Nürnberger Kodex

This tag is associated with 5 posts

Weißkittel mit finsteren Plänen

Mit den Forderungen nach einer COVID-19-Impfstrategie für Kinder verletzt der 124. Deutsche Ärztetag sein Berufsethos.

Ein Kommentar von Kathrin Schmidt.

Wenn es um Kindeswohlgefährdung geht, dauerte es für gewöhnlich nicht lange, bis ein Chor von Empörungsschreien aufgebrachter Eltern ertönte. Doch angesichts der ungeheuerlichen Vorschläge des 124. Deutschen Ärztetages — die Corona-Impfung bei Kindern betreffend — ist das Schweigen im Wald unerträglich laut. Dabei steht Deutschland mit diesem gedanklichen Vorstoß eine Kindeswohlgefährdung von historischem Ausmaß ins Haus. Vor diesem Hintergrund muss die Frage erlaubt sein, ob der Nürnberger Kodex noch gilt oder ob dieser zum Lippenbekenntnis verkommen ist.

Die Bundesärztekammer (BÄK) als die deutsche Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung ist selbst keine Kammer oder eine sonstige Körperschaft des öffentlichen Rechts und fungiert als nichteingetragener Verein ohne eigene Rechtsfähigkeit. Sie bündelt aber mit den Ärztekammern der Länder siebzehn Körperschaften des öffentlichen Rechts (Nordrhein-Westfalen verfügt über zwei eigenständige, regional organisierte Kammern). Während sie durch die Unterstützung der Landesärztekammern mittelbar gesetzliche Aufgaben übernimmt, erwuchsen ihr in den letzten Jahren auch unmittelbare gesetzliche Aufgaben, zum Beispiel in der Transfusions- oder Transplantationsmedizin.

Verstoßen die COVID-19-Impfungen bei Kindern gegen den Nürnberger Kodex?

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

In Deutschland leben ca. 5,3 Millionen Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren (1). Seit Beginn diesen Jahres wird die Bevölkerungsgruppe der 12- bis 16-Jährigen ausgehend der internationalen Pharmaindustrie, medial begleitet, in den Fokus der vermeintlich weiterhin grassierenden Corona-Pandemie gerückt.

Das kooperierende US-Deutsche Unternehmen BioNTech/Pfizer hat es nun jüngst erreicht, dass in den USA der Corona-Impfstoff Comirnaty® aus ihren weltweiten Produktionsstätten ab sofort auch für Kinder ab 12 Jahren zugelassen wurde (2). Vorerst jedoch nur in den USA und Kanada.

Umgehend wurde nicht überraschend auch bei der europäischen Zulassungsbehörde EMA die Zulassung seitens des Unternehmens beantragt. Die ausschlaggebende Prüfung könnte noch bis Anfang oder Mitte Juni dauern. In der EU ist das Mittel von BioNTech/Pfizer bislang nur für Menschen ab 16 Jahren zugelassen. Comirnaty ist der einzige Covid-19-Impfstoff, der von Anfang an nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Jugendliche ab 16 Jahren zugelassen wurde (3).

Die bereits existierende Notfallzulassung der Impfstoffe für Jugendliche ab 16 Jahren sei entsprechend angepasst und erweitert worden, teilte die FDA, die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel, am Montag dieser Woche mit. Anfang April hatten BioNTech und Pfizer einen entsprechenden Antrag bei der Behörde in den USA eingereicht (3).

Es wiederholt sich das bekannte Procedere des letzten Jahres. Mit fahrlässigen, also weiterhin fragwürdigen Hauruck-Studien wird ein neuartiger Impfstoff mit weiterhin völlig unbekannten Kurz, wie Langzeitwirkungen den Menschen als Heilmittel der Stunde politisch und medial orchestriert aufgenötigt. Nun sind also die Kinder das Objekt der Gewinn-Maximierungs-Begierde.

Wohin man schaut, liest und hört, nur Zuversicht und Erfolgsverkündungen, Zitat von der Seite der European Medicines Agency: Der Ausschuss für Humanarzneimittel der EMA wird eine beschleunigte Bewertung der von der Firma, die Comirnaty vermarktet, eingereichten Daten, einschließlich der Ergebnisse einer großen laufenden klinischen Studie mit Jugendlichen ab 12 Jahren, durchführen, um zu entscheiden, ob die Indikationserweiterung empfohlen wird. (4) Eine große laufende Studie? Dazu später mehr.

Die New York Times beruhigte die lesenden Eltern ebenfalls mit kolportierten Spitzenergebnissen aus dem Hause BioNTech/Pfizer. Die Überschrift eines Artikels am 31. März noch etwas uneuphorisch: Der Pfizer-BioNTech-Impfstoff soll bei Jugendlichen stark schützend wirken. Er soll also wirken, denn die bisherigen Erkenntnisse kennt nur und zwar nur der Pharmariese, also BioNTech/Pfizer, Zitat: Das Unternehmen gab die Ergebnisse in einer Erklärung bekannt, die keine detaillierten Daten aus der Studie enthielt, die noch nicht begutachtet oder in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht wurde. Dennoch löste die Nachricht Lob und Aufregung bei Experten aus (5).

Die Pressemitteilung des Unternehmens recht kurz und knapp, so wie schon im November 2020…

Verschwindet, ihr Menschheitsverbrecher!

Das Corona-Regime braucht kaum noch Fakten, es braucht nur noch Medien, und die bedienen die konditionierten Reflexe mit dem immer gleichen Reizwort: INFEKTIONEN! Manchmal entfährt auch dem Robert Koch-Institut die Wahrheit, meldete es doch im letzten Jahr: „Die überwiegende Zahl der Positiv-Getesteten aus den vergangenen Wochen dieses Sommers war gar nicht oder nicht schwerwiegend erkrankt“. INFEKTION heißt also keineswegs krank. Macht nix, sagt die ARD-Tagesschau und meldet ständig Infektionen, als stünde der Sensenmann vor der Tür, und wenn die deutschen Zahlen nicht bedrohlich genug erscheinen, dann dröhnt sie: „Mehr als eine Million Infektionen in Kanada“. Wann stirbt Kanada wohl aus? Biontech will 10 Milliarden Euro Umsatz“ (1) Uli Gellermann

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Die Grundrechte-Apartheit soll kommen

Grundrechte sind unveräußerliche Rechte. Sie stehen über der Exekutive, über der Judikative und über der Legislative. Sie sind die Grundwerte aller ihnen nachgeordneten Gesetze und gelten uneingeschränkt für alle unter ihr lebenden Menschen gleichermaßen.

RUBIKON: IM GESPRÄCH: „DIE IMPF-APARTHEID“

STEFAN HOCKERTZ UND FLAVIO VON WITZLEBEN

Die Impf-Apartheid

Im Rubikon-Exklusivinterview führt der Pharmakologe, Toxikologe und Immunologe Dr. Stefan Hockertz aus, dass die Corona-Impfungen ein Experiment am Mensch bedeuten und warnt vor der Entwicklung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft.

Guten Morgen, Herr Dr. Mengele

Ein Standpunkt von Rüdiger Lenz.

Aber ich sage Ihnen Eines: Unsere Liebe zu unseren Kindern ist größer, als alle Schrecken, die diese Menschen in der Weltgeschichte je getan haben und sie wissen das und sie wissen, was wir sind. Sie wissen, dass wir von einem Schöpfer des Himmels und der Erde kommen. Das ist kein religiöser Glaube. Deshalb tun sie das, was sie Kindern antun. Weil es das Gottnächste ist, was wir auf dem Antlitz dieser Erde haben. Und unsere Liebe zu unseren Kindern ist unglaublich mächtig, unglaublich ist die Energie, die in die Welt hinausgeschickt wird. Und unsere Liebe und Fürsorge füreinander ist unglaublich viel mächtiger als deren Angst. John Paul Rice, Filmproduzent von A Child’s Voice, ein Film über Kinderhandel und rituelle Opferungen von Kindern, der erst kürzlich von Amazon zensiert und aus dem Programm genommen wurde (7).

Wo ist die Armbinde?

Die letzten 100 Artikel