Robert Cibis

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Narrative #62 – Catherine Austin Fitts

Mafia der Mächtigen

Filmemacher Robert Cibis lässt sich von der ehemaligen US-Vize-Ministerin und Investmentbankerin Catherine Austin Fitts die Mechanismen des Zusammenspiels von Politik und Finanzwelt erklären. Sie deckt auf, wie massive systemische Korruption zum Ersetzen der Demokratie durch Anordnungen und Kontrolle führen, schleichend zuerst und in der Corona-Krise offensichtlich. Schließlich besprechen die beiden, mit welcher einfachen Haltung man weiteren Schaden minimieren kann.

https://youtu.be/y6eY01GIXL0

Narrative #54- Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach

Der Ritter der Wissen schafft

Narrative #25 – Dr. Reiner Fuellmich – REVISED

Wiederholung

https://youtu.be/SkG57rRfERI

Narrative #48 – Sven Böttcher

Start: 15:00

Ruderboot mit Steimle & Huß – Empathieverbotszone Deutschland?

Wer die Coronaschutzmaßnahmen hinterfragt, gilt als empathielos. Doch es stellt sich dabei die Frage, ob dadurch nicht nahezu ein Empathieverbot ausgesprochen wird all jenen gegenüber, die unter den Maßnahmen leiden?

Ohne Frieden ist alles nichts. Eine indianische Weisheit besagt, dass Frieden nicht nur die Pause zwischen zwei Kriegen ist. Frieden ist das Gesetz menschlichen Lebens und ist dort, wo wir Recht handeln. Doch was bedeutet das? Darüber diskutieren Katrin Huß und Uwe Steimle in der neuen Ausgabe von Ruderboot mit ihren Gästen: Prof. Dr. Max Otte, Jens Lehrich, Juliane Prentice und Robert Cibis.

Corona.Film – Prologue ansehen

Fertigstellung unterstützen:

https://www.oval.media/de/bank-details/

 

 

Narrative – Gunnar Kaiser + Markus Haintz

Gunnar Kaiser

Die Gehorsamsschule

Er steht als freier Journalist, Schriftsteller und Philosoph in der Öffentlichkeit, doch er ist auch Lehrer. Letzteres bildet die Grundlage für seine Auseinandersetzung mit den Bildungsnarrativen: Brauchen wir eine Gehorsamsschule für Kinder? Oder begreift man Kinder als Menschen, die des Spieles, einer Entdeckungsfahrt durch das Leben benötigen, um sich zu selbständigen, autonomen und somit erfüllten Persönlichkeiten entfalten zu können? Welche Wege aus der Krise würden sich einer Gesellschaft eröffnen, die auf Selbstverständnis und selbstverantwortliches Handeln fußt?

Markus Haintz

Grundgesetzliche Unzufriedenheit

Narrative #37 – Dirk Pohlmann

Stream startet ca. 21:28

Autor, Filmemacher und Wikihausen Mitstreiter Dirk Pohlmann im Diskurs mit Robert Cibis darüber, wie die etablierten Medien dafür benutzt werden – und sich benutzen lassen – die öffentliche Meinung zu manipulieren.

NuoViso: Home Office 110, Hermann Ploppa im NuoViso Talk, Robert Cibis im Stein-Zeit-Interview

Home Office # 110

Mutmaßlich Heimlich

In Frankreich dreht sich derzeit alles um mutmaßlich heimliche Luxusessen, in Weimar hat ein Gericht sämtliche Maßnahmen als rechtswidrig eingestuft und die Queen ist wieder solo.
All das und auch noch Wichtige Dinge sowie interessante Gäste gibt es heute wieder in der größten Gruppentherapie der Welt.

Conjuracio – Hermann Ploppa im NuoViso Talk

Was wäre, wenn die Verschwörungstheorien stimmten? Wenn Menschen ihr selbstbestimmtes Leben und ihre Freiheiten zu Gunsten einer kleinen psychopathischen Macht-Clique aufgeben müssen? Es bedarf einer Vielzahl an Informationen, um diese Frage erörtern zu können.

Julia Szarvasy im Gespräch mit dem Buchautor Hermann Ploppa.

Corona.film – Gefährliches Terrain – Robert Cibis im Stein-Zeit-Interview

Zu Gast bei Stein-Zeit.Tv ist Robert Cibis, der Geschäftsführer von Oval-Media, der unfreiwilligerweise durch seinen Dokumentarfilm „Corona.Film – Prologue“ zur Zielscheibe von digitalen Heckenschützen wurde. Ausgelöst durch mehrere Artikel des Tagesspiegels im März 2020 sieht sich das Unternehmen jetzt einer Rufmordkampagne ausgesetzt, die zur Folge hatte, dass sogar sämtliche Filme von Oval-Media auf Vimeo gelöscht wurden, obwohl Robert Cibis seit über 20 Jahren erfolgreich mit den öffentlich-rechtlichen Medien zusammenarbeitet hat und auch mit etlichen Preisen ausgezeichnet wurde. Ein Gespräch über immer enger werdende Meinungskorridore und Debattenräume.

Der zerbrochene Tagesspiegel

Ein Standpunkt von Richard Richter.

In jüngster Zeit ist der Berliner Tagesspiegel mit drei Artikeln an die Öffentlichkeit getreten, die durch ihre offenkundige Verletzung journalistischer Standards aufgefallen sind. Es handelt sich um den Artikel „Parteigründung via Livestream“ (1), den Artikel „Ovalmedia verbreitet Verschwörungslügen“ (2) sowie den Artikel „Die Verschwörungsmärchen, die Ovalmedia verbreitet“ (3). Alle drei Text zeichnen sich dadurch aus, dass sie jeweils eine einzelne Person in den Mittelpunkt stellen und den Versuch unternehmen, diese zu diskreditieren.

Die Verletzung journalistischer Standards ist für sich genommen in unserer Zeit leider keine Seltenheit mehr. Die Debatte um den Vertrauensverlust in die Medien, die vor sechs Jahren durch einen Beitrag von Stefan Niggemeier in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ ausgelöst worden war, würde heute wohl niemanden mehr schockieren. Wir haben uns daran gewöhnt, woran man sich eigentlich nicht gewöhnen sollte, nämlich, dass Journalismus und Public-Relations-Kampagnen eine immer engere Verbindung eingegangen sind. Dass Geld und Netzwerke darüber entscheiden, welche Politiker hoch- bzw. runtergeschrieben werden. Dass es die Interessen der NATO sind, die letztlich darüber entscheiden, ob ein Staat über eine „Regierung“ oder lediglich über ein „Regime“ verfügt. Der Journalismus hat sich auf diese Weise mehr und mehr der Werbung angeglichen, von der er sich ja eigentlich absetzen sollte. Im Falle des „Tagesspiegels“ nimmt die Verletzung journalistischer Standards nun allerdings sogar die Form einer persönlichen Rufmordkampagne an…

Narrative #40 – Eugen Drewermann

Immanuel Kant hat einmal auf die Frage, was ethisches Handeln sei, die simple Antwort gegeben: “Es bestehe darin, einen Menschen stets zu betrachten als Zweck an sich selber und nie als Mittel zum Zweck.” Was zu Lebzeiten Kants, dem Höhepunkt der Aufklärun18198g, unanfechtbar schien, wird heute offen und zynisch in Frage gestellt. Es mehren sich die Trends und Entwicklungen, die die Würde des Menschen angreifen und bestrebt sind, ihn erneut zum Mittel fremder Zwecke zu machen. Das Wort “Transhumanismus”, geboren im Silicon Valley, wo ein Teil der Gegenkultur der 70er Jahre auf die Forschungen des amerikanischen Militärapparats stieß und sich mit ihm verband, entwickelte sich ein neues Menschenbild. Diesem zufolge ist der Mensch in erster Linie ein Mängelwesen, das durch technischen Fortschritt sukzessiv aufgelöst und überwunden werden muss. Damit steht die Würde des Menschen und das Versprechen der Aufklärung gut 200 Jahre nach Kant erneut zur Disposition.

Interview mit Robert Cibis – Der Fall Oval Media | #53 Wikihausen

In dieser Ausgabe von „Geschichten aus Wikihausen“ besprechen wir im Interview mit Robert Cibis den jüngsten Artikel von Sebastian Leber, der eindeutig nicht darauf abzielt, den Leser zu informieren, sondern maximalen Schaden bei Leuten im Umfeld von OVALmedia zu erzeugen.

Sebastian Leber vom Tagesspiegel ist inzwischen szenebekannt und hat in der Vergangenheit mehrfach negative Aufmerksamkeit auf sich gezogen, nachdem er einige Artikel geschrieben hat, in denen er sehr flexibel mit der Wahrheit umgeht.

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