Rassenwahn

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„Bund der Vertriebenen“ – ein Revanchistenverein

Man muss sich seit mittlerweile jetzt Jahrzehnten fragen, warum die bloße Existenz des „Bundes der Vertriebenen“ nicht helle Empörung verursacht. Ich persönlich kann zwischen Versammlungen dieses „Bundes“ nur wenig bis keine Unterschiede zu unappetitlichen Parteien wie NPD, DVU und schlimmeren feststellen.

Da wurde von einigen wie führenden Mitgliedern des „Bundes“ bereits die derzeitige Grenzziehung in Frage gestellt und mit ebenso fragwürdigen wie eher extrem rechtslastigen Positionen eine Rückkehr in die Grenzen von 1938 (als wohl für viele „Bund“-Mitglieder die Welt noch in Ordnung war!) gefordert – was natürlich regelmäßig und zu Recht große Verärgerung in Polen erzeugte.

Der „Bund der Vertriebenen“ ist ein Hort für ewig Gestrige. Sie beweinen ihre verlorenen Güter und erachten das von ihrem Land damals angerichtete Unrecht offensichtlich als weniger bedeutsam.

Für uns heute scheint der Preis, den diese „Ostdeutschen“ damals für den entsetzlichen Wahn Deutschlands bezahlt haben, eher gering zu sein angesichts des Unrechts und Leids, welches von den Nazis in nahezu alle Welt getragen worden ist und Millionen von Toten kostete. Ich empfinde das beständige Klagen, Anklagen, Fordern und Bejammern wie ein Plärren; es belästigt und vor allem stört es ein ungehindertes Zusammenwachsen Europas ganz empfindlich.

Vielleicht sollte man die Mitglieder des „Bundes“ zu einem Besuch der Gedenkstätten Auschwitz und Buchenwald verpflichten. Es sollte mich nicht wundern, wenn die intelligenten unter diesen Mitgliedern sofort aus ihrem „Bund“ austräten.

© 2010 Echsenwut.

Dank Gehirnscan zum perfekten Job?

LONDON – Neurowissenschaftler sind überzeugt, künftig die beruflichen Fähigkeiten und Talente eines Menschen bestimmen zu können, indem sie einen Gehirnscan durchführen.

Die Forschungsergebnisse der letzten Jahre haben dazu geführt, dass auf einer „Karte“ des Gehirns bestimmten Bereichen bestimmte Arbeitsweisen und Funktionen zugeordnet werden können. Es kann jedoch nach Ansicht von Wissenschaftlern anhand eines Gehirnscans auch festgestellt werden, wie mechanisch begabt ein Mensch ist, oder ob er verborgene „Supertalente“ besitzt, so die britische Zeitung The Telegraph

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Na das sind ja mal erfreuliche Nachrichten, dann werden uns in Zukunft die Mekles, Westerwelle, Schäuble, Koch und wie sie alle heißen mögen erspart bleiben. Doch das wird ein Traum bleiben, denn diese Erkenntnisse wird dazu missbraucht um die Kaste  der Unterschicht wissenschaftlich zu untermauern, und somit werden  Thilo Sarrazin, Professor Dr. Dr. Gunnar Heinsohn und weitere neoliberale Kapital faschistische Volksverhetzer wissenschaftlich unterstützt und können mit ihrer Volksverhetzung getrost weitermachen, denn sie können sich auf die Neurowissenschaftler und ihre Ergebnisse stützen.

Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn will die Unterschicht finanziell austrocknen, weil die zu viele gesellschaftlich wertlose Kinder in die Welt setzt

Die Kinder von Hartz IV-Empfängern sind minderwertig, sie sind dümmer und fauler als die Kinder von anderen deutschen Müttern und ihre Ausbildungsfähigkeit steht in Frage. Sie werden in Zukunft den hohen Qualifikationsanforderungen der Gesellschaft nicht mehr genügen. Diese Kinder entstammen einer Unterschicht, die sich durch Sozialhilfe immer mehr vergrößert und hemmungslos vermehrt und den Leistungsträgern auf der Tasche liegt. Das ist eine Gefahr für Deutschland. Während sich die Unterschicht so vermehrt, bekommen die deutschen Frauen der Leistungsträger zu wenig Kinder. Der Staat muss also das weitere Kinderkriegen der Unterschicht verhindern, indem man deren Angehörigen die Lebensgrundlage entzieht. Deutschland braucht diese minderwertigen Kinder nicht, sondern es braucht die sozial wertvollen Kinder der Karrierefrauen.

Dies ist, komprimiert zusammengefasst und im Klartext, die Aussage von Gunnar Heinsohn. Dies ist 65 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus der Inhalt eines Gastkommentars. Dieser stammt nicht von irgendeinem bösartigen Verwirrten, sondern von einem deutschen Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen. Dieser Zeitungsartikel erschien nicht in einem rechtsextremen Schmutzblatt, sondern in der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”. Dieser Artikel kann als Volksverhetzung gelten. …hier ganzer Beitrag zum weiterlesen Klick

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