Schweigemärsche

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Kurznachrichten

SO MACHEN ES DIE RUSSEN MIT DEM „VIRUS“

„Zeit, die Fäuste sprechen zu lassen“ – Veranstalter trommeln gegen Corona-Arbeitsverbot

Hunderte Menschen aus der Unterhaltungsbranche haben sich am Samstag im Zentrum Roms versammelt, um gegen die Corona-Maßnahmen zu protestieren, die die Schließung von Theatern, Kinos und Live-Musik erzwingen. Um auf ihre finanzielle Not aufmerksam zu machen, schlugen die Demonstranten im Takt auf ihre mitgebrachten „Tourboxen“. Italienische Sänger und Schauspieler unterstützten die Aktion, hinter der über 50 Organisatoren aus der Branche stehen.

Einer der Demonstranten erklärte zur Aktion:
„So etwas ist einfach notwendig gewesen, um daran zu erinnern, dass die Unterhaltungsbranche noch existiert. Im Gegensatz zu Restaurants und anderen Sektoren, die große Verluste erlitten, aber in der Lage waren, ein bisschen weiter zu arbeiten, ist die Unterhaltungsbranche seit März [2020] komplett stillgelegt, das bedeutet Null Einkommen. Was meine Firma betrifft, sind alle zu Hause und entlassen, die Hilfe des Staates ist ungefähr gleich Null. Deshalb ist jetzt der Augenblick gekommen, dass wir unsere Fäuste sprechen lassen müssen, auf den Truhen, auf symbolische Art und Weise, um die Leute daran zu erinnern, dass es ein Sektor ist, der Hilfe braucht.“

Ein kleiner Hoffnungsschimmer für die Branche dürfte sein, dass die italienische Regierung für Ende April Lockerungen für Regionen mit moderaten Infektionsraten angekündigt hat. Ab dem 26. April darf dann die Außengastronomie wieder öffnen. Kinos, Theater und andere Kulturveranstaltungen sollen auch wieder möglich sein, allerdings nur im Freien und unter besonderen Schutzvorkehrungen.

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer warnt: „Russland bedroht Europa konkret und unmittelbar“

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer hat Russland vorgeworfen, die Sicherheit in Europa „konkret und unmittelbar“ zu gefährden. „Russlands Hochrüstung und seine Kriegsführung mitten in Europa hat reale Bedrohungen geschaffen“, sagte die CDU-Politikerin am Samstag bei den Königsbronner Gesprächen der Konrad-Adenauer-Stiftung.

„Wir laufen für unsere Rechte“ – Maßnahmen-Gegner starten Schweigemärsche

Die Initiative „Wir müssen reden“ hat am Sonntag in vier deutschen Städten Schweigemärsche gegen die Lockdown-Politik und die damit einhergehenden Grundrechtseinschränkungen veranstaltet. Die Aufnahmen aus Nürnberg zeigen, dass sich die große Mehrheit der Demonstranten an die Coronavirus-bedingten Abstandsregeln und Maskenpflicht hielt. Hier wurden keine Zwischenfälle von der Polizei vermeldet. Weitere Märsche fanden in Frankfurt (Main) und Thüringen statt.

Die Initiatoren fordern ein Ende der „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ sowie der „Angstpolitik“. Zudem fordern sie, dass die Schaffung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft von Geimpften und Ungeimpften verhindert wird und
die „grundlegenden Rechte ohne Einschränkungen wiederhergestellt werden“.

Die Menschen sollen der Initiative zufolge „eigenständig und verantwortungsbewusst über ihren Körper entscheiden dürfen, ohne daraus Diskriminierung im gesellschaftlichen Leben erfahren zu müssen“.

Another day, another dollar | Pfizer defends price for its COVID vaccine

As Brussels seeks a new supply contract with Pfizer from 2022, the US pharmaceutical giant has hiked its EU prices on future orders of its vaccine, potentially raising the cost by more than 60%, to some $23 per dose.

BBC-Diversity-Chefin: Idris Elbas TV-Kommissar „nicht schwarz genug, um authentisch zu sein“

Viel Kritik gab es an der Äußerung der Verantwortlichen für Vielfalt bei der BBC. Sie soll engstirnige Ansichten über Rassen haben, nachdem sie angeblich eine vom Schauspieler Idris Elba gespielte Fernsehfigur als nicht ausreichend „schwarz“ abgetan hatte.

Pentagon bestätigt UFO Sichtung! Deutsche Version

 

Original: https://www.youtube.com/watch?v=xzHho…

 

Klüngel: Scharfe Kritik an Beförderung von Maas-Mitarbeiterin und Gehalt von über 12.000 Euro

Eine Juristin ohne jegliche diplomatische Erfahrung wird ab Sommer ständige Vertreterin Deutschlands bei den Vereinten Nationen. Darüber beschweren sich u. a. Grüne und FDP. Der Grund: Katharina Stasch fungierte jahrelang als Büroleiterin von Außenminister Heiko Maas.

Willy Wimmer über Armin Laschet: Wer es in NRW kann, kann es auch in Berlin

Es ist entschieden. Der CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat den Machtkampf um die Kanzlerkandidatur in der Union gewonnen. Sein Konkurrent Markus Söder ist aus dem Rennen. Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer ist ebenfalls im NRW Landesverband und sagt über Laschet:

Die Kandidatur von Armin Laschet ist für die CDU momentan möglicherweise das Beste, was sie diesem Land offerieren kann.

Für Laschet wird es in den kommenden Monaten drauf ankommen, den tiefen Riss in der CDU zu kitten und die Partei zu einen.
In Bezug auf künftige Beziehungen zu Russland sagte Willy Wimmer:

Laschet wird eine vernünftige und maßvolle Politik gegenüber der russischen Föderation betreiben.

Schweigemärsche: So sieht Versammlungsfreiheit in Deutschland aus

Ein Kommentar von Norbert Häring.

“Im Gegensatz zur russischen Diktatur herrscht in Deutschland Demonstrationsfreiheit. Wenn man sich an die Hygienevorschriften mit Maskenpflicht und Abstand hält, wird es beispielsweise in der Stadt Köln erlaubt, am 20.2.2021 einen STEHENDEN SchweigeMARSCH am Heumarkt mit 10 Menschen durchzuführen. Die Stadt Köln zeigt damit deutlich auf, wie groß die Unterschiede zwischen Deutschland und den Schurkenstaaten Russland, Weißrussland, China oder Nordkorea sind.”

So beginnt eine Pressemitteilung der Initiatoren der Schweigemärsche.

Ich beziehe hier keine Stellung für oder gegen die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen. Es geht mir zunächst einmal darum, zu dokumentieren, wie weit wir schon sind. Wenn wir in der Tagesschau Bilder vom Vorgehen von Polizisten in Myanmar, Russland und anderen mehr oder weniger autoritär regierten Staaten gegen Teilnehmer nicht genehmigter Demonstrationen sehen, gruseln wir uns im heimischen Fernsehsessel und sind froh, dass wir in einer Demokratie leben, wo das Recht, zu demonstrieren und die Regierung zu kritisieren, selbstverständlich ist und geachtet wird, wo man nicht öffentlich zum gefährlichen Schädling gestempelt wird, wenn man anderer Meinung ist. Pustekuchen.

Wenn man gegen die repressiven Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung von Corona ist, dann hat man das Demonstrationsrecht weitgehend verwirkt. Will man einen Schweigemarsch mit Masken und Einhaltung der Hygienevorschriften mit bis zu 100 Teilnehmern organisieren, bekommt man Bescheide wie den folgenden vom 4. Februar. Sie legen einem nahe im Hinblick auf den Eindruck in der Öffentlichkeit zu verzichten. Und wenn man doch demonstrieren möchte, dann möge man doch bitte nur maximal zehn Teilnehmer anmelden:

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