Pandemiebekämpfung

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Corona Lage 03.03.: Die Pandemie ist vorbei, der Weltstaat kommt! Auf1 TV

Die Pandemie ist vorbei. Faktisch, in Zahlen, aber auch in der medialen Wirklichkeit. Sie ist abgelöst durch die Kriegsberichterstattung und doch wird gleichzeitig, unbemerkt von der Öffentlichkeit, der Sack zugemacht. Ein Geniestreich der öffentlichen Täuschung – und die Pandemie-Diktatur wird uns bald wieder voll im Griff haben. In dieser aktuellen „Corona-Lage AUF1“ zeigt Stefan Magnet, warum alles so scheinbar perfekt zusammenpasst: Das Lügengebäude Corona bricht in sich zusammen. Die Pandemie der Impf-Nebenwirkungen zeichnet sich immer offensichtlicher ab. Und just zu diesem Zeitpunkt entbrennt ein schrecklicher Krieg an Europas Grenzen, ein globaler Konflikt fesselt alle Aufmerksamkeit. Die Verantwortlichkeit der Politiker, die globalen Verbrechen, all das rückt aus dem Fokus. Und während die Aufmerksamkeit auf den Krieg im Osten gerichtet ist, gehen internationale Strukturen ans Werk und entmachten die nationalen Regierungen. Die WHO übernimmt einmal öfter die Führung und entwickelt den „Welt-Impfpass“ und bringt die „überstaatliche Pandemie-Bekämpfung“ auf Schiene, wonach Mitgliedsstaaten zu Maßnahmen seitens der WHO gezwungen werden können.

Die Sendung wurde am 02. März aufgezeichnet und am 03. März erstmals ausgestrahlt.

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Der Informationskrieg – Gunnar Kaiser

„Der Krieg wird von jeder herrschenden Gruppe gegen ihre eigenen Untertanen geführt, und das Ziel des Krieges ist nicht die Eroberung von Territorien oder deren Verhinderung, sondern die Aufrechterhaltung der Gesellschaftsstruktur“, heißt es in George Orwells Roman „1984“. Was ist das für ein Krieg? Über welche Waffen und Methoden verfügen die Kriegstreibenden? Wo ist das Schlachtfeld? Ist es ein Krieg, der mit Speeren und Schwertern ausgetragen wird? Oh nein, ahnte der Philosoph und Kommunikationstheoretiker Marshall McLuhan: „Der eigentliche, totale Krieg ist zu einem Informationskrieg geworden“.

„Infektion“ oder „Booster-Immunisierung“? Absurde Debatte legt Sinnlosigkeit dt.Corona-Politik offen

In seinem NDR-Podcast vom letzten Freitag wirft der Virologe Christian Drosten einen Blick auf die Zukunft der Corona-Pandemie. Corona, so Drosten, könne schon bald eine „normale“ Krankheit werden, wenn die Bevölkerung eine weitgehende Immunität entwickelt hat. Ein Satz von Drosten lässt dabei besonders aufhorchen. Denn der Virologe sieht in einer Infektion für Doppel-Geimpfte keinesfalls ein Problem; im Gegenteil. Diese Infektionen sind das, was er eine „Booster-Immunisierung“ nennt; also eine zusätzliche Immunisierung, die das Immunsystem nahezu perfekt trainiert. Das ist interessant, denn wenn man diesen Gedanken zu Ende denkt, fragt man sich unweigerlich, wer durch die Maßnahmen überhaupt wovor geschützt werden soll. Oder um es polemisch zuzuspitzen: Will man den Geimpften etwa ihre Chance auf eine „Booster-Immunisierung“ nehmen?

Von Jens Berger.

ZeroCovid – Trojanisches Pferd für einen Systemwechsel?

Die anhaltende Corona-Krise spaltet die Gesellschaft. Wie sollen wir mit dem Virus umgehen? Nun hat sich eine Initiative gegründet, die mit einem totalen Shutdown die Infektionszahlen Richtung null senken will, zu jedem Preis.
Beim Studium dieses Aufrufs wird schnell klar, dass es viele Widerstände gegen ein solches Projekt voller Unwägbarkeiten gäbe. Eine so beispiellose Massnahme durchzuziehen, ist deshalb eine „Frage der machtpolitischen Durchsetzung“, wie der Sprecher der Initiative einräumt.
Dieser Beitrag zur Debatte geht einigen Fragen nach. Wieviel Macht sollte man dem Staat zugestehen? Wie verträgt sich ein solcher Kollektivismus mit den Werten der Aufklärung und der Würde und Freiheit des Individuums? Was soll mit möglicherweise Millionen von „Dissidenten“ geschehen? Wie weit ist man bereit, bei der „Machtpolitischen Durchsetzung“ zu gehen? Wie hoch ist der ökonomische Preis, wie nachhaltig die Schäden?
Ist diese Radikalstrategie von den Aktivisten nur noch nicht konsequent durchdacht,oder soll die Covid-Krise ganz bewusst genutzt werden, um den althergebrachten Traum eines Systemwechsels in sozialistische, internationale Strukturen zu verwirklichen?
Wir stehen vor der größten Herausforderung unserer Generation. Alle, die guten Willens und guten Herzens sind, sind aufgerufen, sich in diese Debatte um weitreichende, gesellschaftliche Umwälzungen einzubringen. Mit Vernunft und Respekt vor dem Menschen. Sonst wird das Feld den Lautschreiern und Extremisten aller Couleur überlassen.

https://www.wiki-tube.de/videos/watch/9f3291a5-0dbc-43c6-b335-afd189108e54

Ungebrochen: die häusliche Gewalt der Tagesschau

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Die Freiheit der Berichterstattung wurde längst parteipolitischen Interessen geopfert

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

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Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 16

Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung?

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

Wir setzen hiermit die Berichterstattung über die Corona Ausschusssitzung 9. „Die Rolle der Medien“ (1) mit dem 2. Teil fort. Wir kommen auf die Sitzungen 7 und 8 später zurück, wenn die von YouTube gesperrten Videos auf anderen Kanälen wieder verfügbar sind.

Im ersten Teil der Sitzung war der deutsche Journalist und Psychologe Patrick Plaga, der zur Zeit in Schweden lebt, zur Situation in Schweden befragt worden, und hatte interessante Hinweise auf die Unterschiede der Behandlung der Corona-Krise gegeben. Heute kommt nun Prof. Michael Meyen zu Wort, der die Situation der Medien in der Krise aus soziologischer und historischer Sicht analysiert.

Zeit für Ungehorsam

André Tautenhahn

Die Kanzlerin fordert eine nationale Kraftanstrengung für einen Monat lang, damit das Gesundheitssystem nicht überlastet wird. Man fragt sich irritiert, wo diese nationale Kraftanstrengung für das Gesundheitssystem in den vergangenen 15 Jahren war, seitdem Angela Merkel regiert. Wahrscheinlich in den 75 Prozent der “Infektions-Fälle“, bei denen man nicht genau weiß, woher sie kommen. Und genau das ist der Skandal, denn diese Lockdown-Entscheidung von Bund und Ländern basiert nicht auf fundierten Erkenntnissen.

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