Richter und Ärzte

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Kurzmeldungen

Der Zwang zur Impfung wird härter

Schlag gegen Kinderpornografie: Darknet-Plattform „Boystown“ gesprengt

Mit zuletzt mehr als 400.000 Nutzern gehörte „Boystown“ zu den weltweit größten Darknet-Plattformen für Kinderpornografie. Das Bundeskriminalamt (BKA) und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main teilten am Montag mit, dass diese Plattform abgeschaltet wurde und vier mutmaßliche Täter festgenommen wurden.

Bei den drei Hauptbeschuldigten handelt es sich um Männer zwischen 40 und 60 Jahren aus Deutschland, wobei einer von Ihnen seit mehreren Jahren in Südamerika lebt. Ihnen wird vorgeworfen, die Kinderpornografie-Plattform als Administratoren betrieben zu haben. Der vierte Beschuldigte, ein 64-jähriger Mann aus Hamburg, soll „Boystown“ im Juli 2019 als Mitglied beigetreten und mit mehr als 3.500 geposteten Beiträgen einer der aktivsten Nutzer gewesen sein.

Die Beschuldigten befinden sich seit dem 14. beziehungsweise 15. April in Untersuchungshaft. Für den Beschuldigten in Südamerika lag ein internationaler Haftbefehl vor, auf dessen Grundlage er nach seiner Festnahme nun nach Frankfurt am Main ausgeliefert werden soll. Auf das bandenmäßige öffentliche Zugänglichmachen kinderpornografischer Inhalte steht eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 10 Jahren.

Auch Europol ist im Rahmen der Ermittlungen tätig geworden. „Viele Strafverfolgungsbehörden haben Interesse daran, aufzuklären, wo der Server steht und darüber Mitglieder identifizieren zu können“, erklärte Dr. Julia Bussweiler, die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Niederlande, Schweden Australien, die USA und Kanada haben sich ebenfalls an den mehrmonatigen aufwändigen Ermittlungen beteiligt. Die Auswertung des sichergestellten Servers dauert noch an.

„Boystown“ soll bereits seit mindestens Juni 2019 existiert haben und ausschließlich über das Darknet erreichbar gewesen sein. Die Plattform war nach BKA-Angaben international ausgerichtet und diente dem Austausch von illegalem Material, wobei es dabei hauptsächlich aber nicht nur um Missbrauchsaufnahmen von Jungen ging. Es wurden auch Aufnahmen des schwersten sexuellen Missbrauchs von Kleinkindern festgestellt.

KOMMENDE ÖKO-DIKTATUR HÖCHSTRICHTERLICH ABGESEGNET

Die „Alternativen Nachrichten – News. Polemik. Satire.“ sind offensichtlich und explizit ein Satireformat.

Söder sagt Oktoberfest ab – Wirte und Schausteller sind erschüttert

Auch dieses Jahr wird das Oktoberfest in München nicht stattfinden. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) begründeten die Entscheidung laut dpa gestern mit der nicht absehbaren Entwicklung bei den Corona-Infektionszahlen. Bereits 2020 war die Wiesn abgesagt worden – zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg. Vom 18. September bis 3. Oktober hätte die Wiesn stattfinden sollen.

Söder betonte, eine sichere Durchführung von Volksfesten mit Hygienemaßnahmen wie Masken sei nicht realistisch. Bei einer späteren Absage drohe ein noch größerer wirtschaftlicher Schaden. Die Wiesn sei „eine der größten, vielleicht die größte Visitenkarte“, die Bayern in der Welt habe. Deshalb dürfe sie nicht beschädigt werden.

Münchens Oberbürgermeister Reiter verdeutlichte, für ihn persönlich sei es keine leichte Entscheidung. Es mache aber keinen Sinn, länger zu warten. Um ein Volksfest feiern zu können, müsse das Volk auch hingehen können. Zudem müsse es eine angstfreie und sichere Atmosphäre geben. Daher müsse gelten: „A bisserl Wiesn geht nicht.“

Der Wiesn-Chef und Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner (CSU) stellte sich laut dpa hinter die Absage. Die Entscheidung sei „völlig richtig“, und zwar „nicht nur aus Rücksicht auf die Gesundheit der Besucher, sondern auch aus Rücksicht auf den guten Ruf des Münchner Oktoberfestes als qualitätsvolles, sicheres Fest“. Baumgärtner setze nun auf 2022.

Als sie bei den Ärzten eingeritten waren, schaute ich weg, ich war ja kein Arzt…

„Dein Orgasmus pflanzt Bäume!“ – Öko-Vibratoren für die Umwelt

Das Thema Klimaschutz wird nach und nach wieder präsenter und erobert auch Nischen, von denen man den Einsatz für Umweltfreundlichkeit eher weniger erwartet hätte. Zum Beispiel die Industrie der Sexspielzeuge. Einer der Vorreiter ist hier das Berliner Start-up WOW. Die Mission: sexuelle Selbsterfüllung mit Nachhaltigkeit.

„Uns allen sind die Klimakrise und der Klimawandel bewusst. Und uns ist klar, dass jeder persönlich, aber auch Unternehmen sichergehen müssen, dass sie etwas für den Erhalt der Umwelt tun.“ Johanna, PR-Managerin von WOW

„Wenn man ein Öko-Produkt bei uns kauft, pflanzt man also auch einen Baum.“

Polen: Forscher entdecken erste schwangere Mumie der Welt

Letzte Woche haben Forscher des Warschauer Mumienprojekts den ersten bekannten Fall einer schwangeren ägyptischen Mumie entdeckt. Am Dienstag gaben Experten in Warschau weitere Einblicke in die Entdeckung. Die Mumie wurde zunächst für die Überreste eines Priesters gehalten. Bei einer genaueren Untersuchung stellte sich jedoch heraus, dass die Mumie tatsächlich eine schwangere Frau war. Dies wurde von Marzena Ożarek-Szilke, einer Anthropologin und Archäologin der Universität Warschau, und ihrem Team entdeckt.

Die Forscherin merkte an, dass das an der Untersuchung beteiligte Team in Anbetracht der Bedeutung der Funde äußerste Geheimhaltung wahrte. Ożarek-Szilke erklärte, dass der Fötus während des Mumifizierungsprozesses nicht aus dem Körper der Mutter entfernt wurde und völlig unberührt war, was darauf hindeutet, dass er möglicherweise nur deshalb mumifiziert wurde, weil der Körper der Mutter mumifiziert war. Wojciech Ejsmond, Archäologe an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, merkte an, dass es sich zwar „nicht um die Entdeckung des Atoms“ handele, die Entdeckung aber potenzielle Einblicke in die „Gesundheit antiker Bevölkerungen“ biete und darauf hindeute, dass man mehr über die damals vorherrschenden Krankheiten und deren Behandlung lernen könne.

„Warum wurde dieses Baby nicht aus dem Mutterleib entfernt?“, würden sich viele fragen. „Die Gründe könnten unterschiedlich sein, sie könnten praktischer Natur sein. Zu diesem Zeitpunkt ist die Gebärmutter zu hart und die Entfernung des Fötus könnte sie beschädigen, was die Ausführung der Aufgabe unmöglich macht. Andererseits: Welchen Status hatte ein Kind in der antiken Religion? Hatte das Kind bereits eine Seele? Oder vielleicht sollte es, wenn es im Jenseits wiedergeboren werden sollte, nicht aus dem Körper der Mutter entfernt werden“, erklärte Wojciech Ejsmond.

Das Warschauer Mumienprojekt ist eine Initiative, die 2015 begann. Beteiligt daran sind die Archäologen der Universität Warschau, die derzeit Mumien und Artefakte aus dem alten Ägypten, die sich im polnischen Nationalmuseum befinden, untersuchen. Die Mumie wurde erstmals 1826 aus Ägypten nach Polen gebracht.

„SPIKE-PROTEINE“ – GEFAHR FÜR FRUCHTBARKEIT?

„GEIMPFTE“ MÜSSEN DRAUSSEN BLEIBEN“
„SPIKE-PROTEINE“ – GEFAHR FÜR FRUCHTBARKEIT?
USA, Meridian, Idaho, 05.2021

Dr. Steven Baker verbietet Corona-Geimpften den Zutritt zu seiner Praxis, um anwesende junge Frauen vor Unfruchtbarkeit zu schützen. Seit wenigen Wochen mehren sich Meldungen über einen veränderten Zyklus bei nicht-geimpften Frauen im Umfeld geimpfter Personen. Dr. Baker vermutet die sog. Spike-Proteine als Auslöser. Die Erforschung dieser Proteine führt jetzt dazu, dass Forscherteams Covid-19 nicht mehr als Atemwegs- sondern als Gefäßerkrankung sehen. Geimpfte, so Baker, werden zu „wandelnden Fabriken“ dieser Proteine.

◾️ Zur Person. Steven Baker ist Chiropraktiker, Gründer von „PreHab: Health and Performance“, befasste dich intensiv mit Impfungen und betreibt den Podcast „Living as Intended“.

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