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Der Flughafen von Denver

Merkwürdige Geschehnisse und Symbole um den Flughafen von Denver haben viele Fragen aufgeworfen. Warum wurde der Flughafen neu gebaut, obwohl die neue Konstruktion keine Vorteile bietet? Warum wurden die fünf ursprünglich gebauten Gebäude einfach vergraben? Warum zeigt der den Flughafen umgebende Stacheldraht nach innen, statt nach außen? Wozu braucht man eine Sprinkler-Anlage in den 50 Metern in der Tiefe liegenden Tunnel, die die vergrabenen Gebäude verbinden?

Was haben die seltsamen Wandgemälde zu bedeuten, bei denen es um die Zerstörung der Welt und um Völkermord geht? Wem ist der Widmungsstein in Wirklichkeit gewidmet, wenn es die auf dem Stein erwähnte „Neue Weltordnungs-Kommission“ gar nicht gibt?

Sämtliche Fragen, die an die Betreiber des Flughafens gestellt wurden, wurden nicht beantwortet….

 

Bilderberger

Warum bin ich eigentlich so aufgeregt? Warum gibt es diese Wutbürger? Warum gibt es Verschwörungstheoretiker? Warum interessieren sich plötzlich immer mehr Menschen für Geopolitik und warum sind diese für die „anderen“ nur noch extrem? Die Antwort lautet: Verschwörung gegen die Menschheit.

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Der Moment des Erwachens

Wenn Neo die rote Pille schluckt… Jeder der sich auf die Suche nach Wahrheiten macht, hat irgendwann einen Punkt erreicht an dem es klick macht.
Das ist der Moment in dem einem klar wird, das die Dinge nicht zufällig geschehen, sondern das beinahe alles zusammen hängt und von bestimmten Gruppen gesteuert wird.

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Berliner Strom und reiche Leute

Auch dieser Artikel wurde (mit Erlaubnis des Autors) aus den Kommentaren gefischt. Was auch den holprigen Anfang erklärt. Mit Dank an jerry.lang

Das ist schon eine geschickt verklausulierte öffentliche Meinungs-Umschreibung … “Berlin hat einer von Bürgern kontrollierten Stromversorgung eine Absage erteilt “, wenn man die tatsächlichen Umstände näher betrachtet.

Tatsächlich haben Diejenigen, der Senat von den Bürgern gewählt, einen hinterlistig “Senatsbeschluß” erteilt, um sich gegen die eigenen Bürger zu stellen. Der zur Bundestag vorgesehenen Bürgerentscheid nach vorn, in den November zu verlegen. Wohl darauf spekulierend, dass eben das eintritt was eingetreten ist. Eine nach unten gesteuerte Wahlbeteiligung. Bekannte von mir selbst, auf Nachfrage, haben erst gar keinen Abstimmungsbescheid erhalten, sodaß man am Ende das Ergebins umkehren kann, die “Bürger” haben sich dagegen entschieden.

Von allen abgegebene Stimmen haben sich allerdings mehr als 80% zur Rekomunalisierung ausgesprochen.

Arbeit. Von Arbeit zu sprechen oder zu schreiben grenzt schon an Hohn und Spott.

Ein Sprichwort sagt:

“Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn Du Deinem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis Du mit der Arbeit fertig bist”

Heute, was wir zugelassen haben, macht für den größten Teil der Bevölkerung Arbeit krank. Was dem schlimmsten Kanzler nach Hitler mit Gefolge Fischer und Trittin, Schröder zu verdanken ist.

Besser umschrieben wäre es aber, das Jene für die wir beschäftigt sein dürfen diese Typen in ihr Vorhaben eingebunden haben, um das Maximale an Profit auf Kosten ganzer vergangener Generationen und darüber hinaus für sich zu buchen.

Dazu bedarf es nur ungebildetete Politiker die das nicht durchschauen können, Journalisten die dann nicht durchschauen von und über was sie schreiben und die Justiz, die als Parteijustizapperat funktioniert; allen voran das BVG – das einen mehr und mehr kritischen Verwahrlosungszustand aufweist.

Es funktioniert. Hallelluja, es funktioniert. Der alte Fritz hat im Übrigen schon damals von der Verwahrlosung der Justitz gewarnt.

Wie sieht nun die andere Seite aus ? Sehr gut. Alles läuft bestens.

Anhand der Familien Wild, Müller und Würth, erkennt man den tiefgreifenden Verwahrlosungszustand.

So hat es mich nicht verwundert, das die Tochter Würth, mit mehr als 1,4 Mrd Privatvermögen plötzlich als Schweizerin aufgelistet wird.

Auch dieser Herr Müller (5 Mrd), der mit und durch Deutsche groß geworden ist, das zu versteuernde in die Schweiz, Luxemburg und den engl. Inseln umleitet; jener Müller, der die Infrastruktur und gute Ausbildung der deutschen in Anspruch nahm, mit Milchprodukten reich zu werden um am Ende dann als “Schweizer” durch diese deutsche Republik zu stapfen.

Auch bei der Caprisonne-Familie Wild zeichnet sich das selbe Bild. Aus gut unterrichteten Kreisen, und ich kenne die alle, weis ich, das der Alte Würth auch über einen österreichischen Pass verfügt. Wer weis warum ist schon einen Schritt weiter.

Die Liste ist ewig lang und nimmt kein Ende. Sie machen auch kein Versteckmich-Spiel daraus, sondern “reichen” sich gegenseitig um die Wette – in aller Öffentlichkeit.

Das Lexikon deutscher, äääh, schweizer Reichtums sagt uns mehr:

http://www.bilanz.ch/die-300-reichsten-2012

Und ich habe hier nur 3 Familien herausgestellt. Die Tragweite ist weitaus schlimmer. Dazu braucht man nur Juristen und die Justitz.

Es sei auch erwähnt, dass Siemens eine eigene Bank unterhält, neben eigenem Sicherheits -und Geheimdienst. Würth unterhält eine eigene Bank, die Quandt´s sogar einen eigenen Fonds dazu. Diese Typen sind Staatenunabhängig. Finanzieren sich aus dem Cashflow und Zuwendungen vom Staat, also wieder von den Beschäftigten.

Familien unter sich. Nun bedarf es noch ein letzten Blick. Ein Blick in die Bilanzstrukturen der “Globalplayer”. In Europa sind es ca 400 Familien die um die Wette eifern nach immer mehr Marktanteilen, mit einem annähernden Beherrschungsgrad von 100. Siehe Bayer, Biotech ROI, Albrecht und Schwarz, Müller & Wild und sofort. Auf der anderen Seite sind es ca. 200 Familien aus den USA, daneben noch ca 7 Familien aus Brasilien. Nun sollte es zwar aufhorchen lassen, aber es überrascht mich keineswegs, dass die tatsächlichen Eigentumsverhältinsse der Großkonzerne (richtg wäre Trust (Rechtskonstrukte) – es ist eine “Verniedlichung” diese Unternehmen Konzerne zu nennen, da es Konzerne nicht gibt!) alles andere als deutsch sind. Der wohl größte Trust ist Samsung, Familienunternehmen.

Die kaum noch durchschaubaren Eigentumsverhältnisse werden erst klar, bei näherer Betrachtung der berufenen Vorstände. So ist bis auf das Überbleibsel Telekom – D1, die GSM-Netze nicht Deutsch; obwohl, obwohl der Staat, also wir, in den Anfängen über 2 Mrd an Subventionen an die deutschen Unternehmen für den Netzausbau ausgereicht haben. Der Rest, 02, spanisch, Vodaphone englisch.
In der Pharma, Autoindustrie nebst Zulieferer sieht es nicht anders aus. Der Rest der notwendigen Instrumente erledigt die seltsame Europakommission mit ihren Gesetztesvorlagen und undurchschaubaren Beschlüsse.

So ist der größte Beschäftigungspool, ich vermeide bewußt Arbeitgeber, nicht etwa ein deutsches Unternehmen BWM oder Daimler, sondern ein Amerikaner.

Ihm ist es woh zu verdanken, das Begriffe wie “Scheinselbständigkeit” den Weg in Gesetzestexte gefunden haben. Ihm ist auch die prekär Beschäftigung nach amerkikanischem Vorbild, der Billiglöhner von 1 Euro bis 8 Euro zu verdanken. Ein privates Familienunternehmen im Übrigen. Dazu brauchte man nur Schröder und diese Merkel. Familien unter sich greifen natürlich auf diesen Pool der Zeitarbeit zurück. Man kennt sich schließlich. Aber auch der Staat. Alles voran, das Arbeitsamt Nürnberg. Der Mensch ist Nebensache, Robert Half braucht Gewinne. Wer nicht kann, muss gehen. Nicht die Bezahlung sondern die Provision, der Profit zählt.

Genau so funktioniert mittlerweile ein Staat. Man braucht ein bisschen um das ganze zu durchschauen. Die Familien haben in den Politikern und bedauerlicher Weise auch mit den Gewerkschaftern willige Pressesprecher gefunden.

Als unsere Großväter und Großmütter endlich von den Nazionalsozialisten befreit wurden und dann die Nazis kamen. Wie funktioniert ein Staat und wer teilt ihn sich ? Ganz einfach:

Wir bilden, wie bei den großen Unternehmen, Cashcows:

Es scheint noch niemand aufgefallen zu sein, aber die deutschen sind darin mittlerweile Meister geworden. Neuster Streich, prekäre 1 Eurojobs müssen versteuert werden.

Was ist eine Cashcow aus Sicht eines Räuberstaates ?

Mit wenig Aufwand, das Maximale an einnahmen erreichen.

GEZ & GEMA, Energie & Geld.
Diese 4 Segmente werden nun an mittlerweile ca 15 Unternehmen abegegeben. Die kleineren sind lästig, fallen aber von der Bearbeitung (FA, Steuereinnahmen) nicht sonderlich ins Gewicht.

15 Unternehmen + Gema, die von ALLEN Bürgern Steuern als Inkassogehilfe des Staates einnehmen. 15 Bescheide, dazu noch nach dem Zerlegungsprinzig der Gewerbesteuererhebung den Gewerbesteuerbescheid. Fertig.
Lebensmittel ist so pervertiert, das nur noch wenige Unternehmen übriggeblieben sind. 8 an der Zahl. Auch hier, Einnahmen ALLER Bürger und 8 Bescheide. 4 Energiekonzerne regeln das Inkasso der Energieerhebung und 4 Mineralölkonzerne übernehmen das Steuerinkasso der pseudo Mineralöl -und Ökosteuer. Weiter. Tabak & Genuß (…) zu guter Letzt, die Industie die als Inkassostelle der Sozialabgaben dient und die Handvoll Banken, die das Inkasso der Abgeltungssteuer übernimmt.

Am Ende bleiben ca. 60 Cashcows die 200 MRD Euro ranschaffen. Da 99% der Arbeitnehmer, incl. der Steuerberater, die Gesetze ohnhin nicht kennen, verzichten die meisten leider auf einen Ausgleich. Ich bin im Übrigen ein großer Fan der Umsatzsteuer. Na ja , abgesehen von Lieferung, aber das ist ne andere Geschichte. Zumindest kenne ich sie inn und auswendig. Was die wenigsten allerdings wissen, da musste auch ich laut lachen, 2005 haben wir unser Umsatzsteuersystem GANZ Europa aufs Auge gedrückt. Ohne Ausnahme ! Sie sehen, es funktioniert. Perfide, Rücksichtslos und unaufhaltsam. Der Raäuberstaat auf dem Vormarsch.

Was passiert aber mit dem ganzen Geld ? Jeder der glaubt, bzw. dem man Glauben suggeriert das dass Sozialsystem mit Hartz I & IV den Staat auffrisst und uns unmengen an Geld kostet, halte ich heute für einen Irren. Tatsächlich verhöt es sich umgekehrt. Zieht man die 19% von den Ausreichungen ab, wo landet das Geld und welche Steuern werden darauf erhoben und abgeführt ? Das einzige was der Staat zu tragen hat, sind die Verwaltungskosten, aber dafür hat man wieder Unternehmen wie R. Half & Co. Verstanden ?

Der Staat hat überhaupt kein Interesse daran, nach dem genialen Sherman (Sherman-Act), diese Konzerne zu zerschlagen, Gegenteiliges ist der Fall.

Jeder der nach einer Reichensteuer schreit, hat nicht verstanden, das der Verkünder, den Familien in die Hände spielt. Auch das ist ein System im System. Kaum zu durchschauen.

Der Größte Teil an unversteuerdem Vermögen wird mittels Trust in alle Herren Länder geschaufelt und bleibt auch unversteuert. Oder haben sie jemals von einer Steuer-CD von der Insel Jersey gehört oder gelesen ? Kennen sie diese Insel überhaupt ?

Ein weiterer Großer Teil der Staatseinnahmen wandern wieder durch Subventionskanäle zu den Unternehmen zurück der Rest regelt Sonderabzugsfähigkeiten, damit neues angeschafft und verkauft werden kann.

Fertig.

Suchen sie sich einen neuen Planeten. Aber ich garantiere ihnen, es dauert nicht lange, bis es von vorn losgeht.

Wie einst die Herren Carlsberg und Rockefeller. Der eine wollte es nur besser machen und gründete IG Farben. Standard-Oil & IG Farben teilten sich damals die Welt auf.

Es waren nicht die, die wir heute Nazis nennen, sondern IG Farben die für ca 1 MRD RM Ausschwitz bauten. Die Dresdner Bank gab das Geld. Alle Ärzte und das Wachpersonal standen auf der Gehaltsliste von IG Farben.
Oder haben sie jemals etwas von Ausschwitz Lager 3 gehört ? Oder konnten sie es in Gedenken besuchen ? Auch hier arbeitet Politik und Wirtschaft Hand in Hand auf die schrecklichster aller Weisen.

Danach ging es munter weiter. Daraus ging dann Bayer hervor, die Flicks die Quandts, die Stinnes, Henschel, Thyssen und die Krupps und all die anderen. Auch hier brauchte man nur die Politik, die bis heute einen Schleier darüber legt, während das Volk sich selbst in rechts links aufteilt.

Also spreche und schreibe er nicht von Arbeit. Arbeit und Leben ist was anderes.

Wir sind vermutlich erst auf dem Weg dahin; aber ich denke so zu mir, dass ich mich bei diesem Gedanken selbst als Narr entlarven müsste. Wie weit Völker in ihrem Dasein gesunken sind, Völker wie die Amerikaner, Engländer, die Präsidenten haben und öffentlich Toteslisten schwingen, Drohnen schicken und Menschen ermorden.

Einmal Präsident sein …

Atheismus: unwissenschaftlich, unmoralisch, undemokratisch, grausam und selbst nur ein dunkler Gott

Samstag, 12.1.2013. Eifel.  Philosophie hat eine ganz konkrete Aufgabe im Kanon menschlicher Wissenschaften. Sie kümmert sich (schon immer) um die ersten und letzten Dinge, um die Frage: wo kommen wir her, wo gehen wir hin – und was machen wir hier überhaupt? Es gibt viele Themen, die die Philosophie erschließt und die im Nachhinein von ihren Kindern übernommen werden: Physik, Mathematik, Chemie, Biologie, Hermeneutik, Ingenieurwesen  sowie der ganze Bereich der „Geisteswissenschaften“ sind ursprünglich aus der einfachen, philosophischen Frage entstanden: wo sind wir hier eigentlich? Wer sind wir? Und was machen wir hier? Antworten auf diese Fragen gibt es reichlich. Ob sie richtig oder falsch sind, können wir nicht beurteilen – wir hätten die Fragen nie gehabt, wenn wir das könnten. Daraus kann man eine gewissen Beliebigkeit bei der Wahl seines Weltbildes ableiten – wie es ja heute auch geschieht. Der religiöse Bereich ist der Mentalität des Konsums unterworfen, wodurch er aus dem Bereich der Philosophie heraustritt und in das Reich der Beliebigkeit hineintritt: dort darf man an alles glauben, das Disney produziert. Es gibt jedoch eine dieser Anschauungen, über die wir trotzdem Aussagen machen können: den Atheismus – oder seine kriminelle Form, den Antitheismus. Er ist grober Unfug. Gröbster Unfug sogar – aus der strengen Sicht der Erkenntnistheorie. Und außerdem: ziemlich gefährlich, wenn er Hand in Hand  mit dem primitiven und unreflektiertem Materialismus.

Doch fangen wir erstmal mit der Erkenntnistheorie an. Dieser Bereich ist sehr komplex, über „Wahrheitstheorien“ sind ziemlich viele umfangreiche Bücher geschrieben worden. Wir können es uns aber auch einfach machen und starten die Diskussion im 17. Jahrhundert. Dort starteten unsere Naturwissenschaften – erst später stellte man fest, das der Mensch vielleicht auch mal Gegenstand der Untersuchung sein könnte und es folgten die Geisteswissenschaften.

Prinzipiell gibt es nur zwei Möglichkeiten für Menschen, „Wissen“ zu sammeln: entweder wir bekommen es durch Beobachtung (das ist – die von Bacon vorbereitete Position Lockes) – oder aber (so Descartes) durch Nachdenken. Die darauffolgende Diskussion dauert bis heute an, füllt Millionen von Seiten – ändert aber nichts daran, das diese beiden Prinzipien aus naturwissenschaftlicher Sicht unsere einzigen Wahrheitsinstrumente darstellen (das wir Emotionen auch als „Wahrheitsinstrument“ anerkennen können und müssen, würde hier zuweit führen: das ist eine noch sehr moderne Sichtweise, die – hoffentlich – zukünftige Generationen bei der Wahrheitsfindung anleiten wird).

Damit ist die Debatte um den Atheismus schon zu Ende. Rational zeigen uns die Gottesbeweise, das wir ohne irgendeine Art von Ursache, die die unglaubliche Fähigkeit hat, sich aus sich selbst heraus zu bewegen, das Universum nicht  denken können. Empiriker halten das gleich für eine Schwäche des Geistes – haben aber eine ähnliche Schwäche … bzw. ein ähnliches Problem. Sie müssen eine Unzahl von Geister- und Dämonensichtungen für wahr nehmen, weil sie belegbar Bestandteil der Naturbeobachtungen der Menschheit sind. Der Rationalist hält das für völlig verrückt … und verweist gleich auf die Schwäche der Sinne: sie können sich täuschen.

Der Materialismus (als besondere Form des Atheismuskomplexes, der unter anderem auch Elfengläubige erfasst, die aber die Existenz des christlichen Gottes ablehnen) macht es sich hier besonders bequem: er handelt einfach unwissenschaftlich und setzt willkürlich eine „Wahrheit“. Das kann man machen: die schlimmsten Verschwörungstheoretiker arbeiten genauso, haben aber eine Qualität, die der Atheismus nicht hat: sie berufen sich auf Dinge, die beobachtbar sind – und rational nachvollziehbar. Alles was die Rationalisten an Fragen am Rande der menschlichen Existenz auffinden, hält der wissenschaftliche Materialismus für Geistesschwäche, alles, was an Beobachtungen stört, für völlig verrückt.

Solche geschlossenen Beweiszirkel sind in der Philosophie schon lange bekannt: aber diskutiert mal mit einer Horde, ausgebeuteter, wütender, hasserfüllter Arbeiter die mit roten Fahnen vor dem Werktor stehen und meinen, der Kampf gegen den Gedanken „Gott“ sei Teil des Kampfes gegen ihre asozialen Fabrikführer. Natürlich haben sie aus einer gewissen Perspektive Recht mit ihrer Anschauungen: lange Zeit war es für den Adel Tradition, das der Zweitgeborene der Kirche gehört – sie haben die Kirche schlicht und einfach gekapert um sich Gott zu unterwerfen, in dessen Namen sie dann fürchterliche Kriege geführt haben. Quelle des Übels ist aber hier der Adel – nicht Gott.

Mit solchen Beweiszirkeln kann man alles beweisen, was man will. Wenn ich sage: die Farbe Rot gibt es nicht – so kann ich das beweisen. Alle die, die Rot sehen, haben eine Geistes- oder Sinnesschwäche, alle die, die mir irgendwelche Farbspektren erklären wollen, sind schlicht und ergreifend verrückt, denn es gilt: Rot gibt es nicht.

So beweise ich alles: das der Mond aus grünem Käse ist, wir alle nur im Traum eines wahnsinnigen Gottes leben, das Merkel ein Alien ist, Deutschland eine souveräne Demokratie, das es keine rechten Winkel gibt oder die Erde eine Scheibe ist – für solche „Methodik“ ist das kein Problem, sie kann wirklich ALLES beweisen.

Und alles, was so bewiesen wird, ist falsch, weil es willkürliche Setzungen von Wahrheiten sind. So arbeiten Diktatoren, aber so arbeitet nicht die Wissenschaft – weder die rationalistische noch die empiristische.

Jetzt kommen wir natürlich in ein gefährliches Fahrwasser, weil der neugierige Leser jetzt wissen will: wenn Atheismus grober Unfug ist, heißt das dann, das es den lieben Gott gibt?

Nun – diese Frage kann ich nicht beantworten … und würde mich auch nicht auf die Seite der widergöttlichen Mächte stellen, die ganz klar wissen, wir Gott aussieht. Widergöttliche Mächte? Ja, was die Vorstellung von Gott betrifft, so gelten in dem hiesigen Kulturkreis ganz klare Regeln (an die sich der Adel natürlich nicht gehalten hat – als Speerspitze der widergöttlichen Mächte war das zu erwarten: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst haben die wohl nie im Leben praktiziert – damals wie heute tanzen sie lieber um das Goldene Kalb):

1. „Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.“

Ja, das war ihm wichtig. Oder ihr. Oder es. Keinen Baal, dem man Kinder in Feueröfen opferte (war damals Alltag), keinen „Führer“, keinen Gottkaiser, keinen „Fortschritt“ und keinen „Markt“. Eine weise Botschaft, eigentlich, denn diese Götter fordern – so lange wir denken können – Menschenopfer. Auch heute noch verlangt der Mammon (wir nennen den nicht so – aber die Bibel würde ihn so nennen) aus ganz vernünftigen Gründen die Reduktion des Menschengeschlechtes um einige Milliarden Seelen … und da diese Seelen keine Kinder Gottes mehr sind, sondern aus einem chaotischen Urschlamm zufällig entstandene Schädlinge, die keine Daseinsberechtigung haben, wenn sie zu schwach sind (oder arbeitslos oder Juden  oder Armenier oder Kurden oder Christen oder Moslems oder alt und krank), spricht auch rein rational nichts dagegen, sie zum Schutze des eigenen Wohlstandes zu opfern – oder sie, wie in Griechland, bis aufs Blut zu quälen.

2. „Du sollst dir kein Gottesbildnis machen, das irgendetwas darstellt am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.“

Auch das war ihm wichtig. Wichtiger als der arbeitsfreie Samstag, das Verbot von Raub und Mord war ihm die Tatsache, das man gefälligst aufhören sollte, Religionen zu formen, die ganz klar wissen, wie das  „Jenseits“ aussieht.

Toller Gott, oder? Kommt daher und sagt: habt Euch lieb und macht Euch um mich keine Gedanken. Die Atheisten der griechischen Philosophie haben ähnlich gedacht. Und da kommt jetzt das politische Instrument des Atheismus (ja, ich urteile jetzt – und verweise auf die Ursprünge) und sagt: der hat keine Ahnung, den „gibt“ es gar nicht … wobei sie hier ein Urteil fällen, das purer Nonsens ist. Gott als höchster von Menschen zu denkender Gedanke (noch etwas größer als alle Universen zusammengenommen) ist kein Gegenstand der Welt des „Seins“ – also kein Objekt der Naturwissenschaften, das man beliebig zersägen, zerlegen oder spalten kann (und das ist auch gut so, denn genau das würde unsere machtbesessene „wissenschaftliche“ Kultur mit ihm machen), er ist auf jeden Fall und unwiderlegbar ein Objekt im menschlichen Geist – also ein Objekt der Geisteswissenschaften. Trotz aller Allmachtsphantasien des modernen Materialismus gibt es ein paar Dinge, die sich seiner Machtausübung entziehen … eins davon ist fast jedem Menschen bekannt  – man nennt es Liebe, ein anderes ist der Hass … und beide richten mehr Schaden an als alles Religiöse zusammen (was dafür spräche, den Geisteswissenschaften mehr Geld zu geben, damit die Haßprediger in Militär und Politik  nicht die Welt mit den Werkzeugen der Naturwissenschaftler zersägen, zerlegen, spalten und zerfetzen, bevor wir uns überhaupt bewußt geworden sind, was wir hier wollen).

Aber wie schön wäre es, wenn die Menschen „Atheismus“ als „wahr“ anerkennen (ja, das darf man, das ist im Reich der unwissenschaftlichen Beliebigkeit erlaubt: Ufos, Spukgeister und ein Mond aus grünem Käse – alles kein Problem, wenn man nur will), denn dann … kann man ihnen andere Götter geben, denen sie hinterher laufen – und ganz schnell vergessen sie, das Nachfolge Christi bedeutet, das man alles verkaufen sollte, was man hat – und den Armen geben. DIESER Gott mochte nämlich keine Armen, laut der Legende hat er sogar extra seinen Sohn heruntergeschickt, um das nochmal ganz ausdrücklich klar zu machen: liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst – und nicht: beute ihn aus, so gut Du kannst. Nicht umsonst wurde er … gekreuzigt.

Und jetzt merken wir: Atheismus ist nicht nur eine kleine, pubertäre Spinnerei von Individuen mit Allmachtsphantasien … er ist politisch und gesellschaftlich extrem gefährlich, weil er das gesamte moralische Fundament der Zivilisation untergräbt, alle Grundlagen eines sozialen Miteinanders in Frage stellt.

Sicher, wir haben ein Grundgesetz, das unser Verhältnis zu Gott klar zum Ausdruck bringt:

Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen […] hat sich das Deutsche Volk […] dieses Grundgesetz gegeben.

Und das geschah sehr überlegt und weise – aufgrund der Erfahrungen, die man mit einem anderen gottgleichen Wesen gemacht hat, das die „Vorsehung “ persönlich an die Spitze des deutschen Staates gestellt hatte … mit entsprechenden Ergebnissen: Menschenmassenopfer.

Das ist nichts weniger als die unabdingbare Anbindung unserer Gesellschaft an den Gedanken eines höchsten „Guten“. Wie Angriffe auf die Verfassung, Wünsche zu ihrer Veränderung  zu beurteilen sind, kann jeder selbst beurteilen. Im Prinzip, dem Sinn entsprechend: alles satanistisch (sofern wir Satan als Gegenteilbegriff zu Gottes Willen zulassen wollen).

Wir erleben das alles am eigenen Leibe – als Volk. Je weiter wir uns von dem an Gott gebundenem Grundgesetz entfernen, umso verharzter und verschuldeter werden wir … und umso unmenschlicher. Wie Immanuel Kant schon erkannte: die Vernunft als solche kann zwar moralische Regeln aufstellen … zeigt aber eine gewissen Schwäche bei der Frage: und was bringt mir das jetzt, wenn ich mich so verhalte, das meine Verhaltensmaximen jederzeit Gesetz eines Staates werden können – ich aber keine Millionen damit verdiene, während andere mit Menschenhandel und brutaler Ausnutzung der Not der Menschen superreich werden?

Was also wollen atheistische  Strömungen, die Gott (und in Folge auch seine Gebote) in Frage stellen?

Eine Förderung der Unmoral, die letztlich in Kindermord, Kinderprostitution und Lagerhaltung endet, weil alle moralischen Grenzen gefallen sind – wie man aktuell am Beispiel der Kirche sehen kann.

Jetzt wird es völlig verrückt, wird mancher denken: die Kirche als Speerspitze des Atheismus?

Antwort: siehe Gebot 1 und 2. Die verstoßen jeden Tat dagegen, kennen Gebote Gottes besser als er selbst, predigen Wasser und saufen Wein und haben natürlich auch kein Problem damit, die Kanonen jeder Seite zu segnen. Für Innenansichten der Kirche empfehle ich den Roman des ehemaligen Vatikanmitarbeiters und Papstvertrauten Malachi Martin („Der letzte Papst“), der dort schon in den neunziger Jahren die Kindermißbrauchsnetzwerke beschrieb, die jetzt allgemein bekannt geworden sind – die satanischen Gruppen, von denen er berichtete, sind aber noch nicht so weitläufig bekannt.

Hexenverbrennungen, „Ketzer“-Morde, Ablassbriefe und ein Hauptsitz, der voller Prunk und Pracht nur so glänzt lassen sich kaum in Einklang bringen mit jenem Gott, der im Verständnis des „Erfinders“ dieses Begriffes (das Judentum) das Heilige des Lebens selbst präsentiert, jenen göttlichen Hauch (Ruach), der überhaupt erst Lebendigkeit in die Materie bringt (ein Bild, mit dem wir schon wieder gegen das zweite Gebot verstoßen haben).

Nun – die Bibel ist kein Fax Gottes. Mag sein, das es einen Moses gab, der mit konkreten Anweisungen (oder altbekannten sittlichen Ideen) von einem Berg stieg, aber der Rest ist von Menschen geschrieben worden, die ihre eigenen Interessen haben.

Jetzt ist mancher sicher völlig verwirrt: wenn denn die Atheisten unrecht haben, die Theisten aber auch – was ist denn dann wahr?

Nun – hier sind wir im Kernbereich der Philosophie.

Was wahr ist, können wir nicht sagen, noch erkennen. Unsere Sinne sind zu beengt, unser Verstand zu unerfahren, das wir das Universum verstehen könnten. Daran wird sich auch in tausend Jahren nichts ändern (auch wenn es die Kirche in dem Zeitraum schaffen könnte, den Einfluss des Adels und des Kapitals aus sich herauszuwaschen – wenn sie das überhaupt wollte). Wir müssen uns also ENTSCHEIDEN, in welchem Rahmen wir leben wollen.

Anders geht es nicht.

Also entscheiden wir uns … zwischen einer Welt, die sinnlos und ziellos aus einer chaotischen Ursuppe entstanden ist – oder einer Welt, die liebevoll und gut durchdacht ein Spielfeld darstellt, in dem menschliche Seelen die Erfahrung materieller Existenz machen dürfen.

Das erste Bild wurde übrigens schon mal plastisch dargestellt: in der dunklen Mythologie des Howard Phillips Lovecraft hat der atheistische Materialisms eine Gestalt bekommen: Azathoth, der blinde und wahnsinnige Dämonengott, den man sich unter anderem als permanente Nuklearexplosion vorstellen kann … ein Zustand, dem die Kultur des wissenschaftlichen Materialismus  und Atheismus hier und jetzt schon möglich gemacht hat.

Das zweite Bild … entspricht eher einer freien, glücklichen Hippiekultur, die mit allen Sinnen das Leben genießt, weil sie weiß, das es gut ist und das sie vom Urquell des Seins geliebt werden.

Also … ich habe da als vernünftiges, rationales Wesen kein Problem, mich zu entscheiden und zu dieser Entscheidung mit aller Konsequenz zu stehen (und das ist im Übrigen die wahre Bedeutung des Wortes „Glauben“ – dort, wo man nicht urteilen kann, vernünftige Entscheidungen zu setzen … wenn man muss).

Die Frage, wie Gott jetzt aussieht und wie er zu Homosexualität steht (oder zu anderen völlig bedeutungslosen Themen) kann ich nicht beantworten – ich will ja den widergöttlichen Mächten keine Dienste leisten. Wenn Gott gewollt hätte, das wir darüber Bescheid wissen, dann wüssten wir es schon – ich schätze mal, es gehört zu den Spielregeln dazu, das wir hier unten keine Ahnung haben sollen. Würde die Ergebnisse des Experimentes verfälschen.

Was ich sagen kann, beschränkt sich auf geisteswissenschaftliche Methodik der Hermeneutik, auf vergleichende Religionswissenschaften, auf Ergebnisse der Nahtodesforschung und die religionsübergreifenden Erfahrungen der Mystiker, die zum Beispiel Jesus als Zenbuddhist begreifen … oder als Zauberer in der Tradition der Huna, die dereinst im Norden Marokkos anzutreffen waren, letztlich aber auf Hawai gelandet sind.

Wir können davon ausgehen, das die Zerstörung des Empfangsgerätes (wie beim Fernseher) nicht das Ende des gesendeten Programmes bedeutet – einige Fälle im Bereich der Reinkarnation sind dermaßen gut dokumentiert und rational anders nicht erklärbar, das wir eine gewissen Wahrscheinlichkeit dafür annehmen können. Dasselbe gilt für die Existenz des Geistes nach dem Tod (so wie ein Autofahrer noch weiter Autofahrer  ist, obwohl er aus dem Auto ausstieg). Ebenso bedeuten die reproduzierbaren Erfahrungen der Mystiker, das es auch im hier und jetzt eine gewisse Wahrscheinlichkeit mit einer begrenzten Kommunikation mit dem Transzendenten, Jenseitigem geben könnte (bekannt sind da Erfahrungen aus dem Bereich der Mathematik, des Gebetes, der Meditation oder einfach nur dem Bereich der emotionalen Schau der Welt) – hier rate ich aber nicht zu einem Urteil, sondern einfach mal zur Erarbeitung konkreter persönlicher Erfahrungen – wobei wir einen letzten Bereich betreten, der mir noch am Herzen liegt.

Atheisten und Materialisten betrachten sich selbst gerne als Speerspitze der Aufklärung, der Rationalität und der Vernunft (was wir jetzt schon in Ansätzen widerlegt haben) und sie wähnen sich aber auch als ein kleines Häuflein Auserwählter in einem Meer von Idioten.

Genau das Gegenteil ist aber der Fall.

Aus philosophischer Sicht kann ich nur jenen „Gläubigen“ als Gläubigen anerkennen, der:

a) empirische nachvollziehbare Hinweise für sein Weltbild hat oder

b) hinreichend gut durchdachte nachvollziehbare rationale Gründe dafür vorweisen kann.

Beides ist aber außerordentlich selten – und wird auch immer seltener. Quer durch alle Kulturen finden wir gemeinsame Aussagen über Techniken der Begegnung mit „Gott“ (schon diesen Namen zu gebrauchen, ist im strengen Sinne widergöttlich … weshalb ich hier mal anmerke, das ich das sehr ungern tue): dazu braucht es vor allem Stille und eine nur mit strenger Disziplin zu erzeugende Gedankenleere … d.h., man muss sein Denken in einen Zustand bringen, wo es außerhalb von Worten funktioniert.

Einfach mal einen Selbstversuch machen: einfach mal „Gott“ denken, ohne das dabei Bilder auftauchen – in unsere Kultur für den Normalbürger fast unmöglich. Unsere (satanische?) Kultur ist voll von Bildern von Gott … dafür sorgt allein schon Hollywood. Und Stille? Wann haben wir die das letzte Mal vernommen?

So sehe ich mich also einer Kultur gegenüber, in der der „Gläubige“ eine außerordentliche Seltenheit geworden ist … und schon verstehe ich, warum unsere Zivilisation so degeneriert. Konzentrationslager, Hexenverbrennungen (ja, die sind ein Produkt der „Neuzeit“- nicht des Mittelalters, wie es gern aus Propagandagründen behauptet wird), Atombomben, Giftgas, antibiotikaresistene Keime, Umweltvernichtung, Massenmorde … all das sind Teile einer Kultur, die sich gegen den Gedanken „Gott“ entschieden hat. Nicht de jure, aber de fakto … und das letztere ist, worüber Philosophen Urteile fällen.

Sonst könnten wir ja auch einfach glauben, das Deutschland 2013 der Gipfel dessen ist, was an demokratischer Gesellschaft überhaupt möglich ist – oder das ich der König der Welt bin, weil ich das gerade jetzt behauptet habe.

Nun habe ich viel belegt – Atheismus ist unwissenschaftlich, unmoralisch, undemokratisch und selbst ein dunkler Dämon … aber eins fehlt noch: das grausame.

Nun – Religion ist doch Opium für das Volk, oder? Das kann man sogar nachvollziehen – das ist eine Wirkung religiöser Gedanken.

Ich sehe aber keinen Grund, den an der Welt leidenden Menschen, der kleinen, verarmten, hungernden Rentnerin auch noch ihr Schmerzmittel zu nehmen, um sie völlig dem auszuliefern, was wir so selbstherrlich die „moderne“ Gesellschaft nennen – das wäre grausam und gemein.

Aber Menschen ohne Entscheidung für ein „gutes“ (nicht mehr hinterfragebares moralisches und ethisches)  Leben haben damit kein Problem – nicht nur das: ihr eigener, dummer, blinder und tauber Idiotengott ergötzt sich an diesen sinnlosen Grausamkeiten … und auf einmal erahnen wir auch, woher diese Illusion vom „Teufel“ ihren Ursprung hat: es ist nichts weiter als die entschiedene Abwendung von der Idee des „Guten“.

Und was ist jetzt dieses Gute?

Die unwiederbringliche Entscheidung, das wir letztlich über „gut“ und „böse“ nicht urteilen können, ebenso wenig wie über Gott, das Jenseits und die Existenz jenes Stuhles, auf dem wir gerade sitzen.

Wofür wir uns aber entscheiden können, das wir diese Reise von Geburt zu Tod vernünftigerweise gemeinsam unternehmen, ohne uns gegenseitig zuviel unnütze Probleme zu bereiten, in dem wir den anderen umbringen, seine Regelsätze zu niedrig berechnen oder ihn aus der Gemeinschaft ausstoßen, weil wir seine Rohstoffe für uns allein haben wollen. All das können wir zurecht teuflisch nennen, satanisch, widergöttlich, grausam, unmoralisch und gemein … und der höchste von Menschen zu denkende Gedanke gibt uns als „Gott“ sogar Recht.

Leider … sind die, die versuchen, ihm trotz der erkennbaren menschlichen Schwächen entschieden zu folgen in der absoluten Minderheit, die Mehrheit entscheidet sich für andere Verhaltensweisen … und deshalb auch gegen Gott.

Nun ist dieser Artikel jetzt schon wieder viel zu lang geworden fürs Internet, aber er wäre fast umsonst geschrieben, wenn man nicht aus seinen Erkenntnissen heraus einige Feststellungen treffen würde – und sie nochmal deutlich unterstreicht:

1. Ja, die Hippiekultur des „Love und Peace“ war in der Tat (im Prinzip) eine Wiederkunft Christi – aus kulturwissenschaftlicher Sicht, nicht aus der Sicht der Amtskirchen

2. Ja, jeder, der anderen vorwirft, sie seien „Sozialromantiker“, ist ein grausamer Diener Satans. Man sollte ihn auch fairerweise so nennen, damit ihm selbst ganz konkret bewusst werden kann, auf welchen Pfaden er gerade lustvoll wandelt.

3. Nein, Gott hilft nicht beim Einparken; Gebete nützen nichts beim Lottospielen, noch bei Bewerbungen, Aktienkursen oder der Erreichung von Kriegszielen. Wäre dies so … wir bräuchten das ganze Ereignis „Leben“ nicht, sondern würden uns nur noch in unfreien, gottgewollten Routinen bewegen. Wer will das schon – außer der NWO und ihren dunklen Aposteln.

 

 

 

 

 

 

Codex Alimentarius – Regelwerk der Superlative

Sagt Ihnen der Begriff: Codex Alimentarius (CA) etwas?
Ich selber gehörte zur der Gruppe (die Mehrheit), die noch nie etwas von diesem Codex vernommen hatte. Aufgrund einer Randnotiz in einem Blog erfuhr ich von diesem monströsen Regelwerk. Monströs daher, weil der Codex über 5000 Seiten dick und in etlichen Sprachen verfasst ist – ausser deutsch. Dazu scheint er noch derart kompliziert strukturiert zu sein, dass man sich im Verweisdschungel sehr schnell verirren kann.

Was ist eigentlich der CA?
Geschichtlich wurde er zum ersten Mal im Jahre 1893 von Österreich-Ungarn erwähnt und sollte als Regelwerk für Gerichte bei Streitigkeiten im Lebensmittelbereich dienen. Er war gültig bis ins Jahr 1918. Erst 1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum „Schutze“ der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Die Finanzierung erfolgte zu zwei Dritteln durch WEO (World Economic Outlook) und ein Drittel von der WHO (World Health Organisation). Die USA ist derzeit federführend in der Umsetzung und Leitung des CA. Sämtliche Mitgliedstaaten, momentan sind es 180, fügen sich mehr oder weniger kampflos der amerikanischen Diktatur.

Folgende Punkte regelt der CA:

Allgemeine Regelungen
– Lebensmittelkennzeichnung (insbesondere für Bio- und Genfood)
– Hilfsstoffe
– Grenzwerte für Giftstoffe und Nahrungsergänzungsmittel
– Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine, Mineralstoffe, usw.)
– Rückstände aus Land- und Viehwirtschaft
– Methoden zur Risikoanalyse von biotechnischen Produkten (Pflanzen, Microorganismen, Allergene)
– Nahrungsmittelhygiene einschließlich HACCP
– Analysemethoden und Probenentnahme
– Futtermittelzusätze und Lagerung

Spezielle Regelungen
– Fleischprodukte
– Fisch und Fischereiprodukte einschließlich Wasseranbau
– Milch und Milchprodukte
– Diätische Lebensmittel und Kindernahrung
– Frische und bearbeitete Gemüse und Früchte sowie Fruchtsäfte
– Getreide und abgeleitete Produkte, getrocknete Hülsenfrüchte
– Fette, Öle und abgeleitete Produkte, z.B. Margarine
– Diverse Nahrungsmittel (Schokolade, Zucker, Honig, Mineralwasser)

Ziel der USA mit Hilfe des Codex Alimentarius
Der Codex lässt sich zusammenfassend mit vier Worten beschreiben: Bevölkerungskontrolle mit allen Mitteln. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Methoden legal sind oder nicht. Sie werden direkt oder indirekt durch die USA gesteuert und von den Pharmariesen kontrolliert – mit dem Ziel, die Weltbevölkerung von ihren derzeit geschätzten 7 Milliarden auf tragfähige 500 Millionen zu dezimieren. Dies ist unter anderem auch ein wesentliches Ziel der NWO (New World Order/Bilderberg -Konferenz).
Die WEO und die WHO schätzen, dass allein die Einführung der Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie innerhalb von zehn Jahren mindestens drei Milliarden Todesopfer fordern wird. Eine Milliarde Menschen werden verhungern, und zwei Milliarden werden an vermeidbaren, durch Unterernährung verursachten degenerativen Krankheiten sterben, z. B. an Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungen und Diabetes.

Folgende Richtlinien sind im Codex enthalten und für die meisten Mitgliedstaaten seid 2010 gültig:

– Alle Nährstoffe (z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zink und Magnesium), die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch wirksamen Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren, dass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird.

– Alle Nährstoffe (z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur “Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten” untersagt.

– Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wieder in erhöhten Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf Gefährlichsten (z. B. Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer Konvention für langlebige organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176 Staaten – auch den USA – verboten wurden.

– Der weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen wird vorgeschrieben.

Diese Punkte stellen nur einen kleinen Teil dessen dar, was im Codex vorgeschrieben wird.

Die Qual der Wahl
Messungen aus den Jahren 1985 und 2002 zeigen, dass in diesem Zeitraum der Gehalt an Calcium in Brokkoli um 73 Prozent abnahm, der von Folsäure um 62 Prozent und der von Magnesium um 55 Prozent. Äpfel enthielten vor acht Jahren 60 Prozent weniger Vitamin C als im Jahre 1985 und Erdbeeren hatten sogar knapp 90 Prozent ihres ursprünglichen Vitamin-C-Gehaltes verloren. Möhren lieferten 75 Prozent weniger Magnesium und Bohnen 77 Prozent weniger Vitamin B 6. Kartoffeln hatten seit 1985 78 Prozent an Calcium und 48 Prozent an Magnesium verloren.
Man sieht aus diesen Zahlen, dass die Agrarindustrie erfolgreich den Nährwert von angeblich gesunden Nahrungsmittel auf den Wert eines “Magenfüllers” reduziert hat. Der Konsument wird zunehmend auf Zusatzpräparate aus der Pharma- und Chemieindustrie angewiesen sein, wenn er den Nährwert hoch halten will. Dummerweise hat es aber in den Nahrungsergänzungsmitteln vermehrt Gifte wie Aspartam, Jod, Fluor, Glutamat und Aluminium. Diese sind bereits in bedenklich hohen Mengen darin enthalten. Also verzichtet man auf die Zusatzstoffe und erhöht dafür das Risiko für Kreislauferkrankungen und Krebs, was wiederum der Pharmaindustrie dient. Der scheinbar einzige Weg, sich dem Teufelskreis der Vergiftung zu entziehen ist die Verwendung von unverändertem Saatgut und dem damit gewonnenen Biogemüse aus dem eigenen Garten. Doch auch hier hat es einen Haken. Dank der weltweiten Zunahme von Chemtrails und den darin enthaltenen Stoffen wie Aluminium und Barium, sind die Böden teilweise schon derart kontaminiert, dass es schlussendlich keine Rolle mehr spielt, welchen Vergiftungsweg man beschreiten will.

Das Komitee für Ernährung und diätetische Lebensmittel
Im November 2007 fand in Deutschland die 29. Sitzung des Codex-Komitees für Ernährung und diätetische Lebensmittel statt. Anwesend war auch Paul Antony Taylor, Leiter des Ressorts Auslandbeziehungen der Dr. Rath Health Foundation und vertrat die NHF (National Health Foundation). Sie ist eine verbraucherorientierte und für eine natürliche Gesundheitsfürsorge eintretende Organisation. An den Sitzungen hat sie nur Beobachterstatus und war als einzige Verbraucherorganisation anwesend. Während der Codex- Sitzungen waren folgende Aussagen von Mitgliedern zu hören:

“Wenn Verbraucher die Vorzüge von gentechnisch veränderten Lebensmitteln jetzt noch nicht realisieren, werden sie mit der Zeit ihre Meinung über diese Lebensmittel ändern.“
Dr. Rolf Grossklaus, Vorsitzender des Komitees

„Die gegen Nahrungsergänzungsmittel eingestellten Extremisten innerhalb der Europäischen Kommission behaupten unaufrichtigerweise, dass die oberen Sicherheitsgrenzwerte für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln wissenschaftlich berechnet werden.“
Basil Mathioudakis, Vertreter der Europäischen Kommission

Ausserdem verlangte Basil Mathioudakis die Streichung des Wortes „unabhängig“ aus dem Codex-Text, nachdem die NHF das Komitee bat, auf den Teil des Textes „unabhängige Quellen zur wissenschaftlichen Beratung“ näher einzugehen. Danach wurde das Wort „unabhängig“ nicht mehr verwendet. Ein weiterer Punkt der NHF war die Nährstoffverarmung der Böden in den letzten 50 Jahren. Der Vorsitzende Dr. Grossklaus gab zu verstehen, dass das deutsche Institut für Risikobewertung eine Erklärung zu diesem Thema herausgegeben hat. Ihr zur Folge gibt es keine wissenschaftlichen Beweise, dass die Böden unter Nährstoffverarmung leiden. Einen mutigen Vorstoss wagte Dr. Anne MacKenzie. In ihrer Präsentation „Globale Strategie“ stellte sie die Frage, welche Mechanismen für die Kommunikation und die Zusammenarbeit zwischen Komitees zur Verfügung stünden und schlug vor, Rat von der WHO und FAO einzuholen. Ihr Vortrag wurde daraufhin auf eine unbedeutende Position der Tagesordnung unter der Rubril „Sonstige Themen und zukünftige Projekte verlegt. Die anschliessende Diskussion, welche nichts konkretes hervorbrachte und nach Aussage des Codex Sekretariats, vertreten durch Dr. Jeronimas Maskeliunas, eher einen verwirrenden Eindruck machte, beschloss man die Diskussion über eine „Globale Strategie“ auf nächstes Jahr zu vertagen.

… und die Moral von der Geschicht’
Der Codex Alimentarius könnte ein äusserst wichtiges und wertvolles Instrument für die Industrien und Endverbraucher sein, in dem beide Parteien gleichermassen gewichtet werden. Infolge der Arbeitsweise und Einstellung des Komitees und deren Mitglieder ist eine Übervorteilung zugunsten der Industrie unübersehbar. Die Rechte der Endverbraucher werden immer mehr beschnitten und ignoriert. Wehren kann man sich schlecht in diesen Komitees. Sämtliche Verhandlungen und Diskussionen sind nicht öffentlich. Einzig das Konsumverhalten jedes Einzelnen kann diese Entwicklung ändern, da der politische Weg vielfach zu lange dauert, teuer ist und die Karrieremöglichkeiten eines Politikers enorm einschränkt.
Jeder sollte sich Wissen über den Codex aneignen und diese Erfahrungen anderen zukommen lassen. Erst ein grossflächiger Druck der Bevölkerung auf die Weltpolitik hat eine Chance gespürt, respektive ernst genommen zu werden. Sei es durch verändertes Konsumverhalten oder Konsumverweigerung gegenüber giftigen Produkten.

Folgende Links können helfen, ein tieferes Verständnis für den Codex Alimentarius zu entwickeln. Der fachliche und zitierte Inhalt dieses Berichtes stammt zum grossen Teil aus diesen Seiten.

http://www4ger.dr-rath-foundation.org/DIE_FOUNDATION/codex2007-badneuenahr.html

http://gnosis4you.wordpress.com/codex-alimentarius/

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/codex-alimentarius-anschlag-auf-die-volksgesundheit

http://www.bag.admin.ch/themen/internationales/11103/11513/11517/index.html?lang=de

http://www.codexalimentarius.org/codex-home/en/

Mit Dank an Zigorio für die Übersendung dieses Artikels.

 

WACHT ALLE AUF! – Gemeinsam gegen die neue Weltordnung!!! (Video)

[Video, bitte Beitrag anklicken]

Schlagzeilenüberblick – 2012.05.07

 Das ist ein irgendwie beunruhigender Gedanke:

Russlands Generalstab schließt im Falle einer Verschärfung der Situation einen vorbeugenden Schlag gegen das Raketenabwehrsystem in Europa nicht aus, betrachtet diesen aber als die äußerste Maßnahme.
(Hier so was ähnliches von der  BBC (in Englisch) für diejenigen, die rian.ru nicht trauen)

 Jochen Hoff über Wahlbetrug:

Trari-Trara die FDP ist wieder da. Wie ein Springteufelchen taucht sie aus den Reihen der Toten wieder auf und wird dank massivster Propaganda wohl in Schleswig-Holstein wie auch in NRW wieder in das Parlament einziehen. Sie fragen sie wie das geht. Ganz einfach. Wolfgang Lieb und Jens Berger haben es auf den Nachdenkseiten ausführlich dargestellt, wie die Systemmedien die FDP konsequent hochgeschrieben haben. Aber anders als die Beiden annehmen ist das nicht Freundlichkeit von Journalisten sondern ein wohlvorbereiteter Propagandfeldzug des Kapitals für seine Interessen. Journalisten sind in diesem Land die Leute, die die freien Flächen zwischen der Werbung so beschriften müssen, dass die Werbung nicht gestört wird.

Es gibt noch Gerechtigkeit in Deutschland. Aber warten wir mal die Revision ab:

Ein übereifriger Polizist ist am Münchner Hauptbahnhof einem Reisenden an die Kehle gegangen, hat ihn festgenommen und in der Wache dazu gezwungen, sich nackt auszuziehen. Der Zivilbeamte glaubte, einen Drogenabhängigen vor sich zu haben, misshandelte aber einen völlig unbescholtenen Bürger. Am Münchner Amtsgericht bekam der Polizist am Donnerstag die Quittung für sein völlig überzogenes Verhalten. Richter Thomas Müller verurteilte ihn wegen Körperverletzung im Amt.
(Fefe mal wieder)

Und wo wir gerade bei Fefe sind, der hier ist auch interessant…

Pewi mag Frau Timoschenko nicht besonders. So richtig Unrecht hat sie aber nicht:

Es nervt doch unheimlich, den lieben langen Tag vollgekotzt zu werden, von früh bis abends immer wieder und immer wieder nur ein Thema: Die blonde Tussi Timoschenko.

PPQ auch nicht, geht da aber anders ran:

Mit zwölf Nominierungen geht das Knastdrama „Disconetic“ (Ausschnitt oben) als Favorit in die diesjährige Oscar-Verleihung. Der Film mit Julia Timoschenko ist unter anderem Kandidat für die Beste hauptdarstellerin, die Beste Kömodia, das Beste Szenenbild, die Beste Kamera und die Besten Kostüme, wie die Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Beverly Hills mitteilte. Julia Timoschenko ist außerdem für den Regie-Oscar nominiert. Zudem hat sie Aussichten auf einen Oscar als beste Haupt- beziehungsweise Nebendarstellerin.

Hmm, das kommt mir bekannt vor, da war doch mal was, vor langer Zeit (Teil 1):  (und hier gibts Teil 2)

Deutsche Außenpolitik-Experten diskutieren über die Ausgestaltung einer „deutschen Führung“ in Europa und der Welt. Deutschland habe „die Aufgabe, in Führung zu gehen“, heißt es in der soeben erschienenen neuen Ausgabe der Zeitschrift „Internationale Politik“, des einflussreichsten deutschen Fachblattes auf dem Gebiet der Außenpolitik. Beiträge mehrerer bekannter Spezialisten liefern Vorschläge, wie die deutsche Hegemonie auszugestalten sei. Neben Plädoyers, die Bundesrepublik solle sich weltweit für Freihandel und „Menschenrechte“ einsetzen, heißt es, „Deutschlands weltpolitische Mission“ liege in einer Neukonstituierung „des Westens“, also des Bündnisses mit den USA, dem es – und zwar auf Augenhöhe mit Washington – zu einer „Renaissance“ verhelfen solle. Um das notwendige politische Gewicht zu erlangen, müsse man die Machtmittel der EU im Sinne einer „‚Hebelung‘ deutscher außenpolitischer Interessen“ nutzen. Mit ihrer aktuellen Ausgabe stößt die „Internationale Politik“ erstmals eine breitere öffentliche Debatte über die Berliner Hegemonialpolitik an, die bislang zwar ausgeübt, offiziell jedoch bis vor kurzem entschieden abgestritten wurde, um andere EU-Staaten nicht zu demütigen.

Schon traurig, daß Autoren wie Gerhard Wisnewski für den Kopp-Verlag schreiben müssen. Trotzdem sollte man seinen Reisebericht zum Präsidenten des Iran, Mahmud Ahmadinedschad, von der Bild-Zeitung auch mal gerne als „Der Irre von Theharan bezeichnet, lesen:

Moment: Den Präsidenten des Iran besuchen – darf man das überhaupt? Nein – man muss es sogar. Denn in Zeiten der Kriegshetze und Propaganda kommt es gerade darauf an, künstlich geschaffene Kluften zu überwinden, um Spannungen abzubauen. Wer das Bild des Iran und seines Präsidenten den etablierten Medien überlässt, steht einem bevorstehenden Massenmord gleichgültig gegenüber. Denn erst kommt die Bild-Zeitung, dann kommt die NATO. Das war schon bei Gaddafi so, wo eine NATO-Allianz Hunderttausende von Menschen tötete und ein entwickeltes Land dem Wüstenboden gleich machte. Erst, wenn ein Mensch oder ein Land außerhalb der globalen Gesellschaft gestellt wurde, können die militärischen Kommandos anrücken. Denn der Rufmord geht dem Mord voraus.

 Ein Interview mit Anette Groth (MdB, Die Linke), die mit dem Ausschuß für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe den Libanon und Jordanien bereist hat:

Was war das Anliegen dieser Reise?
Der Schwerpunkt der Reise war die Situation in Syrien und die Situation der Flüchtlinge in Jordanien und im Libanon. Ein anderer Schwerpunkt war die Situation der palästinensischen Flüchtlinge in beiden Ländern.

Konnten Sie sich in Jordanien ein Bild von der Lage der syrischen Flüchtlinge machen?
Ja, bei unserem Besuch in Ramptha, das liegt im Norden Jordaniens, haben wir etliche Flüchtlinge getroffen. Einige von ihnen waren erst einige Tage in Jordanien. Der UNHCR hat 7500 Flüchtlinge aus Syrien seit März 2011 registriert. Mit der Registrierung bekommen Flüchtlinge Zugang zu Essen und medizinischer Versorgung, außerdem können Kinder Schulen besuchen. Es gibt aber auch viele nicht-registrierte Flüchtlinge, die von Familienangehörigen oder Freunden in der Grenzregion aufgenommen wurden.

 Müllberge im Meer. Imho können wir auf eine Lösung nur warten, bis das Öl alle ist und das übriggebliebene Plastik als Rohstoff so teuer geworden ist, daß sich die Bergung lohnt. Freiwillig wird niemand Geld ausgeben um das Meer sauber zu halten. (inkl. Videos)

Die Meeresschutzorganisation Oceana geht davon aus, dass weltweit jede Stunde rund 675 Tonnen Müll direkt ins Meer geworfen werden, die Hälfte davon ist aus Plastik. Der an der Oberfläche schwimmende Kunststoffabfall ist lediglich ein kleiner Teil des gesamten Aufkommens. Etwa 70 Prozent sinkt auf den Meeresgrund. Und sammelt sich dort kontinuierlich an. An manchen Stellen des Meeres ist der Grund nicht mehr sichtbar. Laut dem Magazin «Geo» dauert es bis zu 500 Jahre, bevor sich das Plastik zersetzt und in seine chemische und meist giftige Bestandteile auflöst.

 Eine dystopische Betrachtung der allgemeinen Freiheitslage in den zivilisierten Ländern. Weniger eine Verschwörungstheorie als eine Auflistung der (nachprüfbaren) Schritte und Vorbereitungen um die NWO einzuführen (die ja auch keine mehr ist – siehe die vielen Politikerzitate, die in den einschlägigen Filmen bei youtube gehört werden können).

In George Orwells Buch, “1984”, sind Behörden rege damit beschäftigt, grosse Mengen politisch unkorrekter Worte aus der Sprache zu löschen – und denken, dass die Menschen sich mit verbotenen Gedanken nicht befassen, wenn es keine Wörter dafür gebe. In New York bannen nun verrückte Unterrichts-Bürokraten Hinweise auf “Dinosaurier”, “Geburtstag”, “Halloween” und Dutzende anderer Themen in Prüfungen in der Stadt- um um der politischen Korrektheit willen niemanden zu verletzen. Indem sie das tun, machen sie es ja eben unmöglich, sich mit den Themen auseinanderzusetzen – was beabsichtigt ist. Im Westen sind die Menschen nun weitgehend überwacht wie in “1984″.
Dabei bleibt es allerdings nicht. In den ganzen USA macht man glaubwürdige Terror-Übungen, wobei “Terroristen” in die Klassenzimmer einbrechen und mit Übungsmunition los ballern. Dabei brechen sowohl Lehrer als auch Kinder zusammen. Ausserdem entfernt man in Übungen die Kinder von den Schulen und transportiert sie an den Eltern unbekannte Orte. Furcht ist in der NWO notwendig.

 Alternativlos – Folge 23 ist draussen. Thema diesmal, passend zur Zahl 23: „Verschwörungstheorien“. Und warum das nicht eine Abteilung weiter unten steht? Weil es hauptsächlich um solche geht, die sich später als Wahr herausstellten und eine Definition von Wahrheit und Verschwörung an sich (Audio, 1stunde und 40 Minuten, auch als Download).

In der Sendung geht es um Verschwörungstheorien, insbesondere um solche, die sich später als wahr herausstellen. Wir nutzen die Gelegenheit für einige Beobachtungen zum Thema Major Consensus Narrative und was eigentlich Verschwörungstheorien von der Wahrheit unterscheidet.

Huch? Ein Auzug aus der Tagesordnung zur ordentlichen Hauptversammlung der Commerzbank (pdf):

Auch im laufenden Geschäftsjahr lebte die Commerzbank wiederum von dem „Geschäftsmodell Blessing“, die hausgemachten Fehler durch die Aktionäre im Rahmen von Kapitalerhöhungen bezahlen zu lassen – und anschließend das von den Aktionären anvertraute Geld zu verbraten. Der Vorstand hat durch die absurden Kapitalerhöhungen (vor denen wir schon zur letzten Hauptversammlung gewarnt haben) der Commerzbank- Aktie den Todesstoß versetzt – der Kurs belegt das begründete Misstrauen in die Fähigkeiten des Managements.
(auch via Fefe)

Für alle, die sich nicht nur für Politik interessieren (Audio/Radiosendung/Podcast – mp3):

Viele Menschen haben im Zustand tiefer Meditation oder auch ganz spontan, Erfahrungen gemacht, die man sehr oft mit Déjà-Vus, Reinkarnation, Zeitschleifen oder ähnlichen Konzepten zu erklären versucht. Persönlichkeitsveränderungen von Menschen, die eine Organtransplantation hinter sich haben, lassen darauf schließen, dass unser Bewusstsein in der Tat transzendente Anteile besitzen könnte. Grazina Fosar und Franz Bludorf haben sich auch mit den großen Themen „Reinkarnation“ und „Karma“ ausführlich befasst und wie immer interessante Querverbindungen hergestellt.

Selbst der Adel hat sich gefälligst nicht in den Angelegenheiten anderer Länder einzumischen:

In der Türkei hat am Freitag ein Prozess gegen die Ex-Frau des britischen Prinzen Andrew, Sarah Ferguson, begonnen. Die Herzogin von York muss sich vor Gericht verantworten, weil sie heimlich schlimme Zustände in türkischen Kinderheimen gefilmt hat. Die Staatsanwaltschaft forderte vor dem Prozess eine Haftstrafe von bis zu 22 Jahren und sechs Monaten. Der Prozess in Ankara begann in Fergusons Abwesenheit.

Verschwörungstheorien und Begebenheiten, die es noch werden wollen:

Herr Fulford mit neuen Nachrichten aus dem Universum nebenan:

Das vorherrschende Thema in diesen Tagen scheint das Chaos im Westen zu sein. In der Realität sind wir aber Zeugen der kontrollierten Implosion der kriminellen Kabale, die das westliche Finanzsystem übernommen hat und die beinahe die westliche Zivilisation zerstört hätte. Unter den Ereignissen, die mit dem Kollaps verknüpft sind, waren: Ein vorgetäuschter Raketenstart in Nordkorea, die Vertuschung eines gescheiterten Mordanschlags auf Obama, mehrere Pfändungsanträge gegen die von der Kabale kontrollierten Zentralbanken, ein Treffen der Trilateralen Kommission in Tokio, beispiellose Militärmanöver und mehr.

Veterans Today, auch eine Seite mit unterhaltsamen Geschichten und reger Phantasie, über ein verschwundenes U-Boot mit einer fetten Atombombe:

I will keep this short as possible. A single nuclear weapon has “gone missing” as of last week, one of four missing but this one “more missing” than the others.

The Thames Valley Police, famous for their fictional representations in the Colin Dexter detective novels, detained a high ranking government security officer, department to remain unnamed, at the behest of what we are told is the Home Secretary.
(Hier eine deutsche Zusammenfassung)

 

Multimedia:

BP (in Deutschland gerne auch mal Aral genannt – wieso tankt da eigentlich noch jemand?) lügt anscheinend ganz gerne schon mal (surprise, surprise):

Webster Tarpley über Sarkozy und die USA:

 

Alle pleite, weiter so? Verschwörungstheorien, Häuslebauer und Investmentbanker

Wir haben ja jetzt wieder Aufschwung. Immer noch. Seit ungefähr zwei Jahren haben WIR Aufschwund (äh … Aufschwung) und DIE haben die Krise. So jedenfall kommt der Mediensalat bei mir an. Offenbar reicht seine Wirkung nicht bis nach Neuseeland, denn dort ist man der Meinung, das wir alle bankrott sind:

Die britische Regierung sei bankrott. Sie stelle sich die Frage, woher das durch die Regierung benötigte Kapital kommen solle. Alle Regierungen der westlichen Hemisphäre befänden sich im Status der Insolvenz, wie sie anfügte. Richardson negierte die Sichtweise, dass die Kürzungen von Regierungsausgaben das Wachstum der Wirtschaft belasten würden. Sie sei nicht der Meinung, dass dies nur ein zyklisches Problem sei. Vielmehr handele es sich um ein strukturelles Problem, das sich zukünftig noch verschärfen werde, wenn nicht endlich gegengesteuert würde.

Quelle: Wirtschaftsfacts.de

Die Schuldigen sind auch schon ausgemacht: die Armen:

Es ist die Beschäftigung der Führungsschichten im Westen mit „Politicial Correctness“ und der räuberische Umverteilungsstaat. Die Hälfte der Bevölkerung lebt vom Staat, besser gesagt von den immer kleiner werdenden produktiven Schichten. Dazu eine enorme Bürokratie. Frösche sind wichtiger als Arbeitsplätze. Massive Deindustrialisierung, dafür eine hypertroph große Kredit- und Finanzwirtschaft. Drastischer Rückgang des realen Bildungsstands, trotz Explosion bei den Akademikerzahlen.

Das sind die wahren Probleme und sie werden den Westen kippen lassen, sobald die Geldgeber in Asien den Daumen nach unten senken.

Quelle: MMNews

MMNews steht mit seiner „Hilfe-wer-rettet-mein-Gold?“-Leserschaft nicht allein da.

Eine Blaupause der Vereinten Nationen um die Organisation wieder an die vorderste Front der Weltregierung zu bringen, enthüllt auf erschreckende Weise den Versuch die Erderwärmungsagenda nun in “Überbevölkerung” umzutaufen. Dadurch soll die Mittelklasse zerstört werden, während man zur selben Zeit versucht die “weltweite Umverteilung des Reichtums” voranzutreiben und den Anstieg bei der Zuwanderung auszunutzen um die Eine-Welt-Regierung wiederzubeleben.

Am Montag trafen sich der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, und 60 seiner obersten Befehlshaber in einem zurückgezogenen österreichischen Zufluchtsort in den Alpen um zu versuchen die Erderwärmungsagenda wieder auf Kurs zu bringen, nachdem sie in Kopenhagen jämmerlich scheiterte.

Die an die Delegierten der Konferenz herausgegebenen Planungspapiere wurden jetzt von Fox News an die Öffentlichkeit gebracht. In den Dokumenten wird eine Strategie beschrieben, mit der die „weltweite Umverteilung von Reichtum“ als Grundlage der Erderwärmungsagenda verherrlicht werden soll.

Wie bereits während des Klimagipfels in Kopenhagen enthüllt wurde, dreht sich das Programm der „weltweiten Umverteilung des Reichtums“ größtenteils um die Plünderung des Vermögens der Mittelklasse reicherer Länder unter Zuhilfenahme der CO2-Steuer.


Lesen Sie mehr über
Strategiepapier der Vereinten Nationen: Zerstörung der Mittelklasse und Aufbau der Weltregierung von www.propagandafront.de

Nun ist die Finanzministerin Richardson keine Unbekannte, sie ist eine der klar identifizierten Mitglieder der MPS-Soiety, einem weiteren Netzwerk zur Durchdringung und Zerrüttung der Gesellschaft durch rechte Propaganda im Dienste der Korporatokratie:

Die Mont Pèlerin Society kann als das zentrale Netz der rechts- oder neoliberalen Diskursnetzwerke aus Intellektuellen, Think Tanks, Stiftungen und Verbänden bezeichnet werden. Hier sind die ‚großen Intellektuellen‛ und eine große Zahl ‚kleiner Intellektueller‛ zusammengeschlossen, welche die historische Kontinuität der neoliberalen “Wahrheitspolitik” als “spezifischer Wille zur Macht” (Foucault 1974, 13 f.) sichern und die strategische Orientierung der intellektuellen Energien der neoliberalen Diskursapparate steuern. Die 1947 u.a. von Friedrich August von Hayek, Ludwig von Mises, Karl Popper, Albert Hunold und Milton Friedman gegründete Vereinigung zählte bis heute weltweit mehr als 1.000 Mitglieder, von denen wir bislang mehr als 500 identifizieren konnten. Anhand von weiteren verfügbaren Unterlagen aus dem MPS-Archiv der Hoover-Institution in Stanford (Kalifornien) kann die bisherige Recherche ergänzt und zu einer Datenbank aufbereitet werden, die als wichtige Voraussetzung für weitere Forschungszwecke zu erachten wäre.

Quelle: theopenunderground

Kein Wunder also, das sie den Sozialstaat als Quelle allen Übels ausmacht. Nun ist der Bürger sicherlich geneigt solchen Medienberichten Glauben zu schenken…befindet sich aber gleich in einer fürchterlichen Falle. Prinzipiell … braucht er einen starken Nationalstaat um sich gegen die „NWO“ wehren zu können, sollte also gleich seine Deutschlandfahne heraushängen. Viele machen das ja und landen bei den Jungs mit den Führerglanzbildern in der Brieftasche.

Wo das endet, wissen wir ja:  es drohen Weltkriege, Konzentrationslager und Wiederaufbau.  Um das zu umgehen haben wir ja die UNO überhaupt geschaffen. Um jene Kriege zu verhindern (und zu verhindern, das die gleichen verschwörerischen Mächte neue Kriege anzetteln) bräuchten wir eine Weltpolizei, die den Kosmokraten das Handwerk legt. Kosmokraten?

Das Böse, mit dem wir es bei den Protagonisten des globalisierten Kapitalismus im 21. Jahrhundert zu tun haben, ist alles andere als banal und doch nicht minder verbrecherisch. Dafür brauchen wir einen anderen Begriff – denn dieses Böse ist hochintelligent, kennt durchaus die Folgen seines Handelns, ist nicht gedankenlos, sondern fähig zum selbstständigen Urteil.

Die Rede ist von den Herren der „transkontinentalen Privatgesellschaften“, wie sie Jean Ziegler in seinem letzten Buch Das Imperium der Schande nennt.

Vor nicht allzu langer Zeit waren einige von ihnen zu besichtigen im Düseldorfer Mannesmann-Prozess: Selbstsicher, wortgewandt, arrogant und umgeben von den besten Anwälten begründeten sie schamlos, warum sie ihre nach Millionen zählenden Gehälter tatsächlich verdienen, die ihre Unternehmen (aber davon war in Düsseldorf leider nicht die Rede) erwirtschaftet haben im globalen Geschäft der Ausbeutung, dessen Resultate in der Form von Massenarmut und Hungersnöten, zerstörter Natur und vernichteten Menschenleben in der „Dritten Welt“ kaum noch Nachrichtenwert haben.

„Kosmokraten“ nennt Ziegler diese Klasse international operierender Manager und Banker, und wenn er milde über sie urteilt, dann konzediert er ihnen (oder wenigstens einigen von ihnen) ein Dilemma: „Wenn sie in den Positionen, die sie einnehmen, überleben wollen, müssen sie manchmal unerbittlich, zynisch und gnadenlos sein. Sich im Namen eines persönlichen Humanismus vom allerheiligsten Prinzip der Gewinnmaximierung zu entfernen, käme beruflichem Selbstmord gleich.“ Ziegler weiß, wovon er spricht: Viele dieser Manager kennt er persönlich, sei es den „Fürsten“ von Nestlé, Peter Brabeck, sei es sein Schweizer Landsmann Josef Ackermann.

Quelle: der Freitag

Das sind die Eichmanns, Himmlers, Goebbels unserer Zeit – und sie morden ebenso gnadenlos wie brutal, haben aber den schickern Anzug. Das halten die sich selbst zugute.  Im Prinzip sollte man Aufkleber an jedes Nobelauto und jede Luxusvilla anbringen, auf denen steht: „Zur Finanzierung dieses Objektes wurden 10000 Menschen massakriert“.  Oder man orientiert sich an den Sprüchen auf der Zigarettenpackung. „Kapitalismus fügt ihnen und den Menschen in ihrer Umgebung nachhaltigen Schaden zu“.  So was sollte man mal produzieren – wäre ein erster Schritt im zum gelungenen Widerstand, denn unsere Riesengewinne haben irgendwo Menschen, die sie bezahlen müssen – durch Hunger, der dann nur noch durch Gewalt abgewendet werden kann.

Als Folge der Nachwirkungen der schweren Krawalle, denen in der letzten Woche 13 Tote und 400 Verletzte zum Opfer gefallen sind, hat die Regierung des afrikanischen Staates Mozambique gestern angekündigt, dass sie ein Subventionsprogramm für Lebensmittel ins Leben rufen werde, um die Preisanstiege in allen wichtigen Bereichen des täglichen Bedarfs, zu denen vor allem Brot, Wasser und Energie gehören, auszugleichen. Es kam zu den schlimmsten Krawallen seit der Unabhängigkeit des Landes, nachdem die Regierung die von ihr kontrollierten Brotpreise zuletzt um 30% anhob.

Quelle: Wirtschaftsfacts

Wir jedenfalls können uns noch einen Überblick verschaffen – mit etwas Mühe.

Die Vernichtung der Mittelklasse in Deutschland schreitet deshalb auch mit guten Gründen voran – sie stört und sitzt auf Geld, das andere gerne hätten.

Unsere Gründe sind jetzt Öko … und das wird noch mehr Menschen verarmen:

Schon jetzt hört man das Heulen und Zähneklappern der Wohnungsverbände. Am Dienstag warnte der Branchenverband Haus & Grund vor einer Kostenexplosion für Hausbesitzer. Seine Fachleute beziffern die Kosten für die energetische Sanierung eines in den siebziger Jahren gebauten Einfamilienhauses mit 120 Quadratmetern Wohnfläche auf mindestens 70.000 Euro.

Da rollte eine gewaltige Welle auf uns zu, die nun – mit guten grünen Gründen – nach der Agenda 201o Deutschland weiter in die Armut stürzen wird, begleitet von einer neuen Behörde:

In einem früheren Entwurf des Umweltministeriums für das Energiekonzept findet sich zum Thema Zwangsmaßnahmen jedenfalls noch eine lange Giftliste. Demnach sollen die energetischen Anforderungen für Gebäude ab 2012 um 30 Prozent steigen, die generellen Pflichten, gewisse Gebäudeteile zu modernisieren, auf alle Ein- und Zweifamilienhäuser ausgeweitet werden. Kontrollen und Bußgelder für den Vollzug von Sanierungspflichten sollen verschärft werden. In einer „Erläuterung für die interne Diskussion“ schreibt das Umweltministerium, man müsse beachten, dass Standards der Gebäudesanierung auf „massiven Widerstand der Betroffenen“ treffen werden.

Quelle: Spiegel-online

Die dann steigenden Mieten werden sich wohl nur noch reiche Einwanderer leisten können, was mit den armen Deutschen wird, die ihre Miete nicht mehr zahlen können … na, da findet sich schon ein Weg. Da können sich auch die Rentner schon mal freuen: ein Leben lang krumm gelegt für´s  Häusle und dann wirds im Alter zwangsversteigert oder abgerissen, weil es dem Energiekonzept im Wege steht. Hätten die nur ein Atomkraftwerk gebaut anstatt ein Eingeheim, dann hätte sie weniger Sorgen.

Mittendrin: die Grünen – wie Joschka Fischer:

Fischers Weggefährte Daniel Cohn-Bendit sagte dem „Zeit-Magazin“, der Ex-Außenminister gehöre nun zur gesellschaftlichen Elite und zu jenen, die aus ihrem Einfluss geschäftlichen Nutzen schlagen. „Jetzt ist er wirklich eine Ich-AG. Er lässt sich vergolden, was er geschafft hat.“

Na, wer hätte da gedacht, das der Führer der steineschmeißenden „Putztruppe“ mal … ein stinkreicher Stiesel wird. Vom Tellerwäscher zum Millionär ist heute einfach, wenn man die richtige Politik macht. Und was macht der so, der Fischer? Bleibt geheim.

Was er genau für die Unternehmen macht, will Fischer nicht gerne erzählen. „Was ist so mirakulös daran? Ich mache das, was ich als Außenminister gemacht habe“, sagte er dem „Zeit-Magazin“.

Aha. Aber warum und für wen er es macht, ist kein Geheimnis:

Dem Handelsblatt sagte Fischer vor Kurzem zur Erklärung für seine Engagements: „Ich treffe bei den Unternehmen auf ein viel größeres Bewusstsein über die Globalisierung und die Notwendigkeit für rasche Veränderungen.“

Quelle: Handelsblatt (mit sehr schönen Fischerbildern)

Wie die Veränderungen aussehen, kann man schon in Griechenland sehen:

Die griechische Wirtschaft ist im Frühjahr deutlich geschrumpft. Wie die Statistikbehörde mitteilte, sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 3,7 Prozent und damit deutlicher als angenommen.

Ausschlaggebend war die Schuldenkrise, die die Regierung zu einem drastischen Sparkurs zwang. Dies belastete wiederum die Ausgaben der Haushalte: Während der private Konsum im ersten Quartal noch 1,5 Prozent zulegte, fiel er im zweiten Vierteljahr um 4,2 Prozent.

Quelle: Griechenland

Motto: Wer kein Geld hat, verbraucht auch keine Ressourcen.  Ist klar – das kann ein sehr schönes grünes Prinzip werden. Darum auch die Agenda 2010 samt Hartz IV: frieren und hungern für die Ökobilanz. Dem echten Grünen Oberstudienrat macht dies nichts aus. Er hat ja auch warm.

Und wer bis jetzt noch Zweifel hatte, das die historische Entwicklung im Zeitalter der Globalisierung nicht von Göttern bestimmt wird oder vom Zufall abhängt, den sollte diese Nachricht überzeugen, das brillante Köpfe hinter der Lenkung der Geldströme stehen:

Während der Finanzkrise galten Investmentbanker als rücksichtslose Zocker, doch nun scheinen sie bereits rehabilitiert. Wenn es um die Führung mächtiger europäischer Großbanken geht, sind Investmentbanker wie Bob Diamond wieder erste Wahl – sehr zum Unmut einiger Politiker.

Quelle: Handelsblatt

Und was machen wir nun dagegen? Rufen wir auf zur Gründung der Weltpolizei, um den Finanzlumpen das Handwerk zu legen?

Nein, geht nicht: es droht NWO.

Also rufen wir auf zur nationalen Isolationsbewegung?

Wäre wirtschaftlicher Selbstmord und politisch völlig out – erst recht für Deutschland.

Und was machen wir dann?

Bezahlen, was sonst. Oder wieder als Nazis sterben.

Ziegler hat schon recht, Kosmokraten sind brillante Schachspieler. Und Studiengebühren, Bildungspolitik und Privatfernsehen sorgen dafür, das keine brillanten Widersacher mehr nachwachsen.  Schade nur, das diese Kosmokraten aus der Sicht der Menschenrechte zutiefst böse sind und sein müssen, um ihren Job der Finanzoptimierung effektiv machen zu können.

Vielleicht ein Trost für die armen und weiter verarmenden Schichten: den Bürgern mit Hotel geht es jetzt auch an den Kragen:

Hunderten Top-Hotels in Deutschland droht das Aus

Die Hotelbranche steht vor einem Scherbenhaufen: Die Pachtverträge für 400 Häuser laufen aus. Für Modernisierungen fehlt das Geld.

Quelle: Welt


Hurra! Juden weg! NWO auch!

Sonntag. Wieder ein Tag, an dem man sich Dingen widmen kann, die im Alltag gerne untergehen. Zum Beispiel … Gedankenexperimenten.

Heute mal eins, das viele Antismitenherzen für einen Moment höher schlagen läßt. Denken wir uns einfach mal … morgen früh wachen wir auf und alle Juden sind weg. Der Staat Israel auch. Nicht durch die reichsdeutsche Gasmethode beseitigt, sondern durch einen Mythos, der zum jüdischen Glauben gehört: die Entrückung.

Gott nimmt die seinen zu sich und weil er gerade mal sehr gut gelaunt ist, nimmt der die ganze NWO-Verschwörungsmannschaft gleich mit … setzt sie aber in der Hölle ab.

Sollte man einfach mal auf sich wirken lassen.

Und was geschieht dann?

Machen wir es uns leicht. Die nehmen auch ihre Besitztümer mit, damit es darum nicht wieder Streit gibt.
Vielleicht gibt es auch keinen Streit um die israelischen Ländereien. Vielleicht teilt man die friedlich auf.

Und nun?

Ewiger Friede für immer.

Doch halt. Kriege gab es schon vor der jüdischen Zivilisation. Die ist zwar alt, aber anderes ist noch älter. Sumer und Babylon zum Beispiel. Erste Städte, erste Imperien. China … ein Meister in der Folterkunst, bis heute unübertroffen, die Schauspiele, wo viele Staatsfeinde und wer einem noch so unbequem war tagelang in einer Arena zur Belustigung des Volkes gequält wurden.

Atzteken haben ohne jüdischen Einfluß zigtausend Menschen bestialisch ermordet. Inkas waren auch nicht zimperlich. Auch in Afrika gab es Reiche und Grausamkeiten, bevor die Menschheit überhaupt von Israel und seinem Gott gehört hat – und selbst im nahen Osten hat man gerne für Baal/Moloch Kinder beim lebendigen Leibe verbrannt.

Tja. Krieg … wird es wohl weiterhin geben.

Und die Pöstchen, die durch die Entrückung Menschen jüdischen Glaubens in der Hochfinanz frei werden, finden sicher neue Inhaber. Sie sind immerhin hoch dotiert.

Nun, Moslems gibt es immer noch, Taliban auch, alle garantiert Judenfrei und jenseits der NWO. Also … bleibt man im Irak und in Afghanistan. Man muß ja da die Freiheit weiter verteidigen – und das ging nie gegen Juden oder die NWO.

Amerikanische und westliche Konzerne werden auch weiterhin … wie per Gesetz vorgeschrieben … Renditemaximierung ohne Rücksicht auf Verluste fortführen. Hat weder mit NWO noch mit Juden zu tun, sondern mit Aktienrecht und Aktionärsrechten. Da wird sich auch nichts ändern.

Rußland wird sich freuen, die mochten Juden auch nicht, aber ansonsten werden die weiterhin ihr Ding machen, genauso wie die neue Großmacht Indien und die Supermacht China. Die kümmern sich nicht um das Ausbleiben der westlichen Strippenzieher. Sie merken nur, das ihre Arbeit erleichtert wird.

Man braucht natürlich einen neuen Sündenbock, den: Antisemitismus ist der Kern einer alten und sehr resistenten Krankheit der Menschheit und daher gewiss ist sie schwer zu bekämpfen.

Meint jedenfalls die Bundeszentrale für politische Bildung:

http://www.bpb.de/themen/NO4KSJ,2,0,Antisemitismus.html

Nun, erstmal braucht man einen neuen Sündenbock. In Deutschland hat man schon welche ausgeguckt: die Hartz-IV-Empfänger, schon als „neue Juden“ bezeichnet, werden nun auch von jenen ins Auge gefaßt, die sich bislang an Juden ausgetobt haben. Die brauchen halt immer jemanden…und immer jemanden Schwaches.
Moslems sind denen zu stark … Arbeitslose haben keine Heimatländer.

Arbeitslosigkeit wird es weiter geben (auch mit neuer Verfassung), finanzielle Sachzwänge ebenfalls. Auch die Verteilung des Eigentums in Deutschland wird durch eine neue Verfassung erstmal nicht angetastet, es sei denn, man bekommt eine Mehrheit für urkommunistische Ideale … aber wo sollte die wohl herkommen?
Man wird bei den anstehen Wahlen sehen, was die Deutschen so gerne haben … deshalb wird man für revolutionäre Verfassungen sowieso keine Mehrheit bekommen.

Weiterhin werden Großbanken versuchen, soviel an sich zu reißen wie zuvor … warum sollten sie auch damit aufhören, bloß weil ein paar Sektierer in die Hölle gefahren sind. Es gab halt Ausfall an Personal, aber die sind alle ersetzbar – und das der Skulls&Bones-Club keine Mitglieder mehr hat oder der Bohemian Grove im Sommer nur noch Eichhörnchen beherbergt, wird in der Welt nicht viel Bewegen.

Die Mafia, eine öffentlich gern ignorierte Weltmacht (schon vor zehn Jahren mit einem Finanzvolumen ausgestattet, das sie als Firma oder Land Nr. 13 geworden wäre) wird weiterhin Geld verdienen. Sie sind Katholiken, keine Juden. Vielleicht gab´s NWO-Apostel unter ihnen, da es aber eine kleine Minderheit war, wird ihr Fehlen nicht weiter auffallen. Ausfälle werden erstetzt und die Geschäfte gehen weiter.

Weltweit, für jeden.

Es wird den NWO-Weltplan nicht mehr geben. Vielleicht weniger EU. Möglicherweise gräbt man ja überraschend die alte Erbfeindschaft mit Frankreich wieder aus … oder sonst einen Kokolores, der im Rahmen der EU einfach mal vergessen wurde.

Nur ein Gedankenexperiment. Ein kurzes. Darf jeder gerne weiterdenken. Ich fürchte jedoch … im Prinzip würde sich erstmal gar nichts ändern. Ausbeutung, Umverteilung, Versklavung und Unterdrückung im Sinne der Renditemaximierung funktioniert auch ganz ohne Juden. Und ganz ohne NWO.

Ähnliches hat die RAF gemerkt … man kann noch so viele Köpfe abschlagen … wächst alles nach. Im Falle der Entrückung der Juden dann eben aus dem evangelikalen oder katholischen Lager. Bewerbungen gibt es mehr als genug.

Ach ja … einigen wenigen wird es besser gehen. Jenen, die – wie andere unter Spinnen- oder Mäusephobie leiden unter einer Judenphobie litten. Die haben es dann leichter.

Vielleicht noch mal was aus der Bundeszentrale für politische Bildung:

Die moderne Transformation des direkten Antisemitismus wie zum Beispiel via Israel bringt noch andere Gefahren. Er ist im Gegensatz zu seinen klassischen Formen ein Antisemitismus der Schlauen. In vielen Studien wurde belegt, dass dieser Antisemitismus weit in die Mitte der Gesellschaft hineinreicht und nicht nur von Menschen aus bildungsfernen Schichten geäußert wird. Außerdem gibt es einzelne Elemente dieses Antisemitismus, die sich wie umher fliegende Splitter in den verschiedensten sozialen und politischen Milieus verbreiten.

Beides zusammen bildet ein Einfallstor nicht nur für den Antisemitismus als solchen, sondern auch für Vorurteile gegen eine ganze Reihe anderer Gruppen. Rassismus, Vorurteile gegen sozial Schwache, gegen Menschen mit Behinderung, Homosexuelle, gegen Muslime, gegen Frauen und eben Antisemitismus – das alles wird oft als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit beschrieben. Der Antisemitismus als die gröbste und älteste Art von Verschwörungsidee, die einer Gruppe zugeschrieben wird, kann sich mit gegebenen Anlässen entzünden. Und er kann gewissermaßen ansteckend sein.

Denn wer erstmal einer Idee folgt, ist auch anfällig für andere. Wer sich die Welt von gut und böse in mehr oder auch weniger intelligenter Form mit dem Klischee der allmächtigen und niederträchtigen Juden erklärt, ist auch bereit, andere Menschen ihrer Gruppenzugehörigkeit wegen zu verachten. Diese Splitter und Stimmungen, diese Versatzstücke antisemitischen Denkens können also wie ein Magnet wirken, der auch andere Vorurteile und Abwertungen anzieht. Je mehr solcher großen und kleinen Stücke der alten antisemitischen Stereotype unseren Alltag überziehen, desto normaler erscheinen sie und desto weniger werden sie als Problem und als Gefahr wahrgenommen.

Nun … wenn JHWH also sein Volk entrückt, dürfen sich Behinderte, Homosexuelle, Arbeitslose und Ausländer schon mal warm laufen. Auch ganz ohne NWO.

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