The Great Reset

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MAX OTTE – DIE KRISE HÄLT SICH NICHT AN REGELN + DAS SYSTEM FÄHRT AUF GANZ SCHWIERIGE ZEIT ZU

Was ist los in Amerika? Wie geht es weiter mit der Krise? Was kommt danach? Diese Fragen erörtert Prof Max Otte im Gespräch mit Robert Stein.

In diesem Video bewertet Max Otte die Vorgänge in dieser Woche in den USA. Die Trump-Anhänger, sagt er, sind tief enttäuscht, sie seien aber größtenteils anständige Leute aus der Mittelschicht. Trump hat am Mittwoch Abend in den sozialen Medien nach seiner Rede zu Ruhe und gegen Gewalt aufgerufen, doch Twitter und Facebook haben ihn gelöscht, „damit man die Vorwürfe, er habe seine Anhänger aufgewiegelt, aufrecht erhalten konnte … Ich habe viel mehr Angst vor der Antifa, die Seattle und andere Städte terrorisierte“, erklärt der Fondsmanager und Bestsellerautor in diesem Klartext-Interview. Organisierte Unruhen sieht der Ökonom in den USA nicht. Trump war nach Einschätzung von Max Otte die beste Chance, „die wir haben zwischen uns und diesem Sündenpfuhl Washington“: Trump hat keinen Krieg geführt, er hat die Probleme angesprochen, er musste sich 3 Jahre lang gegen völlig absurde Vorwürfe von russischer Wahleinmischung wehren“.

Hier kommen zwei Videos, die zeigen, wie Polizisten am Capitol Trump-Anhängern Absperrungen öffnen, sie reinlassen und sie – in einem Fall – sogar reinwinken auf das Vorfeld des Parlamentsgebäudes…

Die Büchse der Pandora Folge ∞ – SPARS Pandemic 2025-2028

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Lohnt der Rückblick in das Jahr 2020, ein Resümee? Ja und nein, da sich über die letzten Monate gezeigt hat, der Blick sollte noch weiter zurückreichen, um den aktuellen Irrsinn unter dem Deckmantel einer vermeintlichen weltweiten Virus-Pandemie zu erkennen und zu verstehen. Um zu erahnen, was noch auf uns zukommen wird.

Wie groß das Interesse von restdenkenden Bürgern ist, zeigt der Erfolg eines Videos des Kollegen Paul Schreyer. Sein aktueller Vortrag auf dem YouTube-Kanal W.I.R. (Wissen Ist Relevant) wurde innerhalb von zwei Wochen schon mehr als eine Million mal angesehen. Der Titel lautet: Pandemie-Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära? (1)

Schreyer blickt weiter zurück, stellt chronologisch die Vorbereitungen und Zusammenhänge für den Umbau der Gesellschaft bis in die Gegenwart brilliant zusammen. Einzeln dargelegte Etappenübungen seien daher erneut zu nennen. „Dark Winter“ (2001), „Global Mercury“ (2003), „Atlantic Storm“ (2005) , „Clade X“ (2018) und aktuell zuletzt das für die Gegenwart so aussagekräftige „Event 201“ im Oktober 2019.

Parallel zu diesem Video werden die dystopischen Vorstellungen eines Klaus Schwab im Rahmen seiner Pläne eines Great Reset breit diskutiert.

Das Event 201 wurde unter anderem von dem Johns Hopkins Center for Health Security mit organisiert und realisiert. Gleichwertige Partner bei der Umsetzung waren das Weltwirtschaftsforum und die Bill und Melinda- Gates-Stiftung. Bei der erneuten Betrachtung zeigt sich, wie nah die Planspiele an die Gegenwart modelliert waren. Mit dem Wissen von heute nachweislich also alles kein Zufall.

Bezugnehmend auf Deutschland zeigt sich gerade die mediale Phase der vorgegebenen Indoktrinierung, dem Bestehen auf surreale aktuelle politische Forderungen. Im Straßenbild die permanente Nötigung durch entsprechende Steuergeld finanzierte Kampagnen…

Alle reden vom Great Reset. Wir nicht.

Albrecht Müller

Unter dieser Überschrift wollte ich schon im November einen Artikel schreiben, habe das Blatt mit den Notizen dann aber liegen lassen, weil ich nicht Personen kritisieren wollte, die eigentlich am gleichen Strang der kritischen Analyse des Geschehens ziehen. Das Thema liegen zu lassen, war aber nicht gut, denn es wird immer modischer, auf dem Knochen herumzukauen, den der Erfinder des WEF von Davos, Schwab, in die Manege geworfen hat. Nun erschien heute bei Seniora.org ein Beitrag von Diana Johnstone, der genau in die richtige Richtung zielt. Sehr lesenswert, hier die Headline und der Link und danach einige eigene Beobachtungen.

Auf den Sturm 2020 folgt der Orkan 2021

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Glaubt man der Politik und den Mainstream-Medien, so wird die Welt 2021 wieder zur Normalität zurückkehren. Die angeordneten Massenimpfungen werden dazu beitragen, die Pandemie einzudämmen, wir alle werden wie früher arbeiten und uns frei bewegen dürfen und die Wirtschaft wird sich nach der Jahrhundertrezession wieder erholen.

Dieses optimistische Szenario ist allerdings nicht nur unwahrscheinlich, sondern leider auch unmöglich. Das Jahr 2020 markiert nämlich einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit. Bewirkt hat ihn der digital-finanzielle Komplex, an dessen Spitze die weltgrößten IT-Konzerne, der Vermögensverwalter BlackRock und die Zentralbanken stehen.

Was steckt hinter dem Great Reset Hintergrund-Analyse bei FRONTAL

DAVID ICKE TALKS ABOUT THE LATEST LOCKDOWN MEASURES & THE PLAN FOR THE NEW YEAR

„The Great Reset“ in 5 Minuten erklärt

Wer verstehen will, was uns bevorsteht, der sollte dieses Video unbedingt anschauen!

Norbert Häring im Interview: Der „Great Reset“ als Instrument der Ablenkung

In letzter Zeit ist häufig vom „Great Reset“ die Rede. Doch was steckt hinter diesem vermeintlichen großen Neubeginn? Darüber habe ich mit dem Journalisten Norbert Häring gesprochen.

Der Begriff „Great Reset“ geht zurück auf Klaus Schwab, den Gründer des Weltwirtschaftsforums, der in seinem Buch „Covid-19: The Great Reset“ ganz offen über den Neubeginn nachgedacht hat.

Ist dieser große Neuanfang tatsächlich eine neue Form des Kommunismus, wie man oft liest? Oder doch eher ein Instrument des Kapitalismus, um eine neue Gesellschaft zu gestalten, in der die Wirtschaft das Sagen hat, nicht die Politik?

Und: Kann womöglich ein „Bedingungsloses Grundeinkommen“ der Ausweg aus der wirtschaftlichen Krise sein?

AYA VERLÁZQUEZ – CHINA UND DER GREAT RESET

Gunnar Kaiser und Aya Verlázquez auf KaiserTV podcast – 25/12/2020

Mit der Kulturanthropologin und Journalistin Aya Velázquez habe ich über ihren Artikel über China, die Lockdown-Propaganda, den Transhumanismus, den WEF, Social Bots und Algorhitmen und vieles mehr gesprochen.

The great Reset

The Great Reset – Der weltweite Große Neubeginn – Was ist geplant?

„Die Katze ist aus dem Sack! So stellt man sich die für uns geplante Zukunft also vor und gibt ihr zugleich einen Namen: „The great Reset“, titelt die „Times“ mit einer Auflage von 3,2 Millionen Exemplaren in ihrer Novemberausgabe 2020.
Es ist also nicht die Zeit der „Great Pandemic“, kein neuer schwarzer Tod, nicht eine Neuauflage der schwarzen Pest oder des unsichtbaren Todes – sondern der „Great Reset“, der große Neubeginn. Robert Stein hat dazu einen verständlichen und hoch informativen Vortrag auf dem diesjährigen Regentreff gehalten: https://www.youtube.com/watch?v=2gtAs…

Es soll ein großer, globaler Neubeginn sein, geplant und geformt von einer selbsternannten Elite, dem „world economic forum“ oder Weltwirtschaftsforum. Ein Zusammenschluss der 1000 umsatzstärksten Firmen auf dem Planeten. Reset und anschließender Neustart in wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Hinsicht. Grund genug für eine Umschau, wie denn nun diese Zukunft aussehen soll. Klaus Schwab, Gründer und Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums, hat es in seinem Buch „Covid 19 – The Great Reset“ im Juli 2020 formuliert.
Hier der Kanal des WEF World Economic Forum https://www.youtube.com/user/WorldEco…
Und hier die Homepage: https://www.weforum.org/platforms/cov…

Diese umfassende Wendezeit, die aktuell in weiten Teilen der Bevölkerung durch die bloße Angst vor dem Virus begrenzt wahrgenommen wird, soll später in den Geschichtsbüchern als „The Great Reset“ nachgeschlagen werden können. Die Zeit, als die alte Weltordnung ging und eine neue kam. Sagten dies so genannte Verschwörungstheoretiker nicht schon seit Jahrzehnten? War es nicht das, was Präsident Bush, sen. am 11.September 1990, auf den Tag genau 11 Jahre vor dem „Nine Eleven“ formulierte? Eine „new world order“? Viele fühlen sich seit den umwälzenden Ereignissen im März diesen Jahres in einer Art „Drehbuch“ zu bewegen, so als sei dies alles tatsächlich seit langem geplant und folge einem genau bedachten Ablauf. Und wenn dies so ist: wie sähe die von Einigen für uns vorgedachte Zukunft aus?
Götz Wittneben und der Autor und Remote View erFrank Köstler im Gespräch um das, was uns da so unglaublich offen und klar präsentiert wird: „The Great Reset“.

Das Ende und das beginnende Neu einer weiteren Ära, die gerade unter der Eisdecke von C. vorbereitet wird. Das System eines ganzen Globus wird verändert, eine neue Zukunft gestrickt, so lange die derzeitigen Zustände weiter tragen. Verantwortlich für diese Zukunftsvisionen zeichnet das Weltwirtschaftsforum, das world economic forum. Grund, nach einer Tagesumschau dort genauer hinzublicken und zu sondieren, wie unsere Zukunft nach diesem Gusto aussehen soll.

Aber längst muss nicht alles, was beplant wird, auch so eintreffen… – es liegt an uns! Wir sind beseelte Menschen und haben einen Freien Willen und Zugang zu jeder Menge Kreativität!

Eine GROSSE VERÄNDERUNG Wird Uns Bevorstehen

Wir leben in einem Schlüsselmoment der Menschheitsgeschichte, so etwas ist noch nie zuvor geschehen.
Eine Zeit erheblicher Verwirrung und Instabilität, in der Wahrheit mit Lügen verwechselt wird.
Und ob es uns gefällt oder nicht, wir sind Zeugen eines globalen Wandels, der ziemlich tiefgreifend und beispiellos ist.
Aber es ist nicht alles negativ und genau darin liegt auf auch eine große Chance.

IT’S A SCRIPT & PEOPLE ARE STARTING TO SEE THROUGH IT

DAVID ICKE

Eine GROSSE VERÄNDERUNG Wird Uns Bevorstehen

Wir leben in einem Schlüsselmoment der Menschheitsgeschichte, so etwas ist noch nie zuvor geschehen.
Eine Zeit erheblicher Verwirrung und Instabilität, in der Wahrheit mit Lügen verwechselt wird.
Und ob es uns gefällt oder nicht, wir sind Zeugen eines globalen Wandels, der ziemlich tiefgreifend und beispiellos ist.
Aber es ist nicht alles negativ und genau darin liegt auf auch eine große Chance.

DER GROSSE RESET | THE GREAT RESET | FAKTENSAMMLUNG UND INFO

 

Quellen:
https://buildbackbetter.gov/
https://www.wnd.com/2020/11/great-reset-globalist-overlords-planning/?utm_source=facebook&utm_medium=wnd&utm_campaign=dlvrit&utm_content=2020-11-19
https://www.foxnews.com/opinion/tucker-carlson-coronav…

 

 

DER „GREAT RESET“ IST KEINE VERSCHWÖRUNGSTHEORIE!

In der ersten Hälfte beweist Polly, dass „Build Back Better“ & der Great Reset ein faschistischer Plan für die totale Kontrolle über die Welt ist. Polly zeigt Euch genau, wo er herkommt. Als nächstes geht Polly darauf ein, warum Menschen, die davon wissen, dagegen kämpfen. Zuletzt endet Polly mit etwas Hoffnung!! Wir werden diese Leute schlagen, aber zuerst müssen wir die Lügen der Medien durchschneiden.

DAVID ICKE TALKS TO TANIA THE HERBALIST

… ABOUT COVID, 5G & THE GREAT RESET

Lang lebe die Pandemie!

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Mittwoch, 16.12.2020. Eifel. Was für ein Jahr! Wer hätte das gedacht? Mit einem Schlag wurde unsere ganze Gesellschaft aus den üblichen Bahnen geschossen, mit einem Schlag hat die Groko wieder eine stabile Mehrheit, mit einem Schlag geht es der Umwelt deutlich besser. Das, was immer undenkbar war, ist eingetreten: ein ganzes Volk hält zusammen um die CO2-Ausstöße zu ändern – mit großem Erfolg, wie Statista belegt (siehe Statista). Allerdings sagt uns die Wissenschaft, dass der Erfolg eigentlich kaum einer war: viel zu kurz war die Phase des Verzichts, um die Welt zu retten, bräuchte es mehr – viel mehr (siehe Tagesschau). Aber was soll das Genörgel: erstmal ist die Pandemie ein großer Erfolg für Fridays for Future, die ja schon lange mehr Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel fordern. 2020 hat uns auch gezeigt, welche Auswirkungen der Klimawandel auf Deutschland hat: wir bekommen ein Problem mit Hitzetoten – ein Problem, das die Todeszahlen von Corona noch in den Schatten stellt: 20000 waren 2018 an den Folgen der hohen Temperaturen gestorben, 2014-2018 lag der Schnitt noch bei 12000 (siehe Spiegel). Ist übrigens faszinierend, dass 20000 Hitzetote keinerlei Maßnahmen seitens der Regierung hervorriefen, man bei Corona aber dann doch drastisch reagierte.

Nun – an der Hitze sterben hauptsächlich die Alten – und die Alten werden ja mehr und mehr zu einem Problem. Nachdem man lange Zeit die Arbeitslosen tyrannisiert hat – mit so großem Erfolg, dass Paketdienstleister inzwischen für erbärmlichen Niedriglohn arbeiten und ihren Chefs damit satte Gewinne erwirtschaften – kommt nun eine andere Klasse von Minderleistern in den Blick der neoliberalen Menschenfeinde: die Rentner. Ja – so langsam wird den Entscheidern in der Politik bewusst, dass Rentner ja im Prinzip so schlimm sind wie Arbeitslose, ja, sogar noch schlimmer, weil: viele von denen leben ein Leben in Saus und Braus über den durch Hartz IV gedeckelten Maximalkonsum für Minderleister hinaus: das muss beendet werden. Da ist man sich natürlich der Hilfe der jüngeren Generation bewusst, denn diese Alten blockieren durch ihr langes Leben Wohnungen und Erbschaften, die die Jungen gerne für sich hätten – und zwar flott, nicht erst, wenn der biologische Tod eintritt. In der Pandemie haben wir ja gelernt, dass die Alten jene Menschen sind, „die sowieso bald sterben“, das ist vielen aufgefallen, nicht nur dem Tübinger Oberbürgermeister (siehe Tagesspiegel) oder der Frau von Sascha Lobo, die das Sterben von alten Menschen als einen der „gesündesten Vorgänge in der Welt“ beschrieb (siehe Welt). Erstaunlich, oder? Auf einmal konnte man wieder locker über „unwertes Leben“ schwadronieren wie einst Heinrich Himmler (Chef der SS) … jeder sah sich gemüßigt, dass Ableben von älteren Menschen genüßlich zu kommentieren: ein Opfer, dass diese doch für die Freiheit gerne zu geben hätten.

Sybille Berg – einer der wenigen kritischen Stimmen in der Pandemie, die weiter blickten als bis zur nächsten Woche – zitiert am 11.4. diesen Jahres Professor Wilhelm Heitmeyer mit denkwürdigen Worten (siehe Spiegel):

„Die Entwicklung gebiert nur eine weitere Form eines neuen Sozialdarwinismus; das überrascht mich nicht. Das kapitalistische Denken ist doch immer von den Kriterien wie Nützlichkeit, Verwertbarkeit und Effizienz bestimmt. Wir sind eben nicht mehr nützlich. So einfach ist das. Der landnehmende Kapitalismus muss immer tiefer zerstörend in die Gesellschaft eindringen, um sich selbst zu erhalten. Ein lange bekanntes Beispiel ist das Gesundheitswesen. Es ging doch schon lange nicht mehr um Gesundheit als Menschenrecht, sondern um die Rechte auf Rendite der Kapitaleigner, mithilfe willfähriger Politikerinnen und Politiker. Jetzt sind wir Älteren eben dran. Wir sind nur finanzielle Kollateralschäden.“

Ja – wir sind nicht mehr nützlich, wenn wir alt sind. Hätte man doch damals – vor der Einführung von Hartz IV – diese Geschichte von dem Unternehmer ernster genommen, der meinte: Menschen seien nur Kosten auf zwei Beinen. Solange man die noch irgendwie ausbeuten kann, ist das ok, wenn die sich aber der Ausbeutungseffizienz durch Nichtstun entziehen, dann droht – per Sanktion durch das Jobcenter – die Todesstrafe … nicht unmittelbar durch Erschießen sondern mittelbar durch Abschneiden von allen Versorgungslinien. Einfach mal die sechste Armee in Stalingrad fragen, was das Abschneiden von allen Versorgungslinien sogar für einen der kampfkräftigsten Verbände der Wehrmacht bedeutete – einzelnen Menschen im superreichen Deutschland geht es da nicht besser.

Herrmann Scheer hatte uns schon 2008 davor gewarnt – aber was nützen die Warnungen Einzelner schon. Im Film „Let´s make Money“ sagt er, was uns die Zukunft bringen wird (zitiert nach: Wikipedia)

„Wenn wir so weiter machen, dann kommen neue Selektionsmechanismen zwischen Staaten, zwischen Rassen, zwischen Religionen, zwischen berechtigten Menschen und unberechtigten, zwischen wertvollen und nicht wertvollen Menschen, dann wird der monetäre Wert des Menschen irgendwann in den Vordergrund geschoben und dann beginnt ein neues Zeitalter der Barbarei. Das ist unausweichlich.“

Wer hätte gedacht, dass es schon 2020 soweit sein wird mit der Barbarei – dank eines kleinen Virus, der – so steht ja augenblicklich zu hoffen – für die meisten Menschen völlig ungefährlich ist? Ja – das erste, was man zur Rettung der Finanzen angekündigt hatte, war: die Rentenerhöhung 2021 zu streichen. Ungeachtet der Tatsache, dass wir Millionen Armutsrentner haben (siehe Tagesschau vom 9. Januar 2020), die die Erhöhung dringend brauchen, um mit den Preissteigerungen mitzuhalten, ungeachtet der Tatsache, dass die Besteuerung der Rente wahrscheinlich verfassungswidrig ist (siehe jura-online), ungeachtet der vielen versicherungsfremden Leistungen, die man der Rentenkasse aufbürdet (siehe Hans-Böckler-Stiftung) greift man wieder in die Taschen jener Menschen, die sich kaum noch wehren können: die Pandemie machts möglich, sind ja eh´ nur Menschen, die bald sterben werden, was wir gerne als gesündesten Vorgang der Welt feiern … jedenfalls, wenn wir noch deutlich unter sechzig sind und uns vor lauter Verblödung gar nicht vorstellen können, jemals zu alt zu werden.

Nun – ich möchte nicht zu jenen gehören, die das Virus benutzen, um sich wichtig zu tun, größte Verschwörungen an die Wand malen, um ihre Klickzahlen bei you-tube zu steigern, alles in Frage stellen, was man nur in Frage stellen kann: ich bin selbst recht froh, in so einer Situation nicht in der Regierungsverantwortung zu sein, denn: die Gefahr, dass man was riesig falsch macht, ist recht groß – und das vor einem Wahljahr. Andererseits – dass weiß man seit Helmut Schmidt – ist so eine Pandemie immer auch eine Chance, sich als Macher zu profilieren, Kompetenz zu beweisen – und das war drigend notwendig. Am 15.6. lag die CDU bei Forsa in den Umfrage bei 24 Prozent, die SPD bei 11 (siehe wahlrecht), da musste dringend was geschehen – wie schön, dass da passend eine Pandemie kam.

Die Pandemie war aber auch aus anderen Gründen dringend notwendig: in der Ärztezeitung vom 18.9.2019 wurde eine deutliche Warnung von WHO und Weltbank veröffentlicht, die die globalen Vorsichtsmaßnahmen gegen Pandemien für völlig unzureichend hielten, unterstützt wurden sie damals in dieser Forderung in Deutschland von einem Herrn Drosten (siehe Ärztezeitung). Unter dem Artikel ist auch eine interessanter Leserbrief einer Marketingexpertin:

„Aber man muss dabei gar nicht verwundert sein, denn für Mediziner ist strategisches Marketing ( der WHO) nicht transparent. Für mich als medizininteressierte MarketingInsiderin, aber wie ein offenes Buch zur Theateraufführung. Zu allerletzt müssen wir uns immer fragen: Wem nutzt es! Und kann es eine Pharma oder Medizinindustrie geben, die auf Profit generiert sein muss und die trotzdem Heilung und nachhaltige Gesundheit anstrebt? Sicher nicht. Das ist ein Widerspruch in sich selbst. Genauso, wie in Produkten absichtlich Sollbruchstellen eingebaut werden (dafür werden extra Ingenieure beschäftigt!!), damit diese nicht ewig halten und zu weiterem Konsum zwingen, weil Reparatur teurer als Neuanschaffung ist.“

Alle scheinen nur auf so eine Tragödie gewartet zu haben, damit die Marketingmaschine anspringen kann.

Für die Politik bedeutete sie dass Ende der Groko-Müdigkeit, für die WHO und die Weltbank den „Ha- wir hatten doch Recht“- Moment und für die Allianz der neoliberalen Menschenschlächter den idealen Moment, eine weitere millionenschwere Bevölkerungsgruppe zur finanziellen Schlachtbank zu führen, ohne dass große gesellschaftliche Verwerfungen zu befürchten gewesen wären: die Rentner.

Nun – über den „Great Reset“ habe ich schon geschrieben (siehe Nachrichtenspiegel), es ist dazu nur eins noch zu ergänzen: was ich damals nicht wusste, war, dass die Gruppe der „Global Shaper“ nicht etwa jetzt erst angesprochen wird, sondern schon seit 2011 an gesellschaftlichen Veränderungen arbeitet (siehe Wikipedia):

„2011 gründete das Forum das weltweite Netzwerk Global Shapers für Menschen zwischen 20 und 30 Jahren, die grosses Potenzial für zukünftige Führungsrollen in der Gesellschaft besitzen. Die Global Shapers Community besteht aus selbstorganisierten lokalen Hubs in Grossstädten. Die Zielsetzung der Aktivitäten und Veranstaltungen der Global Shapers ist, einen positiven Einfluss auf die jeweilige lokale Community zu erzielen. Am 24. Oktober 2020 zählte Global Shapers 437 Hubs und 9646 Shapers in 150 Ländern. In Deutschland ist Global Shapers in Stuttgart, Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Düsseldorf und Dresden aktiv. In Österreich gibt es einen Hub in Wien, und in der Schweiz existieren Hubs in Zürich, Genf und Bern. Zudem gibt es einen Hub in der Stadt Luxemburg“

Ohne Pandemie würde diese Division des Weltwirtschaftsforums nutzlos in den Städten herumhängen, mit Pandemie jedoch … wird sie voll zum Einsatz kommen, wie es wohl schon seit 2011 angedacht worden war (siehe wef):

„Zu diesem Zweck wird das Weltwirtschaftsforum Tausende junger Menschen in mehr als 400 Städten auf der ganzen Welt (die „Global Shapers Community“) zusammenbringen, die über ein leistungsfähiges virtuelles Hub-Netzwerk mit den führenden Persönlichkeiten in Davos interagieren werden.“

Der Umbau unseres gesellschaftlichen Lebens wird in ganz großem Stil vorgenommen. Wir dürfen da vielleicht ein wenig mitreden – geführt von 11000 jungen Leuten (anfang 2019 waren es übrigens erst 6000 – sie dw, die haben also noch mal richtig aufgestockt), die sich seit 2011 auf diesen Moment vorbereiten. Nur gut, dass Pandemie ist – und wir als Gesellschaft jetzt so zerstritten sind (auch Dank Debatten, die nie zu gewinnen gewesen wären – wie die über die Existenz des Virus an sich oder die Wirksamkeit der Test oder der Masken … die wirklich unwirksam sind, aber das spielt eigentlich keine Rolle).

Genial geplant, umfassend vorbereitet, mit erstklassigem Menschenmaterial besetzt: die Reichen machen sich auf, „ihren“ Planeten vor „uns“ zu retten. Das war schon lange der Plan – und da kam die Pandemie gerade recht. Taktisch wurden viele falsche Fährten gelegt, um die Menschen zu spalten und zu verwirren – wie die permanente Warnung vor der kommenden „Neuen Weltordnung“ – die niemals kommen wird, weil sie schon längst da ist. Was anderes als eine neue Weltregierung stellen die Konferenzen der Reichen und Schönen da, die 2019 in Form des „Google Camp“ abgeschottet auf Sizilien stattfanden? Die Namen der neuen Herren der Welt sind bekannt (siehe FAZ):

Tom Cruise, Bradley Cooper und Johnny Depp, Leonardo DiCaprio und Orlando Bloom. Dazu die Sängerin Katy Perry, die Modedesignerinnen Stella McCartney und Diane Von Fürstenberg, der einstige Fußballprofi Thierry Henry sowie Amazon-Chef Jeff Bezos, Facebook-Chef Mark Zuckerberg und Fiat-Chef John Elkann. Auch Prinz William und seine Frau Kate waren dabei, nicht zu vergessen die künftige Chefin der Europäischen Zentralbank Christine Lagarde. Für das leibliche Wohl sorgte der italienische Starkoch Massimo Bottura. Barack Obama war als Redner für eine Abendveranstaltung fest vorgesehen, musste aber kurzfristig absagen“

Mit Tom Cruise ist auch Scientology ganz oben mit dabei: eine mächtige Sekte, für die der Zusammenbruch der planetaren Zivilgesellschaft gar nicht schnell genug geschehen kann. Und wer würde schon wirklich gegen Kate Perry oder Orlando Bloom Opposition machen wollen – und vor allem: wie sollte man das machen? Und wie Mehrheiten gegen den sympathischen Jonny Depp organisieren? Die Reichen und Schönen regieren schon längst bis in die hintersten Winkel unseres Verstandes hinein – und wer daran Zweifel hat, darf sich ruhig mal mit dem Einfluss von Werbung auf unser ganz persönlichesWertesystem beschäftigen – und wer ist schon so standhaft, sich dem Werbeeinfluss der Medienwelt komplett zu entziehen?

Kurzum: wir haben verloren. Leider. Dem „Wir zahlen nicht für eure Krise“ aus 2010 setzt die Lumpenelite 2020 ein mit süffisantem Lächeln begleitetes „doch“ entgegen, was uns sprachlos bleiben läßt. Millionen kleiner Existenzen werden kaltlächelnd geopfert – aber es ist nun mal eine Wahrheit, dass niemand die Millionen Kleinkünstler braucht (nur weiteres „unwertes Leben“, wo doch die Elite echte Superstars frei Haus liefert).

Und einen Ausblick auf die weiteren Maßnahmen der Zukunft haben wir auch schon – dank Sybille Berg (siehe Spiegel):

„»Die Erlösung, die man dem geliebten Haustier gewährt, sollte man auch dem Menschen gewähren.« Eine brutale Seuche geht um. Ihr Name ist weder Covid noch Corona, sondern Spätkapitalismus.“

An unserer Erlösung arbeiten gerade viele. Und ebenso viele rufen: „Lang leben die Pandemie“.

Und meinen damit die echte Seuche, über die Frau Berg schreibt.

Die Grünen als Steigbügelhalter der globalen Finanzelite

„Nur wo Grün draufsteht, ist echte Diktatur drin“- das Plakat eines Demonstrierenden gegen die Verabschiedung des neuen Bevölkerungsschutzgesetzes irritierte mich. Und veranlasste eine Revision meiner Geschichte mit den Grünen.

Ein Standpunkt von Antonia von Fürstenberg.

Damals, in den siebziger Jahren, war ich jung und verliebt in einen Ökobauer aus Schleswig-Holstein. Die Grünen gab es noch nicht, dafür Alternative, die in Kommunen wohnten und staubtrockene Biobrote backten. Das Bewusstsein erweiterte sich durch LSD und Lesezirkel zu Marx und Menstruation. Anti-Atomkraft-Demos einten die Progressiven aus den Städten und die Biohippies auf dem Land. Meine Schwester, die ich als Landei so oft wie möglich besuchte, lebte in West-Berlin.

Direkt gegenüber ihrer Wohnung war eine von bärtigen Elementen frequentierte Kneipe. Da trank man Bier, rauchte Gitanes und wollte den Kapitalismus abschaffen. Im Keller wurde der Extradienst gedruckt, ein von der Stasi gefördertes SEW Organ. Als er eingestellt wurde, kam dort der Stachel heraus – bis heute das Organ der Grünen.

Der Stachel war aus der Zeitschrift „Rebell“ der marxistisch-leninistischen „Revolutionären Jugend“ hervorgegangen. Einige Jahre später zog ich nach West-Berlin und wurde Theaterschaffende in der alternativen Szene. Wir waren „die Guten“, progressiv und kreativ. Allerdings störte mich schon damals eine Neigung zur moralischen Rigidität „der Guten“, was die Meinung und das Verhalten von Andersdenkenden betraf. Erinnerte es mich doch an die Enge und Doppelmoral meiner katholisch geprägten Jugend.

Das Ende des Kaputtalismus und der Zuvielisation

„Eine Rückkehr zur alten Normalität ist nicht möglich“, sagt der Chef des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab – und erhält ausgerechnet von Mathias Bröckers Rückendeckung. Was ist hier los?

„The Great Reset“ ist eine Agenda des Weltwirtschaftsforums, die darauf abzielt, Wirtschaft und Politik radikal zu verändern – angeblich zum Besseren, für Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Doch wie heißt es so schön? Wer den Sumpf austrocknen will, darf nicht die Frösche fragen.

Basta Berlin (Folge 66) – Alles auf Anfang: The Great Reset

Wird die Corona-Ausnahmesituation zur neuen Normalität? Wenn es nach den führenden Wirtschaftsvertretern geht, dann möglicherweise ja: The Great Reset – der große Neustart. Bei dem kommenden Weltwirtschaftsforum in Singapur soll es genau darum gehen – doch wie genau wird die Zukunft aussehen?

The Great Pretext – Der große Vorwand für eine Dystopie

Ein Standpunkt von Diana Johnstone.

In ihrem Buch „Covid-19: The Great Reset“ präsentieren uns Klaus Schwab und Thierry Malleret vom World Economic Forum die Stimme einer vermeintlichen globalen Regierung.

Indem sie ihre kürzlich veröffentlichte Abhandlung des Weltwirtschaftsforums „Covid-19: The Great Reset“ betiteln, verbinden die Autoren die Pandemie mit ihren futuristischen Vorschlägen in einer Weise, die zwangsläufig ein vielstimmiges „Aha!“ erzeugen. In der gegenwärtigen Atmosphäre der Verwirrung und des Misstrauens lässt die Freude, mit der die Ökonomen Klaus Schwab und Thierry Malleret die Pandemie als Vorbote des von ihnen vorgeschlagenen sozioökonomischen Umbruchs begrüßen, vermuten, dass sie die Pandemie erzeugt hätten (wenn sie dazu in der Lage gewesen wären), wäre nicht zufällig Covid-19 gekommen.

Tatsächlich hat Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums, den Great Reset bereits energisch gehypt und den Klimawandel als Auslöser der Krise benutzt, bevor der jüngste Ausbruch des Coronavirus ihm einen noch unmittelbareren Vorwand lieferte, um seine Pläne zur Neugestaltung der Welt zu propagieren.

WOLFF OF WALL STREET: AGENDA 2021 – EIN NEUES GELDSYSTEM + WIR BEFINDEN UNS IM DRITTEN, BIOLOGISCH, DIGITALEN WELTKRIEG

Wir haben heute den 3. Dezember 2020, und auch wenn bis zum Jahresende noch vier Wochen verbleiben, können wir jetzt schon sagen: 2020 wird in die Geschichte eingehen – und zwar als das Jahr, in dem das Ende des bestehenden Geldsystems besiegelt, der Übergang in ein neues eingeleitet und diese Transformation zur größten Vermögensumverteilung in der Geschichte der Menschheit benutzt wurde.

Hier noch einmal der Hintergrund:

Das globale Finanzsystem ist 2007/08 kollabiert und konnte nur durch das Eingreifen von Regierungen gerettet werden. Weil deren finanzielle Mittel schon bald nicht mehr ausreichten, griffen anschließend die Zentralbanken mit sogenanntem „billigem Geld“ ein. Das heißt: Sie schufen immer größere Summen aus dem Nichts und vergaben sie zu immer niedrigeren Zinsen.

Ernst Wolff hat diese Stimme, die bewegt, tief und bestimmend trägt er sein Spezialgebiet Geld vor. Man kann nicht anders als beeindruckt zuhören.
Seine Thesen für die Zukunft sind düster und er bringt sie mit der Klarheit eines Scharfrichters auf den Punkt.
Man könnte Ihm vorwerfen er macht den Menschen Angst, aber ist es nicht wichtig für eine Gesellschaft das sie weiss, was auf sie zukommt, wenn sie sich nicht endlich emanzipiert und demokratisiert?

Und ist das Neu? Nö:

Covid-19 Impfung – Blindes Vertrauen oder kritischer Weitblick?

Qualitätsstandards als Parameter der Glaubwürdigkeit

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Wir erleben hier aufgrund der exzellenten Grundlagenforschung eine Entwicklung in atemberaubender Geschwindigkeit. Noch nie in der Geschichte waren Unternehmen so schnell in der Entwicklung von Impfstoffen und ganz wichtig ist bei aller Geschwindigkeit, die das Verfahren der Zulassung nun hat, die Prüfungsmaßstäbe bleiben auf hohem Niveau, das auch sonst bei der Zulassung von Impfstoffen angelegt wird. Ein Covid-19 Impfstoff muss sicher und wirksam sein , so wie jeder andere Impfstoff auch.

Und die Menschen werden genau an dieser Stelle nur Vertrauen haben, wenn er sicher und wirksam ist, wenn wir unsere üblichen Qualitätsstandards einhalten. Und die Genehmigungsbehörden werden, und das ist auch üblich, natürlich den Impfstoff auch nach der Zulassung weiter beobachten. Die Bundesregierung wird auch alles unternehmen, um die Bürgerinnen und Bürger um die Vorteile der Impfung aufzuklären, auch natürlich über mögliche Nebenwirkungen, die Impfungen mit sich bringen können.

Diese beeindruckenden Sätze sprach die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek am 01. Dezember in die platzierten Mikrofone des Senders Phoenix (1). Man kommt weiterhin nicht mehr aus dem Staunen heraus, was die verantwortliche Politik meint den Bürgern fortlaufend unkommentiert durch das Gros der Medien offerieren zu können. Rundfunk, Fernseh – und Printmedien zitieren anstandslos die inhaltlichen Luftnummern, die den Menschen wissenschaftliche Seriosität und damit verbundene Glaubwürdigkeit suggerieren sollen.

Nun läge es in der Hand der einflussreichen Öffentlich-Rechtlichen Medien, dieser rhetorischen Glanzleistung eine wirklich wissenschaftlich fundierte Gegenantwort entgegen zu bringen.

DAVID ICKE : EXPOSES THE GREAT RESET

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