Ukraine

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TACHELES #89 – MIT THOMAS RÖPER & ROBERT STEIN

“ WAS DIE DEUTSCHEN NICHT WISSEN SOLLEN ! “

Quellen :
https://www.youtube.com/watch?v=Kw5rr8-mmiM
https://www.anti-spiegel.ru/

Wann merken Sie es..? – Themen: Lauterbach lügt und Russland

DLive Restream: https://dlive.tv/p/team-heimat+q3GOK4q7g

Scholz-HiWis polieren Sankt Selenskyjs Scheinheiligen-Schein – Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

 

Der Ukrainer nutzt den Krieg und die Faschisten, um sich an der Macht zu halten

 

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

 

Preisfrage: Wann lief die letzte 20-Uhr-Tagesschau ohne Beitrag über Ukraines Präsidenten Selenskyj – albern kostümiert in NATO-Oliv, Waffen und Geld fordernd? „Selenskyj“ im Suchfeld auf tagesschau.de ergibt für die letzten drei Monate mehr als 1 400 Treffer. Tagesschau.de listet darunter mehr als 500-mal Selenskyj-Videos: Heldenverehrung für einen ferngesteuerten Gewaltherrscher, der den Kriegszustand zur Festigung der eigenen Position verlängert und dafür täglich hunderte Menschenleben opfert. Hingegen verschwieg die Tagesschau den weltweit beachteten Rat des einstigen US-Außenministers Henry Kissinger, Selenskyj solle zur Vermeidung einer gesamteuropäischen Katastrophe freiwillig Territorium an Russland abtreten und Frieden schließen. Kissingers Realismus passte der giftgrün-linientreuen ARD-aktuell-Redaktion ersichtlich nicht in den Propagandakram.

Selenskyj ist US-Präsident Bidens Büttel in Europa, vor dem sich die hiesigen Regierungschefs untertänigst zu verneigen haben. Warum sie buckeln, anstatt sich an ihren mutigen lateinamerikanischen Kollegen ein Beispiel zu nehmen, könnte vielleicht der US-Geheimdienst NSA näher erklären. Er hört schließlich ungehindert und flächendeckend bei uns ab, Ex-Kanzlerin Merkel kann’s bezeugen. Politiker erpressen gehört zu den leichteren Formen der US-Regierungskriminalität.

Selenskyj erfüllt das Interesse des US-geführten militärisch-industriellen Komplexes an einem langen Krieg. Schließlich verbraucht die Ukraine derzeit in drei Monaten

das Äquivalent von mindestens zwei Jahresproduktionen der gesamten westlichen Rüstungsindustrie.“

Alastair Crooke, vormals britischer Diplomat, Vermittler mehrerer Waffenstillstandsabkommen in Nahost, verweist auf den übergeordneten geopolitischen Hintergrund:

Die Fixierung auf die Ukraine ist im Grunde nur ein Deckmantel, der über die Realitäten einer in Auflösung begriffenen globalen Ordnung gelegt wird.

Erst, seit er den Kriegsfürsten von Washingtons Gnaden spielen darf, genießt der Showman Selenskyj die intensive Zuwendung seiner westeuropäischen Kollegen. Davor hatten sie und ihre Medien ihn als Wichtigtuer abgetan. Noch ein Jahr nach seinem Amtsantritt kommentierte ARD-aktuell-Korrespondent Demian von Osten:

Anders will er sein – und macht große Versprechungen … : ‚Ich bin bereit, das Sterben unserer Soldaten um jeden Preis zu stoppen!‘ … Der in Paris vereinbarte Waffenstillstand hat (aber) nicht geklappt. Wie schon oft zuvor.“ 

In jenem Mai 2020 nahm Russland es noch hin, dass die ukrainische Armee ihre Mitbürger im Donbass blutig bekriegte und Kiew jedes Waffenstillstandsabkommen brach.

Versager in jeder Hinsicht

Selenskyj stand zeitweise im Wertewesten sogar auf der „Verschissliste“, zum Beispiel, weil er den korruptionsverdächtigen US-Präsidenten Biden und dessen Sohn Hunter bei ihrer privaten Abzocke im Ukraine-Gasgeschäft nicht ausreichend effektiv abgeschirmt hatte (angeblich strichen Vater und Sohn Biden damals nebenher schlappe 1,5 Millionen US-Dollar ein). Zudem unternahm Selenskyj nichts Entscheidendes gegen die übermächtigen ukrainischen Oligarchen.

Um seine Macht abzusichern, war er nur allzu schnell bereit, entgegen seinem Wahlversprechen „Beendigung des Bürgerkrieges in der Ostukraine“ auf die Rückeroberung des Donbass und der Krim zu setzen. Zum Wohlgefallen Washingtons und der NATO-Kriegsknechte behauptete er einfach, Russland bedrohe ganz Westeuropa. Schon während seines Antrittsbesuchs bei Bundeskanzlerin Merkel in Berlin warb er dafür, die Russlandsanktionen zu verschärfen; Merkel war damals klug genug gewesen, das abzulehnen.

Dass das Präsidentenamt etliche Nummern zu groß für ihn ist, lässt sich mit Zahlen und Fakten aufzeigen: Bis kurz vor dem Krieg kehrten 4 Millionen Ukrainer ihrer von heimischen Oligarchen und westlichen „Investoren“ ausgesaugten Heimat den Rücken. Das waren zehn Prozent der Gesamtbevölkerung. Gegen den entschiedenen Willen seiner Mitbürger hob Selenskyj am 1. Juli 2021 das sakrosankte Verbot auf, staatlichen Wald- und Ackerboden an private Käufer zu veräußern. Er entsprach damit der erpresserischen Forderung des Internationalen Währungsfonds, im Gegenzug für 8 Milliarden Dollar Kriegskredite.

Ukrainische Oligarchen können jetzt zulasten vieler Pächter aus ärmeren Bevölkerungsschichten Land aufkaufen und auch als Strohmänner westlicher Immobilienhaie agieren. Größter Gewinner beim Ausverkauf der Ukraine dürfte der US-amerikanische Spekulant George Soros werden.

Größter politischer Verlierer bei der miesen Nummer war Selenskyj selbst. Hatten ihm zu Beginn jenes Jahres noch 61 Prozent der Ukrainer vertraut, so fand er am Ende nur noch 38 Prozent Zustimmung.

Wundersame Wandlung

Im vorigen Jahr verzeichnete die Ukraine 9,4 Prozent Inflation. Wie hoch der Geldwertverlust seither ist, lässt sich wegen des Krieges nicht abschätzen. Das monatliche Durchschnittseinkommen fiel von 641 Dollar im Dezember 2021 auf nur noch 521 US-Dollar im Januar. Wie niedrig es seit Kriegsbeginn wurde, ist unbekannt. (Zum Vergleich: das durchschnittliche Monatseinkommen in Deutschland beträgt 4800 Dollar).

Bereits vor dem russischen Einmarsch hatte Präsident Selenskyj die Ukraine stark militarisiert und den Bürgerkrieg gegen die Maidan-Gegner im Osten intensivieren lassen, trotz Kiews ökonomisch desolater Verhältnisse und seiner korrupten Strukturen. Er ist mitverantwortlich für den gewaltsamen Tod von 14 000 Zivilisten im Donbass: Sein verheerender Feuerüberfall vom 16. Februar beim Versuch, den Widerstand der Ostukrainer endgültig niederzuschlagen, veranlasste die russische Invasion. Mehr als 1000 ukrainische Artilleriegranaten und Raketen schlugen an jenem Tag in die Wohngebiete der Donbass-Republiken ein; die OSZE registrierte in den fünf folgenden Tagen jeweils noch höhere Zahlen.

Selenskyjs Bürgerkrieg machte ihn jedoch nicht etwa zur Unperson, sondern die transatlantische US-Gefolgschaft inszenierte seine wundersame Wandlung – vom großmäuligen Versager zum verehrungswürdigen Freiheitskämpfer. Zum umschwärmten Oberhaupt eines Staatsgebildes, das es aus westlicher Sicht rechtfertigt, den Dritten Weltkrieg zu riskieren.

Es ist bleibt unfassbar: Die US-NATO-EU-Eliten und ihre journalistische Entourage haben es geschafft, die Mehrheit unserer Mitbürger zu kritiklosen Unterstützern einer ukrainischen Präsidentenmarionette zu deformieren. Zu Befürwortern umfangreicher Waffenlieferungen und Geldgeschenke in Milliardenhöhe, obwohl uns das mitschuldig werden lässt am Massensterben und ungezählten Verbrechen in der Ukraine. Wir sind angeblich „zur Hilfe verpflichtet“, obwohl uns das zur Kriegspartei macht; obwohl viele deutsche Waffen auf den Schwarzmarkt und in die Hände von internationalen Terroristen geraten; obwohl die Euro-Milliarden in ein Fass ohne Boden fließen. Dass ein beachtlicher Teil der Hilfsgelder in privaten Taschen verschwindet, lässt sich ja nicht mehr leugnen.

Die weitgehende Gleichgültigkeit gegenüber dem Jahrhundertskandal ist ein Meisterstück der Massen-Manipulation mithilfe unserer Leitmedien.

Nachdenken unerwünscht

Ohne selbst von Russland bedroht zu sein, nehmen wir essenzielle Einschränkungen unseres Alltags in Kauf: explodierende Lebenshaltungskosten, Gefährdung der Grundversorgung, der Arbeitsplätze, des sozialen Friedens, unserer Freiheitsrechte. Dies alles zugunsten eines korrupten und verkommenen Staates, mit dem wir nichts am Hut haben und über den die meisten Deutschen kaum etwas wissen. Über das gleichgeschaltete Tagesschau-Niveau hinaus können sie sich über die Lage in der Ukraine ja nur mit großem Zeitaufwand und vieler Mühe zutreffend informieren. Das verhindern schon die EU und die deutschen Zensurbehörden. „Feind-Medien“ sind verboten. Hatten wir das alles nicht schon mal …?

Unter solchen Rahmenbedingungen machen in Deutschland Kriegsbefürworter und Flachdenker Karriere. Die FDP-Politikerin Strack-Zimmermann, bedauerlicherweise zur Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages avanciert, reagierte auf die Bemerkung

die Ukraine ist ein hochgradig korrupter Oligarchenstaat ohne Pressefreiheit“

mit folgendem Aberwitz:

Es ist Fakt, dass in den vergangenen Jahren die Ukraine ein deutliches Problem mit Korruption hatte. Präsident Selenskyj setzt sich seit seiner Wahl dafür ein, dieses Problem zu lösen. … Im Gegensatz zu Russland herrscht in der Ukraine Pressefreiheit.“

Nur ein Schelm gibt mehr, als er hat. Die hier wörtlich zitierte Lindner-Vertraute ist eben intellektuell nicht so begütert, um ohne derartigen Unsinn auszukommen.

Nicht nur hat die Ukraine ein „Problem mit Korruption“, Selenskyj persönlich ist korrupt. Seinen Wahlkampf ließ er sich vor drei Jahren vom Oligarchen und Medienmogul Kolomoyskyi finanzieren und besetzte zum Dank dafür wichtige Staatsämter mit Leuten aus Kolomoyskyis Dunstkreis. Der Banker und Milliardär Kolomoyskyi war wegen Betrügereien nach Israel geflüchtet, Interpol fahndete nach dem Mann mit den drei Pässen. Nach Selenskyjs Wahl durfte er trotzdem zurückkehren, Strafverfolgung musste er nicht mehr befürchten. Oligarch Rinat Achmetow, der reichste Mann der Ukraine, ließ seine Beziehungen spielen und erreichte, dass Selenskyj Denys Schmyhal zum Ministerpräsidenten ernannte, einen Manager aus Achmetows Firmenimperium.

„Pressefreiheit in der Ukraine“: Vor einem Jahr hatte Selenskyj drei oppositionelle Nachrichtensender verbieten lassen, ohne jegliche Rechtsgrundlage. Kritische Journalisten lässt er verfolgen, Andersdenkende lehrt er das Fürchten. Zum Instrumentarium seines repressiven Vorgehens gehören Gewaltandrohung, Lizenzentzug und Kontensperrungen, darüber hinaus die willkürliche Festnahme.

Unkenntnis oder Verlogenheit

Die von Strack-Zimmermann demonstrierte Unkenntnis – falls es sich nicht nur um simple Verlogenheit handelte, womit die Frau ja nicht alleine wäre – lässt ahnen, wie es den westlichen Eliten und ihrer journalistischen Gefolgschaft möglich war, den Schlimmfinger Selenskyj binnen Kurzem zur Lichtgestalt zu modulieren: dreist lügen, Realität ignorieren.

Wenn Selenskyj in TV-Sendungen sein schamloses Mantra runterleiert – „Waffen, Waffen, Waffen,“ und „Geld, Geld, Geld“ – dann serviert die Tagesschau im O-Ton. Das Publikum ist längst abgestumpft. Dem vollends angewiderten Zuschauer bleibt nur das Abschalten. Wer hält auch einen TV-„Star“ wie Botschafter Andrij Melnyk noch aus? Den ließ die Tagesschau in den vergangenen Wochen 131-mal per Meldung und 18-mal in Videoclips seine so unfasslichen, ungestraften Unverschämtheiten vortragen.

Selenskyj gibt sich siegessicher. Unberührt davon, dass die Russen bereits 20 Prozent seines Staates unter militärischer Kontrolle und zu 100 Prozent die Lufthoheit über die Ukraine haben. Sieben Millionen Menschen, zumeist Frauen und Kinder, sind vor dem Krieg ins Ausland geflüchtet, täglich sterben bis zu 500 Männer den „Heldentod“. Selenskyj aber weiß sich bei seinen Durchhalteparolen einig mit gewissenlosen US-Marionetten wie dem Briten Boris Johnson; er stützt sich darüber hinaus auf Kanzler Scholz, dessen Vize Habeck sowie auf Trampoline Baerbock. Das Credo dieser nicht eben hellsten Glühbirnen im geopolitischen Raum:

Die Ukraine muss gewinnen“.

Die dumpfe Russophobie liegt vermutlich in der deutschen DNA. Rache für Stalingrad geht vor Nachdenken und Differenzieren? Unsere Volksvertreter können oder wollen aus Ignoranz, Borniertheit oder Hass nicht würdigen, dass die Sowjets friedfertig aus der DDR abgezogen sind, dass Russland sich gegenüber Deutschland stets vertragstreu verhalten und uns nie mit Angriff oder harter Kante bedroht hat. Wenn sich Aggressivität zeigte, dann war sie deutschsprachig. Obwohl es für Moskau ein Leichtes wäre, mit einem Stopp aller Energie- und Rohstofflieferungen den Exportweltmeister Deutschland in den Abgrund zu kippen.

Von Faschisten abhängig

Selenskyj ist ein Blender. Es geht ihm nicht um sein Land. Die Leiden seiner ukrainischen Bürger rühren ihn offenkundig nicht wirklich, er sieht nur sein Ego:

Heute ist mein Leben schön. Ich glaube, dass ich gebraucht werde. Ich glaube, das ist der wichtigste Sinn des Lebens – gebraucht zu werden. Zu spüren, dass man nicht nur eine Leere ist, die nur atmet, geht und etwas isst. Du lebst.“

Die ukrainische Wissenschaftlerin Olga Baysha befürchtet, Selenskyj genieße die einmalige Gelegenheit, auf einer globalen Bühne aufzutreten, die ihm der Krieg bot:

Er hat sein Leben schön gemacht; er lebt. Im Gegensatz zu Millionen von Ukrainern, deren Leben überhaupt nicht schön ist, und zu Tausenden von denen, die nicht mehr am Leben sind.“

Selenskyj hat sich nie rechtsextremistisch geäußert. Tatsächlich aber duldet er, dass nationalistische Ultras, Faschisten und Neonazis den politischen Prozess in der Ukraine kontrollieren und gewaltsam gegen alle vorgehen, die es wagen, sich ihnen und ihrer Kriegstreiberei gegen Russland entgegenzustellen. Mithilfe dieser faschistischen Kreise sichert der Schauspieler seine Macht.

Der Bundesregierung ist das selbstverständlich bekannt. Über den Einfluss der Rechtsextremisten auf die Politik der Ukraine urteilte die staatlich finanzierte „Stiftung Wissenschaft und Politik“, SWP:

Auch wenn rechte und rechts­extreme Parteien bei den Wahlen seit 2014 keine nennens­werten Erfolge erzielen konnten, hat natio­nalistisches Gedankengut in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung um den Konflikt im Osten (wie auch bei anderen Themen) erheblichen Einfluss. Es gelingt nationalistischen Akteuren immer wieder, die poli­tische Führung zur Anpassung ihrer Politik zu zwingen.“

Angesichts all dessen sind die „standing ovations“ im Deutschen Bundestag – für den präsidialen Komplizen ukrainischer Faschisten! – erst recht nicht mehr zu begreifen.

Präsident und Steuerbetrüger

Die Angaben über Selenskyjs Privatvermögen schwanken: Sie reichen von 30 Millionen bis 1,4 Milliarden US-Dollar. Nach Angaben der Bundeszentrale für Politische Bildung steht fest: Er war an Offshore-Briefkastenfirmen beteiligt und bezog dafür steuerfrei 41 Millionen Dollar vom Oligarchen Ihor Kolo­mo­js­kyj. Vor seiner Wahl zum Präsidenten hatte er diese Firmenanteile zwar formell auf Dritte überschreiben lassen, gleichwohl aber weiter Zahlungen aus diesem Vermögen empfangen. Vermittels Tarnfirmen seien in London Luxuswohnungen für mehrere Millionen Dollar gekauft worden, auch eine teure 413-qm-Villa in Italien, die allerdings inzwischen wieder verkauft wurde. Das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ schätzt Selenskyjs Vermögen auf rund 30 Millionen Dollar, bestehend aus Aktien, Luxuswohnungen, Grundeigentum, Schmuck und Autos.

Stinkreich, fühlt er sich nun dazu berufen, im Auftrag und Interesse der USA den permanenten Krieg in Europa zu schüren. Er hält es für sein gutes Recht, seinen hiesigen Verbündeten auf der Nase herumzutanzen, Unsummen aus ihren Staatskassen abzugreifen und ihre Repräsentanten nach Belieben vor den Kopf zu stoßen. Als er sich jüngst den Besuch des Bundespräsidenten Steinmeier in Kiew verbat und unserer Silberpappel vom Schlosspark Bellevue die Einreise in die Ukraine sogar verbot, schleimte die Tagesschau nur in typisch miesem Deutsch:

Die Absage der Ukraine für eine Reise von Bundespräsident Steinmeier nach Kiew hat bei der Bundesregierung Verwunderung ausgelöst. Die Verstimmung in der Ukraine ist offenbar gewaltig.“

Diese Verharmlosung entspricht dem Stil dem in Westeuropa regierenden Unterdurchschnitt von Scholz über Habeck, Baerbock und Lindner bis v.d. Leyen, die den Selenskyj wie einen Säulenheiligen behandeln und ihm Opfergaben darbringen (es ist ja nicht ihr eigen Geld, sondern nur das der Steuerzahler). Tagesschau-Meldung:

Haushaltsdebatte im Bundestag: 50 Milliarden neue Schulden wegen Ukraine-Krieg“.

Kaum jemand regt sich darüber auf. Obwohl damit mehr als erklärlich ist, dass in Deutschland die Preise für Energie und Nahrungsmittel durch die Decke gehen und der konjunkturelle Absturz droht. So wirkt die Meinungsmache hierzulande:

„… grassierende Fremdbestimmung durch Manipulationen und groß angelegte Kampagnen … Als Ergebnis wäre festzustellen, dass es immerhin, ziemlich scharf getrennt vom gläubigen Publikum, einen verlässlichen Kreis von kritischen, aufgeklärten Mitmenschen gibt. Leider noch eine Minderheit.“

Daraus kann allerdings eine frustrierte und erzürnte Mehrheit werden – wenn die Tagesschau so weitermacht und mit schäbigster journalistischer Konfektion die Bildungs- und Chancenlosen blendet.

Anmerkung der Autoren:

Unsere Beiträge stehen zur freien Verfügung, nichtkommerzielle Zwecke der Veröffentlichung vorausgesetzt. Wir schreiben nicht für Honorar, sondern gegen die „mediale Massenverblödung“ (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden vom Verein „Ständige Publikumskonferenz öffentlich-rechtlicher Medien e.V.“ dokumentiert: https://publikumskonferenz.de/blog

TACHELES #88 – MIT THOMAS RÖPER & ROBERT STEIN

 

Quellen : https://www.youtube.com/watch?v=BHC2qZdHSf4
https://www.anti-spiegel.ru/

HUNGER GAMES | DAS 3. JAHRTAUSEND #79

Diese Russen schon wieder: Zuerst besetzen sie die Ukraine, jetzt bedrohen sie die ganze Welt mit einer Hungersnot. Was steckt da schon wieder dahinter? Außerdem: Wie soll es eigentlich nach dem Krieg weitergehen – in der Ukraine und in ganz Europa? Und was gibt’s Neues von Julian Assange? Über all das und mehr berichten Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in Ausgabe #79 des 3. Jahrtausends!

Alle Links zur Sendung findet Ihr auf unserer Webseite ExoMagazin.tv
►► https://www.exomagazin.tv/hunger-games-das-3-jahrtausend-79/

 

 

Die Themen im Einzelnen:

00:01:18 Hunger Games – Putin schon wieder?
00:23:01 Zieht Euch warm an – Sanktionen wirken – gegen uns
00:37:36 Dank an unsere Unterstützer
00:42:38 Russland gewinnt den Krieg – …und dann?
01:12:00 Infokrieg an der Heimatfront – Medien im Kampfmodus
01:47:04 Julian Assange – Was gibt’s Neues
01:53:44 Good News – Bunter Sterben

 

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UKRAINE – RUSSLAND – NATO: Geheimdienstinformationen von Harold Turner – Antiilluminaten TV

 

 

 

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Anti-Spiegel – Victoria Nuland beaufsichtigte seit 2013 die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine

In Russland ist ein Artikel von Igor Lukjanow über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine erschienen. Lukjanow ist nicht irgendwer, er ist einer der führenden Geopolitik-Experten Russlands und Chef des berühmten Valdai-Clubs, der auch im Westen bekannt ist, weil Präsident Putin sich dort alljährlich in einer mehrstündigen Podiumsdiskussion den Fragen der anwesenden Experten stellt. Bevor wir zu dem Artikel von Lukjanow kommen, will ich kurz daran erinnern, dass die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine keineswegs „russische Propaganda“ sind, sondern viele Informationen darüber bis vor kurzem öffentlich auf der Seite des Pentagon und anderer US-Behörden zugänglich waren. Sie wurden erst gelöscht, als das russische Verteidigungsministerium ab Ende Februar begonnen hat, in der Ukraine sichergestellte Unterlagen über die Programme zu veröffentlichen.

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https://www.anti-spiegel.ru/2022/victoria-nuland-beaufsichtigte-seit-2013-die-us-biowaffenprogramme-in-der-ukraine/

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Deutschland 2022 – in der Gewalt des Bösen: Meinungsterror im 21. Jahrhundert

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Dienstag, 31.5.2022. Eifel. Sicherlich schreckt so ein Titel erstmal ab: Deutschland in der Gewalt des Bösen. Was soll daraus werden? Und doch denke ich: es ist leicht zu beweisen, leicht darzulegen, überzeugend zu argumentieren, dass sich etwas in unser Leben eingeschlichen hat, das kulturübergreifend als „böse“ bezeichnet werden kann, als Sammelsurium von Unwerten, die den Menschen und sein Leben erschweren, die menschliche Gemeinschaft als solches schwächt und letztlich zu ihrer Vernichtung führen wird – sofern es nicht erkannt und gebannt wird. Reden wir über „Das Böse“, wird es leicht religiös – und leicht übergriffig: die Sowjetunion war mal für Ronald Reagan das Reich des Bösen (er wollte sie dann auch gleich bombadieren – siehe wdr), der Westen insgesamt ist für Teile des Islam das Reich des Bösen – und aktuell gibt es auch indische Autoren, die uns hier im Westen als die Bösen ansehen (siehe NZZ), wir Deutschen gelten sogar als besonders böse  – und dafür gibt es sogar erstaunlich gutes und vielfältiges Datenmaterial (Auschwitz). Und doch: ist „Das Böse“ ein oft missbrauchter politischer Kampfbegriff, der gerne „den Anderen“ übergestülpt wird: mit enormen moralischen Konsequenzen … ihre Hinrichtung, Bombadierung, Sanktionierung ist dann auf einmal gut, weil gegen „Das Böse“ alle Mittel recht sind. Das wir selber dadurch ziemlich böse werden – nun ja: wer möchte schon in solchen epischen Zeiten, wo der gute Zauberer Gandalf gegen den Bösen Oberteufel Sauron ficht, moralische Fragen debattieren: wer in einer Märchenwelt lebt, für den ist immer alles klar und einfach, das vor kognitiven Dissonanzen, vor geistiger Arbeit schützt.

Jenseits ausgeklügelter philosophischer Definitionen über das Böse – die im Alltag kaum effektiv nutzbar sind – ist mir eine Beschreibung des Bösen eines Kriminalkommissar erinnerlich (wir berichteten): er meinte, das Böse kann man fühlen, wenn man am Tatort vor ihm steht. Das halte ich auch für praktikabel und interkulturell weltweit anwendbar: die Horrorfilmbranche nutzt diese Erkenntnis professionell mit raffinierten Bildern, um den Zuschauern zweifelsfrei klar zu machen, dass man es jetzt hier wirklich mit absolut bösen Elementen zu tun hat. Doch soweit möchte ich heute gar nicht gehen: es gibt schwächere Formen des Bösen, die sich langsam in unser Leben geschlichen haben, es dominieren, uns verändern, unsere demokratische Zivilgesellschaft von Grund auf zersetzen … was die meisten merken.

Und ich denke, es ist nachweisbar, dass dieses Böse gezielt gezüchtet wird. Der Meinungsterror, mit dem wir überzogen werden, ist zweifelsohne nicht vom Himmel gefallen – oft sind es sogar die gleichen Agenturen, die mit seiner Umsetzung beauftragt werden (wir berichteten): absolute Meinungsprofis, Marketingexperten, denen der Laie hilflos ausgeliefert ist. Im Kern setzt dieses Böse alles außer Kraft, was durch Aufklärung, Demokratie, Wissenschaft (im weiteren und ureigentlichen Sinne als Erkenntnisinstrument, nicht nur als Methode zur Entwicklung von diversen Massenvernichtungswaffen) die letzten 300 Jahre zur Befreiung der Menschheit entwickelt wurde … auch zur Befreiung von dem Bösen, dass durch Staat, Kirche und Kapital in die Welt gesetzt wurde.

Einfach gesagt, ist es die Außer-Kraft-Setzung des alten Prinzips „Thesis – Antithesis – Synthesis“, das selbst im germanischen Ting, in den Steppen der Mongolei oder der Prärie der Indianer Anerkennung gefunden hat: man formuliert gegensätzliche Positionen (Gott ist überall – Gott ist tot, das Kapital ist die Rettung der Welt – oder Werkzeug des Teufels, Ackerbau ist unsere Zukunft – nichts geht über Jagen und Sammeln), setzt sich dann zusammen – mit allen, die konstruktiv beitragen können – wägt die Argumente ab und findet eine Lösung, mit der alle leben können und die allen den meisten Gewinn bringt (ja, „Gewinn“ ist auch ein Begriff, der – oft zurecht –  böse geworden ist – bezeichnet aber hier nur die lebenswichtige Tatsache, dass Arbeit mehr Essen bringen sollte, als ohne Arbeit da wäre).

Aber was haben wir heute?

Ein böses Prinzip. Heute gibt es eine These … und wer dagegen ist – egal, welche Argumente er hat – gilt als Unmensch, als Ausgestossener, sollte verbannt werden … oder eben bombadiert. Um die Worte hier nicht ausufern zu lassen beschränken wir uns auf das Wachstum des Bösen im Land seit 2015, als Angela Merkel die deutschen Grenzen öffnete, um eine Million junge Männer aus Krisengebieten ins Land zu lassen. Die Argumente waren gut – moralisch gesehen – nutzten die natürliche Bereitschaft des Menschen, anderen selbstlos zu helfen (was man in der Flutkatastrophe im Ahrtal mal wieder sehr gut belegen konnte). Aber wer Argumente dagegen hatte … war mit einem Schlag kein Mensch mehr, sondern ein seelenloser Massenmörder a´la Hitler. Es gab nur noch schwarz und weiß – dabei hätte man so viel bereden können: den geringen Wohnraum, den wir hatten, die kulturelle Differenzen, die ungeschützt aufeinanderprallen, die Reaktion der männlichen Mitbürger, die auf einmal höherem biologischen Selektionsdruck ausgesetzt waren, die Entwurzelung ganzer Generationen – die Liste könnte endlos fortgesetzt werden. Man hätte auch anders helfen können: zum Beispiel erstmal Frauen und Kinder zu retten: mit Schiffen und Flugzeugen, um ihnen die lebensbedrohliche Überfahrt durchs Mittelmeer zu ersparen: Kinder integrieren sich rasend schnell – und werden von eingeborenen Kindern sofort akzeptiert – man hätte keinerlei Probleme gehabt. So jedoch … hatten wir Probleme, über die aber nicht mehr gesprochen werden durfte – eine lange Geschichte. Die jungen Männer – jedenfalls einige von ihnen, die ich persönlich kennenlernen durfte – wurden hier gnadenlos im Niedriglohnbereich verheizt (der eine oder andere dürfte die hilflosen Paketboten, die auch mal in ihren Autos übernachten, um die Touren überhaupt schaffen zu können, persönlich kennengelernt haben) und bereicherten unser Lumpenelite enorm: Grund genug, über diesen „Coup“ nicht groß zu reden. Was aus ihnen langfristig wird, die in der Fremde gestrandet sind, kein gelobtes Land vorfanden, keine großartige Zukunft erwarten können, werden Studien in der Zukunft zeigen.

Dann kam die nächste Welle: Corona. Das gleiche Prinzip: die Regierung setzte eine Wahrheit (es kommt eine große, böse, alles vernichtende Seuche, die uns alle umbringen wird) – und fast zeitgleich wurden auch die alternativen Meinungen gleichgeschaltet: das ist alles eine Lüge, es gibt kein Corona, keine Viren, keine Gefahr … und ja: die Tatsache, dass der Chefredakteur eines neuen, alternativen Meinungsformates die Nichtexistenz des Virus quasi per Dekret fachfremd vom Sofa aus beschlossen hatte, haut mich selbst heute noch um – vor allem, wo es zu einem Zeitpunkt kam, als noch niemand wissen konnte, was sich aus Corona entwickelt. Man könnte genauso gut beschließen, dass der Mond aus grünem Käse ist – und das mit aller redaktioneller Gewalt durchsetzen … nur hat man damit den Boden von Wahrheitsfindung, Aufklärung und Demokratie vollkommen verlassen.

Kaum ohne Pause wurde das nächste Theater gestartet: die Impfung. Schnell entwickelt wurde sie als Allheilmittel verkauft wie ehedem im Wilden Westen Quacksalber Erdöl zum Einreiben, Einnehmen oder Inhalieren anpriesen – gegen alle Gebrechen, unter denen man litt – Hauptsache, der Dollar rollte. Die Impfquoten striegen, gleichzeitig – fast paralell dazu – stiegen die Zahlen der Infizierten in astronomische Höhen. Erst sollte eine Impfung reichen, dann zwei, dann drei, jetzt vier – und es wurde immer weiter zurückgerudert. Anstatt mal in Erwägung zu ziehen, dass die – anders als andere Impfungen, die ihr Leistungsprofil gut belegen konnten – einfach nicht das brachte, was versprochen war, gab es das Prinzip „viel hilft viel“, in der Hoffnung, wenn ich nur genug Wasser in den Benzintank kippe, wird das Auto irgendwann trotzdem laufen. Und läuft es nicht, ist es halt einfach nur zuwenig. Das es Menschen gibt, die sich einfach nicht anstecken – trotz Kontakt zu Infizierten … wie ich … wird erst jetzt vorsichtig thematisiert (siehe ndr), dass die Impfung jedoch ein eigenes Risiko beinhaltet – ein tödliches Risiko – darf kaum besprochen werden, sickert aber trotzdem durch: die Rettungseinsätze der Feuerwehr wegen Herzproblemen und Schlaganfällen steigen auf einmal stark an (siehe Berliner Zeitung) … und die Stimmen, die sich wegen ernsthafter Nebenwirkungen sorgen, ebenfalls (siehe Focus). Für die Menschen, die sich eh nie angesteckt hätten, bedeutet das: im Falle einer Impfpflicht bringt sie der Staat sinn- und zwecklos um. Ein Fakt, den auch die internationale Faktencheckerallianz nicht wegreden kann: trotz der Milliarden, mit denen sie via USA unterstützt werden.

Aus „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ – dem Kernsatz unserer christliche, humanen, abendländischen … „guten“… Kultur – wurde „hasse den anderen so gut du kannst“ – und Millionen folgten dem … bösen … Aufruf – und damit sind weniger die „Querdenker“ gemeint (obwohl die die Hasskultur ebenfalls gut befeuerten), sondern … alle, die sich an der Hetzjagd auf „Ungeimpfte“, „Impfgegner“, „Coronaleugner“ beteiligten – dabei völlig jene außer acht ließen, die sich nicht impfen lassen durften (Kollateralschäden- wir gut, dass wir diese Wort haben), jene, die bislang alle Impfungen (die auch – soweit man sehen konnte – gut wirkten) mitgemacht haben … außer dieser einen …. und jene, die einfach nur das Infektionsgeschehen kritisch und aufmerksam jenseits einers Kadavergehorsams beobachtet hatten.

Doch damit nicht genug: mit Putins Einmarsch in der Ukraine eskalierte das Böse noch einmal mehr, so weit, das selbst Ukrainerinnen meinen, dass „Deutschland den Krieg in der Ukraine gewinnen will“ (siehe Freitag). Auf einmal hingen – neben den Teddybärchen zur Begrüßung von Einwanderern, neben den Masken und öffentlichen Impfbekundungen auch noch Ukrainefahnen im Fenster … und wehe dem, der sich ein differenziertes Urteil erlaubte, wehe dem, der nach alter geisteswissenschaftlicher Traditiion die Intentionen aller Konfliktpartner verstehen wollte, um dem Frieden eine Chance zu geben: er war gleich Aussätziger, Unberührbarer – das Kastensystem hatte endlich wieder zurückgefunden in die Gesellschaft. Waffenlieferungen in Konfliktgebiete, Ausbildung von Konfliktparteien an Bundeswehrmaterial inklusive der Schenkung dieses Materials: die Beihilfe zu Massenmord war auf einmal gesellschaftsfähig geworden, die gute alte Tradition, den Krieg selbst als Feind anzusehen, den es unbedingt zu vermeiden gilt (und ja: selbst wenn man dazu auch nochmal die andere Wange hinhalten muss, um dem Bösen die Grundlage des Wachstums zu entziehen), der selbst immer und überall ein Verbrechen ist (…obwohl wir uns als Nato schon lange damit abfinden müssen, Teil von vielen Verbrechen dieser Art geworden zu sein – in Afghanistan, im Irak, im Jemen, in Libyen und … und … und…) ist in Vergessenheit geraten: 2022 gelten andere Gesetze, andere Normen, eine andere Moral: das Böse ist gesellschaftsfähig geworden, ist Allgemeingut, ist Standard in unserem Land. Schritt für Schritt wurden wir in eine neue Kultur hineingeführt, in der das Diktat der Obrigkeit vom Untertan kritiklos hingenommen werden muss – sonst droht Bestrafung, erstmal in Form von öffentlicher Diskriminierung, Entmenschlichung, Entwürdigung und Entwertung. Und das ist – wegen der prinzipiellen Unantastbarkeit der Würde in unsere Land – logischerweise zutiefst böse.

Wir sind – trotz aller eingebildeter Zivilisation – ethisch wieder weit hinter dem Stammesrat der Navajo zurückgefallen, in dem alles, was dem Stamm Ungemach bereitet, erstmal in Ruhe besprochen und von allen Seiten beleuchtet wird, in dem man alle in Ruhe ausreden läßt und ihnen offen zuhört. Wir haben in wenigen Jahren kulturelle Rückschritte enormen Ausmaßes hinbekommen … und hingenommen … und sind bald wieder in einem barbarischen Urzustand, wo wahnsinnig gewordene Stämme blindlings aufeinander einschlagen: die ersten Toten hat es ja in diesem beginnenden Bürgerkrieg auch schon gegeben.

Und wem nutzt das?

Nun – die Frage ist einfach zu beantworten: die internationale Allianz der Lumpenelite fällt über uns her wie nie zuvor: einfach mal auf die Preise schauen. Sie sind auch ungeniert wie nie: will die Regierung die Bürger durch Entlastungen schützen, erhöhen sie die Preise gleich nochmal radikal: und die kleinen Stämme der Asylgegner, Impfhysteriker, Ukraineversteher, Putinfreunde und die allgemeine Besserwisserallianz stehen diesem mächtigen Feind völlig hilflos gegenüber. Nach alten Legenden war das der Zustand Englands, als die Sachsen einfielen und die kleinen Fürsten der Invasion völlig hilflos gegenüberstanden: bis eine magische Dame vom See ein heiliges Schwert spendierte, das jenem vorbehalten war, der alle vereinen konnte – und sogar Frieden mit den Sachsen schließen konnte. Sage ja: Märchen sind schön ein einfach. Wir, die wir nicht in einem Märchen leben, dürfen gewahr werden, dass Europa, die kleine Oase von Frieden, Ruhe, Wohlstand, Zivilisation, Aufklärung, Demokratie, Freiheit und Lebensglück kurz vor dem Ende steht, weil wir dem Ansturm des Bösen nicht gewachsen waren. Dabei wäre die Lösung einfach: reden, zuhören, verstehen, verhandeln, Lösungen entwickeln. Klappt im hintersten Kral in jeder Stammesgemeinschaft. Sollte doch mit dem Teufel zugehen, wenn wir ach so tollen, kulturell ja so wahnsinnig Überlegenen das nicht hinbekommen. Aber wie es scheint, kriegen wir das nicht hin … und setzen unsere Wahn fort, selbst auf die Gefahr hin, dass alles in einem nuklearen Holocaust verdampft.

Und wenn das nicht böse ist … was dann?

 

 

Die Ukraine: Das Streichholz für die Brände der Welt – wohlstandsneurotiker

Worum geht es beim Ukraine-Konflikt? Um Putins Plan, einmarschieren zu wollen? Um das mediale Vergessen des Desasters in Afghanistan? Oder handelt es sich letztlich doch „nur“ um Säbelrasseln und Machtkämpfe?

Diese und weitere Fragen bespreche ich mit meinen beiden Gästen Dirk Pohlmann und Gert Ewen Ungar.

 

 

 

Inhalt:

00:20 Ringelpiez mit (ohne) Anfassen (Vorstellung)
11:00 Echt jetzt? Will Putin Krieg?
17:00 Afghanistan? War das was?
18:00 Die Ukraine als das neue Afghanistan?
19:00 Schluss mit lustig!
21:00 Die Ukraine: Das ärmste Land Europas
25:00 Gas aus Russland über Europa in die Ukraine
32:00 Ukrainische Faschisten werden von Deutschland ignoriert
34:00 Der transatlantische Haufen
38:00 Fahrt nach Russland!
40:00 Gespräche auf der Krim und Zensur in Deutschlands Medien
44:00 RT, Putin und die Deutsche Welle
54:00 Das deutsche Kabinett der Clowns
56:00 Baerbocks (gescheiterte) Feindseligkeit
58:00 Deutschland ist diplomatisch tot
01:04:00 Baerbock, Waffenlieferungen und Nord Stream II
01:06:00 Energiepolitik als deutsches Machtinstrument
01:10:00 Diffuses in Hintergrund
01:13:00 Angriffspläne der Ukraine auf Russland?
01:15:00 Russland hat sich nicht für einen Krieg ausgerüstet
01:17:00 Was ist das Ziel des Westens?
01:18:00 Begrenze Konflikte als „Alternativen“ zu Krieg
01:21:00 Keine mediale Mobilmachung durch russische Medien
01:22:00 Der Maidan
01:23:00 Der äußere Feind als „Bonbon“ für das verarmte ukrainische Volk
01:27:00 Alternative Nachrichten als Format-Idee (Unterstützer gesucht)

Die Problem auf meiner Tonspur und meine Bildqualität bitte ich zu entschuldigen, ich hatte die falschen Einstellungen gewählt.

Die Aufzeichnung fand am 27. Januar 2022 statt.

Links:

Die Abfuhr – Baerbock in Moskau: https://de.rt.com/meinung/130502-abfuhr-baerbock-in-moskau/

Der Fall Anatoli Schari: Totgeschwiegen und lebensbedrohlich (deutsch): https://www.youtube.com/watch?v=3oDeD_F4DE0

Das Ende von Zelenskys Macht: https://www.neulandrebellen.de/2022/01/das-ende-von-zelenskys-macht/

Ukraine: Jeder 6. möchte das Land verlassen, jeder 8. empfindet nur Scham für das Land: https://www.neulandrebellen.de/2022/01/ukraine-jeder-6-mochte-das-land-verlassen-jeder-8-empfindet-nur-scham-fur-das-land/

Im Falle eines Krieges werden Milliarden für die Flüchtlinge aus der Ukraine bereitgestellt: https://www.neulandrebellen.de/2022/02/im-falle-eines-krieges-werden-milliarden-von-euro-fuer-die-fluechtlinge-aus-der-ukraine-bereitgestellt/

X22 Report vom 15.5.2022 – Die Zauberer – Wächter der Intelligenz – [Zwischenwahlen] – Beginnt den Sturm – Episode 2775b

Fakten, die die Medien als Verschwörungstheorie verleugnen

Telegram:
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Qanon Drops deutsch: qposts.in/german

ANTI-SPIEGEL – NEUE UNTERLAGEN ÜBER DAS US-BIOWAFFENPROGRAMM IN DER UKRAINE VERÖFFENTLICHT (AUDIO)

💥Das russische Verteidigungsministerium hat neue Unterlagen über das US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, an dem demnach auch Pfizer und Moderna beteiligt waren.

LION MEDIA – MINISTER VERRÄT DEN PLAN: PANDEMIE UND KRIEG DIENEN DER NWO!

Man staunt darüber, wie direkt einem die Wahrheit ins Gesicht gesagt wird. Nach 2 Jahren Pandemie und Monaten des Krieges, lobt der Finanzminister diese Anstrengungen als notwendiges Opfer für die Errichtung einer neuen Weltordnung. Das Endspiel hat begonnen…

 

 

 

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Wie der von den USA unterstützte Maidan-Putsch und Russiagate zum Krieg in der Ukraine führten – acTVism Munich

Wenn alle unsere Abonnenten uns mit 3 bis 5 Euro pro Video unterstützen, können wir alle unsere Kosten für die nächsten 5 Jahre decken: ► IBAN: DE89430609678224073600 ► PayPal: PayPal@acTVism.org Als Ehefrau von George Papadopoulos, die Schlüsselfigur von Russiagate, hat die Anwältin Simona Mangiante Papadopoulos die Trump-Russland-Affäre aus erster Hand miterlebt. Mangiante spricht über die Rolle von Russiagate bei der Sabotage der diplomatischen Beziehungen zu Russland und der Intensivierung des Stellvertreterkrieges in der Ukraine nach 2014 sowie über ihren neuen Dokumentarfilm „Ukraine: The Everlasting Present“. Zu Gast: Simona Mangiante Papadopoulos. Rechtsanwältin und ehemalige Rechtsberaterin der EU.

 

 

Dieses Video wurde von The Grayzone produziert und am 13. März 2022 auf deren YouTube-Kanal veröffentlicht. Wir haben es ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen es heute erneut, um zur Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland beizutragen. Um das Transkript dieses Videos zu lesen: Besuchen Sie unsere Website www.acTVism.org, um das Transkript zu lesen. English: Visit www.acTVism.org/en Siehe unsere bisherigen Beiträge zur Ukraine: https://youtu.be/PEV-wvetjcw https://youtu.be/rV8L1-xC3_k https://youtu.be/Ugng29Fp2Bc https://youtu.be/dgVhJcWs-wo https://youtu.be/utAbwJJAEjQ https://youtu.be/Lo1OtD0Y21I https://youtu.be/YbkBV0Sa30c https://youtu.be/6u8OIsLQA1U Über Aaron Maté: Aaron Maté ist ein unabhängiger Journalist und schreibt Beiträge für The Nation. Er hat zuvor für Democracy Now!, The Real News Network, Vice und Al Jazeera berichtet und produziert sowie für Toronto Star, the Intercept und Le Monde Diplomatique geschrieben. twitter: @aaronjmate Facebook: www.facebook.com/aaronjmate The Nation: www.thenation.com/authors/aaron-mate/ ———————————————————————- Über unser Importprogramm: In diesem Programm veröffentlichen wir Inhalte von externen Autoren und Journalisten. Dazu gehören sowohl internationale als auch lokale Inhalte, die nach unserer redaktionellen Meinung in der Medienlandschaft nicht ausreichend berücksichtigt werden. Die Inhalte spiegeln nicht unbedingt die eigene redaktionelle Haltung von acTVism Munich wider. SPENDEN: ► IBAN: DE89430609678224073600 ► PayPal: PayPal@acTVism.org ► Betterplace (Kredit Karte inkl.): https://bit.ly/2EdOJ7I FOLGEN SIE UNS ONLINE: ► Facebook: https://www.facebook.com/acTVism/ ► Instagram: actv_munich ► Website: http://www.actvism.org/ ► Twitter: https://twitter.com/acTVismMunich ► YouTube: https://www.youtube.com/acTVismMunich/

Es geht nicht darum, der Ukraine zu helfen | Von Rainer Rupp – apolut

… sondern darum, die Russen zu schwächen.

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Ich setze mich ganz toll fürs Klima ein. Wir müssen die Welt retten und aufhören Kohle, Öl und Gas zu verbrennen. Auch weil davon nur die Kriegsverbrecher im Kreml profitieren. Ich will die grüne Revolution und trinke deshalb nie aus Plastik-Strohhalmen, sondern immer nur aus Papier-Strohhalmen. Aber aktuell müssen wir alle zuerst die armen Ukrainer mit ihrer wunderbaren Demokratie gegen die bösartigen russischen Untermenschen retten. Dafür müssen wir ihnen auch unbedingt schwere Waffen liefern, um die unschuldigen ukrainischen Frauen und Kinder vor dem wahnsinnigen Russen-Führer Putin zu schützen. Dafür lohnt es sich, den Dritten Weltkrieg und vielleicht auch ein bisschen Atomkrieg zu riskieren. Persönlich glaube ich aber ganz fest, dass es keinen Atomkrieg geben wird. Wir alle wissen ja, der Glaube versetzt Berge…

Tacheles #85 Home Sweet Home

Nach über 10.000 Kilometern auf Reisen in den Donbass ist Thomas Röper wieder zurück in St. Petersburg, weswegen wir in der neuesten Tacheles-Ausgabe die Gelegenheit genutzt haben, um seine Reisen Revue passieren zu lassen und über die letzten Entwicklungen zu sprechen. Durch lauter werdende Forderungen zur Lieferung von schweren Waffen wird der Konflikt in der Ukraine weiter angeheizt und ein baldiges Ende der Kampfhandlungen rückt in immer weitere Ferne. Wer profitiert von den Kampfhandlungen? Wem außer den Kriegsopfern schadet es noch?

 

 

Artikel vom Anti-Spiegel zur Sendung:

https://www.anti-spiegel.ru/2022/das-bevorstehende-ende-der-kaempfe-in-mariupol-und-die-wachsende-nervositaet-in-kiew/

https://www.anti-spiegel.ru/2022/george-soros-was-in-der-ukraine-passiert-ist-mein-bestes-projekt/

https://www.anti-spiegel.ru/2022/selensky-berater-die-nationale-idee-der-ukraine-ist-es-sich-selbst-und-andere-so-weit-wie-moeglich-zu-beluegen/

https://www.anti-spiegel.ru/2022/eine-interessante-analyse-ueber-den-kampf-gegen-russland-bis-zum-letzten-ukrainer/

https://www.anti-spiegel.ru/2022/was-der-spiegel-in-seinen-artikeln-ueber-die-gaskrise-verschweigt/

https://www.anti-spiegel.ru/2022/die-taliban-verbieten-den-anbau-von-rauschgift/

https://www.anti-spiegel.ru/2022/interview-anfrage-der-ard-die-entlarvende-antwort-der-monitor-redaktion/

 

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BITTELTV: TALK MIT MARKUS FIEDLER – BUTSCHA!?

BittelTV: Talk mit Markus Fiedler (20.04.2022)
Butscha!?

 

 

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Moskva und andere Gerüchte – Ukraine Update 20.04.2022 – InfraRot

Wichtige Themen, die wir diesmal besprechen:
der Untergang der „Moskva“,
die westlichen Militärhilfen,
die Lage in Mariupol,
der Ausblick auf die Offensive,
die Lage in der Ukraine, insbesondere die Angaben zu den Toten, die finanzielle Lage und die grassierende Korruption.

Bringen schwere Waffen die Entscheidung? – Ukraine Update – InfraRot

Wir beschäftigen uns mit der Frage, ob die von Deutschland gelieferten schweren Waffen die endgültige Wende im Ukrainekrieg bringen.
Oder ist es für einen Umschwung schon zu spät?

 

 

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Erzbischof Viganò: Kriegselend und Covid-Krise in der Gegenwart – KlaTV

Sie hören einen Auszug aus Erzbischof Vigano’s jüngster Erklärung zur aktuellen Weltlage. Deutlich zeigt er den roten Faden der Zerstörung auf, den globalistische Machteliten in diesen Tagen hinterlassen. Ja, sowohl die Corona-Pandemie als auch die aktuellen Kriegs-Eskalationen in der Ukraine stehen im Gesamtkontext dieser „Oligarchie klar identifizierbarer Krimineller“, erklärt er. Während diese der Welt ihre „Neue Weltordnung“ aufzwingen wollen, ermutigt Vigano die Völker, sich zusammenzuschließen.

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