Transhumanismus

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Dystopie des Transhumanismus am Horizont | Von Markus Fiedler- apolut

Ein Standpunkt von Markus Fiedler.

Wohin geht die Reise der Transhumanisten? Was könnte uns blühen, wenn Klaus Schwab und seine Gang von selbsternannten Philanthropen den Gang der Welt nach ihren Maßstäben umformen?

Science-Fiction

Bekannter Maßen bin ich Leser und Gucker von Science-Fiction. Dieses Genre hat schon mehrfach den Puls der Zeit vorausgeahnt. Schaut man sich beispielsweise Stanley Kubricks Meisterwerk „2001, Odyssee im Weltraum“ an, wird man in den ersten Minuten des Films eine Szene sehen, in der sich ein Computer mit künstlicher Intelligenz namens „HAL“ mit zwei Astronauten unterhält. Das Spektakuläre dabei ist, dass dieser 1968 erschienene Film eine Technik vorweg nimmt, die erst in den 2000er Jahren marktreif wurde.1 Die zwei Astronauten unterhalten sich beim Essen mit der Maschine HAL in einer Videokonferenzschaltung über zwei große Tablets, etwa in DIN A4 Größe.2 Auch das Design des Tisches sieht verdächtig bekannt aus. Man könnte meinen, die Designer von Stanley Kubricks Film haben sich bei Apple-Designern etwas abgeguckt.3 Das geht selbstverständlich nicht, Apple kam ja erst viel später mit seinen I-Phones. Der Kausalzusammenhang ist sogar sehr wahrscheinlich umgekehrt. Denn tatsächlich war diese Szene ein Beweismittel in einem Gerichtsprozess zwischen Apple und Samsung, in dem es um markenrechtlich geschütztes Design ging.4 Der aufmerksame Zuschauer könnte zum Schluss kommen, dass hier mindestens einer der Technik-Kontrahenten die Schwarz-Weiß-Hochglanzoptik mit abgerundeten Kanten bei Kubricks Film abgekupfert hat…

LION MEDIA – ELON MUSK: DAS TROJANISCHE PFERD DER ELITE?

In diesem Sonderbericht widmen wir uns jenem Mann, der gerade zum Helden der Wahrheitsbewegung aufsteigt. Doch welchem höheren Ziel dient der milliardenschwere Visionär wirklich? Wird mit ihm wohlmöglich ein trojanisches Pferd in den Kreis der aufwachenden Menschen geschleust?

 

 

 

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NATO Untersuchungsausschuss: Biolabore in Ukraine und medialer Krieg in Deutschland 27.03.2022

Das neue Format NATO-Gesprächsrunde soll monatlich für anderthalb Stunden Experten zu Wort kommen lassen, um geeignete Strategien für den Frieden auf den Weg zu bringen. Dazu gehören präzise Analysen und Fakten.
Zur sechste Sendung am 27 März 2022 trafen sich:
Sergey Filbert (Blogger und Journalist)
Wilhelm Domke-Schulz (Dokumentarfilmer, Medienwissenschaftler),
Markus Fiedler (Freier Journalist, Biologe und Pädagoge)

Link zu Buch von Wilhelm Domke-Schulz – https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&redir_token=QUFFLUhqa21ZdUZaWGVVbkZsdmpwTG1LMTRjMm1EdWhxZ3xBQ3Jtc0tsVFZYazhHclZJa2R3Z3daRE1tTjRjeTV3YVQ0OTNWZHNxTG9id2pEVlROdzJyODBPamthUFdoc1RMMjJ1WFRZLXo5RG5oN19pWFd0U3ZqWlp0VERyQTdHN2ZpczZzRWYwblF4VWtaWEtwRVFYSHYzZw&q=https%3A%2F%2Fwww.eulenspiegel.com%2Fverlage%2Feulenspiegel-verlag%2Fneuerscheinungen%2Ftitel%2F2283-werners-wundersame-reise-durch-die-ddr.html
Link zu T-Online Artikel von 13.05.2022 – https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&redir_token=QUFFLUhqbkVQd2RKc0NDTmVTTTJER3B0dVgtTnI5SDhwd3xBQ3Jtc0tuYkRjcjZ2OTZyVGd6NVd1RmJPRmRhT2J2QkFYOHdQamUzU1FWX2tyZmhFWFBycTdFV1NMMFVBWmJ5WENWZlB3Q0hiVk5QX3dmTnhWMWlOMzlnUmpfNkpqVWVoRm80ei0zY3NWMUxEQ0xmZ1pVVEhCMA&q=https%3A%2F%2Fwww.t-online.de%2Fnachrichten%2Fid_91762672%2Fdie-kreml-propaganda-aus-dem-herzen-berlins.html
Link zu Berliner Telegraph Januar Ausgabe – https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&redir_token=QUFFLUhqbnhJcHdrYjByNHFqX3hTY0h4ajY1aVBhZ21RUXxBQ3Jtc0ttV1FWNlg3TkdFM21Qc2l4R2FvYm9wVnV6em9nT0dzWncxR0V6QUR5NklRSFdaZUNWbzByaGNldXdRcy03N0NMSnIzUEhBT3NUYnl2UDhjMVZlbXdwZ05KWG9vOGRoWmQyN24wMGIzc2ZvNDdIWDVNcw&q=https%3A%2F%2Fberliner-telegraph.de%2Fde%2Fneu-ausgabe-januar-2022-zeitschrift-berliner-telegraph%2Fnachrichten%2F
Dokumentarfilm „Leben und Sterben in Donbass“ – https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&redir_token=QUFFLUhqbGE2cUdfbVhPYmxHci16TmhYWWp3c1NhMGZnQXxBQ3Jtc0ttTXJTVHo5Vnd2ek1YMkpNUGZwOFdHNDNzS0lTdWxiVE1mZlhTNVdSSG9XeFJuZmxpTDBiRkxjUFJEUTJ0by1iVUhBMng2anFvNkxvUllzR0M4V1EzMDJHcFU4RHdIRk43c09jUTdvRlo1RVRWVFplVQ&q=https%3A%2F%2Fodysee.com%2F%40DruschbaFM%3A4%2Fleben_und_sterben_im_donbass-%281080p%29%3Af

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Wer hat Angst vor Klaus Schwab? – Gunnar Kaiser

Hat er nicht Recht, der Klaus Schwab, mit seiner Forderung, wir müssten den Wandel gestalten? Außerdem klingt er doch ganz gut, der Great Reset – nachhaltig soll die Welt werden, inklusiv, grün und sozial gerecht? Außerdem sollen Wissenschaft und Technik den Sieg über Krankheiten wie Krebs, über Pandemien und den Klimawandel herstellen – wer könnte da etwas dagegen haben?
Im ersten Teil meiner Reihe „Wer hat Angst vor Klaus Schwab?“ beleuchte ich den ersten der drei Hauptaspekte, die meine Kritik am Great Reset und Great Narrative leiten: 1. der zentralistisch-globalistische Charakter, 2. der utopistisch-transhumanistische Charakter, 3. der biologistisch-materialistische Charakter.

Gefahr Transhumanismus – Punkt.PRERADOVIC mit Ernst Wolff

Was bringt uns 2022? Ein Stück alte Normalität? Nein, sagt der Journalist und Buchautor Ernst Wolff. Er ist überzeugt, die Krise geht weiter und die Zerstörung von Wirtschaft und vor allem Mittelstand hält an. Ein Gespräch über eine nie dagewesene Macht -und- Geldkonzentration in den Händen weniger, die forcierte Wandlung vom mündigen Bürger zum abhängigen Konsumenten und die Gefahr des Transhumanismus. „Wir haben keine Chance gegen die Maschinen“, sagt Wolff.

„Wir stehen vor Umwälzungen, die sich niemand ausmalen kann!“ – Ernst Wolff über den Great Reset – Gunnar Kaiser

Wird die Pandemie nur als Vorwand für etwas viel Größeres missbraucht? Ist der Great Reset konkreter Plan oder bloße Buchphantasie? Wie kann es sein, dass seit Beginn der Krise nationale Regierungen im Gleichschritt marschieren? Und wenn nicht von den Regierenden, von wem werden wir tatsächlich beherrscht?

„Geld regiert die Welt, und wer das meiste Geld hat, hat auch die größte Macht“, sagt Journalist und Autor Ernst Wolff. Er spricht von dem, was er den digital-finanziellen Komplex nennt. Eine Zusammenballung von Vermögensverwaltungen und Big-Tech-Unternehmen, die uns mittels (kreativer) Zerstörung von Wirtschaft, Gesellschaft und Finanzsystem in die totale Kontrolle und biometrische Erfassung treiben will. Ein digital-finanzieller Komplex, dessen Weisungsgewalt sich kein Staat und keine Regierung langfristig entziehen kann.

„Von jetzt an kann nur noch erbarmungslos Geld gedruckt werden.“ Im Gespräch mit mir redet Ernst Wolff vom Ende unseres Geldsystems – dem Druckkochtopf – von programmierbarem Geld, Kryptowährungen, sowie von den vor uns liegenden gesellschaftlichen Umwälzungen, von denen 99,9 Prozent der Menschen nicht einmal ahnen, dass sie gerade um sie herum geschehen.

Ernst Wolff ist Journalist und Spiegel-Bestseller-Autor der Bücher „Weltmacht IWF“ und „Der Finanztsunami“, in denen er sich kritisch mit der Wechselbeziehung von Politik und Wirtschaft sowie den Kontrollmechanismen der internationalen Finanzelite auseinandersetzt. Einem breiten Online-Publikum bekannt wurde er durch die Sendung „Der Wolff of Wallstreet“, welche er zusammen mit KenFM produzierte.

Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch am 14. November 2021 in Schochwitz, Deutschland.

Graphen DNA-Impfstoffsequenzierung und die Verbindung zu 5G – Graphen Agenda

Gruselig:

Graphen lässt sich problemlos in alles einbauen, von Schuhen über Kleidung, Autos bis hin zu Menschen. Und seine Fähigkeit, Informationen schnell zu übertragen, wird ein Teil dessen sein, was die superschnellen 5G-Netze möglich machen.

Andreas Popp: „4. industrielle Revolution ist der Great Reset“

Die 4. industrielle Revolution ist in aller Munde. Das World Economic Forum kolportiert mit moralisch erhobenem Zeigefinger diese „dringende“ Maßnahme. Quasi alle politischen Führer folgen diesem Narrativ, ohne jegliche kritische Hinterfragung.

Ein Rückblick auf die sogenannten ersten drei Revolutionen macht deutlich, dass die Vierte keine normale Entwicklung sein soll, sondern isoliert als dramatischer Umbauversuch der Menschheit zu Cyborgs analysiert werden muss.

Das vermeintliche Fundament dieser Hybris von selbsternannten Eliten muss scheitern. Das Licht am Horizont wird erkennbar.

Übrigens: Jeden Montag, Mittwoch und Freitag veröffentlichen Eva Herman und Andreas Popp den beliebten Popp-Cast „Stabil durch den Wandel“ auf dem Telegram Kanal Eva Herman Offiziell: https://t.me/EvaHermanOffiziell

Betreten Sie die bizarre Welt von Mark Zuckerburgs „Metaverse“: „Verschmelzung der Grenzen“ der Realität mit NWO-Transhumanismus – Antiilluminaten TV

https://telegra.ph/Betreten-Sie-die-bizarre-Welt-von-Mark-Zuckerburgs-Metaverse-Verwischung-der-Grenzen-der-Realit%C3%A4t-mit-NWO-Transhumanismus-11-04

Der neue Mensch | Von Wolfram Rost

Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier:
https://apolut.net/der-neue-mensch-von-wolfram-rost

Die „Vierte Industrielle Revolution“ will nicht nur die Art ändern, wie wir arbeiten und uns informieren ― sie will uns selbst verändern. Exklusivabdruck aus „Schöne neue Welt 2030“.

Ein Standpunkt von Wolfram Rost.

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt apolut diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Menschen sind beklagenswert unvollkommen. Die meisten finden sich mit dieser Tatsache ab. Was aber, wenn es möglich wäre, den alten Traum von einer „verbesserten“, einer sozusagen upgedateten Menschheit noch zu unseren Lebzeiten zu verwirklichen? Technische und biotechnische Neuerungen könnten schon bald in greifbare Nähe rücken, was wir bisher nur aus Science-Fiction-Filmen kennen. Wer aber bestimmt darüber, in welche Richtung der Mensch sich entwickeln soll? Klare Antwort: Klaus Schwab und sein Weltwirtschaftsforum. Und können alle von einer solchen Optimierung unser Spezies profitieren? Ebenso klare Antwort: nein. Die „Vierte Industrielle Revolution“ ist ein Projekt von Eliten für Eliten. Deren Ideal ist der „Cyborg“, eine Mischform aus Mensch und Maschine, die ― was sich schon jetzt andeutet ― ein teils digitales, teils analoges Leben lebt. Die Pandemie mit ihrer disruptiven Sprengkraft lässt Visionäre vom Schlage Schwabs nun Morgenluft wittern.

Nach Auffassung des Weltwirtschaftsforums (WEF) befinden wir uns seit der Jahrhundertwende in der „Vierten Industriellen Revolution“. Für Klaus Schwab, den Begründer und Vorstandsvorsitzenden des Forums, handelt es sich dabei um eine technologische Revolution, die mit nichts Geringerem als einem tiefgreifenden Wandel der gesamten menschlichen Zivilisation einhergeht und „die unsere Art zu leben, zu arbeiten und miteinander zu interagieren, grundlegend verändern wird“  (1). Mit dieser Revolution werde ein völlig „neues Kapitel der menschlichen Entwicklung“ (2) eröffnet. …

Die Gefahren der vierten industriellen Revolution – Ernst Wolff

Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://apolut.net/die-gefahren-der-vierten-industriellen-revolution-von-ernst-wolff

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Die Welt hat bereits drei industrielle Revolutionen erlebt.

Die erste fand zwischen 1760 und 1840 statt, nutzte Wasser und Dampfkraft und legte mit der Mechanisierung der Produktion die Grundlage für das Industriezeitalter.

Die zweite führte um die vorletzte Jahrhundertwende durch die Nutzung des elektrischen Stroms mit dem Fließband und dem Taylorismus die wissenschaftlich organisierte Massenproduktion ein.

Mit der dritten industriellen Revolution nahmen die Digitalisierung und die weltweite Kommunikation über das Internet ihren Lauf und veränderten unseren Alltag von Grund auf.

Einen noch stärkeren Einfluss auf unser Leben wird die bereits in Gang befindliche vierte industrielle Revolution haben. Die Nutzung der Künstlichen Intelligenz, miteinander kommunizierende und selbstreplizierende Roboter sowie der Einsatz von 3-D-Druckern werden dafür sorgen, dass Millionen von Arbeitsplätzen in der ganzen Welt wegfallen, ohne dass es für sie einen sinnvollen Ersatz gibt.

Södom & Gommerkel – Das Ende des Freiluftbordells und was uns nun erwartet

Freiluftbordell_Orgie_devil-2562413_960_720 pixabay

„Wie können die Götter sowas zulassen?“, hört man vielerorts die Frage. Nachdem sie den Menschen über Jahrmillionen in mühsamem Stückwerk aufgebaut haben, sehen sie nun untätig zu, wie die Krone der Schöpfung in den Gulli marschiert? Bei aufgeklärten Spiegelbildbürgern wird diese Frage zweifellos nur einen weiteren Lachpruster hervorrufen, doch viele Menschen stellen sie gerade allen Ernstes und können ihretwegen nicht schlafen. Versuchen wir sie also zumindest bildhaft zu beantworten.

Dass Wahrheit zur „Schwurbelei“ erklärt und diejenigen, die sich der Lüge unter Einsatz und vielfacher Vernichtung ihrer bürgerlichen Existenz entgegengestellt haben, kurzerhand zu „Aluhüten“ gemacht wurden – natürlich wird das Leben einen solchen Frevel nicht ungestraft lassen. Der Preis dafür, dass wir es stattdessen zugelassen haben, dass sich die Lüge auf den Thron setzt und wir ihr ins Impferno folgen, wird sogar weitaus größer sein als der von bisherigen Irrwegen der Geschichte.

Es steht also jetzt bereits fest: Södom & Gommerkel, dieser marktkonforme Pfuhl, in dem Cum Ex-Gangster und Lobbyisten jeglicher Couleur ihre hemmungslosen Orgien feiern und  in dem sich Groß- und Kleinkriminelle zweifellos wie im besten Deutschland fühlen, das sie je hatten – wird fallen. Sein Fall wird mit der gleichen mathematischen Sicherheit eintreten wie die Tatsache, dass ein Turm aus weichem Kuhdung unweigerlich zusammensackt, wenn man ihn hundert Meter hoch zu  stapeln versucht. Da wird alle technotronische Marmelade, die man gerade auf die Fäkal-Zitadelle schmiert, um sie zu stützen, nichts nützen.

Die Abrissbirne für Gesundheit und Wohlstand

Doch um diese gewaltige, bereits qualmende und zum Himmel stinkende Müllburg zu beseitigen, muss Schwung gesammelt werden. Die Abrissbirne, die gerade nach rechts geschwungen wurde, um die lästige Wahrheit endlich zum Schweigen zu bringen und ungestört weiterfeiern zu können, wird mit voller Wucht zurückschwingen und den Bürgern geradewegs das nehmen, was sie durch ihre „Maßnahmen“ krampfhaft erhalten wollten: Ihren Wohlschand und ihre Gesundheit.

Das gigantische Verschrottungsunterfangen, dem wir gerade beiwohnen, wäre unmöglich zu bewerkstelligen gewesen, wenn man den guten & gernen Bewohnern von Södom & Gommerkel gesagt hätte: „Leute, eure Stadt ist dekadent geworden und daher abrissreif. Ihr habt Goethe und alle sonstigen kulturellen Grundlagen zum Teufel geschickt und seid eine Brutstätte von Arroganz, Heuchelei und Perversion geworden, die inzwischen auf die ganze Welt ansteckend wirkt und die daher rechtzeitig abgewrackt werden muss. Also, bitte seht es ein, gebt eure SUVs ab und haltet die Luft an!“

Alle guten & gernen Bürger, denen man so etwas vorschlüge, hätten sich mit Klauen und Zähnen dagegen gewehrt. Niemals hätten sie eingewilligt, dass man ihnen Gesundheit und Wohlstand von außen einfach so abnimmt. Denn ohne Gesundheit und Wohlstand schließlich kein Oktoberfest und kein Ballermann. Die einzige Möglichkeit war es also, die Bürger von sich aus dazu zu bringen, all das abzugeben. Das geht natürlich nicht auf vollbewusste Weise. Dass das, was sich auf unserer bewussten Ebene abspielt, meist recht unbedeutend ist gegenüber dem Geschehen auf der unbewussten Ebene, haben wir bereits erwähnt („Warum die Impfung nicht bloß schnöder Selbstmord ist – Das unterbewusste Motiv der Massen“).

In Wirklichkeit ist die Abrissbirne bereits auf die Bewohner von Södom & Gommerkel zurückgeschwungen. Sie hat das Dach dieser Burg mit einem großen, relativ schmerzlosen Wumms weggerissen. Die Bewohner der Burg hat das nicht sonderlich erschreckt. Es gab sogar viele offene Münder und frenetischen Applaus dafür, dass das Dach endlich ab ist. Die Luft in der marktkonformen Demokratie war bereits stickig, der Casinobetrieb und die Orgien innerhalb dieser Burgmauern machten keinen rechten Spaß mehr. Nun aber wurde die verrauchte Spelunke plötzlich in ein Freiluftbordell verwandelt, wo man endlich allen Mitbürgern, die man hasst, da sie einem diese schwer erträglichen kognitiven Dissonanzen verursachen, im Stile von Orwells Hasstagen unter Anfeuerung von Regierung und Medien nun so richtig in die Fresse hauen kann (siehe z.B. zuletzt in Berlin). Einige Mitbürger wollten schleunigst eine Rettungsplane über die Stadt spannen und das Dach neu eindecken. Man hat die Spielverderber schleunigst dingfest gemacht.

Dass die Abrissbirne nur das Dach weggerissen hat, ist eine weise Fügung des Schicksals. Denn hätte man sie direkt an die Hausmauern prallen lassen, sodass die Netflix-Bildschirme von den Wohnzimmerwänden gefallen wären, dann wäre das Geschrei groß gewesen und die Bürger hätten sich schnell zur Gegenwehr formiert. So aber braucht man nur die Elemente walten lassen. Mit dem kommenden Herbst wird das Cabrio-Feeling immer mehr zum Verdruss werden. Und mit jedem Regenguss wird der Schwarzschimmelbefall zügig voranschreiten. Es braucht also kein Erdbeben und keinen spektakulären Vulkanausbruch, um Södom & Gommerkel dem Erdboden gleich zu machen. Der Niedergang erfolgt auf viel unscheinbarere, aber gleichermaßen effektive Weise: Durch schrittweise Kompostierung. Und ebenso, wie die stolze Rolf Benz-Wohnzimmereinrichtung mit jedem Regenguss nun mehr verfault, so wissen wir inzwischen, dass auch die Gehirne der fernsehenden Bürger mit jeder Boosterimpfung immer mehr zu Brei werden (siehe „Friendly Fire – Ärztliche Stellungnahme zur „programmierten Selbst-Zerstörung des Körpers“ durch Impfung“).

Das Abkacken der Hofschranzen

Man vergönne den Schergen, Hofschranzen und Sängerknaben dieser Burg, all den Lobos, Jokos, Tilos, Prechtos und sonstigen Böhmermännern also ruhig noch ihr Lachen über „Aluhüte“ und „Schwurbler“, die gerade aus der noch stolzen Stadt gejagt werden. Es ist ein grauseliges Schicksal, das sie sich eingehandelt haben, indem sie sich zu Minnesängern des Mammon gemacht haben. Und auch ihr Ende wird keineswegs so schmerzlos sein, wie sie sich das vorgestellt haben.

Aber man darf es ihnen auch nicht verübeln. Sie haben gedacht, den leichteren Weg gewählt zu haben – also den Weg, den heute jeder vernünftige, „evidenzbasiert“ denkende Bürger wählen würde. Es war in Wirklichkeit der unendlich schwerere. Welchen Weg man wählt, ist jedermann frei gestellt. Und jede Minute, die man dazu aufwendet, um zu beklagen, welche Richtung Lobo & Co. gewählt haben, wäre verschwendete Zeit. Lobo darf das. Er hatte die Wahl. Ebenso wie Sie und ich. Und obwohl in einer Welt, die ein großes Mosaik ist, in dem jeder Mensch einen unersetzbaren Baustein bildet, der Verlust jedes einzelnen Menschen eine Tragödie ist, so sind es nicht die Einzelschicksale der Lobos selbst, die die größte Tragik bilden. Wir könnten sie verschmerzen. Andere Menschen werden nachkommen und die Aufgaben, vor denen sie versagt haben, übernehmen. Was jedoch wirklich schwer wiegt und eine Last bildet, die die derzeit noch überlegen lächelnden Lobos erdrücken wird, ist, dass sie eine Millionenschaft an Followern, die ihnen vertraut hat, achselzuckend ins offene Messer bzw. in die Impfnadel laufen haben lassen. So etwas ist selbst im Laufe der Ewigkeit kaum wieder gut zu machen. Denn DAS wäre jetzt an sich die große Stunde all der Influencer, Satiriker und Intellektuellen gewesen: Die Coronalüge zu entlarven und dieser unsäglichen Shitshow die Hosen runterzuziehen. Alles andere, wofür sie zuvor von uns Applaus kassiert haben, war in Wirklichkeit nur ein relativ unbedeutendes Vorgeplänkel.

Wenn nur eine Handvoll all der Prechte, Pispers etc. das Wort für die Wahrheit ergreifen würden – der gegenwärtige Spuk wäre schnell beendet. Stattdessen ziehen sie es vor, „anerkannt“ zu bleiben und bei den Statthaltern des von Jean Ziegler als „kannibalisch“ bezeichneten Systems nicht in Ungnade zu fallen. In der Tat wäre es für Precht vorübergehend vorbei damit gewesen, als Keynote-Speaker bei den DAX-Konzernen herumgereicht zu werden und mit den Konzernlenkern Champagner zu schlürfen. Der Kampf wäre heftig gewesen und er hätte von seiner gepflegten Mähne zweifellos Federn lassen müssen. Doch damit hätte er sich ein Verdienst für die Ewigkeit errungen. Indem er nun dem kannibalischen System eine Hommage „Von der Pflicht“ des Bürgers abliefert, stilgerecht mit Coronamaske als Titelcover-Motiv, graviert er seinen Namen  stattdessen ins Marmorbuch der Schande, in dem auch die Namen all der anderen Handlanger wie Söder & Co. stehen, die das wohl größte Menschheitsverbrechen aller Zeiten zu verantworten haben.

Fairerweise muss man erwähnen, dass sich Precht immerhin gegen eine Impfpflicht ausspricht. Womöglich wird ihn das einmal als mildernder Umstand vor dem Schwefeltopf retten, wenn seine Seele vor dem Resultat seines intellektuellen CEuvres steht.

Die Zitadelle des Mammon

Und damit sind wir auch beim Kreuzungspunkt der eingangs gestellten Frage angelangt: Der menschlichen Freiheit. Was jetzt passieren wird? Es steht nicht geschrieben. Es hängt von jedermanns individuellem Willen ab. Die Götter werden nicht mehr eingreifen. Sie haben den Menschen in die Freiheit gestellt. Und wenn sie uns nicht machen ließen, was wir wollen bzw. was wir als richtig erkennen, dann wäre es keine richtige Freiheit. Doch indem sie die Sandkiste, in der wir spielen und unsere Burgen bauen, Naturgesetzen unterworfen haben, haben sie vorgesorgt. Die Gravitation ist nur eines dieser Naturgesetze. Diese werden mit unerbittlicher Konsequenz dafür sorgen, dass alles einstürzt und sich von selbst zerstört, was gegen die Natur ist. Ein neuer Turmbau zu Babel wie er nun mit „Corona-The Great Reset“ nach dem gleichnamigen Drehbuch des World Economic Granden Klaus Schwab  angestrebt wird, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt (siehe „Die Frostriesen kommen – Warum Klaus Schwabs Visionen scheitern werden“). Ikarus 4.0 wird abstürzen. Jeder, der sich an diesem Turmbau beteiligt, darf das tun und sich eine Zeitlang am Baufortschritt ergötzen, aber er muss wissen, dass er dann von den Trümmern dieses hybriden Machwerks zermalmt wird.

Ganz ungefährlich ist die Situation diesmal aber nicht, auch wenn sie sich in ähnlicher Weise in der Geschichte schon da und dort aufgebäumt hat. Denn noch nie hatte der Mensch solch tiefgreifende und irreversibel wirkende technologische Mittel an der Hand. Nur weil das, was mit dem neoliberal-transhumanistischen Turmbau angestrebt wird, scheitern wird, ist damit nicht gemeint, dass wir uns deswegen also zurücklehnen können und bloß abwarten brauchen. Weit gefehlt. Um das abzuwenden, was uns und unseren Kindern nun droht – nichts weniger als die Digitalisierung, also die Auslöschung des natürlichen, analogen Menschseins, wie das in den Büchern der Transhumanisten wie Schwab auch relativ unverhohlen angekündigt wird –, muss sich jeder von uns im Rahmen seiner Möglichkeit nach Kräften anstrengen.

Wir können es auch vermasseln. Denn obwohl der in Gang befindliche Abriss von Södom & Gommerkel an sich eine Notwendigkeit und eine Rettung vor dem ansonsten noch viel schlimmeren Schicksal der moralischen Vermorschung darstellt, so befinden sich auch Klaus Schwabs Yachtclubfreunde am Sprung, diesen Abriss für ihre eigenen Ziele zu nützen und aus den Trümmern  der Stadt ein transhumanistisch-nihilistisches, 5G-überwachtes Utopia der Konzernoligarchen zu formen. Wie bereits gesagt: Dieses Utopia wird mit naturgesetzlicher Sicherheit scheitern, das steht fest. Was aber nicht feststeht ist, ob der Mensch inmitten dieses Scheiterns weiter bestehen wird. Je höher wir den Turmbau zu Babel treiben, umso krachender wird sein Einsturz sein und umso mehr Staubwolken werden aufgewirbelt. Und da wir atmende Wesen sind, ist nicht gewiss, ob wir in einer solchen Atmosphäre noch in gesunder Weise unsere Lungen füllen werden können.

Es wird sich daher sehr viel in der relativ kurzen Zeitspanne nach dem unmittelbar bevorstehenden Niedergang des alten Systems entscheiden. Damit meine ich nicht, dass sich dann bereits entscheidet, ob alles schlecht oder alles gut wird, so wie das vielfach angenommen wird. Um demnächst nicht enttäuscht zu sein, sollte man realistisch sein: Die nähere Zukunft hat grundsätzlich dystopischen und technizistischen, also – natürlich wider euphemistisches Fortschrittsbekunden – genuin menschenfeindlichen Charakter. Nach vielen Hochkulturen, die trotz aller Abirrungen das Wahre, Gute und Schöne in den Mittelpunkt ihrer Kulturentfaltung gestellt haben, besitzt die Menschheit der Gegenwart nun den unwiderstehlichen Drang, auch das Gegenteil ausgiebig kennenzulernen: Das Unwahre, Böse und Hässliche. Wie bereits die Rolling Stones gesungen haben, kommt das radikal Böse natürlich nicht sichtbar hässlich, sondern im glänzenden Gewand daher. Unzählige, realistischerweise die breite Mehrheit wird daher darauf hereinfallen:

„Please allow me to introduce myself
I’m a man of wealth and taste
I’ve been around for a long, long years
Stole many a man’s soul and faith

Pleased to meet you
Hope you guess my name
But what’s puzzling you
Is the nature of my game.“ (Rolling Stones, “Sympathy for the devil”)

Auch haben sich die Handlanger des Bösen (des „Guten und Gernen“) perfekt in Stellung gebracht, um mit einer Tausendschaft an „Global Shapers“ sowie willfährigen Regierungen und Medien nach dem Zusammenbruch möglichst viel Terrain zu okkupieren und mit ihrer technizistischen Agenda zu übersäen. Worauf es jedoch ankommt ist, dass es ihnen nicht gelingt, das gesamte Terrain zu erobern, sondern dass es Regionen gibt – und auch in großräumigen Wüsten sind kleinen Oasen möglich – an denen die Saaten für die Zukunft weiterkultiviert werden. Wo wirkliches Menschsein gedeihen kann. Im schlimmsten Falle werden diese Stätten sehr unscheinbar oder womöglich sogar geheim sein müssen. Aber geben muss es sie.

Und damit wir nach der Großen Kaputtung bzw. dem „Great Reset“ zumindest einen Teil des Erdenrundes im Sinne des Wahren, Guten und Schönen kultivieren können, tun wir gut daran, schon jetzt vorzusorgen. – Nicht, indem wir versuchen, die Katastrophe des Einsturzes der Stadt zu verhindern. Dazu ist es wohl bereits zu spät. Vielmehr, indem wir den größeren Teil unserer freien  Ressourcen dazu aufwenden, um jetzt Samen und Pflänzchen zu kultivieren, die wir dann in den Komposthaufen des darniedergegangenen  Södom & Gommerkel einsetzen. Und auf Komposthaufen wachsen neue Pflänzchen bekanntlich am besten.

Bild: Pixabay/CC0

 

Transhumanismus | Mensch & Maschine | Das Projekt bist du!

Nachrichten AUF1 vom 9. September 2021

Österreich: Sinnlose Corona-Zwangsmaßnahmen werden x-mal verschärft + Horrorvision: Was wollen die Globalisten mit dem Transhumanismus? + Und: Jetzt begehrt sogar Didi Hallervorden gegen den Gender-Schwachsinn auf!

SmartDust, Nanotechnologie, Chemtrails, Morgellons, EMF, Transhumanismus

Intelligenter Staub – Morgellon ist ein Pilz, der „höhere DNA assimilieren, multiplizieren und einen DNA-Cluster aufbauen kann, der im frühen Embryo eine Differenzierung von Zellen und Geweben bewirkt, die die Form und Struktur der verschiedenen Organe und Teile vom Körper festlegt . Der Pilz verwendet eine mehrschichtige hexagonale Struktur, um die Spore zu schützen und abzudecken. Diese Sechsecke … sind Teil der synthetischen Biologieforschung, die sich selbst zusammensetzende großflächige photonische plasmonische Kristalle genannt werden. … innerhalb des menschlichen Körpers sind Hohlfasern, die Nanodosen in der Faser akkumulieren und diese hexagonalen selbstorganisierenden großflächigen photonisch-plasmonischen Kristalle … beides sind selbstorganisierende Nano-Bots. Sie [die Geheimdienste] sprühen sie in Komponenten, trennen sie in Bioform und Nano-Farbstoff, nennen diese Mischung Smart-Dust und erwarten, dass sich der smarte Staub bioakkumuliert und selbst zu Arbeitseinheiten im Körper zusammenfügt. Die Fasern und Kristalle bilden eine Lese- / Schreibeinheit. Die Fasern sammeln DNA-Lichtkommunikation, d. H. Die bidirektionalen Einzelphotonenemissionen, die durch irgendeinen DNA-Cluster ausgetauscht werden, und wandeln sie in Radiosignale um.

Wenn uns Regierende, die „nicht nur dumm, sondern scheinbar auch bösartig“ sind, durchimpfen wollen …

Warum  wir uns das Denken nicht verbieten lassen sollten … gegenüber Regierenden, die „nicht nur dumm, sondern scheinbar auch bösartig“ sind.
Warum Transhumanismus eigentlich eine alte Idee ist und warum wir nicht nur eine komplett neue, menschengerechte Medizin, sondern auch ein ganz neues Denken brauchen.

Dummheit und Profitgier – Impfen bei Angst (Univ. Prof. Dr. med. Christian Schubert)

TRANSHUMANISM: THE WAR ON HUMAN NATURE

Big Brother Bill

Sven Böttcher skizziert in seinem neuen Buch, wie wir die Gates-Agenda durchkreuzen und stattdessen unsere eigene neue Weltordnung errichten.

Ein Standpunkt von Roland Rottenfußer.

Das Cover hat eigentlich zwei Titel. Im Fragesatz „Wer, wenn nicht Bill?“ ist das letzte Wort durchgestrichen und durch „wir“ ersetzt: „Wer, wenn nicht wir?“. So fährt Sven Böttchers neues Meisterstück von Anfang an zweigleisig. Der Autor entwirft darin zwei alternative Zukunftsvisionen. Die eine beschreibt eine Welt, wie sie wohl auf uns zukäme, wenn wir Bill Gates die Führung überlassen. Die andere ist ein postapokalyptisches Worst-Case-Szenario. Der Autor macht keinen Hehl daraus, dass er letztere Variante vorziehen würde. Denn während der omnipotente Microsoft-Macher wohl in Richtung einer technokratischen, transhumanistischen Weltdiktatur steuern würde, sucht das andere Team — „Wir“ — kreative Lösungen nach dem zu erwartenden großen Zusammenbruch. Wir wären arm, auf Improvisation und Gemeinschaft angewiesen — dürften aber noch Menschen bleiben. Unter King Bill wäre das nicht so sicher.

Sie haben schon alles über Corona gelesen, wissen schon alles und brauchen keine weiteren diesbezüglichen Nörgelattacken? Ein solches Urteil könnte sich als verfrüht erweisen. Zunächst: Zwar schreiben manche Autoren Ähnliches wie Sven Böttcher, aber sie schreiben es niemals so wie Sven Böttcher. Der Mann ist ein stilistischer Solitär. Meist lacht und weint man bei der Lektüre gleichzeitig, denn Böttchers Milde ist grimmig und giftgetränkt, seine Untergangsszenarios lassen einen frohgemut zurück.

Ferner ist das ganz Außerordentliche an diesem Autor, dass er für seine Erzählung einen weitaus größeren Rahmen absteckt als die meisten anderen — selbst wenn es sich um hellsichtige Corona-Analysten handelt. Das Virus-Thema ist bei Böttcher eingebettet in den Kontext eines noch größeren Themas: der Klima- und Umweltkatastrophe. Wenn wir zurückgehen ins Greta-Jahr 2019, so stellen wir fest, dass dessen Erkenntnisse mittlerweile fast verschwunden sind hinter Corona.:…

Neom und andere Utopien – Wiegen des Transhumanismus

In ideser Doppelfolge beschäftigen sich Charles Maurice Fleischhauer und Frank Stoner mit der utopistischen Stadt Neom und den Ursprüngen transhumanistischer Ideen.

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