Spikeprotein

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Warum die Impfung nicht bloß schnöder Selbstmord ist – Das unterbewusste Motiv der Massen

Warum die Impfung nicht bloß schnöder Selbstmord ist - Das unterbewusste Motiv der Massen

Viele sind ja derzeit ratlos und raufen sich die Haare darüber, in welchen Massen die Bürger dem leitmedialen Sog folgen und in die Impfstraßen pilgern, um sich eine experimentelle Substanz injizieren zu lassen, von deren Folgewirkungen sich die Hersteller vollkommen freistellen haben lassen. Mit gutem Grund. Wie ich von Ärzten erfahren habe, die unmittelbar im Impfgeschehen drinnenstehen, sind diese Nebenwirkungen nämlich derart vielfältig, dass die von den Krankenkassen vorgesehenen Eingabefelder zur EDV-Erfassung zu deren Dokumentation gar nicht mehr ausreichen. Die Ärzte hätten auch kaum Zeit, um auch nur einen Bruchteil der Fälle zu melden. Viele würden solche Meldungen auch bewusst unterlassen, um nicht „aufzufallen“.

Und wir reden bei diesen Nebenwirkungen, die laut WHO-Facebook-Disclaimer „in den meisten Fällen mild“ sind, nicht bloß von Kopfweh u. dgl., sondern vom Auftreten schwerer neurodegenerativer Erkrankungen, Thrombosen, Leukämien etc. in unmittelbarer zeitlicher Folge zur Impfung. Auch bei Patienten, die zunächst freudig berichtet haben, dass sie die Impfung „gut vertragen“ hätten.

Dass man mittlerweile aus offiziellen Daten weiß, dass die geimpften mRNA-Lipidpakete – entgegen der ursprünglichen Beteuerung der Impfstoffhersteller – in praktisch alle menschlichen Organe inklusive Gehirn, Rückenmark und Fortpflanzungsorgane gelangen und dort mit ihrem Werk beginnen (der Ausschüttung eines humantoxischen Spikeproteins). Dass es inzwischen Studien gibt, wonach das Immunsystem von mRNA-Geimpften „komplex reprogrammiert“ werde und eine schwächere Abwehr gegenüber anderen Viren aufweist: Sei’s drum. Oder mit den Worten des Chefs der Techniker-Krankenkasse, Jens Baas, nachdem ihn die Impfung flachgelegt hat: „Ich habe mich beim beim Kranksein noch nie so gut gefühlt.“

Dazu ein Netzfund (catwise.de): „Wir haben es endlich geschafft, einen erfundenen Mangel zu einem realen Vakuum zu machen und darin unterzugehen. Wir haben es geschafft, uns eine nicht-existente Krankheit einzureden und uns dann mit einer Impfung gegen sie tatsächlich qualvoll zu töten. Das ist viel mehr als bloß ein schnöder Selbstmord. Das ist Kunst! Es ist die ultimative Meisterschaft des Märtyrers: als Opfer seiner eigenen Erfindungen zu sterben und es nicht einmal mehr zu verstehen …“


P.S.: Nein, so dumm sind die Konzerne natürlich nicht, dass sie um 5 Milliarden Euro Impfstoffe entwickeln, an denen die Menschen dann schlagartig umfallen. Manche tun das zwar, aber diese Umfaller werden in marktkonformer Demokratie für das größere Gute gerne in Kauf genommen. Und ich bin auch realistisch genug um zu wissen, dass es keinen Mangel an evidenzbasierten Erklärungen und maßgeschneiderten PCR-Tests geben wird, um das Siechtum und die rätselhaften unheilbaren Krankheiten zu erklären, die in den nächsten Jahrzehnten unter mRNA/Vektor-Geimpften endemisch um sich greifen werden.

Und nein, natürlich sind aufgeklärte Bürger, die Spaß haben wollen, nicht so dumm, sich durch eine Spritze freiwillig krank machen zu lassen. Was momentan an scheinbarer Irrationalität abläuft, kann man nur verstehen, wenn man das Unterbewusste miteinbezieht. Wie schon der Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud gesagt hat: „Das Unterbewusste ist schlauer“ – es führt immer diejenige Konfliktsituation herbei, die tief im Innern schlummert. Und unterbewusst hassen die Bürger das Leben in einer neoliberalen Leistungsgesellschaft, wo sie tagsüber in einem proftorientierten Hamsterrad strampeln und sich abends mit Pissbuden-Entertainment abfüllen lassen. Auch wenn sie äußerlich eifrig damit beschäftigt sind, in diesem System „Karriere“ zu machen, wissen sie insgeheim, dass sie so ein System kaputt macht. So wie der Kabarettist Roland Düringer sagt, würden wir langsam aber sicher zu „wohlstandsverwahrlosten Schwammerln“ werden. Es ist daher ein unbewusstes, aber umso effektiveres Destruktionsprogramm, das derzeit abläuft: Die wohlstandsverwahrlosten Bürger bringen sich um ihre eigene Existenz, die sie vom Standpunkt des äußeren Egoismus niemals hergeben würden und an der sie sich sogar festkrallen. Doch der wirtschaftliche Niedergang wäre nicht genug, um zur Einsicht zu kommen. Es braucht auch noch einen Torpedo in gesundheitlicher Hinsicht. Diesen Wrackschuss holen sich die Massen jetzt bei der Impfung.

Was nun auf uns zukommt, wird zwar tragisch, aber es wird uns auch die Borniertheit nehmen, die uns ansonsten schleichend in den Abgrund geführt hätte. Wie sagt man so schön: Erst in abgebrannten Ruinen wird wieder der Blick zum Himmel frei.

Das ganze Spiel ist natürlich nicht ungefährlich, sondern ein Spiel mit dem Feuer. Denn global agierende politisch-konzernwirtschaftliche Interessensverbände arbeiten daran, die Zerstörung zu nutzen, um ein noch kälteres, digitales Kontrollsystem zu errichten. Doch das wird ihnen nur gelingen, wenn sie es schaffen, uns vollends zu spalten. Um das zu verhindern, sollten wir aufhören, einander zu grollen. Auch nicht denjenigen, die jetzt wie schlafwandelnd in die Impfstraßen pilgern und sich den finalen Rettungsschuss holen. Man sollte ihr tieferes Motiv wertschätzen. Sie opfern ihre Gesundheit und einige auch ihr Leben, um das für uns alle unerträglich gewordene, lt. Jean Ziegler „kannibalische“ System zum Einsturz zu bringen. Und dieser Einsturz steht jetzt bei ca. 50% Durchimpfungsrate bereits fest. Kein Sozialsystem wird fähig sein, das was nun an Krankheit, Berufsunfähigkeit und Invalidität auf uns zukommt, aufzufangen.

Doch auf uns, die wir uns nicht impfen lassen, wartet noch eine viel schwerere Aufgabe: Wir werden aus den Trümmern etwas ganz Neues, Menschengerechtes aufbauen müssen. Außerdem wird es unsere Aufgabe sein, diejenigen aufzufangen, die sich impfen haben lassen und dann nicht mehr für sich selber sorgen werden können. Es braucht also beide Gesellschaftsgruppen, um das ansonsten unbezwingbare Schlachtschiff des Neoliberalismus zu besiegen: Diejenigen, die sich nun in einen Kamikazeflieger setzen und in den Sturzflug übergehen. Und diejenigen, die sich der Impfung enthalten, um nach dem Untergang der Titanic eine neue Zukunft aufzubauen.

Bild: Pixabay/CC0

Feindliche Übernahme

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Niemand braucht mir auch nur ein Wort zu glauben. Ich bin Techniker – also ein Schwurbler. Ein Techniker, der auf den Bericht eines Professors für Virologie und Immunologie einer kanadischen Universität – also einen Schwurbler – verlinkt. Ein Virologie-Professor, der wiederum auf die erstmals veröffentlichten Daten der staatlichen Impf-Zulassungsbehörde von Japan – also einer Schwurblerin – verlinkt.

Wer hingegen gesichertes Wissen bevorzugt, muss sich an Relotius-Narrenspiegel, Südtäusche Zeitung & Co. halten – deutschen Qualitätsjournalismus, der in der Formel 1 des Manufacturing Consent die Pole Position einnimmt und laut Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow „die bösartigste Presse überhaupt“ darstellt. Ein Prädikat, das uns hoffentlich stolz macht.

Da lange Texte bekanntlich ohnehin nicht gelesen werden und man aus Studien weiß, dass ein Großteil der Bürger seine Meinung anhand von Überschriften und Titelbildern bildet, komme ich diesmal auch gleich zum Punkt:

Bei der Einschätzung der momentan vieldiskutierten Folgewirkungen von mRNA- und Vektor-Impfungen vergisst man imho, dass unser Immunsystem neben der Abwehr von externen Keimen auch noch eine zweite Hauptfunktion hat: Das Erkennen und Beseitigen degenerierter /maligner eigener Zellen. Wenn nun unserer Protein-Biosynthese mit der Gentech-Impfung ein Torpedo verpasst wird (wir zwingen unsere körpereigenen Zellen dazu, ein pathogenes Virus-Protein zu produzieren, wobei die mRNA-bestückten Nanopartikel, die unsere Zellen zu eben dieser Spikeprotein-Manufaktur zwingen, laut jüngster Daten der japanischen Impf-Zulassungsbehörde nach der Impfung in fast alle Organe inklusive dem Rückenmark gelangen – und dort ihr Werk beginnen; ein Arzt, mit dem ich mich mir vor Kurzem beraten habe und der sich tunlichst hüten würde, das laut zu sagen, nennt das „feindliche Übernahme“), dann steht leider nicht nur zu befürchten, dass wir bei der nächsten Grippewelle im Herbst Probleme mit der Immunabwehr und überschießenden Reaktionen bekommen (was man evtl. noch mit Cortison etc. in den Griff bekommen kann), sondern es steht vor allem längerfristig eine massive Zunahme an Krebserkrankungen ins Haus.

Wobei ich wenig Zweifel habe, dass unsere Experten fähig sein werden, das gesundheitliche Desaster, in das wir nun mit der Impfung hineinschlittern, so zu verschleiern, dass es auf einen neuen Virus oder eine Corona-Mutante umgemünzt wird. Einen PCR-Test, der dann bei den Toten auf Dorona oder Covid-21 anschlägt, designen unsere Drostologen mit links und über Nacht.


 

Ergänzung 03.06.2021: Frage von Florian Warweg / RT Deutsch an die Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums:
„In Japan hat die Zulassungsbehörde auf Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz die bisher nicht zugänglichen Tierversuchsdaten zum mRNA-Impfstoff von Pfizer/BioNTech veröffentlicht. Aus den Daten geht hervor, dass die mRNA-Nanopartikel nicht wie von den Herstellern behauptet an der Einstichstelle im Muskelgewebe verbleiben, sondern in vielen Fällen hochkonzentriert in die Organe gelangen. RT DE fragte das Gesundheitsministerium auf der Bundespressekonferenz nach dessen Bewertung.“ – Antwort siehe RT Deutsch.

Ergänzung 09.06.2021: Deutsch-niederländische Studie erweist, dass der Biontech-Impfstoff auch eine „Umprogrammierung der angeborenen Immunantworten“ und eine Verminderung der Abwehrfähigkeit gegenüber anderen Viren bewirkt. Dazu der Epidemiologe Alexander Kekulé im MDR: „Es ist wohl so, dass durch die Impfung Abwehrmechanismen gegen bestimmte Viren und Bakterien gebremst werden. Das heißt, ich impfe gegen Sars-Cov-2 und es gibt eine Aktivierung der Antwort auf das neue Virus. Parallel aber wird die Antwort auf andere Viren gebremst. Gegen diese andere Viren ist man dann weniger gut immun.“ (Quelle: cicero.de)
Auszug aus Studie: „Interessanterweise modulierte der BNT162b2-Impfstoff jedoch auch die Produktion von entzündlichen Zytokinen durch angeborene Immunzellen bei Stimulation mit sowohl spezifischen (SARS-CoV-2) als auch unspezifischen (viralen, pilzlichen und bakteriellen) Stimuli. Die Reaktion der angeborenen Immunzellen auf TLR4- und TLR7/8-Liganden war nach der BNT162b2-Impfung geringer, während Pilz-induzierte Zytokin-Reaktionen stärker waren. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der mRNA-BNT162b2-Impfstoff eine komplexe funktionelle Reprogrammierung der angeborenen Immunantwort induziert, die bei der Entwicklung und Anwendung dieser neuen Impfstoffklasse berücksichtigt werden sollte.“

Foto: Pixabay/CC0

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