Pädophilie

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Auf dem Weg zum sozialistischen Kapitalismus und anderes

90 Prozent aller Deutschen lieben ihre Maskenpflicht. Seit Ende April gilt sie, doch seit jeher ist sie auch umstritten. Diese Woche wurde erstmals laut über die Aufhebung der Maskenpflicht diskutiert – und gegen eine Aufhebung gestimmt. Aron Morhoff und Marcus Robbin haben die Stadt Berlin im Zeichen der Maskerade portraitiert, mit Gewinnern und Verlierern gesprochen und die Straße zu Wort kommen lassen.

Corona, das steht jetzt schon fest, hat viel verändert. Eine der großen Transformationen unserer Zeit ist die immer weiter zunehmende Digitalisierung und eine geplante Verschmelzung von Computertechnik, Biologie und sogar menschlichem Geist. Ein Indiz für diese Entwicklung sind die Beobachtungen, die man im Wirtschafts- und Finanzbereich machen kann, das World Economic Forum spricht dabei offen vom „Großen Neustart“. Wer wäre geeigneter als der Finanzexperte, Buchautor und Börsenmakler Dirk Müller, um die vielen neuartigen Geschehnisse einzuordnen und zu kommentieren. Jasmin Kosubek hat mit ihm gesprochen.

Der Satz „Epstein didn’t kill himself“ durchläuft seit Wochen die sozialen Netzwerke. Jetzt wurde Epsteins Komplizin Ghislaine Maxwell gefasst. Doch die britische Erbin war mehr als nur die rechte Hand in den düsteren Geschäften des Milliardärs, sie spielte eine entscheidende Rolle. Das wird umso deutlicher, je mehr man sich mit der Vita Ghislaine Maxwells beschäftigt. Margarita Bityutski hat Details aus deren Vergangenheit in Erfahrung gebracht und ein Portrait gezeichnet.

Deutschland wurde in den letzten Monaten von einer Reihe schrecklicher Fälle von Kindesmissbrauch und der Aufdeckung verschiedener kinderpornografischer Ringe heimgesucht. Um das scheinbar wachsende Problem in den Griff zu bekommen, drängen nun mehrere deutsche Innenminister auf die Einführung der Vorratsdatenspeicherung. Das stellt im Zweifel eine ganze Bevölkerung unter Generalverdacht. Nina Sang über die Folgen der Kindesmissbrauchsfälle, die wieder einmal als Argument für mehr Überwachung genutzt werden könnten.

QUELLEN:

Maxwell:
Quelle 1: Twitter // QTRResearch
Quelle 2: YouTube // Good Morning Britain
Quelle 3: YouTube // BBC News
Quelle 4: YouTube // The TerraMar Project
Quelle 5: Twitter // TimJDillon
Quelle 6: YouTube // 60 Minutes Australia

Vorratsdatenspeicherung:
Quelle 1: Youtube // Welt Nachrichten
Quelle 2: Youtube // Lippische Landeszeitung
Quelle 3: Youtube //Aktuelle Stunde WDR
Quelle 4: Youtube //Tagesschau ARD
Quelle 5: Youtube // BMFSFJ
Quelle 6: Youtube // Maybrit Illner ZDF
Quelle 7: Youtube // Luxemburger Wort
Quelle 8: Youtube // Bundesverfassungsgericht

Die heilige Angela und der heilige Benedikt!

(Karnevalsbeitrag nach Wilhelm Busch: Der heilige Antonius von Padua)

Johannes Paul der erste kam sogleich
ins wunderschöne Himmelreich,
denn wer sich gegen den Kaiser wendet
dessen Leben wird schnell beendet

Im Buch „Im Namen Gottes“ steht,
dass es da auch um Pädophile geht
Paul hat sich mit den Tätern angelegt

Böse  Menschen gerne auch das Bild von Papst Benedikt zerkratzten
und ihm die weitere Karriere verpatzten
Heimtückische Medien schneiden voller Tücke
in Benedikts Papsttum eine Lücke

Auch Pope Franziskus ihn immer noch verklärt –
machte sein Vorgänger doch wirklich nichts verkehrt!
Der jetzige Papst, er ist ein guter Christ
wenn er auch wieder  Opfer  der Medien ist

Doch Angela wurde schon heilig geboren
ja schon im Voraus zum Engel erkoren
es hätte sie zu Ihrem großen Glück
nur noch der Nobelpreis sehr entzückt
Doch der Sekretär des Nobelpreiskomitees

der schrieb ein Buch was alles bös
in der Vergabe der Trophäe
sie wäre überhaupt nur noch ein Schmäh

Obama für den Nobelpreis? Oh je!
Geplant für Angela! Oh nee!
Da trat Sekretär Lundstad zurück
Für Merkel war das gar kein Glück

im europäischen Süden schafft sie nur noch Gutes
die Griechen lieben sie voll guten Mutes
überall sie Oligarchen schützt
was ihr wirklich sehr viel nützt

überall will sie Frieden schaffen
die Waffenlobby hat darüber viel zu lachen
und die großartigen Waffen
dann die Flüchtlinge schaffen

Die Flüchtlinge die armen,
wer würde sich nicht ihrer erbarmen?

die Medien lieben Angela gar sehr
sie stützen sie immer sehr fair
nennen wir`s dann Würstelpresse,
hauen sie uns dann in die Fresse?

und selbst wenn sie das schlechteste Wahlergebnis
vor kurzem erreicht, so war das ein Erlebnis –
die Medien stempeln sie zur Siegerin
die freie Presse ist dahin

So kann sie die ärmsten deutschen Bürger
ganz erfolgreich gierig würgen
so dass sie geben ihren Sold
den Oligarchen, die ihr hold

Wenn Flüchtlinge müssen zu hunderttausenden emigrieren
dann werden sie die Probleme des Nahen Ostens nun endlich zu uns transportieren
Dem deutschen Ingenieur
ist bekanntlich nichts zu schwör.

Den Ärmsten war sie wirklich offen
die armen Flüchtlinge durften hoffen
Traumatisierte Juden ängstigten sich gar laut:
„Wenn der Feind kommt, dann lauf
und gib alle Hoffnung auf,
das hat die Merkel uns versaut!“

Und wenn dann alle weggelaufen sind
dann schau behände, liebes Kind –
Beginnt dann der Krieg?
Und unser ist der Sieg ?

Und wenn die Flüchtlinge sind gut geraten,
dann kann man sie beim nächsten Mammonskult auch braten
die Erwachsenen eignen sich auch als Soldaten

Sie sind von der Nato gut gedrillt
und auch zum Töten sehr gewillt
sie bekämpfen Mörder und Tyrannen
wehe sie entdecken hier die Satanskult Mannen

Gert Wilders und Herr Strache
sind nicht meine Sache
Doch hält Angela selig still
weil beide an ihrem Busen trinken viel!

Die Wirtschaft fördert die Angela mehr
das freut das Klima gar zu sehr

Auch für die Erderwärmung war Angela offen
die Globalisierung durfte hoffen.
denn im fernen Osten ist Produktion ohne Ökologie
denn weiter kommt man ohne sie

Dann wird alles dort produziert
und unsere Wirtschaft wird ruiniert
die Schlote, die sind ohne Schutz
Halogene entweichen ganz verdutzt

Das Ozonloch das wird größer
und alles wird dann besser
ein paar Tage ohne Wolken weiß
dann wird es wirklich heiß!

Was bedeutet das fürs Klima?
Ohne Geoengineering geht das nimmer?
die Sonn ist weg und auch die Sterne
das Glück der Menschen rückt in die Ferne

Auch der Benedikt ist ihr gewogen
das ist wirklich nicht gelogen

Die beiden waren ein großartig Team
doch sollte es nicht sein, wie es schien
denn Benedikt begann zu beten
um sich zu erwehren seinen Nöten

Der Himmel war ihm gnädig
schickt ein Zeichen
das war nicht schäbig
er sah das Zeichen unter Eichen

Der heilige Benedikt, er war verdutzt
die heilige Angela war futsch

„Und siehe da! – Aus Waldes Mitten
Ein Wildschwein kommt daher geschritten.“

Er denkt in klarer tiefer Meditation
„Wer glaubt das schon!“
„Die Merkel
ist doch kein Ferkel!“

Er übt sich weiter im Gebet
so lang er kräftig war und lebt
Und als er das Leben ausgehaucht
er schnell hinauf in den Himmel saust

„Willkommen! Gehet ein in Frieden!
Hier wird kein Freund vom Freund geschieden
Es kommt so manches Schaf herein,
Warum nicht auch ein braves Schwein!!“

Heißt es da von droben
das Paradies, das wird nicht aufgeschoben

Das Schweinchen spricht: Ich wurd gegrillt
das war ich gar nicht gern gewillt
doch bevor die Schnitzel aus mir machen
muss ich noch sagen wichtige Sachen:

Denkt wirklich stark daran!
Ihr lebenden Menschen, man macht Euch arm!
Deutschland geht es gut
drum saugen sie Euer Blut

Denn wenn wirklich kommt die Not
und ihr seid krank, dann kommt der Tod.
Verlasst Euch nicht auf „Gratis Medizin!“
Die ist in der Krise bald dahin

Esst nicht zu viel Fleisch!
Vor allem wenn ihr seid nicht reich!
Denn zu viel Fleisch ist nicht gesund
da werdet ihr obendrein kugelrund

Denkt an mich Schweinchen BABE
Wie schön wenn ich noch leb‘!
Lasst mich bitte aus dem Stall
Dann schmeckt mein Fleisch nicht schal

Das  teure Auto, das lasst stehen
gesünder ist’s, zu Fuß zu gehen
Wer sich bewegt, bekommt bald Kraft
damit ist die Krise doch geschafft!

Gesunde Menschen leisten Widerstand
bei Krankheit verläuft ja der im Sand
am besten organisieren
da kann man nicht verlieren

Ihr seid ja Millionen,
bildet doch Assoziationen!

und wenn ihr warm geworden seid
dann seid doch wirklich bald gescheit
baut kräftige Gedanken
die auch in der Krise nicht wanken

Schafft leuchtende Ideen
die Euch zutiefst bewegen
arbeitet kräftig daran
dann kommt in der Krise kein Gram

Vergesst nicht das Ziel Eures Lebens
sonst lebt Ihr frustriert und vergebens

Da wurde das weise Schweinchen abtransportiert
und als Grillwürstchen serviert

Doch stopp, das ist nicht
das Ende der Geschicht‘
Denn als sich das Schweinchen entwand,
Folgendes entstand:

Da war der heilige Benedikt
ganz entzückt
und entrückt

Er sprach: “Die eignet sich gar sehr,
für den Geschlechtsverkehr,
doch mit Marmor wird das schwer!“

 


Bilder (creative commons) – von oben nach unten:

Wikimedia/Wikipedie/commons Der heilig Antonius von Padua/Wilhelm Busch
Matthias Kabel .wikimedia.org/wikipedia/commons/Venus_of_Willendorf

wikimedia/wikipedia/commons/Der_heilige_Antonius_von_Padua_59.png 
wikimedia.org/wikipedia/commons/Der_heilige_Antonius_von_Padua
wikimedia./wikipedia/commons/Der_heilige_Antonius_von_Padua_72.png
By unknown Marie-Lan nguyen
commons.wikimedia.org/wiki/Venus_of_Arles_Louvre

 

Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in … Deutschland

Digital StillCamera

Donnerstag. 24.9.2015. Eifel. Ich habe ja kürzlich was geschrieben, eine kleine Sammlung von Links diskutiert und erläutert – über die Hobbys der Elite in Europa: Kindesmissbrauch, Kindesfolter und Kindermord. Nach diesem Aufsatz bekam ich Post. Viel Post. Eindringliche Mahnungen, Warnungen – und aktuell Beobachtungen wie die aus Norddeutschland (siehe Focus)

„Mit Katzenbabys, Lollis und Lügengeschichten sollen in den vergangenen Wochen verschiedene Männer in Norddeutschland versucht haben, Kinder in ihre Autos zu locken. Auch, wenn bisher nichts passierte. Die Eltern vor Ort sind in Angst.“

Ganz aktuell – und ein Beweis dafür, dass dieses Thema in Deutschland brandaktuell ist … und eines der größten Tabus, die wir uns auferlegen … oder die uns auferlegt werden. Gelegentlich bekommen wir ja Nachrichten, die uns in dieser Hinsicht beruhigen sollen: groß aufgemacht wird über kleine Kinder berichtet, die verschwunden sind. Das vermittelt das Gefühl, wir hätten alles unter Kontrolle, das Gefühl, dass unserem Staat Kinder immer noch das wertvollste und wichtigste sind – angesichts der erbärmlichen Regelsätze für Kinder von Arbeitslosen und Frührentnern ein Gefühl, dass sich von allein nicht einstellen würde. So denkt man: es sind vielleicht ein- und zwei Kinder im Alter bis zu 14 Jahren, die spurlos verschwinden …. aber sofort gesucht und gefunden werden.

Eine Annahme, die weit gefehlt ist. Wissen Sie, wie viele Kinder wirklich JEDES JAHR in Deutschland spurlos verschwinden? EINTAUSEND. Also: insgesamt verschwinden 100000 jedes Jahr, 99000 tauchen wieder auf – auch wenn man nicht weiß, in welchem Zustand. Es gibt einen Verein, der sich um dieses Problem kümmert – mit mäßigem Erfolg (siehe Initiative Vermisste Kinder). Dort findet man auch einen weiteren Fall, der Beachtung verdient:

„Im Fall des seit dem 08.07.2015 vermissten 6-jährigen Elias aus Potsdam (Brandenburg) gibt es womöglich eine erste Spur. Gesucht würden der Fahrer und mögliche Mitfahrer eines dunklen Kombis, der von Zeugen in dem Wohngebiet gesehen worden sei, teilte die Polizei heute mit. Es handle sich um ein schwarzes oder dunkelblaues Fahrzeug mit abgedunkelten Seiten- und Heckscheiben.“

Laut Bildzeitung waren es allein im April 600 Kinder und 2600 Jugendliche, die verschwunden sind (siehe Bild) – wobei wir eher das Augenmerk auf die Kleinsten richten müssen.

Wir könnten die Schlagzeilen TÄGLICH mit vermissten Kindern in Deutschland füllen – von denen selten eins wieder auftaucht.

Wir verbuchen solche Nachrichten – wenn überhaupt – unter dem Thema „Pädophilie“ – und erfahren von „der Wissenschaft“ auch gleich, womit wir es da zu tun haben (siehe Tagesspiegel):

„Bildung und Intelligenz der Pädophilen sei leicht verringert, aber noch im normalen Bereich, sagte Krüger. Das deckt sich weitgehend mit früheren Befunden, in denen Pädophile einen um durchschnittlich zehn Punkte niedrigeren Intelligenzquotienten hatten.“

Wem fällt da nicht der trunkene Hartz-IV-Empfänger in Hemd und Unterhose ein, der sich an seiner Tochter vergreift? Wie üblich sind die „bildungsfernen Schichten“ die Sündenböcke der Nation. Schon allein des Wort „Pädophil“ verniedlicht die Tat auf ungeheuerliche Art und Weise … als handele es sich um „nur“ um Menschen, die versehentlich jemand Falsches lieben, ein Irrtum der Funktionen des Gehirns.

Das dies ein Irrtum ist, zeigt folgende Aussage, die – aus Gründen des Zeugenschutzes – anonym bleiben soll:

„Ich habe 13 Jahre in einer forensischen Psychiatrie gearbeitet.Somit konnte ich mir einen Einblick in die dunkelsten und widerwärtigsten Ecken und Winkel der menschlichen Seele verschaffen.Ich habe etliche Gerichtsverfahren mitbekommen und viele Akten der persönlichkeits gestörten Narzissten gelesen,habe Gruppentherapien mit diesen Patienten mitgemacht und viele Gespräche mit selbigen geführt. Es lief immer auf dasselbe hinaus:Eine perverse Gier nach Macht! Mit Sexualität hat das kaum noch etwas zu tun….die Macht,ein menschliches Wesen zu quälen,zu foltern…das Leiden in den Augen des Opfers zu erkennen….die Macht zu haben,dieses gequälte Opfer erst dann zu „erlösen“,wann es dem Perversen genehm ist…das veranlasst diese,man mag mir das Wort nachsehen,diese „Monster“ zu diesen sadistischen Taten! Jedoch sind diese Monster absolut empathielos,andernfalls könnten sie solch abscheulichen Verbrechen ja auch nicht ausüben. Zu einer Einsicht,Reue kommt es nie!!!! Ich befasse mich seit langem mit dem Thema Narzissmus und muss ehrlich sagen: Es gibt einfach Menschen,denen das Böse schlicht innewohnt. Therapien sind fast nie möglich, denn das würde eine Einsicht voraussetzen.Seltsamerweise sind fast alle dieser Täter aus den sogenannten höheren Kreisen,und nicht,wie häufig vermutet in den unteren Schichten zu finden.Schauergeschichten wie diese findet man sonst nur in Psychothrillern und man sollte meinen, dass der Autor eine blühende und schon fast perverse Phantasie haben muss…aber leider weit gefehlt……“

Diese Aussage bezog sich auf meinen letzten Artikel, auf das Hobby der Elite.

Sie wirkt vielleicht etwas fremd – und darf natürlich nicht allein stehen bleiben. Das deutsche Fernsehen hatte sich dem Thema auch schon mal gewidmet – und bestätigt die Aussagen unseres Zeugen (siehe TAZ):

„Das Thema ist hochaktuell wie nie, und der Film ist so gut wie wenige im Fernsehen. Es geht um organisierte Kriminalität, um die sogenannten Spitzen der Gesellschaft, um Politiker und Richter, die sich in luxuriösen Etablissements einfinden, um dort Orgien mit verschleppten Kindern zu feiern. „Operation Zucker“ basiere auf einer wahren Geschichte, heißt es im Presseheft.“

Das war im Jahr 2013. Folgen? Keine – immerhin handelt es sich um die therapieresistenten Schichten dieser Gesellschaft, die unter der Parole der Kanzlerin „Deutschland geht es gut“ steht – und alles, was der Parole widerspricht, wird ignoriert … nicht nur zu diesem Thema.

Auch die Wissenschaft befasst sich mit diesem Thema – nicht nur die Oberschichtswissenschaft, die die Parole der Kanzlerin befolgend die Täter nur im Millieu der extra dafür erfundenen und oft zitierten „bildungsfernen Schichten“ sieht. Michaela Huber, 1. Vorsitzende der deutschen Gesellschaft für Traume und Dissoziation hat sich in einem Vortrag 2013 zu diesem Thema ausführlich geäußert, einem Vortrag, dem ich ein paar Fakten entnehmen möchte:

Gemäß einer Umfrage unter niedergelassenen Kassenpsychotherapeuten haben 10-13 % mit dem Thema rituelle Gewalt zu tun.

Weltweit sind 2 Millionen Kinder von sexualisierte Gewalt („Kinderpornografie“) betroffen, eine Industrie, die bis zu 35 Milliarden Euro umsetzt, die Quälereien dauern bis zu zwei Stunden, die Opfer werden immer jünger – die Taten immer grausamer. Die Umsätze mit diesem Geschäft übertreffen diejenigen des internationalen Waffenhandels

80 Prozent der Kinder, die im Internet chatten, werden von Pädokriminellen angegangen

Über 15 % aller Straftaten in Deutschland haben mit dem Vertrieb und Gebrauch der Foltervideos zu tun, bis zu 50000 Konsumenten werden so pro Tag erreicht, die Gesellschaft wird zunehmen pornographisiert.

Kinder werden nicht mehr nur in speziellen Kinderbordellen angeboten, sondern zunehmend „frei Haus“ geliefert.

Zahlen, die zeigen: die „bildungsfernen Schichten“ müssen über viel Geld und Personal verfügen, um die Industrie am Leben zu halten. In den USA waren 1995 31 % aller Psychotherapeuten und Sozialarbeiter mit dem Thema „ritualisierte Gewalt“ konfrontiert – Folgen der Studie: keine. Nun wollen wir nicht unbedingt in den USA bleiben – aber wie auch in anderen Fällen müssen wir ins Ausland schauen, um Rückschlüsse auf Deutschland ziehen zu können, die Parole „Deutschland geht es gut“ erlaubt hier keine Untersuchungen, die ihr widersprechen – so verfahren wir ja auch bezüglich der iatrogenen (vom Arzt verursachten) Todesfälle im deutschen Gesundheitswesen … wir kommen auf bis zu 80000 Opfer im Jahr, über die hier niemand spricht – oder sprechen darf.

Wir haben ähnliche „Tabuzonen“ auch in Rotherham beobachten können, wo 1400 Kinder systematisch missbraucht wurden (siehe FAZ):

„Örtliche Sozialarbeiter, die die Lage der Opfer an die Polizei und das Jugendamt gemeldet hatten, seien von Vorgesetzten zurechtgewiesen und beruflich herabgestuft worden.“

Wie sollten wir auch politisch korrekt mit der Meldung umgehen, dass sich die Zweigstelle einer britischen Gesellschaft zur Förderung der Akzeptanz Homosexueller sich regelmäßig mit Kindern aus Heimen beliefern ließ, um sie für Orgien zu gebrauchen (siehe Welt).

Und in Deutschland, dem Land, wo alles gut ist? Erwischt man mal die kriminellen Geister, die sich an der Folter von Kindern ergötzen („Babyboylover“ – ein Begriff aus der „Szene“ in Deutschland – interessiert sich vornehmlich für Kinder von 0-2 Jahren … da spricht man doch lieber angemessen von „sexualisierter Gewalt“ als von „Liebe“), dann finden sich – neben Bundestagsabgeordneten – Lehrer, IT-Spezialisten, Pfarrer, Polizisten, Heilpraktiker, Jugendbetreuer und ähnlich gut situiertes Personal (siehe Merkur).

Es sieht nicht so aus, als würden wir uns großartig von Großbritannien unterscheiden, deren Abgeordneten ebenfalls lustige Spielchen spielten (siehe Weltspiegel im Ersten):

„Regelrechte Missbrauchsorgien sollen in den 80ern hier und andernorts stattgefunden haben. 200 Kinder sind in dieser Zeit verschwunden. Einige sollen bei Sexspielen umgebracht worden sein. „Einer der Tatorte stand eine Zeit lang im polizeilichen Visier. Und gerade als die ermittelnden Polizisten dabei waren, diesen Ring aufzudecken, wurden die Ermittlung von oben gestoppt“, erzählt Marc Watts.

Wieder sind wir in Großbritannien gelandet, um Vergnügungen der Funktionselite der Superreichen zu illustrieren, Vergnügungen, deren Abscheulichkeit kaum eine Grenze kennt (siehe Tagesspiegel):

Kindesmissbrauch scheint in Großbritannien ein allgegenwärtiges Verbrechen zu sein. Der Skandal um den verstorbenen Entertainer Jimmy Saville, beim britischen Staatssender BBC ein nationaler Star, hat einen Einblick in das Problem gegeben. Leichenschändung in staatlichen Krankenhäusern des Gesundheitssystems NHS, Affären mit Jugendlichen unter Parlamentariern in Westminster, systematischer Missbrauch in Kinderheimen in Wales, Hunderte geschändete Heimkinder in Nordirland, der Vatikan ermittelt in Schottland gegen einen Kardinal.

Was geschieht dort, wenn Eltern ihre Kinder aufspüren?

„Ein Opfer sagte dem britischen Sender BBC am Mittwoch bitter: „Die Täter waren unantastbar.“ Diese Erfahrung mussten auch zwei Väter machen, die ihre entführten Töchter aufgespürt hatten und dann dort von der Polizei verhaftet wurden.“

Nun – nicht mehr lange, da werden diese Fälle vergessen sein, wir haben nur gute Verbündete, alle Versuche ihren Ruf zu schädigen, gelten als Angriff auf die Merkel-Parole „Deutschland geht es gut“.

Wir gut, berichtete vor einiger Zeit der Stern (siehe Stern):

„Schätzungsweise 8,5 Prozent der jungen Erwachsenen in Deutschland sind einer Studie zufolge als Kinder missbraucht worden. Das ist ein Ergebnis des Forschungsprojekts „MiKADO“ der Universität Regensburg, das am Donnerstag veröffentlicht wurde. Bei ihrer ersten Missbrauchserfahrung waren die Betroffenen im Durchschnitt demnach 9,5 Jahre alt.“

Und hier erfahren wir auch endlich einmal was über die Opfer – die sonst bei der Beschäftigung mit der „Pädophilie“ immer gern ausgeblendet werden.

„Betroffene Kinder und Jugendliche, die vom Hilfesystem erfasst wurden, zeigten demnach deutliche Belastungssymptome. 60 Prozent erfüllten die Kriterien einer psychischen Störung, vor allem Störungen des Sozialverhaltens, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörungen, Posttraumatische Belastungsstörungen und Depressionen.“

Was selten zur Sprache kommt: hier werden Menschenleben … vernichtet. In Massen. Millionenfach. Das liebe Hobby der „Pädophilen“ hat Folgen, die man seinem schlimmsten Feind nicht gönnen würde – Folgen, auf die man nicht groß schaut, stattdessen kümmert man sich lieber fürsorglich um das Seelenleben der „Pädophilen“.

Wir werden uns damit abfinden müssen, dass wir die Ergebnisse aus England und den USA problemlos auf Deutschland übertragen können – nur reden wir  noch weniger darüber.

Doch halt: auch wir gebrauchen den Begriff der „Pädophilen“ – und damit liegen wir falsch. Es geht nicht um Sexualität – es geht um Macht. Sexualität wird missbraucht zum Zwecke der Machtdemontration, zum Ausleben der Machtgefühle, zur Demonstration der Überlegenheit. Schauen wir noch mal nach England und behalten diese Gedanken im Kopf (siehe jungleworld):

„In der Untersuchung heißt es zusammenfassend: »Die Kultur des Rates ist ungesund: Mobbing, Sexismus, Vertuschung und unangebrachte ›political correctness‹ haben sein Versagen zementiert.« Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass Stadtrat und Behörden den Missbrauch nicht nur ignorierten, sondern sich sogar über die Anschuldigungen gegen sie empörten und der »Murdoch-Presse« vorwarfen, eine »politisch motivierte« Lügenkampagne gegen sie zu betreiben. Zudem wird aus Aussagen von weiblichen Ratsmitgliedern klar, dass der Stadtrat von einer Macho-Kultur geprägt war. Ein Bürgermeister beispielsweise sprach nach Angaben einer Rätin davon, dass in seiner Amtszeit alle hübschen Frauen im Büro geküsst werden könnten.“

Es geht um Macht – und diese Beobachtung machte auch unser anonymer Zeuge, der auch von einer Gruppe in Norddeutschland Kenntnis hatte, die systematisch Kinder missbraucht, Macht, die sich – seiner Kenntnis nach – zuerst in Vergewaltigung von Frauen äußert, die anschließend an Kindern fortgesetzt wird. „Macht“ ist das Schlüsselelement, dass die Täter vereint – nicht der zufällig dominante sexuelle Schlüsselreiz „Kind“, wie man uns wahrmachen will.

„Ein Beispiel zeigt, wie lapidar die Polizei mit den Hilfegesuchen der Opfer umging. So beruhigte ein Kommissar ein Mädchen mit dem Satz: »Keine Sorge, du bist nicht die erste, die von X vergewaltigt wurde, und du wirst auch nicht die letzte sein.«“

Und wie äußert sich Macht in der Gegenwart?

Durch den Besitz von Geld. Wie unser Zeuge in einem privaten Gespräch äußerte: „die“ … haben immer die teuersten Anwälte – wie üblich in den „bildungsfernen Schichten“.

Nochmal ein Bick nach England? Gern (siehe Heise):

„Watson erklärt in seiner Stellungnahme, eine Reihe von Personen hätten sich an ihn gewandt und Schreckliches erzählt: „Sie haben von Psychopathen erzählt, die Kinder mit Stanleymessern markiert haben, um ‚Besitz‘ anzuzeigen. Sie redeten von Partys, auf denen Kinder zwischen Männern herumgereicht wurden. Es gibt Erzählungen von Golfplatzparkplätzen, auf denen Kinder nach einer Runde Golf missbraucht wurden.““

„Sexualität“ – scheint mir hier die völlig falsche Kategorie zu sein, um das Phänomen erfolgreich begreifen zu können – „Macht“ funktioniert eher. „Kindesmissbrauch“ ist nun nicht schwerpunktmäßig das Thema von Pädophilen … von denen nur die wenigsten ihre Neigung überhaupt aktiv ausleben – was nicht verwundern sollte: Männer, die Frauen lieben, nähern sich ihnen auch nicht hauptsächlich als Vergewaltiger (siehe Wikipedia):

„Studien zeigen auch, dass der Anteil pädophiler Täter mit 12 bis 20 % nicht den Hauptteil am sexuellen Kindesmissbrauch darstellt.“

Das heißt: 80-88% der Täter missbrauchen Kinder NICHT aufgrund ihrer sexuellen Neigung … sondern aus anderen Gründen. Das heißt: Kindesmissbrauch – ist nicht das Thema der Pädophilen … wer hätte das gedacht?

Aber ist es das Vergnügen einer gesellschaftlichen Elite.

Der Grund? Macht. Vielleicht gibt es aber auch noch einen anderen: der Glaube, dass rituelle Kindsofperung dem Wohlstand förderlich ist, ist sehr alt in den Aristokratien Europas. Hierzu habe ich den vertraulichen Brief eines Arztes erhalten … und möchte dem Thema vielleicht weitergehen.

Vielleicht?

Nun – der im Heise-Artikel zitierte Herr Watson hat Angst um sein Leben. Er arbeitet trotzdem weiter an diesem Thema, dass leicht das düsterste Kapitel in der Geschichte der Bundesrepublik werden kann … wenn man es schafft, sich Gehör zu verschaffen. Angesichts der Zahl der Opfer … scheint dies jedoch alternativlos zu sein – auch wenn es Merkels Deutschlandbild erschüttert.

PS: noch ein Nachwort – Sicherheitshalber. Der Mythos entsprechender kabbalistischer Rituale hat mich ebenfalls erreicht. Ein Wort dazu: die Kabbala dient der Erlangung der Erkenntnis vom Wesen Gottes – außerhalb der NS-Propaganda hat die keinerlei rituellen Inhalt. Sie ist auch nur begrenzt „jüdisch“ zu nennen, betrifft nur eine kleine Gruppe von Denkern jüdischen Glaubens, wird auch seit dem Mittelalter von Christen und Heiden weiterentwickelt – und beschränkt sich auf Techniken des Denkens und Visualisierens. Jungfrauenopferung zur Erlangung spezieller Medizin ist mir während meiner ausführlichen Studien des Kabbalismus nicht begegnet. Wie üblich wurde hier den Juden unterstellt, was die Aristokratie betrieb. Im europäischen Satanismus jedoch – sieht das anders aus. Der europäische Satanismus jedoch – setzt sich aus Richtern, Ärzten, Staatsanwälten zusammen … und nur ein paar Elitegruppen zu nennen, die unter dem Siegel einer Antireligion ebenfalls übelste Kinderfolter betreiben. Hierzu vielleicht mal später mehr.

 

 

 

 

 

 

Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa

Digital StillCamera

Dienstag, 15.9.2015. Eifel. Was ich heute zu erzählen habe, klingt unglaubhaft – und ich kann nur jedem raten, sich nicht damit zu beschäftigen – auch nicht, wenn man Staatsanwalt oder Polizist ist: es droht der sofortige professionell eingefädelte Tod. Es geht um den Tod von Kindern, ja, mehr noch: um ihre Folterung, ihren Missbrauch, ihre absichtliche Ermordung. Während Bilder von einem ertrunkenem Flüchtlingskind ganz Deutschland aufrütteln, werden Sie von diesen Kindern niemals Fotos sehen – und wenn: dann laufen Sie ganz schnell fort, Sie befinden sich dann in akuter Lebensgefahr, werden einer Macht begegnen, gegen die selbst die Polizei nichts ausrichten kann.

Gelegentlich schreibe ich ja schon mal über dieses Thema, nutze meine Freiheit, weder von der Gunst einer Partei, eines Herausgebers, eines Auftraggebers oder einer Behörde abhängig zu sein. Ich kann hier auch nur Geschichten erzählen, da der Nachrichtenspiegel keine Rechtsabteilung hat, noch verfügen wir über endlose Ressourcen, die uns Reisen und abenteuerliche Ermittlungen erlauben, uns bleibt nur die Spurensuche im Netz und die Methode des klassischen Kombinierens von Fakten, um uns der Wahrheit zu nähern – aber als solche Hofnarren der Macht können wir uns Freiheiten erlauben, die anderen berichtenden Medien verboten sind. Manchmal jedoch begegnen mir Geschichten – besondere Geschichten – die einfach auch aus der Nähe zu Belgien entstehen, jenem Land, dass einen ganz besonderen Kinderschänder hervorgebracht hatte. Andere Geschichten stammen von anderen Menschen, die einem gelegentlich mal über den Weg laufen – wie die Geschichte jenes kleinen Mädchens, dass speziell von seinen Eltern gezeugt wurde, um als „Ware“ dargeboten zu werden, durch die man Einlaß in „höchste Kreise“ bekommt. Komm, jetzt gucken Sie mal nicht so: überlegen Sie mal, was Menschen alles für Geld tun – überlegen Sie mal besonders gründlich, was Sie schon jetzt nicht alles für Geld tun.

Nein, ich werde nicht verraten, wo ich die Geschichten her habe. Als Philosoph ist man „Arzt der Seele“, hat Schweigepflicht – zur Not würde aber schon die journalistische Schweigepflicht genügen. Außerdem: was weiß ich schon? „Der Wind hat mir ein Lied geflüstert“ – so sprach Franz Josef Strauß einst, wenn er seine Quellen schützen wollte – und dieser Wind flüstert manchmal auch zu mir.

Außerdem: was wollen Sie mit den Quellen? Die Opfer nochmal einer peinlichen Befragung unterziehen? Sie im grellen Licht der Öffentlichkeit zur Aussage zwingen? Wozu? Sie werden keinen Richter finden, der sich der Sache annimmt, keinen Staatsanwalt, keinen Polizisten. Ist alles schon geschehen – in Belgien. Weiß nur keiner von.

Ja, Belgien. Da gibt es dieses Haus, diese noble, hinter hohen Wällen verborgene Herberge, die umgeben ist von leerstehenden Häusern. Niemand will dort wohnen, denn: dort zu wohnen ist lebensgefährlich und absolut tödlich für die Kinder. Der Ruf des Hauses strahlt weit in die Nachbarschaft aus, man weiß, dass man dort nicht spazierengeht, weil man umgehend von kräftigen, gut gerüsteten Männern entfernt wird, Männer, die eindeutige Warnungen aussprechen, die man sonst nur aus Filmen kennt. Man weiß, dass man seine Kinder dort nicht allein auf die Straße läßt – ja, am Besten läßt man sie gar nicht auf die Straße, am Besten zieht man ganz weit weg: deshalb wohnt ja auch niemand mehr in der direkten Nähe dieses Hauses. Der Grund für diese Warnungen: manchmal kommen viele große, schwere Limousinen in der Nacht, Szenen wie in Stanley Kubricks Film „Eyes Wide Shut“, wo der Protagonist versehentlich in geheime Orgien hineinplatzt, werden Realität: hier trifft sich die Elite der Macht, um sich ganz besonderen Vergnügungen hinzugeben … Vergnüngungen, bei denen kleine Kinder wie der an den Strand gespülte Jüngling eine besondere Rolle spielen. Ja, sicher: es gab naive, engagierte Menschen, die – aufgeweckt durch den Fall Detroux – diesen Gerüchten nachgingen und sich genau dort hinbegaben, wo man sich normalerweise hinbegibt: zur Polizei. Dort machten sie alle die gleiche Erfahrung: „unter vier Augen“ warnten die Polizisten sie, der Sache weiter Aufmerksamkeit zu schenken. Sie selbst würden den Teufel tun, dort „nach dem Rechten zu sehen“ und können auch nur jedem anderen raten, sich von der Sache fern zu halten – da droht nicht nur Schläge, da droht der sofortige, schnelle Tod.

Gruselig, oder? Mitten in Europa – dicht an der belgisch-deutschen Grenze – gibt es ein unantastbares Haus, in dem unfassbare Dinge geschehen. Ein Haus, vor dem selbst die Staatsmacht zurückschreckt … und Angst hat. Dort in diesem Haus könnten Sie den wahren Herren Europas begegnen – wie anders soll man jene Gestalten nennen, die die Macht haben, die gesamte Exekutive eines Staates einzuschüchtern?

Die Existenz dieses Hauses – und anderer Häuser – ist im Prinzip kein großes Geheimnis, meine kleine Geschichte berichtet Ihnen da also nichts Neues. Nein, wirklich: schauen Sie mal in Ihre „Leitmedien“, der „Spiegel“ berichtete schon 1996 über die „Rosa Ballette“ (siehe Spiegel):

„Ins Blickfeld der Ermittler von Neufchâteau geraten jetzt auch wieder die „rosa Ballette“ – Sexfeste der gehobenen Stände, auf denen sich Ärzte, Advokaten, Politiker, Staatsschützer und hohe Justizbeamte mit Edelnutten oder freizügigen Damen der Gesellschaft vergnügten. Die Orgien waren Anfang der achtziger Jahre gerichtskundig geworden, nachdem eine Frau auf mysteriöse Weise umgekommen war – sie hatte auf einer der Partouzes damit gedroht, über die Teilnahme Minderjähriger auszupacken.“

Lesen Sie den Artikel ruhig ganz: Marc Detroux wird Ihnen auch begegnen. Die Rosa Ballette sind seit den siebziger Jahren bekannt, sechs Zeugen, die über sie Aussagen wollten, sind von der „Bande von Nivelles“ ermordet worden – die nebenbei noch zweizwanzig weitere Menschen in den Tod beförderten und nie gefasst wurden. Das … ist wahre Macht.

Jene Macht schlug auch zu, als die Ermittlungen über Marc Detroux ausuferten: 27 Zeugen starben, um die Einzeltätertheorie nicht zu gefährden, darunter auch Staatsanwälte und Polizisten. Ich sage ja: hier begegnet man der wahren Macht, die den „Westen“ regiert. Ach ja – ich zitiere nochmal das oben genannte „Leitmedium“:

„Wann immer in den letzten Jahren in Belgien Kinder verschwanden, gingen auf Dutroux-Konten Beträge zwischen 40 000 und 60 000 Mark ein. Noch ist nicht bekannt, von wem das Geld kam. Mehr als ein halbes Dutzend Häuser und Baracken nennt der Sozialhilfeempfänger sein eigen, er besitzt Aktien, eine Wohnung im Steuerparadies Panama und verfügt über rund 200 000 Mark Erspartes, wie die Ermittler herausfanden.“

Woher kommen diese Summen? Interessiert niemanden – jedenfalls niemanden, dem sein Leben lieb ist. Wir sehen: Kindesmissbrauch ist nicht billig. Und er schweißt die höchsten Stände zu einer festen Gemeinschaft zusammen, die sich auch im Rotarierclub Beistand leisten können. „Schutz von ganz oben“ ist die natürliche Folge solcher Lustgewinnallianzen (siehe Spiegel), die dem demokratischen Rechtsstaat zeigt, wo der Hammer hängt.

Lust? Nun – es geht um andere Dinge als „nur“ um Sex. Die „Zeit“ berichtet 2004 darüber (siehe Zeit):

„Regina Louf schildert Einzelheiten der Morde, Folterinstrumente aus Metall und Fesseln aus Stromkabeln. Einige Beschreibungen werden später von den Ermittlungen bestätigt.“

Natürlich wurden ihre Aussagen von der Justiz als unwahr dargestellt, jene Justiz, die auch das massenhafte Versterben der Zeugen nicht aus der Ruhe brachte. Alle im Fall Detroux machten die gleichen Erfahrungen wie jene Menschen, die sich um unser „unheimliches Haus“ kümmern wollten: man begegnet dort der absoluten Macht – einer Macht, die es in einer Demokratie gar nicht geben sollte.

Und doch existiert sie, foltert und ermordet unsere Kinder vor unseren Augen – ohne das es Konsequenzen gibt. Nun – ein paar gibt es doch. Hier, wo ich wohne, direkt an der Grenze zu Belgien, wartet man nicht auf die Ergebnisse der Untersuchungen, die nie abgeschlossen werden, hier hat man verstanden, was es bedeutet, dass Gutachter erklärt hatten, dass Detroux zwar ein brutaler Psychopath aber eben kein Pädophiler war (siehe Wikipedia), hier hatte man sich seinen Reim darauf gemacht, woher das Geld kam, dass dieser Verbrecher besaß: hier vor Ort gibt es angeblich Telefonketten, die Eltern informieren, wenn ein belgischer Wagen in der Nähe von Grundschulen und Kindergärten unterwegs ist. Gelegentlich findet man auch in dem heimischen Werbeblättchen eine Notiz, wann und wo ein entsprechendes Fahrzeug vor einem Kindergarten gesichtet wurden: die Angst der Menschen, die das unheimliche Haus in Belgien fürchteten, geht auch hier um. 30000 Euro für ein Kind … da wird manch einer schwach.

Nun – gerne lehnen wir uns zurück und sagen: in Deutschland gibt es so etwas nicht, das ist – wenn überhaupt – ein rein belgisches Problem und außerdem lange her. Nun – das ist es nicht. Auch hier in Deutschland treffen Sozialarbeiter, die sich um Straßenkinder kümmern, immer mal wieder auf jene armen Seelen, die auf den Partys der Reichen herumgereicht werden – doch offiziell reden möchte darüber niemand, wie ich erst kürzlich wieder erleben durfte. Warum auch die Erfahrungen wiederholen, die in Belgien schon durchlebt worden sind? Wozu mit einer Macht anlegen, die unbezingbar ist – selbst für die Polizei?

Außerdem hat das in Deutschland schon jemand erleben müssen: Mandy Kopp, die mit 16 Jahren zur Prostitution gezwungen wurde und dann im Gerichtssaal ihren Freier in Gestalt des Richters wiedererkannte. Die Folgen? Der „Spiegel“ hat sie geschildert (siehe Spiegel):

„Sie wurde als Minderjährige zur Prostitution gezwungen, eingesperrt und misshandelt. Zwanzig Jahre später geht Mandy Kopp mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit. Unterlagen zeigen, dass Teile der Justiz ihr keine Hilfe waren – im Gegenteil: Sie wurde als Prostituierte stigmatisiert.“

Es fielen in diesem Zusammenhang sogar beachtliche Worte:

„Für SPD-Obmann Karl Nolle ist der eigentliche Sumpf der Umgang mit den Zeugen. „Der ‚Sachsensumpf‘ ist in der Tat inzwischen der rechtsstaatsferne vordemokratische Umgang mit der Sache, mit Zeugen, mit Journalisten, Abgeordneten und Mitarbeitern des Landesamtes für Verfassungsschutz durch Teile der Justiz und Staatsregierung, die das Thema auf Teufel komm raus plattzumachen hatten und haben“, sagt er. Das sei alles aktueller denn je.“

Auch hier: die Begegnung mit einer Macht, die der Staat nichts entgegen zu setzen hat, weil sie ihn infiltriert und okupiert hat.

Das gilt nicht nur für Deutschland. Auch in Großbritannien gibt es Schutz von ganz oben für Kindesmissbrauch (siehe Spiegel): ein Premierminister, „261 einflussreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter 76 Politiker“ stehen unter Verdacht. Nebenbei wird erwähnt, dass jedes 20. Kind in Großbritannien schon einmal missbraucht wurde: ein Wahnsinn … denn dadurch nähert sich die Zahl der Missbrauchsfälle in diesem Land der Million.

Kindesmissbrauch als Massensport, nicht nur in Rotherham. Rotherham? Ja – schauen Sie mal in die Zeit (siehe Zeit):

„Ein Besuch im englischen Rotherham: 1400 Mädchen wurden hier von pakistanischen Banden missbraucht. Die örtliche Labour-Regierung vertuschte dies jahrelang.“ Werden wir jemals erfahren, warum die pakistanischen Banden geschützt wurden? Darf man vermuten, dass sie ähnliche Funktionen für das System in Rotherham (und ganz England) hatten wie Marc Detroux in Belgien? Pakistanis als Zulieferer für die Folterorgien der Oberschicht? Da werden ja ganz neue Allianzen denkbar.

In London hatte die Polizei schon in den siebziger Jahren Pädophilenringe gedeckt (siehe Augsburger Allgemeine), wir sehen also: das Problem der Verwicklung staatlicher Macht in Kindesmissbrauch ist ein sehr altes Problem.

Zuletzt darf natürlich Portugal nicht fehlen (siehe Zeit):

„In Lissabon wurden sechs Männer und eine Frau schuldig gesprochen, die jahrelang Waisenkinder missbraucht hatten. Unter den Tätern sind ein TV-Moderator und ein Politiker.“

Ein TV-Moderator und ein Politiker.

Die Elite. Die, die die Preise zahlen können.

Wir werden immer abgespeist mit derselben Erklärung: das sind Pädophile und Schluss. Ich kenne mich nun nicht sehr gut aus im Bereich der Pädophilie, erkenne aber doch die sprachliche Wurzel, die das Wort „Liebe“ beinhaltet. Der Pädophile soll „Einfühlungsvermögen“ besitzen, „aber keine Impulskontrolle“ (siehe Tagesspiegel). Darüber reden wir hier aber gar nicht. Wir reden über Machtausübung, über Menschenraub, über Folter, Vergewaltigung und Mord. Wir reden hier nicht über Menschen, die – versehentlich – das kindliche Körperschema als Schlüsselreiz für Sexualität haben, wir reden über Verbrecher übelster Art, deren Macht soweit reicht, dass die Staaten dem hilflos gegenüber stehen. Wir reden nicht über Pädophile, die mal über die Strenge schlagen – was schlimm genug ist –  wir reden über Psychopathen, die gezielt und absichtlich einer Vernichtungsindustrie für Kinder aufgebaut haben – mindestens europaweit.

Das ist eine ganz andere Qualität des Wahnsinns. Seitdem mir der Wind das Lied über dieses seltsam abgeschirmte Haus in Belgien erzählt hat – eine Geschichte, die ich auch nur weitererzählen darf unter dem Vesprechen, eher mein Leben zu opfern als den Informanten preiszugeben … der nur mal kurz in der Nachbarschaft zu Gast war und Angst hat, umzukommen, wenn zu viele Details erwähnt werden. Aber viele Details hat der Wind einfach verschluckt – dumm aber auch.

Warum erzählt man diese Geschichte trotz der Tatsache, dass klar ist, dass es keine Macht auf der Welt gibt, die jene kinderschändende „IS“ des Abendlandes aufhalten kann?

Weil sie erzählt werden muss … damit Sie endlich verstehen, dass die Welt kein Ponyhof ist, auch wenn „die aus dem Fernsehen“ Ihnen das den ganzen Tag erzählen.

Aber glauben … sollten Sie diese Geschichte nicht. Kann leicht sein, dass Sie danach einen tödlichen Unfall haben – oder eine suizidale Neigung entwickeln.

Was für mich nur übrig bleibt, ist die Frage: warum tut man so etwas – wenn man eigentlich gar nicht pädophil ist?

 

 

 

 

 

 

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