Transatlantiker

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Bald Gesetz gegen Aluhutsprech? | Spahn – Mr. Ahnungslos | Transatlantik-Tina dreht auf

Heute in der Sendung: Justizministerin Lambrecht im Kampf gegen Verschwörungstheorien. Wir sprechen einmal über dieses überraschend aufgetauchte COVID-19 und die Mitglieder der Atlantikbrücke scheinen es irgendwie nicht so gut mit Russland zu meinen. Viel Spaß bei 451 Grad.

I AM THE LAW! Wer glaubte, dass diese ikonische Selbstbezeichnung schon aus dem Mund von Sylvester Stallone oder Karl Urban abnorm cool klingt, der hat wohl noch nie Christine Lambrecht gesehen, wie sie sich alleine gegen Theorien von Nord Stream 2-Gesetzlosen, abgesehen von Echsenmenschen und Blutsaugern stellt. Die fleischgewordene Justitia sagt jeglichen Verschwörungstheorien den Kampf an. Doch leider scheinen die drei unverzichtbaren Utensilien: Augenbinde, Waage und Richtschwert ausgetauscht worden zu sein – gegen eine Brille und jede Menge Moneten. Ach, was soll es auch. Unter der Augenbinde ist es dunkel, so eine Waage rostet und dieses blöde Schwert ist schwer und noch dazu stumpf. Lieber den Alumützen-Theorien mit viel Geld und Entschlossenheit entgegentreten. So hat jeder seins. Einer kommentiert Kommentare und eine andere lässt das Geld sprechen. Kommunikation ist super!
Habt ihr in den deutschen Mainstreammedien zufälligerweise schon einmal was von COVID-19 gehört? Nein? Wie sieht es mit Corona aus? Auch nicht? Also eigentlich ist das ja schon ein zwölf Jahre alter Aluhut. Aber gut. Wir geben euch gerne eine kurze Zusammenfassung: Also, das ist so ein Virus und gegen jedes Virus benötigt man einen Impfstoff. Das sollte klar sein, oder? Bei solch einem komplizierten Thema gibt es natürlich auch ganz viele Meinungen. Der Grünen-Abgeordnete Konstantin von Notz hat beispielsweise eine präsent. Es gibt auch andere Leute, wie so einen gewissen Jens Spahn, der zwar jemanden wie Sucharit Bhakdi nicht kennen will, aber mit dem britischen Pharmakonzern AstraZeneca jede Menge Geld machen möchte. Aber dazu erzählt euch unser Arthur in der Sendung ja mehr. Und ganz wichtig ist, dass ein Virus ja gefährlich ist und man sich damit bei anderen Menschen anstecken kann. Um diese Gefahr zu minimieren, gibt es Regeln. Doch manchmal könnte man das Gefühl bekommen, dass keiner bei all diesen Vorschriften so richtig durchsieht. Stichwort: Maskenpflicht. Die Regel sagt: Trage im öffentlichen Raum eine Maske. Dr. Ines Kappstein sagt im Thieme-Verlag: Wir brauchen im öffentlichen Raum keine Masken zu tragen. Na was denn nun? Wir sind verwirrt und verstehen, warum es mittlerweile so viele Menschen gibt, die das Gefühl haben, dass an dieser Corona-Sache irgendetwas faul sein muss. Besonders wenn solche Regeln mit Gewalt durchgedrückt werden wollen. Wo ist der ARD-Faktencheck, wenn man mal einen benötigt?

Aber wie heißt der berühmte Spruch: Nach verwirrt kommt Grünen-Wähler Tina Hassel. Als Mitglied der Atlantikbrücken-Gang streift sie gemeinsam mit Norbert Röttgen und Ischinger (man nennt ihn aus Respekt nur bei seinem Nachnamen) durch die Straßen, um den ganzen alleinherrschenden Autokraten mal gehörig gemeine Streiche zu spielen. Hoffentlich wird es diesmal nicht so schlimm wie letztes Mal. Der alte Wilson hat Tage gebraucht, um das Graffiti mit der Aufschrift: „Russophobie was here“ von seiner Veranda zu kratzen. Nun geht das Gerücht um, dass sie es diesmal auf ganz Russland abgesehen haben. Laut den gegrölten Parolen, die durch die ruhigen Gassen der Vorstadt hallen, würde sich Russland wohl nicht genug um den neuen Nachbarn Alexei Nawalny kümmern. Dabei ist dieser doch gerade erst gesund und munter aus Berlin in das kleine suburbane Städtchen Fracking am Gas gezogen. Da halten Kreml-Kritiker fest zusammen, ist doch Ehrensache. Der Nachbarschaftstratsch macht jedenfalls jetzt die Runde. Wir haben sogar schon von vielen Nachbarn gehört, dass dieser Nawalny vergiftet wurde. Hach, diese verrückte Jugend heutzutage.

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