Prof. Alexander Rahr

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„Europa braucht Russland“ – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Alexander Rahr

Politik und Medien sehen Russland als Aggressor im Ukraine-Konflikt. Aber ist Putin wirklich kriegsgeil? Nein, sagt der Russland-Experte Prof. Alexander Rahr. Putin verlange angesichts der zahlreichen Nato-Militärbasen unweit der russischen Grenze zu Recht Sicherheitsgarantien. Ohne weitere Nato-Osterweiterung sei der Konflikt befriedet. Außerdem solle sich Europa auf eigene Interessen besinnen und sich von den USA emanzipieren. Auch im Streit um russisches Gas. „Europa braucht Russland“.

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Bundestagswahl 2021 – Kommentare von Joppa, Hellmeyer, Hörstel, Kahler, Janich, Fasbender und Rahr

Kommentar: Nach der Wahl sind wir auch nicht schlauer

Welche Lehren können aus der Bundestagswahl 2021 gezogen werden? Es sind nicht viele. Mal wieder lagen Umfragen daneben, mal wieder läuft alles auf endlose Sondierungs- und Koalitionsgespräche hinaus. Und dann? Tja dann bleibt der zuvor medial forcierte Richtungswechsel vermutlich dennoch aus.

Ein Kommentar von SNA News Politikchef Marcel Joppa.

Chefanalyst zu politischer Zukunft Deutschlands: „Aufgabe ist es, zu gestalten, nicht zu verwalten“

Was bedeuten die Ergebnisse der Bundestagswahl für die Altparteien? Welche Koalition ist am wahrscheinlichsten, und was bedeutet das Wahlergebnis für die politische Landschaft und die politische Zukunft Deutschlands? Darüber sprachen wir mit dem Chefanalysten Folker Hellmeyer.

Gefühle und Marketing wichtiger als Inhalte
Die schwachen Wahlergebnisse der beiden großen Volksparteien seien vor allem ein Indikator dafür, dass zum einen andere Lösungsansätze erwartet werden, zum anderen aber auch ein neuer politischer Stil. „Wir sehen, dass altbackene Politik, die in Hinterzimmern gemacht wird, nicht mehr so en vogue ist, also es geht einmal um den Stil, aber es geht auch um die Inhalte“, so Hellmeyer. Dies spiegelt sich auch in der Beliebtheit der Kandidaten wider. Obwohl Armin Laschet kompetent und geeignet für das Kanzleramt sei, entspreche sein Persönlichkeitsprofil nicht wirklich den Erwartungen gerade der jüngeren Generation. „Da ist eher ein Typ Habeck gefragt, der vielleicht gar nicht die Tiefenschärfe hat, aber der bezüglich der Themen, die er anspricht, auch in seiner saloppen Art, einfach besser rüberkommt“, meint Hellmeyer. „Das ist ein Risiko übrigens der Demokratie: dass häufig nicht der Kontext, nicht der Inhalt am Ende bei Wahlen eine Bewertung erfährt, […] sondern die Form des Marketings und des Verkaufs von Ideen.“ Dass Gefühle Rationalität dominieren sei einem Staatswesen nicht immer unbedingt zuträglich, so Hellmeyer weiter.

Ampelkoalition laut Hellmeyer die wahrscheinlichste Lösung
Der Vorteil der Ampelkoalition sei, dass es sich um eine Gewinnerkoalition handele: Alle drei Parteien hätten bei der Wahl hinzugewonnen. Zugleich hätten Grüne und Liberale deutlich mehr Einfluss, da sie die „Königsmacher“ seien. Aus diesem Grund wäre es auch sinnvoll und notwendig, dass sich Grüne und FDP bereits vorab zu Sondierungsgesprächen träfen, um ihre Kompatibilität zu prüfen und Lösungsansätze in den strittigen Punkten zu suchen. Eine neuerliche Große Koalition sieht Hellmeyer nicht. Die CDU sollte sich nun in der Opposition neu orientieren.
Für die Zukunft Deutschlands sei vor allem wichtig, dass das Land pragmatisch regiert wird. Wann immer Deutschland pragmatisch geführt wurde, sei es immer sehr erfolgreich gewesen. „Wenn Deutschland ideologisch geführt wurde, da können wir auch in das letzte Jahrhundert zurückschauen, dann war es immer ein Drama und ein Unglück, nicht nur für Deutschland, sondern zum Teil auch für den Rest der Welt“, mahnt Hellmeyer. Zudem sei wichtig, dass Deutschland wieder gestaltet werde, und nicht, wie in der jüngeren Vergangenheit, nur verwaltet.

WA56 Wahl: Analyse, Fälschung und Aussichten – Christoph Hörstel 2021-9-27

Wahl in unserem System bedeutet grundsätzlich Fälschung, schon wegen der ständigen Indoktrinierung wehrloser Bürger durch Kartellmedien. 2021 gab es auch handfeste Verfälschung des Wählerwillens, sicherlich bei Basis-Partei, AfD und anderen.



BK46 Riesenschwindel um „Pandemie der Ungeimpften“: Dr. Barbara Kahler 2021-9-24

Riesenzahlenschwindel um die frei erfundene und erlogene „Pandemie der Ungeimpften“. Die Bundesregierung folgt einer versteckten Betrugspolitik.



Wahl 21: Stabile 89% für die SED



Thomas Fasbender zur Bundestagswahl: „Abbröckeln der Stimmen für Altparteien war absehbar“

Auf die Frage, warum die Union – und deren Kanzlerkandidat Armin Laschet – ein historisch schlechtes Ergebnis eingefahren hat, sagte Fasbender:

„Ich kann mir nicht vorstellen, dass die beiden Kanzlerkandidaten von ihrem Anspruch abrücken werden, nicht zuletzt sind beide auch Kandidaten für realistische Koalitionen, und ich gehe davon aus, dass beide nun in die Verhandlungen gehen werden.“

Fasbender geht davon aus, dass es personelle Veränderungen bei der Union geben wird – vermutlich aber erst nach positiven Koalitionsverhandlungen. Fall die Union in die Opposition gehen muss, legt sich Fasbender fest:

„Dann wird es ein Tal der Tränen geben.“

Die Zeit der großen Volksparteien ist nun auch in Deutschland vorbei:

„Das Abbröckeln der Stimmen hat sich schon jahrzehntelang angekündigt. Die Zersplitterung der Bevölkerung ist sehr groß und macht die Koalitionsbildung nicht einfach.“

CDU und SPD stehen für ein „Weiter so“, neue Einflüsse erhofft sich Fasbender eher von FDP und Grünen. Er schließt aber auch eine Große Koalition nicht aus.



nterview mit Alexander Rahr zur Bundestagswahl: „Die Parteien stehen für nichts“

Am Tag nach der Bundestagswahl sprach RT DE mit dem Politikwissenschaftler Alexander Rahr über die Ergebnisse. Er sieht Olaf Scholz und die SPD als die Gewinner der Wahl. Dennoch seien auch die Unionsparteien nicht aus dem Rennen um die Kanzlerschaft. Grüne und FDP zeigen einen ausgeprägten Willen zur Macht.

China neuer Player in Afghanistan? – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Alexander Rahr

Die westliche Außenpolitik ist in Afghanistan krachend gescheitert. Russlandexperte Prof. Alexander Rahr ist überzeugt, daß jetzt China und Russland Einfluss in der Region gewinnen „Die Russen sind realistischer als der Westen“. Und die Chinesen schon aktiv in der Region. Außerdem: Corona und Russland. Dort setzen Politik und Medien auf Beruhigung statt Panikmache. Auch weil die Russen sich nicht alles gefallen lassen. Und last but not least: Wie würden sich die deutsch-russischen Beziehungen mit einer Kanzlerin Baerbock entwickeln? Ganz schlecht, meint der Politologe und Historiker Rahr.

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