Sterbezahlen

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Corona-Panik: Die „Seuche“, an der kaum jemand stirbt

In dieser Analyse will ich am Beispiel Corona aufzeigen, wie groß die Macht der Medien ist. Innerhalb von 12 Monaten wurden Dinge salonfähig gemacht, die vorher undenkbar waren. Wie das gemacht wurde, zeige ich hier anhand der offiziellen Zahlen auf.

Es ist töricht, die Corona-Politik an Inzidenzwerten auszurichten

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Die gesamten Corona-Maßnahmen von Bund, Ländern und Kommunen stehen und fallen mit dem Inzidenzwert. Liegt er unter einem Schwellenwert, darf gelockert werden, übersteigt er einen anderen Schwellenwert, muss die „Notbremse“ gezogen werden. Dabei wird nicht mehr hinterfragt, was dieser Inzidenzwert eigentlich aussagt. Das ist fahrlässig und töricht, da diese Größe willkürlich und nicht geeignet ist, um mit ihr derart schwere Eingriffe in die Gesellschaft zu rechtfertigen.

Titelbild: Lucky Business/shutterstock.com

Tödliche Virusangst

Es gibt keine Pandemie und keine biologische Bedrohung, sondern nur die Gefahr einer Diktatur im Namen des Profits.

Ein Standpunkt von Gerd Reuther.

Seuchen gehören zu den unwillkommenen Begleitern der Menschheit. Am Schrecken massenhafter Erkrankungen und Todesfälle in kurzer Zeit hat sich über die Jahrhunderte wenig geändert. Auch im Zeitalter von Antibiotika und Desinfektionsmitteln regiert nach Ausrufung einer Pandemie durch ein Coronavirus im Jahr 2020 die Angst. Ebenso wenig wie bei der ersten Pestepidemie im Jahr 1347 gibt es eine verlässliche Verhütung einer Ansteckung oder eine wirksame Behandlung bei Krankheit. Es bleiben: Quarantäne, Schutzkleidung und Desinfektionsmittel. Nur dass jetzt Sagrotan® & Co Essig abgelöst haben, und Flucht nicht mehr in Frage kommt.

Aber es gibt schon einen Unterschied zur Pest: Ohne Intensivmedizin bleiben Übersterblichkeiten aus, und nicht einmal der Krankenstand erhöhte sich. Für eine todbringende Epidemie fehlen die beschworenen Leichen. Gestorben wurde nur in Kliniken und Heimen.

Ein Hoch auf die Meinungsfreiheit

Aktuelles Rundumdeframing mit Ashtar. Die einen sagen dies, die anderen das. Bemerkenswert: Nur eine Meinung darf man haben, die anderen müssen in die Schmuddelecke.

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