Satan

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Pfingstbotschaft 2014: bitte weniger blöd sein – und weniger „arbeiten“.

Pfingstbotschaft 2014: bitte weniger blöd sein - und weniger "arbeiten".

Sonntag, 8.6.2014. Eifel. Pfingsten ist. Ein Fest, dessen Bedeutung die Menschheit des „Westens“ vereint, auf dass sie sich lange freuen: es gibt einen Tag mehr frei. Klar, wir arbeiten alle fürchterlich gerne, wir lachen, wenn die Woche beginnt und weinen am Freitag, wenn wir das Büro, den Bagger oder den LKW verlassen müssen: so will uns die Regierung, so predigt uns das Fernsehen – und  nur so stellt uns die Wirtschaft ein.

Früher hatte „Pfingsten“ noch einen anderen Sinn: man feierte den „Heiligen Geist“. Gott war weit weg, sein Sohn nur zu Besuch hier – aber der Heilige Geist: der kann jederzeit jeden anrühren. Gut – das scheint nicht immer angenehm zu sein. Paulus selbst hatte davor gewarnt: auch wenn die Leute eher trunken aussehen, ist es doch nur der Heilige Geist, der sie erfüllt.

Auch heute noch, im 21. Jahrhundert, kommt der Heilige Geist gelegentlich zu Menschen und erfüllt sie mit wichtigen Gedanken. Eigentlich gehört dieses Jahrhundert – wie ich erst kürzlich aufgrund eines Kommentars bei uns las – dem Satan, der mit aller Gewalt nach Macht greift. Sicher: das sind kleine Kindergeschichten …. aber kann jemand plausibler erklären, warum wir völlig aufgeklärten Menschen die ersten Kriege geführt haben, die sich direkt gegen die Zivilbevölkerung gewendet haben und ihre gegenseitige Auslöschung betrieben, warum wir Lager zur perfekten industriellen Massenvernichtung von Menschen ersonnen oder ständig an Waffen arbeiten, die mit einem Schuss immer noch mehr vernichten können – zum Beispiel eine Trident 2, vom U-Boot gestartet bis zu acht Großstädte?

Nun – das sind Realitäten, von denen wir geschickt durch Fussball, Game- und Talkshows abgelenkt werden, damit wir uns nicht fragen, warum eigentlich ein Verteidigungsbündnis demokratischer Staaten wie die Nato seit einigen Jahren in zum Teil sogar völkerrechtswidrige Angriffskriege verwickelt ist – oder wieso die Reichen immer reicher und die Armen immer hungriger werden.

2014 – so scheint es – hat der Heilige Geist wieder zu Pfingsten gesprochen. Jedenfalls habe ich ein paar Worte gefunden, die meiner Meinung nach eigentlich nur von ihm gewesen sein können. Geschrieben hat sie die Autorin Sabine Weiler, gefunden habe ich ihn bei Facebook – und sofort gedacht, dass er für eine viel breitere Öffentlichkeit Sinn machen würde.

Freitag. Und dann Pfingsten. Frei. Freu. Wisst ihr eigentlich wie bekloppt die Menschheit ist? Ein Teil lebt, um sich auf zwei freie Tage in der Woche zu freuen und der andere Teil lebt nur, um in die Situation zu kommen, sich endlich auch nur auf zwei freie Tage die Woche freuen zu dürfen. Und man hält diesen idiotischen Zustand für normal.

Ach so und natürlich freut sich der Anteil der sich auf zwei Tage die Woche freut, ab Mitte eines Monats – sowie er sich ab Mitte einer Woche auf zwei freie Tage freut- auf einen lächerlichen Obolus, mit dem er seine Betonschachtel bezahlen darf. In der er sich aufhalten kann, um sich auf zwei Tage die Woche und einen Tag im Monat freuen kann.

Aber der Teil, der gerne in diese Situation käme, der ist davon überzeugt, dass er nutzlos ist , weil er sich die ganze Woche auf jeden Tag freuen könnte. Den er dann mit lesen, sich bilden, gemeinnütziges, ichnütziges, mit dem was er liebt und Natur verbringen könnte.

Denn derjenige, der sich auf zwei Tage die Woche freut, hampelt von einer Betonschachtel mit Blechschachteln in die andere Betonschachtel. Und dieser Zustand ist nur, weil wiederum ein Teil der Menschen in schöneren Schachteln mit überhaupt keine freien Tagen denen mit zwei freien Tagen einreden, dass sie was wert seien und diejenigen mit nur freien Tagen eben nix wert seien. Und ein jeder ist von diesen Worten überzeugt. Könnt ihr sehen, wie bescheuert der Homo Sapiens ist? Da lobe ich mir den Homo Erectus, der wusste noch wie man lebt.

Soviel Weisheit, soviel Überblick, soviel schreckliche Realität einer Menschheit in Beton- und Blechschachteln, die fern jeder Lebendigkeit ein Leben wie eine Arbeiterameise führt, wie seelenlose Roboter.

Nun – Frau Weiler hat dies vor Pfingsten geschrieben. War also wahrscheinlich nicht der Heilige Geist. Den gibt es ja auch gar nicht, ebenso wenig wie Gott, Satan oder politische Verschwörungen – in diesem Zusammenhang hörte ich, das auch die Rente sicher sein soll und der Irak Massenvernichtungswaffen besitzt.

Es wäre doch aber mal schön, wenn wir einfach so tun würden, als wären diese Worte von höchster Autorität abgesegnet worden – dafür haben wir diese Autorität je geschaffen. Es wäre nützlich, einmal unser Alltagsleben aus der Sicht dieser Autorität zu betrachten, denn … mal ganz ehrlich: so richtig erklären kann ich es als Philosoph nicht, warum die Menschheit, die aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit herausgetreten ist, um den ewigen Frieden zu suchen, plötzlich am Rande der nuklearen Selbstvernichtung in einer Kultur der fortlaufenden totalen Umweltvernichtung in Betonschachteln sitzt und die größte Zeit ihrer freien Tage damit verbringt, den Botschaften des „sprechenden Bildes“ zu lauschen … womit eine Vision aus der Offenbarung des Johannes ebenfalls wahr geworden ist.

Wenn ich nun das Rasiermesser von Ockham ansetze, so muss ich feststellen, dass es mir ein überraschendes Ergebnis liefert:

Auf der einen Seite habe ich gefühlt 2000000 sich oft widersprechender Theorien und Hypothesen, die mir erklären, warum die Aufklärung uns noch nicht das Paradies geführt hat. Auf der anderen Seite … habe ich nur EINE: ein übermächtiger himmlicher Saubold vernebelt den Menschen das Gehirn. Streng nach Ockham soll ich die Theorie mit den wenigsten Hypothesen nehmen, die mir einfach und plausibel Zustände erklärt … nur hier führt es mich in Gebiete, die ganz ungewohnt sind.

Na ja- wie gesagt: es ist Pfingsten. Da kann der Heilige Geist schon mal mit einem durchgehen.

Doch mal ganz ehrlich gesagt: auch ohne die Hypothese „Satan“ einzubringen, kommt der mir Verlauf der menschlichen Geschichte in den letzten hundert Jahren außerordentlich seltsam vor – angefangen bei einem Weltkrieg 2014, den so richtig keiner wollte.

Spricht nicht gerade für den Triumph der Vernunft über den Aberglauben …. und die Art und Weise, wie wir unseren Alltag gestalten, erst recht nicht.

Ein guter Tag, sich mal Gedanken darüber zu machen, sich darauf zu besinnen, was die Natur mit dem Experiment Mensch eigentlich erreichen wollte – oder was wir daraus machen möchten. Immerhin haben wir nun zwei Tage frei – zwei Tage, in denen „Beschäftigung“ uns nicht das Hirn vernebelt.

Also: FROHE PFINGSTEN!

Nachrichten am Dienstag

Tja, so kann es kommen wenn man die falschen Freunde hat:

Europas Gefolgschaft der US-Außenpolitik bei den Sanktionen gegen den Iran gefährdet die Energie-Planungssicherheit der EU: Die geplante Nabucco-Pipeline kann ohne iranisches Gas nicht gebaut werden. Die Abhängigkeit Europas von Russland würde dann weiter zementiert. So könnte Gerhard Schröder (Gazprom-Lobbyist) einen späten Sieg gegen seinen Erzfreund Joschka Fischer (Nabucco-Lobbyist) feiern.

Karl Weiss über Brasiliens Währungsprobleme und wie sie sich dagegen wehren:

Um nur einmal einen Eindruck zu vermitteln: Wer 2009 nach Europa reiste, erlebte einen Euro bei etwa 2,70 bis 2,80 brasilianischen Reais. Heute ist er gerade noch 2,20 bis 2,30 wert – Tendenz weiter fallend. Nur – Brasilien hat nichts dazugetan, um die Währung aufzuwerten – im Gegenteil. Die anderen haben mit Geldschöpfung ihre Währungen im Wert nach unten gedrückt und wollen nun Brasilien des „Währungskriegs“ anklagen. Hier ist der Artikel aus „Wirtschaftsfacts“.

Was Brasilien konkret getan hat: Man hat eine Kapitalertragssteuer eingeführt, die auf ausländische Devisengeschäfte (also Kreditaufnahmen in ausländischen Währungen) fällig wird und im Moment 6 % beträgt. Soeben wurde beschlossen, diese Steuer zu verlängern. Mit dieser Steuer versucht man die Attraktivität Brasiliens als „Land der Geldanlage“ zu verringern, die hauptsächlich auf dem hohen Zinsniveau in Brasilien beruht. Werden von den damit erzielten Erträgen 6% einbehalten, wird diese Attraktivität verringert. Zudem wurde die Gültigkeit dieser Steuer auf Devisengeschäfte auch auf die dreijährigen Kontrakte ausgedehnt, während vorher nur die zweijährigen betroffen waren.

Über die Grünen:

Parteipolitik hat sich immer wieder als Hürde erwiesen, wenn es darum geht, die Belange des Volkes wirklich nachhaltig zu verbessern. Pöstchengerangel im harten Kampf ohne Bandagen verhindern konstruktives Handeln, bremsen schnelle, effektive Entscheidungen aus, unterhöhlen den Sozialstaat, weil immer die Abhängigkeit zur Finanzwelt herrscht, und teilen findet sowieso nicht für die am Rand der Gesellschaft Verbliebenen statt, diese haben das auszuhalten. Es fragt sich nur, wie lange dieses Machtspiel noch geduldet wird bei weiterhin zunehmender, nicht zu übersehender Ungerechtigkeit. Auch Die Grünen haben dies zu registrieren.

Wenn ich mir die „Lady“ und ihre Freundinnen so anschaue, dann halte ich das für eine gute Idee:

Kristina Schröder stellt sich gegen den Vorschlag von EU-Grundrechtekommissarin Reding zu einer gesetzlichen Frauenquote. Verschiedensten Unternehmen dürfe man nicht dieselbe Quote verordnen.

Über Weltbilder, Wirklichkeiten und Freiheitsängste:

„Seit unserer frühesten Jugend sind wir daran gewöhnt, verfälschte Berichte zu hören, und unser Geist ist seit Jahrhunderten so sehr mit Vorurteilen durchtränkt, dass er die fantastischsten Lügen wie einen Schatz hütet, so dass schließlich die Wahrheit als unglaubwürdig und die Lüge als wahr erscheint.“ Dieser Sachverhalt wird dem sagenhaften phönizischen Geschichtsschreiber Sanchuniathon nachgesagt. Und der soll zu Zeiten des Trojanischen Krieges gelebt haben, so um 1.200 vor unserer Zeitrechnung. Auch Marx stieß ins gleiche Horn: „Die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden.“ Und wenn ich mir anschaue, was uns in den letzten ca. 22 Jahren seit der Wende in Deutschland an Informationen bzgl. der Vorteile eines neoliberalen Marktes und der Globalisierung verabreicht wurde, und wir nun nur noch Krisen um unser Haupt schwirren sehen, dass einen schwindlig wird, so wird es dringend Zeit, doch einmal über unser persönliches Weltbild nachzudenken. Denn irgendwas scheint mit unserer wahrgenommenen Wirklichkeit nicht zu stimmen.

Das haben die Russen jetzt davon:

Im Streit um die gefälschte Präsidentenwahl in Russland verschärft die Europäische Union ihre Sanktionen drastisch und verhängt ab 1. Juli ein Einfuhrverbot für Erdöl aus dem Land. Die 27 EU-Regierungen einigten sich in Brüssel auch, die Konten der russischen Zentralbank in Europa einzufrieren. Das sagten Diplomaten. Die Russland-Sanktionen wurden zunächst nur von den EU-Botschaftern vereinbart und müssen noch offiziell von den EU-Außenministern beschlossen werden. Es sind die schärfsten Russland-Sanktionen der EU seit 1941. Mit dem Öl-Embargo soll die wichtigste Einnahmequelle des Landes getroffen werden, um Moskau zum Nachgeben im Konflikt um Wahlfälschungen zu zwingen. Russlands Präsident Wladimir Putin wird von deutschen Medien verdächtigt, seine Wiederwahl mit Wahlkampfhilfe der ARD und durch einen gefälschten Anschlagplan herbeigefälscht zu haben. Moskau bestreitet dies, obwohl der Werbefilm im deutschen Fernsehen zu sehen war.

Hat irgendwer wirklich geglaubt, daß eine dezentralisierte Stromerzeugung gewünscht ist? Da kann doch dann kein Energieriese seine Lobbyisten mehr bezahlen und für die Parteien fällt auch nichts mehr ab.

Es ist eine beeindruckende Demonstration von Handlungsfähigkeit der Bundesregierung! Dieselbe Koalition, die für den überfälligen Ausstieg aus der Atomenergie im letzten Sommer elf Jahre veranschlagte, schafft den Ausstieg aus der Solarenergie jetzt innerhalb von 14 Tagen. Es war eine Pressekonferenz der Minister Rösler und Röttgen am 23. Februar, bei der erstmals verkündet wurde, dass nicht zum 1. April, sondern schon am 9. März die Absenkung der Einspeisevergütung greifen solle. (2) Das bedeutet für die Solarinstallateure, dass sie massenhaft auf bereits gelagerten Modulen und sonstigen Komponenten sitzenbleiben, während in großem Umfang von panischen Kunden die Aufträge storniert werden.

Und warum ging das jetzt so schnell?

Das Nettoergebnis von RWE ist um ein Drittel geschrumpft. Als Konsequenz kappt Deutschlands zweitgrößter Energieversorger die Dividende – gibt aber einen hoffnungsvollen Ausblick.

Jörg Tauss heult ein bisserl rum. Wer Lust hat sucht sich mal sein Abstimmungsverhalten vor dem „Skandal“ heraus. Ebenfalls unwählbar, auch wenn er dann eine auf die Nase beokmmen hat weil er sich um Dinge kümmerte, die ihn nichts angehen (sollen):

„Wir wollen nicht, dass der Staatsanwalt hier im Parlament auftaucht….“

Siegfried Kauder (CDU) ist ja immer für einen besonders intelligenten Spruch gut. Er traf obige Feststellung in Zusammenhang mit dem Thema Abgeordnetenbestechung (§ 108e StGB) und der beharrlichen Weigerung von Union und FDP, endlich zu international üblichen strafrechtlichen Regelungen zu kommen, die gegen korrupte Abgeordnete Wirksamkeit entfalten könnten. Nicht erst nachdem zwischenzeitlich das Undenkbare möglich wurde und Staatsanwälte sogar in der Umgebung eines Bundespräsidenten „fündig“ werden, erscheint Kauders Aussage bizarr. Weniger sensibel war man auf Seiten der Union wie auch fraktionsübergreifend allerdings vor genau drei Jahren, als meine Büroräume im Bundestag und im Wahlkreis, wie auch meine Dienst- und Privatwohnungen, von einer völlig durchgeknallten wie öffentlichkeitsgeilen Karlsruher Staatsanwaltschaft durchsucht wurden. Gesucht wurde nach Kinderpornografie. Ohne Rücksicht auf den Schutz von Petenten und auf das Büro einer benachbarten Landtagsabgeordneten wurden meine und andere Festplatten beschlagnahmt, auf denen sich trotz größter medialer, technischer und finanzieller Mühe des Landeskriminalamts allerdings kein einziges kinderpornografisches Bild befand.

Meiner Meinung anch haben die schon viel zu viel von Verbrecherorganisationen gelernt. So viel, daß eine Unterscheidung manchmal schwerfällt:

Das organisierte Verbrechen arbeitet heute nach den modernsten Führungsmethoden. Ein Vorgehen, das Lektionen für Unternehmen bereithält.

 Neues von Benjamin Fulford:

Der laufende Finanzkrieg beschleunigt sich und man sieht Festnahmen und Morde auf beiden Seiten. Quellen aus dem Pentagon sagen, dass George Bush senior und Bill Gates letzte Woche wegen Sabotage des neuen Finanzsystems festgenommen wurden, nachdem Timothy Geithner sie verpfiffen hatte. Das Federal Reserve Board-Kriminellensyndikat seinerseits ermordete am 29. Februar Lord James Blackheath [soll nicht stimmen], nachdem er den Diebstahl der 15 Billionen Dollar im britischen Oberhaus offengelegt hatte. Die White Dragon Society hat mittlerweile einen Fahndungsaufruf für den früheren Polizeichef von Hongkong, Peter Stevens, veranlasst; Stevens soll sofort zur Vernehmung verhaftet werden.

Wir werden alle sterben (wenn Satan die Weltherrschaft übernimmt):

Das sogenannte „Feast of the Beast“ ist einer der besten Orte, um Vertreter aller „I3 Satanischen Blutlinien“ zu treffen. Diese Zusammenkunft findet alle 28 Jahre statt. All die führenden Familien der Illuminaten-Hierarchivereinen sich bei den satanischen Ritualen dieses „Feast of the Beast“.

Hier erscheint Satan seinen Untergebenen auch höchstpersönlich. Bei dieser speziellen Zusammenkunft erteilt Satan seinen treu ergebenen Dienern auch neue Informationen und zeigt ihnen auf, wie sie seinen „Plan“ zur Weltbeherrschung fortführen sollen. Quelle: Externalization of the Hierarchy von Alice A. Bailey.

Satan hat einen sehr detaillierten Plan ausgearbeitet, den er nur den wenigen Auserwählten an der Spitze der Satanischen Hierarchie offenbart. Sein auserwähltes Fortpflanzungsprogramm dauert schon seit Jahrhunderten und wird vor den Augen der Öffentlichkeit geheimgehalten. Der Plan, den Satan für die Illuminaten ausgearbeitet hat, besteht darin, eine These und ihr Gegenüber – die Antithese, zu erschaffen. Dieser Prozess würde sich wiederholen, bis das gewünschte Endresultat schließlich erreicht wird.

Und wem die letzten beiden Lesevorschläge noch nicht schräg genug sind, einen haben wir noch:

Die Kirchen werden von den luziferischen Kräften hinter der Neuen Weltordnung, für die sie vor langer Zeit zu arbeiten erklärt haben, kontrolliert. Die katholische Kirche ist seit 1830 im festen finanziellen Griff des Hauses Rothschild. Der Papst läuft sogar umher und macht das Satan-Handzeichen der Illuminaten. Im Jahr 2009 forderte er eindeutig eine “politische Weltautorität” – also eine Welt-Regierung, und nicht die von Jesus Christus! – um die Weltwirtschaft zu verwalten. Sie “müsste allgemein anerkannt werden und mit der effektiven Macht ausgestattet werden, die Sicherheit für alle sicherzustellen, sowie mit den Befugnissen, die Einhaltung ihrer Entscheidungen zu gewährleisten.” Der Vatikan wiederholt nun diese Forderung.
Auch die evangelischen Kirchen schlossen sich vor langer Zeit den Bemühungen der globalistischen Rockefeller Initiativen an: der Interchurch Weltbewegung (1919 -20) sowie dem US-Bundes-Rat der Kirchen und seit 1949 UNs Ökumenischem Rat der Kirchen an, der als Sprecher für 300 Kirchen erklärt: religiöse Lehre umzugestalten – zumindest neu zu fokussieren, insbesondere das Christentum, um es einer globalisierten Welt anzupassen – ist auch ein entscheidender Aspekt bei der Suche nach Weltregierung, damit eine Zivilisation der Welt zustande kommt, … das Christentum muss neu konzipiert werden, um “globalen” Werten zu entsprechen und seine “spaltende” Attribute abzuwerfen. Hocking sah einen künftigen Weltstaat, unter denen alle Religionen “… letztlich verschmelzen.”
Mit dem Glauben des Internationalismus fest in die Gesellschaft eingebettet hoffen die Architekten der Welt, ihren großen Traum von der Weltregierung zu erreichen.

 

 

Bewegliche Bilder:

Wir werden alle sterben (2):
„Scientists are predicting that the asteroid 2012 DA14 has a good chance of colliding with earth in eleven months.
Watch the skies in February 2013!“

 

Wer 2 Stunden Zeit hat, schaut sich vielleich an, warum wir uns nicht weiterentwickeln:

FNORD

Rotary und der Antichrist: eine Frage der Moral

Sonntag ist, Deutschland im April 2011. Kürzlich haben wir die Rotarier kennengelernt, eine wundersame Verschwörung anständiger Menschen. Wie anständig die wirklich sind, konnten wir später im Detail betrachten. Es muß schon merkwürdig sein, einer Gesellschaft anzugehören, wo alle Freunde von ... Augusto Pinochet sind und sich verpflichten, noch mehr Freundschaften für diesen Menschenschlächter dazu zu gewinnen. Zumindest Angela Merkel und Christian Wulff, momentan Kanzlerin bzw. Präsident der Bundesrepublik Deutschland, scheinen kein Problem mit diese Freundschaft zu haben. Beide sind Rotarier und fühlen sich wohl dabei.

Sonntag ist, Deutschland im April 2011. Kürzlich haben wir die Rotarier kennengelernt, eine wundersame Verschwörung anständiger Menschen. Wie anständig die wirklich sind, konnten wir später im Detail betrachten. Es muß schon merkwürdig sein, einer Gesellschaft anzugehören, wo alle Freunde von … Augusto Pinochet sind und sich verpflichten, noch mehr Freundschaften für diesen Menschenschlächter dazu zu gewinnen. Zumindest Angela Merkel und Christian Wulff, momentan Kanzlerin bzw. Präsident der Bundesrepublik Deutschland, scheinen kein Problem mit diese Freundschaft zu haben. Beide sind Rotarier und fühlen sich wohl dabei.

Nebenher jedoch gab es auch andere Töne: Rotarier als fünfte Kolonne des Antichristen, wobei im Falle unseres Bundespräsidenten der Antichrist gleich mehrfach auftrat – nicht nur durch die Rotarier, sondern auch durch den Einfluß des Sektenpredigers Billy Graham auf „Pro Christ“ in Deutschland, wofür sich unser Präsident ja auch sehr stark macht.

Da gerade Sonntag ist und viele Geistliche gerade vor leeren Kirchenbänken predigen, vielleicht einfach mal eine Gelegenheit, diesen Aspekt näher zu betrachten. Wir finden schon etwas zu diesem Thema im Internet, ein Pfarrer im Ruhestand bei aktion-leben-fulda:

Aus der Bibel wissen wir, daß zuvor der Antichrist kommt und seine Schreckensherrschaft aufrichtet. Seine
Wegbereiter sind jahrhundertealte Geheimorganisationen, zwielichtige Hintergrundmächte und zersetzende
Strömungen. Gemeinsam arbeiten sie nicht nur im atheistischen Sinn, nicht nur ohne Gott oder mit einem fraglichen
Gottesbegriff, sondern oft auch im antitheistischen Sinn: gegen Gott und daher besonders erbittert gegen Jesus Christus.
Sie planen einen Welt-Staat und eine Welt-Kirche als ihren Herrschaftsraum und als das Mittel, die Menschheit zu
verblenden und auszuplündern, sie dem kommenden Antichristen gefügig zu machen.
Wie ein roter Faden zieht sich durch die endzeitlichen widerchristlichen Bewegungen die Verehrung Luzifers (Lichtbringer, ein gefallener Engel, eine besondere Bezeichnung für den Satan), und damit der Versuch, ihn auf den Thron zu
setzen. In ihm haben wir das Haupt aller Verführer und Verführungsmächten zu sehen, den Verführer. In der Bibel wird
er Satan oder Teufel genannt.

Es wird natürlich schwer, mit Herrn Wulff über den Teufel zu sprechen – und das nicht, weil Herr Wulff auch vor einer Freundschaft mit Carsten Maschmeyer nicht zurückschreckt, dessen Organisation tausende von Menschen in Hartz IV getrieben hat, sondern weil wir uns in Deutschland einer besonderen Form von Christentum gegenübersehen, die mit der eigentlichen christlichen Botschaft nichts mehr zu tun hat. Theologisch korrekt wurde der Teufel als Widersacher Gottes aus dem Denken eleminiert – auch wenn die Quelle des christlichen Glaubens, das Neue Testament – voll ist von Teufeln, Dämonen und einem obersten Feind.

Umso schwerer dürfte es sein, die Vorwürfe an die Rotarier aufrecht zu erhalten, die sie in Verbindung mit antichristlichen Umtrieben bringen. Ich möchte mich aber auch gar nicht in die theologischen Debatten einmischen, die sowieso nur Eingeweihte nachvollziehen können. Ich möchte mich nur im Rahmen der Werte der christlichen Leitkultur bewegen, die der Rotarier Friedrich Merz so schön ins Gespräch gebracht hat – auch ohne zu wissen, wovon er da eigentlich redet.

Wer nun an christliche Werte denkt, wird sofort Moses und seine Gebotstafeln in Erinnerung haben … jedenfalls ihre zweite Version. Die erste hat er ja vernichtet, nachdem er gesehen hat, das das Volk lieber wieder ums goldene Kalb tanzt. Mich hat schon immer interessiert, was denn in der Erstausgabe stand, aber das werden wir wohl nicht erfahren. Findige Theologen haben mir versichert, das die zweite Version aus zwei verschiedenen Quellen stammt, sozusagen vom Volk Israel ausgeliehen wurde. Ganz normale Gebote für Nomadenvölker, die – wie oft bei Nomaden – ein einen Himmelsgott glauben.

Es spricht ja auch weltweit nichts dagegen, nicht zu töten, zu lügen, zu stehlen oder seinen Nächsten mit übler Nachrede zu überziehen. So was gilt von Kapstadt bis zum Nordkap. Das ist noch keine kulturelle Glanzleistung – obwohl manch ein anständiger christlicher Rotarier schon mit diesen einfachen Anforderungen überfordert scheint.

Das Christentum selbst – in der Person des Jesus Christus – gibt hier nur eine Regel: „Lieben Deinen Nächsten wie Dich selbst“. Und es gibt auch einen zentralen Gegenwert vor, einen „Antiwert“, der dazu führte, das (der Legende nach) der höchste, hellste, strahlendste Engel auf die Erde geworfen wurde: Hochmut.

Meint man mit „Selbstüberschätzung“ eine Überbewertung eigenen Könnens, so zielen Hochmut und Arroganz auf soziale Distanz. In Haltung und Umgangsform werden sie durch Anstand und Höflichkeit gezügelt. Den Hochmut begünstigende Ursachen sind Eitelkeit und Narzissmus.

So definiert es Wikipedia.

Hochmut ist nicht nur eine der sieben Todsünden, sondern es ist DIE Sünde, die überhaupt erst einen Widersacher in die Schöpfung hineingebracht hat. Das wird gerne übersehen – und die Kirchen passen sich hier auch gerne an. Hochmut führt zur schlimmsten Sünde, selbst für die besten Engel: den Abfall von Gott.

Die Eindeutigkeit christlicher Wertvorstellung bzgl. des Hochmuts wird von einem ambivalentenBegriff abgelöst, der diesen (in Ermangelung eines allgemeinverbindlich anerkannten Wertekanons) unauflösbaren Konflikt zwischen der grundlegenden Gleichheitsforderung und der mehr oder minder realitätsgerechten oder angemaßten persönlichen Überlegenheit (vgl. Coolness als zeitgemäßes Persönlichkeitsideal) eines Einzelnen allenfalls pathologisieren und ihm als Narzissmus therapeutisch begegnen kann: Der Narzissmus des Einen (war und) ist die Arroganz (der Hochmut) des Anderen.

Wir als moderne Menschen kennen „Hochmut“ kaum noch, dafür feiern wir unsere Form umso deutlicher: den Narzissmus, eine Form des Verhaltens, die nicht weniger teuflisch ist als der Hochmut, den sie ersetzt hat, siehe „Die narzistische Gesellschaft“, zitiert bei gesundheit-heines

Maßlosigkeit sowie eine ausbeuterische Haltung sich selbst und anderen gegenüber prägen das Lebensgefühl unserer Gesellschaft – beides sind typische Kennzeichen eines krankhaften Narzißmus. Dazu gehören auch der rücksichtslose und selbstsüchtige Umgang mit den Rohstoffen der Erde, die Zerstörung der Umwelt und der exzessive Abbau von Rohstoffen.Leere und Langeweile nannten wir als weitere Symptome. Um sie zu überwinden und umsich selbst zu spüren, werden zunehmend stärkere Reize gesucht. Durch das Leben in Extremen, durch Perfektionismus und Vollkommenheitswahn entfernt sich der ‚angepaßte’ Mensch immer weiter von seinen wahren Gefühlen.

Auf einmal sind wir weit entfernt von theologischen Debatten, weit entfernt von der Existenz eines Teufels (oder eines Gottes), dafür aber mitten drin in der „modernen Gesellschaft“ – jener Gülle, die sich vor unserer Tür ausbreitet.  Die Wurzel jedoch, die Ursache – ist die Gleiche. Früher nannte man sie Hochmut.

Wie fühlt sich nun ein Rotarier, ein christlicher, anständiger Mensch, der nach folgendem Motto lebt, nochmal Peter Wendlich, Die Macht der Geheimbünde, Bassermann 2006, Seite 151:

“Das Zahnrad auf blauem Grund hat sich aus einem einfachen Sechs-Speichen-Rad entwickelt uns soll das offizielle Rotationsprinzip symbolisieren. Im Knopfloch getragen, weist es den Träger als Zugehörigen zu einem “besseren Kreis” aus, der die Entwicklungsstufe zum Menschen nach dem Motto “Affe-Mensch-Rotarier” erfolgreich hinter sich gelassen hat. ”

Da wird aus dem Rotarier ein Rot – Arier. Arier haben wir schon kennengelernt – in einem der dunkelsten Kapitel der menschlichen Zivilisation und in DEM dunkelsten Kapitel des deutschen Volkes. Sie sind auch wieder unterwegs, predigen ganz offen ihre Arbeitslosenvernichtungsphantasien, die genau des Gegenteil von „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ darstellen: hier durchdringen antichristliche Werte schon so banale Themenfelder wie „Beschäftigungspolitik“.

Nun den gleichen Schluß zu ziehen wie der Eingangs zitierte Pfarrer würde in meinen Augen zu weit führen. Ich kann nicht über den Wahrheitsgehalt von Verschwörungstheorien urteilen, warne nur davor, zu einfach zu denken. Schnell ist man bei Goebbels angelangt, der 1926 in sein Tagebuch folgenden Satz schrieb, siehe Wikipedia.

„Der Jude ist wohl der Antichrist der Weltgeschichte.“

Später war es seine Bewegung selbst, die Formen annahm, die deutliche Züge einer antichristlichen Hölle annahm. Heute wird immer noch der Jude als Antichrist an den Pranger gestellt – oder Bill Gates, Barrack Obama sowie der Papst selbst. Diskussionen dieser Art kann man getrost den jeweiligen Sekten überlassen, die dort ihre Fähigkeit zum Bau gigantischer Hypothesenkomplexe demonstrieren, die – nebenbei erwähnt – trotzdem wahr sein könnten. Wir bleiben lieber bei der Psyche des Menschen, seiner Seele, seinem Charakter. Um die Nähe des Rotariers zum Antichristen zu belegen – und zwar so, das auch gestandene Rotarier selbst verstehen können, auf welchem Weg sie sich dort befingen – brauchen wir nicht in die Kiste der christlichen Legenden zu greifen. Es reicht, wenn wir auf das Reich der Werte verweisen, auf die Folgen des Hochmutes und die Gefahren, die in ihm stecken.

Hieraus allein ergibt sich schon eine teuflische Dimension, die Deutschland in der Person Adolf Hitlers erleben durfte, siehe Deutschlandradio in einer Reflexion über Hitlers „Religion“:

Die Münchener studentische Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ um die Geschwister Scholl wollte den verblendeten Zeitgenossen die Augen öffnen:
Jedes Wort, das aus Hitlers Munde kommt, ist Lüge. Wenn er Frieden sagt, meint er Krieg, und wenn er in frevelhaftester Weise den Namen des Allmächtigen nennt, meint er die Macht des Bösen, den gefallenen Engel, den Satan.

So kann man werden, wenn der Hochmut die Vorstellung von der Wirklichkeit bestimmt. Hält man sich selber für den Besten und Größten, zur einsamen Elite, ist es bis zum Hochmut nicht mehr weit – und vielleicht ist es in einer narzisstischen Gesellschaft auch gerade der Hochmut, der Voraussetzung für eine steile „Karriere“ ist. Demut (siehe Wikipedia) … scheint da nicht so nützlich zu sein:

Die Demut spielt im jüdischen und christlichen Denken eine besondere Rolle. Im Alten wie im Neuen Testament ist Demut eine wesentliche Eigenschaft des wahren Gläubigen, desjenigen, der mit Gott im Reinen ist. Die Wurzel des verwendeten hebräischen Wortes enthält die Bedeutungen von „sich beugen“ oder „herabbeugen“. Demut wird im Alten Testament dem Hochmut entgegengesetzt (Sprüche 29, 23).

Rotarier scheinen offiziell der Demut verpflichtet. „Selbstloses Dienen“ ist ein hoher christlicher Wert – doch bis der Anruf kommt, der Ritterschlag, der einen über die normale Menschheit und den Affen erhebt, bis man in die Lage kommt, „selbstlos Dienen“ zu dürfen, muss man lange den Weg der narzisstischen Gesellschaft gegangen sein … außerordentlich erfolgreich auch gegen jede Form der Konkurrenz. Hitlers selbstloser Dienst am deutschen Volke mag ein warnendes Beispiel dafür sein, welche Formen diese Floskeln annehmen können, wenn sie vom Hochmut gespeist werden … oder aktuell wieder auftauchende Widerlichkeiten, siehe Welt:

„Das ist eine gängige Masche bei Menschenhandel, und das Gewerbe ist lukrativ, in Europa sitzen finanzkräftige Kunden, die Kinder als Sexsklaven kaufen“, sagte ein Ermittler.

Hochmut als Triebkraft des Bösen macht vor dem Kinde nicht halt. Der „bessere Mensch“ – auch in seiner Form als Rot-Arier – kann sich aufgrund seiner moralischen Sonderstellung über die Gesetze der niederen Menschen erheben, so wie die sich über das Regelwerk der Affenhorde hinwegsetzen. Hier gelten andere Gesetze, die Gesetze des Erfolges, der Leistung, des Reichtums … völlig unabhängig davon, mit welchen Methoden dieser Reichtum erworben und zu welchen Zwecken er missbraucht wird. Der Hochmut ist niemandem Rechenschaft schuldig, führt sogar bei höchsten Engeln dazu, das sie sich größer, mächtiger, wichtiger und hübscher fühlen als Gott selbst.

Warnungen jener Menschen, die Rotarier für eine fünfte Kolonne amerikanischer Satanisten halten, sind mit Vorsicht zu genießen. Schnell ist der Hochmut auf Seiten der Ankläger … wie auch „Grüne“ schnell zu hochmütigen „Edelmenschen“ verkommen, die sich über die bloße unökologische Masse souverän erheben. Der Hochmut selbst jedoch kann mit großer Sicherheit als teuflisch, satanisch beschrieben werden – oder einfach als asozial, wenn man die religiöse Begrifflichkeit meiden möchte.

Insofern ist der Vorwurf an die Freundschaftsbündnisse der Rotarier, sie würden eine gewisse Nähe zu antichristlichen Strömungen pflegen, gut begründet – nicht aus der Sicht des Sektenkundlers, aber aus der Sicht der Ethik und Moral. Es ist ein Verein zur Vereinigung von Menschen zur Pflege von Freundschaften von Menschen, die antichristliche, hochmütige Werte leben – im Mäntelchen des Gutmenschen, der selbst den Hochmut noch durch geheuchelte Fürsorge auf die Spitze treibt.

Somit wundert es nicht, das man im Kern kein Problem damit hat, „Freund“ von Augusto Pinochet zu werden. Man hat auch kein Problem damit, den Sozialstaat abzubauen (aber kräftig zuzugreifen, sofern das eigene Kapital auf der eigenen Bank in Gefahr ist), Atomkraft zu fördern (solange man nur selbst weit genug weg wohnt), Preise abzusprechen (sofern man sie selbst nicht bezahlen muss), Vermögen mit windigen Betrügereien anzuhäufen, Gammelfleisch zu vermarkten, die Weltwirtschaft durch verantwortungsloses Handeln an den Rand des Ruins zu bringen, die Umwelt großflächtig zu vernichten oder sich hemmungslos am Gemeinschaftseigentum oder an Kinderarbeit zu bereichern.

Und so bastelt man real und wirklich jenseits der freundlichen Bastelnachmittage für behinderte Kinder an einer menschlichen Zukunft, die jener ziemlich ähnlich ist, die sich der Teufel – wenn es ihn denn gäbe – nicht besser hätte ausmalen können.

Es sind die Menschen, die sich selbst für die Krone der Schöpfung halten, die kein Problem damit haben, unwertes Leben in Konzentrationslagern zu vernichten. Sie sind immerhin „gut“, womit all ihre Taten „heilig“ werden, wie bestialisch sie auch sein mögen.

Die Demütigen kommen erst gar nicht an die Macht – sie teilen ihr Vermögen frühzeitig.


 

Die Vernichtung des Islam und der große Satan: Gedanken zum Tode deutscher Soldaten

Es kommt auf die Perspektive an – eigentlich immer. Der „Westen“ hat seine Perspektive, die anderen haben andere Perspektiven. Der Westen will seine Konsummaschine weiterfüttern, die Rohstoffe in Müll verwandelt und den gesamten Planeten verschandelt, die anderen … werden überrollt. Das zum Beispiel ist eine Perspektive. Diese Perspektive könnte man auch die „satanische“ Perspektive nennen. Nicht, das man jetzt an den Teufel glauben muß und schnell in den „Gelben Seiten“ nach dem nächsten Exorzisten forschen sollte – es geht hier nur um Werte. Der Kontrapunkt zu einer christlichen Gesellschaft der Nächstenliebe ist … eine satanische Gesellschaft des Nächstenhasses, des Kampfes aller gegen alle.

Die Arbeit mit religiöser Begrifflichkeit ist nicht unkompliziert. Schnell steht man in einer gemeinsamen Ecke mit dem „Wachturmmann“. Andererseits aber ist die religiöse Terminologie viel einfacher als die marxistische Terminologie der Kapitalismuskritik, die man ohne acht Semester Marxismus in Leipzig studiert zu haben kaum formulieren geschweige denn verstehen kann.  Da ist es viel verständlicher für alle Beteiligten (und herrlich unpolitisch … unparteipolitisch) wenn man einfach mal sagen kann:  „Diese Gesellschaft geht zum Teufel“.

Und das tut sie … nicht nur in den Augen der Religionswissenschaftler, die belegen, das „satanische“ Werte die Menschenrechte in der realen Alltagswirklichkeit Deutschlands verdrängen – einfach mal Hartz IV-Abhängige fragen, die leiden da an vorderster Front, ebenso wie Leiharbeiter, Minirentner, Behinderte oder Kinder. All jene können ein Lied singen von der Präsenz christlicher Werte im christlichen Alltag – ein Lied des Mangels, der Entwürdigung und der Qual.

Untersuchen wir diese Perspektive, so finden wir uns in einer Reihe mit fundamentalistischen Idealisten, für die die USA seit dreissig Jahren der „große Satan“ ist – oder eben länger, wenn man die Vernichtung der iranischen Demokratie durch die USA ins Auge fasst.  In den Ölländern lebt man länger und  intensiver an der Front als in Paderborn oder im Hunsrück, allerdings ist der große Satan durch die Agenda 2010 auch in Deutschland eingezogen und verdrängt mit seiner Hungerpeitsche alte demokratische Strukturen. Noch ist seine Macht hier gering und versteckt sich hinter Schönrednerei („Neoliberalismus“), doch die Ärmsten der Armen sehen in ihrer Schultüte und in ihrem Schulranzen das Anwachsen seiner Macht, denn dort herrscht Leere, wo Fülle sein sollte, Hoffnungslosigkeit wo Zukunft wachsen muß, Angst wo Zuversicht sein sollte.

Aktuell schlägt der große Satan wieder zu, hier aus dem Hintergrund:

Die Volksaufstände in verschiedenen arabischen Staaten werden von der Staatsgewalt hart unterdrückt. Im Jemen, in Libyen und in Bahrein kam es in den vergangen Stunden zu regelrechten Blutbädern.
Ein Unbekannter soll am Freitag Presseberichten zufolge eine Handgranate in eine Menge demonstrierender Regierungsgegner in der jemenitischen Stadt Tais geworfen und dabei acht Menschen verletzt haben. „Mehrere Rettungswagen fuhren zum zentralen Hurrija-Platz in Tais, wo zehntausende Gegner und Anhänger von Präsident Ali Abdullah Saleh demonstrierten“, berichtete abendblatt.de. (1)  Im Jemen versuchen Oppositionsgruppen die autokratische Regierung zu stürzen
Noch dramatischer sind die Nachrichten aus Libyen. Dort  waren am Vortag nach Angaben aus Oppositionskreisen landesweit etwa 45 Menschen von den Sicherheitskräften getötet worden.

Plötzlich greift seuchenartig eine rebellische Bewegung in den ansonsten seit Jahrzehnten politisch stabilen arabischen Ländern um sich, eine Bewegung, die für den Westen äußerst positive Konsequenzen hat. Positive Konsequenzen? Nun … wenn man „den Westen“ eben nicht als das idealisierte Nato-Bündnis der christlichen Wertegemeinschaft begreift, sondern die politischen Strukturen nur als ausführende Organe einer aus dem Ruder laufenden Konzernherrschaft (Korporatokratie wäre hier der an sich eher unverständliche Fachtbegriff) ansieht, dann merkt man schnell: für die Kapitäne dieser Wirtschaftsriesen (oder die Priester jener neuen Götzen) läuft alles ganz hervorragend – die Macht der arabischen Autokraten war ihnen schon lange ein Dorn im Auge. „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ ist ein wichtiges Strukturelement in der Lebenswirklichkeit der Autokraten der Korporatokratie.

Man könnte nun – als Leser – kopfschüttelnd den Artikel beenden und für sich beschließen: „Das kann doch alles nicht sein!“. Das würde ich auch gerne machen … wenn nicht die Ausläufer der  Entwicklung auch in Deutschland Tote fabrizieren würden, wie der Spiegel heute berichtet:

Bei einer Schießerei in einem Außenposten in Nordafghanistan wurden drei Bundeswehrsoldaten getötet, sechs verletzt. Ein afghanischer Soldat hatte das Feuer auf die Truppe eröffnet. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die gefährliche Ausbildungsmission der Deutschen für die afghanische Armee.

Ob die toten deutschen Soldaten wohl verstehen würde, warum und wofür sie gestorben sind? Ob sie wirklich gerne weiterhin sterben, wenn sie verstehen würden, das sie in den Augen der Normalbürger dieser Welt bald als „Sturmtruppen Satans“ dastehen werden? „Sturmtruppen Satans“ … so formuliert, wird die „Friedensmission“ schnell demaskiert – aber genau das ist ihre Rolle, ihr Bild in den Augen gläubiger Moslems. Selbst würde man sich wohl nicht gerne so einsortieren … man würde mit dem Weihnachtsfest und der Familie schnell Probleme bekommen.

Würde man wissen, welche „Rolle“ man in dem „Gastland“ in den Augen der „Gastgeber“ spielt, dann wüßte man schnell, wie gefährlich der Aufenthalt dort wirklich ist. Im Kampf gegen den Satan entfesseln gläubige Menschen unglaubliche Energien – es ist kaum ein edleres Motivationsprinzip konstruierbar. Das nutzte ja auch der Verfassungsschutz Baden-Würtemberg zwecks Konstruktion einer eigenen Terrorzelle, wie im Hintergrund zu lesen ist:

Die Radikalisierung der Sauerland-Gruppe begann in Neu-Ulm unter dem Einfluss des Predigers Dr. Yehia Yousif. Er galt als einflussreichster Rekrutierer für den „Heiligen Krieg“ in Deutschland. Laut FAZ war Yousif „Hirnwäscher für etliche Angehörige der Sauerland-Gruppe und für deren Dunstkreis von vierzig, fünfzig jungen Leuten“.(13) Der Spiegel zitierte einen anderen bekannten Islamisten: „Yousif hatte eine Gruppe von jungen Schülern um sich geschart, die er jede Woche unterrichtete, und Fritz war einer davon“. (14)  Als das bayerische Innenministerium 2005 den Verein Multi-Kultur-Haus Ulm e.V. verbot, der die dortige Moschee betrieb, die daher auch geschlossen wurde, wurde das vor allem mit den Hetzpredigten Yousifs begründet. In der Folge tauchte der Arzt aus Ägypten aus Deutschland ab.

Doch damit ist seine Geschichte noch nicht erzählt. Yousif predigte nicht im Auftrag Allahs, sondern im Auftrag des Verfassungsschutzes, für den der Chefideologe der Sauerland-Gruppe von 1996 bis mindestens 2002 als hauptamtlicher Zuträger arbeitete. Offizielle Akten der Behörde belegen dies. Ein Rechtsanwalt des verbotenen Ulmer Multi-Kultur-Hauses kommentierte: „Jeder zweite Satz in dem Verbotsantrag bezog sich auf verdächtige oder kriminelle Aktivitäten von Dr. Yousif. Ohne diesen Mann hätten sie gar nichts in der Hand gehabt. Dabei wurde vor Gericht zugegeben, dass Yousif damals für den Verfassungsschutz gearbeitet hat. Der V-Mann Yousif platzierte Beweise, die dann vom Staatsanwalt verwendet wurden.“

Aber Yousif war weitaus mehr als nur ein Zuträger und Informant. Ewald T. Riehtmüller, bis 2006 im Wirtschaftsrat der CDU, hatte über Yousifs Stellung innerhalb des Dienstes Folgendes zu sagen: „Ich war vor Jahren auf einer Islamkonferenz in London. Dort war Yehia Yousif der offizielle Vertreter des baden-württembergischen Landesamtes für Verfassungsschutz. Er war nicht irgendein Informant, er war DER Islamexperte der Stuttgarter Behörde. Kenner der Szene in Ulm/Neu-Ulm halten ihn außerdem für einen BND-Agenten.“ (16)

Wie würde man solche Strategien nennen? Teuflisch, ohne Zweifel. Wer kann schon ahnen, wieviele eigentlich unschuldige deutsche Jugendliche in Pakistan getötet werden, die ohne Mitarbeit deutscher Behörden gar nichts mit dem Islam zu tun gehabt hätten?

Mit solchen Methoden muß man rechnen, wenn man Weltpolitik beurteilen will – jedenfalls jene Politik, die aus dem „Westen“ kommt. Und hier finde ich (besten Dank an Sol Roth für das fehlende Puzzelstück, das ich eigentlich lieber nicht gefunden hätte) einen schrecklichen Verdacht bestätigt. So findet sich bei Islam-Projekte folgendes Interview, das uns über die Hintergründe der oben erwähnten Unruhen im arabischen Raum aufklärt:

Es geht darum, religiöse Prinzipien zu debattieren, um in der Lage zu sein, sie zu modifizieren. Das erklärte Ziel ist es, die Denkweisen der Muslime zu verändern, damit diese die politischen, ökonomischen und philosophischen Prinzipien übernehmen, die den Westen beherrschen. Ethnische Umstrukturierung und Umstrukturierung des religiösen Denkens der Bewohner des Nahen und Mittleren Ostens – das sind die beiden Waffen, die von den Führungsspitzen in Washington und Brüssel benutzt werden, um die gesamte Region umzustürzen.

Und wir Deutschen sind live ganz vorne mit dabei – und ganz öffentlich.

Die deutsche Politik spielt bei der Propagierung dieser Ideen eine große Rolle – nehmen Sie zum Beispiel die Bertelsmann-Stiftung, die im Rahmen der Kronberger Gespräche ganze Maßnahmenbündel ausarbeitet, um den Mittleren Osten umzugestalten. Der davon ausgehende Einfluss ist bedeutend, und zwar unabhängig davon, welche Regierungsmannschaft in Berlin gerade an der Macht ist. Die Berichte der Stiftung aus den Jahren 2002 und 2003 sind sehr lesenswert: „Europe, the mediterranean and the Middle East, strengthening responsibility for stability and development“ (Siebte Kronberger Gespräche) und „Die Zukunft der europäischen Politik im Nahen Osten nach dem Irak-Krieg“ (Achte Kronberger Gespräche). In diesen Ausführungen ist zu erkennen, dass man eine vollständige Umgestaltung der politischen, wirtschaftlichen und religiösen Institutionen der Länder des „Großen Mittleren Ostens“ will, um sie fest an die euro-atlantische Achse zu schweißen.

Ich denke mir – viele Menschen werden gerade jetzt nicht überrascht sein, das das auch passiert. Auf einmal merkt man, wie dankbar der „große Satan“ für die Anschläge vom 11.9.2001 sein muß, denn so wurden seine ärgsten Widersacher in dem Bereich der Ideen zu Kriminellen abgestempelt. Das dort, bei diesem ach so nützlichen Ereignis, vielleicht ähnliche Strukturen nachgeholfen haben wie bei den Sauerlandbombern … nun, darüber dürfen wir in diesem „freien“ Land noch nicht mal mehr nachdenken. So frei sind wir ja schon lange nicht mehr.

Ob unsere Soldaten, die immer gnadenloser in Afghanistan abgeschlachtet werden, wirklich noch genau wissen, warum und wofür sie ihr Leben dort geben? Dabei wäre ihr Einsatz in Deutschland sinnvoller … man weiß ja nie, wann dem Verfassungsschutz mal ein paar Zöglinge aus dem Ruder laufen.

Darf ich nochmal aus dem Abschluß der Kronenberger Gespräche von 2008 („Die Zukunft sichern“ – Europas Agenda für eine friedlichere Nachbarschaft) zitieren, hier beim Centrum für angewandte Politikforschung:

Die europäische Sicht auf den Nahen Osten hat sich aufgrund der Erfahrungen nach dem 11. September 2001, der terroristischen Angriffe auf europäischem Boden, des wachsenden Drucks illegaler Migration und eines verschärften Wettbewerbs um Energieressourcen gewandelt. Die optimistische Idee, die politischen und wirtschaftlichen Transformationsprozesse in den Staaten und Gesellschaften des Nahen Ostens im Rahmen der 1995 initiierten Euro-Mediterranen Partnerschaft („Barcelona-Prozess“) zu unterstützen, ist einer engeren sicherheitsfokussierten Sicht gewichen.

Schön formuliert, das versteht man auf Anhieb nicht. Man könnte auch sagen: Schluß mit dem demokratischen Firlefanz und der Schmusepolitik. Dazu paßt auch eine der Aufgaben für die EU-Politik:

Eine zukunftsorientierte und enge Agenda zur wirtschaftlichen und politischen Transformation, die Anreize sowohl für die europäischen Länder als auch für ihre Partner bereithält.

Diese Transformation, 2006 auf einer Armeelandkarte als Ziel erkennbar, 2008 als taktisches Ziel der EU-Aussenpolitik beschlossen, erleben wir gerade jeden Tag aufs Neue … in gigantischen unvorstellbaren Dimensionen. Am Ende dieser Entwicklung wird uns kein „Ölauge“ mehr den „Ölhahn“ zudrehen können – womit unsere „Anreize“ zur wirtschaftlichen und politischen Transformation schon erkennbar sind.

Angesichts dieser Ausmaße von Verschlagenheit und Niedertracht wundert mich das Bild des „großen Satan“ nicht mehr. Eine Religion, die gerade merkt, was es wirklich heißt den „großen Satan“ zum Feind zu haben, kann aus ihrer Begrifflichkeit heraus kaum eine andere als diese Beschreibung finden, da die politischen Handlungsmaximen jener Kräfte direkt aus der Gebrauchsanweisung für Menschenfeinde entstammen.

Und angesichts der Vorstellung, das es auch irgendwo Konferenzen gab, die die Agenda 2010 zwecks wirtschaftlicher und politischer Transformation Deutschlands initiiert und beschlossen haben, kann ich verstehen, das die Menschen den Glauben daran verloren haben, das Demonstrationen in Deutschland noch einen Sinn machen.

Erinnert irgendwie an einen Protestzug in der Hölle, eingezwängt zwischen Lavateichen, Glutfontänen und Feuerstürmen mit dem Transparent „Wir hätten´s gerne kühler, bitte“ in der Hand – nur fehlen bei diesem Bild noch völlig die Teufel und Dämonen.

Sorge Dich nicht, lebe! Bohemian Grove und die Religion der Banker

Diesen Satz haben viele von Ihnen sicherlich schon oft gehört: „Sorge Dich nicht, lebe!“ Überall laufen mitlerweile die Apostel des grundlosen Dauergrinsens herum und versuchen einem, ihre Philosophie zu verkaufen. Was sie dabei nicht erwähnen … diese Philosophie ist tödlich – für die eigenen Kinder, für den Nachbarn, für den notleidenden Fremden … und letztlich sogar für sich selbst.

Was ebenfalls wenige wissen: diese Philosophie wird bewußt und gezielt gefördert – aus politischen Gründen, denn ein größeres Geschenk kann man den Feinden der offenen Gesellschaft gar nicht machen, als mit diesem Gift das Denken zu benebeln.

Aber schauen wir erstmal, worum es geht, Amazon erklärt uns das gern:

Inhalt: Die Botschaften, die Carnegie seinen Lesern vermittelt, sind – wie er im Text immer wieder betont – den meisten Menschen in der Theorie bereits bekannt: »Sorgen machen krank« und »Der Erfolg ist in dir« lauten zwei seiner zentralen Thesen. Das Wissen um diese Erkenntnisse allein könne aber nicht zu einem erfüllteren Leben führen. Der Autor verweist daher immer wieder auf die Notwendigkeit der praktischen Umsetzung dieser Lebensweisheiten im Alltag. Anhand von anschaulichen Fallbeispielen, die er mit Anekdoten aus seinem Leben spickt, und in einfachen Worten zeigt Carnegie seinen Lesern den Weg zu einem zufriedeneren Leben.
Struktur: Carnegie gliedert sein Buch systematisch in mehrere Teile, die dem Leser Schritt für Schritt den Weg zu mehr Lebensqualität erklären. Nach kurzer Einführung, in der er seine Beweggründe darlegt und eigene Erlebnisse beschreibt, beginnt er in – mittlerweile – klassischer Ratgebermanier damit, dass er zunächst Grundbegriffe klärt, dann das Problem und seine Entstehung analysiert und schließlich seine praktische Methode zur Problembewältigung vorstellt. Im Anhang lässt er ehemalige Schüler zu Wort kommen, die von ihrer erfolgreichen Angstbewältigung berichten.
Wirkung: In Deutschland steht die inzwischen schon klassische amerikanische Anleitung zu mehr Erfolg im Leben seit über 1000 Wochen ununterbrochen auf der Bestsellerliste. Sorge dich nicht – lebe! wurde in 17 Sprachen übersetzt und allein in Deutschland 2,8 Millionen Mal verkauft. Carnegies Bücher werden weltweit in 38 Sprachen vertrieben, in mehr als 70 Staaten praktizieren Niederlassungen sein Trainingskonzept. J. D.

Und weiter:

In diesem Buch behandelt Carnegie das wohl drückendste Problem des heutigen Menschen: Sorge – Angst – Aufregung. Es ist ein fesselndes, leicht zu lesendes und in hohem Grade anregendes Handbuch zur Bewältigung unserer vielen Sorgen. In ihm legt der Autor die Grundsätze nieder, dank deren Befolgung der Leser sein Leben reicher und glücklicher zu gestalten vermag. Auch der Gesundheit sind diese Grundsätze dienlich, denn zahllose Menschen ohne organische Schäden „sorgen sich krank“. Zwar wissen die meisten, daß anhaltende Sorgen unsere Kraft verringern und das logische Denken beeinträchtigen; sie glauben aber nicht, daß man etwas dagegen tun kann. In diesem Buch beweist jedoch Carnegie auf Grund seiner erprobten und bewährten Technik, daß man etwas tun kann.Treffend wurde sein Wirken in einem Artikel charakterisiert, der nach seinem Tod in einer Washingtoner Zeitung erschien: „Carnegie wußte, was er tat, und er tat es mit erstaunlichem Erfolg. In seinen Büchern und Kursen hilft er Menschen, Hemmungen abzubauen und – wie es einer seiner Besteller ausdrückt – Freunde zu gewinnen. Millionen sind von seiner Philosophie des gesunden Menschenverstandes beeinflußt worden, die sich als wertvolle Hilfe zu Glück und Erfolg erweist.

Was einem nicht erklärt wird: Sorgen, Angst und Aufregung sind notwendige und natürliche Bestandteile des Lebens. Die Philosophie des „Sorge Dich nicht, lebe“ wird man in keinem Bauernhaus finden, denn Sorglosigkeit hat hier sofort Konsequenzen – dabei ist die Gestalt, die im Sommer mit der Weinflasche über das Feld tanzt und eben genau laut singend jene Philosophie der Sorgenfreiheit verbreitet, altbekannt…. als jener, den man nach der Schneeschmelze tot im Wald wiederfindet – verhungert, erfroren, endgültig sorgenfrei.

Darum mußte die Menschheit warten, bis es Wohlstand im Überfluß gab, bis die Arbeits- und Lebenszusammenhänge soweit entfremdet waren, das die Menschen hilf- und haltlos in der Gegend herumstanden, erst dann konnte man das Gift der asozialen Egozentrik und des lebenslangen Genießertums ohne Reue und Verantwortung in die Welt setzen – die Konsequenzen trug jemand anderes  irgendwo am Ende der Wertschöpfungskette.

Jedem Rentner, jedem Arbeiter, Angestellten und jedem Manager, jedem der auch nur einen Euroschein in die Hand nimmt, müßte man eigentlich sagen: Es klebt Blut an Eurem Geld. Das Blut von Kindern in Afrika, von Frauen in Asien und Mittelamerika, das Blut von Indianern, deren Gold bis heute noch die Sicherheit für unser Geld darstellt, das Blut von Kindern in Europa, die mit ihrer Arbeitskraft die Industrie aufgebaut haben, das Blut der Trümmerfrauen, die ihr mit einer Minirente abgespeist habt.

So etwas hört man nicht gerne, das ist mir klar. Doch wenn man es nicht hört und begreift … wie sollte sich jemals was dran ändern. Am Ende der 25%-Rendite steht irgendwo ein blutiges Kind, eine geschändete Frau, ein verhungerter Mensch.  Gott faxt dem Ackermann das Geld nicht zu.  Aber noch bevor man sich Gedanken über die Zusammenhänge machen darf,  kommt schon der erste vorbei und jubelt: „Sorge Dich nicht, lebe!“.

Dabei geht es gar nicht um Schuldverteilung. Wir alle – sind hereingelegt worden wie die Rinder, denen man Tiermehl untergejubelt hat.  Rinder essen Gras, kein Fleisch – aber man hat sie hereingelegt. Heraus kam: Rinderwahnsinn.

Welche Form von Wahnsinn uns befallen wird, weil man uns Kinderblut in die Wertschöpfungskette gemischt hat, weiß ich noch nicht genau, aber ich bin mir sicher, das die Mehrheit der Menschen in unserer Zivilisation das ablehnen würde, wenn sie zuvor davon gewußt hätten. Haben sie aber nicht – und fühlen sich schuldig, wenn sie davon hören. Nun sind wir aber schon längst keine souveränen Menschen mehr – und das ist die Quelle unserer Sorgen.  Der Bauer (der jeden Carnegie noch vom Land gejagt hätte, weil dieser Urvater aller Unternehmensberater nur jene Probleme lösen hilft, die man ohne ihn gar nicht hätte – jedenfalls als Bauer) wußte noch genau, warum er was tat. Er sah den Wert seiner Arbeit … und seine Arbeit machte noch wirklich frei (ein Satz der später zu einer teuflischen Fratze wurde). Je mehr er arbeitete, umso höher waren die Reserven und umso weniger brauchte er sich Sorgen machen.

Wir jedoch leben in einer anderen Situation. Wir „modernen Menschen“ haben alle – auch die Hartz-IV-Abhängigen – eher den Status von Höflingen. Wer von uns weiß denn noch, wie er sich notfalls vom Wald ernähren kann, bis sich die erste Ernte einstellt? Wer weiß, mit welchem Holz man schnell Feuer machen kann, um überhaupt erstmal die Nächte zu überleben? Wer weiß überhaupt noch, was Wald ist? In Deutschland … haben wir keinen mehr. Kleine Fleckchen noch, aber generell haben wir biologisch toten Nutzwald, der rund um unsere Agrarsteppen herumsteht. Obwohl wir viele Grüne in verantwortungsvoller Position haben, verarmt die Natur auch in Deutschland immer mehr … und je mehr sie verarmt, umso größer wird unsere Abhängigkeiten von der Versorgungsmaschinerie, die in Welt außerhalb der höfischen Demokratien über Leichen geht um unsere Preise niedrig zu halten.

Es stellt sich die Frage, ob wir uns überhaupt noch wehren könnten angesichts dieser erschreckenden Abhängigkeit. Nur die Gnade und die Großzügigkeit der Herrschenden bewahren uns doch noch vor dem Hungertod, kriegen wir keine Arbeit mehr (was schon geschehen kann, wenn wir nur gerechten Lohn fordern) … dann merken wir, wie unendlich hilflos und almosenabhängig wir sind. Ein erbärmlicher Zustand – erst Recht am Hofe des Königs der Welt, wo sich der Reichtum der Erde seit Jahrhunderten ballt bzw. zusammengerafft wird (und von dieser Diebesbeute gibt man uns ein wenig ab. Das nennt man dann: Verteilungsgerechtigkeit).

Aber wenn wir uns dessen bewußt werden, dann wissen wir, woher die Sorgen, Ängste und die Aufregung kommt – die Natur hat uns nämlich nicht umsonst mit diesen Gefühlen ausgestattet. Sie haben wichtige Funktionen, die uns zur Wachheit, Vorsicht und gezielter Lebensplanung anhalten.  Wenn wir also Sorgen und Ängste haben … DANN STIMMT WAS NICHT. So einfach ist das. Brüllt der Löwe in der Nacht, ist´s mit dem Leben bald vorbei, wenn ich mir keine Sorgen mache. Teile ich mir meine Ressourcen nicht ein, droht der Hunger vor der nächsten Ernte. Höflinge natürlich … können sich eine andere Philosophie erlauben:

Positives Denken (nicht zu verwechseln mit „Positiver Psychologie“) geht von der Annahme aus: „Wer Erfolg erwartet, der bekommt Erfolg. Wer Misserfolg erwartet, der bekommt Misserfolg“. Ziel des positiven Denkens ist, durch Autosuggestionen das Bewusstsein und Unterbewusstsein zu beeinflussen. Durch die sog. „self-fulfilling prophecy“, die „sich selbst erfüllenden Prophezeihung“, soll positives Denken auch zu positiven Effekten führen. Ausgegangen wird von der Vorstellung, der Mensch sei programmierbar und es gebe für alle Menschen die eine „richtige Programmierung“.

Vertreter des Positiven Denkens und damit verwandter Themen sind u.a. Dale Carnegie, Joseph Murphy, Erhard Freitag, Oscar Schellbach, Napoleon Hill, Norman Vincent Peale, Anthony Robbins, Brian Tracy, Tom Peters, Vera F. Birkenbihl oder auch Jürgen Höller.

Martin Seligman schreibt dazu in seinem Buch „Der Glücks-Faktor“: „Positives Denken besteht oft darin, sich Dinge einzureden wie «Jeden Tag, in jeder Weise, geht es mir besser und besser» und das auch – ohne jeden Beweis oder trotz dagegensprechender Beweise – zu glauben. Wenn Sie an solche Sprüche wirklich glauben können – bravo! Der Punkt geht an Sie. Vielen gebildeten und in kritischem Denken geschulten Menschen gelingt diese Art der Selbstüberhöhung jedoch nicht.“

Quelle: Glücksarchiv

Der politisch gewünschte Effekt jener krebsartig wuchernden Philosophie ist phantastisch: die Leute sitzen nur noch in ihren Wohnungen und denken sich die Welt schön. Ist ja auch viel einfacher, ohne Verantwortung durchs Leben zu gehen. Doch hier … kommt der Moment, wo das Kinderblut schuldig macht. „Bewußt nicht wissen wollen“ …. ist unverantwortlich. Es ist gemütlich, bequem und hilft bei der ausgelassenen Lebensfreude, ist aber einfach … verantwortunglos.

Und dieser Verantwortungslosigkeit haben wir vieles zu verdanken. Nicht umsonst ist Dale Carnegie Liebling von Handel, Banken und Industrie:

Carnegie ist in Deutschland hauptsächlich als Autor der Bestseller „Sorge dich nicht – lebe” und „Wie man Freunde gewinnt” bekannt. Er gilt aber auch als Begründer der weltweit größten Seminarorganisation für Kommunikations- und Führungstrainings, die heute in aktualisierter Form regelmäßig in 70 Ländern der Welt abgehalten werden.

ManagerSeminare machte sich im letzten Sommer auf in die Provinz, um über einen der etwa 120 jährlich in Deutschland stattfindenden Carnegie-Kurse zu berichten. Unsere Wahl fiel auf Osnabrück, der drittgrößten Stadt Niedersachsens. Dort sind Carnegie-Kurse seit genau 20 Jahren eine feste Einrichtung. Von Anfang an dabei: der Dale Carnegie-Lizenznehmer Hajo Sommerfeld (51) aus Stuhr bei Bremen, der in abwechselnder Kooperation mit der IHK, der Handelskammer oder dem Einzelhandelsverband Carnegie-Kurse durchführt. Seine Teilnehmer gewinnt Sommerfeld über Empfehlungen und Zeitungsanzeigen. Der Dauererfolg der Bücher Carnegies sorgt zusätzlich für Interessenten. Viele Osnabrücker Unternehmen, bei denen Sommerfeld auch interne Workshops zum Thema Qualitätsmanagement durchführt, schicken ihren Führungsnachwuchs „zu Carnegie”, so daß im halbjährlichen Rhythmus immer wieder neue Kurse stattfinden können.

Quelle: Managerseminare.de

Die Kunst, Freunde zu gewinnen, ist für Höflinge in der Tat überlebenswichtig … aber wie weit entfernt ist diese Ethik von derjenigen meiner bäuerlichen Vorfahren: Lewer dod üs slav:  Lieber tot als Sklave sein.

Die Ethik des „Sorge Dich nicht, lebe“ führt auch direkt in die Wirtschaftskrise unserer Zeit: das Leben auf Pump, vor allen in den Quellenländern dieser Philosophie sehr beliebt.  „Iß´ alles heute auf, der morgige Tag sorgt für sich selbst“…. das haben die dann auch gemacht. Heute kaufen, morgen bezahlen … übermorgen pleite.

Aber egal:  Sorge dich nicht, lebe.

Der Vorläufer aller großen Bücher über Positives Denken ist das Werk von Dale Carnegie: Sorge dich nicht, lebe! Viele weitere Autoren folgten: Dr. Joseph Murphy, Napoleon Hill, Norman Vincent Peale und viele weitere.

Die simple Botschaft war stets: Wer Erfolg erwartet, der bekommt ihn. Wer Unglück erwartet, bekommt es auch. Modernere Bücher folgen ergänzend dem Wunsch, immer noch mehr zu nehmen und noch mehr zu genießen. „Nimm Dir doch einfach mehr vom Leben“ …

Quelle: Methode.de

„Nimm Dir doch einfach mehr vom Leben…“ Familien mit einer langen Wegelagerertradition wissen diesen Satz zu schätzen. Andere wissen, das Gott vor den Erfolg die Arbeit gesetzt hat (die uns nun auch noch von den Maschinen weggenommen wurde).

Und diese Philosophie wird – wen wundert es noch – weltweit mit steigendem Nachdruck verbreitet:

Dale Carnegie setzt auf praxisnahe Methoden und Prozesse. Wir entwickeln Programme, die unseren Teilnehmern umsetzbares Wissen, Fähigkeiten und Methoden vermitteln – und einen messbaren Mehrwert bringen, für Sie und Ihr Unternehmen. Dale Carnegie Training ist weltweit führend, Menschen wirklich weiterzuentwickeln und das Beste aus ihnen herauszuholen. Wir verbinden bewährte Lösungen mit den Herausforderungen des modernen Berufslebens – für Ihren Erfolg!

Quelle: dalecarnegie.de

Dort werden jene Geschäftsleute geschult, die lernen, nur auf den Erfolg zu schauen und nicht auf den Preis, den man selbst und erst recht andere dafür zahlen müssen – aber zahlen muß immer jemand.

Da die Methode aus den USA kommt, muß man sich nicht wundern, das auch der liebe Gott seinen festen Platz in ihr hat.

Man sollte denken, das Fernsehprogramm heutzutage wäre schon grausig genug und an Volksverblödung nicht mehr zu toppen. Doch die Kirchen belehren uns eines Besseren und so soll demnächst „Bibel-TV“ auf die Menschheit losgelassen werden. Wie Deutschlands größtes Volksverdummungsorgan meldet, soll heute der Vertrag zur Gründung der Betreibergesellschaft unterschrieben werden. Ab dem Herbst soll es losgehen, 24 Stunden am Tag. Laut Planung soll der Zuschauer mit Bibelversen und Jesus-Filmen beglückt werden. Die dreckigen Finger im Spiel haben – wer sonst? – natürlich die Kirchen, christliche Organisationen und ein Verleger, Norman Rentrop, der die Anteilsmehrheit halten wird.

Rentrops VNR Verlag für die deutsche Wirschaft, trat bisher mit erlesenen Veröffentlichungen wie Besser Leben – Neue Strategien für Ihren persönlichen Erfolg und Das Robbins Power Prinzip in Erscheinung. Dale Carnegie, bekanntgeworden unter anderem durch sein Machwerk Sorge Dich nicht – Lebe läßt grüßen. Im selben Stil geht’s weiter bei Benefit, hier verspricht die Verlagswerbung mehr Gesundheit, ein erfolgreicheres Arbeiten, neue Freunde, den Zustand der Glückseligkeit und die am besten gehüteten Geheimnisse rund um die Kohle. Weiter gibt der Verlag Ratgeber zum Umgang mit abhängig Beschäftigten und dessen Heuern und Feuern heraus. Die obligatorischen Börsentraktate runden den schlechten Eindruck ab. Der Weg des Psalmenfunks an die Börse dürfe dann auch nicht mehr weit sein. Mögen dann die Aktien noch tiefer in den Keller rutschen.

Quelle: Humanist.de

Der Rückgriff auf Religion ist in diesem Zusammenhang geschickt – und notwendig. Letztlich braucht es eine „höhere Macht“ als Garant für den Erfolg der Methode.

So kann es auch nicht wundern, das Bankgeschäfte Gottesdienst werden:

Im Interview outet sich Blankfein als Erfüllungsgehilfe einer höheren Macht: „Wir helfen den Unternehmen zu wachsen, indem wir ihnen helfen, Kapital zu bekommen. Unternehmen, die wachsen, schaffen Wohlstand. Und das wiederum ermöglicht es den Menschen, Jobs zu haben, die noch mehr Wachstum und noch mehr Wohlstand schaffen.“ Banken, so seine Schlussfolgerung, haben einen gesellschaftlichen Zweck und verrichten „Gottes Werk“.

Quelle: diePresse

Und gerade im Rückgriff auf die Religion zeigt sich, das „Sorge Dich nicht, lebe“ nur funktioniert, wenn man weite Teile der Realität auch der religiösen Systeme ausblendet:

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

Während die Carnegies dieser Welt ihren Willen aufzwingen wollen – womit wir schließen wollen, das ihr Herr ein anderer ist als der, der offiziell genannt wird:

Matthäus 4,8–11:
Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit
und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.

…. für Christus gab es noch eine ganze Welt, für die kleinen Kinder Gottes … einen Parkplatz, eine Beförderung, eine Gehaltserhöhung, einen neuen Job?

Mir scheint, wenn die Legionen Carnegies den Kopf aus dem Sand nehmen würden, würden sie sehen müssen, das sie im religiösen Kontext eindeutig das Werk Satans tun. Da bleibt der Kopf lieber unten und man überläßt die Entscheidungen im Leben über Wirtschaftsordnungen, gerechte Sozialsysteme, Asylpolitik, demokratische Grundordnungen und anderen unwichtigen Kram lieber den Experten, während man sich selber … den schönen Dingen des Lebens zuwendet.

Politisch, ethisch, religiös eine Philosophie im Abseits. Eine Philosophie für verantwortungslose Egozentriker.  Eine Philosophie, mit der man guten Gewissens Schrottimmobilien verkaufen und Blutgeld sammeln  kann … was ja auch der Beweis dafür ist, wie gut sie funktioniert.

Wenn sie aber letztlich nur mithilfe eines Gottes funktionier und dieser Gott im Urteil der Religion derselben Menschen Satan ist … darf man dann die positiven Denker als Satansanbeter bezeichnen?

In ihrem eigenen Kontext: ja. Und nach welchem anderen sollte man sie sonst beurteilen außer nach ihrem eigenen?

Wunderts da noch, das die erfolgreichsten Männer der Welt im Bohemian Grove Rituale feiern, die an Kinderopfer erinnern … ein Ritual, das sie „Begräbnis der Sorge“ nennen?

Mich nicht.

Nach einem alten Sprichwort stinkt der Fisch immer vom Kopfe her.


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