Serge Varlay

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Randnotiz für alle, die fröhlich blau-gelbe Fahnen schwenken …

Verdecktes Interview mit einem Headhunter des Finanzinstituts Blackrock, das u.a. Miteigentümer von Pfizer ist (veröffentlicht vom ehem. ‚Project Veritas‘-Gründer James O’Keefe). – Nicht nur aufschlussreich für Ukraineschwärmer, sondern auch für alle, die sich fragen, wie es möglich war, Milliarden Menschen ein Pharmaprodukt aufzunötigen, das sich nun nicht nur als nutzlos, sondern als hochgradig schädlich erweist – und von dem die Hersteller zugeben, dass sie das schon vor der Zulassung wussten.

Aus dem Interview:

„Die Ukraine ist gut für das Geschäft, versteht Du? … Wir wollen nicht, dass der Konflikt endet. … Krieg ist verdammt gut für das Geschäft.

(…) Die Finanzinstitute kaufen Politiker (…) Es geht nicht darum, wer Präsident ist, sondern wer die Brieftasche des Präsidenten kontrolliert.“

„Und wer ist das?“

„Die Hedgefonds, Blackrock, die Banken. Diese Typen regieren die Welt.

(…) Das System funktioniert. Da sind zum einen die Senatoren. Diese Typen sind verdammt billig. Hast du zehn Riesen? Dann kannst du dir einen Senator kaufen. Es spielt keine Rolle, wer in der Politik gewinnt. Ich habe sie jetzt alle in der Tasche.
Ich könnte dir auf der Stelle 500 Riesen geben, ohne dass jemand Fragen stellt. Tust du, was du tun musst? Ja natürlich, sicher doch!“

„Macht das jeder so wie Blackrock?“

„Jeder macht das.“

Alternativlink (Twitter):

https://publish.twitter.com/?query=https%3A%2F%2Ftwitter.com%2FOKeefeMedia%2Fstatus%2F1671262957748224001&widget=Tweet


Weiterlesen: Zum Hintergrund und Ausgang des Ukraine-Krieges (von Pulitzer-Preisträger Chris Hedges):

„Der stellvertretende Tod“

 

 

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