„Nukleare Teilhabe“

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Atombomben

Geschichtsprofessor & ehemaliger Pentagon-Insider entlarven historische Mythen

Am 6. August 1945 warfen die Vereinigten Staaten die erste Atombombe der Menschheitsgeschichte auf die Stadt Hiroshima in Japan ab. Angesichts der Bedeutung dieses Ereignisses veröffentlichen wir dieses Video, das nicht nur über dieses Ereignis aufklärt und den Kontext dafür liefert, sondern uns auch an die Gefahren erinnert, die Massenvernichtungswaffen für die Menschheit darstellen.

„Wir, die Gesellschaft, sind schon selber schuld, dass wir diese ‚nukleare Teilhabe‘ noch dulden!“

Marcus Klöckner im Interview mit Matthias van der Minde

Neue Atomwaffentests, die die USA in Erwägung ziehen, die Aufkündigung des Abrüstungsvertrags INF, eine Verharmlosung in der Sprache von Politik und Medien, wenn es um die atomare Bedrohung geht: Das Thema Atomwaffen ist brandaktuell, aber nicht nur die Institutionen, auch die Gesellschaft tut sich schwer, damit umzugehen. Matthias van der Minde, der sich in seinem Buch „Die Dialektik der Bombe – Chronologie und Kritik des atomaren Zeitalters“ mit der Bedrohung auseinandersetzt, beleuchtet für die NachDenkSeiten in einem Interview die aktuellen Entwicklungen. „Die Lage“, sagt van der Minde, „ist von Beginn an komplex“, doch bedeute das nicht, dass in der Gemengelage „keine Hauptverantwortlichen mehr“ auszumachen seien. Dies ist der erste Teil eines zweiteiligen Interviews.

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