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Klima-Kommissariat | Was dem Wahlkampf fehlt | Innovative Verbote

Hungern für das Klima – in der Idee liegt sicherlich ein wahrer Kern. Denn solange sich die Menschheit so ernährt wie in den letzten 150 Jahren, zieht das Klima ständig den Kürzeren. Sieben junge Aktivisten – mittlerweile sind es sechs – wollen das Klima mit einem Hungerstreik retten. Sie kampieren seit Ende August am Spreebogen vor dem Reichstag. Armin Laschet, Olaf Scholz und Annalena Bärbock sollen zu ihnen kommen und öffentlich über den Klimawandel diskutieren, so die eine Forderung. Ein Klima-Bürgerrat soll dringend einberufen werden, so die andere. Abiturprüfungen sind dem Klimakampf schon geopfert. Gesundheitlich geht es den jungen Menschen denkbar schlecht. Aber auch dieses Selbstopfer nehmen sie in Kauf. Annalena Bärbock hat mit ihnen telefoniert. 15 Minuten lang. Sie mache sich Sorgen. Aber eigentlich habe sie nur ihre Parolen loswerden wollen, sagen die Aktivisten. Die Bundesregierung mache sich Sorgen, sagt der Regierungssprecher. Auch die anderen Kanzlerkandidaten. Nur persönlich vorbeikommen ist halt schwierig, bei dem engen Terminplan. Und außerdem sei der Hungerstreik keine gute Idee. Und der Staat dürfe sich nicht erpressen lassen, das wisse man seit Helmut Schmidt und dem Deutschen Herbst.

Bei allem menschlichen Mitleid, ist die theatralische Hungerraktion eine groteske Krönung einer ad Absurdum getriebenen politisch-medialen Panikmache, die nun in einer akuten Klimahysterie gipfelt. Welche die Gesundheit junger Menschen ernsthaft bedroht, die psychische wie die körperliche. Und ihren Schulabschluss sowieso. Außer sie wollen später Politiker werden und brauchen keinen. Denn copy-pasten geht auch ohne Abitur.

Den Glauben, die Erderwärmung lasse sich mit einem Klima-Kommissariat oder einem persönlichen Besuch der drei Kanzlerkandidaten aufhalten, kann man naiv und gutmenschlich finden. Wenn er bloß nicht solche skurrilen Blüten getrieben hätte wie Hungern für das Klima. Und wenn nicht die Spitzenkandidaten, dann kommt vielleicht die Band Suchtpotenzial zu einem Freikonzert vorbei. Ein passendes Lied hat sie schon.

„Da hilft nur ficken, ficken… für den Frieden“

Die drei Hauptwahlkämpfer haben derweil viel zu tun. Insbesondere die der Union und der Grünen, die gegen den Trend ankämpfen müssen. Der SPD-Kandidat dagegen braucht nur den Trend zu verwalten. Was er auch beim jüngsten Fernseh-Triell getan hat. Diese brachte die Erkenntnis, Olaf Scholz kann wach sein und Armin Laschet unverkrampft.

Kein Wort über die Außenpolitik, keine einzige Frage über Europa, Deutschland verharre in seiner Blase – ungefähr so klang das Lamento im Netz nach der jüngsten Kanzlerkandidaten-Runde. Unsinn. Erstens, ist es völlig nachvollziehbar, dass sich die Wahl an den innenpolitischen Themen entscheidet. Zweitens, war es nur vernünftig von der Moderation, dem Zuschauer irrelevanten Wortschwall über Bekenntnis zu einem gemeinsamen starken Europa zu ersparen. Kann man einfach überspringen ohne inhaltliche Verluste und die teure öffentlich-rechtliche Sendezeit sparen. Und drittens, wie sollen sich die Kandidaten außenpolitisch profilieren, wenn die Grundrisse der deutschen Außenpolitik von Berlin nur bedingt mitbestimmt werden. Das entscheidende Wort liegt bei Washington. Man kann ebensowohl Anthony Blinken danach fragen, wie die Bundesrepublik demnächst außenpolitisch ticken wird. Er sollte es besser wissen.

Übertreibung? Mitnichten. Die Bundesrepublik ist als Mitglied in einem Militärpakt per se nur bedingt souverän. Dazu noch als ein Junior Partner, dem historisch die Rolle des vorgeschobenen US-Raketenträgers zukam. Aber weit über die formalen Bündnisrestriktionen hinaus macht die angeeignete Selbstunterwerfung ihrer politischen Klasse dem großen Beschützer vor den Gräueln einer Selbständigkeit die deutsche Außenpolitik zu einem Hohlglöckchen am Steigbügel des Hegemons. Wenn Annalena Bärbock eine aktive Außenpolitik verspricht, dann ist darunter nichts Anderes zu verstehen, als noch mehr Eifer, noch mehr Selbstaufopferung im Einsatz für die wechselhaften US-Interessen. Die, wie Afghanistan es abermals deutlich gemacht hat, kurzfristig und ohne Vorwarnung umdefiniert werden können. Und jemand soll bitte erklären, wie 20 Jahre Vorlauf zum Fiasko am Hindukusch mit 59 Toten und 125 Verwundeten unter fremder Ägide sowie bis heute nicht bekannten Kosten den deutschen Interessen gedient hat.

Wirtschaftsjournalist Häring ruft zu Initiative gegen Diskriminierung von Ungeimpften auf

Norbert Häring ist nicht nur als knallharter Wirtschaftsanalyst bekannt – seit Beginn der Corona-Krise zählt er mit zu den bekanntesten Kritikern der Maßnahmen. Vor allem die politisch-ökonomische Entwicklung macht ihm sorgen. Er lehnt die 2G-Regelung als Diskriminierung ab.

Spahn sieht Spannungen zwischen Geimpften und Nicht-Geimpften – dürfen „nicht Spaltungen werden“

Am Montag startete die sogenannte Impf-Aktionswoche #HierWirdGeimpft von Bund, Ländern und Kommunen. Gesundheitsminister Jens Spahn zeigte sich „superdankbar“ für viele kreative Ansätze, um noch Unentschlossene und Impfskeptiker von der Sinnhaftigkeit der Corona-Impfung zu überzeugen.

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Biden verkündet Impfpflicht für 100 Millionen US-Bürger: „Um die Geimpften zu schützen“

US-Präsident Joe Biden verlangt auch, dass alle Bundesangestellten und alle mit der Regierung unter Vertrag stehenden Personen geimpft werden. Mehr als 2,5 Millionen Menschen sind hiervon betroffen.
Die neue Verfügung, die das Weiße Haus am Donnerstag vor Bidens Rede enthüllte, betrifft rund 100 Millionen US-amerikanische Arbeiter. Zuvor teilten Vertreter des Weißen Hauses den Medien mit, dass Biden eine Durchführungsverordnung unterzeichnet hat, die eine Impfung für alle 2,5 Millionen Regierungsangestellten und externen Auftragnehmer obligatorisch macht. Corona-Tests werden als eine Alternative zur Impfung nicht mehr anerkannt.
„Hier geht es nicht um Freiheit oder individuelle Wahlmöglichkeiten“, sagte Biden in seiner Ansprache an die Nation am Donnerstagnachmittag. Die Amerikaner seien „wütend und frustriert“ über die etwa 80 Millionen Menschen, die nicht geimpft worden seien, erklärte er. Sein Plan ziele darauf ab, „die Zahl der ungeimpften Amerikaner zu reduzieren“.
Aus dem Lager der Republikaner hagelt es Kritik an Biden und Vorwürfe des Machtmissbrauchs werden laut. Mehrere Republikaner erklärten, es sei an der Zeit Widerstand zu leisten. So bezeichnete JD Vance, ein Kandidat für den US-Senat in Ohio, die Vorgaben als moralisch verwerflich. Biden sei ein geriatrischer Tyrann, der über Millionen von Amerikanern redet, „als ob sie nichts weiter als Ungeziefer wären“. Vance rief zu massenhaftem zivilem Ungehorsam auf.
Robby Starbuck, ein Republikaner aus Tennessee, der für die Kongresswahlen im Jahr 2022 kandidiert, sagte, es sei „Zeit Widerstand zu leisten“. Er schrieb auf Twitter:
„Jetzt ist es an der Zeit, für unsere Wähler, Freiheiten und Amerika zu kämpfen.“
Der Abgeordnete Thomas Massie bezeichnete Bidens Pläne als absolut verfassungswidrig.

Fallzahlen explodieren: Israels Corona-Beauftragter fordert Vorbereitung auf vierte Impfung

Nachdem in Israel die dritte Impfrunde mit dem Pfizer-Impfstoff auf Hochtouren läuft, wird nun bereits über die Verabreichung einer vierten Impfung debattiert. Das Gesundheitsministerium kündigte an, dass der „Grüne Pass“ sechs Monate nach Erhalt der zweiten oder dritten Impfung des Inhabers abläuft.

Privatsphäre ade? – Zeitarbeiter bei WhatsApp lesen Chats mit

Angeblich kann niemand WhatsApp-Nachrichten mitlesen, nicht einmal die Angestellten des Unternehmens, wie es immer wieder heißt. In der Tat sind es extern Beschäftigte, die jedoch sehr wohl Zugang zu den Inhalten des Messaging-Dienstes haben.



Spahn und Wieler wollen die Impfquote „drastisch steigern“

Die Zahlen in der Impfkampagne gegen COVID-19 steigen Berichten zufolge weniger, als von der Regierung und den Behörden erhofft. Das gefährdet nach ihrer Ansicht die Lage im kommenden Herbst und Winter. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat nun gemeinsam mit RKI-Chef Lothar Wieler den Druck erhöht.

Pfizer, Moderna expected to make a combined $50 billion this year | Niko House

As Pfizer and Moderna announce a whopping $50 billion in combined revenue this year, Niko House takes a look at conflicts of interests in the vaccine production sector – and how the two pharma giants achieved vaccine dominance in the Western world.



Seltsames Himmelsleuchten während Erdbeben in Mexiko-Stadt

Am Dienstagabend erschütterte ein schweres Erdbeben Mexiko. Mexikos seismologischer Dienst SSN gab eine Stärke von 7,1 an. Das Zentrum des Erdbebens soll im südlichen Bundesstaat Guerrero, unweit des beliebten Urlaubsortes Acapulco, gelegen haben. Dennoch war die Erderschütterung auch in der mehr als 300 Kilometer entfernten Mexiko-Stadt deutlich spürbar. Der Nationale Erdbebendienst Mexikos meldete das Erdbeben um 21.19 Uhr CDT und gab an, dass bis 22 Uhr bis zu 73 Nachbeben folgten, von denen das heftigste eine Stärke von 5,2 aufwies.

Bislang wurde ein Todesopfer gemeldet. Der Gouverneur von Guerrero, Héctor Astudillo, erklärte, ein Mann sei gestorben, als ein Mast auf ihn gestürzt sei. Es gebe viele Berichte über Schäden an Gebäuden. Die Naturkatastrophe löste Erdrutsche aus, woraufhin zahlreiche Autos Klippen hinabrutschten und unter Trümmern zerquetscht wurden. Die Bürgermeisterin der mexikanischen Hauptstadt, Claudia Sheinbaum, teilte auf Twitter mit, es gebe zunächst keine Berichte über schwere Schäden. In vielen Teilen der Stadt sei allerdings der Strom ausgefallen. Nach Schätzungen der Bundeskommission für Elektrizität waren rund 1,6 Millionen Menschen ohne Strom.

Während des Bebens wurden zahlreiche Menschen Zeugen mutmaßlicher Erdbebenlichter in Mexiko-Stadt. Seltsame Lichter stiegen scheinbar aus dem Boden heraus und erleuchteten den Nachthimmel. Als Erdbebenleuchten werden seltene, zumeist bläuliche, seltener infrarote Leuchterscheinungen bezeichnet, die vor, während und gelegentlich auch nach einem Erdbeben auftreten können. Es gibt viele Erklärungsversuche für die Ursache des Phänomens. Ein Wissenschaftler der NASA erklärte im Jahr 2001, dass Spannungen in den Gesteinsschichten nahe der Erdoberfläche elektrische Ladungen freisetzen können. Ferner könnte aus der Erdkruste austretendes radioaktives Radon die Atmosphäre bereits Tage vor einem Erdbeben stark ionisieren.

Da die gesamte Westküste des amerikanischen Doppelkontinents am sogenannten Pazifischen Feuerring liegt, ereignen sich in Mexiko immer wieder starke Erdbeben. Das letzte schwere Erdbeben im Jahr 2017 kostete 369 Menschen das Leben. Innerhalb von elf Tagen trafen zwei massive Erdstöße das Land. Das Beben am 8. September 2017 war das stärkste Erdbeben weltweit in dem Jahr und ebenfalls von Erdbebenlichtern begleitet.

Ostbeauftragter zu mangelnder Impfbereitschaft: „Ich fürchte, es wird dann kein Halten geben“

Der Ostbeauftragte Marco Wanderwitz befürchtet, dass die Inzidenzen in Ostdeutschland aufgrund der mangelnden Impfbereitschaft in wenigen Wochen höher sein könnten als im Westen Deutschlands. Für seine Aussagen erntete er wieder einmal Kritik – auch aus der eigenen Partei.

Bidens Topberater Fauci: Corona-Zwangsimpfungen für Schulkinder „eine gute Idee“

Die in den USA gängige Definition des Status „vollständig gegen COVID-19 geimpft“ dürfte sich wohl bald ändern. Dies zumindest geht aus den Worten des obersten Corona-Beraters der US-Regierung Dr. Anthony Fauci hervor. Die Standardimpfung könnte bald drei Dosen umfassen.

Medienbericht: Grünen-Kandidatin soll beim Überkleben von CDU-Plakaten erwischt worden sein

Laut einem Bericht der Regionalzeitung „Nordkurier“ soll eine Bundestagskandidatin der Grünen in Mecklenburg-Vorpommern sich nachts an CDU-Plakaten zu schaffen gemacht haben. Die Polizei ermittelt – die Grünen geben sich laut dem Bericht zugeknöpft.

2G und die Menschenwürde

Immer stärker wird der Druck aus der Politik, eine Regel, die nur noch Geimpften und Genesenen ein halbwegs normales Leben gewährt, privatrechtlich durchzusetzen. Damit werden alle Fortschritte der letzten Jahrzehnte im Kampf gegen Diskriminierung mit einem Tritt in die Tonne befördert.

Bundestag beschließt Änderung des Infektionsschutzgesetzes: Pflicht zur Auskunft über Impfstatus

Der Bundestag hat in der wohl letzten Plenarsitzung vor der Bundestagswahl mehrere Corona-Neuregelungen verabschiedet und dafür das Infektionsschutzgesetz erneut geändert. So wurde unter anderem die Pflicht zur Auskunft über den Impfstatus beschlossen.

Denunzianten nach vorn | Afghanistan: Kosten unbekannt | Coach-Wettbewerb ums Kanzleramt

Mögen Sie Ihren Nachbarn nicht? Na, dann könnten Sie bald die Möglichkeit haben, ihm eins auszuwischen. Wenn es nach der Grünen-Chefin ginge, soll ein bundesweites Meldeportal für mutmaßliche Steuerhinterzieher eingerichtet werden. Und das Schöne daran: die Anzeigen werden anonym gestellt. Im grün regierten Baden-Württemberg ist das schon der Fall. Die Anwendung des Anonymitätsprinzips beim Fingerzeig auf verdächtige Mitbürger hat sich in der deutschen wie in der russischen Geschichte des letzten Jahrhunderts offenbar so gut bewährt, dass sie förmlich nach Neuauflage schreit.

Der Steuerbetrug ist moralisch ein Unding, eine Klatsche für die Gemeinschaft, und rechtlich eine Straftat. Das ist unstrittig. Wenn aber der potenzielle Informant seine Identität verheimlichen darf – und sich damit von der Haftung für eventuelle Falschanzeigen ausschließt – öffnet es denn nicht der Denunziation Tür und Tor? Wie viele banale Nachbarstreite können auf diesem Weg ausgetragen werden?

Und ein noch gravierenderes Problem: ist denn nicht der Staat selbst der übelste Steuersünder? Um es nur am jüngsten von vielen Beispielen festzumachen: Wie viel hat die Bundesregierung den Steuerzahler die Afghanistan-Pleite kosten lassen? Der Bundesrechnungshof weiß es nicht. „Es gibt keine allgemein akzeptierte Zahl zu den Kosten“ lautet seine Antwort an die Anfrage eines Kreisrats aus Endingen. Die mehr oder weniger offiziellen Schätzungen gehen mit einer Spanne von 12,5 bis 47 Milliarden Euro weit auseinander. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung schätzte, laut Der Welt, die jährlichen Gesamtausgaben auf drei Milliarden. Das dreifache der damals im Bundeshaushalt für Afghanistan vorgesehenen Summe. Und diese Schätzung ist, wohlgemerkt, schon 11 Jahre alt. Seitdem dürften die faktischen Kosten allein schon der Inflation wegen weiter gestiegen sein.

Bemerkenswert, dass eine so brennende Frage – was die Zeche so gekostet hat – offenbar nur einen Kreisrat interessiert. Und keinen Sonderausschuss des Bundestages.

Ende Juli noch, 2 Wochen vor dem Kollaps, hatte die Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW, 10 Millionen Euro Förderhilfe für ein Start-up-Zentrum in Kabul bewilligt. Startups also. In der heutigen Realität kommt es wohl einer Montage-Werkstatt für Raketen-Abschussrampen auf Pickup-Trucks am nächsten.

Indirekte Kosten wie etwa die Versorgung von Flüchtlingen, Behandlung der traumatisierten, Pflege und Entschädigungen für die Verwundeten oder die Angehörigen der gefallenen Soldaten kommen noch als Dunkelziffer dazu. Von humanen und humanitären Kosten des Krieges ganz zu schweigen. Diese sind eh nicht in Geld zu beziffern.

Eine 20 Jahre-lange Märchenstunde über einen erfolgreichen afghanischen Schnellkurs in Demokratie und Zivilgesellschaft, über Fortschritt, Aufbau und blühende Landschaften – was bei Mohnplantagen auch stimmt – endete in einer grausamen Pleite. Und das Land ist noch kaputter dran, noch zerrütteter als davor. Welche Lehre hat der EU-Apparat daraus gezogen? Eine eigene Eingreiftruppe sei vonnöten. Um bei laufenden oder künftigen Weltverbesserungskriegen nicht so komplett auf die windigen US-Verbündeten angewiesen zu sein. Na, dann hat der scheinbar allseits verlorene Krieg doch einen Gewinner: die Rüstungs- und Kriegslobby.

Dass sie auch künftig nicht zu kurz kommt, dafür will der oder die nächste Bundeskanzler*in sorgen. Alle drei Kandidaten wetteiferten in ihrer ersten TV-Debattenrunde um das bedingungsloseste Bekenntnis zur NATO, welches, so Olaf Scholz, „aus dem tiefen Herzen kommen“ soll. Das Triell hinterließ bei mir den Eindruck, es ist mehr ein Wettbewerb der Sprach- und Präsentationscoaches als argumentativer Schlagabtausch. So amateurhaft-theatralisch, so Handpuppen-ähnlich wirkte bisweilen Annalena Bärbock aber auch Armin Laschet, sichtlich bemüht, gegen den sinkenden Umfragetrend anzukämpfen mit Coaching-Empfehlungen wie körperlich präsent sein, Angriffe nicht scheuen und mal auf den Putz hauen. Alles, was seinem natürlichen Element völlig fremd scheint. Die Krönung des Hobby-Schauspielwettbewerbs war das Schlusswort. Annalena Bärbock trat vor das Pult und spulte einen Monolog ab, der so offenkundig durchgepaukt und durchgecoacht war, dass sein Inhalt an ihr selbst vorbeizugehen schien. Da war etwas von drei Kandidaten, aber zwei Richtungen dabei. Olaf Scholz und Armin Laschet sparten sich die Gänge – und dem Zuschauer neue Erkenntnisse darüber, wie sie konkret zu regieren gedenken. Laschet beschwor die große Triade aus Adenauer-Kohl-Merkel herauf. Scholz eine Gesellschaft des Respekts. Und dann waren die zwei Stunden Sendezeit vorbei.

IGES-Analyse: „Bei 80 Prozent der ‚COVID-19-Toten‘ war Corona nicht die wirkliche Todesursache“

Eine von Wissenschaftlern geäußerte Annahme wird jetzt durch eine Analyse belegt: Für eine erhebliche Zahl der offiziell gemeldeten COVID-19-Opfer ist das Virus nicht ursächlich für den Tod. Das Gesundheitsforschungsinstituts IGES hat dazu eine Analyse vorgelegt, die noch weitere Fragen zur Corona-Statistik in Deutschland aufwirft.

Zum Artikel: https://kurz.rt.com/2n5w

Nach mutmaßlicher Polizeigewalt in Berlin: UN-Sonderberichterstatter bittet erneut um Zeugenaussagen

In einem Video in den sozialen Medien ist zu sehen, wie Polizisten im Rahmen der Querdenker-Demo bei einer Personenkontrolle einen Mann attackieren und auf den Boden drücken. Der UN-Sonderberichterstatter über Folter Nils Melzer bittet erneut um Zeugenaussagen.

„Das muss aufhören“ – Eric Claptons neuer Song löst Diskussion über Corona-Maßnahmen aus

„This Has Gotta Stop“ nennt sich der neue Titel des legendären Gitarristen Eric Clapton, der sich schon als Kritiker der Maßnahmen in der COVID-19-Pandemie outete. So drohte er, Konzerte abzusagen, auf die nur geimpfte Personen dürften. Seine eigene Impfung beschrieb er zudem als katastrophales Erlebnis.

Baden-Württemberg plant Lockdown für Ungeimpfte

In jedem Bundesland wird unterschiedlich auf die Corona-Krise reagiert. In Hamburg wird beispielsweise an Gastwirte appelliert, nur noch Geimpfte und Genesene in ihren Räumlichkeiten zu empfangen. Baden-Württemberg will jetzt sogar einen Schritt weitergehen.

Corona-Impfung ohne Risiko? – Sanofis Dengue-Desaster als Warnung vor Langzeit-Nebenwirkungen

In den Öffentlich-Rechtlichen wird auffallend oft behauptet, dass Corona-Impfstoffe sicher seien, laut ZDF sollen sogar „generell keine Langzeit-Nebenwirkungen“ von Impfungen bekannt sein. Doch auch aus der jüngeren Geschichte zeigt ein Pharmaskandal, der den Impfstoff von Sanofi gegen das Dengue-Virus betrifft, dass dies nicht stimmt.

Buch über Corona-Angst: Diagnose und Chancen für eine Heilung

Gezielt geschürte Angst ist Kernelement nicht nur der bundesdeutschen Politik in der COVID-19-Pandemie. Sie prägt das Verhalten vieler Menschen. Wie sie genutzt wird, welche Mechanismen mit ihr ausgelöst werden und welche Folgen das hat, beschreibt ein aktuelles Buch.

Corona – Angst
Was mit unserer Psyche geschieht
Hans-Joachim Maaz, Dietmar Czycholl, Aaron B. Czycholl
16,90
https://www.buch7.de/produkt/corona-angst-hans-joachim-maaz/1040809721?ean=9783732907236

Falsche Pandemien
Wolfgang Wodarg
Argumente gegen die Herrschaft der Angst
20,00
https://www.buch7.de/produkt/falsche-pandemien-wolfgang-wodarg/1041441380?ean=9783967890181

Corona Fehlalarm?
Sucharit Bhakdi, Karina Reiss
Zahlen, Daten und Hintergründe. Zwischen Panikmache und Wissenschaft: welche Maßnahmen sind im Kampf gegen Virus und COVID-19 sinnvoll? ORIGINAL
Zahlen, Daten und Hintergründe
15,00
https://www.buch7.de/produkt/corona-fehlalarm-zahlen-daten-und-hintergruende-zwischen-p-sucharit-bhakdi/1039934937?ean=9783990601914

Bundesdeutsche Medienrealität: Der Ossi als Impfskeptiker und rechter Verschwörungstheoretiker

Bei der Umsetzung der Corona-Maßnahmen zeichnet sich ein Trend ab: Die Westdeutschen ziehen als „gute Demokraten“ im Großen und Ganzen ordentlich mit, während die Ostdeutschen mal wieder nicht so richtig Mitspielen – für die Presse ein gefundenes Fressen: Hat der Ossi immer noch nicht die „Demokratie“ verstanden?

Etwas Unterwerfung muss drin sein – Tafel-Ausgabe nur noch für Geimpfte, Genesene, Getestete

Die Marburger Tafel will ab 16. August, also ehe bundesweit die Regeln wieder verschärft werden, nur noch Geimpfte, Genesene und Getestete bedienen. Der Bundesverband der Tafeln stellt sich dahinter. So funktioniert der Impfzwang für Arme.

Ministerpräsidenten und Merkel wollen Gültigkeit von Schnelltests auf wenige Stunden begrenzen

Nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) arbeiten Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder für das am nächsten Dienstag vorgesehene Treffen an einem „Kompromiss“ zum Umgang mit sogenannten „Ungeimpften“. Einer der Punkte: Corona-Schnelltests mit deutlich kürzerer Gültigkeit.

Fast keine Corona-Todesfälle mehr im maskenfreien Schweden – Tegnell fordert mehr Studien zu Delta

Seit Beginn der Corona-Krise geht Schweden seinen eigenen Weg, um COVID-19 in den Griff zu bekommen. Chefepidemiologe Anders Tegnell hat dabei stets auch soziale und psychische Folgen der Maßnahmen im Blick. Nun will er mehr Studien, die Aufschluss darüber geben sollen, wie gefährlich die Delta-Variante tatsächlich ist.

Medienbericht: Deutsches Ärzte-Netzwerk impft Kleinkinder trotz fehlender Zulassung gegen Corona

Ein Brandenburger Kinderarzt berichtet, dass es eine Art Netzwerk von Ärzten gibt, das trotz fehlender EMA-Zulassung und STIKO-Empfehlung bereits Corona-Impfungen an Kleinkinder verabreicht. Damit erfüllen die Mediziner aus ihrer Sicht ihre ärztliche Verantwortung.

Medienbericht: Einkaufen im Supermarkt ab Herbst nur noch mit Impfnachweis?

Die Bundesregierung plant laut Medienberichten für den Herbst dieses Jahres neue Anti-Corona-Maßnahmen. Was eine befürchtete „vierte Welle“ eindämmen soll, bedeutet besonders für Ungeimpfte massive Einschränkungen.

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