Ukraine

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Die bornierte Falschheit von Maas und Merkel

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ARD-aktuell kaschiert ihre Doppelzüngigkeit und gefährliche Konfrontationspolitik gegenüber Russland und China

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

 

Für den Hausgebrauch formuliert unser aller Kanzlerin Angela Merkel ihren Kategorischen Imperativ: „Rechtsextremismus müssen wir in den Anfängen bekämpfen, ohne jedes Tabu … sonst haben wir einen vollkommenen Verlust der Glaubwürdigkeit.“ (1) Beachtet man allerdings, wie Merkels Regierungssprecher sich ahnungslos und nicht-wissend gegenüber dem Neonazismus und Rassismus im „befreundeten“ Ausland gibt (2)Adolf Hitler war der größte Mensch, er hat direkte Demokratie praktiziert“ (3, 4) – dann kann von Glaubwürdigkeit gleich keine Rede mehr sein. Außenminister Maas, „wegen Auschwitz in die Politik gegangen“ (5), belegt davon unbeschadet den Auschwitz-Befreier Russland mit Sanktionen und verlangt sogar, den Rassisten Nawalny („… diese Drecksjuden!“ [6]) freizulassen. (7) Und die Tagesschau, längst erhaben über jeden Gedanken an kritisch-sauberen Journalismus, verschleiert all den Widersinn und die Doppelmoral der Bundesregierung.

Anlässlich des Jahrestages der rassistisch motiverten Hanauer Morde tat sich die Kanzlerin mal wieder dicke und gab die Vorkämpferin gegen Rechts.

Wir stellen uns denen, die versuchen, Deutschland zu spalten, mit aller Kraft und Entschlossenheit entgegen,“(8)

schnuffelte sie in ihrem wöchentlichen Selbstdarstellungs-Video, und die Tagesschau übernahm den Ausschnitt geflissentlich. (ebd.) Die Hamburger vermieden hingegen sorgfältig, über die vehemente Kritik der Holocaust-Überlebenden Esther Bejarano zu berichten. In einem Grußwort an die Angehörigen der Opfer des Hanauer Massakers hatte Bejanaro über die rassistischen Auswüchse im deutschen Polizeiapparat geklagt:

Schlimmer noch: Einige Beamte und Beamtinnen sind Teil der Netzwerke. Betroffene werden stigmatisiert und kriminalisiert. Aber wir werden dagegen aufstehen.“ (9)

Solche Worte passen eben nicht zum regierungsamtlichen, im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gezeigten Bild vom wohlanständigen deutschen Antifaschismus.

Geldhahn auf für UkroNazis

Angesichts der nazistischen Umtriebe in Kiew (s. Anm. 4) hätten Berlin und auch Brüssel sofort reagieren und für die Ukraine den Geldhahn zudrehen müssen. So hatte es der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko gefordert (10). Stattdessen fließen aus deutschen und europäischen Steuermitteln Milliarden Euro nach Kiew:

Deutschland hat großes Interesse an einer stabilen, demokratischen und wirtschaftlich prosperierenden Ukraine. Seit 2014 hat Deutschland die Ukraine insgesamt mit über 1,8 Mrd. EUR unterstützt.“ (11)

Eintausendachthundert Millionen Euro zahlte Deutschland bereits an die Regierung in Kiew. An ein politisches System, das den Nazi-Kollaborateur Stepan Bandera zum Nationalhelden kürte. An einen Staat, dessen einst von seinen Wählern bejubelter Präsident Wolodymyr Selensky kurzerhand drei oppositionelle Fernsehsender abschalten ließ, weil deren russlandfreundliche Programmangebote ihm nicht passten. (12, 13) Diesen Frontalangriff auf die Säulen der Demokratie, auf Rundfunk- und Meinungsfreiheit, kommentierte die Bundesregierung auch noch so:

Es ist legitim, dass die Ukraine ihre territoriale Integrität und nationale Sicherheit schützt und sich angesichts des Ausmaßes von Desinformationskampagnen im Land gegen manipulierte Informationen wehrt. (14)

Denn nur echt demokratisch gesinnte Regierende wissen, was echt wahr und was echt eine Gefahr für die nationale Sicherheit ist – und deshalb echt verboten gehört, gelle? Also unterstützen unsere regierenden Antidemokraten ihre Gesinnungsfreunde und Nazi-Verehrer in Kiew. Und zwar auf diplomatisch-politischer Ebene genauso wie mit massenhaft Kohle. Jüngste deutsche Quertreiberei ganz im Sinne der Ukronazis: Russland hatte in die OSZE eine Initiative eingebracht, um endlich die Umsetzung des Minsk-II-Abkommens zur Befriedung der Ukraine zu erreichen. Sie enthielt nur drei Punkte:

Unterstützung des vom UN-Sicherheitsrat gebilligten Minsker Abkommens, Aufforderung nach baldiger Umsetzung und eine Aufforderung an die Strukturen der OSZE, dabei behilflich zu sein.“ (15)

Völlig unerwartet lehnten Kiew und seine westlichen Verbündeten die Initiative ab – auch Deutschland. (ebd.) Und unsere öffentlich-rechtliche Tagesschau? Macht einen großen Bogen um all diese Ungeheuerlichkeiten, wie es sich für einen echten Nachrichtendienstboten gehört.

Gelebte Perversionen

Kommen wir noch einmal auf das geradlinige Denken unseres großen Außenministers Maas zurück, der „wegen Auschwitz“ in die Politik ging (natürlich nicht wegen der Karriereaussichten und der fetten Diäten), ergo ein grundanständiger Mensch sein muss. Wenn´s Covid-19-mäßig klemmt, verweigert er eben doch jüdischen Exilanten aus Russland die Einreise in die Bundesrepublik (16), allem geschichtsbewussten humanitären Anspruch zum Trotz. Dann dürfen nur noch deutsche Spätaussiedler, sogenannte Volksdeutsche, zu uns rein.

Zweierlei Maas, hier haben wir´s in Reinform: Einerseits (wegen des kriminellen Nawalny) die Politik der Wirtschaftssanktionen gegenüber Russland anfeuern und andererseits mahnen:

Eine wirtschaftliche Isolierung Russlands würde das Land nur weiter in die Arme Chinas treiben …(das) ist nicht nur falsch, sondern gefährlich“ (17).

Das offenbart ein so irres Defizit an Logik, dass man sich unwillkürlich fragt, wo der Notarzt bleibt. Hat dieser Außenminister nicht seit seinem Amtsantritt unzählige Attacken gegen Russlands Regierung geritten? Hat er nicht wieder und wieder mit mörderischer Sanktionspolitik das deutsch-russische Verhältnis schwerstens belastet, auch auf Kosten abertausender syrischer Menschenleben? Die gewaltfreie und dem Bevölkerungswillen gemäße Wiedereingliederung der Krim in die Russische Föderation sowie Russlands völkerrechtskonforme Unterstützung Syriens reichen unserem Berliner Hampelmann aus, dem Kreml „Aggression“ vorzuwerfen und dagegen die „Entschlossenheit des Westens“ einzufordern – ganz im Sinne seiner Strippenzieher in Washington. Die Tagesschau wirft ja trotz allem nicht die Frage auf: Wie tief können Hirnrisse eigentlich reichen?

Umsturz-Politik

In transatlantischem Kadavergehorsam unterstützt unser Außenminister die Anstrengungen der USA, den Verlust ihrer Weltherrschaft aufzuhalten und in Russland wieder ein gefügiges Regime à la Boris Jelzin zu installieren. Merkel und Maas sagen nicht selbst, dass das „System Putin“ gestürzt werden soll. Aber sie lassen widerspruchslos zu, dass es einer ihrer konservativen Prolieferanten sagt, der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Gabriel Felbermayr:

Die Ziele, die wir gegenüber Russland haben, sind ja sehr große. Wir wollen ja nicht weniger als einen Regimewandel in Russland, das ist sehr schwer zu erreichen mit wirtschaftlichem Druck.“ (18, 19)

Putin muss weg – Nawalny for president!“ verfolgt das Ziel, Russland wieder dem Westen gefügig zu machen und abermals zu Schleuderpreisen auf seine gigantischen Rohstoffreserven zuzugreifen. Spezialdemokrat Gernot Erler, vormals „Russland-Beauftragter“ der Bundesregierung, kleidete die Hintergedanken in ein hinterfotziges Lob:   

Der Westen respektierte Michail Gorbatschow als einen der Väter der deutschen Einheit und sah Russland in der Jelzin-Zeit auf dem Weg zu Demokratie und Marktwirtschaft. Ein Weg, zu dem sich Präsident Putin bei seiner berühmten Rede im Bundestag 2001 noch ausdrücklich bekannte…“ (20) 

Die Oligarchen des “Werte-Westens” wünschen sich die Zustände der Jelzin-Zeit zurück, als vormals sowjetisches Staatseigentum von Wirtschaftsverbrechern wie Michail Chodorkowski geplündert und Milliardenwerte ins westliche Ausland verschoben wurden, so dass die russische Bevölkerung in Hunger und Elend versank.

Krawallny bis zum Geht-nicht-mehr

Mit Alexej Nawalny, einem ausgewiesenen Chodorkowski-Protegé, ließe sich das wohl wieder so einrichten. Er ist ja ebenfalls ein rechtskräftig verurteilter und derzeit erneut vor einer entsprechenden Anklage stehender Wirtschaftskrimineller. Dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, EGMR, die russischen Urteile gegen ihn und Chodorkowski als Willkürakte einstufte, spricht eher gegen diese Richter als gegen Russland; der EGMR ist schließlich unübersehbar mit vormaligen Politikern besetzt und macht kein Hehl aus seiner Einäugigkeit. (21, 22) Zu einem ähnlichen Urteil wie dem für Nawalny hat der EGMR sich im Fall des in London eingekerkerten Journalisten Assange nicht aufgerafft.

Ungezählte Male und trotz des Überdrusses der deutschen Öffentlichkeit haben Merkel und Maas – mit tatkräftiger Unterstützung der Tagesschau-Redaktion – ihre Nawalny-Zirkusnummern aufgeführt und ihn zu einem Märtyrer für Freiheit und Menschenrechte stilisiert:

„… Weil er Korruption und Bereicherung in höchsten Kreisen anprangert. Weil er die Willkür von Gerichten und Behörden beklagt. Weil er sich nicht den Mund verbieten lässt. Nawalny rüttelt damit an den zentralen Pfeilern, auf denen das System Putin seit mehr als 20 Jahren steht.“  (23)

Dass der Mann sich eben wieder als rechter Kotzbrocken in einem Gerichtssaal aufführte und mit seinen widerwärtigen Schmähungen sogar hochbetagte Weltkrieg-II-Veteranen überzog, konnte man in hunderten von Beiträgen nationaler und internationaler Medien nachlesen (24, 25, 26), aber nicht von der Tagesschau erfahren. Er beleidigte einen 94-Jährigen derart gehässig, dass der greise Veteran zusammenbrach und am Fortgang der Verhandlung nicht mehr teilnehmen konnte. Dass Nawalny wegen seiner bösartigen Ausfälle zu einer für deutsche Verhältnisse milden Geldstrafe verurteilt wurde, skandalisierte die Tagesschau hingegen mit dicken Krokodilstränen im Knopfloch – sogar als Aufmacher in ihrer Hauptausgabe um 20 Uhr. (27)

Vergessen die Zeiten, als Nawalny auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk noch so dargestellt wurde, wie er sich selbst gab:  

Früher beschimpfte er Bürgerrechtler und Schwule. Die einen seien ‚quasiliberale Wichser‘ oder ‚senile Trickbetrüger‘, die anderen ‚Schwuchteln‘, die weggesperrt gehörten. … In der Sache bleibt er unverändert.“ (28)

Aus Tagesschau-Sicht ist Nawalny heute ein Held – und Heiko Maas ein angesehener Außenminister. Gründlichere Beobachter kommen allerdings zu einer wesentlich nüchterneren Einschätzung:

„… Heiko Maas ist in dieser Kampagne ein unredlicher Scharfmacher, der völlig ohne Beleg die Behauptung aufstellte, dass es Indizien gebe, dass der Kreml hinter dem Giftanschlag stehe. Das war selbst dem Ministerpräsidenten von Sachsen, Michael Kretschmer, zuviel, der … zum Agieren von Maas anmerkte, dass ‚dieser so durchdrehe, dass dies kein gutes Zeichen für dieses Land‘ sei.“ (29)

Das Ende vernunftgeleiteter Politik

Inzwischen steht fest, dass Maas – mit Merkels Billigung, denn sie bestimmt die Richtlinien der Politik – die einst freundschaftlichen Beziehungen Deutschlands zu Russland restlos zerstört hat. Der russische Außenminister Lawrow:

Die deutsche Regierung untergräbt das in Jahrzehnten aufgebaute Vertrauen, das Grundlage für die Freundschaft zwischen der UdSSR und der DDR sowie der Ostpolitik von Willy Brandt war. Heute sagt sich Berlin sowohl von der DDR als auch vom politischen Erbe von Willy Brandt los. Das Band des gegenseitigen Vertrauens ist zerrissen.“ (30)

Eine Meldung mit diesem Zitat hätte in sämtliche Ausgaben der Tagesschau gehört. Sie war ein journalistisches Muss. Doch ARD-aktuell versteckte sogar Lawrows Warnung, Russland werde die Beziehungen zur EU komplett abbrechen, falls sie ihre Sanktionspolitik weiter steigere, sorgfältig in einer stillen Ecke der tagesschau.de. (31)

Unklar bleibt, welche Vorteile unsere Politiker und ihre medialen Wasserträger sich eigentlich von ihren plumpen Attacken gegen Russland versprechen. Einen ergiebigen Anwendungsbereich hat ihre böswillige Feindbildpflege allerdings: Sie dient der Begründung und Rechtfertigung ständig steigender Rüstungsausgaben, sichert also die satten Profite unseres militärisch-industriellen Komplexes. Die Bundesregierung meldete der Brüsseler NATO-Zentrale trotz der Corona-Epidemie für das laufende Jahr „Verteidigungs“ausgaben von 53,03 Milliarden Euro. Das sind fast zehn Prozent Steigerung innerhalb von nur zwei Jahren (32) und katapultiert Deutschland in die oberste Reihe jener Länder, die ihre Militärhaushalte maßgeblich steigern. (33)  

Die Musik spielt im Osten

Hatte unser diplomatisches Genie Heiko Maas nicht gerade noch davor gewarnt, „Russland in die Arme Chinas zu treiben“? (Anm. 17) Sch…sch… schon passiert, Heiko: Der chinesische Außenminister Wang Yi hat seinem russischen Kollegen Lawrow bereits im Dezember vorgeschlagen, über ein formelles Militärbündnis mit gegenseitigen Schutzgarantien nach dem Muster der NATO zu verhandeln. (34) Präsident Putin hat zugestimmt – und so könnte ein US-amerikanischer Albtraum wahr werden. (35) An sowas will die Tagesschau natürlich nicht rühren.

Militärische Machtverschiebungen, das kapiert man sogar in den USA, stärken immer auch die Wirtschaftskraft der fraglichen Partnerländer. Ganz besonders in diesem Fall: China fehlen Rohstoffe, die Russland im Überfluss hat, und Russland kann vom technologischen Spitzenstandard und der Leistungsstärke der chinesischen Industrie profitieren. Gemeinsam werden sie weiter an Wettbewerbsstärke und globaler Bedeutung gegenüber dem Westen gewinnen. Für China ist dabei von Vorteil, dass Russlands hochentwickelte Waffensysteme denen der USA zurzeit weit überlegen sind. Ein Vorsprung, den das gesamte NATO-Bündnis in den nächsten Jahren nicht wird aufholen können.

Nichtsdestotrotz droht US-Präsident Biden verstärkten Kampf „für die Demokratie“ gegen Russland und China an: „Amerika ist zurück!“ (36) Und selbstverständlich kommt das politische Funktionspersonal unserer (Rüstungs-)Wirtschaft, angeführt von Kanzlerin Merkel, eilfertig Bidens Forderung nach und apportiert ihm mit gekrümmtem Rücken eine Verlängerung der Bundeswehr- Einsätze in Afghanistan und Afrika. (ebd.) Dabei sind 61 Prozent unserer deutschen Mitmenschen gegen diese vermaledeiten Auslandseinsätze. (37) Doch Oberdemokratin Merkel pariert trotzdem lieber den Amis.

Biden, Merkel, Maas und alle Kalten Krieger ihres Schlages wären gut beraten, die Sichtweise der chinesischen Kommunisten wenigstens zur Kenntnis zu nehmen: 

Washington und Brüssel haben an der strategischen Überlegung festgehalten, Russland zu schwächen. Wir glauben jedoch, dass Russland nicht von den USA und dem Westen besiegt wird. Russland hat eine Widerstandsfähigkeit und Ausdauer, die sich die Westler nicht vorstellen können. … Wenn die USA und der Westen jetzt politische Probleme aufwerfen, werden Zeit und Glück nicht an ihrer Seite stehen.” (38, Übers. d. Verf.)

Es gehört schon eine Riesenportion deutsche Dummheit und Arroganz dazu, den russisch-chinesischen Block auch noch mit geradezu bescheuerten Regime-change- Provokationen (von Hongkong über Minsk bis St. Petersburg) gegen sich aufzubringen. Das Merkel-Maas-Ensemble intrigiert ja nicht nur gegen China und Russland, sondern schmiert auch die Revoluzzer in Weißrussland – zur Freude aller transatlantischen Bellizisten. Der Versuch, Weißrussland von Russland abzuspalten, konnte nur die gegenteilige Konsequenz haben: Moskau und Minsk bei deren Verhandlungen über eine Wiedervereinigung der beiden Staaten zu bestärken. (39)

Konfrontation auf Teufel komm raus

Das „tiefgreifende systematische Unverständnis“ (40) der Bundesregierung hat längst die Spitzenjournalisten der ARD-aktuell infiziert. Kommentarlos ließen sie Heiko Maas tagesschau-öffentlich nach Verlängerung des Mandats für den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan rufen. (41) Dass er damit die militärische Ausrichtung Deutschlands auf die geostrategische Konfrontation der USA/NATO mit Russland und China vorantreibt (42) und unser Land zum Schlachtfeld werden kann, hängt für Tagesschau-Redakteure von heute zu hoch.

Es kommt halt immer anders – wenn man denkt. Am Denken hapert es jedoch bei unseren Berliner Strategen und ihrer medialen Hamburger Gefolgschaft. Rechnen wir also weiterhin mit verdeppten Tagesschau-Nachrichten à la „Die Lage spitzt sich weiter zu“, bis Ramstein und Büchel in die Luft fliegen. Denn kein höheres Wesen erbarmt sich unser.

Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.welt.de/politik/deutschland/article195715397/Angela-Merkel-warnt-nach-Luebcke-Mord-vor-Verlust-der-Glaubwuerdigkeit.html

(2) https://www.youtube.com/watch?v=-f6B5ilLgkY

(3) https://www.youtube.com/watch?v=tof3OBZ3itM&feature=youtu.be&t=1251

(4) http://blauerbote.com/2018/09/08/hitler-war-ein-grosser-demokrat/

(5) https://www.juedische-allgemeine.de/politik/ich-bin-wegen-auschwitz-in-die-politik-gegangen/

(6) https://www.anti-spiegel.ru/2021/dritter-verhandlungstag-gegen-navalny-und-was-der-spiegel-daraus-macht/

(7) https://www.merkur.de/politik/maas-fuer-neue-russland-sanktionen-gegen-aus-fuer-pipeline-zr-90199502.html

(8) https://www.tagesschau.de/inland/merkel-hanau-rassismus-101.html

(9) https://www.heise.de/tp/features/Zerschlagung-rassistischer-Netzwerke-in-Behoerden-gefordert-5056940.html

(10) https://www.andrej-hunko.de/component/tags/tag/ukraine

(11) https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/ukraine-node/bilaterale-beziehungen/202760

(12) https://southfront.org/land-of-freedom-and-democracy-after-shutting-down-opposition-tv-channels-kiev-regime-issues-treason-accusation-against-opposition-blogger/

(13) https://www.infosperber.ch/freiheit-recht/traurige-nachrichten-aus-der-ukraine/

(14) https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/regierungspressekonferenz/2440116#content_3

(15) https://www.anti-spiegel.ru/2021/steht-das-ende-des-minsker-abkommens-bevor-deutschland-stimmt-gegen-initiative-zur-umsetzung-des-abkommens/

(16) . https://www.juedische-allgemeine.de/politik/keine-einreise-nach-deutschland-fuer-juden/

(17) https://www.zdf.de/nachrichten/politik/russland-nawalny-nord-stream-2-bundestag-100.html

(18) https://www.deutschlandfunk.de/neue-eu-sanktionen-gegen-russland-europa-allein-kann-nicht.795.de.html?dram:article_id=492386

(19) https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8527/

(20) https://www.laender-analysen.de/russland-analysen/354/den-eskalationsprozess-stoppen-ziele-der-deutschen-russlandpolitik/

(21) https://www.grin.com/document/285038

(22) https://russische-botschaft.ru/de/2021/02/18/stellungnahme-des-justizministers-der-russischen-foederation-konstantin-tschuitschenko-angesichts-des-egmr-beschlusses-von-17-februar-2021-2/

(23) https://www.tagesschau.de/kommentar/nawalny-urteil-kommentar-101.html

(24) https://www.msn.com/en-us/news/world/navalny-in-court-again-accused-of-defaming-a-wwii-veteran/ar-BB1dpFSE

(25) https://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/nawalny-wegen-beleidigung-eines-veteranen-erneut-vor-gericht/46348384

(26) https://www.n-tv.de/politik/Nawalny-droht-Strafe-wegen-Diffamierung-article22364154.html

(27) https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-41593.html

(28) https://www.mdr.de/nachrichten/osteuropa/politik/nawalny-kritisch-klimeniouk-100.html

(29) https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_88603666/streit-um-vergiftung-nawalnys-kretschmer-attackiert-maas-dreht-durch-.html

(30) https://www.anti-spiegel.ru/2020/deutsch-russisches-verhaeltnis-beziehungen-zerstoert-band-des-vertrauens-zerschnitten/

(31) https://www.tagesschau.de/ausland/russland-aussenminister-lawrow-101.html

(32) https://www.tagesschau.de/inland/ruestungsausgaben-deutschland-nato-101.html

(33) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157935/umfrage/laender-mit-den-hoechsten-militaerausgaben/

(34) https://www.globaltimes.cn/content/1210830.shtml

(35) https://linkezeitung.de/2021/02/12/geopolitischer-albtraum-der-usa-schliessen-moskau-und-peking-noch-in-diesem-jahr-ein-militaerbuendnis/

(36) https://www.merkur.de/politik/siko-muenchen-sicherheitskonferenz-2021-merkel-biden-trump-ischinger-rede-russland-bundeswehr-zr-90211036.html

(37) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/289426/umfrage/umfrage-zum-ausbau-der-bundeswehr-auslandseinsaetze/

(38) https://www.globaltimes.cn/page/202101/1213795.shtml

(39) https://www.anti-spiegel.ru/2021/der-druck-des-westens-koennte-zur-wiedervereinigung-von-russland-und-weissrussland-fuehren/

(40) https://das-blaettchen.de/2021/02/systematisches-unverstaendnis-55943.html

(41) https://www.tagesschau.de/inland/maas-bundeswehr-afghanistan-101.html

(42) https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8523/

Das Autoren-Team: 

Friedhelm Klinkhammer, Jahrgang 1944, Jurist. 1975 bis 2008 Mitarbeiter des NDR, zeitweise Vorsitzender des NDR-Gesamtpersonalrats und des ver.di-Betriebsverbandes sowie Referent einer Funkhausdirektorin.

Volker Bräutigam, Jahrgang 1941, Redakteur. 1975 bis 1996 Mitarbeiter des NDR, zunächst in der Tagesschau, von 1992 an in der Kulturredaktion für N3. Danach Lehrauftrag an der Fu-Jen-Universität in Taipeh.

Anmerkung der Autoren:

Unsere Beiträge stehen zur freien Verfügung, nichtkommerzielle Zwecke der Veröffentlichung vorausgesetzt. Wir schreiben nicht für Honorar, sondern gegen die „mediale Massenverblödung“ (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden vom Verein „Ständige Publikumskonferenz öffentlich-rechtlicher Medien e.V.“ dokumentiert: https://publikumskonferenz.de/blog

Foto:

Werner Menne

TACHELES #51

Natürlich war das Hauptthema bei Röper und Stein dieses Mal Navalny und die neuesten Entwicklungen in Russland. Aber daneben gab es auch andere Meldungen, über die in Deutschland nicht berichtet wurde. Manche waren sogar lustig, was in der internationalen Politik ja eher selten vorkommt.

Links zur Sendung

Impfungen

Freiheit nur für Geimpfte: Die Zweiklassengesellschaft kommt

Corona auf Sansibar: Der Spiegel verrät, wie (un)gefährlich Corona ist

The Lancet gibt dem russischen Impfstoff Bestnoten – Kommt Sputnik-V nun nach Deutschland?

Navalny

Der große Liberale? Wofür Navalny wirklich steht

Russland hat die Samthandschuhe ausgezogen: Navalny zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt

Neue Gesetzesinitiativen: Russland greift durch, aber nicht gegen Demonstranten

Wie aus einem Thriller: Ein Geheimdienstkrimi, der wirklich so passiert ist

Russland

Die Geschichte von Putins “Palast” ist kalter Kaffee und die deutschen Medien wissen das seit 10 Jahren

Putins Palast

10 Jahre arabischer Frühling: Das russische Fernsehen zieht eine bittere Bilanz

Ukraine

Wie Selensky sich bei Joe Biden anbiedert und ein Teaser: Es gibt ein neues Onischenko-Interview

Vorauseilender Gehorsam: Selensky bietet USA Hilfe bei Ermittlungen gegen Giuliani an

Pressefreiheit in der Ukraine: Selensky entzieht zwei kritischen TV-Sendern die Sendelizenz

Sprecherin von Joe Biden

Jen Psaki: Sprecherin von Präsident Biden weiß nicht, was die US-Weltraumstreitkräfte sind

Abzug der US-Truppen

Der Rückzug vom Abzug: USA setzen angekündigten Truppenabzug aus Deutschland aus

DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT – TACHELES #46

Auch in dieser Sendung gab es bei Röper und Stein noch einen «Nachgang» zur US-Wahl. Aber es gab natürlich auch andere Themen, wie zum Beispiel die Impfpropaganda und vor allem wieder einmal viele Meldungen, die es nicht in die deutschen Nachrichten geschafft haben, wie zum Beispiel einen OSZE-Bericht über den Krieg in der Ukraine, der dem westlichen Narrativ widerspricht.

Ukrainischer Insider droht, die Wahrheit über MH17 zu veröffentlichen

Ich habe immer wieder über die Videos berichtet, die die ehemalige rechte Hand von Poroschenko bei YouTube veröffentlicht und in denen er die Verbrechen von Poroschenko anprangert und sich den Behörden stellen will, um auch selbst für seine Beteiligung daran ins Gefängnis zu gehen, wenn nur auch Poroschenko seine gerechte Strafe bekommt.

Über 4 Mrd. Dollar: Die größten Korruptionsfälle von Joe Biden

Auf die Hitliste der größten Korruptionsfälle von Joe Biden und seiner Familie bin ich durch ein Video von Rudolph Giuliani gestoßen. Jetzt kann und muss man einwenden, dass Giuliani der Anwalt von Trump ist und man ihm daher nicht einfach glauben sollte. Das stimmt, daher habe ich das alles nachrecherchiert und es hat sich alles bestätigt, wie jeder mit Englischkenntnissen und einer handelsüblichen Suchmaschine auch schnell selbst herausfinden kann. Und die Bestätigungen kommen keineswegs von bösen Trump-Anhängern, sondern aus ganz normalen US-Medien, die nicht als Trump-freundlich bekannt sind.

US-Wahlen, Medien und Manipulationen

US-Wahlen, Medien und Manipulationen | Tobias Riegel | NachDenkSeiten-Podcast | 22.10.2020

Neue Informationen, die Joe Biden schaden könnten, werden nicht angemessen thematisiert. Neue Dokumente, die den Mythos von „Russiagate“ bedrohen, werden verschwiegen. Die Manipulation vor den US-Wahlen läuft auf Hochtouren – auch in deutschen Medien.

„Merkel war außer sich!“ – Wladimir Sergijenko über das Versagen der EU in der Ukraine-Krise

Längst ist die Ukraine aus den Schlagzeilen verschwunden, doch die Lage im gespaltenen Land ist nach wie vor höchst angespannt. Die Schuld liege zu einem großen Teil bei der EU und der deutschen Bundeskanzlerin, sagt Politologe und Ukraine-Experte Wladimir Sergijenko. In seinem neuen Buch „Europas offene Wunde. Wie die EU beim Krieg in der Ukraine versagte“ hat er zahlreiche Interviews mit hochrangigen Schlüsselfiguren der Maidan-Revolution zusammengetragen, die er selbst geführt hat, und warnt vor Mustern, nach denen die EU-Außenpolitik zur Destabilisierung Osteuropas beiträgt.

TWITTER/FACEBOOK BLOCK NY POST ARTICLE ON HUNTER BIDEN

Hunter Biden introduced his father, then-Vice President Joe Biden, to a top executive at a Ukrainian energy firm less than a year before the elder Biden pressured government officials in Ukraine into firing a prosecutor who was investigating the com…

Maidan-Journalist wurde von Deutschland als politischer Flüchtling anerkannt

Maidan-Journalist wurde von Deutschland als politischer Flüchtling anerkannt | Ulrich Heyden | NachDenkSeiten-Podcast | 22.09.2020

Die Ukraine wird immer korrupter und gefährlicher auch für westlich orientierte Journalisten. Der in der Ukraine sehr bekannte Fernsehjournalist Alexej Bobrownikow, der die „Maidan-Revolution“ aktiv unterstützte, bekam Anfang September politisches Asyl in Deutschland. Die Bundesregierung fährt jetzt die Ernte ihrer Politik ein. 2014 redete man einen von Faschisten und korrupten ukrainischen Oligarchen organisierten Staatsstreich schön. Dann behauptete man, die Ukraine sei auf dem Weg zur Demokratie. Verschwiegen aber wird, dass nicht nur russlandfreundliche ukrainische Journalisten und Oppositionelle, sondern auch einzelne kritische, westlich orientierte Journalisten in der Ukraine in Angst leben und flüchten müssen.

Neudeutsche Raubzüge in der Ukraine

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Die Westliche Wertegemeinschaft ist an der Fortdauer des Bürgerkriegs interessiert – und die Tagesschau führend in Desinformation

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Ukraine? Gibt´s da was? Die umfangreichsten Berichte der Tagesschau über den osteuropäischen Krisenstaat handeln im Juli von einer glimpflich abgegangenen Geiselnahme im west-ukrainischen Luzk. „Unblutig beendet“, heißt das in der verluderten Boulevard-Sprache, der sich auch die Redaktion ARD-aktuell bedient. (1) Desinformation und Angebote zur Befriedigung der Sensationsgier gehören im Krieg um Marktführerschaft und Deutungshoheit auch auf dem ARD-„Flaggschiff“ zur Standardbewaffnung. Hingegen herrscht Mangel an informativen Nachrichten über den ukrainischen Alltag, über den endlosen Bürgerkrieg mit seinen ungezählten, namenlosen Opfern. Wann hat die Tagesschau zuletzt Erhellendes darüber berichtet? Ohne billige, einseitige Propaganda?

Der jüngste Fall ihrer Nachrichtenunterschlagung: Kein Wort über das ergebnislose Treffen der sogenannten „Minsk-Kontaktgruppe“ am 3./4. Juli in Berlin. (2) Sie verhandelt gemäß dem „Abkommen Minsk II“ (3) über ein Ende des Krieges zwischen der Zentralregierung in Kiew und den Autonomisten der Ostprovinzen Lugansk und Donezk. Zwar fand das Treffen nur „auf Beraterebene“ statt. Aber seine Ineffizienz bestätigt das überdeutliche Interesse der Westlichen Wertegemeinschaft an der Fortdauer dieses Bürgerkrieges.

Solange er nämlich anhält, dient er den Transatlantikern als zwar objektiv haltlose, aber öffentlichkeitswirksame „Begründung“ dafür, Russland verantwortlich zu machen und zu sanktionieren. (4) Über das bittere soziale Elend, den politischen und ökonomischen Korruptionssumpf, über die Raffgier der transnational aktiven Plutokratie und die permanente westliche Agitation und Destruktion gibt es keine Tagesschau-Nachrichten. Schon gar nicht über Waffenschieber, den Menschenhandel und darüber, dass auch deutsche Unternehmen sich Land und Leute der Ukraine zur Beute machen wollen. Die Ukraine ist neu-demokratisch, Punkt.

Terror der Neofaschisten

Deshalb informiert die Tagesschau auch mit keinem Wort darüber, dass der Neofaschismus das Land wieder in Griff nimmt und dass seine Todesschwadronen die Bevölkerung nach Nazi-Methodik terrorisieren. Wieviele Menschen z.B. dem „Asow-Bataillon“ bereits zum Opfer gefallen sind – und nicht nur bei dessen Angriffen auf die Ostukrainer! – bleibt im Dunklen. (5) Die Umtriebe dieser Verbände eifern einem historischen Vorbild nach: dem Wehrmacht-Bataillon „Nachtigall“. (6) Im Internet häufen sich Informationen über die neu-ukrainischen Freikorps. Obwohl die ARD-aktuell sich mit ihrer „rund um die Uhr besetzten“ Fachredaktion für das Online-Portal tagesschau.de dicke tut (7), muss man auch dort kritische Berichte über die Rolle der Neofaschisten mit der Lupe suchen.

Das Orwellsche Muster, nach dem die “Westliche Wertegemeinschaft” zugunsten der Kapitalisten ihre Kriegs- und Unterwerfungspolitik gestaltet und sie mithilfe ihrer Staatsmedien als Friedensbemühung verkauft, ist in allen Fällen gleich und unverkennbar: Wirtschaftlich schwächere, von sozialen und ethnischen Unterschieden geprägte Staaten forciert destabilisieren, sich massiv in ihre inneren Angelegenheiten einmischen, einen Umsturz provozieren, finanzieren und gegebenenfalls mit eigens angeworbenen Mördern realisieren, um hernach völlige wirtschaftliche und finanzielle Abhängigkeit herzustellen. Neudeutsch: „regime change“.

Gelingen die Angriffe auf die vorgeblichen „Schurkenregime“, so werden deren „Machthaber“ gegen willfährige Vasallen ausgetauscht. Den Vorwand, es gehe um Freiheit und Demokratie, übernimmt unsere Qualitäsjournaille gern. Ebenso die Feindbilder, die der Elite unserer Parteienoligarchie dazu dienen, Ängste zu schüren, Militär, Polizei- und Geheimdienstapparate aufzublähen und mit dieser Mixtur die eigene Machtposition abzusichern. Das Schicksal der von Umsturz und (Bürger-)Krieg heimgesuchten Menschen interessiert nicht. Institute wie die Tagesschau dienen der Funktionsfähigkeit dieses typisch westlichen Gewalt-Systems mittels Indoktrination des Zuschauers, nicht zu dessen Aufklärung und Emanzipation.

Am Ukraine-Konflikt lässt sich die menschenverachtende Vorgehensweise des “Wertewestens” im Zusammenspiel mit seinen Medien eindrucksvoll belegen. Die „Maidan Demokratiebewegung“ war nichts weniger als das, sie war vielmehr ein Staatsstreich, überwiegend organisiert und durchgeführt von Rechtsextremisten und neonazistischen Terroristen sowie etlichen hundert ausländischen Söldnern. (8)

Pars pro toto: Die Kumpanei zwischen Frank-Walter Steinmeier, damals Außenminister, heute Bundespräsident, und dem rechtsextremistischen Antisemiten Oleg Tjagnibok von der Partei Swoboda (9, 10) wurde der deutschen Öffentlichkeit weitgehend verschwiegen oder bagatellisiert. Unter tatkräftiger Mitwirkung einer ARD-aktuell-Redaktion, die sich ansonsten bei jeder Gelegenheit als Wächter gegen Rechts aufführt. Journalistische Handlanger vom Schlage Kay Gniffke, Golineh Atai, Thomas Roth, Birgit Virnich oder Udo Lielischkies drückten gegenüber dem schändlichen Vorgehen die Augen zu.

Verbale Schleiertänze

In der Ukraine gibt es selbst nach sechs Jahren westlicher Abhängigkeit weder „mehr Demokratie“ noch staatliche und wirtschaftliche Stabilität oder eine “gute Regierungsführung”. Daran hat sich auch mit dem neuen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nichts geändert.

Die ARD-aktuell tarnt das ukrainische Elend mit sprachlichen Nebelschwaden: Der neue Präsident sei inzwischen „in der Politik angekommen“, er habe es verstanden „wichtige Reformen durchzusetzen“. (11) Seit dem „Maidan“ pflegt die Redaktion diese widerliche Ukraine-Berichterstattung, häufig faktenfrei, aber immer orientiert an der Berliner Politlinie. Solche „Nachrichten“ sind nichts weniger als ein Attentatsversuch auf die mentale Integrität des Zuschauers. Aussagekräftige Informationen, zum Beispiel darüber, dass und warum seit dem „Euro-Maidan“ mindestens 8 der vormals 52 Millionen Ukrainer ihre Heimat verlassen haben (12, 13), gibt es in der Tagesschau nicht. Ukrainische Armutsemigranten? Kein Thema.

Im Wahlkampf hatte Selenskyj noch verkündet, er werde die Konflikte mit der Ostukraine lösen. Als Präsident hat er hernach zwar einige vorsichtige Schritte in diese Richtung getan, fortgesetzt hat er das aber nicht. Inzwischen hat ihn sein politisches Handeln meilenweit von seinem Befriedungsziel entfernt. Alexey Reznikov, stellvertretender Ministerpräsident und erster stellvertretender Leiter der ukrainischen Delegation bei der Minsk-Kontaktgruppe, verkündete jetzt in einem Interview, dass “die Wiedereingliederung des Donbass in die Ukraine 25 Jahre dauern” werde, und forderte das ukrainische Volk auf, dies zu akzeptieren. (14)

Das ist eine vom „Abkommen Minsk II“ deutlich abweichende Position. Noch vor vier Monaten, am 11. März, hatte der Leiter der ukrainischen Präsidialverwaltung, Andrij Jermak, der Minsk-Kontaktgruppe ein Papier vorgelegt, in dem von direkten Verhandlungen zwischen Vertretern der Ukraine und den sogenannten Volksrepubliken Donezk (DNR) und Lugansk (LNR) die Rede war; die hatte Kiew bis dahin immer ausgeschlagen.

In der Opposition und in Teilen der Zivilgesellschaft löste das Papier Kritik aus, es schwäche Kiew im Verhältnis zum Donbass. Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Kiew hatte sich ebenfalls mit dem Papier befasst und befunden, die Anregung Jermaks käme einer diplomatischen Anerkennung der Unterhändler aus der Ost-Ukraine gleich. Es sei zu „befürchten“, dass die Vorschläge den „Russen“ im Donbass einseitig Vorteile verschafften. (15)

Stellungskrieg auf kleiner Flamme

Die beflissene Einschätzung dieser einflussreichen CDU-Organisation erlaubt es, anzunehmen, dass sie ganz im Sinne der deutschen Außenpolitik und der Bundeskanzlerin ist. Berlin ist nicht daran gelegen, den innerukrainischen Friedensprozess und entsprechende Vorschläge der Regierung in Kiew zu unterstützen. Die Bundesregierung zieht es vor, Krieg und Krise auf kleiner Flamme köcheln zu lassen. Sie lassen sich als Gründe für die Russland-Sanktionen vorschieben, mit denen unsere Regierung und die EU insgesamt den USA zu Diensten sind. Sie haben zusätzlich den Vorteil, die ukrainische Regierung schwach zu halten und an der kurzen Leine zu führen.

Was die Tagesschau so natürlich nicht aufzeigt. (16) ARD-aktuell ist eine gleichermaßen eifrige und bedeutende Mittäterin, wenn Präsident Putin als Krisenverursacher, als der an allem Schuldige bezichtigt wird. Fakten sind dabei ebenso vollkommen egal wie die Interessen der ukrainischen Bevölkerung.

Die Durchsetzbarkeit von Reformen hängt nicht von der persönlichen Kompetenz des Präsidenten ab, sondern davon, wie weit der „Wertewesten“ Einfluss nimmt und seine unverschämten Erpressungsversuche treibt. Deren kann sich Selenskyj als Oberhaupt eines gescheiterten und völlig abhängigen Staates kaum erwehren. Er muss machtlos mitansehen, wie seine Ukraine vom Ausland geplündert wird. Klassisches Beispiel dafür ist der postkolonialistische Landraub.

Die Ukraine verfügt über 43 Millionen Hektar an fruchtbaren Schwarzerde-Böden; nicht von ungefähr war sie einst die Kornkammer der Sowjetunion und schon damals ein Kriegsziel der Nazi-Wehrmacht. Die Bauern bewirtschaften die riesigen Flächen zumeist auf Basis von Pachtverträgen mit dem Staat. Agrarland-Eigentum gab es kaum. Bis voriges Jahr war der Verkauf von mehr als zwei Hektar Anbaufläche verfassungsrechtlich verboten, und Ausländer durften überhaupt keinen Landbesitz erwerben. Die EU, der Internationale Währungsfonds IWF und die Weltbank üben seit Jahren massiven Druck aus, dieses „Moratorium für den Verkauf von Ackerland“ abzuschaffen.

Parieren oder krepieren

Präsident Selenskyj musste dem erpresserischen Druck seiner westlichen „Unterstützer“ schließlich nachgeben. (17) Bedingung für einen IWF-Kredit von 5.5 Milliarden Euro: Das Moratorium über den Verkauf von Ackerland aufheben. Die Alternative hieß „kuschen oder Staatsbankrott“. Das zu berichten vermied die Tagesschau allerdings sorgfältig. Sie ließ ja auch jegliche Information unter den Tisch fallen, dass die Schuldenpolitik nach dem „Euro-Maidan“ vom Westen veranlasst und vom vormaligen Präsidenten Poroschenko vollzogen worden war. Dessen Regierungshandeln zielte von Beginn an darauf ab, das ukrainische Tafelsilber zu privatisieren und zugunsten ausländischen Kapitals zu verramschen.

Ein Gesetz regelt nun die umfassende Privatisierung von Agrarland. Das Kaufrecht gilt zunächst für Ukrainer. Regelungen für Ausländer sollen folgen. (s. Anm. 16). Die Entscheidung sorgte für heftige Proteste, vor allem der ukrainischen Bauern. Die befürchten das Ende ihrer Pachtverträge, Entstehung von privaten Grundeigentums- Monopolen und den Zugriff mächtiger Kapitalgesellschaften. Laut einer Umfrage des Kiewer Internationalen Instituts für Soziologie (KMIS) aus dem April lehnten 60 Prozent der Befragten das Gesetz ab. (18)

Zusätzlich ist die IWF-Kreditvergabe von weiteren Kürzungen der Sozialausgaben und einer Erhöhung des Gaspreises abhängig. Millionen verarmte Ukrainer stehen im Winter vor der Wahl „essen oder frieren oder flüchten“. Sogar von Schulschließungen zwecks Senkung der Staatsquote ist die Rede. All das vor dem Hintergrund, dass die Ukraine ohnehin seit dem Maidan zu den ärmsten Ländern Europas zählt (3000 Euro jährliches Pro-Kopf-Einkommen), die Wirtschaft seit Ende der Sowjetzeit um 60 Prozent geschrumpft ist und in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie mit einem weiteren Rückgang des Brutto-Inlandsprodukts um 7.7 Prozent gerechnet wird. (19)

Welchen beherrschenden Einfluss der IWF auf die ukrainische Politik ausübt und wie demokratiefern die Ereignisse in Kiew sind, skizzierte ein Abgeordneter aus der Partei des Präsidenten:

„… wir sind ein Land unter der Regierung des IWF, der hier günstige Bedingungen für den Markteintritt transnationaler Gesellschaften und Investoren gewährleistet, mit der Sicherstellung einer gewünschten Profit-Rate … Wenn man es vereinfacht, sagen sie: Wir geben euch zwei, drei Milliarden und wir werden nicht fragen, wofür ihr sie verwendet, solange ihr uns euren Boden, eure Straßen, Häfen und Flughäfen verkauft.” (20)

Demokratische „Liebesakte“

Die sechs Jahre nach dem Maidan-Umsturz zeigen, wie gleichgültig dem “Wertewesten” das Wohl der ukrainischen Bevölkerung ist und wie hohl die Sprüche über “Demokratie und Menschenrechte” im Februar 2014 auf dem Maidan tatsächlich waren. Der Bundesregierung und ihrer Vormacht USA im aggressiven NATO-EU-Bunde ging und geht es um geopolitische Machtinteressen und zu deren Erfüllung um die Pflege des Feindbilds Russland; ihre transatlantisch agierenden Eliten wollen eine vielversprechende Wirtschaftsregion ungehemmt ausrauben. Und in der höchst mangelhaften Berichterstattung der ARD-aktuell ging und geht es darum, diese Vergewaltigungsprozesse entweder zu übersehen oder sie als demokratische Liebesakte und schiere Mildtätigkeit zu schminken. (“Hilfe für die Ukraine”).

Ihre dürftigen journalistischen Erzeugnisse über das Nachbarland handelten in allerjüngster Zeit zumeist von der besagten Geiselnahme; dass ein psychisch Durchgeknallter einen Omnibus mit zehn Passagieren in seine Gewalt gebracht hatte und sich schließlich festnehmen ließ, hielt die ARD-aktuell mehrdutzendmal für mitteilenswert. In drei anderen Beiträgen wurde die Ukraine nur im Zusammenhang mit der Verlängerung der Sanktionen gegen Russland erwähnt, und in einem besonders abscheulichen, geschichtsklitternden Feature durfte die Barrikadenbraut Golineh Atai die ukrainischen Hilfstruppen der SS und der deutschen Wehrmacht zu heimatliebenden Helden verklären. (21)

Die Tagesschau-Beiträge über die Sanktionen gegen Russland waren und sind übrigens nicht weniger geschichtsvergessen und gewollt desinformativ. Obwohl das 13 Punkte umfassende Abkommen „Minsk II“ nur (Selbst-)Verpflichtungen der ukrainischen Kriegsparteien festlegt und die Begleitrolle der OSZE beschreibt (s. Anm. 3), behauptet auch die ARD-aktuell seit Jahren unverdrossen, Russland müsse „den Friedensplan für die Ostukraine umsetzen“, komme aber „seinen Verpflichtungen nicht nach“. Typischer Tagesschau-Sermon:

Mit der Koppelung der Sanktionen an den Friedensplan wollen die EU-Staaten den russischen Präsidenten Wladimir Putin dazu bewegen, seinen Einfluss auf die pro-russischen Separatisten in der Ostukraine stärker für eine Beilegung des Konfliktes zu nutzen.“ (22)

Dass andererseits der Oberbefehlshaber USA und seine politischen EU- Subkommandeure nicht mal im Traum daran denken, ihren Einfluss auf die Regierung in Kiew zu nutzen und sie zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen zu „bewegen“, verschweigt die Tagesschau. Was sonst. Penetrant und permanent nennt sie hingegen die Ostukrainer „Separatisten“ (23) und unterstellt ihnen damit, sich vollständig vom ukrainischen Staat trennen zu wollen. Dass Lugansk und Donezk als „Volksrepubliken“ nur existieren, weil ihnen die Zentralregierung in Kiew die innerukrainische Autonomie verweigert, das ignorieren unsere öffentlich-rechtlichen Falschmünzer. Dabei ist diese regionale Selbstverwaltung der Ost-Ukraine im Abkommen Minsk II ausdrücklich vorgesehen.

Da staunt der Laie

„Wer regieren will, muss lügen können,“ deklamierte der Philosoph Philipp Hübl im Deutschlandfunk. (24) Na gut, und der Altvater des seriösen Journalismus, Wolf Schneider, warnte schon vor 40 Jahren davor, „typische Lügen der Politiker in den Stand der Wahrheit zu erheben.“ Genau damit nimmt die Tagesschau einen Spitzenplatz ein. Ihre sogenannten „Nachrichten“ über Russland und die Ukraine können Qualitätsredakteure vermutlich nur verfassen und anbieten, wenn sie sich anhaltend in einen intellektuellen Ausnahmezustand versetzen.

Beeindruckend ist an diesen Leuten eigentlich nur, dass sie es schaffen, die anhaltende kollektive Gesinnungslumperei ohne Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch zu überleben.

Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-733221.html

(2) https://www.anti-spiegel.ru/2020/kiew-bleibt-stur-wieder-keine-nennenswerte-fortschritte-beim-t

reffen-der-kontaktgruppe-in-berlin/

(3) https://de.wikipedia.org/wiki/Minsk_II

(4) ttps://www.tagesschau.de/ausland/russland-sanktionen-eu-111.html

(5) https://www.stopfake.org/de/fake-faschismus-kehrt-in-die-ukraine-zurueck/

(6) https://de.wikipedia.org/wiki/Bataillon_Nachtigall

(7) https://intern.tagesschau.de/redaktionen/tagesschau-de/

(8) https://www.vice.com/de/article/vdnpy4/im-nationalis-tischen-interesse-0001318-v12n4

(9) https://opablog.net/2014/02/21/steinmeier-mit-faschist-tjagnibok-in-der-brd-botschaft-in-kiew/

(10) https://www.dw.com/de/regierung-und-opposition-unterzeichnen-vereinbarung-zur-krisenl%C3%B6sung/a-17449594

(11) https://www.tagesschau.de/ausland/selenskyj-ukraine-ein-jar-101.html

(12) https://112.international/article/will-emigration-undermine-ukraine-25342.html

(13) https://www.freitag.de/autoren/enduringfreedom/verlassenes-land

(14)https://zagittya.com.ua/news/zajavlenija/vlast_nesposobnaja_prinesti_mir_v_ukrainu_dolzhna_izvinitsja_pered_ukraincami_i_slozhit_polnomochija.html

(15) https://www.kas.de/de/web/ukraine/laenderberichte/detail/-/content/ukrainische-politik-im-schatten-der-pandemie-teil-1

(16) Selbstzitat: https://publikumskonferenz.de/blog/2018/07/29/das-ukraine-bild-der-ard-falschmuenzer/

(17) https://www.dw.com/de/ukraine-gibt-handel-mit-agrarland-frei/a-52967077

(18) https://www.neues-deutschland.de/artikel/1137743.neue-iwf-kredite-fuer-kiew.html

(19) https://www.gtai.de/gtai-de/trade/wirtschaftsumfeld/wirtschaftsausblick/ukraine/coronakrise-stoppt-wirtschaftliche-erholung-der-ukraine-249700

(20) https://ukraine-nachrichten.de/parlamentsabgeordneter-alexander-dubinskij-sind-eine-republik-unter-kuratel-iwf_4948

(21) https://www.tagesschau.de/ausland/russland-ukraine-ende-weltkrieg-siegesfeiern-101.html

(22) https://www.tagesschau.de/ausland/eu-gipfel-russland-sanktionen-101.html

(23)https://www.tagesschau.de/suche2.html?query=Ukraine%2C+Separatisten&sort_by=date

(24) https://www.deutschlandfunkkultur.de/politik-und-wahrheit-wer-regieren-will-muss-luegen-koennen.1008.de.html?dram:article_id=465912

Das Autoren-Team: 

Friedhelm Klinkhammer, Jahrgang 1944, Jurist. 1975 bis 2008 Mitarbeiter des NDR, zeitweise Vorsitzender des NDR-Gesamtpersonalrats und des ver.di-Betriebsverbandes sowie Referent einer Funkhausdirektorin.

Volker Bräutigam, Jahrgang 1941, Redakteur. 1975 bis 1996 Mitarbeiter des NDR, zunächst in der Tagesschau, von 1992 an in der Kulturredaktion für N3. Danach Lehrauftrag an der Fu-Jen-Universität in Taipeh.

Anmerkung der Autoren:

Unsere Beiträge stehen zur freien Verfügung, nichtkommerzielle Zwecke der Veröffentlichung vorausgesetzt. Wir schreiben nicht für Honorar, sondern gegen die „mediale Massenverblödung“ (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden vom Verein „Ständige Publikumskonferenz öffentlich-rechtlicher Medien e.V.“ dokumentiert: https://publikumskonferenz.de/blog

Foto:

Werner Menne

 

Eingehämmert – Tacheles #37

Auch dieses Mal haben Röper und Stein wieder an vielen Beispielen gezeigt, wie die Medien Narrative setzen und durch ständiges Wiederholen von Behauptungen «Wahrheiten» erschaffen.
Das haben die beiden zum Beispiel an folgenden Themen aufgezeigt: Die russische Wahleinmischung in US-Wahlen, oder aktuell die angebliche russische Einmischung in das schottische Referendum, oder bei der Berichterstattung über den aktuellen Verfassungsschutzbericht. Aber das waren nur Beispiele von dem, was in die beiden dieses Mal behandelt haben.

Home Office #40

Tacheles bei Home Office! Es gibt neue, unfassbare Enthüllungen und die deutschen Medien schweigen sich aus. Mit Thomas Röper sprechen wir über die neuesten BidenLeaks.

Insider packt aus: Wie Biden und Soros in der Ukraine über 1,5 Mrd. erbeutet haben

Im Gespräch mit Alexander Onischenko. Thomas Röper konnte einen Insider interviewen, der aus erster Hand über die Korruption von Joe Biden in der Ukraine, die Organisation des Maidan und die kriminellen Geschäfte von Poroschenko berichtet. Auch die in den letzten Wochen veröffentlichten Telefonate zwischen Joe Biden und Petr Poroschenko sind von ihm gekommen. Das Interview bringt haarsträubende und bisher in Deutschland unbekannte Fakten ans Licht.

Kapitel:
00:01 Intro
01:00 Vorgeschichte: Maidan und Poroschenko wird Präsident
17:00 Poroschenko und Jazenjuk: Korruption und Machtkampf
28:00 Die Rolle von Joe Biden nach dem Maidan
41:10 Wie Biden und Soros in der Ukraine Milliarden verdient haben
53:00 Warum sich Onischenko und Poroschenko zerstritten haben
1:03:00 Wie Onischenko an die Telefonmitschnitte gekommen ist
1:09:35 50 Mio. $ aus der Ukraine: Einmischung in die US-Wahlen 2016
1:20:40 Onischenko: „Black Lives Matter wurde mit Geld aus der Ukraine finanziert“
1:26:50 Verhaftung in Deutschland verhindert Aussage von Onischenko in den USA
1:33:00 Vergiftung mit Medikamenten in deutscher JVA
1:42:30 Wie es weiter geht: geplante Anhörungen im US-Senat im September
1;46:06 Wie Onischenko mundtot gemacht werden sollte
1:48:50 Obwohl Trump Präsident ist: Was die Demokraten immer noch kontrollieren
1:55:55 BND weiß, dass Poroschenko EU-Hilfsgelder klaut und will es verheimlichen

Berichte auf Anti-Spiegel über die veröffentlichten Telefonate (inklusive aller Links)

Erste Veröffentlichung von Telefonaten

https://www.anti-spiegel.ru/2020/poli…

Chronologie des Skandals
https://www.anti-spiegel.ru/2020/abge…

Onischenkos Verhaftung in Deutschland
https://www.anti-spiegel.ru/2020/frau…

Zweite Veröffentlichung von Telefonaten
https://www.anti-spiegel.ru/2020/abge…

Dritte Veröffentlichung von Telefonaten
https://www.anti-spiegel.ru/2020/wied…

Eilmeldungen über die dritte Veröffentlichung
https://www.anti-spiegel.ru/2020/neue…

https://www.anti-spiegel.ru/2020/abge…

Alle bisher veröffentlichten Gespräche
https://www.youtube.com/watch?v=Wb-wP…

Home Office #39

Das hat Sprengkraft! Abgehörte und nun veröffentlichte Telefonate zwischen Biden und Poroschenko belegen eine Intrige der Demokraten gegen Trump. Auch Obama wußte bescheid und belog anschließend die Öffentlichkeit.

Auch wird durch die Veröffentlichungen bestätigt, dass die Ukraine die Sprengung eines Staudammes auf der Krim plante. Russland konnte dies verhindern und die Saboteure festnehmen. Doch bisher galt diese Geschichte als Fake News.

Über all das berichten unsere deutschen „Qualitätsmedien“ natürlich bisher mit keinem Wort.

Mit unserem Russland-Korrespondenten Thomas Röper analysieren wir die neuesten Enthüllungen und den Einfluss auf die US-Wahl im November.

Jetzt wird’s heiß – Tacheles #34

Dieses Mal haben Röper und Stein wieder ein weites Spektrum an Themen behandelt. Angefangen mit dem misslungenen Anschlag auf Ken Jebsen, über die Berateraffäre, die zeigt, dass Politiker in Deutschland ungestraft Verbrechen begehen können, bis hin zu den Unruhen in den USA. Dabei haben Röper und Stein einen etwas anderen Fokus gesetzt, als die Mainstreammedien.

Quo vadis 2020? – Tacheles #28

Weil sowieso alle nur über das eine Thema berichten, haben Röper und Stein ganz bewusst den Fokus auf andere spannende Themen gelegt, die in der Berichterstattung der letzten zwei Wochen untergegangen sind.

Es ging dieses Mal daher unter anderem um die Krim und die Menschenrechtslage auf der Halbinsel und auch in der Ukraine.
Eine weitere Frage, die ohne Corona die Schlagzeilen beherrschen würde, warum Russland Putin die Möglichkeit geben will, noch bis 2036 an der Macht zu bleiben. Was steckt hinter diesem Schritt?
Viele Zuschauer haben immer wieder nach dem Manöver Defender 2020 gefragt, daher haben Röper und Stein auch darauf einen Blick geworfen.

Conspiracy

Vorsicht, enthält Spuren von Verschwörungstheorien

Benjamin Fulford: Wochenbericht vom 17.02.2020

US-Präsidentschaftswahl: Versucht Hillary Clinton es doch noch einmal?

Corona-Virus: Weltweiter Wirtschaftseinbruch unvermeidlich

OPCW-Berichte zu Giftgas-Anschlägen in Duma wurden an USA-Narrativ angepasst

Für Israel: US-Bundesstaat Georgia schränkt Redefreiheit ein

Finanzkorruption, Chaos + Kriegsgefahr 2020

The TRUTH About Pete Buttigieg, Leaked Bloomberg Audio, Julian Assange Out Of Solitary

Der Elephant im Raum

Giftgas-Untersuchung in Syrien: OPCW-Mitarbeiter fühlen sich von der Organisation bedroht

Von wegen neutral: Wie CIA und BND Schweizer Technologie nutzten

Thüringen-Trauma: Willkommen in der Merkelkratur | Rassismus-Husten aus China

Nicht Trump, sondern Biden, Obama und Kerry haben Dreck am Ukraine – Stecken

Die CDU nach Thüringen: Geheuchelte Abgrenzung nach rechts

The Queen of Fake News – TACHELES #16

Diese Tacheles-Sendung mit Röper und Stein fand ohne Stein statt. Leider gab es Internet-Probleme bei Robert, um die Sendung nicht ausfallen zu lassen, haben wir einen Überraschungsgast in die Sendung geholt. Das Hauptthema war der „Ukraine-Skandal“, den die beiden in allen Details und seinen Ursprüngen beleuchtet haben und der sicher der größte Fake des Jahres ist, wie die beiden aufzeigen. Dann gab es noch, wo sie schon dabei waren, am Ende einen kleinen Exkurs in die heutige Ukraine und die Situation dort.

Innere Änderung, an Stelle von Revolutionen

Tagpfauenauge

Bild: https://pixabay.com/CCO

Eine innere Veränderung ist Ihnen zu schwierig? Ja dann basteln Sie sich einfach Ihre eigene Revolution. Sie brauchen dafür zwar Ihre ersten Milliarden, doch das ist nach Adam Smith, dem Vater des Kapitalismus nun gar nicht so schwierig.(Quelle:dibiost.online). Vorausgesetzt es gibt Chancengleichheit, oder gute Startbedingungen die wir ja nur haben, wenn wir mit den obersten Familien guten Kontakt haben. (Quelle:nachrichtenspiegel.de).

Wer drei Revolutionen in der Ukraine miterlebt hat, der kann sich schon fragen, wohin Revolutionen derzeit führen? Viele Teilnehmer z.B. der Revolution 2014 am Maidan fühlten sich frei in ihren Handlungen, doch hat wohl kaum jemand den Assoziierungsvertrag zwischen EU und der Ukraine wirklich gelesen? Hier steht einiges darüber:Informationsstelle Militarisierung. Wer von den angeblich freien Demonstranten denkt daran, gerade das Justizministerium und das Landwirtschaftsministerium zu besetzen? Das Justizministerium, wo die Akten der Oligarchen lagen, die deren ungesetzliche Aktivitäten protokolliert hatten? Demonstranten, die forderten, dass die goldenen Toilettenmuscheln der Oligarchen endlich verschwinden sollten? Oder das Agrarministerium, wo die ukrainischen Agrarflächen, das „Gold“ der Ukraine, in Plänen und Aufzeichnungen gespeichert war? (Quelle:nachrichtenspiegel.de).

Nun die erste dieser drei Revolutionen, war die Sanfte Revolution, von der Gorbatschow damals sagte, dass die Sowjetunion nicht nur durch Aktivitäten durch den Westen, sondern auch an inneren Problemen zerbrach.

Die Folge dieser ersten Revolution 1989 war, dass die Sozialsysteme radikal abgebaut wurden, die Staatsbediensteten bestenfalls alle 3 Monate Lohn bekamen, die Intelligenz in Scharen das Land verließ, die Frauen unter Heiratsversprechungen auf den Strich im Westen gezwungen wurden und dass die Reichen, das waren die Sowjetischen Eliten, die nahezu einzigen, die selbstständig aktiv werden konnten, ihr Geld, das sie ungesetzlich verdient hatten, da es Anfang der 90er Jahre auch keine brauchbaren Gesetze für das Wirtschaften gab, im Westen in Sicherheit brachten. Millionen suchten im Westen Arbeit, bis heute. Also ein geistiger, menschlicher und wirtschaftlicher Aderlass ohne gleichen. Wir im Westen waren von dem Zusammenbruch, des Freiheit-raubenden, grauen, brutalen Sowjetsystems begeistert. Manche auch im Osten.

2004 kam wieder eine Orange Revolution, wo Juschtschenko an die Macht kam. Nicht nur dass er mit Dioxin vergiftet worden war, nein, als die Frage nach Rechtsstaatlichkeit kam, meinte er, dass er nicht die ganze Ukraine ins Gefängnis stecken könnte. Wir im Westen waren wieder begeistert, über die Revolution am Maidan

2014 wieder eine Orange Revolution, die den gewählten Machthaber Janukowitsch wegfegte und wir wieder, gemeinsam mit der Bevölkerung hofften, jetzt endlich wird es besser werden. Weit gefehlt. Millionen Menschen sind es, die durch die drei Revolutionen ohne Perspektive auf Verbesserung nach Israel, USA, Kanada und nach Europa ausgewandert sind und Millionen arbeiten als Gastarbeiter-innen im Ausland. Viele ausgezeichnete Menschen sind weg. Den Menschen geht es schlechter als zur Zeit des korrupten Janukowitsch.

Wir erleben in Arabien ähnliche Revolutionen, die alle bis jetzt noch zu keinem guten Ergebnis geführt haben. Wieder wandert die Intelligenz aus, wieder verarmen die Länder. Wieder exportierte die dortige Elite die Gelder auf sichere Plätze. Selbst bei einem Ende der Unruhen sind viele wertvolle Menschen für immer weg und was mit den Flüchtlingen so nebenbei geschieht, das möchte ich sehr ungern in Richtung Organhandel, Pädophilie und Prostitution genau recherchieren. Die Ursachen dieser Revolutionen wurden von vielen, auch von mir immer wieder dargestellt. Man kommt immer wieder auf die Machtelite, nach Mausfeld, die solche Revolutionen organisiert. Sehr interessant zu diesem Thema, vor allem, wenn Sie an Verschwörungstheorien interessiert sind, die ja durchaus kontrovers diskutiert werden können, sind folgende Informationen: http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr226s.htm oder dieser wieder in die gegenteilige Richtung gehender link: https://endzeitblog.wordpress.com/2008/06/09/die-illuminati-und-die-geschichte-der-geheimbunde-die-entwicklung-einer-geheimgesellschaft-zur-weltschattenregierung/ Ich denke man sollte vehement eine klare Trennung, zwischen den von Ronald Bernard beschriebenen rituellen Kulten, gelebten Religionen und Wertegemeinschaften vornehmen. Die, religiösen Gemeinschaften und die Gesinnungsgemeinschaften, wenn sie ihre Inhalte ernst nehmen, haben eigentlich viel Nutzen, für die Menschheit gebracht. Aber jede Idee, oder jede Religion kann ja auch missbraucht werden?

Nun vor Jahrhunderten haben solche Revolutionen weit bessere Ergebnisse gebracht. Die Französische Revolution führte später zur Demokratie, die 1848 Studentenrevolution in Deutschland und Österreich Ungarn aber auch in der Schweiz führte leider nur in der Schweiz zur Bürgerdemokratie.

Was tun Sie, wenn Ihnen vor über 100 Jahren, die armen geknechteten Russen leid getan haben, und Sie der Meinung sind, dass die Zaren der Romanow Familie, die schlechtesten Herrscher von Europa sind? Vorausgesetzt, Sie haben das nötige Kleingeld und die entsprechenden Netzwerkkontakte: Sie machen eine Revolution, wo Sie selbst dann auch etwas davon haben.

Es gibt Informationen, dass die Oktoberrevolution in Russland auf ähnlichem Wege organisiert wurden, wie die in der Ukraine, oder in Nordarabien. Im Radio in einer Sendung, die so ähnlich hieß, wie „Lenin in New York“, mit Zitaten aus den Tagebüchern Lenins, wurde von einer Finanzierung, der Oktoberrevolution durch die Wall-Street gesprochen. Es gibt diesbezüglich zahlreiche mündlich mir gegebene ähnliche Infos, von Menschen die alles andere als „rechts“ stehen, so dass ich ohne diese Blogs genauer zu kennen, diese Informationen zur Diskussion stellen möchte.(Quelle:lenkerunddenker.blogspot oder schaebel.de).

Was die Finanzierung von den Anfängen des Wahnsinns in den 30er Jahren durch die Vorfahren von Uncle Sam, bei uns betrifft, so gibt es da auch immer mehr Internetinformationen. Allerdings, damit, es da nicht zu Missverständnissen kommt. Der Wahnsinnige, Drogen konsumierende Massenmörder, scheint offenbar nicht nur viele Millionen Menschen hier bei uns geblendet zu haben, so dass sie seinen Ideen auf den Leim gegangen sind, sondern wahrscheinlich auch die Herren der Wallstreet: Z.B.:usacontrol, time.com oder luebeck-kunterbunt.de. Das ändert ja überhaupt nichts an der Verantwortung jedes einzelnen damals, doch sollte man doch alle Beteiligten am ungeheuren Verbrechen nennen? Ist es nicht sehr schwierig, ohne Schulung und ohne enorme Summen Geld, solche riesigen Massen zu begeistern, beziehungsweise blenden zu können? Wenn man weiß dass Bin Laden auch vorher beim CIA war, oder ähnlich Noriega der dann auch beseitigt wurde?(Quellen:Z.B.noch.info und ndtv.com ).

Was machen Sie, wenn Sie lange auf eine Operation warten, der Operateur kommt und kommt nicht. Dann betritt er den Operationssaal und sagt: Machen Sie sich keine Sorgen, ich mache diese Operation schon zum hundertsten Mal und irgendwann wird sie ja doch gut gehen. Und wenn er ihnen dann noch gesteht, dass er am Vortag schon einiges getrunken hat, dann würden Sie wohl

AUFSTEHEN? Und gehen. Ja AUFSTEHEN ist eine sehr gute Initiative.

Über die Ursachen, warum jetzt die Machteliten schon ziemlich krank geworden sind, und die Ergebnisse der Revolutionen immer schlechter werden, haben sowohl Parkwächter (Quelle: nachrichtenspiegel.de) oder Eifelphilosoph (Quelle:nachrichtenspiegel.de ,

nachrichtenspiegel.de und wieder nachrichtenspiegel.de, ronald-bernard und viele andere Quellen mehr) berichtet. Diese Krankheit, wird auch von manchen analysiert, wobei wir wissen, dass alles das, was wir jetzt lernen in 10 Jahren falsch ist. Hier gibt es also eine aktuelle Lehre der Krankheit:filmdenken.de. Die Krankheit heißt also Kabbala??☺ Klingt so ähnlich wie Trallala? ☺ Vor kurzem wurde mein Name von einer Frau analysiert, die die Kabbala sehr gut beherrscht. Das Ergebnis, war so vorteilhaft für mich, dass ich sicher bin, dass das ein gutes System sein muss!☺

Wie könnte eine solche Machtelite, wo die größte Gruppe der Weltenherrscher einfach schwer krank ist, große Veränderungen so führen, dass am Ende die Freiheit und der Frieden siegt?

So sind wir auf uns selbst angewiesen, die vieles dazu beitragen können, damit wir uns verändern. Ich tue mir jedenfalls sehr schwer eine Milliarde zu verdienen, oder eine Revolution zu organisieren.☺ Ich kennen keine Revolution, wo es nicht Hinweise gibt, dass sie gelenkt wurde. Also auf eine Revolution zu hoffen, davon bin ich geheilt. Auf Veränderungen von außen, auch durch Wahlen zu hoffen, auch da gibt es für mich derzeit wenig Hoffnung. Aber wir, was können wir alles tun. Das was mich an mir einmal am meisten stört, sind locker 20 kg zu viel.☺

Der Schmetterling im Bild oben, der ist zuerst eine Raupe, die sehr eifrig bei der Nahrungsaufnahme ist, dann wird er zur Puppe und dann wird er zum Inbegriff eines Wesens, das eigentlich zeigt, dass der Kampf um das Dasein der uns von den Darwinisten als einzige Quelle der Entwicklung zugestanden wird, eben wohl so nicht stimmt, denn der Schmetterling ist so fragil, und so leicht sichtbar, dass ihn jeder Vogel fressen könnte? Da uns dieses Prinzip, des Kampfes um das Dasein bis in die Wirtschaft hinein, als neue Religion ja als Ziel vorgegaukelt wird, wollte ich hier diesen Ansatz wieder einmal etwas durchleuchten. Und auch wir können uns entpuppen. Wir können uns auch entwickeln?!

Es gibt viele Möglichkeiten anzufangen: Den Fernseher einmal nicht aufdrehen, an Stelle dessen vielleicht einen Song zu singen, der uns gefällt? Etwas zu lesen, was uns interessiert? Mit der Familie wieder ins Gespräch kommen? Die Freunde wieder einmal zu treffen? Mit den Nachbarn, die man vielleicht gar nicht kennt ins Gespräch kommen? Bewegung zu machen? Bewegung an der Sonne zu machen? Das Auto stehen lassen? Sich bewusst problematischen Kreisläufen, die wir durchschauen können zu entziehen und dafür positive Kreisläufe zu unterstützen. Vor allem aber selbst Gefühle und Gedanken in konstruktiver Weise zu ordnen, so dass wir nicht ständig manipuliert und suggeriert werden können. Wir haben so oder so zu sein, der Nachbar hat das, also muss ich das auch haben. Der oder die ist böse, der, oder die ist gut. Weil das einfach so zu sein hat. Die sogenannt oberen, können ohne uns nichts! Und nebenbei gibt es oben durchaus auch viele, die sich sehr bemühen! Im Hintergrund! Ein Politisches Macht-System funktioniert nur, so lange genug mitmachen. Laut Jean Ziegler haben wir eigentlich alle politischen Instrumente selbst in der Hand! Wir nützen sie nur nicht!

Da die Revolutionen ja oft auch transatlantisch arbeiten, wäre es doch gut diese Beziehungen zu nützen. Ja es gibt diese sehr erfreulichen transatlantischen Freunde, die durchaus gerne, so wie man in Europa ja auch Rüstung verkauft, eben auch ihre veralteten Geräte und Munition loswerden wollen und die seit Jahren immer Kriege anzetteln. Ich weiß nicht, wie es um die Europäischen Schwedenbomben jetzt steht, doch wenn man in den Kriegen effiziente Schwedenbomben, allerdings gut verpackt,abwerfen könnte, dann wäre sowohl den Menschen in den Kriegsgebieten geholfen, und uns auch. Die Transatlantischen Verbündeten würden die Bereitschaft der Europäer, auch durchaus tiefer bei der Rüstung in die Tasche zu greifen sehen und der Europäischen Wirtschaft wäre auch geholfen. Was man noch als Transatlantische Freundschaft verstehen kann: Trump plant die Truppen in Afghanistan zu halbieren. Wie wäre es wenn Uncle Sam den Truppenabtransport der Deutschen Truppen finanziell übernehmen könnte. Das wäre wahre Transatlantische Freundschaft. Darauf könnte man sogar gemeinsam ein Bier trinken!!!! Ja und was die Ukraine betrifft: Man könnte Poroschenko, dem Schokoladenkönig, nicht die Schwarze Erde der Ukraine verkaufen lassen, man könnte einen Deal machen. Man macht einen Ukrainischen Staatsvertrag, den sowohl Russland, Ukraine, Eu, Nato, und Uncle Sam unterschreiben wo die Ukrainischen Grenzen garantiert werden, die Ukraine sich immerwährend verpflichtet blockfrei zu bleiben und Poroschenko dafür seine Schokolade steuerfrei in der EU und transatlantisch verkaufen kann. Dann könnte man die Schwedenbomben für die nächsten Kriege auch in Ukraine und Russland fertigen lassen. Das wäre doch die Lösung: Schokolade statt Kriege?

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