Spikeprotein

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Friendly Fire – Ärztliche Stellungnahme zur „programmierten Selbst-Zerstörung des Körpers“ durch Impfung

Vogelschwarm pixabay

In Teletubbie-Zeiten, wo alles wurst und auch das eigene Leben vielen nur eine Bratwurst wert ist, ist wohl auch dies wurst. Also nur so nebenbei, als Randnotiz: Ca. 2 Billionen Lipid-Nanopartikel enthält laut jüngsten Berechnungen eine Corona-Impfung (Pfizer). Aus ca. 37 Billionen Zellen besteht der menschliche Körper. Jede Zelle, die von einem der Nanopartikel bzw. der in diesem trojanischen Pferd enthaltenen mRNA affektiert wird, wird von Immunsystem über kurz oder lang als fremd erkannt und zerstört. Dazu der Arzt DDr. Christian Fiala in einer vorgestern veröffentlichten Stellungnahme zur „programmierten Selbst-Zerstörung des Körpers“:

>> Die ungezielte und rein zufällige Verteilung der mRNA im Körper und damit die zufällige Verteilung der Zerstörung von Körperzellen ausgelöst durch die Corona-„Impfung“ kann man mit dem Schuss mit einer Schrotflinte in einen Vogelschwarm vergleichen. Man weiß nicht, wie viele Vögel man trifft, aber die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass man einige Vögel tötet.
(…)
Um beim obigen Beispiel mit der Schrotflinte und dem Vogelschwarm zu bleiben: wenn man öfters auf einen Vogelschwarm schießt, weiß man zwar nicht, was man trifft, aber mit jedem neuerlichen Schuss wird die Anzahl der Vögel kleiner – bis es letztlich keinen Vogelschwarm mehr gibt.

(…)
Mit der mRNA Corona-„Impfung“ werden bewusst und erstmalig in der Geschichte bei gesunden Menschen Körperzellen gentechnisch mittels der mRNA so programmiert, dass sie das Spike-Protein als (fremdes) Antigen auf ihrer Zelloberfläche präsentieren, obwohl sie vollkommen gesund und gar nicht mit dem Virus infiziert sind. Der Wirkmechanismus der Corona-„Impfung“ besteht also darin, gesunde Zellen des eigenen Körpers fälschlicherweise als fremd zu markieren. Das Immunsystem reagiert sofort, erkennt das Antigen als fremd, bildet u.a. Antikörper dagegen und zerstört das Spike-Protein, indem es die Zelle zerstört, die dieses Spike-Protein trägt.

(…)
Demnach enthält eine Injektion die unvorstellbare Anzahl von etwa 2 Billionen Partikeln. Das sind ausgeschrieben 2.000.000.000.000 oder 2.000 Milliarden Partikel. Nun wird man davon ausgehen können, dass nicht jeder Partikel eine gesunde Zelle erreicht und einige Körperzellen von mehreren Partikeln betroffen sind. Ferner sind möglicherweise nicht alle Partikel voll funktionsfähig. Dennoch ist diese unvorstellbar große Zahl an Partikeln, welche zur Zerstörung von gesunden Körperzellen programmiert sind, äußerst relevant, wenn man sich vor Augen hält, dass der menschliche Körper etwa aus 37 Billionen Zellen besteht.
(…)
Nach einer Injektion gehen die Lipid-Naopartikel rasch ins Blut und dann in Körperzellen über, sodass sich nach 1 Stunde bereits die Hälfte davon im ganzen Körper verteilt hat. Die Lipid-Nano-Partikel wurden im oben erwähnten Tierversuch in allen Organen nachgewiesen5, erwartungsgemäß v.a. in der Leber. Allerdings wurden sie auch im Gehirn nachgewiesen, was belegt, dass sie die sehr wirksame Blut-Hirn-Schranke überwinden konnten. Sie wurden auch in den Eierstöcken und im Hoden nachgewiesen, was ebenfalls belegt, dass sie auch die Hoden-Blut-Schranke überwinden konnten. Entsprechend der rein zufälligen Streuung der Lipid-Nano-Partikel im ganzen Körper bilden die Körperzellen in den jeweiligen Organen das Spike-Protein. Dies könnte erklären, warum sich die sehr zahlreichen Nebenwirkungen und Impfschäden ebenfalls zufällig verteilt in vielen Organen finden und sie je nach Schweregrad auch tödlich sein können. Da die Lipid-Nano-Partikel mit dem Blut im Körper verteilt werden, sind in erster Linie diejenigen Zellen betroffen, welche die Blutgefäße auskleiden, die sog. Endothelzellen. Dadurch erklären sich die zahlreichen Blutgerinnsel (Thrombosen, bzw. Embolien), welche als Folge der Corona-„Impfung“ beobachtet wurden. Diese treten u.a. auch im Gehirn auf und führen dort zu teilweise irreversiblen Schädigungen. Dies ist besonders beunruhigend, nicht nur weil das Gehirn das zentrale Organ darstellt, sondern auch weil es zeigt, dass ausgelöst durch die Corona-„Impfung“ sogar solche Organe geschädigt werden, welche durch eine spezielle Schranke vom Immunsystem getrennt sind, wie das Gehirn und die Hoden. <<

Quelle: https://www.initiative-corona.info/fileadmin/dokumente/Corona_Impfung_final.pdf

 


P.S.: Damit zumindest die Hirne der VIPs nicht zu Brei werden und wir fröhlich weiterboostern können, wurde vorgesorgt. Der bekannte italienische Kriminologe und Psychiater Alessandro Meluzzi berichtet:

„Ein großer Teil von jenen ab einer bestimmten Sphäre aufwärts, die geimpft wurden, haben falsche Impfstoffe erhalten.“ Laut Meluzzi lassen sich Angehörige der Eliten zwar für die Impf-Kampagne ablichten, um andere zur Impfung zu verleiten, erhalten selbst aber eine Fake-Impfung:
„Ich versichere es Ihnen, weil sie es mir auch angeboten haben.“

Die Internet-Tageszeitung Imola Oggi fragte bei Prof. Meluzzi nach, der seine Aussage bestätigte. Ihm sei dies von „maßgeblicher Quelle“ mitgeteilt und angeboten worden. „Bei einem so kolossalen Betrug wie dem, den wir erleben, scheint mir das geradezu normal zu sein.“

Quelle: https://katholisches.info/2021/08/23/alessandro-meluzzi-fake-impfung-fuer-die-eliten

Foto: Pixabay/CC0

Wenn das Lachen über Aluhüte erstirbt …

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Logohack: E-Gruppe Berlin

Die derzeit noch gehypten Jokos, Rezos, Tilos, Lobos und sonstigen Lupos und Bumstis werden von ihren Followern in Zukunft womöglich verflucht werden. Während sich die Influenzer vor Lachen über „Aluhüte“ und Schwurbler“ gebogen und gegen „Impfgegner und sonstige Spacken“ gewettert haben (Rezo), wurden die Influenzierten von Regierung und Pharmakonzernen nach Strich und Faden abgemolken und verkauft. Lachend ins offene Messer bzw. in die Impfnadel gelaufen, ist die Gaudi schon jetzt für viele jäh erstorben.

So wie jüngst für den 23-jährigen irischen Profifußballer Roy Butler, über den die Leitmedien lediglich berichten, dass er „nach kurzer schwerer Krankheit“ verstorben sei (siehe den irischen Independent: „Butler passed away after a short illness, aged just 23.“). Die Faktenchecker reagieren auf solche Meldungen nicht mit dem Hinweis „fehlender Kontext“, obwohl man diesen Kontext mit der Lupe suchen muss. Fündig wird man dann in den sozialen Medien der Familienangehörigen, von denen man erfährt, dass Roy unmittelbar vor seinem Tod geimpft wurde. Bereits eine Stunde nach der Impfung habe er starke Kopfschmerzen gespürt, die sich zunehmend verschlimmerten und er schließlich am dritten Tag nach der Impfung an Hirnblutung gestorben sei.


 (Twitter, 19.08.2021)

Ich weiß, „fehlender Kausalzusammenhang“ geht immer. Kann ja bei 23-jährigen, bislang topfitten Sportlern schließlich vorkommen, dass die nach Verabreichung einer Spritze einfach so an Hirnblutung umfallen. Nur ist Roy Butler leider kein Einzelfall. Laut Datenbank der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) sind bislang 13.055 Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen offiziell registriert, Daten aus den USA deuten auf eine 10- bis 100-mal höhere Dunkelziffer hin (siehe Markus Fieder: „Wie viele Impftote wollt ihr noch?“). Die Anzahl Nebenwirkungs-Geschädigter beträgt laut EMA 778.725.

Wenn die Coronaimpfung bereits solch fatale unmittelbare Wirkungen hat, dann darf die Frage erlaubt sein: Welche langfristigen Wirkungen wird uns dieses rund um die Uhr über alle Kanäle beworbene Wundermittel dann erst bescheren? Nach allem, was in den letzten Monaten über den Wirkmechanismus der Impfung zutage gefördert wurde, scheint das dicke Ende erst noch zu kommen. Zusätzlich zu den unmittelbaren Nebenwirkungen und Toden durch Thrombosen, Organblutungen und Herzmuskelentzündungen sowie der mittlerweile erwiesenen, weitgehenden Nutzlosigkeit der Impfung gegen Corona-Ansteckung und Erkrankung  bei gleichzeitig verringerter Abwehrfähigkeit des Immunsystems gegen andere Viren und Keime (Studie Föhse et al.), werden es die Industrieländer angesichts einer Impfrate von 50-70% mit Langzeitfolgen zu tun bekommen, die man derzeit noch gar nicht abschätzen kann, aber vor denen sogar der Erfinder der mRNA-Impfungen, Robert Malone, eindringlich warnt.

Was Gesundheitsminister Spahn freimütig erklärt hat: Dass wir nicht wissen, wie die neuen Impfungen und was sie bewirken, werden wir nun im freien Feldversuch zu sehen bekommen. Die unkontrollierte Einbringung pathologisch wirkender Virusproteine (SarsCov2-Spikeproteine) in den Blutkreislauf durch körpereigene, gentechnisch veränderte Zellen könnte neben Thrombosen und Krebs insbesondere zu neurodegenerativen Erkrankungen führen. Dies insbesondere deshalb, da die in Lipid-Nanopartikel „verpackten“ mRNA-Erbinformationen des Virus auch in Bereiche des Körpers gelangen und dort mit ihrem Werk: der Produktion von Virusprotein, also toxischem Müll beginnen, die an sich gegen das Eindringen von schädlichen Proteinen naturgemäß gut geschützt sind wie etwa das Gehirn durch die Blut-Hirnschranke. Inzwischen wissen wir aufgrund von Obduktionsdaen der japanischen Impf-Zulassungsbehörde, dass die laut bisheriger Auskunft der Hersteller angeblich nur an der Einstichstelle verbleibenden mRNA-Pakete nach der Impfung in fast alle Organe inklusive Gehirn und Rückenmark gelangen.

Während derzeit viel über mögliche Probleme durch infektionsverstärkende Antikörper (ADE) bei der kommenden Grippewelle gesprochen wird, wird wenig bedacht, dass es z.B. bei Alzheimer ebenfalls pathologische Proteine wie Amyloid und Tau sind, die zum Ausbruch der Krankheit führen. Deren Ablagerung im Gehirn wird zur Untersuchung von Demenzerkrankungen u.a. durch PET-Hirn-Scans gemessen. Bisher gibt es in Bezug auf das Gehirn noch keine Studien, aber wenn die Corona-Spikeproteine an diesem Ort das an Verklumpungen anrichten, was sogar in einer Studie des staatlichen Paul Ehrlich-Instituts publiziert wurde (siehe Focus), dann gute Nacht meine lieben Fortschrittsfreunde, die ihr glaubt, dass ihr die Erstimpfungen (bei denen es laut Regierungsbekundung übrigens nicht bleiben wird) „gut vertragen“ habt. Dann kommt auf uns eine Lawine an Frühdementen zu.

Warum die Impfung nicht bloß schnöder Selbstmord ist – Das unterbewusste Motiv der Massen

Warum die Impfung nicht bloß schnöder Selbstmord ist - Das unterbewusste Motiv der Massen

Viele sind ja derzeit ratlos und raufen sich die Haare darüber, in welchen Massen die Bürger dem leitmedialen Sog folgen und in die Impfstraßen pilgern, um sich eine experimentelle Substanz injizieren zu lassen, von deren Folgewirkungen sich die Hersteller vollkommen freistellen haben lassen. Mit gutem Grund. Wie ich von Ärzten erfahren habe, die unmittelbar im Impfgeschehen drinnenstehen, sind diese Nebenwirkungen nämlich derart vielfältig, dass die von den Krankenkassen vorgesehenen Eingabefelder zur EDV-Erfassung zu deren Dokumentation gar nicht mehr ausreichen. Die Ärzte hätten auch kaum Zeit, um auch nur einen Bruchteil der Fälle zu melden. Viele würden solche Meldungen auch bewusst unterlassen, um nicht „aufzufallen“.

Und wir reden bei diesen Nebenwirkungen, die laut WHO-Facebook-Disclaimer „in den meisten Fällen mild“ sind, nicht bloß von Kopfweh u. dgl., sondern vom Auftreten schwerer neurodegenerativer Erkrankungen, Thrombosen, Leukämien etc. in unmittelbarer zeitlicher Folge zur Impfung. Auch bei Patienten, die zunächst freudig berichtet haben, dass sie die Impfung „gut vertragen“ hätten.

Dass man mittlerweile aus offiziellen Daten weiß, dass die geimpften mRNA-Lipidpakete – entgegen der ursprünglichen Beteuerung der Impfstoffhersteller – in praktisch alle menschlichen Organe inklusive Gehirn, Rückenmark und Fortpflanzungsorgane gelangen und dort mit ihrem Werk beginnen (der Ausschüttung eines humantoxischen Spikeproteins). Dass es inzwischen Studien gibt, wonach das Immunsystem von mRNA-Geimpften „komplex reprogrammiert“ werde und eine schwächere Abwehr gegenüber anderen Viren aufweist: Sei’s drum. Oder mit den Worten des Chefs der Techniker-Krankenkasse, Jens Baas, nachdem ihn die Impfung flachgelegt hat: „Ich habe mich beim beim Kranksein noch nie so gut gefühlt.“

Dazu ein Netzfund (catwise.de): „Wir haben es endlich geschafft, einen erfundenen Mangel zu einem realen Vakuum zu machen und darin unterzugehen. Wir haben es geschafft, uns eine nicht-existente Krankheit einzureden und uns dann mit einer Impfung gegen sie tatsächlich qualvoll zu töten. Das ist viel mehr als bloß ein schnöder Selbstmord. Das ist Kunst! Es ist die ultimative Meisterschaft des Märtyrers: als Opfer seiner eigenen Erfindungen zu sterben und es nicht einmal mehr zu verstehen …“


P.S.: Nein, so dumm sind die Konzerne natürlich nicht, dass sie um 5 Milliarden Euro Impfstoffe entwickeln, an denen die Menschen dann schlagartig umfallen. Manche tun das zwar, aber diese Umfaller werden in marktkonformer Demokratie für das größere Gute gerne in Kauf genommen. Und ich bin auch realistisch genug um zu wissen, dass es keinen Mangel an evidenzbasierten Erklärungen und maßgeschneiderten PCR-Tests geben wird, um das Siechtum und die rätselhaften unheilbaren Krankheiten zu erklären, die in den nächsten Jahrzehnten unter mRNA/Vektor-Geimpften endemisch um sich greifen werden.

Und nein, natürlich sind aufgeklärte Bürger, die Spaß haben wollen, nicht so dumm, sich durch eine Spritze freiwillig krank machen zu lassen. Was momentan an scheinbarer Irrationalität abläuft, kann man nur verstehen, wenn man das Unterbewusste miteinbezieht. Wie schon der Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud gesagt hat: „Das Unterbewusste ist schlauer“ – es führt immer diejenige Konfliktsituation herbei, die tief im Innern schlummert. Und unterbewusst hassen die Bürger das Leben in einer neoliberalen Leistungsgesellschaft, wo sie tagsüber in einem proftorientierten Hamsterrad strampeln und sich abends mit Pissbuden-Entertainment abfüllen lassen. Auch wenn sie äußerlich eifrig damit beschäftigt sind, in diesem System „Karriere“ zu machen, wissen sie insgeheim, dass sie so ein System kaputt macht. So wie der Kabarettist Roland Düringer sagt, würden wir langsam aber sicher zu „wohlstandsverwahrlosten Schwammerln“ werden. Es ist daher ein unbewusstes, aber umso effektiveres Destruktionsprogramm, das derzeit abläuft: Die wohlstandsverwahrlosten Bürger bringen sich um ihre eigene Existenz, die sie vom Standpunkt des äußeren Egoismus niemals hergeben würden und an der sie sich sogar festkrallen. Doch der wirtschaftliche Niedergang wäre nicht genug, um zur Einsicht zu kommen. Es braucht auch noch einen Torpedo in gesundheitlicher Hinsicht. Diesen Wrackschuss holen sich die Massen jetzt bei der Impfung.

Was nun auf uns zukommt, wird zwar tragisch, aber es wird uns auch die Borniertheit nehmen, die uns ansonsten schleichend in den Abgrund geführt hätte. Wie sagt man so schön: Erst in abgebrannten Ruinen wird wieder der Blick zum Himmel frei.

Das ganze Spiel ist natürlich nicht ungefährlich, sondern ein Spiel mit dem Feuer. Denn global agierende politisch-konzernwirtschaftliche Interessensverbände arbeiten daran, die Zerstörung zu nutzen, um ein noch kälteres, digitales Kontrollsystem zu errichten. Doch das wird ihnen nur gelingen, wenn sie es schaffen, uns vollends zu spalten. Um das zu verhindern, sollten wir aufhören, einander zu grollen. Auch nicht denjenigen, die jetzt wie schlafwandelnd in die Impfstraßen pilgern und sich den finalen Rettungsschuss holen. Man sollte ihr tieferes Motiv wertschätzen. Sie opfern ihre Gesundheit und einige auch ihr Leben, um das für uns alle unerträglich gewordene, lt. Jean Ziegler „kannibalische“ System zum Einsturz zu bringen. Und dieser Einsturz steht jetzt bei ca. 50% Durchimpfungsrate bereits fest. Kein Sozialsystem wird fähig sein, das was nun an Krankheit, Berufsunfähigkeit und Invalidität auf uns zukommt, aufzufangen.

Doch auf uns, die wir uns nicht impfen lassen, wartet noch eine viel schwerere Aufgabe: Wir werden aus den Trümmern etwas ganz Neues, Menschengerechtes aufbauen müssen. Außerdem wird es unsere Aufgabe sein, diejenigen aufzufangen, die sich impfen haben lassen und dann nicht mehr für sich selber sorgen werden können. Es braucht also beide Gesellschaftsgruppen, um das ansonsten unbezwingbare Schlachtschiff des Neoliberalismus zu besiegen: Diejenigen, die sich nun in einen Kamikazeflieger setzen und in den Sturzflug übergehen. Und diejenigen, die sich der Impfung enthalten, um nach dem Untergang der Titanic eine neue Zukunft aufzubauen.

Bild: Pixabay/CC0

Feindliche Übernahme

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Niemand braucht mir auch nur ein Wort zu glauben. Ich bin Techniker – also ein Schwurbler. Ein Techniker, der auf den Bericht eines Professors für Virologie und Immunologie einer kanadischen Universität – also einen Schwurbler – verlinkt. Ein Virologie-Professor, der wiederum auf die erstmals veröffentlichten Daten der staatlichen Impf-Zulassungsbehörde von Japan – also einer Schwurblerin – verlinkt.

Wer hingegen gesichertes Wissen bevorzugt, muss sich an Relotius-Narrenspiegel, Südtäusche Zeitung & Co. halten – deutschen Qualitätsjournalismus, der in der Formel 1 des Manufacturing Consent die Pole Position einnimmt und laut Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow „die bösartigste Presse überhaupt“ darstellt. Ein Prädikat, das uns hoffentlich stolz macht.

Da lange Texte bekanntlich ohnehin nicht gelesen werden und man aus Studien weiß, dass ein Großteil der Bürger seine Meinung anhand von Überschriften und Titelbildern bildet, komme ich diesmal auch gleich zum Punkt:

Bei der Einschätzung der momentan vieldiskutierten Folgewirkungen von mRNA- und Vektor-Impfungen vergisst man imho, dass unser Immunsystem neben der Abwehr von externen Keimen auch noch eine zweite Hauptfunktion hat: Das Erkennen und Beseitigen degenerierter /maligner eigener Zellen. Wenn nun unserer Protein-Biosynthese mit der Gentech-Impfung ein Torpedo verpasst wird (wir zwingen unsere körpereigenen Zellen dazu, ein pathogenes Virus-Protein zu produzieren, wobei die mRNA-bestückten Nanopartikel, die unsere Zellen zu eben dieser Spikeprotein-Manufaktur zwingen, laut jüngster Daten der japanischen Impf-Zulassungsbehörde nach der Impfung in fast alle Organe inklusive dem Rückenmark gelangen – und dort ihr Werk beginnen; ein Arzt, mit dem ich mich mir vor Kurzem beraten habe und der sich tunlichst hüten würde, das laut zu sagen, nennt das „feindliche Übernahme“), dann steht leider nicht nur zu befürchten, dass wir bei der nächsten Grippewelle im Herbst Probleme mit der Immunabwehr und überschießenden Reaktionen bekommen (was man evtl. noch mit Cortison etc. in den Griff bekommen kann), sondern es steht vor allem längerfristig eine massive Zunahme an Krebserkrankungen ins Haus.

Wobei ich wenig Zweifel habe, dass unsere Experten fähig sein werden, das gesundheitliche Desaster, in das wir nun mit der Impfung hineinschlittern, so zu verschleiern, dass es auf einen neuen Virus oder eine Corona-Mutante umgemünzt wird. Einen PCR-Test, der dann bei den Toten auf Dorona oder Covid-21 anschlägt, designen unsere Drostologen mit links und über Nacht.


 

Ergänzung 03.06.2021: Frage von Florian Warweg / RT Deutsch an die Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums:
„In Japan hat die Zulassungsbehörde auf Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz die bisher nicht zugänglichen Tierversuchsdaten zum mRNA-Impfstoff von Pfizer/BioNTech veröffentlicht. Aus den Daten geht hervor, dass die mRNA-Nanopartikel nicht wie von den Herstellern behauptet an der Einstichstelle im Muskelgewebe verbleiben, sondern in vielen Fällen hochkonzentriert in die Organe gelangen. RT DE fragte das Gesundheitsministerium auf der Bundespressekonferenz nach dessen Bewertung.“ – Antwort siehe RT Deutsch.

Ergänzung 09.06.2021: Deutsch-niederländische Studie erweist, dass der Biontech-Impfstoff auch eine „Umprogrammierung der angeborenen Immunantworten“ und eine Verminderung der Abwehrfähigkeit gegenüber anderen Viren bewirkt. Dazu der Epidemiologe Alexander Kekulé im MDR: „Es ist wohl so, dass durch die Impfung Abwehrmechanismen gegen bestimmte Viren und Bakterien gebremst werden. Das heißt, ich impfe gegen Sars-Cov-2 und es gibt eine Aktivierung der Antwort auf das neue Virus. Parallel aber wird die Antwort auf andere Viren gebremst. Gegen diese andere Viren ist man dann weniger gut immun.“ (Quelle: cicero.de)
Auszug aus Studie: „Interessanterweise modulierte der BNT162b2-Impfstoff jedoch auch die Produktion von entzündlichen Zytokinen durch angeborene Immunzellen bei Stimulation mit sowohl spezifischen (SARS-CoV-2) als auch unspezifischen (viralen, pilzlichen und bakteriellen) Stimuli. Die Reaktion der angeborenen Immunzellen auf TLR4- und TLR7/8-Liganden war nach der BNT162b2-Impfung geringer, während Pilz-induzierte Zytokin-Reaktionen stärker waren. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der mRNA-BNT162b2-Impfstoff eine komplexe funktionelle Reprogrammierung der angeborenen Immunantwort induziert, die bei der Entwicklung und Anwendung dieser neuen Impfstoffklasse berücksichtigt werden sollte.“

Foto: Pixabay/CC0

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