Stress

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Der Staat – und wann er überflüssig und unerträglich wird: über die laufende Massenvernichtung.

Der Staat - und wann er überflüssig und unerträglich wird: über die laufende Massenvernichtung.

Donnerstag, 19.6.2014. Eifel. Vor einigen Tagen erhielt ich die Nachricht, dass wieder einer sich das Leben genommen hat – wg. Zwangsräumung. Wo – ist ja eigentlich egal. Zwangsräumung muss etwas fürchterlich traumatisches sein, habe ich mir gedacht. Fremde, uniformierte Männer dringen in den gesetzlich maximal geschützten eigenen Wohnraum ein und vernichten ihn vollständig. Sagen wir es anders: der Staat dringt in den Wohnraum ein und vernichtet die soziale Existenz vollständig.

So formuliert, fällt eine gewisse Schräglage auf: der Staat – das ist die Gemeinschaft der Menschen. Er ist kein Selbstzweck, sondern ein Schutzbündnis der Bürger gegen mögliche Gefahren. Er ist ein erfolgreiches Bündnis, gewachsen in Städten, die dem Adel die Herrschaft streitig machten. „Stadtluft macht frei“. Staatsluft sollte es auch machen – tut es aber nicht.

Bleiben wir mal beim Staat. Wir können ihn als Versicherung sehen, als Verein – oder als Firma.

Er kostet sehr viel … d.h.: wie bezahlen sehr viel. ALLE – selbst die ärmsten der Armen zahlen ihn. Dieses Jahr werden wir alle bis zum 11. Juli NUR für den Staat arbeiten. Mehr als die Hälfte der Arbeitszeit geht für den Staat drauf. Im Prinzip ist dagegen nichts einzuwenden. Gemeinschaftsprojekte wie Versicherungen, Vereine oder Staaten bieten guten Profit für alle – wenn sie LIEFERN!

Liefern sie nicht – haben sie ihren Sinn verfehlt, werden überflüssig und unerträglich. Wer braucht eine Lebensversicherung, die nur kassiert, aber nicht zahlt? Wer braucht einen Verein, der nur kassiert und nichts leistet? Wer braucht einen Staat, der Existenzen vernichtet?

Wenden wir uns mal denen zu, die den Staat am dringendsten brauchen: die alten, die kranken, die armen, die ganz jungen und – seit zwei Jahrhunderten: die arbeitslosen Menschen. Gerade letztere fallen mir da besonders ins Auge, haben doch Millionen von ihnen Unsummen an den Staat bezahlt … und warten jetzt auf LIEFERUNG: der Notfall ist eingetreten, die „Wirtschaft“ hat keinen Platz mehr für ihn – erst recht nicht jenseits der vierzig. Was macht der Staat – siehe Deutsche Wirtschaftsnachrichten:

Ein Sozialpädagoge hat für seine Doktorarbeit die Situation von Langzeit-Arbeitslosen untersucht. Statt die benötigten Hilfen zu erhalten, müssen sie sich sinnlosen Maßnahmen unterziehen. Die Jobcenter fügen den Arbeitslosen psychologischen Schaden zu, so der Wissenschaftler. 

Tja – der Staat. Anstatt zu liefern, spielt er den Vernichter. Sie „richten großen Schaden an“ und behandeln die Arbeitslosen „wie kleine Kinder“. Ist ja auch kein Wunder – ist in der Regel die Wirtschaft, die den Arbeitslosen produziert hat – und der Staat verlangt nun von ihm, dass er das Problem mit immer geringer werdenden Ressourcen allein löst. Jahrzehntelange Beiträge für die Versicherung hat man jedoch gerne kassiert und davon eine Mammutbehöre von 100000 Mitarbeitern aufgebaut, von denen – man höre und staune – nur 20000 direkt mit Arbeitslosen zu tun haben.

Immer noch ziemlich viel. Arbeitslose brauchen ja eigentlich nur Geld, bis die Wirtschaft wieder Platz für sie hat. Oder aber eben das Land zurück, das ihre Vorfahren dem Staat zur Verfügung gestellt haben.

Stattdessen macht der Staat diese Menschen krank (siehe gegen-hartz.de). Der ausgeübte Druck – (ja, das war alles, was rot-grünen Gimpeln zur Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit einfiel: DRUCK auf die Arbeitslosen … als könnten die sich Arbeitsplätze selber stricken) – zeigt Ergebnisse, siehe Spiegel:

Mehr Arbeit, mehr Stress? Von wegen. Eine neue Studie zeigt: Besonders häufig fühlen sich Erwerbslose überlastet. Wer den Druck im Job reduzieren will, sollte sich für die gehobene Beamtenlaufbahn bewerben.

Ja – Druck, dem man nicht ausweichen kann, erzeugt Streß. Zudem ist diese Konstellation auch begleitet von einer Hand voll Oberschichstjournalisten, die eine mediale Verachtungskampagne sondergleichen fahren, eine Kampagne, wie es sie in Deutschland seit 1945 nicht mehr gegeben hatte.

Streß und Druck liefern auf jeden Fall das logische Ergebnis, siehe Spiegel:

Mindestens zwei Millionen erwerbsfähige Hartz-IV-Empfänger haben nach einem Zeitungsbericht Schulden- und Suchtprobleme sowie sogenannte psychosoziale Schwierigkeiten. Von den zuständigen Kommunen würden die Betroffenen damit jedoch in den allermeisten Fällen alleingelassen, schreibt die „Saarbrücker Zeitung“ unter Berufung auf eine aktuelle Untersuchung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

Die Leute werden auch sonst allein gelassen: der Staat kassiert groß ab – aber wenn Not am Mann ist, wird nicht geliefert.

Dafür kriegen diejenigen doppelte Portionen, die es gar nicht brauchen. Ein ARD-Bericht klärt darüber auf: „Wer viel hat, dem wird gegeben“.  Wer nichts hat – wird vernichtet. Druck führt zu Stress, Stress führt zu Schuldenproblemen, Suchtproblemen und psychosozialen Schwierigkeiten, Schulden, Sucht und psychosoziale Schwierigkeiten führen zur … Zwangsräumung, die auch schon mal vom Suizid begleitet wird.

Kein Wunder: angesichts der erdrückenden Übermacht der STAATSGEWALT ist der ehrenvolle Tod des Samurai oft der letzte gangbare Weg … weil auch einfach nicht mehr genug zum Kassieren da ist.

Ach herje – wo sind wir denn da jetzt gerade wieder angelangt? Da wollte ich doch gar nicht hin?!?

Wird sind im Juni 2014 dort angelangt, wo wir im Juni 1944 schon mal waren: bei der systematischen Massenvernichtung menschlichen Lebens durch den Staat.

Nochmal laut, weil gerade WM ist: BEI DER SYSTEMATISCHEN MASSENVERNICHTUNG MENSCHLICHEN LEBENS DURCH DEN STAAT!

JETZT, HIER und HEUTE!

Wir Deutschen kennen das – man schaut weg, spricht nicht darüber, glaubt Märchen über Arbeitlose die Hartz IV PLUS Kindergeld kriegen (dann wären die Kinder wirklich nicht mehr arm – die Armut der Kinder gehört aber zum DRUCK) und jüdische Mitbürger, die „umgesiedelt“ werden. Politik ist alternativlos geworden, weshalb man nicht mehr darüber redet. Arbeitslose sind halt selbst schuld und faul, Juden planen eine große Weltverschwörung und Führer und Kanzlerin werden schon wissen, was für uns gut ist: Hauptsache, es gibt Bier und Fleisch zur WM.

Na ja – der Artikel ist jetzt gründlich misslungen. Ich wollte eigentlich mal darüber schreiben, dass wir Bürger mal endlich LEISTUNG vom Staat fordern sollten – außer die, das immer mehr Einzelne auf Kosten der Gemeinschaft zu Millionären werden: für die Überversorgung der Sahneschicht sterben „unten“ Mitbürger: da ist eine Grenze erreicht, die die Legitimität des Staates selbst in Frage stellt.

Ich werde mich wohl nochmal neu dransetzen müssen – obwohl für dieses Thema nicht viel Zeit bleit, denn im Rahmen von TISA verkauft der Staat gerade unser Trinkwasser (siehe FAZ): eigentlich haben wir gerade ÜBERHAUPT KEINE ZEIT für lustige Ballspiele.

Ja, ich denke, den nächsten Artikel muss ich anders anfangen – nicht mit Suiziden in meinem Postfach. Solche Informationen lenken das Denken schon unbewusst in eine ganz andere Richtung – und das Bild misslingt. Ich denke – dafür sollte ich mich entschuldigen.

Veröffentlichen möchte ich das trotzdem … immerhin sind wir ein Nachdenkmagazin – und zum Nachdenken reicht diese kurze Skizze der Gegenwart mit Sicherheit aus.

Heilige Abende

Heilige Abende

So mancher mag zum Weihnachtsfest
An transzendente Dinge denken
Doch das ist nur ein kleiner Rest
Geht’s doch ums Fressen und ums Schenken

Bei Schmidts gibts Heiligabend Gans
Bei Müllers Würstchen mit Püree
Frau Ott kocht Brüh‘ aus Ochsenschwanz
Die Mayer brät ein Rindsfilet

So haut man sich die feinsten Gaben
Vor der Bescherung in die Wampe
Ein Prost auf die, die Wenig haben
Schmidt gießt sich einen auf die Lampe

Es wartet schon die gier’ge Brut
Auf den Erhalt der heißen Ware
Müller brüllt mit heißer Wut
„Der Blitz beim Scheißen in euch fahre!“

„Der Heiland kommt heut‘ auf die Welt
Und ihr denkt nur an euch, ihr Plagen!“
Da liegt sein ganzes Weihnachtsgeld
Er wollte eigentlich entsagen:

Dem Raffen in der Einkaufswüste
Der Gier und der Befriedigung
Seiner niederen Gelüste
Doch ganz schnell fiel der Müller um

Trotz all dem Schimpf und dem Gemotze
Geht Müllers Widerstand dahin:
„Ich möcht‘ so eine Flachbildglotze!“
Ein Widescreen ganz allein für ihn

Nun beginnt der große Reigen
Vom Nehmen und vom Geben
Jetzt heißt es: Dicke Hose zeigen!
Als wär’s der letzte Tag im Leben

Mutter Schmidt bekommt ein Tuch
aus allerfeinster Maulbeerseide
Die Mayerin ein neues Buch
Für die Ott gibt’s ein Geschmeide

Nur Müllers Fernsehschschrank bleibt leer
Er bebt, ihm fehlt die Spucke
Er wünscht sich dieses Teil so sehr:
„Beim Kacken euch der Blitz durchzucke!“

Herr Ott kriegt Slips in Größe acht
Herr Maier neue Socken
Ein Plastikhund, der Kacka macht
Damit kann man klein Schmidtchen locken

Es freu’n sich Söhne, Töchter, Neffen
Doch Müllers Wunsch wird nicht erfüllt:
„Euch soll der Blitz beim Scheißen treffen!“
Der Ganze Raum ist zugemüllt:

Von bunten Fetzen, güldnen Bändern
Von Pappe und von Kartonage
Vielleicht wird sie sich niemals ändern
Die Gier der Feiertagsbagage

Der Müller, der schaut nur noch zu
Sein Sohn bekommt ein Bastelset.
Another tube of super glue!
Als ob der Kleine basteln tät‘!

Ein Bagger für das Schmidtsche Kinde
Müllers Fernsehschrank bleibt leer:
„Der Blitz Euch bei der Notdurft finde!“
Jetzt will Herr Müller nimmermehr

Ein iPad für den kleinen Mayer
Ein Kindle für das Müllerkind
Für Oma Ott ein Nudelseiher
Wie schön, dass wir beisammen sind!

Man ist befriedigt, satt, so voll
Dass langsam Geist und Klarheit schwinden
Wär dieser Jesus nicht schon toll
Man müsste ihn erfinden!

Und Müllers Blitz? Der wartet schon
Zehntausend Volt, bereit zu beißen
Er trifft euch auf des Notdurfts Thron
Letzendlich müsst ihr alle Scheißen

Weihnachten…

Weihnachten

 

Hartz IV macht Krebs – die Entmenschlichung der Gesellschaft als Werk des Teufels

Macht es eigentlich noch Freude, Nachrichten zu lesen? Also – so ganz ohne Tabletten und Alkohol? Geht das gut durch, das ein Chef der Bundesanstalt für Arbeit das deutsche Jobwunder preist und zwei Wochen später genau das Gegenteil prophezeit: weniger Geld für alle?

Gestern erst hatte ich über das Ende das Kapitalismus geschrieben, weil ein Professor im Handelsblatt sein Ende konkret beschrieben hatte. Heute erfahre ich bei Spiegel-online: der legt erst mal richtig los, der Kapitalismus … bedauerlicherweise:

Der Kapitalismus dürfte deshalb keineswegs am Ende sein, sondern lediglich eine neue Stufe erreichen. Man kann das schlecht oder gut finden – ändern wird es wenig. Unabhängig von moralischen Kategorien kann es sein, dass in der heraufziehenden Ära der Kapitalknappheit die Wirtschaft sich erst recht an den Interessen der Kapitaleigner orientieren wird.

Das wäre dann der Supergau: Hartz IV für alle, die nicht 80 Stunden die Woche Tag und Nacht mit voller Leistung bis zum siebzigsten Lebensjahr durcharbeiten können. So schlimm wird es nicht kommen, tröstet uns der Autor:

Die große Frage ist, wie die Wirtschaft darauf in den kommenden Jahren und Jahrzehnten reagieren wird. Wird die „Entmenschlichung“ des Systems fortschreiten, die die Kapitalismuskritiker beschwören? Werden im Szenario der Kapitalknappheit die Interessen der Beschäftigten und der Bürger tatsächlich vollkommen unter den Tisch fallen?

Vermutlich nicht. Vielleicht passiert gerade das Gegenteil: Ohne den Faktor Mensch, ohne sein Wissen, seine Fähigkeiten und seine Kreativität, ist Kapital unproduktiv. Erst durch das intelligente Zusammenspiel der beiden wichtigsten Produktionsfaktoren Mensch und Kapital lassen sich jene hohen Renditen erreichen, die künftig erwirtschaftet werden müssen.

Kann man allerdings die Arbeitskräfte in großen Massen aus dem Ausland beziehen (wie es – welch´ Zufall – gerade massiv gefordert wird) dann … steht einem Fortschreiten der Entmenschlichung der Gesellschaft doch nicht mehr im Wege, oder?

Damit das System funktioniert, muß man nur die „soziale Hängematte“ fortnehmen … dabei ist sie der Grund, weshalb wir überhaupt Gemeinschaften bilden. Da aber Gemeinschaften den egoistischen Kapitalinteressen entgegenstehen, braucht man auf sie keine Rücksicht zu nehmen – genauso wenig wie auf die Wahrheit, wie die Welt heute berichtet:

„Sachverstand ist bei vielen Politikern offensichtlich nicht mehr gefragt“, sagte Bosbach „Welt Online“. Stattdessen werde mit frisierten Zahlen und Statistiken gezielt Stimmung gemacht, und Entscheidungsprozesse würden so vorangetrieben.

Als Beispiel nennt er die angebliche Kostenexplosion im Gesundheitswesen. Bei genauerer Betrachtung zeige sich, dass die Ausgaben für Gesundheit seit Anfang der Neunzigerjahre nicht stärker gestiegen sind als die Konsumausgaben der Deutschen.

Der Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) erreichte 2003 mit 10,8 Prozent einen Höchststand und ist seither sogar leicht rückläufig. Die Sozialquote liegt seit Mitte der Siebzigerjahre konstant bei etwa 30 Prozent des BIP, rechnet Bosbach vor. Von einem Wildwuchs des Sozialstaates könne da doch keine Rede sein.

Indes sind die Einnahmen der Krankenkassen seit 1992 kontinuierlich zurückgegangen, weil die Löhne und Gehälter seit 1995 schwächer gestiegen sind als das BIP und es immer mehr prekär Beschäftigte, Arbeitslose und Hartz-IV-Empfänger gebe.

Wie es die „Welt“ aushält, solche Erkenntnisse zu veröffentlichen und gleichzeitig gegen den Sozialstaat zu wettern, bleibt ihr Geheimnis. Vielleicht hilft ja Kokain in hohen Dosen.

Das ganze Geheimnis unseres sozialen Elendes ist: Karsten Maschmeyer und Konsorten brauchen Spielgeld – und das nimmt man den Bürgern in großem Umfang fort, indem man einfach für Arbeit kein Geld mehr bezahlt, beides aber trotzdem einfordert. Das so ein System ohne Drogen krank macht, zeigt eine aktuelle Untersuchung, veröffentlicht bei heilpraxis.net:

Arbeitslosigkeit wird zum Stress eigener Art“, so seinerzeit der Studienautor Wilhelm Adamy vom IGES-Institut. Laut Studie litten Hartz IV-Bezieher vor allem unter Stoffwechselstörungen und Krebserkrankungen. Auch psychische Leiden wie Depressionen nehmen laut der Studie konstant zu. Eine weitere wissenschaftliche Auswertung der Universität Leipzig ergab, dass viele Arbeitslose regelrecht apathisch werden und ihre Situation kaum verkraften. Die Folge: Depressionen, Ängste und soziale Phobien.

Das Druck Menschen kaputt macht, weiß man seit tausenden von Jahren. Aber wir modernen, aufgeklärten Menschen versuchen es gerne mal mit was Neuem: zum Beispiel mit noch mehr Druck. Auch diese Logik scheint nur unter Drogen zu überzeugen.

Wir sind ja nun ein christliches Land. Wir feiern Weihnachten, Ostern und Pfingsten, halten den Sonntag arbeitsfrei und lassen die Armen nicht verrecken. Dafür, das das so bleibt, stehen vor allem unsere christlichen Parteien. Doch was erfahre ich jetzt in der Welt? Die stehen mit dem Teufel im Bunde:

Welt Online: Wie steht es um die Drogenhändler, sind sie den Verlockungen des Teufels erlegen?

Pantoja: Ja, so ist es. Der Teufel hat ihre Schwäche fürs Materielle erkannt. Aber das gilt nicht nur für die Drogenhändler, sondern auch für viele Politiker und ganz normale Menschen. Die Verlockungen des Geldes und der Macht sind die stärksten unserer Zeit und führen dazu, dass die Menschen von Gottes Weg abkommen.

Aha. Verlockungen des Geldes und der Macht sind des Teufels (den es zwar im Christentum eigentlich nicht geben darf, ich will jetzt aber mal nicht kleinlich werden).  Was heißt das jetzt für die Kapitalrendite und das Kanzleramt? Klar: Teufelsdreck. Und für Hartz IV, dem Ergebnis des Schulterschlusses von Politik und Wirtschaft? Teufelswerk, na klar.

Ich denke, wir sind nicht mehr weit von dem Schluß entfernt, das der Porsche der Kinderwagen des Teufels ist … und das Hartz IV ganz real Menschen tötet, und zwar viel mehr als man bislang angenommen hat. Die werden statistisch nur anders erfaßt – schon sind sie weg. Geschieht schon jeden Tag. Die Kinder Gottes können den Teufelsatem von Erniedrigung, Demütigung, Verachtung, Drohung und Anfeindung nicht ewig aushalten – immerhin sind sie eigentlich fürs Paradies geschaffen.

Wenn man nun schon nicht aus Gründen der Menschlichkeit, des Bekenntnisses zu den allgemeinen Menschenrechten oder natürlicher Solidarität (ohne die wir schon lange ausgestorben wären) dazu kommen, uns der Entmenschlichung der westlichen Welt in den Weg zu stellen, vielleicht schaffen wir es ja, weil wir eine christliche Kultur haben – oder wir bekennen uns offen zu dem Gegenteil, dann ist auch endlich Schluß mit den lästigen Feiertagen und dem kindischen Sonntag.

Teufelsrepublik Deutschland – wir hätten nicht nur die passende Geschichte dazu, sondern auch einen passenden Mythos, wie der Berliner Dialog zitiert:

Aber auch mitten in Deutschland gibt es nach der Erkenntnis pfingstlerischer Endzeitpropheten Stätten und Bauwerke, die direkt in der Bibel vorkommen – allerdings als Unheilsstätten. Unter der Schlagzeile „Das ist Satans Thron – Offenbarung 2,13 – Heute in Berlin!“, behauptet die extrem pfingstlerische Zeitschrift „Prophetic Vision“ des David Hathaway, der von deutschen Archäologen ausgegrabene und ab 1902 in Berlin ausgestellte Pergamon-Altar sei der in Offenbarung 2, 12-13 in dem Sendschreiben an die Gemeinde in Pergamon genannte „Thron Satans“.

Die Beweisführung der Pfingstler ist so erdrückend wie die unserer Politiker:

„Seit 1945 erlebte das wiederaufgebaute Deutschland mit seiner geteilten Stadt Berlin und getrennt vom Pergamonaltar einen wirtschaftlichen Aufschwung, wie es solchen weder in Deutschland noch in Europa jemals zuvor gegeben hatte.“

Als Westdeutschland durch die Mauer vom Ischtar-Tor, „Babylons Symbol des Judenhasses“, getrennt war, habe sich Westdeutschland auf eine Gnadenzeit zubewegt. Mit der Wiedervereinigung 1990 habe sich dies geändert. Deutschland befinde sich wieder in einer Wirtschaftskrise.

Problem erkannt, Gefahr gebannt, möchte man sagen. Doch was ist jetzt zu tun? Nationalexorzismus? Beutegut zurück nach Pergamon schicken (wäre sowieso eine korrekte Idee)? Die Bonner Republik zurückholen? Oder den Hartz-Regelsatz um 33 Euro erhöhen?

Einmal abgesehen von der Spielerei mit Bildern und jenem Pergamonmythos (der sich im Übrigen noch viel weiter ausdehen ließe, wenn man Spaß an solchen Spielereien hätte) ist es auch ohne Teufel klar, wohin die Reise geht: die Entmenschlichung der Gesellschaft schreitet voran – und in ihrem Gefolge entwickelt sich die Hartz-Gesetzgebung zum Vernichtungsprogramm auf leisen Sohlen. HARTZ MACHT KREBS … wäre mal eine dicke Schlagzeile wert.  Und ich wüßte nur allzugerne, wie eine christliche Gesellschaft mit einem solchen Teufelswerk leben kann.


Israel, der Islam, die Angst, Hartz IV und die posttraumatische Belastungsstörung

Eine Kultur der Angst ist immer leicht dem Wahnsinn nahe, und wo der Wahnsinn herrscht, da weicht die Vernunft und der Krieg erwacht als düsterer Vernichter allen Seins.  Wir Menschen … sind aber nicht geschaffen für Krieg und Gewalt. Erfahrungen dieser Art machen uns krank … wie die Erfahrung zeigt:

Die Posttraumatische Belastungsstörung wird ursächlich durch ein oder mehrere traumatische Erlebnisse ausgelöst. Dazu zählen zum Beispiel[3]

  • Kriegserfahrungen
  • Vergewaltigung
  • Flucht-/Vertriebenheitserfahrungen
  • Folter
  • sexueller Missbrauch oder Gewalterfahrungen in der Kindheit (wie z.B. die männliche oder weibliche Beschneidung)[4][5]
  • Terroristische Anschläge
  • schwere Unfälle, auch als Verursacher
  • Naturkatastrophen
  • Todesfälle in näherem Umfeld
  • Stalking
  • Miterleben von Verbrechen wie zum Beispiel Amokläufen[6]
  • Geiselnahme/Gefangenschaft
  • Entführung

Es gibt kaum einen Aspekt menschlichen Lebens, der so deutlich aussagt, das wir für Kriege nicht geeignet sind wie diese Störung.

Viele Menschen haben nach einem Trauma Schwierigkeiten, ihr altes Leben wieder aufzunehmen. Es gibt Statistiken, nach denen jeder vierte Obdachlose auf Amerikas Straßen Veteran eines Krieges ist. Nach Angaben des Ministeriums für Veteranenangelegenheiten sind fast 200.000 Ex-Soldaten ohne feste Bleibe. Viele davon sind Vietnamkriegsveteranen. Doch es gibt auch zunehmend arbeitslose und obdachloseIrakkriegsveteranen.[39]

Der Krieg vernichtet Täter wie Opfer, den Schützen gleichermaßen wie den Erschossenen – der Schütze leidet nur länger.

Traumatisierte Menschen befinden sich in einer Art ständiger Alarmstimmung. Kleinigkeiten, die an das Trauma erinnern, wie zum Beispiel sexuelle Schlüsselreize (Fotos von spärlich Bekleideten), uniformierte Menschen, Nachrichten, Lärm und Enge oder Jahrestage einer Verhaftung, so genannte Trigger können körperliche Symptome wie Herzrasen, Zittern, Angstschweiß, Atemnot, Übelkeit und Ohnmachtsanfälle hervorrufen.[9]

Quelle: Wikipedia

Sowas findet man bei Löwen, Bären und Tigern nicht. Für die ist Töten und Gewalterfahrung ein Teil ihres Programmes. Für uns offensichtlich nicht.  Gewalterfahrungen tun uns nicht gut, trotzdem führen wir Gewalt aus, werden selbst gewalttätig. Quelle ist … fast immer … die Angst.

Angst ist ein menschliches Grundgefühl, welches sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete Bedrohungen etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein.

Quelle: Wikipedia

Angst macht Streß … und die Reaktionen auf Streß sind hinreichend bekannt:

Fight-or-flight ist ein von dem amerikanischen Physiologen Walter Cannon (1915) geprägter Begriff (englisch; fight or flight = Kampf oder Flucht). Der Begriff ist auch im deutschen Sprachraum unter der englischen Version in Fachkreisen geläufig, da Cannon neben Hans Selye zu den Pionieren der Stressforschung gehört. Die Fight-or-flight-Reaktion beschreibt die rasche körperliche und seelische Anpassung von Lebewesen in Gefahrensituationen als Stressreaktion.

Die zugehörigen neurobiologischen Abläufe beforschte Cannon an der Reaktion von Tieren auf Bedrohung. Ausgang seiner wissenschaftlichen Arbeit war sein Interesse an den Hintergründen der häufig auftretendenPosttraumatischen Belastungsstörung bei Soldaten während des Ersten Weltkrieges.[1]

Quelle: Wikipedia

Der Weg zum ewigen Frieden auf Erden scheint also einfach: macht euch keine Angst, dann gibt es auch keinen Streß – und ohne Streß keinen Krieg.  Ohne Krieg zu leben ist auch besser für Menschen, denn unsere Software hält Gewalt einfach nicht aus. Wir sind ursprünglich nicht so … aber wir können so werden.

Nehmen wir ein Beispiel: die Juden. Neuerdings nennt man sie ja Zionisten, wodurch Antisemitismus auch für Linke wieder gesellschaftsfähig geworden ist.  Über die Juden/Zionisten und ihr Land Israel las´ ich unlängst Folgendes:

Jeder Sieg vertieft den Graben zwischen Juden und 1,2 Milliarden Muslimen.
Und weil keine Militärmacht auf Ewigkeit seine Machtüberlegenheit bewahren kann, müssen die zionistischen Führungsgruppen wissen, dass sich eines Tages der aufgestaute Hass einer anderen großen Militärmacht bedienen kann , dass er dann genauso rücksichtslos entfesselt sein wird, wie sich heute der israelische Hass gegen die wehrlose Bevölkerung von Gaza entfesselt hat.

Quelle: lupo-cattivo

(Einen Gedenktag für den Holocaust an afrikanischen Sklaven würde ich mir – wie der Autor dieser Zeilen –  auch wünschen, nebenbei bemerkt. Nur: dieser Holocaust ist noch längst nicht vorbei. Wäre also schlichtweg zu früh für einen Gedenktag.  Es interessiert auch keinen. Man macht lieber tausend Worte über Israel als nur einen über den Kongo. Warum nur?)

Ja, diese „rücksichtslosen Entfesselungen“ sind bekannt. Gab es schon immer in der Geschichte. Damit bewältigt man gerne Angst. Es hilft der Angst wenn man ihr eine materielle Grundlage geben kann.

„Die Hexe war´s!“.

Gegen die Angst selbst kann man schlecht vorgehen (es sei denn, man ist Zauberer oder Schamane) , aber wenn ein realer Mensch Quell und Ursache der Angst ist, dann …. gibt es auch für einfache Gemüter Wege diese zu beseitigen.

„Tötet die Hexe und alles wird gut!“

Man kann die Hexe wahlweise durch Juden,  Zionisten,  Amerikaner, Moslems, Zigeuner, Ausländer, Linke, Nazis oder andere Begriffe ersetzen, wichtig ist nur, das der angst- und  streßbedingte Kampfinstinkt ein Ziel bekommt.

Eigentlich einfach, oder? Ist es auch … letztendlich. Man wußte das schon, bevor es Psychologen gab.

Reduziere die Angst und das Volk wird freier, glücklicher, zufriedener. Steigere sie … und sie werden morden. Manchmal den Fürst, manchmal die Hexe, manchmal die Juden … aber töten werden sie. Angst ist unerträgilch wie Gewalt.

Wäre ich Mitglied eines zionistischen Volkes von 7 Millionen und mich würden 1200 Millionen Moslems finster und haßerfüllt anschauen, so … hätte ich Atombomben und würde nicht zögern Krieg mit aller Brutalität zu führen. Bei der Übermacht darf ich mir keine Schwäche erlauben … denn jede Schwäche wäre tödlich.

Ich denke, es wird irgendwann zur Vernichtung Israels kommen. Man will den Islam auslöschen und dafür braucht man einen Anlass … und der wird die Vernichtung (oder drohende Vernichtung) eines kleinen Volkes sein (von dem viele meinen, das es so böse ist wie Adolf Hitler schon immer gesagt hat), das letztlich einer überwältigenden Übermacht unterliegt.

Das wiederum (und die Nähe Israels zur EU und zur Nato) wird Folgen haben, die gewissen Kreisen mit geopolitischen Interessen sehr entgegenkommen, denn dann hat man Zugriff auf die Ressourcen der Öl-Augen.  Und mal ehrlich: wir wissen doch jetzt schon, wie die Moslems sind, oder?

Schütten Frauen Säure ins Gesicht oder steinigen sie, hacken Dieben die Hand ab, verheiraten systematisch kleine minderjährige Mädchen mit alten Männern, sind ein Feind von Demokratie und Menschlichkeit – wie alle anderen Religionen auch. Kriegen wir doch jeden Tag gepredigt …  und wir wissen schon, wie gefährlich die Kleidung moslemischer Frauen für die Zivilisation ist – deshalb wird sie überall verboten. Die Chinesen wissen, wie schädlich Religion ist, sie haben anhand der Falun Gong demonstriert, wie man mit ihnen umgeht. Somit finden sich die Moslems zwischen Hammer und Amboß wieder.  Ein neuer, großer Weltkrieg zum Zwecke der Entschleierung der saudi-arabischen Frau wäre undenkbar … aber als Rache für den neuen Holocaust am israelischen Volk, der von Moslems gepredigt wird, ginge das.  Frauen retten wir – wie jetzt in Afghanistan – nebenbei.

Die Figuren zu diesem Krieg werden schon mal in Stellung gebracht. Die letzte Chance für ein neues amerikanisches Jahrhundert ist ein richtig dicker Krieg…..aber gegen China macht er wenig Sinn. Besser wäre es, die Chinesen würden Krieg mit Russland führen. Noch besser aber (denn dann könnte der militärisch-industrielle Komplex wieder so richtig verdienen) alle drei alten Großmächte vernichten erstmal die islamischen Länder, teilen sich die Beute untereinander auf und … planen dann weiter.

Die Vorbereitungen zur Vernichtung des Islam, der gezielte Aufbau als Feindbild (vor allem in den USA) laufen schon seit dem Ende des „Kalten Krieges“.

Ein Weg, den wir offenen Auges gehen.

Auch im Kleinen, wie die Erfahrungen des Bloggers Realasmodis zeigen:

Eine Demokratie haben wir längst nicht mehr. Dieser Staat knüppelt und knechtet diejenigen, denen jede Möglichkeit zur Gegenwehr vorsorglich genommen worden ist. Hartz-IV ist Menschenrechtsverletzung per Gesetz und jeder, der das befürwortet, ist unwählbar. Den noch nicht Betroffenen streut er Sand in die Augen. Die Medien zeichnen vom vermeintlichen Sozialstaat ein völlig falsches – weil im Sinne der Herrschenden verzerrtes – Bild.

Auch hier das gleiche Prinzip: die Übermächtige ARGE gegen den kleinen Arbeitslosen (der, wie wir ja wissen, ein asozialer schmarotzender Parasit ist wie einst der Jude in Deutschland war, bevor man ihm gezeigt hat, wo es langgeht) … und im nächsten Schritt wird es dem öffentlichen Dienst an den Kragen gehen. Ist es schon mal aufgefallen, das die Medien (wenn sie nicht gerade das Bild des neuen Juden verbreiten) NUR gegen die ARGE wettern … aber nicht gegen die Politiker, die dieses Monstrum geschaffen haben und es weiter am Leben erhalten?

ARGE-Mitarbeiter selbst …. waren aber zuvor auch  selber arbeitslos, weil ihre Jobs zu den 1,2 Millionen Stellen gehörten, die behördlicherweise gestrichen worden sind.  Ein schlauer Schachzug der derjenigen, die im Hintergrund kassieren. Derjenigen, die gerne Kriege planen aber nie eine Leiche gesehen haben, die gerne predigen aber nie selber gelebt haben, die gerne Menschen gegeneinander ausspielen, weil das den meisten Profit bringt. Teile und herrsche.

Und warum machen „die“ das?

Weil sie kranke Lumpen sind.  Machthungrige Sadisten. Menschen, die Spaß daran haben, andere zu quälen….weil sie selbst dereinst gequält worden sind. Weil sie … Angst haben. Wie der Herr Maschmeyer … Angst davor, das die Selbstachtung wieder bedroht wird, wie sie früher von den Eltern und der Umwelt bedroht wurde.

Es werden bald nicht mehr nur Autos brennen, bald werden auch ARGE-Mitarbeiter brennen – eher noch als Hartz-IV-Abhängige.  Danach ist aber völlig klar, das die „Hartzis“ ins Lager gehören, genauso wie nach dem nächsten Krieg gegen Israel klar sein wird, das der Moslem mit seiner mittelalterlichen Weltsicht vom Angesicht der Erde getilgt gehört …. oder zumindest politisch entmachtet.

Ein Riesenblutbad ist im Anmarsch (und wird gezielt seit Jahren vorbereitet)  und das Tolle daran ist: alle haben Recht!

Aber dann ist´s ja gut …  oder?

Dann hat ja alles seine Ordnung.


Wir werden alle sterben (2)

Ja, mal wieder.

Fangen wir mit dem BP/Aral Desaster an, da ja angeblich durch göttliches Eingreifen zwei Drittel des ausgelaufenen Öls einfach verschwunden ist. Die göttliche Hilfe war wohl nicht gut genug, wie uns dieses Video beweist, daß von gigantischen Methanexplosionen spricht und den umliegenden Ländern viel Freude mit freigesetztem Giftgas verspricht:

Ok, ist ja zum Glück weit weg…

Näher sind uns da schon die kleinen Quälgeister, auch Handys genannt. In Italien hat ein Richter einem Krebskranken Schadenersatz zugesprochen, weil er in seinem Job täglich längere Zeit mit einem Funktelefon bzw. mit Handys telefonieren musste. Interessanterweise hat der Richter die von der Industrie gesponsorten Gutachten nicht zugelassen und sich nur auf die Unabhängigen verlassen. Sollte hierzulande auch endlich mal Schule machen.

Hier die Urteilsbegründung in der Originalsprache (PDF)
Und hier eine deutsche Übersetzung (PDF)
Gesundheitliche Aufklärung” hat ein paar weiterführende warme Worte darüber verloren.

Gestresst von den schlechten Nachrichten? Keine Sorge, dem wird bald Abhilfe geschaffen:

Eine Impfung soll den Stress besiegen.

“Der Eingriff soll über ein modifiziertes Herpes-Gen erfolgen, das sich tief ins Gehirn graben und dort schädliche Hormone neutralisieren kann”.
Da bin ich ja beruhigt…

Unschädlicher, aber leider mit zweifelhafter Wirkung ist dieser Lösungsansatz:

Der Beverage-Enhancer CODE

Einfach ausdrucken, evtl. Laminieren (ein verschmierter Code funktioniert nicht!) und dann ein Glas mit irgendeinem Getränk drauf stellen. Nach ein paar Minuten hat sich die Flüssigkeit in ein heilbringendes Wunderwasser verwandelt:

Der Wunder Code

Bei Wein kann ich es ja verstehen, früher nannte man das Dekantieren, wie uns hier – wer auch sonst, ein katholisches Nachrichtenmagazin erklärt. Inklusive Ordensverleihung. Bei Cola und anderen Lifestylegetränken klappts ja eh nicht.

Nicht fehlen darf natürlich der geplante Weltuntergang 2012, diesmal mit einem Artikel von “The Canadian” über Professor Zecharia Sitchin und den Planeten X – auch Niribu genannt, der ja alle 3600 Jahre mal vorbeischaut und die Erde in Unordnung versetzt. Vorsicht, Internetseite mit Sound – man hab ich mich gerade erschreckt.

Nun denn, das wars soweit für Heute. Freunde gemäßigter Pornografie schauen sich noch schnell an, was man mit Aufnahmen aus Nachtscannern – nein, Körperscannern machen kann. Ob unsere Politiker begeistert wären, wenn man ihre nackten Bierbäuche bzw. ihre “wichtigsten” Körperteile im Internet begutachten könnte?

Und ganz zum Schluß bestaunen wir noch schnell die ersten 10 Seiten von “All my Friends are Dead”.  Das kann schneller kommen als uns lieb ist…

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