Sudden Adult Death Syndrome

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Opfertod der Massen, damit der neoliberale bzw. neoaztektische Nachtgott leben kann

Opfertod der Massen, damit der neoliberale bzw. neoaztektische Nachtgott leben kann


(Bild: E-Gruppe Berlin)

Konzernwissenschaftliche Erklärungsansätze müssen ihrer Natur gemäß versagen. Um dem derzeitigen, apokalyptisch anmutenden Geschehen gerecht zu werden, müssten wir eigentlich aus der Mythologie schöpfen. Doch diese ist nicht mehr lebendig verfügbar. Vice, Bento, Correctiv & Co. haben ja mittlerweile alle Mythen „debunked“. Zumindest der aztekische Nachtgott Tezcatlipoca hat sich davon allerdings nicht beeindrucken lassen und feiert nun kurz nach der Milleniumswende sein Revival. Schon seinerzeit hat er massenweise Menschenopfer eingefordert. Die Anhänger seines Todeskults haben sie ihm willfährig geliefert. Die Geschichtsschreibung berichtet sogar von Bürgern, die sich freiwillig auf den Opferstein legten und es als eine Ehre ansahen, sich von den Hohepriestern des Nachtgotts Herz und Magen aus dem Leib schneiden zu lassen. Doch der Nachtgott wurde durch diese Selbstaufopferungen nicht besänftigt. Er war unersättlich und veranlasste seine Anhänger zu Kriegen gegen benachbarte Länder, deren einziger Zweck es war, Menschen gefangen zu nehmen, die dann auf Opfersteinen rituell geschlachtet und ausgeweidet wurden. Das Fest des „Menschenschindens“ (Tlacaxipehualiztli) galt als eines der wichtigsten im Jahreskalender. Zur Einweihung eines Tempels in Tenochtitlan sollen innerhalb von vier Tagen 80.000 Menschen geopfert worden sein.


Dass dieser Dunkelgott unsichtbar war, tat der Begeisterung, ihm zu dienen, keinen Abbruch. Laut Überlieferung waren breite Teile der Bevölkerung in diesen Todeskult involviert bzw. war der Todeskult zu gewissen Zeiten Staatsreligion. Wer alten Wandbildern nicht traut und bewegte Bilder aus Hollywood bevorzugt, der kann auch einen Blick in Mel Gibsons „Apokalypto“ werfen, wo ein gar nicht so unrealistischer Einblick in die damaligen Praktiken gegeben wird (siehe obigen Youtube-Trailer). Schon damals waren es nur eingeweihte Hohepriester, denen sich der Nachtgott offenbarte und anordnete, was zu tun ist. Das gemeine Fußvolk sah keinen Grund, an den Anordnungen der Nachtgottpriester zu zweifeln. Dass diese Anordnungen grausam und sinnlos waren und eine ehemalige Hochkultur in Dekadenz und Untergang führten, schien keine Rolle zu spielen.

„Aber so dumm wären wir doch heute bestimmt nicht“, höre ich nicht Schafe, sondern aufgeklärte Leitmedienbürger raunen. Nun, Noam Chomsky sieht das durchaus anders. Für den von der New York Times immerhin als „wichtigster Intellektueller der Welt“ bezeichneten Chomsky sind die heutigen Intellektuellen und akademischen Wissenschaftler nichts anderes als eine „Art säkulare Priesterschaft“ der Machtelite, „indem sie Ideen, Pläne, Strategien, Werte, Theorien, Rechtfertigungen und Doktrinen für die ökonomischen und politischen Entscheidungsträger des Herrschaftssystems entwickeln und dem Rest der Bevölkerung verkünden, was sie glauben sollen “ (siehe Nachdenkseiten: „Die Wachhunde der Machtelite“). Dass sich Chomsky im aktuellen Impf-Gemetzel selbst instrumentalisieren hat lassen, lassen wir an dieser Stelle einmal außen vor. Auch Nietzsche wurde ab einem bestimmten Zeitpunkt von geistiger Umnachtung ergriffen – was aber nicht bedeutet, dass seine in der Zeit davor geäußerten, scharfsinnigen Gedanken deswegen wertlos sind.

Der Drache, der unsere Kinder frisst

„In normalen Zeiten würde man sagen: spätestens «wenn es um Leben oder Tod geht», ist jedem die Dringlichkeit eines Themas bewusst. Gerade merkt man verwundert: der Tod scheint relativ egal zu sein. Es gibt etwas wichtigeres als den Tod von Menschen: das Überleben eines Narrativs. Denn an diesem Narrativ hängt die Glaubwürdigkeit von Politikern, Journalisten, der Pharmalobby, großen Stiftungen, Vereinen und NGOs, der EU, der Kirchen, der gesammelten Ärzteschaft, des Justizsystems, der Polizei, der Geheimdienste und Armeen und noch vielen mehr“, meint Milosz Matuschek in seinem jüngsten Essay mit Bezug auf die mysteriöse Übersterblichkeit und das „Plötzliche Erwachsenentod-Syndrom“ (Sudden Adult Death Syndrom – SADS) in zeitlicher Folge der Massenimpfung mit einem experimentellen Serum. Ein großes Sterben, auf das sich unsere geballte Welt der Wissenschaft einfach keinen Reim machen will. Hitze könnte der Grund sein. Oder auch Kälte. Oder auch zu laute Musik.

Die Frage, wie solche suizidale Ignoranz im 21. Jahrhundert möglich ist und wie erwachsene Menschen sich und ihre Kinder achselzuckend auf den Opfertisch neoliberaler Pharmakonzerne legen können, treibt nicht nur den Autor des obigen Essays um, sondern derzeit wohl jeden noch denkenden Menschen. Wie ich schon anmerkte, droht jeder, der sich den gegenwärtigen Irrsinn zu erklären versucht, daran verrückt zu werden. Man muss es also verstehen, wenn auch kritische Blogger inzwischen wieder dazu übergegangen sind, Essensfotos zu posten und über ihren Urlaub zu berichten. Diejenigen, die an vorderer Front gegen den Wahnsinn angetreten sind, sind entweder verzweifelt oder berufen sich, wie Schiffmann, Eifler, Bhakdi etc. nun auf religiöse Erklärungsansätze. In der Tat hat das Ganze eine metaphysische Dimension. Mit den Begriffen, die uns aus historischen Religionen und Kirchen überliefert sind, kommen wir aber nicht wirklich weiter. Diese Worte bzw. Bilder sind in der heutigen, intellektualisierten Zeit kaum noch fassbar. Das, wozu Goethe, Schiller, Hegel etc. die Fundamente gelegt haben, hätten wir weiterentwickeln sollen, dann stünden uns jetzt auch die passenden Werkzeuge und Begriffe bereit, um so einen Drachen zu besiegen wie er derzeit unsere Dörfer in Flammen legt und die Kinder frisst. So aber schreien wir mitten in den Flammen auch noch „Hurra!“.

Aber was sollen wir auch anderes tun? Wir sind in genau die entgegengesetzte Richtung des Weges gegangen, den uns Goethe, Hegel & Co. gedeutet haben, haben fast alles ausradiert, was uns den Schlüssel zu einem sinnvollen Leben und zur Erkenntnis von Gutem und Üblem geben könnte. Damit wird gleichzeitig Hegels Diktum wahr: „Wer den Mut nicht hat, die Freiheit zu erringen, der verdient es, Sklave zu sein“. Ich müsste jetzt weiter ausholen, habe schon einmal einen Artikel über diese Herrschaften geschrieben und spinne damit nicht nur eine Theorie, sondern berichte leider nur, was ich von einer Quelle erfahren habe, die auf Augenhöhe in den Clubs der neoliberalen Puppenspieler saß: Die geistige Aushöhlung, die derzeit schlagend wird, wurde ganz gezielt herbeigeführt. Und laut Bekunden dieser Quelle sei dies sogar eine der obersten Prioritäten dieser Herrschaften. Es geht also keineswegs „immer nur um Macht und Profit“, wie man das ja oft sagen hört. Es geht wirklich um Weltbilder. Es kämpft der praktische Nihilismus mit dem – unpraktischen und daher scheinbar wertlosen – Sinn. Mit den Worten von Jacques Lusseyran: Man führt Krieg gegen das menschliche Ich … „und zwar den gefährlichsten aller Kriege, weil niemand daran denkt, den Krieg als solchen zu erklären.“

Man könnte auch sagen: Der Antilogos kämpft mit dem Logos, um einmal Begriffe ins Feld zu führen, die ich noch nirgends gelesen habe, die aber noch nicht abgegriffen sind und mir zur Stützung einer Arbeitshypothese gegen den Drachen passend erscheinen.

Wer wissen will, wie unsere Reise nun weitergehen wird, der braucht nicht im Darknet nach Verschwörungstheorien suchen, sondern wendet sich am besten direkt an den Pressesprecher von Chomskys säkularen Hohepriestern: den Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums und Elitengilden-Sprachrohr Klaus Schwab. Ich weiß, er wird von vielen verniedlicht und nicht nur Leitjournalisten, sondern auch unzählige Blogger standen sofort Gewehr bei Fuß, um uns zu erklären, dass sie sein Buch gelesen hätten und dass Schwab, der nichts weniger will als die menschliche und digitale Natur zu einem großen Maschinengebilde zu verschmelzen, es doch nur gut meine, er in Wirklichkeit ein ganz netter Onkel sei, der das Gute & Gerne vorantreibt und eben dem Fortschritt dient.

(Bild: E-Gruppe Berlin)

Ob sich die Maschinenphantasie von Schwab als Fortschritt oder eher als Dantes Eishölle erweisen wird, sei dahingestellt. Erinnert sei jedenfalls an seine Ansage im Buch „Covid 19 – The Great Reset“: „Viele von uns fragen sich, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren werden. Die kurze Antwort lautet: Nie.“

Die Menschenschindertage haben begonnen

Die Zahl der Opfer, die dieser offenkundig direkt vom Nachtgott entgegengenommene Beschluss der perpetuierten Antinormalität nach sich zieht, übersteigt die Opferzahlen der aztekischen Menschenschinderfeste bei Weitem. Bereits die kurz nach Ausrufung der „Pandemie“ angestellten Berechnungen waren verheerend. Laut UNICEF-Studie haben die Lockdown-Maßnahmen unmittelbar nach ihrer Verhängung 150 Millionen Kinder zusätzlich in Armut und Elend gestürzt. Laut Oxfam-Studie starben aufgrund der Corona-Maßnahmen ca. 12.000 Menschen pro Tag zusätzlich, ein großer Teil davon Kinder. Und nach Auskunft des Leiters des Welternährungsprogramms WFP vor dem UN-Sicherheitsrat würden über Monate hinweg „an jedem einzelnen Tag 300.000 Menschen verhungern“ (Quelle: Focus). In all diesen Rechnungen war das fatale Scheitern der mRNA-Impfung noch gar nicht mit einkalkuliert. Man sah in der Impfung den Retter. Dass sich die Impfung stattdessen als Sensenmann erweist, der – diesmal großskalig mit Methoden der industriellen Landwirtschaft – eine grausame (Miss-)Ernte einfährt … ja wer hätte das gedacht?

Abgespaced

Der Ratschluss, uns nicht mehr in die altbekannte Realität zurückzulassen, wird jedoch noch weitreichendere Folgen haben. Dass der Plan, uns stattdessen in eine volldigitalisierte „neue Normalität“ zu befördern und die Welt zu einem mechatronischen „Internet of Things“ umzubauen, exakt der gleiche Plan ist, wie er schon im Todeskult der Babylonier und der Azteken angestrebt wurde – damals noch auf rituelle Weise und selbst für phantasiebegabte Bürger schwer vorstellbar – möchte ich nur am Rande erwähnen. Das plutokratische Ziel ist so irre, dass ich es selbst nicht glauben würde, wenn ich nicht von einer Quelle aus erster Hand aus diesen Kreisen darüber unterrichtet wäre. Ich kann es also niemandem übelnehmen, der angesichts solchen Wahnsinns sofort die Rollläden herunterlässt und den Fernseher einschaltet, anstatt sich mit solchem Verschwörungsquatsch zu befassen. Es steht natürlich jedem frei, sich weiterhin an die Daten und die „Realität“ zu halten, die ihm evidenzbasierte Quellen wie die Tagesschau, das RKI, das Paul-Ehrlich-Institut liefern oder darauf zu warten, ob nicht im Relotius-Narrenspiegel oder in der Südtäuschen Zeitung einmal das gedruckt steht, was die eigenen Augen sehen können, wenn sie aus dem Fenster auf die Straße gucken. Oder bis einmal die Politiker und Impfärzte ihrer Wahl zugeben: „Tut uns leid, wir haben uns geirrt.“

All der Widersinn und Schwachsinn, der uns von diesen Seiten geliefert wird, ist aber immer noch leichter zu verdauen als die makabre Realität, die für unsereinen nicht einmal vorstellbar, aber wie gesagt, in maßgeblichen plutokratischen Kreisen, die wir im Fernsehen noch niemals zu Gesicht bekommen haben, vollbewusst und mit aller zu Gebote stehenden Macht angestrebt wird. Die bis vor wenigen Jahren ebenfalls noch vollständig unter dem medialen Radar laufenden Bilderberger, Mont-Pèlerin-Gesellschaften & Co. – obwohl vom ehem. UN-Kommissar Jean Ziegler bereits als „mörderisch“ bezeichnet – sind im Vergleich dazu nur vorgelagerte Kindergartenclubs. Und um keine falschen Verschwörungstheorien aufkommen zu lassen: Pausenclowns wie Lauterbach oder Technikfreunde wie Bill Gates, von denen viele glauben, dass sie es sind, die die derzeitige Agenda vorantreiben, haben selbst keine Ahnung von der wirklichen Agenda, der sie dienen. Sie sind aufgrund ihrer Neurosen und ihrer naiven Technikgläubigkeit zwar passende Vehikel zur Umsetzung dieser Agenda, aber in Wirklichkeit vollkommen unbedeutend. Wenn sie nicht da wären, stünde eine Legion an anderen wissenschaftsgläubigen Naivlingen bereit, die den Job genauso gut erledigten. Unsere akademischen Ausbildungsstätten erzeugen Massen an ‚Science Busters‘, wie sie zur Mechatronisierung der Welt im besagten Sinne nutzbar gemacht werden können.

Aber kommen wir zu einem Ende. Wer „evidenzbasierte“ Kost zur Erklärung des gegenwärtigen Geschehens bevorzugt, hat wie gesagt mein vollstes Verständnis. Er läuft dann aber Gefahr, irre zu werden. Denn auf evidenzbasierte Weise ist das, was derzeit geschieht, schlichtweg nicht erklärbar. Er kann es drehen und wenden wie er will, die Fragezeichen werden immerzu nur größer. Was ist also das Ziel besagter Dunkelmänner (wie ich weiß, gibt es dort auch Frauen), die es laut herrschender Diktion schon deswegen nicht geben darf, weil das, was sie betreiben, gar nicht vorstellbar ist – genauso wenig wie das Treiben von Baron Gilles de Montmorency-Laval, verurteilt im Jahre 1440, nachdem er auf seiner Burg über 400 Kinder auf grausame Weise gefoltert und ausgeweidet hatte (siehe welt.de)?

Nun, eigentlich nichts Neues. Auch zu Zeiten des aztekischen Todeskults sowie in diversen Nachfolgekulten bis ins Mittelalter und die Neuzeit hinein (siehe „Die Kinderfresser unter uns oder: Der Wille zur Vernichtung der Menschheit“) war es das erklärte Ziel kleiner aber feiner Kreise, die Erde zu einem sklerotisierten, unbewohnbaren Todesstern umzubauen und die Menschenseelen in ein illusorisches Schattenreich zu befördern. Das Mittel dazu: systematische Grausamkeit und damit „Korrumpierung der menschlichen Atmosphäre“. Dass viele das Gefühl haben, dass unser Klima in Gefahr ist, kommt demnach also nicht ganz von ungefähr. Ähnlich wie im Horrorfilm „Hellraiser“ gilt Anderen zugefügtes Leiden in diesen Kreisen als so etwas wie schwarzes Gold. Eine Währung, die auch schon im Diesseits Dividende abwirft: Angeblich fühlt man sich durch die Traumatisierung und Tötung gewaltig euphorisiert. Auch vollkommen verlotterte Personen, die in heutiger Zeit der Erschöpfung eigentlich an Depression und Burnout leiden müssten, können sich auf diese Art vital und kräftig fühlen.

Die Frage, welcher jenseitige Lohn ihnen für diesen Dienst von ihrem Götzen versprochen wurde, bitte jemand anderen zu stellen. Auch für mich macht ein solcher hardcorefaustischer Pakt keinen Sinn oder ist zumindest sehr kurzsichtig. Ich stelle es mir wenig kuschelig vor, in der Hölle, die sie gerade bereiten, dann eventuell einen Aufseherposten zu erhalten. Die Höhle, aus der uns Platon den Weg hinaus gewiesen hat, soll jedenfalls unentrinnbare Gummizelle werden. Dieses Schattenreich mit historisch ungeahnten technischen Möglichkeiten zu seiner Realisierung steht nun bereit. Niemand kann ihm nachsagen, dass es grau oder schattig wäre, denn es glänzt und piepst in allen Farben: Virtual Reality hat im Verein mit Bio- und Nanotechnologie die Tore weit geöffnet. Nicht nur Google-Chefingenieur Ray Kurzweil, sondern unzählige weitere säkulare Hohepriester arbeiten rund um die Uhr mit Milliardenbudgets auf Hochdampf daran, unseren Verstand in diese neue Realität upzuloaden.

Doch keine Sorge, ich wollte niemandem seine Oktoberfestlaune verderben. X-Mas naht (siehe „Wenn der Endzeitmann kommt …“). Bald werden wir in der lamettaglitzernden virtuellen Welt gemeinsam mit Onkel Olaf („Er kann Kanzlerin“) unter dem transatlantischen X-Mas Baum sitzen und im blässlich-kalten Licht der LED-Kerzen sozial distanziert, maskiert und frisch mit mRNA-Crack gespritzt das kollektiv verordnete Abendgebet beten. Dieses Jahr nicht mehr „Corona Unser“, sondern: „Slava Ukraini“. Und wer meint, dass hinter all diesen kultischen Totenmasken derselbe Ungeist steckt oder dass Corona etwas mit Affenpocken, mit Digitalisierung, Transhumanismus, mit Ukraine oder gar mit Klima zu tun hat, ist zweifellos ein kruder Verschwörungstheoretiker.

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