Roy Butler

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Wenn das Lachen über Aluhüte erstirbt …

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Die derzeit noch gehypten Jokos, Rezos, Tilos, Lobos und sonstigen Lupos und Bumstis werden von ihren Followern in Zukunft womöglich verflucht werden. Während sich die Influenzer vor Lachen über „Aluhüte“ und Schwurbler“ gebogen und gegen „Impfgegner und sonstige Spacken“ gewettert haben (Rezo), wurden die Influenzierten von Regierung und Pharmakonzernen nach Strich und Faden abgemolken und verkauft. Lachend ins offene Messer bzw. in die Impfnadel gelaufen, ist die Gaudi schon jetzt für viele jäh erstorben.

So wie jüngst für den 23-jährigen irischen Profifußballer Roy Butler, über den die Leitmedien lediglich berichten, dass er „nach kurzer schwerer Krankheit“ verstorben sei (siehe den irischen Independent: „Butler passed away after a short illness, aged just 23.“). Die Faktenchecker reagieren auf solche Meldungen nicht mit dem Hinweis „fehlender Kontext“, obwohl man diesen Kontext mit der Lupe suchen muss. Fündig wird man dann in den sozialen Medien der Familienangehörigen, von denen man erfährt, dass Roy unmittelbar vor seinem Tod geimpft wurde. Bereits eine Stunde nach der Impfung habe er starke Kopfschmerzen gespürt, die sich zunehmend verschlimmerten und er schließlich am dritten Tag nach der Impfung an Hirnblutung gestorben sei.


 (Twitter, 19.08.2021)

Ich weiß, „fehlender Kausalzusammenhang“ geht immer. Kann ja bei 23-jährigen, bislang topfitten Sportlern schließlich vorkommen, dass die nach Verabreichung einer Spritze einfach so an Hirnblutung umfallen. Nur ist Roy Butler leider kein Einzelfall. Laut Datenbank der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) sind bislang 13.055 Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen offiziell registriert, Daten aus den USA deuten auf eine 10- bis 100-mal höhere Dunkelziffer hin (siehe Markus Fieder: „Wie viele Impftote wollt ihr noch?“). Die Anzahl Nebenwirkungs-Geschädigter beträgt laut EMA 778.725.

Wenn die Coronaimpfung bereits solch fatale unmittelbare Wirkungen hat, dann darf die Frage erlaubt sein: Welche langfristigen Wirkungen wird uns dieses rund um die Uhr über alle Kanäle beworbene Wundermittel dann erst bescheren? Nach allem, was in den letzten Monaten über den Wirkmechanismus der Impfung zutage gefördert wurde, scheint das dicke Ende erst noch zu kommen. Zusätzlich zu den unmittelbaren Nebenwirkungen und Toden durch Thrombosen, Organblutungen und Herzmuskelentzündungen sowie der mittlerweile erwiesenen, weitgehenden Nutzlosigkeit der Impfung gegen Corona-Ansteckung und Erkrankung  bei gleichzeitig verringerter Abwehrfähigkeit des Immunsystems gegen andere Viren und Keime (Studie Föhse et al.), werden es die Industrieländer angesichts einer Impfrate von 50-70% mit Langzeitfolgen zu tun bekommen, die man derzeit noch gar nicht abschätzen kann, aber vor denen sogar der Erfinder der mRNA-Impfungen, Robert Malone, eindringlich warnt.

Was Gesundheitsminister Spahn freimütig erklärt hat: Dass wir nicht wissen, wie die neuen Impfungen und was sie bewirken, werden wir nun im freien Feldversuch zu sehen bekommen. Die unkontrollierte Einbringung pathologisch wirkender Virusproteine (SarsCov2-Spikeproteine) in den Blutkreislauf durch körpereigene, gentechnisch veränderte Zellen könnte neben Thrombosen und Krebs insbesondere zu neurodegenerativen Erkrankungen führen. Dies insbesondere deshalb, da die in Lipid-Nanopartikel „verpackten“ mRNA-Erbinformationen des Virus auch in Bereiche des Körpers gelangen und dort mit ihrem Werk: der Produktion von Virusprotein, also toxischem Müll beginnen, die an sich gegen das Eindringen von schädlichen Proteinen naturgemäß gut geschützt sind wie etwa das Gehirn durch die Blut-Hirnschranke. Inzwischen wissen wir aufgrund von Obduktionsdaen der japanischen Impf-Zulassungsbehörde, dass die laut bisheriger Auskunft der Hersteller angeblich nur an der Einstichstelle verbleibenden mRNA-Pakete nach der Impfung in fast alle Organe inklusive Gehirn und Rückenmark gelangen.

Während derzeit viel über mögliche Probleme durch infektionsverstärkende Antikörper (ADE) bei der kommenden Grippewelle gesprochen wird, wird wenig bedacht, dass es z.B. bei Alzheimer ebenfalls pathologische Proteine wie Amyloid und Tau sind, die zum Ausbruch der Krankheit führen. Deren Ablagerung im Gehirn wird zur Untersuchung von Demenzerkrankungen u.a. durch PET-Hirn-Scans gemessen. Bisher gibt es in Bezug auf das Gehirn noch keine Studien, aber wenn die Corona-Spikeproteine an diesem Ort das an Verklumpungen anrichten, was sogar in einer Studie des staatlichen Paul Ehrlich-Instituts publiziert wurde (siehe Focus), dann gute Nacht meine lieben Fortschrittsfreunde, die ihr glaubt, dass ihr die Erstimpfungen (bei denen es laut Regierungsbekundung übrigens nicht bleiben wird) „gut vertragen“ habt. Dann kommt auf uns eine Lawine an Frühdementen zu.

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