Todesfälle

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Ja sind wir denn verrückt geworden?

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Die NachDenkSeiten haben stets vor den Kollateralschäden rigider Lockdowns gewarnt und gleichzeitig den mangelnden Schutz der Risikogruppen, insbesondere in den Alten- und Pflegeheimen, kritisiert. Ein geradezu erschreckendes Beispiel dafür, was in diesem Lande in Sachen Corona schiefläuft, lässt sich derzeit in meiner Heimat dem Landkreis Goslar beobachten. Seit Beginn des Winters hat sich die Zahl der coronabedingten Todesfälle hier fast verdreifacht – maßgeblich verantwortlich dafür waren Massenausbrüche in Altenheimen. Dort existieren zwar Hygiene- und Schutzkonzepte auf dem Papier, jedoch wird deren Einhaltung offenbar nicht kontrolliert. Das ist „verständlich“, hat das hiesige Ordnungsamt doch viel wichtigere Dinge zu tun – z.B. die Einhaltung der Maskenpflicht beim Rodeln mit aller Schärfe zu kontrollieren. Man weiß nicht, ob man da bitter lachen oder weinen soll. Offenbar ist unsere Gesellschaft verrückt geworden.

Impf-Wirrwarr, Masken-Suppe und Chancenland Deutschland – Kartoffelmus frisch serviert

00:00:35​ Woran sterben die Geimpften?

00:00:52​ Sputnik V plötzlich ein guter Impfstoff?

00:01:47 Nawalny und Polizeigewalt im Vergleich

00:02:47 FFP2-Masken: ja, nein, doch?

00:03:37 Prof. Bhakdi verlässt Deutschland?

00:04:08​ „Dem Deutschen Volke“ auf dem Reichstagsgebäude ändern?

00:04:31 Deutsche Polizei-Kuriositäten

 

Ab diesem Sonntagabend serviert Margo Zvereva unseren Zuschauern ein Menü aus den relevantesten Ereignissen der Woche. Kartoffelmus ist eine knackige Auswahl aus den wichtigsten und meistgeklickten Videos von RT DE, gewürzt mit Faktencheck sowie Entlarvungen von Fake News und gepfeffert mit den Aufregern der Woche. 

 

Impfstoffchaos mit Ansage + Schattenboxen um Impfstofflieferungen

Impfstoffchaos mit Ansage

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Heute wird die Europäische Arzneimittelbehörde EMA den dritten Impfstoff gegen Covid-19 zulassen. Bereits gestern hatte die Ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts bekanntgegeben, den Impfstoff des Pharmakonzerns AstraZeneca nur für Personen zwischen 18 und 64 Jahren zu empfehlen. Für jüngere und vor allem ältere Menschen fehlen den Experten valide Daten zur Wirksamkeit des Impfstoffs. Derweil liefern sich die EU-Kommission und AstraZeneca eine filmreife Schlammschlacht, bei der man bemüht ist, dem jeweils anderen die Schuld für Lieferprobleme in die Schuhe zu schieben. Die deutsche Impfstrategie gleicht nun einem Scherbenhaufen und die Zeitpläne sind nicht mehr einzuhalten. Als sei dies nicht schon schlimm genug, gerät in all dem Chaos die Sicherheit der Impfstoffe vollends in den Hintergrund.

Schattenboxen um Impfstofflieferungen

Wichtige Fragen werden nicht gestellt

Albrecht Müller

NachDenkSeiten-Podcast

Heute früh im Deutschlandfunk ging es – wie in anderen Medien auch – über weite Strecken um den Disput der Europäischen Union mit dem Impfstofflieferanten AstraZeneca. Auch die Presseschau nach den 7-Uhr-Nachrichten war voll davon. Zunächst einmal wären alle NDS-Leserinnen und -Leser, die am Durchschauen von Manipulationsvorgängen interessiert sind, darauf hinzuweisen, dass hier die Manipulationsmethode „B sagen, um A zu transportieren“ angewandt wird. (Methode Nr. 11 in Teil III. von „Glaube wenig. …“. Text ist unten angehängt). Es wird um Lieferungen und Lieferschwierigkeiten und um Vertragsverstöße gestritten. Mit dieser Botschaft B (Streit um Lieferungen) wird die Botschaft A transportiert, das Impfen sei gut und unstrittig, quasi selbstverständlich. Und je mehr die Debatte so weitergeführt wird, umso schwieriger wird es werden, die notwendigen Fragen zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität der Impfstoffe zu stellen. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass der Streit um die Lieferschwierigkeiten deshalb inszeniert worden ist. Aber der Streit wirkt wie beschrieben. Wichtige Fragen werden in diesem Kontext nicht oder kaum gestellt, jedenfalls beiseitegeschoben.

COVID-19 TODESFÄLLE UND NEBENWIRKUNGEN

Quelle:

https://hpv-vaccine-side-effects.com/covid-19-vaccine-side-effects-world-map/?s=09

https://t.me/flacheerdegemeinschaft/4759

 

 

Anfrage an BioNTech: Auskunft zu bereits eingetretenen sowie mutmaßlich fatalen langfristigen Nebenwirkungen des mRNA-Impfstoffs

Anfrage an BioNTech: Auskunft zu bereits eingetretenen sowie mutmaßlich fatalen langfristigen Nebenwirkungen des mRNA-Impfstoffs

(Vorlage zur freien Verwendung)

Susanne und Felix Musterfamilie
Musterstr. 111
11111 Musterstadt

An
BioNTech SE
z.Hd. der Geschäftsführung
an der Goldgrube 12
55131 Mainz

Per Mail: service@biontech.de

Bitte um Auskunft zu Ihrem Impfstoff gegen das SARS-CoV2-Virus

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte höflichst darum, mir die Packungsbeilage des COVID-19 mRNA-Impfstoffes in deutscher Sprache per Mail in PDF an meine im Briefkopf angegebene Mailadresse zu übermitteln oder mir einen Link mitzuteilen, unter welchem diese Packungsbeilage in deutscher Sprache abgerufen werden kann.

Ferner bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:

1.

Ist es korrekt, dass eine bedingte Markzulassung des COVID-19 mRNA-Impfstoffes nicht erfolgte, sondern nur die vorübergehende Anwendung eines nicht zugelassenen Impfstoffs zugelassen wurde (Notfallzulassung)?

2.

Ist es zutreffend, dass Ihre COVID-19 mRNA-Impfstoffe neben Spike-Proteinen unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine enthalten, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Placenta – und damit für die Fruchtbarkeit – darstellen?

3.

Enthalten Ihre COVID-19 mRNA-Impfstoffe Polyethylenglykol (PEG)?  Falls ja, in welcher Konzentration?

4.

Werden in Ihrer Packungsbeilage vollständig und abschließend alle Inhaltsstoffe Ihres COVID-19 mRNA-Impfstoffes genannt, also auch die Inhaltsstoffe, die nicht deklarationspflichtig sind? Falls nicht, so bitte ich um Angabe der Inhaltsstoffe, die nicht in der Packungsbeilage genannt, aber dem Impfstoff gleichwohl zugesetzt worden sind.

5.

Zudem bitte ich um Auskunft, ob der Entwicklung des Covid 19-Impfstoffs und der ihm zugrundeliegenden mRNA-Technologie eine Zelllinie zum Einsatz kam, die aus der Niere abgetriebene/r Kindes/r gewonnen wurde.

6.

Muss der SARS-CoV2-Impfstoff bei minus 70 Grad oder vergleichbaren Tiefsttemperaturen gelagert werde? Wenn ja: Warum?

7.

Nach meiner Information wird mit einer mRNA-Impfung die genetische Information (der Bauplan) für bestimmte Teile (Proteine) des Virus gespritzt. Im Körper erfolgt sodann die Herstellung (Synthese) von Virus-Proteinen, gegen die der Mensch Antikörper zum Schutz vor der Krankheit bilden soll.

Aus diesem Sachverhalt ergeben sich für mich folgende Fragen, die ich nachfolgend unter Ziff. 9 – mit weiteren Vorhaltungen – noch ergänzen werde:

Wann hört der Körper auf, die Virus Proteine herzustellen? Oder ist hierüber nichts bekannt? Wird der Körper also ggf. dauerhaft Virus-Proteine herstellen?

8.

In diesem Kontext bitte ich insbesondere auch darum, zu dem Verdacht der Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dolores Cahill Stellung zu beziehen, wonach COVID-19 Geimpfte Monate nach der mRNA-Impfung sterben werden.

Prof. Chahill erklärt in dem Video
vimeo.com/496720078

anhand der Studie “Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt nach Injektion mit wildem SARS-Virus zu schwerer Immunerkrankung der Lungen“, warum mRNA-Impfstoffe mit extremen Risiken verbunden seien.

Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kämen, dann würde ihr Immunsystem in vielen Fälle mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren, eben weil die Impfstoff-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziere, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren würden. Wenn dann später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviere erkenne das Immunsystem die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und starte einen Großangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge würden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen erleiden, was in der Regel mit dem Tod ende.

Sind diese Bedenken von Prof. Cahill unbegründet? Wenn ja, warum?

9.

Meine abschließenden Fragen ergeben sich aus Aussagen der französischen Genetikerin Dr. med. Alexandra Henrion-Caude, ehem. Direktorin des nationalen Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung, Inserm, die in dem o.g. Video äußert, dass die Öffentlichkeit vor der Impfung über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren aufgeklärt werden müsse.

Sie verweist auf die Schlussfolgerungen aus der Studie “Informierte Einwilligung der Teilnehmer an der COVID-19 Impfstoff-Studie zum Risiko einer Verschlimmerung der klinischen Erkrankung” und deren klinische Implikationen: Das spezifische und signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) hätte den Versuchspersonen offengelegt werden müssen – sowohl jenen, die sich derzeit in Impfstoff-Studien befinden, wie auch jenen, die für die Studien rekrutiert werden.

Ebenso müssten die zukünftigen Patienten nach der Zulassung des Impfstoffs aufgeklärt werden. Diese Offenlegung müsse an prominenter Stelle und unabhängig erfolgen, um den Standard der medizinischen Ethik für das Verständnis und eine informierte Einwilligung der Patienten zu erfüllen.

Ihrer Ansicht nach würden mRNA-Impfungen nicht vor Coronaviren schützen, sondern machten sie zu einer tödlichen Gefahr! Es gelte also zu klären, ob sich hinter dem Begriff “Impfstoff” ein biologisches Waffensystem verberge. In jedem Fall würden die Impfstoff-Hersteller, die WHO und ihre Ableger in den nationalen Behörden versuchen, die Nebenwirkungen (aus militärischer Sicht: Hauptwirkungen) der mRNA-Impfung auf ein mutiertes Virus abzuschieben.

Von daher bitte ich um Auskunft,

a)

wann und in welcher Form Sie die Öffentlichkeit – an prominenter Stelle – vor (!) der Impfung bzw. vor dem Beginn der Impfkampagne über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren informiert haben,

b)

ob es zutrifft, dass mRNA-Impfungen nicht vor Coronaviren schützen, sondern sie vielmehr zu einer tödlichen Gefahr machen können,

c)

ob es Überlegungen gibt, für die Nebenwirkungen von mRNA-Impfungen ggf. Virus-Mutationen verantwortlich zu machen,

d)

ob gegenüber den Versuchspersonen das signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) offengelegt worden ist, also sowohl gegenüber jenen, die sich in Impfstoff-Studien befanden als auch gegenüber jenen, die sich derzeit noch in Impfstoff-Studien befinden und aktuell für diese Studien rekrutiert werden.

10.

Darf Ihr Impfstoff gegen das SARS-CoV2-Virus unter Berücksichtigung der CDC- und FDA-Standards überhaupt als „Impfstoff“ bezeichnet werden?

Nach diesen Standards darf man nur dann von einem Impfstoff sprechen, wenn dieser bei der Person, die ihn erhält, eine Immunität erzeugt und zudem eine weitere Übertragung (des Virus) verhindert, siehe hierzu u.a.:

https://t.me/deutschlandstehtauf/160

Wenn Ihr Mittel kein Impfstoff ist, was ist es dann? Mit anderen Worten: Wie wirkt Ihr Mittel im Körper des Menschen und welche Bezeichnung wäre angesichts dieser Wirkung angemessen?

11.

Haben sich die Geschäftsführer und leitenden Mitarbeiter Ihrer Firma mit Ihrem Impfstoff impfen lassen? Wenn nicht: warum nicht?

12.

Nach täglich aktualisierten Listen von weltweit gemeldeten Impfschäden besteht Grund zu der Annahme, dass die gegen das SARS-CoV2 verabreichten „Impfstoffe“ bzw. Mittel bereits in vielen Fällen mit schweren und schwersten Folgeschäden verbunden waren, insbesondere auch zu einem Ableben der Geimpften geführt haben.

Welche Meldungen und Erkenntnisse liegen Ihnen aktuell dazu vor, dass der von Ihnen entwickelte und verabreichte „Impfstoff“ kausal für die Entstehung von schweren Krankheitsverläufen bis hin zum Ableben des Geimpften verantwortlich war?

Wie wurden diese Nebenwirkungen und Folgeschäden von Ihnen statistisch erfasst? Wo sind Ihre Statistiken veröffentlicht worden bzw. abrufbar?

13.

Ist Ihnen der Nürnberger Kodex ein Begriff? Siehe hierzu u.a.:

https://de.wikipedia.org/wiki/Nürnberger_Kodex

Ist die Verabreichung des von Ihnen gegen das SARS-CoV2-Virus entwickelten Mittels unter Berücksichtigung der bereits bekannten Daten über Nebenwirkungen und Folgeschäden mit den Vorgaben des Nürnberger Kodex vereinbar?

Ist Ihre Informationspolitik unter Berücksichtigung dieser Datenlage mit dem Nürnberger Kodex vereinbar?

Ich bitte höflichst darum, mir den einleitend erbetenen Nachweis und Ihre Antworten auf meinen Fragen binnen

                             2 Wochen

per Mail zu übermitteln.

 

Für Ihre Mühe, die Öffentlichkeit möglichst umfassend und transparent über diese wichtigen Fragen zu informieren, bedanke ich mich schon jetzt.

Mit freundlichen Grüßen

 

Susanne und Felix Musterfamilie

(Bild: Pixabay/CC0)


 

 

erste Auskunft von BioNTech auf o.a. Fragen, erhalten am 26.1.2021:

Sehr geehrter Herr Schmitz,

gern beantworten wir Ihre Anfrage zu unserem Impfstoff.

Die Anfragen der Punkte 2, 3, 5, 7, 8 wurden an die Fachabteilung weitergeleitet und wird Ihnen von dieser separat beantwortet.

1. Für unseren Impfstoff wurde eine beschleunigte Zulassung beantragt und genehmigt

Verschiedene Zulassungsbehörden weltweit wie z.B. die europäische Arzneimittelbehörde EMA (European Medicines Agency) arbeiten derzeit in beschleunigten Zulassungsverfahren, um kontinuierlich und schnell Studienergebnisse aus derzeit noch laufenden Studien mit potenziellen COVID-19-Impfstoffen zu überprüfen, um so eine schnellstmögliche Verfügbarkeit von Impfstoffe zu ermöglichen. Ein beschleunigtes Zulassungsverfahren bedeutet jedoch nicht, dass notwendige Prüfungsschritte ausgelassen werden.

4. Die Packungsbeilage in deutscher Sprache finden Sie unter: https://www.comirnatyeducation.de/files/Comirnaty_PIL_Germany.pdf .

Der Wirkstoff ist COVID-19-mRNA-Impfstoff. Nach der Verdünnung enthält eine Dosis jeweils 30 Mikrogramm mRNA. Die sonstigen Bestandteile sind:

− ((4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) (ALC-0315)

− 2-[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid (ALC-0159)

− Colfoscerilstearat (DSPC)

− Cholesterol

− Kaliumchlorid

− Kaliumdihydrogenphosphat

− Natriumchlorid

− Natriummonohydrogenphosphat 2H2O

− Saccharose

− Wasser für Injektionszwecke

 

6. Ja es ist richtig, dass der Impfstoff bei -70 Grad gelagert werden muss.

mRNA ist von Natur aus sehr instabil. Um die bestmögliche Wirksamkeit der mRNA bei ihrer Verabreichung zu gewährleisten, wird der Impfstoff bei -75 °C (± 15 °C) transportiert und gelagert. Das stellt sicher, dass der Impfstoff seine nötige Stabilität und damit Wirksamkeit behält. BioNTech forscht weiter nach Möglichkeiten zur Verbesserung der Stabilität. Die Gewährleistung der Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs steht dabei immer im Vordergrund.

 

9. Grundsätzlich ist eine schriftliche Einwilligung nicht gesetzlich vorgeschrieben. Der impfende Arzt ist jedoch zu einer Aufklärung verpflichtet und der Patient muss auch in die Impfung einwilligen. Dies kann mündlich geschehen. Üblich sind aber Aufklärungsformulare.

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte mit Ihrer Ticketnummer #11065 an service@biontech.de .
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr BioNTech-Team

Norwegischer Chefarzt: Todesfälle nach Corona-Impfungen können nicht ausgeschlossen werden

Nachdem über 20 Menschen möglicherweise an Nebenwirkungen von Corona-Impfungen in Seniorenpflegeeinrichtungen gestorben sind, veranlasste das die norwegische Gesundheitsbehörde, alten oder vorerkrankten Menschen eine Risiko-Nutzen-Abwägung vor der Impfung zu empfehlen.

CORONA 139 – VON RKI-ZAHLEN ZU MASKEN UND WISSENSCHAFT

Verarmt – Verstorben – Verscharrt

Alles nur „Einzelfälle“

Quelle: ARD/WDR die story
die story zeigt, wie mit armen Toten umgegangen wird.
Die Autoren sprechen mit Bestattern, Behörden und Politikern

Mit Dank an Frank Ulrich – Dresdner Sozialwacht

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