Querdenken

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Facebook löscht „Querdenken“-Kanäle als „schädliches Netzwerk“

Facebook hat ein neues Verfahren entwickelt, um weltweit vom Konzern als „schädliche Netzwerke“ geframte kritische Kanäle von seiner Plattform zu verbannen. Den ersten Fall hat der Internet-Konzern ausgerechnet in Deutschland identifiziert: die „Querdenken“-Bewegung.

Die Zorro kenji Show #49 Wolfgang Greulich

Wolfgang Greulinch ist schwäbischer Unternehmer, Mitorganisator der Corona Info Tour und Crew Mitglied von Querdenken 711

20:IV Ralf Ludwig Live aus aktuellem Anlass über Querdenker – Nähe zu Reichsbürgern?

Basta Berlin (Folge 74) – Einschüchterung und Strafe: Ärzte in Bedrängnis?

Handeln Ärzte immer nach bestem Wissen und Gewissen? Und zum Wohle des Patienten? Zumindest bei Attesten zur Befreiung von der Maske ist das fraglich. Unsere Recherchen zeigen: Ärztekammer und Behörden setzen viele Mediziner massiv unter Druck und drohen mit harten Strafen. Und auch von den Gesundheitsämtern gibt es Erstaunliches zu berichten.

00:00:51​ Begrüßung und Themenübersicht
00:05:12​ Zuschauerpost
00:11:24​ Die Weisung der Ärztekammer
00:15:02​ Der Nächste bitte!
00:25:39​ Quarantäne und Isolation
00:37:30​ Web-Tipp und Musik-Tipp
00:40:06​ „Studie“ gegen Querdenken
00:50:00​ Aufruf und Ankündigungen

Gute Randale, schlechte Randale

Warum sich der mediale und politische Mainstream um die eigene Doppelmoral nicht schert, wieso verblüffend ähnliche Bilder in den Nachrichten völlig unterschiedlich interpretiert werden und weshalb eine deutsche Firma im US-Auftrag den Nawalny-Film produziert

Dr. Bodo Schiffmann ist kein Querdenker mehr

Basta Berlin (Folge 64) – Gefährliche Strategie: Ballweg und der „König von Deutschland“

Nachrichten müssen nicht gefallen, sie müssen aufklären: Dieser Leitsatz trifft auf die aktuelle Folge „Basta Berlin“ ganz besonders zu. Unsere Recherchen zu einem möglichen Strategiewechsel an der Querdenken-Spitze bereiten Sorgen. Ebenso wie Entwicklungen an der Pharma-Front: Eine Impfpflicht durch die Hintertür ist wohl nur eine Frage der Zeit.

SNA Radio-Moderator Benjamin Gollme und Sputnik-Politikchef Marcel Joppa sind zurück aus einer kurzen Zwangspause. Doch im Hintergrund ging die Arbeit weiter: Wir bringen heute zur Sprache, was vielleicht nicht jeder hören mag. Doch es ist unsere Pflicht, auch über kontroverse Themen zu informieren. Das betrifft speziell eine Initiative rund um Querdenken-Chef Michael Ballweg und den so genannten „König von Deutschland“. Doch auch in der Politik gibt es Veränderungen, die nichts Gutes erahnen lassen: Es geht um Impfungen und einen offensichtlichen Plan der Regierenden.

Home Office #72

Newsletter[KW46]: Tote Seelen für Biden | Russische Sanktionen | Querdenker-Nachbeben | Bergkarabach

Es wurden einige Fälle aufgedeckt, bei denen für Joe Biden aus dem Jenseits abgestimmt wurde. Sind also die US-Wahlen 2020 schon vorbei, wie uns der Mainstream weismachen will?

Hierzulande steht nach der Querdenken-Demo in Leipzig nun die sächsische Polizei sowie ein Richter am Sächsischen Oberverwaltungsgericht am Pranger.

Im Fall Nawalny dreht Russland außerdem den Spieß um und verhängt spiegelbildliche Sanktionen gegen deutsche und französische Beamte.

Derweil rücken russische Blauhelme in die Region Bergkarabach ein.

Home Office #69

Nichts geht mehr! Die Wahl in den USA scheint gelaufen…oder? Die Querdenkendemo war ein rechtsradikales Superspreaderevent…oder? Und unsere verschlüsselte Telekommunikation ist sicher… oder?

In der 69. Ausgabe unserer gemeinsamen Gruppensitzung analysieren wir die aktuellen Verkrustungen des Systems.

Zensurvorbeugung:

Ehemaliger TV-Pfarrer Jürgen Fliege zu Corona-Zeitgeist: „Das ist kollektive Angst“

Zuletzt sorgte der evangelische Theologe und ehemalige TV-Moderator Jürgen Fliege durch seine Auftritte bei den sogenannten „Querdenken“-Demos für Aufsehen. Im Gespräch mit RT Deutsch-Redakteur Kani Tuyala spricht er auch als Seelsorger über seine Sicht auf die Corona-Krise. Zudem gewährt der Publizist Einblicke in seinen persönlichen Werdegang und bezieht Stellung zum Mediengeschäft – der „Pöbelindustrie“.

„Die Revolution darf nicht stattfinden“ – Uwe Steimle zu Querdenken in Leipzig

Nach der Querdenken-Demonstration in Leipzig, die wegen Verstößen gegen die Corona-Auflagen aufgelöst wurde, zeigten viele Medien Bilder von Gewaltszenen, von Seiten der Politik kam viel Kritik. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht sprach von einem Gipfel der Verantwortungslosigkeit und des Egoismus. Kabarettist Uwe Steimle war vor Ort, um sich ein Bild vom Geschehen zu machen und als Vermittler zu agieren. Im RT Deutsch-Interview schildert er seine Erlebnisse.

Querdenken Demo in Leipzig

Leipzig: Demonstration der ″Querdenker“

RT Deutsch

„Querdenken“ in Leipzig: Tausende Menschen demonstrieren gegen Corona-Maßnahmen

RT Deutsch

Querdenken Leipzig

NuoViso TV

Querdenken-Protest in Leipzig gegen Corona-Maßnahmen: 16.000 Teilnehmer erwartet

Sputnik Deutschland

Es zählt jeder Tag!

…Bleiben Sie, wenn immer möglich, zu Hause. Es zählt jeder Tag (4), Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Nichtkampf und Querdenken

Neulich schrieb mir jemand, warum ich mich denn nicht bei Querdenken engagiere. Mein Nichtkampf-Prinzip würde der Bewegung unendlich viel helfen. Ja, ich weiß das, es würde ziemlich viel helfen können, sicher. Ich schrieb ihm Folgendes zurück: Ich habe keine Lust mehr, der Marktschreier meiner Ideen zu sein. Letztlich wollen die meisten Leute, übrigens auch in der ganzen Bewegung, politische Lösungen. Ihnen zu erzählen, dass sie selbst die Lösung sind und dass sie zu kämpfen aufhören sollten, ist schon für viele viel zu spooky. Die Meisten, auch bei Querdenken, wollen zurück in die alte Normalität, freilich, mit ein paar Verbesserungen, damit die Regierungsermächtigung nie wieder geschieht. ABER, sie wollen regiert werden. Ich will das nicht. Alle politischen Systeme dienen der Hierarchie, dem Gehorsam und dem Herumbiegen am Menschen für die eigenen Interessen und die eigene tolle Idee. Nie dürfen Menschen über Menschen herrschen – das ist mein Nichtkampf-Prinzip. Und genau da bin ich kompromisslos. Zu wenige gehen da mit. Deswegen gehe ich lieber alleine und nehme die mit, die mitgehen wollen. Das sind mittlerweile schon einige.

Was soll man noch über Corona schreiben?

Schweinfurt oder nicht Schweinfurt, das ist hier die Frage (Hurra, wir bilden unser eigenes Correctiv!)

Schweinfurt oder nicht Schweinfurt, das ist hier die Frage (Hurra, wir bilden unser eigenes Correctiv!)

Wenn ich zusehe, wie unsere intellektuelle Avantgarde gerade streng wissenschaftlich vernünftlend vor sich hinfechtet und selbst alternative Medientreibende sich gegenseitig mit Correctiv- und Mimikama-Links in Schach halten, um „Verschwörungstheorien“ zu stoppen, dann frage ich mich manchmal im Stillen, ob Hopfen und Malz nicht vielleicht schon verloren sind.

Besonders genial: Wenn Bürger auf Hohlraumfiguren und Statthalter des globalen Wahnsinns wütend werden, dann tritt bei vielen Intellektuellen eine Art Robin Hood-Reflex auf. Sie werfen sich dann in die Bresche, um die ach so fies, unsachlich und übertrieben kritisierten Figuren wie Gates und Merkel zu verteidigen. „Die meinen es ja vielleicht nur gut, wollen das Gute & Gerne. Und außerdem wären andere wie Merz ja womöglich noch schlimmer.“

Da das wirkliche Unheil unserer Zeit wie ungreifbar bleibt, üben wir uns in der Jagd auf handfeste Zeitgenossen, die von der herrschenden Lehre für vogelfrei erklärt wurden. Die Jagd auf „Schwurbler“ und „Aluhüte“ ist eröffnet. Und jeder Sofa-Intellektuelle, der etwas auf sich hält, nimmt das ihm dargereichte Schießbudengewehr entgegen und feuert ebenfalls einige Salven ab. Genaues Zielen ist dabei nicht notwendig, man kann im Vorbeigehen aus der Hüfte ein paar Schüsse abgeben und wird jede Menge Plüschtiere und Plastikrosen vom Regal kullern sehen. Der Schießbudenmann parfümiert einem dann die heruntergeschossenen Rosen und der Revolverheld darf die wacker erlegten Trophäen und Skalps stolz nach Hause tragen.

Man muss dem System des „Konsensmanagement“ (Chomsky) samt zugehörigem „Dissensmanagement“ (Mausfeld) – das nach Ratschlag einschlägig bekannter Thinktank-Propagandisten nicht nur wesentlich billiger, sondern sogar effektiver als Gewalt sei – schon seinen Respekt zollen. Es ist mittlerweile richtiggehend bewundernswert, wie es möglich ist, die großen Massen ebenso wie die vermeintlich individualistischen Intellektuellen per Federstrich in eine gewünschte Richtung zu treiben bzw. von unerlaubten Wegen abzuhalten. – Und wie sich diese vermeintlich aufgeklärten Intellektuellen in fast jedes Stöckchen verbeißen, das man ihnen hinwirft. Man braucht bloß ein paar Bullshitbingo-Wörtchen wie „Aluhut“ oder „Schwurbler“ kreieren und Feindbilder an die Wand malen, bei denen jeder aufgeklärte Leitmedienbürger sofort Gewehr bei Fuß bereit steht, um sie auf den digitalen Scheiterhaufen zu befördern, und schon kann man sich zurücklehnen und das Wrestling genießen, das sich das Fußvolk nun liefert.

Jüngster Bullshitbingo-Dreher, nachdem sich „Verschwörungstheoretiker“, „Aluhut“ und „Schwurbler“ schon etwas abgewetzt haben und nicht mehr richtig ziehen: „Sekte“. Sogar in bislang ernstzunehmenden Foren wird wenige Tage nach dem Launch dieses Nonsens-Wörtchens nun ernsthaft und eifrig darüber diskutiert, ob das, was Bodo Schiffmann und andere Kritiker der Regierung-Coronapolitik machen, vielleicht „Sekte“ sei. Natürlich mit guten & gernen Argumenten und nicht ohne abgeklärte Späßchen, bei denen Freunde gehobenen intellektuellen Amusements schnell handelseins sind und sich augenzwinkernd auf die Schultern und die Schenkel klopfen können.

Wer in eine solche Club-Lounge reinplatzt und vermeint, dass wir nun „am Arsch“ sind, würde von den DJs dieser Clubs nur Augenrollen und lässiges Ja-ey-lol ernten. Das Sofa, auf dem sie sitzen, ist offensichtlich noch warm und trocken, ihr Kühlschrank gut befüllt. Dass die Lockdown-Maßnahmen („Covid19“) laut jüngster UNICEF-Studie 150 Millionen Kinder zusätzlich in Armut und Elend gestürzt haben und dass laut Oxfam-Studie die Zahl der hungernden Menschen um 82 Prozent bzw. 120 Millionen zunehmen werde, zum Jahresende 2020 deswegen ca. 12.000 Menschen pro Tag zusätzlich sterben würden, ein großer Teil davon Kinder … wer solche alternativen Fakten ins Feld führt, befördert sich selbst ins Out. Denn es geht hier bei uns um andere, knallharte Fakten, die korrekt zitiert sein wollen: Ob das 6jährige Schulkind in Bayern womöglich gar nicht an oder mit der in Bayerischen Schulen und Schulbussen obligatorischen Maske gestorben ist, so wie vom Arzt Bodo Schiffmann in den Raum gestellt, sondern halt „einfach nur so“ (dass das Kind gestorben ist, wurde mittlerweile von mehreren Seiten, u.a. von der Polizei München bestätigt, Schiffmann bekundet unter Berufung auf seine ärztliche Schweigepflicht, im vorliegenden Fall auch die betroffenen Eltern sowie die Todesurkunde zu kennen). Doch dass Schiffmann in einer ersten, emotionalen Reaktion gesagt habe, dass das tote Kind aus Schweinfurt komme, obwohl das Kind gar nicht direkt aus Schweinfurt stammt, sondern aus dem Umkreis von Schweinfurt bzw. aus dem Gebiet zwischen München und Rosenheim, und die unterfränkische Polizei daher korrekt dementiert habe, dass es in Schweinfurt einen solchen Todesfall gebe – das geht gar nicht, da ist der Ofen vieler intellektueller Beobachter nun aus. Schweinfurt oder nicht Schweinfurt, das ist hier die Frage. Und sie wurde falsch beantwortet. Also Kopf ab von diesem Schwurbler!

Aber selbst wenn er die Schweinfurtfrage richtig beantwortet hätte, hat sich Schiffmann vor den Augen der Szene-DJs schon alleine deswegen disqualifiziert, weil er emotional geworden ist. Wie uncool, fängt der doch tatsächlich zu heulen an, weil ein Kind gestorben ist. Das geht natürlich gar nicht, wo unsere führenden Politiker und Influenzer doch souverän beweisen, dass man heute mit einem Obamacronrezotilo-Smile selbst die abgründigsten Sachverhalte en passant – einfach davonlachen kann.

Inzwischen ist es zum regelrechten Volkssport geworden, sich darüber zu mockieren, wie sehr die Querdenker und „Verschwörungstheoretiker“ danebenliegen und unrealistisch seien. Was aber inmitten dieser Hatz‘ niemand zu denken wagt: Was, wenn all das, was die Verschwörungstheoretiker sagen, wirklich daneben ist – weil es gegenüber dem, was hinter der Bühne abläuft und der Menschheit droht, noch weit UNTERtrieben ist und was sich selbst Orwell nicht hätte träumen lassen?

Mir kommt in letzter Zeit immer wieder ein Ausspruch in den Sinn, den ich einst von einem alten Mann vernommen habe:

„Von Kindern und Narr‘n
– kannst‘ die Wahrheit erfahr’n.“

Erst jetzt realisere ich seinen Gehalt: Gerade im scheinbar Abwegigen verbirgt sich oft eine erstaunliche Wahrheit. Man sollte es daher nicht leichtfertig verwerfen. Ebenso wie sich das scheinbar penibel Vernünftige und „streng wissenschaftlich“ Evidenzbasierte nicht selten als größte Ignoranz herausstellt.

 

Foto:Pixabay/CC0

Corona 131 -Querdenken Live Matters aber auch

Bilder der Demo – Nachdenkliches zu Polizeigewalt und die Grundlagen der derzeitigen Infektionssituation für Einsteiger

M-PATHIE: Markus Haintz und Friederike Pfeiffer-de Bruin – Mehr Demokratie und Menschlichkeit wagen

Markus Haintz ist Rechtsanwalt und mittlerweile, niemand wird das bestreiten, auch Bürgerrechtler. Er tritt ganz besonders für die Querdenken-Bewegung in ganz Deutschland als Redner auf. Dort kümmert er sich hauptsächlich um die verfassungsrechtlichen Fragen im Sinne der Versammlungs- und Menschenrechte und schreitet ein, wenn unrechtmäßige oder spitzfindige, oft für den normalen Bürger nicht durchschaubare Rechtsverhältnisse bestehen.

Friederike Pfeiffer-de Bruin ist Geburtshelferin und Sterbebegleiterin, allein das ist schon spannend genug. Sie ist Mitgründerin der Querdenken-Bewegung in Oldenburg und weiß, dass vornehmlich Frauen die Querdenken-Bewegung ins Leben gerufen haben. Was den Moderator Rüdiger Lenz spontan dazu veranlasste, die heutige Sendung M-Pathie mit zwei Gästen abzuhalten.

Basta Berlin (Folge 52) – Grundrechte im Lockdown: umdenken, mitdenken, querdenken

Wenn die Grundrechte Trauer tragen: Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung wurden in Berlin vorerst verboten. Die Gründe dafür waren wenig haltbar, teilweise sogar schlicht falsch. Ist das der nächste Schritt zum befürchteten Lockdown? Doch es gibt auch gute Nachrichten, die bei Politik und Presse bisher kaum Erwähnung finden.

Wo ist die Debatte? Wer baut noch Brücken? Ein offener Brief an die Leitmedien

Ein Standpunkt von Paul Schreyer.

Es herrscht Sprachlosigkeit im Land: Die einen protestieren gegen Corona-Maßnahmen, die sie als unsinnig, freiheitsberaubend und demütigend ansehen, die anderen beschimpfen solche Demonstranten als verantwortungslose „Covidioten“, deren Unvernunft mit aller Härte zu bekämpfen sei. Manche, wie die Berliner Landesregierung, wollen Demonstrationen der Kritiker gleich ganz verbieten. Was fehlt, ist eine offene, evidenzbasierte und respektvolle Diskussion, die den Graben überbrückt.

Zunächst eine Vorbemerkung zum aktuell verkündeten Verbot der Demonstration am 29. August: Der Berliner Senat begründet dies damit, „dass es bei dem zu erwartenden Kreis der Teilnehmenden zu Verstößen gegen die geltende Infektionsschutzverordnung kommen wird“. Die Regierung entzieht damit einer unscharf bezeichneten Menschengruppe („dem zu erwartenden Kreis der Teilnehmenden“) pauschal das Demonstrationsrecht – mit Verweis auf den Gesundheitsschutz. Ganz unabhängig von dieser Abwägung folgt ein präventives Verbot wegen erwarteter (!) Verstöße offenkundig nicht rechtsstaatlichen Prinzipien. Darüber hinaus liegen bislang keine Belege vor, dass die stattgefundenen Demonstrationen, wie die am 1. August, zu einer messbaren Erhöhung der Zahl der Covid-19-Erkrankten geführt hätten.

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