Propaganda

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Dr. Daniele Ganser: Propaganda – Wie unsere Gedanken und Gefühle gelenkt werden

„Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Dieses Zitat, das dem renommierten Psychotherapeuten und Philosophen Paul Watzlawick zugeschrieben wird, fasst im Grunde den Kern des Vortrages „Propaganda – Wie unsere Gedanken und Gefühle gelenkt werden“ zusammen.

Egal welche Art von Kommunikation unsere Sinne erreicht, ob wir etwas lesen, hören, ob wir Bilder sehen oder einfach nur durch Wiederholung auf etwas Aufmerksam gemacht werden – wir können uns nicht dagegen wehren, dass jemand oder etwas mit uns kommuniziert, uns anspricht.

Versuchen Sie NICHT an einen rosa Elefanten zu denken. Es wird geschehen. Versuchen Sie NICHT an das neueste Smartphone zu denken, das Sie gerade in der Werbeunterbrechung gesehen haben. Es wird Ihnen nicht gelingen.

Diese Tatsache ist bei Meinungsmachern, Politikern, Strategen und Werbefachleuten längst angekommen. Grund genug, die Techniken der Massenmanipulation genauer unter die Lupe zu nehmen.

Im W.I.R.-Vortrag von Dr. Daniele Ganser erfahren Sie anschaulich und an praktischen Beispielen,

wie Werbung wirkt,
wie Kriege verkauft werden können,
an welchen historischen Beispielen man das offensichtlich nachvollziehen kann,
welche Auswirkungen Propaganda auf unsere Gefühle hat,
wie man allein durch Weglassen manipuliert,
wo man sich heute noch der Propaganda entziehen kann.
Versteckte Botschaften und sogar Propaganda lauern überall. Erkennen und entziehen Sie sich diesen Instrumentarien.

Der Vortrag wurde am 10.03.2019 in Berlin aufgenommen.

Kapitelübersicht:
 Wie Werbung wirkt
 Wie man Kriege verkauft
 Kriegspropaganda am Beispiel Guatemala
 Propaganda und Werbung wirkt durch Gefühle
 Terrorbekämpfung statt Krieg: Wie man Kriegswaffen verkauft
 Manipulation durch Weglassen
 Die Brutkasten-Lüge
 Das ARD Framing-Manual
 Fazit: Propaganda ist überall, außer im Wald

Link zum Buch von Dr. Daniele Ganser: https://reading-matters.de/imperium-usa

Tacheles #50

In der Jubiläumssendung Nummer 50 haben Röper und Stein natürlich noch einmal in die USA geschaut, wo Biden nun zum Präsidenten vereidigt wurde. Und sie haben einen Ausblick gewagt, was das für die internationale Politik bedeutet. Aber es gab auch noch andere Themen, wie Alternativen zu WhatsApp oder etwas, das in Deutschland gar kein Thema in den Medien war, nämlich wie die EU Pfizer mal eben 1,5 Milliarden geschenkt hat.

https://www.wiki-tube.de/videos/watch/fcc2f449-73f2-47fe-94e3-f8eaaf4d0165

 

Links zur Sendung

USA https://www.anti-spiegel.ru/2021/das-…

Propaganda in den Medien https://www.anti-spiegel.ru/2021/gibt…

Biden und die Ukraine https://www.anti-spiegel.ru/2021/neue…

https://www.anti-spiegel.ru/2021/kiew…

Navalny https://www.anti-spiegel.ru/2021/nava…

Nord Stream 2: Verlogene Umweltverbände https://www.anti-spiegel.ru/2021/umwe…

Telegram und Signal https://www.anti-spiegel.ru/2021/wo-s…

https://www.anti-spiegel.ru/2021/sign…

EU-Geschenk an Pfizer https://www.anti-spiegel.ru/2021/klei…

Niederlande unterstützen Terroristen in Syrien https://www.anti-spiegel.ru/2021/wied…

Das neue Spieglein https://www.anti-spiegel.ru/2021/das-…

Gibt es im Westen Propaganda? Die Erstürmung des Kapitols und die Medien

Eine Analyse der US-Medienberichte über die Erstürmung des Kapitols zeigt unfreiwillig auf, wie sehr Propaganda Bestandteil der westlichen “Medienberichterstattung” ist. Die amerikanische Analyse zeigt (ungewollt) das sehr beeindruckend und bedrückend auf.

Propaganda ist per Definition der Versuch, die öffentliche Meinung zu beeinflussen und zu lenken. Die Stilmittel dafür sind vielfältig. Die Nazis waren im Vergleich zu heutigen Propagandisten noch Anfänger, denn sie nannten ihre Propaganda auch ganz offen “Propaganda” und sie war nicht subtil, sondern kam mit dem Holzhammer. Sicher, sie haben die Propaganda ihren Möglichkeiten entsprechend zur Perfektion gebracht, waren begnadete Redner, die viel von der Dramaturgie verstanden, die Massenveranstaltungen noch beeindruckender machen, aber die Menschen wussten, dass es Propaganda war. Dabei wirkt Propaganda erst dann wirklich effektiv, wenn die Menschen gar nicht bemerken, dass sie Propaganda ausgesetzt sind.

Wie die KP Chinas Hollywood erobert hat

Die Kommunistische Partei Chinas hat massiven Einfluss in Hollywood. Filme die der Partei nicht gefallen werden von Hollywood zensiert, oder erst gar nicht gedreht. Die meisten Kinobesucher sind sich wahrscheinlich nicht bewusst, dass die Kommunistische Partei Chinas ein Mitspracherecht bei Filmen hat, die sie sehen. Denn zensierte Hollywood-Filme werden nicht mit einem Etikett versehen, das auf diese Tatsache hinweist. Auch ist die Zensur durch die KP Chinas kein Thema, über das Hollywood bereit ist, offen zu diskutieren.

Interview mit Dave Brych zum Thema Wikipedia

Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Markus Fiedler.

Die Wikipedia ist nicht nur das, was sie zu sein scheint. Es ist mehr als ein Lexikon. Es ist auch ein Scheinlexikon. Eine kleine aber effektive Meinungsmanipulationsmaschine. In gewissen Bereichen wird das Lexikon zum Pseudolexikon und wird in diesen Sparten schon seit Jahren von einer kleinen Gruppe, bestehend aus ca. 200 Personen, dominiert. Das einzig verbliebene Etwas, das so aussieht wie ein Nachschlagewerk, befindet sich in der Hand von Dogmatikern und Leuten, die rund um die Uhr in die Wikipedia schreiben, aber keine Qualifikation auf den Gebieten haben, über die sie schreiben.

Ihnen ist in der Wikipedia noch nichts aufgefallen? Dann kann es sein, dass Sie bisher nur Artikel gelesen haben, in denen es um Naturwissenschaften und Technik und nicht um Geld, Weltanschauungen, Politik und Geostrategien ging.

Wir beleuchten in jeder Folge einen Artikel von den dunklen Seiten der Wikipedia und zeigen auf, was dort nicht stimmt. Folgen Sie mit uns in die Abgründe einer Meinungsmanipulationsmaschine.

https://www.wiki-tube.de/videos/watch/16e4e523-376f-4977-b71c-121d4465b9c0

2,3-Millionenspende zahlt sich aus: Bill-Gates-Propaganda im Spiegel

Ein Standpunkt von Thomas Röper.

Der Spiegel hat von Bill Gates über zwei Millionen Euro als Spende erhalten. Der Spiegel will uns weismachen, dass das keinen Einfluss auf die Berichterstattung des Spiegel hat. Dass das Unsinn ist, kann man nun wieder an einem Spiegel-Artikel sehen.

Das ist keine Verschwörungstheorie, man kann es auf der Seite der Bill & Melinda Gates Foundation nachlesen: 2018 hat Spiegel-Online eine Spende in Höhe von 2 537 294 Dollar, das waren etwa 2,3 Millionen Euro, bekommen. Auch der Spiegel hat das mal erwähnt, aber um das zu finden, muss man schon ein wenig suchen.

Beim Spiegel gibt es die Rubrik „Globale Gesellschaft“, die durch die Spende von Bill Gates erst geschaffen wurde. Wenn man die Rubrik anklickt, erscheint über der Artikel-Liste folgender Text:

„Für unser Projekt Globale Gesellschaft berichten ReporterInnen aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa über Menschen, soziale Brennpunkte und gesellschaftliche Entwicklungen. In Reportagen, Analysen, Fotos, Videos und Podcasts erzählen wir von Ungerechtigkeiten vor dem Hintergrund der Globalisierung – aber auch von vielversprechenden Ansätzen. Das Projekt wird von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt, die redaktionellen Inhalte entstehen ohne Einfluss der Stiftung“

Das kann glauben, wer will.

Der letzte Damm

Ein Standpunkt von Roland Rottenfußer.

Wer hätte vor 12 Monaten gedacht, dass wir innerhalb der Weltgesellschaft in diesem Jahr eine ungeheure Mutation erleben würden ─ vom Homo sapiens zum Homo coronicus, einem gleichgeschalteten, angstgesteuerten Wesen mit maskenbedingt vorgewölbter Mundpartie und einem krampfhaften Vermeidungsverhalten, wenn sich Artgenossen nähern? Wir befinden uns auf dem Weg in einen Transhumanismus, der vorerst ohne Cyborgimplantate auskommt. Den Suggestionen journalistischer und wissenschaftlicher Hofschranzen folgend, wollen viele den Menschen alten Typs überwinden, wollen mehr als menschlich sein und sind gerade deshalb dabei, weniger als das zu werden. Transhumanismus ist wie Prähumanismus vor allem eines: inhuman.

Das Virus ist nicht inexistent, nein. Wie ein Luftballon, der im Originalzustand ein schlaffes, kleines Ding ist, wurde auch Corona nur groß, weil man sehr viel Luft hineingeblasen hat ─ ein Gasgemisch aus Behauptungen, Fantasien und Ängsten.

Viele dieser Aufbläser sind Journalisten wie wir. Sie tragen willfährig das große Gerücht weiter, das Gespinst einer historischen Bedrohung, die es angeblich notwendig macht, dass die Weltgesellschaft aus Angst vor dem Tod Suizid begeht. Sie tun es, teils weil sie wirklich an die große Corona-Erzählung glauben, teils weil sie meinen, von Berufs wegen daran glauben zu müssen ─ vielleicht aus Angst, ihre journalistische Existenz zu verlieren, sofern sie nicht aufhören, Journalisten zu sein.

DAS PASSIERT WÄHREND DIESER KRISE GENAU VOR UNSEREN AUGEN!

Stell dir vor, die Menschen wie dir Gouverneure der einzelnen Staaten die, Ministerpräsidenten, sie glauben, dass sie unsere Vorgesetzten sind, dass sie uns kontrollieren, für uns die Entscheidungen treffen. Und die Menschen glauben dieser Behauptung. Und an die Autoritäten zu glauben ist genauso wie Sklaverei zu erdulden. Wenn du jemand bist der an die Autoritäten glaubt, dann bist du jemand, der sagt, dass er oder sie an die Sklaverei glaubt und diese duldet. Es gibt nicht genügend Menschen die ihre Meinung sagen, die sagen, dass das ein falsches Paradigma ist, ein falsches Glaubenssystem. Das ist wie der Spieß umgedreht werden muss. Es gibt nichts neues unter der Sonne. Die Wahrheit ist endlos.

Der Zweck heiligt die Mittel: Die britische Propagandamaschine namens „syrische Weißhelme“

Vor einem Jahr starb mit James Le Mesurier der Gründer der „syrischen Weißhelme“, die Propaganda für islamistische Terrorgruppen betreiben. Den Mainstreammedien gilt er heute fast wie ein Heiliger. Doch sein Heiligenschein wird getrübt durch geleakte Dokumente, die die Rolle seiner Witwe in der britischen Propaganda gegen Syrien aufdecken.

RUBIKON: IM GESPRÄCH: „ORWELL 2.0“

MILOSZ MATUSCHEK UND FLAVIO VON WITZLEBEN

Orwell 2.0

Im Rubikon-Exklusivinterview führt der ehemalige Kolumnist der NZZ, Autor und Jurist, Dr. Milosz Matuschek aus, dass die sich umgreifende Unkultur der Ausgrenzung und die Diffamierung Andersdenkender, mittlerweile fester Bestandteil unserer Gesellschaft geworden ist und erläutert, dass wir uns auf dem Weg in ein Orwellsche Diktatur befinden.

Propagandakrieg für Big Pharma

Die Geheimdienste der USA und Großbritanniens nutzen ihr Cyber-Waffenarsenal, um die Impfstrategie gegen Kritiker durchzusetzen.
Ein Standpunkt von Whitney Web.

„Impffeindliche Propaganda“ ist ins Visier westlicher Geheimdienste geraten, wie britische und US-amerikanische Medien berichten. Die soll bekämpft werden, um die angestrebten Milliarden-Profite der Pharma-Konzerne infolge der Covid-19-Pandemie zu sichern. Nachrichtenorganisationen und Journalisten, die legitime Bedenken äußern, werden ihrer Plattformen beraubt, um die impffreundlichen Botschaften quer durch die englischsprachige Medienlandschaft durchzusetzen. Das kann auch erklären, warum derzeit eine Zensurwelle kritische Äußerungen und Kanäle in den sogenannten Sozialen Medien wegspült und auslöscht. Bei diesem Cyberwar im Dienste von Big Pharma werden Mittel und Methoden angewendet, die von den Geheimdiensten entwickelt wurden, um angeblich gegen Terrorismus vorgehen zu können. „Impfgegner“ werden nun als „Bedrohung für die nationale Sicherheit“ gesehen und entsprechend behandelt. In diesem Krieg gegen Kritiker kommen Militärs und Regierungsbeamte zum Einsatz, die bereits im „Krieg gegen den Terror“ oder im Irak Unheil anrichteten. Die Autorin fasst die vorliegenden Informationen zusammen

New York Times-Stellenanzeige als Funktionsstudie westlicher Propaganda

Spahn optimistisch: „Gemeinsamer harter Corona-Winter wird Impfbereitschaft steigen lassen“

Am Montag verbreitete Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Corona-Optimismus: Noch in diesem Jahr werde wohl ein Impfstoff zugelassen. Alle Vorbereitungen seien getroffen, um danach „sofort loszulegen“. Die entsprechende Impfbereitschaft in der Bevölkerung werde sicherlich steigen.

Rodionov im Gespräch mit Müller: Sind Russen&Deutsche noch gute Nachbarn im 1990 vereinbarten Sinne?

Ivan Rodionov im Gespräch mit Albrecht Müller: Sind Russen und Deutsche noch „gute Nachbarn“ im 1990 vereinbarten Sinne?

Video-Gespräch vom 23. November 2020

Ivan Rodionov, Leiter Unternehmensentwicklung und Kommunikation von RT Deutsch, und Albrecht Müller gehen der Frage nach: Sind Deutschland und die Russische Föderation noch „gute Nachbarn“ im Sinne der Entspannunspolitik? Wie kam es zur jetzigen Situation? Welche Auswege gibt es?

Rodionov meint, es habe spätestens durch den „Fall Nawalny“ einen Bruch und eine „Ernüchterung“ gegeben.
Müller erkennt eine gewisse „Naivität“ der russischen Regierung gegenüber der Regierung Merkel und den Interessen und den Methoden des „Westens“. Spätestens beim Fall Nawalny sei sichtbar geworden, wie im Westen gearbeitet wird.

Ivan Rodionov verwies auf die lange Geschichte des Bildes von den Russen. Das medial vermittelte Bild über Russen sei seit dem Kaiserreich: „fremd, gefährlich und aggressiv“.
Ein ähnliches Zerrbild, nun mit dem „Autokraten Putin“, werde tagein tagaus vermittelt.

Gibt es Auswege?
Grassroots, Verständigung auf der Ebene der Bevölkerung
Tourismus stärken. Dazu sei es vor allem wichtig, die Visapflicht abzuschaffen. Die russische Seite habe das gewollt. Das Vorhaben stagniert.

Ivan Rodionov
Unternehmensentwicklung und Kommunikation RT Deutsch

Albrecht Müller
Herausgeber der NachDenkSeiten.de; ehem. Leiter der Planungsabteilung im Bundeskanzleramt bei Willy Brandt und Helmut Schmidt

Bundesregierung will, dass sich junge Menschen zu Hause einschließen und nichts tun

Die Macht um Acht (65) „Tritte gegen Köpfe!“

Tritte gegen Köpfe – Schwere Fouls der Tagesschau!

Sie sieht so harmlos aus, die gewöhnliche Tagesschau. Aber immer wieder begeht sie schwere Fouls gegen den Verstand ihrer Zuschauer. Manches von dem, was die Reaktion absondert, kommt einem Tritt gegen den Kopf gleich. Denn regelmäßige Lügen, offen oder verdeckt, beschädigen die Hirnfunktionen. Statt GEZ-Gebühren zu zahlen, sollten die Zuschauer Schmerzensgeld bekommen. Zumindest wäre eine Therapie gegen Brain-Wash nötig. Die MACHT-Um-Acht leistet diese Therapie in Form von Aufklärung: DAS Mittel gegen Gehirnwäsche.

„Teil-Lockdown wegen Corona – Spahn fordert nationale Kraftanstrengung“, lautet eine Überschrift der ARD-Sendung. Und die „nationale Kraftanstrengung“ sei nötig, weil es „hohe Zahlen der Neuinfektionen in Deutschland“ gäbe. Was bedeutet Neuinfektion? Gar nix. Denn nach dem Infektionsschutzgesetz wird Infektion als eine Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Organismus definiert. Also ist man frühestens krank, wenn das Virus sich vermehrt. Bis dahin kann man durchaus Viren feststellen, auch wenn der Patient völlig gesund ist. Aber die dröhnende Verbreitung von Infektionszahlen dienen ja nicht der Gesundheit, sondern der Panikmache. So tritt die ARD brutal gegen den Kopf ihrer Zuschauer.

Zwar wird diese Überschrift „Corona-Demos – Vom Protest zur Gewalt?“ noch mit einem Fragezeichen versehen, aber jeder geübte Tagesschau-Zuschauer weiß, dass hier die Behauptung lauert. Wer sich zum Beispiel die vielen Stunden Video-Material von der Leipziger GG-Demo angeschaut hat, der weiß, dass die Aktion total friedlich war. Bis auf ein paar schwarz vermummte Typen (Antifa?), die sich als Provokateure betätigt haben und, mit Billigung der Polizei, als Schauspieler für die Medien aufgetreten sind. Aber die Tagesschau kann noch brutaler, sie engagiert einen „Terrorismus-Experten“ und der warnt prompt vor einem „stochastischen Terrorismus“ in Zusammenhang mit der Verteidigung des Grundgesetzes. „Stochastisch“ bedeutet „zufällig“. Man kann den Tritt gegen den Kopf direkt spüren: Wenn man nix beweisen kann, dann kommt ein Experte des Wegs und der findet zufällig in seiner Fantasie einen zufälligen Terrorismus und schon ist der Kopf des Zuschauers Matsche.

Die Revolution ist fällig

Albrecht Müller im Gespräch

Albrecht Müller ist Publizist, ehemaliger SPD-Politiker und war von 1987 bis 1994 Mitglied des Bundestages. Als Planungschef im Bundeskanzleramt beriet er Willy Brandt und Helmut Schmidt.
Heute schreibt der Mitherausgeber der NachDenkSeiten unter anderem über den Neoliberalismus und die Einflussnahme von Lobbyisten auf unsere Politik.

Gunnar Kaiser traf ihn zum Gespräch über Marktwirtschaft, die Neoliberale Agenda Einflussagenten und Diffamierungsstrategien, die Corona-Pandemie und deren Maßnahmen sowie die Möglichkeit einer friedlichen Revolution.

Dr. Daniele Ganser: Wie Propaganda unsere Gedanken und Gefühle lenkt

„Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Dieses Zitat, das dem renommierten Psychotherapeuten und Philosophen Paul Watzlawick zugeschrieben wird, fasst im Grunde den Kern des Vortrages „Propaganda – Wie unsere Gedanken und Gefühle gelenkt werden“ zusammen.

Egal welche Art von Kommunikation unsere Sinne erreicht, ob wir etwas lesen, hören, ob wir Bilder sehen oder einfach nur durch Wiederholung auf etwas Aufmerksam gemacht werden – wir können uns nicht dagegen wehren, dass jemand oder etwas mit uns kommuniziert, uns anspricht.

Versuchen Sie NICHT an einen rosa Elefanten zu denken. Es wird geschehen. Versuchen Sie NICHT an das neueste Smartphone zu denken, das Sie gerade in der Werbeunterbrechung gesehen haben. Es wird Ihnen nicht gelingen.

Diese Tatsache ist bei Meinungsmachern, Politikern, Strategen und Werbefachleuten längst angekommen. Grund genug, die Techniken der Massenmanipulation genauer unter die Lupe zu nehmen.

Im diesem Vortrag erfahren Sie anschaulich und an praktischen Beispielen,

– wie Werbung wirkt,
– wie Kriege verkauft werden können,
– an welchen historischen Beispielen man das offensichtlich nachvollziehen kann,
– welche Auswirkungen Propaganda auf unsere Gefühle hat,
– wie man allein durch Weglassen manipuliert,
– wo man sich heute noch der Propaganda entziehen kann.

Versteckte Botschaften und sogar Propaganda lauern überall. Erkennen und entziehen Sie sich diesen Instrumentarien.

Der Vortrag wurde am 10.03.2019 in Berlin aufgenommen.

Kapitelübersicht:
Wie Werbung wirkt
Wie man Kriege verkauft
Kriegspropaganda am Beispiel Guatemala
Propaganda und Werbung wirkt durch Gefühle
Terrorbekämpfung statt Krieg: Wie man Kriegswaffen verkauft
Manipulation durch Weglassen
Die Brutkasten-Lüge
Das ARD Framing-ManualFraming
Fazit: Propaganda ist überall, außer im Wald

Corona-Ausschuss: „Imperativ der Aufmerksamkeit“ – Teil 1 + 2

Die neunte Anhörung der Stiftung Corona-Ausschuss
behandelte die Rolle der Medien in der Corona-Krise. Neben einem Blick auf die Situation in Schweden und die Berichterstattung darüber ging es um grundlegende Fragen zur Organisation der Medien in Deutschland.

 

Artikel zum Mitlesen: https://de.rt.com/2b73

 

Corona-Ausschuss: „Man braucht viele dumme Leute, damit das klappt“ – Teil 2

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