Oval Media

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Narrative #62 – Catherine Austin Fitts

Mafia der Mächtigen

Filmemacher Robert Cibis lässt sich von der ehemaligen US-Vize-Ministerin und Investmentbankerin Catherine Austin Fitts die Mechanismen des Zusammenspiels von Politik und Finanzwelt erklären. Sie deckt auf, wie massive systemische Korruption zum Ersetzen der Demokratie durch Anordnungen und Kontrolle führen, schleichend zuerst und in der Corona-Krise offensichtlich. Schließlich besprechen die beiden, mit welcher einfachen Haltung man weiteren Schaden minimieren kann.

https://youtu.be/y6eY01GIXL0

Stiftung Corona Untersuchungsausschuss – Sitzung 65: Internationale Solidarität

Gesamte Sitzung:



Einzelschicksale:

Belash

Im Gespräch mit Belash (Rapper aus Berlin-Kreuzberg)

Ernst Wolff

Im Gespräch mit Ernst Wolff (Wirtschaftsexperte und Journalist)

Dr. Wahome Ngare

Im Gespräch mit Dr. Wahome Ngare (Vereinigung katholischer Ärzte Kenyas)



Uwe Burka

Im Gespräch mit Uwe Burka (Intern. Berater und Mitgründer „Freunde der Verfassung“)

Bianca Ball

Im Gespräch mit Bianca Ball (Netzwerkerin in der Schweiz)

Christine Bögl

Im Gespräch mit Christine Bögl (Unternehmerin)

Zusammenfassung von Dr. Reiner Füllmich

Stiftung Corona Untersuchungsausschuss – Sitzung 57: Unter Druck

Gesamte Sitzung:

Einzelschicksale:

Dr. Peter Kuit

Im Gespräch mit Dr. Peter Kuit (Founder and chairman of BPOC)

Gottfried Forsthuber

Im Gespräch mit Gottfried Forsthuber (Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter)

Ralf Tillenburg

Im Gespräch mit Ralf Tillenburg (Facharzt für Allgemeinmedizin)

Dr. Martin Hirte

Im Gespräch mit Dr. Martin Hirte (Kinderarzt und Buchautor)

Simone Gold

Im Gespräch mit Simone Gold (Founder of America’s Frontline Doctors)

Narrative #48 – Sven Böttcher

Start: 15:00

Wenn Bänker zu Richtern werden

Wie eine regionale Volksbank die republikanischen Grundlagen unserer Gesellschaft infrage stellt.

Von Richard Richter.

Stellen Sie sich vor, Eltern richten für ihren fünfjährigen Sohn bei einer regionalen Bank einer westfälischen Kleinstadt ein Taschengeldkonto ein. Stolz schiebt der Fünfjährige seine ersten gesparten Groschen der Bankangestellten zu. Stellen Sie sich weiter vor, dass die Eltern des Kindes für dieses Taschengeldkonto die regionale Bank der Kleinstadt ausgewählt haben, bei der ihre eigenen Eltern bereits ein Konto besaßen, weshalb der Vater sich auch als Kundenvertreter für die Bank einsetzt.

Stellen Sie sich weiter vor, dass aus dem fünfjährigen Jungen mit der Zeit ein erwachsener Mann und aus dem Taschengeldkonto schließlich ein Geschäfts- und Firmenkonto wird. Von diesem Geschäftskonto wird schließlich eine Firma betrieben, die klein anfängt, zunächst unter großen Mühen Dokumentarfilme produziert, aber mit der Zeit zu einem internationalen Medienunternehmen aufsteigt.

Aus dem 5-Jährigen ist inzwischen ein 48-jähriger Manager geworden. Das über drei Generationen gewachsene Verhältnis zur Bank ist so tief, dass der Gründer des mittlerweile weitverzweigten Medienunternehmens Genossenschaftsanteile der Bank erwirbt. Der Wechsel zu anderen Banken kommt ihm gar nicht in den Sinn. Obwohl die Firma längst die Heimatstadt verlassen hat und zu einer Unternehmensgruppe mit Einzelfirmen in Berlin, Paris, Rom und Köln herangewachsen ist, obwohl internationale Geldtransfers von Großbanken weit besser abgewickelt werden können, bleibt die Firma mit ihren 50 Mitarbeitern der regionalen Bank verbunden.

Bis eines Tages ein Brief ins Haus flattert, in dem die Bank der Firma unerwartet und ohne Begründung die Kündigung ihres wichtigsten Geschäftskontos mitteilt. Erst durch Nachfragen kommt ans Licht, dass sich ein anderer Kunde über die Medienarbeit des Unternehmens beschwert habe. Diese Beschwerde war wiederum durch zwei schlecht recherchierte und teils beleidigende Artikel im Berliner „Tagesspiegel“ ausgelöst worden.

Da das nun gekündigte Konto bereits vielfach in Schrift und Bild beworben wurde und für Spendengelder gedacht war, lässt es sich nicht so einfach durch ein neues ersetzen. Die Finanzierung der Firma droht durch das überraschende Handeln der Bank Schaden zu nehmen: Dem Medienunternehmen droht ein ernsthafter finanzieller Verlust, zugefügt von der Bank des Vertrauens, der eigenen Haus- und Familienbank, von der der Firmenchef eigens Anteile erworben hatte und bei der seine Familie in dritter Generation ihre Konten unterhält.

Was sich wie die Handlung eines schlechten Films ausnimmt, ist tatsächlich passiert. Und zwar nicht in einem diktatorisch-totalitären Staat, sondern in Deutschland, um genau zu sein, im westfälischen Lippstadt. Die regionale Bank, die ihren langjährigen Kunden über Nacht ins Nichts fallen ließ, ist die Volksbank Beckum-Lippstadt und die betroffene Firma heißt OVALmedia.

Geleitet wird sie von Robert Cibis. Da für die Kündigung zwei schlecht recherchierte sowie ehrenrührig und rufmörderisch wirkende Artikel im Berliner „Tagesspiegel“ ausschlaggebend gewesen sind – die wiederum einen Nachahmer in der Lippstädter Regionalpresse gefunden hatten –, hat OVALmedia gegen den „Tagesspiegel“ als Urheber des Affronts Klage erhoben.

Der Fall wird derzeit vor Gericht verhandelt, doch auf eine Gerichtsentscheidung wollte die Volksbank Beckum-Lippstadt nicht warten. Die Volksbank Lippstadt ergriff Partei und kündigte OVALmedia kurzerhand das Konto…

Narrative – Gunnar Kaiser + Markus Haintz

Gunnar Kaiser

Die Gehorsamsschule

Er steht als freier Journalist, Schriftsteller und Philosoph in der Öffentlichkeit, doch er ist auch Lehrer. Letzteres bildet die Grundlage für seine Auseinandersetzung mit den Bildungsnarrativen: Brauchen wir eine Gehorsamsschule für Kinder? Oder begreift man Kinder als Menschen, die des Spieles, einer Entdeckungsfahrt durch das Leben benötigen, um sich zu selbständigen, autonomen und somit erfüllten Persönlichkeiten entfalten zu können? Welche Wege aus der Krise würden sich einer Gesellschaft eröffnen, die auf Selbstverständnis und selbstverantwortliches Handeln fußt?

Markus Haintz

Grundgesetzliche Unzufriedenheit

Narrative #37 – Dirk Pohlmann

Stream startet ca. 21:28

Autor, Filmemacher und Wikihausen Mitstreiter Dirk Pohlmann im Diskurs mit Robert Cibis darüber, wie die etablierten Medien dafür benutzt werden – und sich benutzen lassen – die öffentliche Meinung zu manipulieren.

Stiftung Corona Untersuchungsausschuss – Sitzung 48: Von Löwinnen und Löwen

Der zerbrochene Tagesspiegel

Ein Standpunkt von Richard Richter.

In jüngster Zeit ist der Berliner Tagesspiegel mit drei Artikeln an die Öffentlichkeit getreten, die durch ihre offenkundige Verletzung journalistischer Standards aufgefallen sind. Es handelt sich um den Artikel „Parteigründung via Livestream“ (1), den Artikel „Ovalmedia verbreitet Verschwörungslügen“ (2) sowie den Artikel „Die Verschwörungsmärchen, die Ovalmedia verbreitet“ (3). Alle drei Text zeichnen sich dadurch aus, dass sie jeweils eine einzelne Person in den Mittelpunkt stellen und den Versuch unternehmen, diese zu diskreditieren.

Die Verletzung journalistischer Standards ist für sich genommen in unserer Zeit leider keine Seltenheit mehr. Die Debatte um den Vertrauensverlust in die Medien, die vor sechs Jahren durch einen Beitrag von Stefan Niggemeier in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ ausgelöst worden war, würde heute wohl niemanden mehr schockieren. Wir haben uns daran gewöhnt, woran man sich eigentlich nicht gewöhnen sollte, nämlich, dass Journalismus und Public-Relations-Kampagnen eine immer engere Verbindung eingegangen sind. Dass Geld und Netzwerke darüber entscheiden, welche Politiker hoch- bzw. runtergeschrieben werden. Dass es die Interessen der NATO sind, die letztlich darüber entscheiden, ob ein Staat über eine „Regierung“ oder lediglich über ein „Regime“ verfügt. Der Journalismus hat sich auf diese Weise mehr und mehr der Werbung angeglichen, von der er sich ja eigentlich absetzen sollte. Im Falle des „Tagesspiegels“ nimmt die Verletzung journalistischer Standards nun allerdings sogar die Form einer persönlichen Rufmordkampagne an…

Narrative #40 – Eugen Drewermann

Immanuel Kant hat einmal auf die Frage, was ethisches Handeln sei, die simple Antwort gegeben: “Es bestehe darin, einen Menschen stets zu betrachten als Zweck an sich selber und nie als Mittel zum Zweck.” Was zu Lebzeiten Kants, dem Höhepunkt der Aufklärun18198g, unanfechtbar schien, wird heute offen und zynisch in Frage gestellt. Es mehren sich die Trends und Entwicklungen, die die Würde des Menschen angreifen und bestrebt sind, ihn erneut zum Mittel fremder Zwecke zu machen. Das Wort “Transhumanismus”, geboren im Silicon Valley, wo ein Teil der Gegenkultur der 70er Jahre auf die Forschungen des amerikanischen Militärapparats stieß und sich mit ihm verband, entwickelte sich ein neues Menschenbild. Diesem zufolge ist der Mensch in erster Linie ein Mängelwesen, das durch technischen Fortschritt sukzessiv aufgelöst und überwunden werden muss. Damit steht die Würde des Menschen und das Versprechen der Aufklärung gut 200 Jahre nach Kant erneut zur Disposition.

Narrative #39 – mit Klaus Stöhr

Klaus Stöhr hat Erfahrungen bei der Internationalen Seuchenbekämpfung als ehemaliger Leiter des Globalen Influenza-Programms der WHO und Sars-Forschungskoordinator und arbeitete in der Impfstoffforschung und -entwicklung eines internationalen Pharmakonzerns in den USA; auch während der Schweineinfluenza-Pandemie. Er liebt die Debatte und das gemeinsame Ringen um die beste Idee.

Das Wilde Schaf, Episode 17

Im Journal dieser Woche…

In Israel wurde der „Grüne Pass“ von der Regierung eingeführt. https://www.bitchute.com/video/TsAS3p…

In Griechenland protestieren Studenten gegen ein neues Bildungsgesetz, das die Zeit an der Universität begrenzt und die Polizei auf den Campus zurückbringt. https://greekreporter.com/2021/02/04/… http://www.opengov.gr/ypepth/?p=5849

Daten, die bestätigen, dass es Heilmittel gibt, die verhindern, dass man krank wird. https://www.researchgate.net/publicat… https://articles.mercola.com/sites/ar… https://twitter.com/Covid19Critical/s… https://twitter.com/Covid19Critical https://twitter.com/PierreKory https://www.livemint.com/companies/ne…

Weltweite Kundgebung für Freiheit und Demokratie. 20. März 20211 Alle werden dabei sein!!! https://t.me/worldwidedemonstration

Das ist alles für die mundgerechten Nachrichten dieser Woche! Graben Sie tief und bleiben Sie wild!!

 

Existiert wahre wissenschaftliche Integrität in Big Pharma oder ist sie käuflich

Leemon McHenry, PhD, führt uns in den betrügerischen Kern von Ghostwriter-Studien, gefangenen Gesetzgebern, revolvierenden Zulassungsbehörden, bezahlten medizinischen Fachzeitschriften und den „Key Opinion Leaders“, die ihre akademischen Referenzen an riesige Unternehmen verleihen… für einen Preis.

Da jede Stufe des Prozesses scheinbar für Korruption strukturiert ist, können wir uns nur zusammen mit Professor McHenry fragen: „Wer passt auf die wissenschaftliche Integrität auf?“

Alternative Natürliche Heilmittel für CORONA

Ein ganzer Tag mit Demonstrationen auf der ganzen Welt findet morgen statt – 20. MÄRZ 2021

Um Freiheit, Liebe und Einheit zu feiern…

DER SCHMIERFINK | Das 3. Jahrtausend #59

Der Tagesspiegel übernimmt im diesjährigen Joseph McCarthy Ähnlichkeitswettbewerb das gelbe Trikot. Außerdem: Ein Impfstoffspezialist, der für GAVI und die Bill & Melinda Gates Foundation gearbeitet hat, warnt vehement davor, in der Pandemie zu impfen. Prof Bakhdi und Prof. Hockerz haben bereits am 28. Februar vor möglichen Problemen mit dem Astra Zeneca Impfstoff gewarnt. Und die neue US Regierung hat entdeckt, dass wundersamer Weise alle Länder, die sie am liebsten bombardieren will, angeblich versucht haben, die US Wahlen zu manipulieren. Über all das und mehr sprechen die Journalisten Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in Ausgabe #59 des 3. Jahrtausends! Eine komplette Linkliste zur Sendung findet Ihr hier: ►►https://www.exomagazin.tv/der-schmier…​

Die Themen:
02:25​ – Der grösste Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant
29:08​ – „Wir züchten ein Monster“ – Experte warnt vor Massenimpfungen in der Pandemie
42:08​ – Dank an die Spender
46:53​ – Hatte Bhakdi doch recht? Thrombosegefahr war bekannt
53:43​ – Die spinnen, die Amis! Die Wahlfälscher-Achse des Bösen
59:56​ – Julian Assange – Danke für Eure Spenden!
01:02:20​ – (Good News) Pandemie vorbei! Wallstreet total gechillt

Interview mit Robert Cibis – Der Fall Oval Media | #53 Wikihausen

In dieser Ausgabe von „Geschichten aus Wikihausen“ besprechen wir im Interview mit Robert Cibis den jüngsten Artikel von Sebastian Leber, der eindeutig nicht darauf abzielt, den Leser zu informieren, sondern maximalen Schaden bei Leuten im Umfeld von OVALmedia zu erzeugen.

Sebastian Leber vom Tagesspiegel ist inzwischen szenebekannt und hat in der Vergangenheit mehrfach negative Aufmerksamkeit auf sich gezogen, nachdem er einige Artikel geschrieben hat, in denen er sehr flexibel mit der Wahrheit umgeht.

Der Fall „Oval-Media“ – Mc Carthy lebt! | #52 Wikihausen

Die Mc Carthy-Ära von 1947 bis 1956 war eine der dunkelsten Zeiten aus der jüngsten Geschichte der USA. Andersdenkende wurden als „Kommunisten“ denunziert. Dieser Begriff war in etwa gleichbedeutend mit dem Wort „Verschwörungstheoretiker“. Darunter subsummierten sich damals wie heute weitere Eigenschaften wie „Lügner“, „gewaltbereit“ und „Terrorist“.
Heute gilt man als Verschwörungstheoretiker, wenn man kritisch die staatlichen Maßnahmen kommentiert, damals war das nicht anders.

Derartiges Framing führte damals wie heute zur Existenzvernichtung der so verleumdeten Bürger.

Inhalte dieser Senundung:
Oval Media ist im Tagesspiegel mit einer Verleumdungskampagne überzogen worden. Urheber dieser Kampagne ist der einschlägig und szenebekannte Schreiber Sebastian Leber. Der Artikel ist eine besonders im juristischen Sinne auch bemerkenswerte Aneinanderreihung von mehreren zwingend missverständlichen bis grob verfälschenden Darstellungen zu Oval Media, die neben vielen preisgekrönten Dokumentarfilmen u.a. auch die Sitzungen des außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschusses überträgt.

Diese Missverständnisse wurden zum Teil auch noch in ihrer missverstandenen und damit justiziablen Form in die Wikipedia übernommen. Was am Ende dabei herauskam, ist bemerkenswert.

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