Transhumanismus

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Joe Biden will unsere Gene programmieren – Gunnar Kaiser

In der Executive Order, die der US-amerikanische Präsident Joe Biden am 12. September 2022 unterzeichnet hat, heißt es: „Wir müssen gentechnische Technologien und Verfahren entwickeln, um in der Lage zu sein, Schaltkreise für Zellen zu schreiben und die Biologie vorhersehbar zu programmieren, so wie wir Software schreiben und Computer programmieren; wir müssen die Macht biologischer Daten erschließen, auch durch Computerwerkzeuge und künstliche Intelligenz.“

In welche Zukunft führen uns Biotechnologie und Human Genetic Enhancement, die bedeutende Bestandteile der transhumanistischen Agenda sind?

 

 

 

 

Quellen zum Video: https://gunnarkaiser.substack.com/p/joe-biden-will-unsere-gene-programmieren?sd=pf

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Schöne Neue Welt – Gunnar Kaiser in Wien

Um es mit den Worten Edward Snowdens zu sagen: „Die Privatsphäre abzuschaffen mit der Begründung, ich habe nichts zu verbergen, wäre so, wie wenn man die Meinungsfreiheit abschaffen würde, weil man nichts zu sagen hat.“

Überraschend viele Menschen haben mit beiden Fällen der Einschränkung – also sowohl mit der massiven Einschränkung der Privatsphäre als auch der Meinungsfreiheit – kein Problem. Diese technokratisch daherkommende Ideologie hat weder Fahne, noch Partei, noch Führer und kann sich mit allen gängigen -Ismen erfolgreich arrangieren.

Mein Vortrag über Technokratie und Transhumanismus, gehalten im September 2021 bei der Zukunftskonferenz 2021 in Wien.

 

 

 

 

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Wegoptimierte Menschlichkeit | Von Marcus Zeller – apolut

Ein Standpunkt von Marcus Zeller.

Der Transhumanismus wird als Weg in die Zukunft angepriesen — doch mit diesem verwandelt sich der aufgeklärte Mensch in ein Objekt der Verwertung.

„Trans“ bedeutet „über etwas hinaus“. Jahrhundertelang träumten Philosophen und Wissenschaftler von optimierten Exemplaren unserer als unzureichend empfundenen Spezies. „Der Mensch ist etwas, das überwunden werden muss“, sagte Nietzsche. Aber: Wenn die Entwicklung über den Menschen hinausführt, wo geht sie hin? Wäre es auch denkbar, dass wir dann schrumpfen, anstatt zu wachsen? Die Ideologie des Transhumanismus will uns von Fehlern befreien, von Krankheiten, im äußersten Fall gar von der „Zumutung“ der eigenen Sterblichkeit. Diese Aversion gegen unsere Fehlerhaftigkeit ist aber vielleicht der größte Fehler überhaupt. Er macht unser Sosein obsolet, erschafft inhumane Funktionstüchtigkeit nach dem Gusto von ein paar „Visionären“ mit Größenfantasien, die niemand von uns gewählt hat, knüpft unser weiteres Schicksal gar an Algorithmen, also an mechanische Entscheider. Dass die neue Welt, die daraus hervorgeht, wirklich eine schöne sein wird, erscheint unwahrscheinlich.

Hier weiterlesen…

Narrative – Dr. med. Ronald Weikl + Prof. Dr. med. Paul Cullen

Narrative #101 by Robert Cibis | Dr. med. Ronald Weikl

Zusammen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi leitet Dr. med. Ronald Weikl den Zusammenschluss mit dem Namen „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ (MWGFD). Er stört, neben medialen Angriffen wird er von der Ärztekammer eingeschränkt und dem Gericht verurteilt. Jetzt erklärt er Robert Cibis, wie er und seine Mitstreiter zu Herrschern des Narrativs werden.

NARRATIVE #98 by Robert Cibis | Prof. Dr. med. Paul Cullen

Die Transhumanistische Versuchung

 

Die Untertitel sind automatisch verfügbar via YouTube. Um diese zu aktivieren klicken Sie bitte auf das Rad Symbol unten im Player. Zur automatischen Übersetzung in Ihrer Sprache klicken Sie auf das Rad-Symbol und wählen Sie „Untertitel“ — „Auto-Translate“.

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Transhumanismus und der Verlust der Poesie – Radio München

„Fasst frischen Mut. So lang ist keine Nacht, dass endlich nicht der helle Morgen lacht.“ Dieses Zitat von William Shakespeare finde ich unter der Beschreibung unseres nächsten Autoren Gerald Ehegartner, der einen Text zur aktuellen Corona-Situation verfasste. Er ist Lehrer, Wildnis- und Theaterpädagoge und Autor. Sein Text, den Sabrina Khalil für uns eingesprochen hat, heißt: „Transhumanismus und der Verlust der Poesie“:

Mehr zum Autor finden Sie auf der Webseite: geraldehegartner.com

Transhumanismus: Das Ende der Menschheit

Die Globalisten haben den letzten Krieg gegen die Menschheit begonnen. AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet bereitet in diesem Video übersichtlich auf, wie die gesamte Menschheit abgeschafft werden soll und warum all das leider keine Verschwörungstheorie ist. Ebenso betont er, dass im Angesicht dieser totalen Bedrohung die Menschheit erwacht und eine finale Entscheidung naht. „Die Ideologie des Transhumanismus schickt sich an, die Spezies Mensch auszulöschen.“ (Stefan Magnet) Trans-Humanismus. Das ist die relativ neue Ideologie der Globalisten. Das Ziel: Menschen „upgraden“, wie sie es sagen. Bedeutet: Gen-verändern. Nano-Roboter in die Blutbahnen schleusen. Gehirnströme lenken. Chips implantieren. Mensch und Maschine verschmelzen, künstlicher Intelligenz aus dem Computer die Macht übertragen. Nachdem Familien, Kulturen und Nationalstaaten zerstört wurden, sollen jetzt die Menschen endgültig entmenschlicht werden. Die Gene, die Bausteine des Lebens, sollen künstlich verändert werden. AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet beginnt mit seiner aktuellen Sendung zum Transhumanismus einen neuen Schwerpunkt, von dem wir künftig bei AUF1 öfter berichten müssen. Und Magnet analysiert die Bücher und Interviews von einem wichtigen Vordenker dieses Transhumanismus. Der israelische Vordenker und Autor Yuval Noah Harari gibt den Weg vor, wie die Menschheit endgültig abgeschafft werden soll. Doch Stefan Magnet macht in seiner Sendung wie gewohnt auch Hoffnung. Denn er sagt: Gegen diesen letzten Angriff auf die gesamte Menschheit, wird sich alles und jeder erheben, der noch Mensch sein möchte. Und damit wird eine gewaltige und wirkmächtige Gegenbewegung entstehen. Die erwachende Menschheit, die sich zum wahren Humanismus aus Fleisch und Blut bekennt, wird den Trans-Humanisten Einhalt gebieten.

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The Orville: Immortality, Transhumanism, God and The Human Soul – Dave Cullen (engl.)

 

 

 

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Best Subversive Artist Award 2022 – Laudatio

BSAA logo try 02

   

And the winner is … Torston e. Höhle.

Jedes einzelne seiner Adbusting-Sujets führt zu einem Déjà vu. Man fühlt sich in die Rolle des John Nada in „Sie leben“ versetzt, der nach dem Aufsetzen einer speziellen Brille plötzlich die Wahrheit hinter der glänzenden Fassade des Kommerz sehen kann. So schrecklich dieser Anblick zunächst auch sein mag, er hat auch etwas Heilsames. Letztlich konnte sich die Menschheit in John Carpenters Film nur durch das Aufsetzen dieser Brille von der unheimlichen Macht befreien, die sie unterjochte. Doch das Aufwachen aus dem gleichgeschaltet-belanglosen Leben, das Nietzsche eher als Tod bezeichnet hat, geht selten sanft vonstatten. Zu süß ist der Traum, den uns eine hochprofessionelle Armada an polit- und konzernwirtschaftlichen PR-Experten träumen lässt. Und zu wirksam das Narkotikum der Infusionsflasche, an der wir fast den ganzen Tag über hängen.

Es braucht also disruptive Ereignisse, um die Kruste zu knacken und wieder Licht in den Kokon zu bringen, der um uns gewoben wurde. Da das, was uns gefangen hält, in Wirklichkeit gar kein Dinosaurier, sondern eher ein aufgeblasenes Gummikrokodil ist, reicht oft ein kleiner Stich, um ihm die Luft auszulassen und das Monster wieder auf handhabbare Größe zusammenschrumpfen zu lassen. Und genau mit diesen Nadelstichen versorgt uns Torston mit seinen Logohacks. Jeder südtäusche Spiegelbildbürger, der sie zu Gesicht bekommt, spürt unweigerlich, wie etwas in ihm, auf das er bislang große Stücke gehalten hat, zusammenbricht. Natürlich ist es starker Tobak und zunächst wie unzumutbar, wenn man z.B. Söders Weißwurst dann als madendurchsetzten Balg mit Gammelfleisch erkennen muss, der selbst für ausgewiesene Aasfresser im städtischen Zoo eine Zumutung darstellt. Doch nachdem der Ärger über diese Desillusionierung verflogen ist, wird man letztlich doch dankbar dafür sein, dass man davon abgehalten wurde, weiter von dieser Wurst abzubeißen bzw. sich den nächsten Booster zu holen.

„Einmal in Generationen wird der perfekte Killer geboren, ein König auf seinem Gebiet …“, erklärt uns eine Stimme aus dem Off im Intro zum B-Movie Actionspektakel „Crying Freeman – Der Sohn des Drachen“. Der Film handelt von einem edlen Attentäter, der sich unter anderem als schlichter Töpfer getarnt an Paten krimineller Syndikate heranschleicht, um ihnen dann eine Kugel zu verpassen oder aus devotionaler Pose heraus plötzlich den mit Kerosin gefüllten Mund zu öffnen und ihnen einen Feuerschwall entgegenzuspucken. Torston wird es mir hoffentlich nicht übelnehmen, wenn ich ihn in diesem Sinne als einen perfekten Killer und Meister auf seinem Gebiet bezeichne. Ich meine den Killer gewiss nicht so, wie ihn Biden Putin an den Latz geknallt hat, sondern in seiner edelsten Bedeutung im Sinne des Tyrannenmords, der ja auch von den großen Geistern unserer Philosophie als gerechtfertigt angesehen wurde. Schließlich schafft Tyrannei ein Milieu, das demjenigen diametral entgegengesetzt ist, was das eigentliche Wesen und die Bestimmung des Menschen ausmacht: Freiheit und empathische Liebe. Wobei die Tyrannei des “megatechnischen Pharao“ (J. Kichhoff), die uns heute droht und die seine Wegbereiter bereits ganz unverblümt an die Wand malen, alles übersteigen würde, was bisherige Tyrannen der Menschheitsgeschichte an Schaden anzurichten vermochten.

Beim Ausüben seiner Doppelnull-Lizenz braucht sich Torston also wahrlich nicht vor einem schlechten Gewissen zu sorgen. Im Gegenteil: Er folgt zu 100% seinem Gewissen, indem er eben nicht mitmacht beim Ausrollen des roten Teppichs für den KI-Pharao, sondern ihm Sand ins Getriebe streut. Dieser Pharao würde seine kreativen Fähigkeiten zweifellos willkommen heißen und gut honorieren so wie das auch beim Gros der heutigen Kreativköpfe und Influencer gut funktioniert. Sie wähnen sich überlegen lächelnd in einer win-win-Situationen und realisieren nicht, dass sie und ihre Kinder schon demnächst selbst ins Katzenfutter faschiert werden, nachdem sie ihre Funktion als charmante Wegbereiter des Wahnsinns erfüllt haben.

Doch in dunklen Nächten leuchten einzelne Sterne bekanntlich umso heller. Wem es beim Lesen der Leitmedien immer schwärzer vor Augen wurde und schließlich sogar geistige Atemnot einsetzte, der hatte in Torstons Bauchladen zumindest diese Möglichkeit der Frischluftinhalation. Zumindest visuelle Gourmets wussten um diese kleine Oase der sprühenden Kreativität und des Galgenhumors, an der sie nicht nur aufatmen, sondern bei aller Abgründigkeit der visualisierten Themen mitunter auch herzhaft lachen konnten. In einer Zeit, in der Worte weitgehend versagen bzw. kaum noch Ohren finden, die sie hören wollen, greifen solche Visulisierungen wohl viel tiefer, um das Unsagbare zu greifen und damit wieder handhabbar zu machen.

An sich wäre die Situation der letzten beiden Jahre also eine Sternstunde für alle Künstler gewesen. Nahezu jeden Tag wurde ihnen ein neu aufgelegter Elfmeterball vor die Füße gelegt, den sie lediglich verwandeln hätten müssen. Ein Künstler hätte in dieser Zeit so viele Punkte für die Ewigkeit sammeln können wie in einem gesamten langen Leben nicht. Doch zum Erstaunen des Publikums … drehten sich die meisten um und nahmen Reißaus. Die wenigen, die den Ball annahmen, schossen phänomenal daneben – sofern sie den Ball nicht sogar dazu benutzten, um mit besonders hartem Kick und Bananendrall auf das Publikum zu schießen, um „das Pack“ endlich zum Schweigen zu bringen. Nicht nur die herrschende Klasse, auch ihre Statthalter und Hofnarren wollten schließlich so schnell wie möglich wieder weitermachen mit ihrem dekadenten Luxusleben. Der Entzug an Austernschlürfen und Gangbangparties im Berliner Berghain war ihnen bereits unerträglich. Nicht so der Mastermind der E-Gruppe Berlin, Torston e. Höhle. Die Bälle, die in seine Reichweite kamen, hat er ausnahmslos verwandelt. Zielsicher und kompromisslos. Gerüstet nicht nur mit professionellem Handwerkszeug des Grafikers, sondern auch mit Witz, Empathie und meta-philosophischem Auge, geschult unter anderem an den Werken des Giordano Bruno-Exegeten Jochen Kirchhoff, nahm er den Ball an. Nicht, dass er bei diesem Elfmeter-Marathon nicht auch ins Schwitzen und zeitweise ins Strauchlen geraten wäre – wie sollte das auch anders sein, wenn die Schiedsrichter des derzeitigen Finalspiels der Champions-League quer durch die Bank gekauft sind und jedem, der sich dem gerechten Elfmeter annähern möchte, die rote Karte zeigen? Wo die Kameras der millionenschweren Rundfunkkonzerne in geschlossener Front wegschwenken, wenn ein barfüßiger Spieler des Plebs im Match gegen die perfekt trainierten und fürstlich alimentierten Legionäre der Neuen Normalität dann doch ein Tor erzielt. Und wo sich auf den Tribünen jede Menge neoliberale Hooligans tummeln, die jeden wütend ausbuhen, der ihnen den feuchten Traum von Orwells selbstfütterndem Panoptikum austreiben möchte.

Wer sich inmitten eines solchen massenmedialen Infernos ganz ungerührt gibt, wäre wohl nicht ganz ehrlich mit sich selbst. Sogar Herkules würde angesichts eines solchen Augias-Stalles zunächst schlucken. Worauf es ankommt ist allerdings, in Bewegung zu bleiben, nicht in Schockstarre vor dem vermeintlich übermächtigen Gegner einzufrieren, immer wieder aufzustehen, sich nicht zuviel zuzumuten, denn es ist hochtoxisch, aber das an sich Unverdauliche zumindest in kleinen Dosen kreativ zu verarbeiten und aus der Erkenntnis des Destruktiven vielleicht sogar einen Baustein für die Zukunft zu formen. Torston E. Höhle hat diesen Sportsgeist unter Beweis gestellt. Entgegen allem Gegenwind und zeitweise ganz allein auf weitem Flur in Berliner Metropole, in der er bei Verlassen seines Ateliers jederzeit damit rechnen musste, dass Sascha Lobo oder andere Widergänger mit ihren Wadenbeißern um die Ecke biegen, um zu „äußerln“. Nicht nur Bäumen, Sträuchern und Hosenbeinen wurde auf diese Weise der Garaus gemacht. Auch unzählige Gehirne, die sich in den Strahl stellten, wurden verätzt und dysfunktional gemacht. Doch Torston schaffte es immer rechtzeitig, einen Haken zu schlagen und auch nicht in die semiintellektuellen Hundewürste hineinzutappen, die wie Tretminen den Gehweg übersäen.

In dieser hostilen und mittlerweile auch für überzeugte Maskenträger zum Himmel stinkenden Atmosphäre hat sich Torston ein kleines Labor der Kreativität aufgebaut, aus dem er regelmäßig seine Pfeile abfeuert. Nicht nur virtuell. Es gab auch eine Zeit, in der seine Logo-Hacks in Stickerform die Straßenlaternen und U-Bahnfenster zierten. Freunde seiner Kunst konnten sie erwerben und beim Vorbeigehen dezent platzieren. Diese Form des analogen Protests bleibt eine reale Möglichkeit des Widerstands. In einer Zeit, in der der digitale Raum zunehmend der Zensur unterworfen wird, müssen wir vielleicht wieder mehr auf analoge Mittel der Ausdrucksgebung zurückgreifen. Bevor sich also jemand der Depression hingibt, da er in den sozialen Medien wieder gesperrt, shadowgebannt oder gelöscht wird: Vielleicht einfach bei Torston anklingeln und einen Bogen Sticker ordern. Eine kleine Spende für seine vom Mainstream verschmähte Arbeit ist dabei wohl nicht am falschen Platz investiert und hilft beim Nachdrucken.

Oder man kauft sich einen Packen A4-Klebepapier und bedruckt dieses im Heimdrucker in Eigenregie mit den Bonmots von Torstons Website (raum-e.tumblr.com). Macht aus eigener Erfahrung gewaltig Spaß, derartige Sticker im öffentlichen Raum anzubringen und dann eine Weile zuzugucken, wie fernsehende Spiegelbildbürger daran kurzzeitig aufschrecken und kognitive Dissonanz spürbar wird. Wer in den sozialen Medien wenig Likes erhält, hat mit solchen Stickern im Übrigen wesentlich mehr Erfolgserlebnisse und darf sich manchmal sogar den Bauch halten, wenn er sich ausmalt, was im Kopf von Bürgern vorgeht, die immer noch krampfhaft versuchen, den Traum des „besten Deutschland, das wir je hatten“ zu träumen, wenn sie verstört einen von Torstons Adbustern zur Kenntnis nehmen und damit einen Nadelstich in das aufgeblasene Gummikrokodil davontragen, das sie am Rücken tragen.

Selbstausgedruckte Bildchen sind zwar nur begrenzt haltbar und halten keinen Regen aus. Bis sie verblassen oder entfernt werden, haben sie aber bereits viele hunderte oder tausende Menschen gesehen. Viel mehr Reichweite also, als man als User mit einem durchschnittlichen Blogpost erzielt – wobei wir ja inzwischen von den Softwareingenieuren von Twitter, Facebook & Co. wissen, dass mitunter auch all die ausgeteilten Kommentare, Views und Likes nur Algorithmus-Fakes sind und man sich mit unerwünschter Meinung in Wirklichkeit wie in einer virtuellen Gummizelle befindet, wo man sich austoben darf, aber wo einen in Wirklichkeit kaum jemand hört.

Wohl kaum einem Künstler ist es gelungen, die derzeitige Realsatire dermaßen treff- und stilsicher ins Bild zu bringen. Während wir Zeugen sein mussten, wie nahezu alle Helden unserer Jugend wie Dominosteine nacheinander umpurzelten und wir sie schweren Herzens abtakeln und in den Keller packen mussten, lief Torston im Angesicht des massenmedialen Molochs zu seiner Hochform auf. Nur noch wenige Ikonen des Kommerz gibt es, die er mit seiner Crossover-Adbusting-Lanze nicht sauber aufgespießt und gehäutet hätte. Die meisten dieser Edelwildschweine leben zwar noch, galoppieren munter durch den Wald und richten weiterhin beträchtlichen Schaden an. Sie haben nur noch nicht zur Kenntnis genommen, dass die Lanze bereits in ihnen steckt und sie demnächst auf der Strecke bleiben werden. Auch noch so viele mRNA-Impfungen werden sie nicht vor ihrem Schicksal bewahren. Auch nicht all ihr Geld, Macht und das bezahlte Lachen ihrer Influencer-Clowns.

Obwohl (vielleicht gerade weil) selbst passionierter Techno-Freak, hat Torston messerscharf erkannt, was uns mit der schönen neuen Technowelt blüht: Nichts weniger als Dantes Eishölle und Orwells Alptraum in einem Aufguss, die Abschaffung von Individualität, Selbstbestimmung, Kreativität und Kultur, d.h. die Ausmerzung  des Homo sapiens wie wir ihn kennen. Und dass es falsch verstandene Coolness wäre, diesem versuchten Kehlenschnitt tatenlos zuzusehen. Dass Kirchhoffs „megatechnischer Pharao“ kommen wird, lässt sich womöglich kaum noch verhindern. Die Vorbereitungen für seine Inthronisation laufen auf Hochtouren und seine Followerscharen sind bereits unübersehbar. Doch all das wäre noch nicht schlimm. Es hat so kommen müssen und wir könnten die Konfrontation mit dem Abgrund auch als Reifeschritt nutzen. Schlimm wäre es nur, wenn wir dem schlafend gegenüberstehen. Jeder kleine Stups, der uns aus unserem massenmedialen Schlummer reißt, ist daher Gold wert. Und es sind mittlerweile zahllose Stupse, die uns Torston geliefert hat. Wer seine Timeline durchscrollt, gelangt bis ins Jahr 2012, wo für die meisten von uns der Fußball noch rund, der Rasen grün und die Weißwurst schmackhaft war. In diesen scheinbar idyllischen Verhältnissen hat er bereits den Wurm ins Bild gebracht, der sich geduldig Richtung Kern unseres Apfels fraß und dessen Fäulnis erst 10 Jahre später mit voller Wucht zutage getreten ist.

Nach einstimmigem Beschluss des Kulturressorts des Nachrichtenspiegel geht daher der diesjährige „Best Subversive Artist Award“ an den Mastermind der E-Gruppe Berlin, Torston E. Höhle. Das Preisgeld von EUR 500.- wurde aus einem Fonds mittelständischer Unternehmer bereitgestellt, die sich für den Erhalt von Diskurs- und Meinungsfreiheit einsetzen. Der Betrag wird ausgezahlt in Krugerrand-Silbermünzen. Wir wünschen Torsten weiterhin alles Gute und frohen Mut. Wie jeder Marathonläufer weiß, muss man sich seine Kräfte gut einteilen. Denn was wir die letzten beiden Jahre erleben durften, war womöglich nur die Ouvertüre zu dem, was jetzt noch kommt. Auch eine Atempause sei daher gestattet.

Überhaupt sollte man „Erfolg“ in solch präapokalyptischen Zeiten keinesfalls in Google-Maßstäben messen. Wer sich in Quantität und Masse misst, müsste heute unweigerlich verzweifeln. Weiterkämpfen kann man wohl nur, wenn man die unangenehme Realität schlicht zur Kenntnis nimmt: Die Zerstörung ist bereits passiert, im Großen und Ganzen wurden wir vernichtend geschlagen. Wir wurden auf so vielschichtige und unablässige Weise vergiftet, dass dies kaum noch rückgängig zu machen ist. Doch gerade davon darf man sich keinesfalls entmutigen lassen. Für die breite Mehrheit ist das Spiel gelaufen. So tragisch dieser Verlust bzw. ihr Schicksal sein wird, aber um diese Mehrheit geht es nicht. Es wäre wiederum eine erzkapitalistisch-materialistische Haltung, wenn man seinen Erfolg nur im Retten der großen Masse sieht. Wenn es gelingt, dass sich zumindest eine Minderheit vom nicht mehr zu reformierenden System der Ausbeutung und Heuchelei lossagt und den beschwerlicheren Weg der Wahrheit (ich weiß: was für ein ekelerregendes Wort, das jeder posthumanistische Hariri-Harakirist nur mit einem zynischen Verziehen seines Mundwinkels quittieren wird) wählt, dann wird es eine Zukunft geben. Auch wenn es nur eine Handvoll Menschen wäre. – In Wirklichkeit sind es nicht Tausende, sondern bereits Millionen. Und das darf Hoffnung geben.

Und wer weiß, bei wie vielen Menschen der Anblick eines der oben gezeigten Kunstwerke den entscheidenden Tropfen abgegeben hat, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, um zu realisieren: Dieses „kannibalische System“ (Jean Ziegler) hat fertig. Es braucht jetzt eine vollkommene Kehrtwende. Und wenn ich diese auch ganz alleine gehe und es mich alles kostet. Aber in das bodenlose Schwarz dieses Abgrunds werde ich nicht weitermarschieren.

+++

P.S.: Einige von Torstons Sujets gibt’s übrigens als T-Shirts im harlekinshop (Kollektion “ADBUSTING & GUERILLA”):

Gewinne aus dem Kauf dieser Produkte kommen nicht nur Bürgerrechtsvereinen und investigativem Journalismus zugute, sondern werden allgemein an Menschen, Initiativen und Projekte vergeben, die dringender Unterstützung bedürfen. Z.B. wurden schon vor offiziellem Ausbruch des Ukraine-Krieges, als die Zivilbevölkerung des Donbass unter täglichem Beschuss nationalistischer Verbände und Söldner stand: Küken geliefert. Nicht Waffen wie von den „Grünen“:

(Bilder: E-Gruppe Berlin, harlekinshop.com)

 

 

 

 

 

 

Die Abschaffung der Seele – von Julia Weiss – Radio München

https://www.Wahrheitsbewegung.net –

 

Verblüffend offen legen das Weltwirtschaftsforum, das WEF und sein Vorsitzender Klaus Schwab in ihren Vorträgen und Publikationen dar, dass sie gedenken, in die Natur des Menschen und seine Beziehung einzugreifen, mit allen ihnen zu Gebote stehenden technischen Mitteln. Menschen, Tiere und Pflanzen sollen völlig neu entworfen werden. Die Natur des Menschen steht zur Disposition. Hören Sie hier den Text „Die Abschaffung der Seele“ von der Autorin Julia Weiss. Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen haben ihn eingelesen:

https://multipolar-magazin.de/artikel/die-abschaffung-der-seele

 

 

#WEF #WorldEconomicForum #KlausSchwab #KünstlicheIntelligenz
#Microchips #JuliaWeiss #SabrinaKhalil #UlrichAllroggen #RadioMünchen

Radio München
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Dystopie des Transhumanismus am Horizont | Von Markus Fiedler- apolut

Ein Standpunkt von Markus Fiedler.

Wohin geht die Reise der Transhumanisten? Was könnte uns blühen, wenn Klaus Schwab und seine Gang von selbsternannten Philanthropen den Gang der Welt nach ihren Maßstäben umformen?

Science-Fiction

Bekannter Maßen bin ich Leser und Gucker von Science-Fiction. Dieses Genre hat schon mehrfach den Puls der Zeit vorausgeahnt. Schaut man sich beispielsweise Stanley Kubricks Meisterwerk „2001, Odyssee im Weltraum“ an, wird man in den ersten Minuten des Films eine Szene sehen, in der sich ein Computer mit künstlicher Intelligenz namens „HAL“ mit zwei Astronauten unterhält. Das Spektakuläre dabei ist, dass dieser 1968 erschienene Film eine Technik vorweg nimmt, die erst in den 2000er Jahren marktreif wurde.1 Die zwei Astronauten unterhalten sich beim Essen mit der Maschine HAL in einer Videokonferenzschaltung über zwei große Tablets, etwa in DIN A4 Größe.2 Auch das Design des Tisches sieht verdächtig bekannt aus. Man könnte meinen, die Designer von Stanley Kubricks Film haben sich bei Apple-Designern etwas abgeguckt.3 Das geht selbstverständlich nicht, Apple kam ja erst viel später mit seinen I-Phones. Der Kausalzusammenhang ist sogar sehr wahrscheinlich umgekehrt. Denn tatsächlich war diese Szene ein Beweismittel in einem Gerichtsprozess zwischen Apple und Samsung, in dem es um markenrechtlich geschütztes Design ging.4 Der aufmerksame Zuschauer könnte zum Schluss kommen, dass hier mindestens einer der Technik-Kontrahenten die Schwarz-Weiß-Hochglanzoptik mit abgerundeten Kanten bei Kubricks Film abgekupfert hat…

LION MEDIA – ELON MUSK: DAS TROJANISCHE PFERD DER ELITE?

In diesem Sonderbericht widmen wir uns jenem Mann, der gerade zum Helden der Wahrheitsbewegung aufsteigt. Doch welchem höheren Ziel dient der milliardenschwere Visionär wirklich? Wird mit ihm wohlmöglich ein trojanisches Pferd in den Kreis der aufwachenden Menschen geschleust?

 

 

 

Hier geht es zu meinen Telegram-Kanälen:
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Danke von Herzen für die Unterstützung des Kanals!

NATO Untersuchungsausschuss: Biolabore in Ukraine und medialer Krieg in Deutschland 27.03.2022

Das neue Format NATO-Gesprächsrunde soll monatlich für anderthalb Stunden Experten zu Wort kommen lassen, um geeignete Strategien für den Frieden auf den Weg zu bringen. Dazu gehören präzise Analysen und Fakten.
Zur sechste Sendung am 27 März 2022 trafen sich:
Sergey Filbert (Blogger und Journalist)
Wilhelm Domke-Schulz (Dokumentarfilmer, Medienwissenschaftler),
Markus Fiedler (Freier Journalist, Biologe und Pädagoge)

Link zu Buch von Wilhelm Domke-Schulz – https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&redir_token=QUFFLUhqa21ZdUZaWGVVbkZsdmpwTG1LMTRjMm1EdWhxZ3xBQ3Jtc0tsVFZYazhHclZJa2R3Z3daRE1tTjRjeTV3YVQ0OTNWZHNxTG9id2pEVlROdzJyODBPamthUFdoc1RMMjJ1WFRZLXo5RG5oN19pWFd0U3ZqWlp0VERyQTdHN2ZpczZzRWYwblF4VWtaWEtwRVFYSHYzZw&q=https%3A%2F%2Fwww.eulenspiegel.com%2Fverlage%2Feulenspiegel-verlag%2Fneuerscheinungen%2Ftitel%2F2283-werners-wundersame-reise-durch-die-ddr.html
Link zu T-Online Artikel von 13.05.2022 – https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&redir_token=QUFFLUhqbkVQd2RKc0NDTmVTTTJER3B0dVgtTnI5SDhwd3xBQ3Jtc0tuYkRjcjZ2OTZyVGd6NVd1RmJPRmRhT2J2QkFYOHdQamUzU1FWX2tyZmhFWFBycTdFV1NMMFVBWmJ5WENWZlB3Q0hiVk5QX3dmTnhWMWlOMzlnUmpfNkpqVWVoRm80ei0zY3NWMUxEQ0xmZ1pVVEhCMA&q=https%3A%2F%2Fwww.t-online.de%2Fnachrichten%2Fid_91762672%2Fdie-kreml-propaganda-aus-dem-herzen-berlins.html
Link zu Berliner Telegraph Januar Ausgabe – https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&redir_token=QUFFLUhqbnhJcHdrYjByNHFqX3hTY0h4ajY1aVBhZ21RUXxBQ3Jtc0ttV1FWNlg3TkdFM21Qc2l4R2FvYm9wVnV6em9nT0dzWncxR0V6QUR5NklRSFdaZUNWbzByaGNldXdRcy03N0NMSnIzUEhBT3NUYnl2UDhjMVZlbXdwZ05KWG9vOGRoWmQyN24wMGIzc2ZvNDdIWDVNcw&q=https%3A%2F%2Fberliner-telegraph.de%2Fde%2Fneu-ausgabe-januar-2022-zeitschrift-berliner-telegraph%2Fnachrichten%2F
Dokumentarfilm „Leben und Sterben in Donbass“ – https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&redir_token=QUFFLUhqbGE2cUdfbVhPYmxHci16TmhYWWp3c1NhMGZnQXxBQ3Jtc0ttTXJTVHo5Vnd2ek1YMkpNUGZwOFdHNDNzS0lTdWxiVE1mZlhTNVdSSG9XeFJuZmxpTDBiRkxjUFJEUTJ0by1iVUhBMng2anFvNkxvUllzR0M4V1EzMDJHcFU4RHdIRk43c09jUTdvRlo1RVRWVFplVQ&q=https%3A%2F%2Fodysee.com%2F%40DruschbaFM%3A4%2Fleben_und_sterben_im_donbass-%281080p%29%3Af

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Wer hat Angst vor Klaus Schwab? – Gunnar Kaiser

Hat er nicht Recht, der Klaus Schwab, mit seiner Forderung, wir müssten den Wandel gestalten? Außerdem klingt er doch ganz gut, der Great Reset – nachhaltig soll die Welt werden, inklusiv, grün und sozial gerecht? Außerdem sollen Wissenschaft und Technik den Sieg über Krankheiten wie Krebs, über Pandemien und den Klimawandel herstellen – wer könnte da etwas dagegen haben?
Im ersten Teil meiner Reihe „Wer hat Angst vor Klaus Schwab?“ beleuchte ich den ersten der drei Hauptaspekte, die meine Kritik am Great Reset und Great Narrative leiten: 1. der zentralistisch-globalistische Charakter, 2. der utopistisch-transhumanistische Charakter, 3. der biologistisch-materialistische Charakter.

Gefahr Transhumanismus – Punkt.PRERADOVIC mit Ernst Wolff

Was bringt uns 2022? Ein Stück alte Normalität? Nein, sagt der Journalist und Buchautor Ernst Wolff. Er ist überzeugt, die Krise geht weiter und die Zerstörung von Wirtschaft und vor allem Mittelstand hält an. Ein Gespräch über eine nie dagewesene Macht -und- Geldkonzentration in den Händen weniger, die forcierte Wandlung vom mündigen Bürger zum abhängigen Konsumenten und die Gefahr des Transhumanismus. „Wir haben keine Chance gegen die Maschinen“, sagt Wolff.

„Wir stehen vor Umwälzungen, die sich niemand ausmalen kann!“ – Ernst Wolff über den Great Reset – Gunnar Kaiser

Wird die Pandemie nur als Vorwand für etwas viel Größeres missbraucht? Ist der Great Reset konkreter Plan oder bloße Buchphantasie? Wie kann es sein, dass seit Beginn der Krise nationale Regierungen im Gleichschritt marschieren? Und wenn nicht von den Regierenden, von wem werden wir tatsächlich beherrscht?

„Geld regiert die Welt, und wer das meiste Geld hat, hat auch die größte Macht“, sagt Journalist und Autor Ernst Wolff. Er spricht von dem, was er den digital-finanziellen Komplex nennt. Eine Zusammenballung von Vermögensverwaltungen und Big-Tech-Unternehmen, die uns mittels (kreativer) Zerstörung von Wirtschaft, Gesellschaft und Finanzsystem in die totale Kontrolle und biometrische Erfassung treiben will. Ein digital-finanzieller Komplex, dessen Weisungsgewalt sich kein Staat und keine Regierung langfristig entziehen kann.

„Von jetzt an kann nur noch erbarmungslos Geld gedruckt werden.“ Im Gespräch mit mir redet Ernst Wolff vom Ende unseres Geldsystems – dem Druckkochtopf – von programmierbarem Geld, Kryptowährungen, sowie von den vor uns liegenden gesellschaftlichen Umwälzungen, von denen 99,9 Prozent der Menschen nicht einmal ahnen, dass sie gerade um sie herum geschehen.

Ernst Wolff ist Journalist und Spiegel-Bestseller-Autor der Bücher „Weltmacht IWF“ und „Der Finanztsunami“, in denen er sich kritisch mit der Wechselbeziehung von Politik und Wirtschaft sowie den Kontrollmechanismen der internationalen Finanzelite auseinandersetzt. Einem breiten Online-Publikum bekannt wurde er durch die Sendung „Der Wolff of Wallstreet“, welche er zusammen mit KenFM produzierte.

Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch am 14. November 2021 in Schochwitz, Deutschland.

Graphen DNA-Impfstoffsequenzierung und die Verbindung zu 5G – Graphen Agenda

Gruselig:

Graphen lässt sich problemlos in alles einbauen, von Schuhen über Kleidung, Autos bis hin zu Menschen. Und seine Fähigkeit, Informationen schnell zu übertragen, wird ein Teil dessen sein, was die superschnellen 5G-Netze möglich machen.

Andreas Popp: „4. industrielle Revolution ist der Great Reset“

Die 4. industrielle Revolution ist in aller Munde. Das World Economic Forum kolportiert mit moralisch erhobenem Zeigefinger diese „dringende“ Maßnahme. Quasi alle politischen Führer folgen diesem Narrativ, ohne jegliche kritische Hinterfragung.

Ein Rückblick auf die sogenannten ersten drei Revolutionen macht deutlich, dass die Vierte keine normale Entwicklung sein soll, sondern isoliert als dramatischer Umbauversuch der Menschheit zu Cyborgs analysiert werden muss.

Das vermeintliche Fundament dieser Hybris von selbsternannten Eliten muss scheitern. Das Licht am Horizont wird erkennbar.

Übrigens: Jeden Montag, Mittwoch und Freitag veröffentlichen Eva Herman und Andreas Popp den beliebten Popp-Cast „Stabil durch den Wandel“ auf dem Telegram Kanal Eva Herman Offiziell: https://t.me/EvaHermanOffiziell

Betreten Sie die bizarre Welt von Mark Zuckerburgs „Metaverse“: „Verschmelzung der Grenzen“ der Realität mit NWO-Transhumanismus – Antiilluminaten TV

https://telegra.ph/Betreten-Sie-die-bizarre-Welt-von-Mark-Zuckerburgs-Metaverse-Verwischung-der-Grenzen-der-Realit%C3%A4t-mit-NWO-Transhumanismus-11-04

Der neue Mensch | Von Wolfram Rost

Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier:
https://apolut.net/der-neue-mensch-von-wolfram-rost

Die „Vierte Industrielle Revolution“ will nicht nur die Art ändern, wie wir arbeiten und uns informieren ― sie will uns selbst verändern. Exklusivabdruck aus „Schöne neue Welt 2030“.

Ein Standpunkt von Wolfram Rost.

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt apolut diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Menschen sind beklagenswert unvollkommen. Die meisten finden sich mit dieser Tatsache ab. Was aber, wenn es möglich wäre, den alten Traum von einer „verbesserten“, einer sozusagen upgedateten Menschheit noch zu unseren Lebzeiten zu verwirklichen? Technische und biotechnische Neuerungen könnten schon bald in greifbare Nähe rücken, was wir bisher nur aus Science-Fiction-Filmen kennen. Wer aber bestimmt darüber, in welche Richtung der Mensch sich entwickeln soll? Klare Antwort: Klaus Schwab und sein Weltwirtschaftsforum. Und können alle von einer solchen Optimierung unser Spezies profitieren? Ebenso klare Antwort: nein. Die „Vierte Industrielle Revolution“ ist ein Projekt von Eliten für Eliten. Deren Ideal ist der „Cyborg“, eine Mischform aus Mensch und Maschine, die ― was sich schon jetzt andeutet ― ein teils digitales, teils analoges Leben lebt. Die Pandemie mit ihrer disruptiven Sprengkraft lässt Visionäre vom Schlage Schwabs nun Morgenluft wittern.

Nach Auffassung des Weltwirtschaftsforums (WEF) befinden wir uns seit der Jahrhundertwende in der „Vierten Industriellen Revolution“. Für Klaus Schwab, den Begründer und Vorstandsvorsitzenden des Forums, handelt es sich dabei um eine technologische Revolution, die mit nichts Geringerem als einem tiefgreifenden Wandel der gesamten menschlichen Zivilisation einhergeht und „die unsere Art zu leben, zu arbeiten und miteinander zu interagieren, grundlegend verändern wird“  (1). Mit dieser Revolution werde ein völlig „neues Kapitel der menschlichen Entwicklung“ (2) eröffnet. …

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