auch in der kleinen Bankfiliale von Vissenbjerg, einem malerischen Ort auf der dänischen Insel Fünen, als Torben Nødskouv Christensen dort im Oktober hineinspazierte. Der Mann ist Stammkunde bei dem regionalen Geldinstitut und außerdem Polizist. Im Nebenberuf betreibt er einen kleinen Internethandel mit exklusiven Tabakwaren und Spirituosen. Wer hätte geahnt, dass Christensen an diesem Tag im Begriff war, einen Schlag gegen die US-Regierung zu verüben? Er ahnte es ja nicht einmal selbst.


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Bewegte Bilder:

Die Fukushima Lüge

Das ist auch ein Hammer:

FNORD

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