Pyramiden

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Rätsel der Welt: „Zyklopenmauern“

Wieder ein neu/altes Rätsel der Welt. Die perfekt gebauten Mauern sind schon länger bekannt. Wissenschaftler zermartern sich die Köpfe, wie diese bis zu 200 Tonnen schweren Felsklötze so genau bearbeitet und bewegt werden konnten. Die vermeintlichen Erbauer kannten nicht mal das Rad. Wie haben sie also diese Brocken von einem 20 Kilometer entfernten Steinbruch hier her transportieren können? Um diese Frage zu beantworten muss ich ins Reich der Fantasie und Grenzwissenschaften vorstossen. Belegbare Beweise kann ich keine präsentieren, aber die Bilder allein sprechen für sich. Wie soll eine Kultur mit primitiven Werkzeugen eine Präzision erreichen, die wir nicht einmal heute mit unseren modernen Mitteln bewerkstelligen können? Dasselbe bei den Pyramiden. Auch hier kann die Rechnung über Entstehungszeit, Zweck und Aufwand nicht stimmen. Ich behaupte, der Mensch war und ist nie in der Lage, solche Monumente zu errichten. Da waren noch andere Kräfte am Werken.


Eine sehr gute Dokumentation, die aufzeigt, wie die Wissenschaft uns mit falschen Informationen füttert ist die Doku

„>„Die Pyramidenlüge“. Hier erkennt man schnell, dass die Ägypter sowas niemals bauen konnten. Vor allem nicht mit den ganzen Kodierungen, die in den Raummassen archiviert sind. Lichtgeschwindigkeit, Pi, Kreisberechnungen, Sternenkonstellationen usw sind in den Steinen verewigt, Da fragt man sich, woher wussten die Ägypter, wie schnall das Licht ist? Wie konnten die das messen?

Ich behaupte, gar nicht. Sie hatten Hilfe. Man fand Grabbeilagen, die ein flugtaugliches Flugzeugmodell darstellten. Mindestens 5000 Jahre alt und Studenten haben dieses Modell nachgebaut und siehe da, es flog. In Peru fand man bearbeitete Steine (Diorit), die speziell hart sind, nur in grosser Tiefe vorkommen, Bohrungen und Fräsungen haben, wo heutige Maschinen immer noch überfordert sind. Man fand Höhlengänge, die wie mit einem Laserbrenner rausgeschmolzen wurden. Die Oberflächen sind versintert, was auf hohe Temperatureinflüsse hinweist. Man findet auf der ganzen Welt Bauwerke und Relikte, die kein Mensch gemacht haben kann, wie der Kristallschädel von Belize. Bei ihm gehen die Meinungen Lichtjahre auseinander. Von einer Lösung oder Erklärung sind wir immer noch weit entfernt. Warum eigentlich? Weil wir alles ausklammern, was unser Weltbild und unsere Einzigartigkeit gefährden könnte. Es passt nicht ins Gedankengut der dogmatisierten Wissenschaft, dass schon andere Hochkulturen auf der Erde verweilten und uns um Längen in der Entwicklung voraus waren. Oder kennt jemand eine Rasse, die einen ganzen Berg abtragen konnte um darauf „Landebahnen“ zu errichten? Ich glaube in den vielen Millionen Jahren der Erdgeschichte haben schon einige Hochkulturen die Erde besiedelt. Uns Menschen gibt es seit ca. einer Million Jahren (Primatenstatus eingerechnet). Seit dem letzten grossen Dinosaurierdesaster vor ca. 70 Millionen Jahren hatte es sehr viel Platz auf dem Planeten, wo sich mindestens 70x eine intelligente Art entwickeln könnte. Wir haben auch „nur“ eine Million Jahre gebraucht. Also können es andere auch in der Zeit schaffen. Die Epochen vor den Dinosauriern habe ich noch gar nicht eingerechnet. Hier könnten hunderte Zivilisationen entstanden und wieder untergegangen sein.

Der schwerwiegendste Punkt, der eine Beteiligung des Menschen an solchen Objekten ausschliesst ist die globale Verknüpfung. Die grössten und genauesten Bauwerke sind die Ältesten. Man kann hier von 10‘000 Jahren ausgehen, ich persönlich tippe auf noch älter. Wie ist es möglich, dass die Erbauer um den Globus eine Linie zogen und auf dieser Linie die diversen Monumente errichteten? Ein Punkt fängt bei der Osterinsel an und hört in Angkor Wat auf. Das sind über 20‘000 km schnurgerade Linie. Wie konnten die das machen? Diese Linien kann man von Stonehenge, Machu Picchu und vielen anderen historischen Orten ziehen. Alle Bauwerke liegen auf Linien, die nur mit Flugobjekten aus dem Orbit so präzise angeordnet werden konnten. Deshalb meine Überzeugung, wir sind gar nicht so einzigartig. Es gab schon mehrere Hochkulturen vor uns. Sie kamen und vergingen. Vulkanausbrüche, Meteoriteneinschläge, Wetterkatastrophen und was es alles noch für natürliche Desaster gibt, haben diese Kulturen immer wieder dem Untergang geweiht. Nun sind wir an der Reihe. Uns wird es auch nicht ewig geben und danach wird wieder etwas Neues entstehen. Die Sonne, unser Lebensspender hat erst die Hälfte ihrer Lebenszeit verbraucht. Sie ist also in den besten Jahren und wird noch einige evolutionäre Entwicklungen beleuchten können. Wir Menschen werden auf diesem Planeten nur einen „Ausrutscher“ in der Entwicklung darstellen. Wir arbeiten ja effizient an unserem Untergang. Andere Arten haben schon hunderte Millionen von Jahren Entwicklung hinter sich und werden, hoffe ich, auch den Menschen überleben.

Es wäre schön, wenn die Menschheit ihre Geschichte als Ganzes wahrnehmen würde und nicht nur Teilaspekte die gerade in irgendeine Ideologie passen oder grossen Gewinn versprechen. Dann wären die Geschichtsbücher mehr mit Wahrheit gefüllt als mit manipulativen Lügen. Ich denke, langsam wird es Zeit, dass der Mensch erwachsen wird und seine Geschichte akzeptiert, auch wenn er seine geglaubte Einzigartigkeit verliert, die er eh noch nie gehabt hat.

Der Maschinengott des Todes und die Welt der Menschen: Anleitungen zum Widerstand

Sonntag, 7.10. 2012. Ein Tag, an dem man eigentlich dankbar sein sollte, das es die Kirche gibt. Warum? Ganz einfach: ohne Kirche kein Sonntag. Wird gerne vergessen, aber ist halt so. Sonntagsarbeit galt als "Sonntagsfrevel": die Seele drohte Schaden zu nehmen (siehe Wikipedia).  Nun - die Maschinenwelt hat keinen Sinn für solch´ romantischen Unsinn, der Sonntag wird zunehmend zu einem ganz normalen Tag, an dem der Bürger seinen Produktionsdienst abzuleisten hat. Dieser Produktionsdienst ist in unserer Kultur elementar wichtig - so wichtig wie das Gebet für die Kirche. Rational ist er nicht mehr zu begreifen - eher im Gegenteil. Wird die moderne kapitalistische Kultur nicht gestoppt, dann wird sich die Erde in einen leblosen  Müllplaneten verwandeln, dessen Werte als elektronische Informationen auf einer Riesenfestplatte gespeichert sind, die sicherheitshalber in einem Satelliten die Erde umkreist. Vielleicht werden wir in einer Million Jahre dann von Teleskopen von der Venus beobachtet, von Leuten, die sich fragen, warum es wohl auf der Erde gar kein Leben gibt - und warum sie dem Mars so ähnlich ist. Manche Romantiker werden davon träumen, das es vielleicht dereinst Leben auf der Erde gegeben hat  - so wie dann auf der Venus. Sie werden ausgelacht werden, während sie durch ihre Teleskope starren und die Zukunft ihres eigenen Planeten direkt vor Augen haben.

Sonntag, 7.10. 2012. Ein Tag, an dem man eigentlich dankbar sein sollte, das es die Kirche gibt. Warum? Ganz einfach: ohne Kirche kein Sonntag. Wird gerne vergessen, aber ist halt so. Sonntagsarbeit galt als „Sonntagsfrevel“: die Seele drohte Schaden zu nehmen (siehe Wikipedia).  Nun – die Maschinenwelt hat keinen Sinn für solch´ romantischen Unsinn, der Sonntag wird zunehmend zu einem ganz normalen Tag, an dem der Bürger seinen Produktionsdienst abzuleisten hat. Dieser Produktionsdienst ist in unserer Kultur elementar wichtig – so wichtig wie das Gebet für die Kirche. Rational ist er nicht mehr zu begreifen – eher im Gegenteil. Wird die moderne kapitalistische Kultur nicht gestoppt, dann wird sich die Erde in einen leblosen  Müllplaneten verwandeln, dessen Werte als elektronische Informationen auf einer Riesenfestplatte gespeichert sind, die sicherheitshalber in einem Satelliten die Erde umkreist. Vielleicht werden wir in einer Million Jahre dann von Teleskopen von der Venus beobachtet, von Leuten, die sich fragen, warum es wohl auf der Erde gar kein Leben gibt – und warum sie dem Mars so ähnlich ist. Manche Romantiker werden davon träumen, das es vielleicht dereinst Leben auf der Erde gegeben hat  – so wie dann auf der Venus. Sie werden ausgelacht werden, während sie durch ihre Teleskope starren und die Zukunft ihres eigenen Planeten direkt vor Augen haben.

Viele werden nun denken: hier wird übertrieben.

Schön, wenn man noch so naiv sein kann.

Das geht wohl nur mit ganz viel privaten Verblödungsfunk und öffentlichen Wohlfühlmedien, deren Aufgabe vor allem darin besteht, den WAHREN GLAUBEN zu vermitteln, der besagt, das unser Gott der einzig wahre ist, das alle anderen Götter gar nicht existieren und das jemand fürchterliche Frevel begeht (dem Sonntagsfrevel gar nicht so unähnlich), wenn er an nicht so lebt wie wir. Unser Gott? Nun – öffentlich wahrnehmbar ist es der „Gibt-kein-Gott“- Gott, der Atheismus, der eine der stärksten und ignorantesten Formen von Glauben darstellt. Das aber ist nur ein Eckpfeiler jener neuen Religion, die uns alle in ihren Dienst zwingt. Ein anderer Eckpfeiler ist „der Markt“, der als Hand des neuen Gottes auf Erden wahrnehmbar ist. Jeder zittert vor ihm, jeder fürchtet sich vor ihm und wirft sich ehrfürchtig und demütig in den Staub, sobald er naht.

Ist natürlich irrationaler Mumpitz wie jede Religion. Und wie so oft: die Priester wissen das. Sie verdienen gut an diesem Glauben. Der Spiegel demonstriert das gerade sehr gut: in einer Infografik wird erläutert, wie Hedgefonds automatisch Bürger enteignen. Die Enteignung geht inzwischen sogar soweit, das sogar Marineschiffe beschlagnahmt werden (siehe ebenfalls Spiegel) – der erste Schritt zu Auflösung auch der militärischen Souveränität der Staaten scheint getan. Sollte man sich merken, wird irgendwann ein historischer Tag, vielleicht sogar ein Feiertag der neuen Religion.

Wir normalen Menschen würden das für kriminell halten, aber für die Priester des neuen Glaubens ist dies auch Teil des neuen Gottesdienstes: des Produktionsdienstes. Jener Dienst muss auch erbracht werden, selbst wenn keine Arbeit mehr zu tun ist. Ein aktuelles Beispiel? Mal ein ganz harmloses aus dem deutschen Alltag? Die GEZ, ehedem als „Gebühreneinzugszentrale“ bekannt, wird jetzt zu einer neuen Behörde mit ganz viel neuen Mitarbeitern (siehe Welt), die eigentlich alle keine Arbeit haben, weil ab 1.1.2013 die Gebührenordnung geändert wird. Arbeitslosigkeit enthebt aber nicht vom Produktionsdienst (davon können die vielen Millionen künstlich mit allerlei Unsinn „Beschäftigten“ in Deutschland ein Lied singen, Milliarden über Milliarden geben wir dafür aus, das die Arbeitslosen bloß nicht auf die Idee kommen, ihr Leben zu genießen).

Mit Vernunft  hat das alles nichts mehr zu tun. Reale Werte und menschliche Werte werden völlig ignoriert zugunsten jenes neuen Gottes, der schlimmer in unseren Alltag eingreift als der alte Gott (und zudem noch ständig behauptet, es gäbe keinen Gott,  um jede Gegenbewegung im Keim zu ersticken). Die jüdische Religion ist übrigens auch so entstanden: aus dem beuwußten Setzen von Wahrheiten – „es gibt keinen Gott außer unserem und wie der funktioniert, wissen nur wir!“.  Klar, ihr Gott hatte auch ein paar Wunder getan, damit die Geschichte ins Rollen kommt: aber das macht der neue Gott ja auch. Wir sehen sie nur nicht, weil wir keinerlei Muße mehr haben: der neue Produktionsdienst erstreckt sich nicht nur auf den Sonntag, sondern auf 24 Stunden an sieben Tagen die Woche. Leisten wir ihn erfolgreich, so haben wir immer die neuesten Maschinen im Haus und können uns auch beständig größerer Häuser leisten, in denen wir den von immer mehr Maschinen produzierten Nippes ehrfurchtsvoll lagern können.

Mit Vernunft hat das nichts zu tun, aber mit Glauben.

Dem Wissenschaftler erschließt sich dieser Glaube von außen betrachtet nicht so leicht, was vor allem an der Sprache liegt. Nun – einfach mal die alte Bibel gelesen: schon weiß man, welche Barrieren dort auf einen warten. Der Gläubige und der Rationalist sprechen nicht die gleiche Sprache, auch wenn sie die gleiche Sprache sprechen.

Schon in der äußeren Erscheinung wirkt diese Kultur sehr kompliziert. Alle reden von Freiheit und Individualität als größten Werten, verbringt man dann aber einmal einen Tag in der Stadt, so wird man eines besseren belehrt: die sehen alle irgendwie gleich aus. Vorbei die Zeiten, wo Krishna-jünger, Hippies und Blumenkinder das Straßenbild verschönerten: im Reich des neuen Glaubens gibt es Einheitskleidung, einen neuen „Konformismus“, der einen bis in die private Wohnung hinein verfolgt. Über die Folgen des neuen Konformismus hat mich vor genau acht Jahren der Direktor einer Sonderschule aufgeklärt: zunehmend bekomme er nicht mehr irgendwie „behinderte“ Kinder, sondern sanfte, kritische, sensible Gemüter, die dem neuen Konformismus nicht standhalten wollen – oder finanziell nicht mithalten können. Das Modell „asozialer angepaßter Ellenbogeneinzelkämpfer“ hingegen entfalte sich ganz gut.

„Brüderlichkeit“, „Gerechtigkeit“, „Vernunft“ werden ebenfalls als Werte ganz hoch geschätzt – gelebt wird das Gegenteil. Mehr und mehr wird die Gesellschaft zu einer Kopie der alten Pharaonenreiche, wo oben das superreiche Alphamännchen steht und unten viele Sklaven billig Dienste verrichten und völlig sinnlose Pyramiden bauen (was ja auch nicht anders geht: ohne Sklaven keine Milliardäre – das weiß man schon seit Jahrtausenden).  Manchmal scheint noch ganz kurz die Vernunft durch, wie bei Kurt Krieger (siehe Welt) oder Dietmar Hopp (ebenfalls: Welt), aber im großen und ganzen lebt man das Modell „asozialer angepaßter Ellenbogeneinzelkämpfer“ mit großer Begeisterung und im großen Stil, wie der Libor-Skandel unlängst nochmal eindeutig demonstriert hat (siehe u.a. Handelsblatt).  Gleichzeitig sehen wir hier die vorherrschende Irrationalität der modernen Zeit: obwohl wir  hier ein weiteres deutliches Beispiel dafür haben, wie unsere Wirtschaft manipuliert wird (neben vielen anderen Beispielen aus Politik und Gesellschaft, denen wir uns im Rahmen unseres Nachdenkmagazins unermüdlich widmen), verweisen wir jeden Bericht über groß angelegte Manipulationen in den religiösen Bereich des „Tabu“ – der bei uns „Verschwörungstheorie“ heißt.

Mit dieser wissenschaftlichen Methodik kann man beweisen, das die Erde eine Scheibe ist: einfach alle Kugelfans zu Spinnern erklären, täglich über alle Kanäle verbreiten lassen, das jeder, der an die Kugelform der Erde glaubt, „psychische Probleme“ hat (und ihnen deshalb mit Arbeitsplatzverlust, Verlust des gesellschaftlichen Ansehen oder Streichung der Regelleistungen drohen) und ab und zu ein paar Leute eliminieren, die „einfach zu weit gegangen sind“ (und dann über den Rand der Scheibe fielen) – schon steht die Botschaft fest wie Stein.

Beim Bau der großen Menschenpyramide hat sowieso kaum noch jemand Zeit, mal eben ins Weltall zu fliegen (oder sich mit der Kraft seiner Vernunft über das Tabu zu erheben) und die Welt von oben zu betrachten.

Natürlich hat das alle nicht mehr viel mit „Vernunft“, „Aufklärung“ oder „Menschenrechten“ zu tun. Das merkt jeder, der nur kurz mal in die Nachrichten das Tages schaut. Es hat mit „Krieg“ zu tun, einem Krieg, über den wir nichts erfahren, obwohl wir seine Opfer sind. Moment – wir erfahren nichts über ihn? Doch, jeden Tag sogar. Beschäftigt (und ungebildet) wie wir sind, kriegen wir es nur nicht mehr mit. Heute zum Beispiel kann man in der Welt von der „gewollten Hyperinflation“ lesen, die den Iran im Rahmen eines von den USA und den Europäern geführten „Wirtschaftskrieges“ vernichtet – wer aber den Wirtschaftskrieg gegen uns Europäer führt, im Rahmen dessen wir mit einer Hyperinflation in Europa rechnen müssen (hier genannt: „sinkende Kaufkraft“, siehe Spiegel), erfahren wir nicht … nachdenken darüber führt zur Anklage wegen „Verschwörungstheorie“.

Diese sprachlichen Verschleierungstaktiken erschweren es ungemein, schnell und auf Anhieb die richtigen Begrifflichkeiten zu entwickeln, die den Menschen klar machen, in welcher Welt sie eigentlich leben. Kaum zu glauben: ohne die richtigen Worte keine präzise Erfassung des Problems, ohne präzise Erfassung des Problems – keine Handlungsalternativen.

Betrachten wir den aktuellen Pyramidenbau nur aus unserer Kultur selbst heraus, so ist er so alternativlos wie die Scheibenwelt des Mittelalters – auch dort haben viele große Denker an der Scheibe mitgearbeitet, die Praktiker waren es (die Seefahrer), die mit den herrschenden Theorien Probleme bekamen … immer dann, wenn ihnen ein Segelschiff entgegenkam und der Mast des Schiffes langsam über den Horizont wuchs, beschlich sie das Gefühl, die Erde sei eher eine Kugel denn eine glatte Fläche.

Und wo sind heute unsere Seefahrer?

Überraschenderweise finden wir sie nicht bei den Astronauten. Wir finden sie dort, wo gesellschaftliche Verachtung ihr Höchstmaß erreicht: bei den faulen Arbeitslosen, jenen, denen man unterstellt, sie würden absichtlich den Gottesdienst verweigern (also: den Produktionsdienst, in dessen Kielwasser die Erde in einen zugemüllten, toten Klotz verwandelt wird).  Die Medien meiden sie großflächig, sind sie doch eindeutig Ketzer, die vom wahren Glauben abgefallen sind, Ketzer wie … John Perkins, der eine fast schon biblisch anmutende Wandlung (Saulus zu Paulus) durchgemacht hat und als Gegenpol zur kapitalistischen Korruptionswelt nun … einen schamanischen Weg empfiehlt. Eine bemerkenswerte Wandlung – aber eine, die Sinn ergibt, wenn man den religösen,  unvernünftigen, irrationalen Charakter der modernen Welt begreift. Eine Wandlung, die – unter diesem Licht betrachtet – sehr konsequent und vernünftig ist, die der neuen Religion eine Gegenreligion präsentiert, die – volkswirtschaftlich betrachtet – einen höheren Sinn ergibt.

Schon in den sechziger und siebziger Jahren des  letzten Jahrhunderts machte sich eine Gegenbewegung gegen den ausufernden irrationalen Kult der Moderne bemerkbar: in Findhorn sprachen Menschen mit Pflanzen und Naturgeistern, was zum Ergebnis hatte, das sie durch ihre unglaublichen (und unerklärlichen) Ernteerfolge internationale Aufmerksamkeit erhielten. Selbst kritische Wissenschaftler waren damals begeistert – aber die moderne Religion verhinderte, das weitere Forschungen betrieben wurden. In Findhorn selbst hat man dann einen anderen Weg eingeschlagen, aber andere nahmen diesen Impuls auf: der Bildhauer Marko Pogacnik erschuf in seinen Werken eine komplexe Systematik über die energetischen Strukturen der Erde – und bewies in seinen Arbeiten am Schloßpark Türnich bei Köln, das man durch systematische Anwendung seiner Lehre die Kriminalitätsrate des Ortes senken konnte. In logischer Folge beider Strömungen bildete sich das „Heilungsbiotop“ bei Tamera, das die „Heilung der Erde“ (und der menschlichen Gesellschaft) zum Ziel hat.

Der Leser wird sich nun wundern: ist das nun ein Plädoyer für die „Anwendung magischer Prinzipien zur Rettung der Welt“?

Nun – das ist eigentlich eher die Spielwiese der neuen Pharaonen, die ihren Kult im Bohemien Grove praktizieren … ohne das die „Systempresse“ an den kindischen, einfältigen und mit gruseliger Symbolik versehenen Treffen Anstoß nimmt – ja, sie nimmt noch nicht mal Notiz von jenen Veranstaltungen, die jedem Beamten des Kartellamtes hochgradig nervös machen müsste.

Was wir wieder brauchen, ist eine Rückkehr zu Rationalität und Vernunft, wie wir sie zu Zeiten der Aufklärung hatten. Dazu gehört, das man Phänomene wie die, die in Findhorn zu beobachten waren, nüchtern und kritisch untersucht – und sie nicht automatisch mit einem „Kirchenbann“ belegt. Dazu gehört auch, das man die gleiche Kritik auf die eigene Kultur anwendet und sich gleichzeitig von der unendlichen Selbstbeweihräucherung der neuen Religion distanziert. Insofern ist der Weg des John Perkins ebenfalls nachvollziehbar: um ein System in seiner Gänze zu verstehen (und die Kugelform der Erde zu bestätigen) muss man sich völlig von diesem System lösen: Arm in Arm mit den Schamanen des Amazonas hat man wohl den größtmöglichen Abstand vom Heimatsystem, den man sich momentan nur vorstellen kann.

Nun fehlt an dieser kleinen Exkursion natürlich noch etwas: eine Begrifflichkeit für die neue Religion. Spielereien mit Weltdeutungssystemen sollten schon handfeste Ergebnisse haben und nicht nur der Unterhaltung dienen – und deshalb soll heute mal der Sonntag als jener Angelpunkt dienen, von dem aus wir den Feind der Menschheit begrifflich erschließen wollen. So wie der Sonntag einst jener Tag war, an dem der neue Gottesdienst in den Alltag eingriff (und uns von der Fronarbeit befreite) so muss er heute dem neuen Gott weichen:

Der wirtschaftliche Druck durch Maschinen, deren Auslastungszeit möglichst 24 Stunden an jedem Tag der Woche betragen soll, setzt sich sowohl gegen die traditionell-religiösen als auch gegen die sozialen und humanitären Gründe durch. Neuere Arbeitsgesetze lassen für den Sonntag mehr und mehr Ausnahmen zu. Insofern ist der Sonntag als „großes Kulturgut“ (Reinhard Kardinal Marx) zu schützen, zumal wir die Gestaltung des Lebens immer mehr der „Wirtschaft unterordnen“ (siehe Wikipedia)

Worauf weisen unsere modernen Priester hin, wenn sie auf die Überlegenheit unserer Kultur aufmerksam machen? Auf die Maschinen. Ihre Bedürfnisse gelten uns als höchstes Gut, dem wir auch unseren heiligen Sonntag opfern. Also nennen wir den neuen Gott nicht „Markt“ oder „Geld“, sondern den Maschinengott. Ihm opfern wir unser ganzes Leben, er diszipliniert uns in unserem von Maschinen geprägten Alltag, er degradiert den Menschen zum bloßen Schmiermittel einer ganz großen, gigantischen Maschine, die sich im Alltag als „Markt“ und „Geld“ zeigt und alle Menschlichkeit aus dem Miteinander verbannt.

Ziel diese Gottes ist der genetisch optimierte und standartisierte Mensch, der sich optimal als Schmiermittel einsetzen lässt, bis er alt und verbraucht ist und beim nächsten Ölwechsel entsorgt werden kann.

Ein solcher Gott ist das Gegenteil all jener Religionen, die (einschließlich der jüdischen, christlichen, islamischen, buddhistischen und hinduistischen Religion) das Leben selbst als „heilig“ empfunden haben – er ist ein Gott des Todes, in dessen Sphären auch jegliche Reflexion über die Dimensionen der menschlichen Sterblichkeit verboten ist – selbst, wenn sie hoch wissenschaftlich begründet ist. Wie alle Priesterreligionen strebt er nach „Alternativlosigkeit“ – und dort finden wir den Hauptgrund für viele seltsame Erscheinungen der Moderne und für das Ersterben aller „Utopien“ über eine andere, bessere, glücklichere Welt.

Natürlich „existiert“ so ein Gott nur im menschlichem Bewusstsein – aber das ist schon schlimm genug.  Es reicht, die Welt an den Abgrund zu führen – erst recht, wenn alle ihm folgen. So gesehen ist der erste Schritt zum Widerstand, jenen „Gott“ aus dem eigenen Bewusstsein zu verdrängen. Wie tief er darin schon verankert ist, kann jeder bei sich selber sehen, wenn er es wagt, sich den „Tabuthemen“ der neuen Religion zu nähern mit jenen Fragen, die die Menschheit seit Anbeginn der Zeiten beschäftigt: die Existenz einer Seele, die Existenz von Bewusstsein außerhalb der menschlichen Erlebniswelt (seien es nun Götter oder Geister), die Fortexistenz der Seele nach dem Tod, die wirklichen Dimensionen von „Leben“ in einer zwölfdimensionalen Welt – alles Themen, die den einzelnen Menschen in seiner puren Substanz und Existenz betreffen und für ihn viel bedeutender sind als die Einschaltquoten von „Wetten Dass“, die uns gerade in breiter Front um die Ohren gehauen werden, als sei unser Seelenheil davon abhängig.

Wie der Religionswissenschaftler nun natürlicherweise erwarten würde, gibt es schon zum Maschinengott des Todes eine reale Gegenkultur, deren Existenz von den meisten Medien großflächig ignoriert wird – dabei ist es ein Wunder, sie sie nach so vielen Jahrzehnten der Verfolgung überhaupt noch existiert. Sie ist im Internet schwer nachzuweisen, weil sie den Moloch „Technik“ konsequenterweise weitgehend meidet – und doch ist sie da, siehe Rainbow-Info.de:

Jedes Jahr hält die Familie das Treffen der Stämme ab, ein völlig freies, unkommerzielles Teilen unseres Lebens und unserer Herzen in der Kathedrale der Natur.
Hier gibt es keine autoritären Hierarchien. Wir haben eine Stammesanarchie, in der wir für einander Sorge tragen, weil wir spüren, dass wir eine Einheit sind. Das Treffen funktioniert, weil jeder von uns die Verantwortung dafür übernimmt, das zu tun, was getan werden muss, und weil wir unser Wissen und Herz teilen.
Teil dieser Verantwortung ist die Übereinkunft:
Zu versprechen sanft und bewusst mit unserer Mutter Erde umzugehen, uns selbst und alle lebenden Wesen zu respektieren und für einander Sorge zu tragen. Im Umgang miteinander gewaltfrei zu handeln, direkt mit offenen Herzen aufeinander zuzugehen.

Unglaublich, oder? Eine weltweite anarchistische Bewegung von Hippies – jenen Menschen, die am konsequentesten aus der alternativlosen Kultur des Maschinengottes herausgetreten sind – und dafür bis heute in breiter Front mit Verachtung gestraft werden. Man könnte das Gefühl bekommen, was handelt sich um eine weltweite Bewegung von friedlichen Anarchisten, die schon Heute aufbauen, was Morgen das Überleben der Menschheit sichert.

Dem rational denkenden Wissenschaftler jedoch erschließt sich auf einmal, warum „Beschäftigung“ in einer Welt ohne Arbeit auf einmal so wichtig geworden ist: das es jenseits der Kultur des Todes, jenseits der Kultur des Maschinengottes noch eine alternative Kultur gibt, die ein lebendigeres Sein verspricht als selbst die Seifenopern im Privatfernsehen ist eine Botschaft, die auf jeden Fall unterdrückt gehört.

Schon interessant, worauf man stößt, wenn man nur ein wenig über den Sonntag nachdenkt … und darüber, das es leicht möglich wäre, jeden Tag in einen Sonntag zu verwandeln, wenn man nur aufhört, den Pharaonen und ihrem Weltbild zu dienen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachrichten am Dienstagmittag – 2012.03.27

Wahlnachlese:

Überraschungserfolg im Saarland: FDP knackt Null-Prozent-Hürde
Deutschland ohne FDP
Die Gründe der Piratenwähler

Wir habens ja…

Stattdessen legt das siebenseitige Papier der Kommission nahe, dass EFSF und ESM vollständig miteinander kombiniert werden sollten, wodurch das Ausleihvolumen auf 940 Milliarden Euro stiege. Noch besser wäre demnach eine Überführung des EFSF in den ESM. Der deutsche Haftungsrahmen würde in diesem Fall von 211 auf 400 Milliarden Euro steigen.

Tyrannei:

Tyrannei geht von Tyrannen aus, nicht von Tyrannisierten
“Tyrannei der Masse” und der Kampf um das liberale Erbe

´Tyrannei der Masse´ – Das neue Schlagwort im Kampf gegen das Volk

Der Masse´ – Patrick Döring (FDP) redet sich um Kopf und Kragen
Dörings Tyrannei-Vergleich empört die Piraten
Ne, die hab ich nicht alle gelesen, so wichtig ist der Knabe auch nicht…

Hat irgendwer gedacht, daß Frau von der Laien was anderes als Bockmist abliefert?

Heftige Kritik an Hartz-IV-Bildungspaket. Paritätischer Wohlfahrtsverband: »Totalreinfall«

Bundesweit am häufigsten abgerufen wurden laut DGB mit knapp 60 Millionen Euro Zuschüsse für den Schulbedarf, an zweiter Stelle stand mit 38 Millionen Euro die Finanzierung mehrtägiger Klassenfahrten.

Na klar, der Schulbedarf wird (imho) automatisch überwiesen und Klassenfahrten werden (ebenfalls imho) über die Schulen beantragt.

Die Echtheit glaube wer mag, aber .es verstärkt Vorurteile es bestätigt Meinungen:

 Mittels versteckter Derivate sind die griechischen Schulden wesentlich höher als bekannt. Die Preise von Edelmetallen unterliegen ständiger Manipulation. Banker und Politiker arbeiten im Geheimen zusammen. All dies steht in einem Schreiben, dessen Autor sich als JP-Morgan-Chase-Mitarbeiter ausgibt. Ähnlich wie Greg Smith, bis vor kurzem ein Mitarbeiter von Goldman Sachs, scheint auch der Verfasser dieses Bekenntnisses aus moralischen Gründen zu handeln.

Warum muß ich zum Kopp-Verlag um so was zu lesen?

Wie die ägyptische Altertümerverwaltung bekannt gibt, werden sechs Gräber des Alten Reichs bald wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, darunter auch das Grab der Enkelin des Cheops. Die Gräber sind seit rund 25 Jahren wegen Restauration gesperrt gewesen. Die neuerliche Öffnung wird die Zeit des berühmten ägyptischen Königs wieder deutlicher ins Blickfeld rücken. Was aber sagen die Gräber über das Alter der gewaltigen Monumente sowie über ihre Erbauer aus?

Ob er auch bald nach Elba zieht:

Um Missverständnissen vorzubeugen: Der Sinn dieses Beitrages ist es nicht, Nicolas Sarkozy seine familiären, freundschaftlichen und beruflichen Beziehungen vorzwerfen, sondern dass er den Franzosen seine Bindungen vorenthalten hat und sie hat glauben machen, sie wählten einen freien Mann.

Um zu verstehen, wie es kommt, dass ein Mann, den heute fast alle übereinstimmend als den Agenten der Vereinigten Staaten und Israels wahrnehmen, Chef der gaullistischen Partei Frankreichs und dann Präsident der Republik Frankreich hat werden können, muss man das Rad der Geschichte zurückdrehen, und zwar ziemlich weit. Wir müssen etwas ausholen, um aufzeigen zu können, wer die Protagonisten sind, die heute für ihre Dienste belohnt werden.

Hmm, lecker. Whisky mit gequirlten Babynieren? Diese Genehmigung zu beantragen ist so dämlich, da fällt mir echt nichts mehr ein. Wer trinkt das Zeug denn jetzt noch. Und ist das nicht eigentlich Kannibalismus? Hey, wo sind die moralinsauren Christen wenn man sie mal braucht? Und den Namen „Senomyx“, merken!

Die Regierung Obama hat dem Unternehmen PepsiCo die Genehmigung erteilt, weiter die Dienste eines Herstellers für Geschmacksstoffe in Anspruch zu nehmen, der Zellgewebe von abgetriebenen Föten verwendet. Wie die Webseite LifeSiteNews.com berichtet, hat Obamas Börsenaufsichtsbehörde Security and Exchange Commission (SEC) entschieden, die Zusammenarbeit zwischen PepsiCo und der Firma Senomyx aus San Diego in Kalifornien, die unter Verwendung von menschlichem embryonalen Nierengewebe Geschmacksverstärker für Pepsi herstellt, sei eine »ganz normale Geschäftstätigkeit«.

Auch eine Sichtweise. Von einem meiner Lieblingsmagazine für wilde und phantasievolle Verschwörungstheorien:

Bis heute war offiziell nicht klar wer den eigentlich für die Wende in Mittel- und Osteuropa und somit auch für den Fall der Mauer und die deutsche Wiedervereinigung verantwortlich war. Doch jetzt und nur wenige Stunden vor der Wahl eines neuen Bundespräsidenten, den wir zumindest schon nach Köhler und Wullf auch niemanden empfehlen können, sollen Sie erfahren wer den in der Tat damals die führenden Initiatoren waren, welche hintergründig und heimlich diese gigantische Umwälzung in Europa planten und durchführten. Bisher waren bei jedem Jahrestag des Mauerfalls Diskussionen zum Thema „Helden“ entbrannt.

Noch was zum Thema tote Tiere essen. (Nee, müsst ihr nicht klicken):

Ein weiteres Video zeigt, wie sich Delphine in einem Spiegel erkennen können. Und dann habe ich einen Artikel verlinkt, in dem ein Video zu sehen ist, wo eine traurige Schimpansen-Mutter ihr 18 Monate altes, gerade verstorbenes Kind immer wieder am Hals und im Gesicht prüft, ob es noch lebt. Es sieht also so aus, dass ihr so etwas wie tot sein bewusst sein könnte. Dann kommt ein anrührendes Video, in dem gezeigt wird, wie eine Katze ihren gerade totgefahrenen Kameraden versucht wiederzubeleben (es reichen die 30 Sekunden der 5 Minuten). Das letzte Video berichtet von einem Polizeieinsatz, in dem ein kleiner Hund zusammen mit gerade geborenen Katzenbabys, auf die er aufgepasst hat, gerettet wurden. Zu Hunden findet man noch viel mehr Videos, wie sie sich um tote Herrchen oder rührend um verletzte Kameraden kümmern. Andere erzählten mir von weinenden Kühen, die in einem Experiment beobachten mussten, wie ihre Wegbegleiter zum Schlachten getötet wurden.

Über Dilettanten – ausgerechnet in der Zeit:

Die völlige Abwesenheit von Wissen ist kein Hindernis auf dem Weg nach oben, sondern Voraussetzung für einen erfolgreichen Aufstieg, findet der Publizist Thomas Rietzschel.

Keine Sorge, auch das werden sich die Spekulanten nicht entgehen lassen:

Oft wird argumentiert, Spanien sei nicht wirklich gefährdet, weil die Staatsschulden weniger als 70 Prozent des Bruttoinlandproduktes ausmachen. Leider greift dieses Argument zu kurz. Viel zu kurz. Spanien besitzt alle Ingredienzen für einen toxischen Cocktail: einen überschuldeten Privatsektor, ein marodes Bankensystem, einen aufgeblähten Immobilienmarkt, der noch einen grossen Abwertungsschub vor sich hat, ein chronisch hohes Leistungsbilanzdefizit und eine schwache internationale Wettbewerbsfähigkeit.

Und wo werden die Milliarden für die Banken eingespart?

Der europäische Automarkt steuert in die größte Krise seit Mitte der 1990er Jahre, so das Ergebnis einer Studie des Zentrums für Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen.

Diese Methode spart Munition:

Aufgrund des Brennstoffmangels im Gazastreifen konnte das Krankenhaus, in dem dieses Mädchen behandelt worden war, nicht die nötige Energie bekommen.
Auch schon am Freitag ist ein palästinensisches Kind aufgrund des Brennstoffmangels für das einzige Kraftwerk im Gazastreifen und des dadurch bedingten Ausfalls eines Beatmungsgerätes gestorben.

Wenn das Wahr™ ist, werden wir es bald bemerken:

Der Jetstream auf der Nordhalbkugel bewegt sich gegen den Uhrzeigersinn in einem durchgehenden Band von West nach Ost und bringt feuchte und milde Luft nach Europa. Dieses Modell kann man auch auf der Südhalbkugel beobachten, auch dort bewegt sich der Jetstream vom West nach Ost. Meteorologen haben bereits 2010 ungewöhnliche Unterbrechungen bei diesem Strom festgestellt. Was dazu führt, dass in bestimmten Regionen das Wetter “stehenbleibt” und extreme Wetterbedingungen auslöst.

Und Herr Fulford wähnt das GUTE™ fast am Ziel:

Laut Aussagen von Vertretern der Dragon-Familie ist das neue Finanzsystem jetzt online und genügend Finanzmittel stehen entweder jetzt schon zur Verfügung, oder werden bald verfügbar sein. Der letztendliche Sturz der kriminellen Kabale hat nun ernsthaft begonnen, wobei angeblich in der letzten Woche alleine 200 Spitzenbanker verhaftet wurden und 450 zurücktraten. Laut Quellen aus japanischen Regierungskreisen arbeitet Japan jetzt an den letzten Dokumenten, um die Internationale Wirtschaftsplanungsbehörde aufzubauen; die anfängliche Finanzierungssumme beläuft sich auf 10 Billionen Dollar, das ist das 200fache dessen, was die Weltbank jedes Jahr verleiht.

Genauso hätte die Operation 100 funktioniert:

Cruddas, der inzwischen zurückgetreten ist, wurde heimlich gefilmt, als er den Reportern, die sich als Vertreter eines Fonds aus Liechtenstein ausgaben, der Interesse habe, sich in Großbritannien zu betätigen, dass man mit einer Spende von 200.000 oder 250.000 Pfund auf jeden Fall zur „premier league“ zähle und dadurch Zugang zu den Parteiführern und zu privaten Essen von Regierungschef David Cameron und seiner Frau sowie dem Finanzminister George Osborne erhalte:

„Two hundred grand to 250 is premier league… what you would get is, when we talk about your donations the first thing we want to do is get you at the Cameron/Osborne dinners.

Das ist noch nicht der wirkliche Skandal, sondern das damit verknüpfte Versprechen, dass jede Spender in dieser Höhe bei den politischen Plänen der Partei berücksichtigt werden könnte. Zunächst hatte er noch geleugnet, dass man sich den Zugang zu Cameron kaufen könne, aber dann wurde er doch genauer, indem er umriss, was man erwarten könne.

Über die Eisfläche des Nordpols:

Falls sich jemand Sorgen macht, was die Eisfläche des Nordpol so treibt, hier ein Vergleich vom 17. März 2012 mit dem selben Datum 1995. Wie man sieht ist die Ausdehnung fast genau gleich wie vor 17 Jahren.

Wer braucht denn Bienen:

Das als Bienenkiller bekannte Gift Clothianidin darf wieder eingesetzt werden. Es ist zwar nur vorübergehend erlaubt, doch das schon im dritten Jahr in Folge.

Hier gibts weitere Nachrichten. Ein Auszug:

DAX-Konzerne machen Rekordgewinn
„Die Dax-Konzerne haben 2011 die Rekordmarke von 100 Milliarden Euro Gewinn geknackt“, schreibt die Süddeutsche Zeitung. „Im Vergleich zu 2010 seien die operativen Gewinne um acht Prozent gestiegen.“

Aber wenn man von denselben Konzernen verlangt, dass sie sich auch angemessen an den Sozialsystemen beteiligen sollen, wird man ja sofort als klassenkämpferischer Linksextremist betitelt

 

Bewegte Bilder

Übers Fernsehen. Vielleicht ein wenig albern?

Radiumforschung versus das Plutonium Imperium

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Seid vielen Jahren warnt Brigite Schlabitz vor den Gefahren, die der Menschheit durch die ruchlosen Anschläge des Plutonium Imperium drohen. Nun hat sie, wenn man seinen Blick Richtung Japan wendet, wohl ins Schwarze getroffen. Hören (nein Lesen) wir, was Sie zu sagen hat:

Es ist nicht übertrieben, wenn man feststellt, daß die Menschheit, die Tiere und die Pflanzen von Jahr zu Jahr unter weitaus schlechteren Bedingungen leben müssen.
Niederintensive Radioaktivität ist der schleichende TOD, zumeist verpackt in allerneuster Technik, Verbesserungen der Zivilisation, Erleichterungen für die Menschheit und Spaß am Leben, mitunter in absoluten Billiggütern.“

Klingt logisch, und es wird noch besser:

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