Satire

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Florian Schroeder: Wahrheit – Freiheit – Satire

Danke, Florian Schroeder, für Deinen Besuch auf unserer #Demo in #Stuttgart. Ein sehr mutiger Auftritt und eine erste Annäherung der Medien. Der Kontrast hätte größer nicht sein können – aber der erste Schritt ist gemacht.

Florian Schroeder ist ein deutscher Kabarettist, Autor, Kolumnist, Hörfunk- und Fernsehmoderator.

Ein Kommentar auf Facebook:

Man könnte zu Schroeders Auftritt jetzt vieles sagen, nochmal pseudosatirisch und neunmalschlau einen drauflegen etc. Vielleicht auch am besten einfach schweigen, da Zeit knapp und kostbar ist, gerade in Zeiten wie diesen. Ganz unkommentiert kann man Schroeders Auftritt aber doch nicht lassen. Er war schlicht widerlich, arrogant und in Wirklichkeit auch zutiefst feige, auch wenn der Systemkomiker ostentativ „auf den Putz“ haut (und nach seiner „mutigen“ Rede auch sogleich abhaut und jede Diskussion mit dem zuvor verarschten Publikum gescheut hat). Wie viele andere tapfere Recken hat Schroeder mit seiner Rede einen Bärendienst geleistet (natürlich mit besten, „guten&gernen&alternativlosen“ Absichten), für den er sich in Zukunft einmal einfach nur schämen wird. An dieser Tatsache wird auch all das frenetische Ejakulat seiner systemkonformen Follower, das Schroeder hier auf seiner Facebookseite entgegenschäumt, nicht das Geringste ändern. Gönnen wir es ihm also ruhig, sich noch einmal darin zu suhlen.

Wenn das, was sich momentan abspielt, nicht so tragisch wäre, dann könnte man ja fast darüber lachen, wie viele Personen heute krampfhaft versuchen, sich auch dem „guten & gernen“ Leben anzudienen. Wie sie tapfer feige eine Lanze für dieses gute, gerne & erbärmliche Leben in der Lebenslüge brechen … und sich dabei selbst unter den Hund bringen, ohne es selbst zu merken. In Wirklichkeit haben sie unterbewusst eine tiefsitzende Angst vor der Realität und dem Desillusioniertwerden über die Lebenslüge, der sie selbst huldigen. Dass sie meinen, dass es sie selbst schützen wird, indem sie selbst das Scheitholz für die kommenden Hexenjagden und Ketzerpogrome herbeischaffen, wird sich allerdings als fataler Irrtum erweisen.

Ein marktradikales System, wie es sich derzeit gebiert, wird Dampfplauderer wie Florian Schroeder nicht mehr brauchen, sondern genauso ausspucken wie er hier seine Mitmenschen verbal bespuckt hat.

Satirisches

Johann Königs schrecklich-schöne Familien-Quarantäne

Rassenhygieniker & Co – Über die Vergangenheit deutscher Medizin
Dieter Hildebrandt & Urban Priol

Das ultimative Geisterspiel
Susanne Pätzold & Urban Priol

Polizei-Schizophrenie

Strauß und Urban Priol: Fahrt durch die Zeitgeschichte

Der Finanzskandal um Wirecard und die Bundesregierung

Wiederum mit Dank an die Nachdenkseiten

Bimbophil und Spaß dabei

„Du Neger ?“ fragt Otto einen schwarzen Soldaten, der nicht versteht. „Schwarzer Kopf, schwarzer Bauch, schwarze Füß“, erklärt Otto, zieht die Strümpfe aus und zeigt seine dreckigen Füße. Da fällt seinem Gegenüber der Groschen: „Ah, du Neger!“. In der Folge gelingt es Otto, seinen neuen schwarzen Freund als Sklaven an eine ältere Dame zu verkaufen und von ihr 100 Mark zu erschwindeln. Filmzitat: „Wenn Sie denn näher treten wollen, Herr Bimbo“

Satire und so

Fitz über Meinungsfreiheit, Alain Frei über Hildmann & Naidoo, Stelter räumt auf

Werde Pflegekraft!

Der Virus Rassismus

Wegen Corona: Rücksichtsvoller BMW-Fahrer hält 1,50 Meter Sicherheitsabstand

„Erst mach ich die Regeln blöder, dann komm ich als Super-Söder“. Der Kampf um die Kanzlerschaft ist bereits im vollsten Gange, laut Urban Priol

Die taz und Horst Seehofer: Heuchelei auf allen Seiten

Die gehässige taz-Kolumne zur Polizei hätte man gerne ignoriert. Doch der Aufruhr ist groß und der Vorgang berührt auch interessante Fragen etwa zur Zensur. Der Abdruck der Kolumne ist scharf zu kritisieren, aber auch zu verteidigen. Die Androhungen von Klagen gegen den Text sind abzulehnen.

Passend zum Thema…

„Der amerikanische Frühling wird vom Trump-Regime erstickt“

Satire, Tagesschau-Beitrag, Jens Berger

Polizei

Was kann Satire? Oliver Welke zu Gast an der Ludwig-Maximilians-Universität

„Man kann schon etwas erreichen mit Satire“, sagt Oliver Welke von der ZDF heute-show. Mit LMU-Kommunikationswissenschaftlerin Diana Rieger sprach er vor drei vollen Hörsälen über die Frage, was Satire leisten kann.

Letzte Mahnung an das Volk!-Trennungs Beauftragte der Bundesregierung

TERRORWARNUNG AKTUELL!!!

Die POLENTE warnt mit einen Video vor einen Terroristen, auch als „SCHLÄFER“ bekannt.
In den Videos ist der Terrorist zu sehen, der im Dezember großflächig Anschläge plant.
Drahtzieher der Anschläge soll das Kartell aus Wirtschaft verantwortlich sein.
IHRE POLENTE

CDU Familienbande –Mutti, Wolfgang der Helmut und der Bosbach

Zum Wochenende ein kleines Filmchen, alles wird gut nur keine Panik.

Je sui…

Steve Geshwister

Tagesschaum – Folge 1

Zum Start stößt Friedrich Küppersbusch in ein Füllhorn voller Themen: Peer Steinbrück feuert seinen Sprecher, weil der den Wahlkampf nicht in Gang gekriegt hat. Die amerikanischen Geheimdienste wissen, was uns auf Facebook gefällt. Thomas de Maizières Drohnendebakel droht uns den ganzen Sommer zu verfolgen. Außerdem: Irgendwas mit Hitler und die besten Menschen der Welt.

Warum Kriege geführt werden

Ja, natürlich für Frauen, für Brunnen und für Grundschulen. Wie zum Beispiel die babylonischen Grundschulkriege:
 

 

Video gefunden bei Stenor, dem Spezialisten für große und kleine Naturkatastrophen und natürlich auch für solche, die es noch werden wollen.

Brief an meinen Sohn – Mitglied des Bundestages

Eine Glosse von Frank Ullrich

 

Mein lieber Sohn !

Da wir uns eine Ewigkeit nicht persönlich gesehen haben, möchte ich Dir einen Brief schreiben. Und dennoch sehe ich Dich jeden Tag. In Zeitungen kann ich über Dich und Deine Arbeit als Politiker lesen und im Fernsehen bist Du all gegenwärtig.

Es macht mich stolz, wenn ich sehe, wie Du Dich um die Menschen kümmerst, vor allem um die welche Hilfe benötigen, in diesen schlechten Zeiten. Mit Freude und Genugtuung kann ich heute sagen, dass jeder gesparte Cent richtig gewesen ist um Dir eine gute Schulausbildung und Studium zu ermöglichen. Noch heute sehe ich Deine strahlenden Augen, verspüre Deinen Stolz, als Du mir Deinen Abschluss als Sozialpädagoge mit Diplom gezeigt hast. Heute zeigt sich wie wichtig dieses Studium war, erleichtert es Dir doch Entscheidungen zu treffen, als Sozialpolitiker, in verantwortungsvoller Stellung.

Beeindruckt war ich wie Du Dich für die Einführung der Praxisgebühr eingesetzt hast und auch die Menschen davon überzeugtes, wie notwendig es ist, Zusatzbeiträge bei den Beiträgen der Krankenkassen zu erheben. Und keinesfalls will ich die Zuzahlungen bei Medikamente vergessen, die ich nun bezahlen darf.

Als wäre das nicht genug, hast Du ein Jahr lang mit ausgerechnet, wie viel Geld als Grundsicherung ausreichend ist. Das hätte ich Dir gar nicht zugetraut, Mathe war nicht wirklich Deine Stärke. Aber das Ergebnis ist wirklich großzügig. Fünf Euro jeden Monat mehr, damit hätte nun keiner gerechnet. Und wie viele Arbeitsplätze Du und Deine Freunde geschaffen haben und das für ganz wenig Lohn, einfach eine unglaubliche Leistung. Ich bin so stolz auf Dich.

Als nächste Aufgabe willst Du Dich nun um die Alten kümmern. Das zeigt mir, dass Du an Deinen Vater denkst. Ach, da fällt mir ein, dass ich Dir meine neue Adresse noch mitteilen muss.

Nach meinen letzten Schlaganfall konnte ich nicht mehr arbeiten und meine Miete bezahlen. Nun lebe ich in einer WG, wie man heute so sagt. Aus Kostengründen bewohne ich, mit acht älteren Menschen, ein Zimmer im Pflegeheim.
Ich will mich über die Betreuung nicht beklagen. Zweimal am Tag, werde ich gedreht und meine Windeln werden gewechselt. Schade nur, dass wir keinen Fernseher mehr haben, auch aus Kostengründen, dafür bringen uns die Schwestern und Pfleger, Zeitungen aus dem Altpapiercontainer mit. Du siehst also mein Sohn, Deine Politik kommt bei uns an. Wer weiß, wo ich geblieben wäre, hättest Du und Deine Freunde nicht so eine soziale Politik verfolgt und durchgesetzt.

Nun mein Sohn, will ich Deine Deine Zeit nicht länger in Anspruch nehmen.
Mach Dir keine Sorgen um mich Du hast du wichtigeres zu tun !

Dein Vater

PS: Deine Mutter ist im vergangenen Jahr verstorben. Wie es Dein Wunsch war, habe ich aus Rücksicht auf Deine Stellung und unserer Armut, keine Traueranzeige aufgegeben und Mutter in einen Armengrab, ohne Nennung des Namens, beigesetzt.

Das Guttenberg-Plagiat und seine Folgen…

…einmal detailiert aufbereitet (*) :

Gaddafiuttenberg klammert sich an seine bröckelnde Macht
Der Diktator Kriegsminister ist da, doch die Kontrolle über sein Land scheint er längst verloren zu haben. Während Libyen die Plagiatsaffaire immer stärker außer Kontrolle gerät, zeigt sich Muammar al Gaddafi Guttenberg in einem wirren Kurzauftritt im Fernsehen. Er will an seiner Macht festhalten.

22. Februar 2011

Die libysche Führung Der gegelte Sunnyboy der schwarz-gelben reGIERung verliert zunehmend die Kontrolle über die Lage in ihrem im Land. Aus Protest gegen die Gewalt der Sicherheitskräfte gegen Regierungsgegner distanzierten sich am Montagabend weitere Diplomaten von dem Regime. Soldaten weigerten sich, weiter auf Demonstranten zu schießen. Der libysche Diktator Muammar el Gaddafi mühevolle Kleinarbeit des GuttenPlagWiki machte der entdoktorisierte Kriegsminister in einem wirren Fernsehauftritt deutlich, dass er freiwillig die Macht nicht abgeben werde.

Die Lage in dem für die von ausinländischen Medien abgeschotteten (1) nordafrikanischen Land berufliche Niete ohne Nadelstreifen (2) spitzt sich weiter zu. Ungeachtet der Versuche von regimetreuen Sicherheitskräften (3) und Söldnern (4), die Proteste blutig niederzuschlagen, weiteten diese sich weiter aus. (5) Mehrere Städte überparteiliche an der Objektivität der Wissenschaft und deren Ehre Interessierte vor allem im Osten Internet des nordafrikanischen europäischen Landes sollen inzwischen unter Kontrolle der RegierungsPlagiatsgegner stehen. In der zweitgrößten Stadt Bengasi Universität Bayreuth sollen ganze Militäreinheiten desertiert sein außerdem der Plagiatsvorwurf an den falschen Doktor ausgibig geprüft werden, wie die in Paris ansässige Internationale Menschenrechtsföderation Universitätsleitung (6) berichtet. Unterschiedlichen Angaben zufolge wurden seit Beginn der Proteste Plagiatsforschung vor weniger als einer Woche bis zu 400 Menschen getötet rund 73 % der Doktorarbeit als Plagiat enttarnt.

Das Ende des Regimes fränkischen Barons scheint nah

Berichte des arabischen Fernsehsenders El Dschasira der Medien, wonach die Luftwaffe Demonstranten in Tripolis und Bengasi Zivilisten in Kunduz angegriffen habe, wies Gaddafis Sohn Seif el Islam Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg, genannt Xerox (7), allerdings auch schon zurück. Die Streitkräfte hätten Munitionslager gestohlene Tanklaster bombardiert, die weit außerhalb bewohnter Stadtgebiete lägen, aber keine Städte Zivilisten, wurde er vom StaatsfFernsehen zitiert. Aus Protest gegen die Gewalt Opel zu retten, kündigten mehrere Mitarbeiter der libyschen UN-Vertretung in New York Gaddafi die Gefolgschaft Gutti ja seinerzeit auch schon mal den Rücktritt an. In einer Erklärung riefen verharmloste der Kriegsminister nun in Kelkheim vor CDU-Publikum erneut die gegen Ihn gerichteten Plagiatsvvorwürfe sie die libysche Armee auf, den Revolutionsführer und sein Regime zu entmachten. Nach Auffassung des stellvertretenden UN-Botschafters Ibrahim Dabbaschi Spiegel-Online ist das Ende des Machthabers nur noch eine „Frage von Tagen“.

Dabbaschi und seine Kollegen Jürgen Kaube von FAZ-Net forderten indirekt, Gaddafi Guttenzwerg wegen der von ihm zu verantwortenden Verbrechen zusammengeglaubten „Doktorarbeit“ vor den Internationalen Strafgerichtshof von allen Ämtern zu bringen entbinden. Sie Erwarfen ihm unter anderem ?Völkermord? „aufwendige und liebevoll hergestellte Täuschung“ (8) an seinem eigenen Volk vor. Zuvor hatte bereits der einflussreiche katarische Theologe Scheich Jussef El Kardawi der Bremer Staatsrechts-Professor Andreas Fischer-Lescano das Plagiat des die libysche Armee zur Ermordung ihres Oberbefehlshabers aufgefordertdeckt.

Nach hartnäckigen Gerüchten, Gaddafi Super-Gutti habe das Land bereits verlassen und sich nach Venezuela Afghanistan abgesetzt, brach der 68 39-Jährige sein tagelanges Schweigen und meldete sich Fernsehen selbst zur Wort: 22 Sekunden lang. Er wolle damit zeigen, dass er sich noch in Tripolis befinde und nicht in Venezuela möglicherweise kleine Fehler geleeistet habe, mehr aber auch nicht, sagte er in einer ?Live? Aufzeichnung-Übertragung aus seiner Residenz, bevor er in einen Wagen stieg, um nach eigenen Angaben ?die Jugend auf dem Grünen Platz? die Angelegenheit in kohlscher Manier auszusitzen zu besuchen.

Internationale Proteste

Im Ausland nimmt die Empörung über die zügellose Gewalt Dreistigkeit gegen die Demonstranten Wahrheit und Doktorenehre weiter zu. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon kündigte für Dienstagmorgen (Ortszeit) eine Krisensitzung des UN-Sicherheitsrats Das SchweizMagazin äußerte sich kritsich zur Lage in Libyen ’schlaaaaaaaaaaaaaaaaaaaand (9) angekündigt. Er habe selbst vierzig Minuten lang am Telefon mit Gaddafi gesprochen, sagte Ban in Los Angeles. Dabei habe er den Machthaber aufgefordert, die Gewalt zu beenden sowie die Rechte der Demonstranten zu respektieren. Auch die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton forderte die libysche Führung auf, das ?nicht hinnehmbare Blutvergießen? sofort zu beenden.

Fast alle EU-Staaten raten ihren Bürgern inzwischen von Reisen nach Libyen ab zu Doktortiteln aus Bayreuth. Mehr und mehr Länder planen zudem die Evakuierung generelle Nichtanerkennung aller Doktortitel von Staatsbürgern aus dem nordafrikanischen L ’schlaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaand. Ausländische Unternehmen ziehen stellen bereits die Doktorwürden ihres teutschen Personals aus Libyen Bayern in Frage ab. (Quelle)

(1)

Während die Hauptstadtjournalisten auf den Verteidigungsminister warteten, verlas Guttenberg seine Erklärung zu den Plagiatsvorwürfen nur vor „ausgewählten Journalisten“. (…) Einen ähnlichen Eklat hat es in der über 60-jährigen Geschichte der Bundespressekonferenz noch nicht gegeben. Aus lauter Ärger über das Verhalten von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) verließen mehrere Dutzend Hauptstadtkorrespondenten am Freitag unter Protest die Regierungspressekonferenz. Zurück blieben die verdutzten Sprecher von Kanzleramt und Ministerien. (Quelle)

(2)

vgl. diesen target=“_blank“>ZAPP-Bericht

(3)

Horst Seehofer, einer der letzten großen Ironiker der deutschen Politik, verkneift sich an diesem Montag jede noch so kleine Doppeldeutigkeit. „Ich habe ihm gesagt: ‚Du hast meine volle Unterstützung‘. Das gilt und bleibt auch so„, beteuert Seehofer. Das sei keine Pro-Forma-Erklärung: „Wir stehen. Und wir bleiben. Gehen Sie davon aus.“ Und noch einmal, damit es jeder kapiert: „Der Karl-Theodor hat die Unterstützung seiner politischen Familie.“ Dann zieht er das entscheidende Wort in die Länge. „Und zwar un-ein-ge-schränkt.“ (…) Ist ein Rücktritt auszuschließen? „Ja, da habe ich keinen Zweifel„, sagt Seehofer. Um dann noch hinterher zu schieben: „Wenn Sie etwas anderes wissen, dann sagen Sie es.“ Die Sorge bleibt. (Quelle)

(4)

Erstellt wurde die Facebook-Seite mit dem Titel „Gegen die Jagd auf Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg“ vom Mainzer Medienunternehmer Tobias Huch. Er sei zwar FDP-Mitglied, finde aber, dass Guttenberg als Verteidigungsminister einen „guten Job“ mache, sagte der 29-Jährige der Nachrichtenagentur dapd. Mit der Seite habe er seinen eigenen Unmut über die Berichterstattung der Medien und die Attacken aus der Opposition auf den Minister ausdrücken wollen. (Quelle)

(5)

Die SPD kündigte an, es werde eine Aktuelle Stunde im Bundestag zu der Affäre geben. Der SPD-Vorsitzende Gabriel verglich das Verhalten Guttenbergs indessen mit dem des italienischen Ministerpräsidenten Berlusconi. Es könne nicht sein, dass ein Medienstar Sonderrechte genieße, sagte Gabriel. Nach bisherigem Stand des Textvergleichs zwischen Guttenbergs Dissertation und ihren Quellen sind auf siebzig Prozent aller ihrer Seiten ein oder mehrere Plagiate zu finden.(Quelle)

(6)

siehe die Stellungnahme zur heutigen Berichterstattung über Plagiatsvorwürfe im Zusammenhang mit der Dissertation von Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg durch Dekan Professor Dr. Markus Möstl

(7)

Karl Theodor Xerox Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg. Xerox, Name eines großen Kopiererherstellers und im Englischen auch als Verb für eben jene Tätigkeit gebräuchlich, wurde in einem Anfall von humorvollem Vandalismus in den Wikipedia-Eintrag eingefügt. Spiegel Online berichtet darüber heute genussvoll, in der History des Artikels über den Minister findet sich die Änderung jedoch nicht mehr. (Quelle)

(8)

Inzwischen ist bekannt, dass Proben auf jeder zweiten Seite eine hohe Erfolgschance hatten. Die Internetplattform „Guttenplag“ dokumentiert, dass auf 270 von 393 Textseiten unausgewiesene Quellen benutzt wurden. Wer sich Belege dafür anschauen will, kann es auch auf http://gut.greasingwheels.org/ tun. Die längste Lesestrecke, auf der sich bislang kein Plagiat fand, sind die Seiten 39 bis 44, wohingegen beispielsweise zwischen Seite 303 und 359 überhaupt nur drei Seiten ohne Plagiat sind. Das Vorgehen desjenigen, der diese Arbeit geschrieben hat, ist beispiellos in seiner Dreistigkeit. Sie setzt mit einem Plagiat aus einem Zeitungsessay ein, verwendet schon in der zweiten Fußnote Formulierungen aus der „Fischer Länderkunde Nordamerika“, schreibt aus Informationsbroschüren für politische Bildung ab und aus Lesebüchern der Politischen Philosophie, übersetzt amerikanische Aufsätze ohne Quellenangabe, grast durch „graue Literatur“ – also Manuskripte vor ihrer Drucklegung – und Vorträge im Internet und bedient sich aus Hausarbeiten von Studenten. Selbst in Abschnitten mit reiner Sachinformation fand der Autor dafür keine eigenen Worte, sondern lieh sich die Formulierungen aus Seminarreferaten unter hausarbeiten.de aus, um sie als die seinen auszugeben. So etwas ist kein „Fehler“.Denn wie strategisch dabei zu Werk gegangen wurde, zeigen Passagen, in denen aus einem Text erst ausgiebig abgeschrieben wird, um ihn anschließend für etwas anderes als die plagiierten Sätze zu zitieren. Oder, besonders frech: Man schreibt, ohne es zu sagen, einen ganzen Absatz aus einem Aufsatz ab, etwa dem von Michael Stolleis über „Europa nach Nizza“ und setzt ans Ende die Fußnote: „Ebenso Michael Stolleis, ,Europa nach Nizza‘“. Ja, genau: Stolleis sagt dasselbe wie Stolleis. Der Ausdruck „mühevollste Kleinarbeit“, den der Minister in seiner Erklärung zu dem Umständen seiner Promotion bemühte, passt. Eine so aufwendige und liebevoll hergestellte Täuschung findet man in der jüngeren deutschen Universitätsgeschichte nicht so leicht. Wer hier am Werk war, wusste, was er tat, und dass es nicht gestattet ist. (Quelle)

(9)

Auffallend ist nach wie vor sein Realitätsverlust und der Eindruck vollends die Kontrolle verloren zu haben. Erneut behauptete er, er hätte diese Dissertation selbst geschrieben und höchstens „an der einen oder anderen Stelle“ einen Fehler gemacht zu haben“. Die Flucht nach vorn ist misslungen und von und zu Guttenberg, der noch vor ein paar Tagen behauptete die Vorwürfe seien „absurd“, strauchelt wie ein schwer angeschlagener Boxer durch die Affäre die noch lange nicht beendet ist.Der Applaus, der ihm von den in Kelkheim versammelten CDU Mitgliedern gezollt wurde, muss für viele Deutsche erschreckend sein. Der Beifall zeigte wie weit der moralische Verfall der Partei bereits vorangeschritten ist. Lügen, Betrug, Unehrlichkeit, Unaufrichtigkeit und der augenscheinliche Hang zu Personen, die es mit dem Gesetz nicht so genau nehmen, scheinen bei CDU/CSU eine Heimat gefunden zu haben. (Quelle)

(*) Der Autor gibt vorsichtshalber die noch nicht vorhandene Doktorwürde respektvoll zurück, da nicht auszuschließen ist, das es zu bedauerlichen Fehlern und Mißverständnissen gekommen ist, soweit es den obigen Artikel betrifft

Fremde Federn – eine Empfehlung

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Aus gegebenem Anlaß, na ja, weil ich gerade über einen Link bei Duckhome gestolpert bin, gebe ich hier den Tip, ab und an den Pantoffelpunk zu besuchen.

http://blog.pantoffelpunk.de/

Neben launischen Artikeln erwarten Euch aktuelle Informationen, wie zum Beispiel das Cover des bald erscheinenden Buches von Ursula Sarrazin

oder Plakate zu aktuellen Filmereignissen

Von daher: Eindeutig Empfehlenswert.

HAARP Mind Control – Schutz

HAARP Mind Control – Schutz

Überall werden wir mit Mind-Control Srahlen aus unzähligen Quellen bombardiert. HAARP, Mobilfunkmasten, Mikrowellen, Strahlen aus den Fernsehern und weitere, geheime Sendeanlagen machen jedem Denkenden Menschen das Leben schwer. Glücklicherweise gibt es noch findige Menschen, die Abhilfe schaffen. So zum Beispiel Lyle Zapato, der den AFDB erfunden hat und diesen inklusive einer ausführlichen Bauanleitung auf seiner Internet Seite vorstellt.

This site is dedicated to spreading the word about the Aluminum* Foil Deflector Beanie and how it can help the average human. Here you will find a description of AFDBs, how to make and use them, and general information about related subjects. I hope that you find the AFDB Homepage to be an important source of AFDB know-how and advocacy.“

Aber Vorsicht, ein anderer Schlauer hat die Wirkung dieser Helme wissenschaftlich gestestet und ist zu einem vernichtenden Ergebnis gekommen:

Among a fringe community of paranoids, aluminum helmets serve as the protective measure of choice against invasive radio signals. We investigate the efficacy of three aluminum helmet designs on a sample group of four individuals. Using a $250,000 network analyser, we find that although on average all helmets attenuate invasive radio frequencies in either directions (either emanating from an outside source, or emanating from the cranium of the subject), certain frequencies are in fact greatly amplified. These amplified frequencies coincide with radio bands reserved for government use according to the Federal Communication Commission (FCC). Statistical evidence suggests the use of helmets may in fact enhance the government’s invasive abilities. We speculate that the government may in fact have started the helmet craze for this reason.“

Tja, einer der beiden ist ein Agent von IHNEN.
Wobei ich es persönlich vorziehe, Studenten mit der Web Adresse „berkley.intel-research.net“ eher nicht zu glauben.

Deutschlands Sicherheit müsste auch an der Schwäbischen Alb verteidigt werden

Innenminister de Maizière fährt die Polizeipräsenz in der Öffentlichkeit nach mehr als zwei Monaten wieder zurück (Quelle: SpOn). Ich frage mich warum? In Baden-Württemberg läuft nämlich ein Verrückter herum, der als Ministerpräsident Anleihen im Gesamtwert von über 4,5 Mrd. Euro platziert hat, um für 4,7 Mrd. Euro beim Stromkonzern EnBW einzusteigen. Der erstaunten Öffentlichkeit rechnet der Mann, der sich Mappus nennt, vor, dass die Zinsen für die Anleihen niedriger seien, als die Rendite, die der Stromkonzern abwerfen soll (Quelle: FTD).

Falls der zweite Teil der Rechnung nicht aufgehen sollte, hat sich der schlaue Ministerpräsident vorgenommen, so zu handeln, wie es schlaue, die deutsche Rechtslage ausnutzende, Hedgefonds auch machen.

Und was, wenn der Gewinn einbricht?
Immerhin, für letzteren Fall hat Mappus vorgesorgt, wie aus Unterlagen rund um den Milliardendeal hervorgeht: Fällt der Gewinn des Stromversorgers, will die Stuttgarter Staatskanzlei einfach nach Heuschreckenmanier eine Erhöhung der Ausschüttungsquote durchsetzen. Anders ausgedrückt: Das schwäbische Milchmädchen macht sich daran, den EnBW-Konzern kräftig zu melken.

Ein toller Plan. Wozu vor Terroristen Angst haben, wenn man solche Politiker in Regierungsverantwortung hat? Weniger Polizeipräsenz an Bahnhöfen und vor öffentlichen Gebäuden ist ja schön und gut, aber gegen eine Verstärkung der Truppen im Büro von Mappus hätte ich nichts einzuwenden. Meinetwegen können die auch Maschinenpistolen tragen.

Ein Anschlag fand übrigens nicht statt, wie der Innenminister heute enttäuscht zugab.

Trotzdem sei die Anordnung, die im November einigen Wirbel und Besorgnis in der Bevölkerung verursacht hatte, auch aus heutiger Sicht richtig gewesen, sagte der Minister am Dienstag. Zwar wisse man „nicht mit Sicherheit“, ob die Maßnahmen letztlich Anschläge verhindert hätten, aber: „Eine gute Wirkung hatten sie allemal.“

Quelle: FR

Das mutmaßliche Anschlagsvorhaben, das der Bundesinnenminister nach einem Hinweis eines nicht näher genannten ausländischen Partners für Ende November 2010 angekündigt hatte, ist auch nicht mit zeitlicher Verspätung umgesetzt worden. Shit happens. Dafür hatte Schlägertruppführer Mappus die Gelegenheit nicht nur einen Bahnhof als Geißlersche Plusoption unter die Erde zu schlichten, sondern auch noch Zeit, als moderner Finanzjongleur weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit in die Fußstapfen der ganz großen Finanzbläser zu treten.

Ich will ja keine Panik verbreiten, aber dieser Vorgang stellt in meinen Augen eine ernsthafte Gefahr für die Sicherheit in diesem Land dar. Natürlich können wir auch weiterhin Phantomterroristen hinterher jagen.

http://tautenhahn.blog.de

Terrorwarnung für Deutschland

Zum wiederholten Male unterbricht die Redaktion des Eifelphilosophen ihr Programm wegen einer akuten Terrorwarnung: Für Deutschland gibt es wieder akuten Blogwartalarm, auch ist mit Denunziantenfluten und der Verlagerung von Nachbarschaftsstreitigkeiten in die Dienststellen des Verfassungsschutzes und der Kriminalpolizei zu rechnen – so jedenfalls laut Welt:

„Wenn wir in der Nachbarschaft irgendetwas wahrnehmen, dass da plötzlich drei etwas seltsam aussehende Menschen eingezogen sind, die sich nie blicken lassen oder ähnlich, und die nur Arabisch oder eine Fremdsprache sprechen, die wir nicht verstehen, dann sollte man glaube ich schon mal gucken, dass man die Behörden unterrichtet, was da los ist.“ Das gleiche gelte für stehen gelassene Koffer oder Aktentaschen.

Gilt das auch für vier oder fünf Menschen, die griechisch sprechen und freundlich grüßen aber langhaarig und bärtig sind? Oder zwei Perser, die nie aus dem Haus gehen aber fließend Englisch können? Muss man die nur anzeigen, wenn man selber kein Englisch kann? Was ist mit fünf Afghanen, die freundlich aussehen,  auf dem Spielplatz herumlungern, aber wiederum kein Deutsch können? Oder … drei Deutsche mit Bierbauch, Koran und Bart, die fließend Deutsch können aber nicht in die Eckkneipe kommen?

Ich habe zum Beispiel einen Nachbarn am anderen Talende, dessen Lichter ich im Winter immer sehen kann – aber bis heute weiß ich nicht, wer da wohnt. Seit einem Jahr haben die sogar ein terrorverdächtiges „Parken-verboten“-Schild angebracht … das macht man doch nicht, wenn man nichts zu verbergen hat, oder?

Im Nachbarort betreibt ein Türke (nochmal: TÜRKE!) einen Gastronomiebetrieb. Er spricht deutsch, geht aus dem Haus und ist außerordentlich beliebt bei der Bevölkerung, vor allem bei den skatspielenden Rentnern … verdächtiger kann man doch gar nicht sein. Wer sich so integriert – gezielt und mit voller Absicht – kann doch nur ein Schläfer sein, der nur darauf wartet, die Bombe zu zünden. Nur falls jemand glaubt, ich würde übertreiben … er erlaubt sogar manchmal das Rauchen in seiner Gaststätte, das sollte eigentlich allen klar machen, wes´ Geistes Kind er ist.

Ich habe da auf der anderen Seite noch zwei Rentner. Sie tragen Bart und gehen in die Kirche, aber sie sprechen nicht. Jedenfalls nicht mit Fremden, also Leuten, die noch nicht hundert Jahre im Tal wohnen … das kann aber auch andere Gründe haben. Sie ziehen mannshohe Hecken um ihre Gärten, die mir sehr sehr verdächtig ausschauen – da kann ja wer weiß was hinter lauern.

Oder das Hotel weiter unten … gekauft von einem Holländer. Sagt er. Spricht kaum Deutsch – genau wie seine Gäste. EIN GANZES HOTEL VOLLER VERDÄCHTIGER! Vorzüglich getarnt als Ausflügler, die man aber kaum beim Wandern sieht. Ich werde die mal alle melden, von wegen „Wellness“, das können die jemand anderem erzählen.

Besonders gefährlich finde ich diesen Mann: Karl Ernst Thomas de Maizière, laut Wikipedia:

1986 erfolgte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster seine Promotion zum Dr. jur. mit der Arbeit Die Praxis der informellen Verfahren beim Bundeskartellamt – Darstellung und rechtliche Würdigung eines verborgenen Vorgehens.

Der Mann hat Migrationshintergrund (der Name sagt doch alles) … und schreibt eine Arbeit über die rechtliche Würdigung eines verborgenen Vorgehens?

Und da merkt keiner, was los ist?

Doch, ich.

Man höre ihn sich doch mal an in der „Welt“:

Die Innenminister bäten die Menschen, ihre „Lebensgewohnheiten“ wie gewohnt weiterzuführen und weiterhin „friedlich“ miteinander umzugehen, betonte de Maizière. Die Behörden von Bund und Ländern seien sich in der Bewertung der Lage einig und hätten alle nötigen offenen und verdeckten Maßnahmen ergriffen.

… das „friedlich“ ist nicht umsonst in Anführungszeichen … das ist doch eine Botschaft zum Losschlagen – die der Körting in Berlin sofort befolgt hat.

Und wenn die Behörden alle nötigen Maßnahmen ergriffen hätten, dann bräuchte man ja nicht die Bevölkerung a´la XY – Zimmermann um Mithilfe bitten. Das versteht sich doch von selbst.

Na ja, ich werde dann jetzt mal auf Streife gehen. Ist ja nicht viel los hier zwischen Wäldern und Flüssen … aber gerade das ist ja schon mal vom Prinzip her sehr verdächtig. Wer weiß, wie viele schon in den Wäldern lungern und durch die Flüsse tauchen, aber sich einfach nicht zeigen wollen? Vielleicht haben sich schon ein paar von denen eingegraben?

Am Meisten ängstigt eigentlich nur … die Panik der Regierung. Mich jedenfalls. Ihre Panik … und das was die wieder draus machen.

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