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X22 Report vom 15.5.2022 – Die Zauberer – Wächter der Intelligenz – [Zwischenwahlen] – Beginnt den Sturm – Episode 2775b

Fakten, die die Medien als Verschwörungstheorie verleugnen

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NATO-oliv-Habeck wird Deutschland ruinieren – Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Der untauglichste Wirtschaftsminister aller Zeiten erweist sich nur als „nützlicher Idiot“ der USA – und treibt Deutschland in die Armut

 

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

 

Ich will Sie nicht vergackeiern“ schleimt Robert Habeck vor hundert Raffinerie-Arbeitern im brandenburgischen Schwedt. Beflissen berichtet die Tagesschau, wie der Grüne Minister für Wirtschaft und Umweltschutz hier einen auf ehrliche Haut macht. Selbstverständlich – wir leben schließlich in einer Informationsdiktatur – schweigt sich die wichtigste TV-Nachrichtensendung der Republik jedoch darüber aus, dass Habeck im Auftrag des „Paten“ in Washington das Gegenteil von dem tut, was er sagt: Er verkauft seine Zuhörer für dumm. Er drängt die deutsche Wirtschaft in den Abgrund. Von charakterlosen Journalisten hochgejubelt, besticht der „Superminister“ leider nur mit fachlicher Ahnungslosigkeit und großer Klappe. Ein anonym gebliebener Parteifreund: „Er hält sich für Gottes Geschenk an die Menschheit. Ja dann …! Dann ist unser reicher und mächtiger Wohlfahrtsstaat wohl bald beim Teufel.

Der ehemalige Schweizer Geheimdienstoffizier und NATO-Berater Jacques Baud erachtet regierende Politiker vom Schlage des Habeck als ein in Kriegszeiten schwerwiegendes Problem des “Wertewestens”:

„… ich glaube, an dem Beispiel der Ukrainekrise sieht man, dass die europäische Führungsebene nicht besser ist als das, was wir in den USA haben. Wahrscheinlich eher noch schlimmer … dass wir Leute haben, die ohne jede Grundlage Entscheidungen treffen, und das ist extrem gefährlich.“ 

Tagesschau-Journalismus und Ehrgefühl schließen sich mittlerweile aus. Die ARD-aktuell-Redakteure bringen Gossen-Propaganda. Andere Blickrichtungen aufs Weltgeschehen als die Washington und Berlin genehmen werden nicht geduldet. Daher unser Begriff „Informationsdiktatur“. Nicht Experten wie Baud kommen zu Wort, auch kein Willy Wimmer (CDU), vormals Staatssekretär im Kabinett Kohl:

Erreicht wurde zugunsten der USA eine Reduzierung des EU-Potentials als Konkurrenz, vor allem bei Deutschland, das verarmen wird.“

Auch die Altersweisheit eines Klaus von Dohnanyi schafft es nicht in die Tagesschau-Nachrichten:

Für Kriege gibt es immer Geld … Alles begann Ende Dezember 2013 mit dem Besuch der US-Außenpolitikerin Victoria Nuland auf dem Maidan in Kiew. Damit drohte der Ukraine das Schicksal von Jugoslawien, Irak, Libyen, Syrien, Afghanistan: blutige Machtergreifung, Zerstörung, Krieg.“

Jederzeit hingegen finden faschistoide Russenhasser und Kriegshetzer wie der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk mediale Aufmerksamkeit, eine Knallcharge, die wegen ihrer gülletriefenden Beschimpfung deutscher Politiker längst hätte heimgeschickt werden müssen. Die Tagesschau wittert Gemeinsamkeiten und hält ihm eilends das Mikrophon hin. In der verworrenen Gedankenwelt dieser Marktschreier wird gegen alle Erfahrung und Vernunft argumentiert und gehandelt. Die andere Seite, die Vladimir Putins oder Gerhard Schröders, sind zu entmenschlichen und zu beseitigen. Weil „Russland diesen Krieg nicht gewinnen darf“. Ein Naturgesetz? Wo steht das geschrieben? In den Programmrichtlinien der öffentlich-rechtlichen-Rundfunkanstalten jedenfalls nicht.

Ethikfreie Gesinnungstäter

Habeck, Baerbock, Strack-Zimmermann und Kanzler Scholz liefern sich einen Wettstreit um die dümmste und gefährlichste politische Aufwartung. Sie versuchen, Deutschland im Auftrag Washingtons zumindest ökonomisch Selbstmord begehen zu lassen. Dem Marionetten-Regime in Kiew Waffen zur Verlängerung des Krieges liefern ist o.k., Öl und Gas aus Russland kaufen ist nicht o.k. Nach diesem neudeutschen Glaubenssatz gelten weder ukrainische Menschenleben etwas noch die vitalen Interessen der deutschen Bevölkerung. Von der friedenspolitischen Tradition, keine Rüstungsgüter in Spannungsgebiete zu liefern, schon gar nicht an Kriegsparteien, haben wir uns zu verabschieden. Habeck und Konsorten wollen es so. Das „Geschenk Gottes an die Menschheit“ sagt unverblümt, was seine ethikfreie Sache ist:

Mit den Waffen, die auch ich, Robert Habeck, in die Ukraine geschickt habe, werden also höchstwahrscheinlich Menschen getötet. Die Entscheidung war trotzdem, gemessen an den Alternativen, notwendig.“ 

Seit Kindesbeinen haben wir gelernt, dass Konflikte nicht mit Schlägereien gelöst werden. Habeck aber behauptet, Töten sei „notwendig“. Der Gedanke, dass es sich bei den meisten Getöteten um „befreundete“ und längst erschöpfte ukrainischen Soldaten handelt, bewegt ihn offenbar nicht. Parole: Weitersterben! Und wie es ohne Gas und Öl aus Russland in Deutschland weitergehen soll, muss er uns auch nicht verraten, wo er doch selbst keinen blassen Schimmer davon hat.

HHabeck, der NATO-oliv-Grüne, zeigt sich immerhin leidensfähig: Er meint, nicht ins Gehör, sondern in eine rückwärtige, weiter südlich gelegene Körperöffnung seines amerikanischen Kriegsherrn hineinkriechen zu müssen. Tief! Tiefer!  Das kommentiert er bei einem USA-Besuch so:

„… Je stärker Deutschland dient, umso größer ist seine Rolle“. 

Und wenn der Dienst in servilen Kriegsdienst entartet, dann findet Habeck das eben alternativlos. Mitte März hatte er noch erklärt:

Wir können nicht in einen Krieg mit Russland ziehen. Wir können keinen Dritten Weltkrieg riskieren.“

Anfang Mai dann seine verbale Volte:

Ich habe keine Angst vor einem Dritten Weltkrieg“.

Wir glauben ihm. Angst vor dem Weltkrieg wäre ein Nachweis von Intelligenz und Empathie. Man möchte auf den Einwurf seines Parteigenossen Fischer zurückgreifen: „Mit Verlaub, Sie sind ein …“. Habeck ist ein unappetitlicher Aufschneider, unfähig, durchdachte und verantwortungsbewusste Entscheidungen in angespannten Krisenzeiten zu fällen. Der dritte Weltkrieg – Schlachtfeld Mitteleuropa – wäre eine Menschheitskatastrophe. Sogar US-amerikanische Experten warnen in ihren Analysen des Ukraine-Konflikts:

USA und NATO haben … in großem Maße dazu beigetragen, eine Krise auszulösen … die zum Dritten Weltkrieg führen könnte. Das wäre das Ende der Welt, wie wir sie kennen. Und wenn die Menschen nicht anfangen, sich auch der Diplomatie zu bedienen, werden wir in den Dritten Weltkrieg stolpern …

Habeck und seine Grünen-Entourage propagieren statt Frieden die Eskalation der Gewalt, gegen die Interessen breiter Teile der Bevölkerung. 

Fatale Fehlbesetzung

Habeck, der waffenschiebende US-Lakai, ist auch als „Superminister“ fatal. Er wollte partout das Doppelamt eines Wirtschafts- und Klimaschutz-Ministers – und hat sich übernommen. Maulheldentum, fehlende ökonomische Kompetenz, Mangel an selbstkritischem Bewusstsein plus Vetterleswirtschaft prägen seinen Regierungsstil. Kaum im Amt, versorgte er zum Beispiel seine Kumpel mit lukrativen Pöstchen. Typisch dafür: die Schwippschwager-Affäre „Graichen/Kellner“.

Kurz vor der Bundestagswahl 2021 sagte Habeck zur ungewöhnlichen Inflationsrate von damals immerhin schon 4,1 Prozent:  

Die Preissteigerungen liegen im Rahmen des Erwartbaren.“ 

Als soziale Gegenmaßnahme versprach Habeck eine „sofortige“ Erhöhung des Mindestlohnes und eine Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze mit einem Sofortzuschlag von 100 Euro. Das war vor der Wahl. Nach der Wahl reichte es nur noch für eine mickrige Mindestlohn-Erhöhung um 1,25 auf 12 Euro, jedoch erst ab Oktober 2022; die Hartz IV Regelsätze dagegen bleiben unverändert.

Die Ärmsten der Gesellschaft leiden aber am meisten unter der Inflation. Die beträgt durchschnittlich bereits 7,5 Prozent, bei Lebensmitteln 8,6 Prozent und bei Energie sogar 35,3 Prozent. Sozialhilfe-Empfänger sollen zwar eine Einmalzahlung von 200 Euro bekommen, allerdings erst am 1. Juli. Aufs Jahr gerechnet sind das monatlich nur rund 17 Euro. Damit lässt sich nicht einmal die Hälfte der Preissteigerungen für Lebensmittel auffangen, der Preisauftrieb geht aber weiter. Schon jetzt muss der Sozialhilfebezieher mit 5 Euro täglich für drei Mahlzeiten auskommen.

Dazu schweigt der werte Wirtschaftsminister Habeck. Es macht halt mehr Spaß, im gepanzerten First-Class-Dienstwagen zu Aufschneider-Partys zu gondeln, als sich um Bedürftige zu kümmern.

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren (und) Schaden von ihm wenden … werde“.

Auch Habeck hat zu diesem Spruch die Hand gehoben. Der Amtseid hat allerdings nur deklamatorischen Wert. Ihn zu brechen ist nicht strafbar.

Die EU hat bisher 770 Sanktionen über Russland verfügt, die USA mehr als 1000. Für einen erklecklichen Teil hat auch Habeck gestimmt. Als Folge dieses Sanktionsregimes werden wir gigantische volkswirtschaftliche Schäden hinnehmen müssen. Habeck stört das nicht:

Es ist viel Mühe darauf verwendet worden, die Sanktionen so zu formatieren, dass sie möglichst scharf in Russland wirkten und möglichst wenig die deutsche Wirtschaft treffen … ein gewisser Schaden wird natürlich immer bleiben“

tönte er am 23. Februar. Zweieinhalb Monate später sehen wir, was aus den großmäuligen Ansagen geworden ist. Russland zeigt sich von den Sanktionen unbeeindruckt, der Rubel hat an Wert gewonnen. Die russische Wirtschaft wird nicht „ruiniert“ (Baerbock), sie wird vielmehr zielstrebig konvertiert und auf eine Zukunft außerhalb des schrumpfenden Einflussbereichs der USA ausgerichtet. Hingegen ist mehr als ein Drittel der ukrainischen Infrastruktur bereits zerstört (Brücken, Eisenbahnlinien, Straßen, Tanklager); der Wiederaufbau des Staates wird mindestens 600 Milliarden Euro kosten. Nicht die ukrainischen Oligarchen werden diese Unsumme aufbringen, sondern die EU soll/will dafür einstehen, konkret: hauptsächlich der deutsche Steuerzahler. Geht das in die Köpfe?

Massenflucht und Folgekosten

Der grüne Doppelminister Habeck lag mit seiner Einschätzung von Anbeginn daneben: Es bleibt nicht nur bei einem „gewissen Schaden für uns“, sondern wir steuern auf eine Katastrophe zu. In der Ukraine haben bereits fast ein Drittel der Erwerbstätigen ihre Arbeitsplätze verloren. Fünf Millionen Ukrainer sind schon geflüchtet, 600 000 nach Deutschland. Die Zahlen werden steigen. Und sie steigen, je länger sich der Krieg dank der westlichen Waffenlieferungen und Milliardengeschenke noch hinzieht.  

Eine Schätzung der Kosten für die Grundversorgung aller geflüchteten Ukrainer beläuft sich auf 30 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Für Deutschland werden circa 3 Milliarden Euro erwartet. Die Bundesländer rechnen allerdings bereits mit 10 Milliarden Euro. Das Ende ist damit noch längst nicht erreicht. Wegen des Bruchs einiger Lieferketten und des Wegfalls wichtiger Rohstoffe aus Russland sowie wegen der drastischen Kostensteigerungen für Energie werden Stützungsmaßnahmen unumgänglich: mindestens 100 Milliarden Euro, wenn nicht reihenweise Unternehmen pleite und hunderttausende Arbeitsplätze verloren gehen sollen.

Was fällt dem fürs wirtschaftliche Wohlergehen zuständigen Superminister Habeck dazu ein? Dieses

Wir werden uns aber natürlich selbst schaden. Das ist ja völlig klar. Der Sinn von Sanktionen ist, dass eine Gesellschaft, in diesem Fall die europäische Gesellschaft, Lasten trägt. Die Wirtschaft, die Verbraucher, die Konsumenten. Alle werden einen Beitrag leisten müssen. 

Ja da legst di nieder und stehst nimmer auf“, sagt der Bayer. Das kommt davon, wenn man Grüne wählt und zu Ministern macht. Schauen wir mal, was Habeck zu den Sanktionsfolgen noch zu sagen wusste:

Richtig ist selbstverständlich, dass höhere Verbraucherpreise und gerade auch höhere Preise an der Zapfsäule die Menschen sehr unterschiedlich belasten. Menschen, die weniger Geld haben, werden proportional stärker belastet, es sei denn, man gleicht das politisch aus.“

Tja. Es sei denn. Es war bloß bisher nicht. Die Kraftstoff-Preise sind um weitere 70 Prozent gestiegen. Für „politischen Ausgleich“ zu sorgen hatten Herr Minister leider noch keine Zeit. Zu regeln wären im Schnitt 700 Euro Mehrkosten pro Haushalt. Vorgesehen ist zwar eine einmalige Energiekosten-Hilfe von 300 Euro für Arbeitnehmer, die soll aber versteuert werden. Leer ausgehen werden die Rentner, obwohl sie mehrheitlich – Stichwort „Altersarmut“ – eine Energiekosten-Unterstützung besonders dringend bräuchten. Bomben und Panzer für die Ukraine haben demgegenüber Vorrang. Man kann halt nicht alles auf einmal finanzieren.

Viele Mitmenschen heizen ihre Wohnungen noch mit Öl und sind überhaupt nicht in der Lage, von jetzt auf gleich auf Wärmepumpe umzustellen. Für einen 4-Personen-Haushalt und bescheidene 2000 Liter Ölverbrauch entstehen jährlich schon jetzt weitere Mehrkosten von 2000 Euro, Tendenz rasant steigend. Kommt das von Habeck und Baerbock unterstützte Ölembargo der EU gegen Russland tatsächlich zustande, dann werden die Preise geradezu explodieren.

Dabei ist es erst wenige Wochen her, dass Habeck die Idee mit dem Ölembargo noch überhaupt nicht witzig fand. Sein Durchblick reichte allerdings nicht weit. Der EU-Boykott von russischem Öl könne bewirken,  

dass die europäische Wirtschaft wankt, richtig eine schwere Rezession erleidet, und wir damit die anderen Sanktionen gar nicht mehr durchhalten können.“

Schwere soziale Schäden einer Rezession? Egal. Aber wegen „richtig schwerer Rezession“ die Sanktionspolitik gegen Russland nicht mehr durchhalten können, das geht gar nicht. Ist der Mann noch bei Trost?

Seine Besorgnis, die EU würde nach einem Schuss ins eigene Knie Russland nicht mehr richtig trietzen können, hat Habeck inzwischen überwunden. Auch er ist jetzt für den EU-Ölboykott. Und das, obwohl er weiß, dass trotz der drastischen Verteuerung des Öls der Gaspreis weiter daran gekoppelt bleibt, sich Gas also ebenfalls exorbitant verteuert und dann Matthäi am Letzten ist. Und obwohl er wissen müsste, dass Russland aufgrund des EU-Boykotts zwar etwas weniger Öl exportieren wird, dafür aber höhere Preise verlangen kann. Russland dürfte laut dem US-Informationsdienstleister Bloomberg schon jetzt sogar Rekordeinnahmen mit seinen reduzierten Energieexporten erzielen. Ein echtes „Win-Win“ für Moskau, wie der gebildete Ostfriese sagt. Das russische Öl ist nicht per EU-Boykott aus dem Markt zu werfen:  

Es ist unmöglich, die Herkunft von Rohöl, einschließlich des russischen, zu identifizieren, wenn es anderswo raffiniert und als ein Produkt aus diesem Land weiterverkauft wird“,

sagte Shell-Chef Ben van Beurden.Träumt der Grüne Habeck also nur den Traum seiner Parteifreunde weiter, mittels einschneidender Verteuerung des Ölpreises den CO2-Ausstoß zugunsten des Klimaschutzes zu verringern? Träumt er das unter der Daunendecke „Freiheit für die Ukraine“?  

Mach ´nen Diener, Robert

Bückling für Deutschland“ machen, das kann er. Im Golf-Scheichtum Katar suchte Habeck nach teurem Flüssiggas als Ersatz für das wesentlich billigere und ökologisch bessere „Russengas“ aus der Pipeline. Vor dem Emir Al Thani, einem Sklavenhalter und Menschenrechtsverächter der Extraklasse, machte er einen so tiefen Diener, dass sein Kopf fast auf Ebene des Hinterns lag. Der Videoclip mit dieser Szene ist eine arge Peinlichkeit. Doch auf die ARD-aktuell war Verlass: Sie zeigte nicht die originalen Zappelbilder, sondern nur eine überarbeite Version, in der Habeck dem allmächtigen Herrscher noch aufs Kinn sieht und nicht schon auf die Füße. 

Aus der „Energiepartnerschaft“ zwischen Katar und Deutschland wird wahrscheinlich aber nichts, der gewünschte Vertragsabschluss droht zu platzen. Habeck kann seinen Tunnelblick weiterhin auf das Null-Gas/Null-Öl/Null-Kohle-Ziel richten. Bis es erreicht ist, will er die deutsche Energielücke mit dem teureren, schmutzigeren und kalorienärmeren Fracking-Gas aus USA füllen lassen:

Alle Schritte, die wir gehen, verlangen eine enorme gemeinsame Kraftanstrengung aller Akteure und sie bedeuten auch Kosten, die sowohl die Wirtschaft wie auch die Verbraucher spüren. Aber sie sind notwendig, wenn wir nicht länger von Russland erpressbar sein wollen.“

Das freut den Ami. Denn für den wollen wir gerne erpressbar sein. Der importierte im April eine Extraportion russisches Öl und freut sich darüber, wie stumpfsinnig die Berliner Polit-Mollusken ihm trotzdem parieren und selber Sanktionsdisziplin wahren.

Russland ist jetzt auch auf den Geschmack gekommen, sanktioniert nun seinerseits deutsche Gasversorger und schickt kein Gas mehr durch Polen nach Deutschland. Wir brauchen füglich neue Gaslieferverträge, und die werden garantiert noch teurer als alle bisherigen. Durchhalteminister Habeck hat´s geschnallt: „Damit diese Preise erbracht werden können, braucht es finanzielle Garantien, und die werden wir geben.“

Schön schön. Bloß, dass man Gas mit Geld bezahlt und nicht mit Garantien. Neuerdings in Rubel, weil die Russen nicht noch einmal ihre Auslandskonten beklauen lassen wollen. Habeck-Minister gibt es in Moskau nämlich nicht. Solche Typen sitzen dort höchstens in der Poststelle.

Anmerkung der Autoren:

Unsere Beiträge stehen zur freien Verfügung, nichtkommerzielle Zwecke der Veröffentlichung vorausgesetzt. Wir schreiben nicht für Honorar, sondern gegen die „mediale Massenverblödung“ (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden vom Verein „Ständige Publikumskonferenz öffentlich-rechtlicher Medien e.V.“ dokumentiert: https://publikumskonferenz.de/blog

King Kong trifft Godzilla – Wie ein Comedian die Welt in den Abgrund führt

315 Selenskyj von der Leyen Kiew

(Bild: Netzfund Twitter)

In einem „Zeitalter der totalen Blasphemie“ (Henry Quelcun) darf einen ja nichts mehr wundern. Faszinierend ist es dennoch, wie sich Deutschland gerade für ein Land wie die Ukraine in die Bresche wirft, wo Nationalismus in seiner hässlichsten Form blüht. Wo Bürger anderer Ethnie nicht nur mit Artilleriebeschuss eingedeckt, sondern ihnen sogar ihre Sprache untersagt wird. Könnte es sein, dass der politische „Kampf gegen Rechts“ nur Heuchelei war? Oder wie Prof. Mausfeld es ausdrückte: Dass „der Kampf gegen Rechts in Wirklichkeit ein Kampf gegen Links“ ist?

Doch was kümmert uns in marktkonformer Demokratie unser Geschwätz von gestern? Wir sind ja jetzt „Kriegspartei“, wie Vizekanzler Habeck uns so nebenbei und ganz unbürokratisch erklärt. Da der kollektive Aufschrei gegen diese Ansage ausblieb, wird nun nachgelegt – mit Panzern und schweren Waffen deutscher Manufaktur.  27 Millionen Russen, die im letzten Krieg durch deutsche Waffen getötet wurden, sind offensichtlich nicht genug.

Da uns die anderen seltsamen Einsätze der letzten Jahre, in denen Deutschland Kriegspartei war, bislang in unserem guten & gernen Leben nicht beeinträchtigt haben – weder unser Engagement am Hindukusch noch in Mali konnten uns von Oktoberfest und Malleurlaub abhalten – wird es wohl auch diesmal gutgehen. Wer nicht einmal fähig ist, „barfüßige“ Taliban in Afghanistan zu besiegen, der wird einen Krieg gegen eine Nuklearmacht wie Russland zweifellos mit Links gewinnen. „Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld gewonnen werden“, verkündete der EU-Chefdiplomat Josep Borrell.    

Für wen wir da überhaupt kämpfen bzw. für wen wir hierzulande frieren und verarmen sollen, so wie es uns unsere Regierenden bereits angekündigt haben? Nun, natürlich für eine ehrenwerte Musterdemokratie, für die jeder anständig geimpfte Bürger seine Hand ins Feuer legen würde. Für eine Oligarchenrepublik, die im globalen Korruptionsindex immerhin Platz 122 von 180 Staaten belegt, nur knapp vor Dschibuti und Sierra Leone (Quelle: statista.com). Wo ein koksender Comedian (hier eine Sicherungskopie des wieder aus dem Netz genommenen Videos) vom Schreibtisch aus verkündet, dass sein Land „bis zum letzten Ukrainer“ gegen Russland kämpfen werde. Ein Comedian, der es seiner im Asow-Stahlwerk bei Mariupol eingeschlossenen Brigade nicht erlaubt, sich zu ergeben, obwohl der Kommandant dieser Brigade mitteilt, dass 500 seiner knapp über tausend Soldaten verwundet sind (Quelle: youtube), außerdem Munition und Essen ausgehen.

Dass es überhaupt vollkommener Wahnsinn ist, Bodentruppen gegen einen Gegner zu verheizen, der die Lufthoheit innehat, will man im Kreise des gelernten Schauspielers nicht einsehen. Selenskyj darf jetzt die Rolle seines Lebens spielen. Derselbe Ghostwriter, der ihm schon die Texte zu seiner beliebten Comedy-Show „Diener des Volkes“ geschrieben hat, schreibt ihm nun die leidenschaftlichen Appelle, mit denen er virtuell durch die europäischen Parlamente tingelt, um für einen Kriegseintritt der NATO, also für den dritten Weltkrieg zu werben. Ganz Europa und die westliche Welt jubelt ihm zu und feuert ihn an. Und selbst wenn er vorher selbst nicht an seine eigene Propaganda geglaubt hätte, spätestens seit  Einsetzen des Turbogebläses der westlichen Medien hinter seinem Rücken kann er nicht mehr anders als daran zu glauben.

Friedensgespräche? – Wurden von Boris Johnson und anderen NATO-Beratern untersagt, bevor die Ukraine mit Russland „aus einer Position der Stärke heraus“ verhandeln kann. Auch die Friedensnobelpreis-EU unter Kommissionspräsidentin von der Leyen hat eine sich anbahnende Friedensvereinbarung umgehend sabotiert, indem sie wenige Stunden nach Verkündigung einer möglichen Einigung sofort ein mehrere hundert Millionen Euro schweres Waffen-Finanzierungspaket bereitgestellt hat. Selenskyj, der nun von seinen westlichen Freunden zwei Milliarden [Update 28.04.2002: fünf Milliarden] Dollar pro Monat fordert, um den Krieg weiterführen zu können, befindet sich mittlerweile auf einem Trip in Gefilden, die selbst für schwere Kokser zu Lebzeiten nicht erreichbar sind. Flankiert von den mächtigsten Männern und Frauen dieser Welt, geschmückt mit Fahnen und Insignien der Macht, mit geschwellter Brust stolz posierend für Fotos, die dann um die Welt gehen und für die er vom Twittermob tausendfaches Echo und Schulterklopfen für den Endsieg erhält, ist der Komödiant mittlerweile in einem Zustand der Hybris angekommen, gegen den sich Böhmermann & Co. wie Waisenknaben ausnehmen.

In diesem Zustand kann er gar nicht anders als „bis zum letzten Ukrainer“ zu kämpfen. Denn bliebe auch nur ein einziger Ukrainer übrig, dann würde er ihn für das, was er seinem Land angetan hat, letztlich lynchen. Er muss also alle, denen etwas an der Ukraine liegt, nötigenfalls opfern, um dann in Ruhe sein Offshore gelagertes Millionenvermögen genießen zu können. Für den trojanischen Pferdedienst, den er den NATO-Mächten liefert, spendieren diese ihm wohl auch zweifellos eine neue Identität inklusive Gesichtschirurgie.

Was für eine atemberaubende Erfolgsgeschichte. Ein Komödiant, der in seiner Laufbahn an sich noch nichts geleistet hat, außer dass er von einem russlandhassenden Oligarchen ins Amt gehievt wurde, während seiner Amtszeit sein Land an fremde Interessen verkauft und abgewirtschaftet hat, die Unterwanderung der Regierung und des Militärs durch faschistische, teilweise offen neonazistische Kräfte zugelassen hat, deren fortwährendem Mord-, Terror- und Folterhandwerk gegen die russischsprachige Bevölkerung im Osten des Landes er tatenlos zugesehen, die Minsker Friedensvereinbarungen sabotiert und der zivilen Bevölkerung des Donbass kaum eine Atempause gegönnt hat, in der sie nicht von ukrainischer Artillerie, Panzern und Kampfflugzeugen unter Beschuss genommen wurde. Insgesamt waren während der Regierungszeit von Poroschenko und Selenskyj bereits vor Ausbruch des Krieges mit Russland 14.000 Tote zu verzeichnen, von denen ca. 70% zulasten des Donbass gehen.

Angesichts dieser Bilanz also kein Wunder, dass Ursula von der Leyen diesen politischen Wunderknaben bei ihrem jüngsten Besuch in Kiew mit beiden Händen überschwänglich und innig begrüßt hat wie einen verlorenen Sohn, nach dem sie lange gesucht hat und den sie nun endlich wiedergefunden hat.

Lässt man sich nicht von den adretten Aufzügen und Pokerfaces ablenken, wie sie in der oberen NATO-Liga zweifellos professionell beherrscht werden, dann kann einem bei dieser Begegnung allerdings mulmig werden. Wie mir ein Maler einmal erklärt hat, sind die Hände meistens schlauer als der Kopf. Oder mit Rilke gesprochen: Wahrer. Blendet man nun die lächelnde Szenerie und Fotografengewitter aus und sieht sich nur dieses Detail der Handreichung an, dann kann man bereits eine Geste wahrnehmen, die alles andere als frei und herzlich ist, sondern die eher antipathisch und verkrampft bis hin zu verkrallt wirkt. Doch auch das ist noch ein äußerer, wenngleich etwas gezielterer Eindruck. Schließt man dann die Augen und lässt das Ganze in Ruhe auf sich wirken, dann erscheint es noch grauseliger. Dann kann einem ebenso warm ums Herz werden wie bei der Beobachtung einer Begegnung von King Kong und Godzilla, die sich vergnügt schmunzelnd die Hände reichen, in Vorfreude auf die zahllosen Hochhäuser und Städte, die sie demnächst in Teamwork zermalmen werden, während Menschen auf den Straßen wie Ameisen panisch um ihr Leben laufen.

Doch hören wir auf, dem Guten & Gernen auf den Zahn zu fühlen. Ehre, wem Ehre gebührt. Für seine herausragenden Leistungen hat Selenskyj nun den deutschen Medienpreis als „Kämpfer für Freiheit und Demokratie“ erhalten. Die von ihm erkämpfte Freiheit ist eine konsequente: Ohne Gerichtsbeschluss, einfach per autokratischer Anordnung, hat er sämtliche oppositionelle Parteien ebenso wie alle freien Medien verboten. Viele Oppositionelle verschwinden oder werden unter rätselhaften Umständen tot aufgefunden. „Wieder ein Verräter weniger“, kommentierte Selenskyj lapidar den jüngsten dieser Morde. Wo kämen wir denn da auch hin, wenn sich von seiten der Opposition die Stimme der Vernunft erhebt, um diesen aussichtslosen NATO-Stellvertreterkrieg  „bis zum letzten Ukrainer“ vorzeitig zu beenden?

Dann wäre das Spiel nach Brzezinskis Drehbuch, in das die USA laut eigenem Bekunden bisher 6 Milliarden Dollar investiert haben, ja zu Ende. Und die glorreichen Pläne des ukrainischen Regimes wären gescheitert. Denn wie der ukrainische Präsidentenberater Alexej Arystowitsch bereits 2019 in einem Interview offen bekundet hat, gab es hinter dem Vorhang gewisse Absprachen: Für eine Aufnahme in die NATO sei ein „großer Krieg mit Russland“ die Voraussetzung. Auf die Frage, was für die Ukraine am Besten sei, antwortet Selenskyjs Berater: „Natürlich ein großer Krieg mit Russland!“ – Ein Krieg, den er im Übrigen vor drei Jahren für 2022 datiert hat.

 


Nachtrag 02.05.2022: Lt. Recherchen des Stern sind die Kokslinien im oben genannten Video vermutlich gefälscht. Es existiert jedoch ein ebenfalls aus dem Netz genommenes Interview mit Selenskyj älteren Datums, in dem er mit eigenen Worten bekundet, dass er die „Energie“, die ihm Koks „bis zum Abend“ liefere, sehr schätze. Es wäre verwunderlich, wenn er gerade jetzt, wo er für seinen NATO-gesponserten Marathon alle verfügbare Energie benötigt, auf diesen Treibstoff verzichtet und beschlossen hätte, clean zu sein.

Atomkrieg in Geutschland – Leider keine Satire

DIE BRD STELLT FÜR DIE USA NUR ATOMARES BRENNMATERIAL IM STELLVERTRETERKRIEG GEGEN RUSSLAND DAR

Im Interview erklärt der Politologe und Publizist Hermann Ploppa Hintergründe zum Konflikt in der Ukraine. Die Sicherheitsinteressen Russlands seien in der Vergangenheit mit Füßen getreten worden. Eine rote Linie habe nicht nur die US-Administration, sondern auch Moskau. Diese wurde in den letzten Jahren stetig missachtet, wie Ploppa betont. Auch sind die USA gerade dabei, das „Dark Eagle System“ für einen atomaren Erstschlag gegen Russland in der Ukraine zu installieren. Auf diese ständigen Grenzüberschreitungen musste Putin nun reagieren, es sei ein Wunder gewesen, dass er seit Ausbruch des Krieges 2014 überhaupt so lange ruhig geblieben sei.

BOSCHIMO DES TAGES 19.04.2022

BOSCHIMO DES TAGES 19.04.2022

WORTBRUCH, LÜGE UND VERRAT DES WESTENS – SEIT DEM 24. FEBRUAR 2022 SCHIESST RUSSLAND ZURÜCK

Diese ZDF-Dokumentation vom 11. April 2022 ist zwar voll von Hetze und Lüge gegen Russlands Präsident Putin, aber sie enthüllt dennoch in den maßgeblichen Sequenzen die Wahrheit über die Kriegs- und Vernichtungsabsichten des Westens gegenüber Russland.
Es wird eingestanden, dass Amerika 2004 damit begann, Russland zu Tode zu rüsten. US-Präsident Bush wollte mit dem neuen Wettrüsten das gerade wiedererstandene, unabhängige Russland, zu Fall bringen. Es wird eingestanden, dass Russland bei diesem Wettrüsten gar nicht mithalten konnte, und trotzdem ist Russland der Feind und Aggressor, gemäß der westlichen Sprachregelung.
Putin wird gefragt, ob er vergaben kann, worauf er wie folgt antwortete: „Ja, aber nicht alles.“ Auf Nachfrage, was er nicht vergeben könne, antwortete er mit einem Wort: „Verrat“!
Der Höhepunkt der Chuzpe in dieser Bluthetze gegen Russland, mit der sie sich aber in Sequenzen selbst entlarven, lautet: „Putin setzt mit allen Mitteln die russischen Interessen durch“!
Wenn das der Westen tut, und zwar seit über 20 Jahren, mit dem Ziel der Vernichtung Russlands, dann ist das eine Heldentat. Wenn es Russland tut, um unabhängig zu bleiben, ist es ein Verbrechen.
Putin hat mit seiner Antwort an den Westen gewartet, bis China bereit war, an Russlands Seite in den Verteidigungskrieg gegen den Westen einzutreten. Der Pakt zwischen Russland und China wurde am 4. Februar 2022 unterzeichnet.
Seit dem 24. Februar 2022 schießt Russland zurück!

 

 

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Anti-Spiegel – Die brandgefährliche Politik Polens

Ich habe schon berichtet, dass die polnische Regierung es anscheinend auf den Ausbruch eines großen Krieges in Europa anlegt, wenn sie sogar eine direkte Konfrontation mit den russischen Streitkräften sucht, indem sie den Einsatz von „NATO-Friedenstruppen in der Ukraine fordert. Bislang konnten die USA das verhindern, indem sie klar gemacht haben, dass Polen alleine natürlich machen kann, was es will, es aber in einem solchen Fall nicht auf den Beistand der NATO zählen kann, weil ein Zusammenstoß mit russischen Truppen unter solchen Bedingungen kein russischer Angriff auf Polen wäre.

6https://youtu.be/F95jvPRZp28

Nachrichten AUF1 vom 24. März 2022

24.03.2022 / Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Die täglichen „Nachrichten AUF1“ werden präsentiert von Nora Hesse, Vivien Vogt, Tina Gloria Wenko, Isabelle Janotka und Bernhard Riegler

Österreich: Corona-Zwangsmaßnahmen gehen ohne faktische Begründung weiter + „Europa braucht die NATO nicht“: Johannes Hübner (FPÖ) im AUF1-Exklusivinterview + Und: E-Autos halten nicht, was ihre Propagandisten versprechen

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LION MEDIA – FALSE FLAG-ALARM: BIDEN WARNT VOR CHEMIEWAFFEN-ANGRIFF!

Es wird immer offensichtlicher, dass die Ukraine den Krieg ohne die Unterstützung des Westens nicht mehr gewinnen kann, doch bisher fehlt der NATO die Grundlage für den Kriegseintritt. Plötzlich ertönen nun Warnungen vor Putins Chemiewaffen, deren Einsatz laut Biden kurz bevorstehen könnte…

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Danke von Herzen für die Unterstützung des Kanals!

Walzer in den Abgrund (Chris Hedges)

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Artikel von Chris Hedges, ehem. New York Times-Journalist und Pulitzer-Preisträger, veröffentlicht unter dem Titel “Waltzing to Armageddon“ auf consortiumnews.com am 15.03.2022, deutsche Übersetzung im Volltext bei nachdenkseiten.de:

Auszug:

Die Entscheidung, am Ende des Kalten Krieges die Möglichkeit einer friedlichen Koexistenz mit Russland auszuschlagen, ist eines der ungeheuerlichsten Verbrechen des späten 20. Jahrhunderts. (…) Diese Provokation, ein Bruch des Versprechens, die NATO nicht über die Grenzen eines vereinten Deutschland hinaus zu erweitern, bestand darin, Polen, Ungarn, die tschechische Republik, Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, die Slowakei, Slowenien, Albanien, Kroatien, Montenegro und Nord-Mazedonien in das westliche Militärbündnis aufzunehmen.

Dieser Verrat wurde durch die Entscheidung gefestigt, NATO-Truppen, darunter Tausende von US-Soldaten, in Osteuropa zu stationieren – eine weitere Verletzung einer Vereinbarung zwischen Washington und Moskau. Die russische Invasion in die Ukraine, vielleicht ein zynisches Ziel der westlichen Allianz, festigt nun eine sich erweiternde und wiedererstarkende NATO und einen grassierenden, unkontrollierbaren Militarismus. (…)

Der Frieden wurde für eine globale US-Hegemonie geopfert. Er wurde für die Milliarden-Profite der Rüstungsindustrie geopfert.

(…)
Staaten rüsten fieberhaft auf, drohen mit dem Atomkrieg. Sie rüsten sich für das Schlimmste und bewirken damit, dass das Schlimmste passieren wird.  (…) Es ist kollektiver Wahnsinn. Der Marsch in einen langwierigen Konflikt mit Russland und China wird nach hinten losgehen. (…) Ich nehme an, dass die Finanzsanktionen, mit denen man Russland lahmlegen will, der Mechanismus sein werden, der die Amerikaner umbringt, wenn nicht sogar einen Atomkrieg auslöst.

(…)
Die Entscheidung, die russische Wirtschaft zu zerstören, den Ukraine-Krieg zur Falle für Russland zu machen und die Herrschaft von Wladimir Putin zu stürzen, wird die Büchse der Pandora öffnen. Die Manipulation der Bevölkerung in einem gigantischen Ausmaß – man denke an Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen oder Vietnam – hat seine eigene Zentrifugalkraft. Sie wird jene, die Gott spielen, zerstören.

Der Ukraine-Krieg bringt die letzten Reste der Linken zum Schweigen. Fast jeder schließt sich taumelnd dem großen Kreuzzug gegen die jüngste Verkörperung des Bösen, Wladimir Putin, an, der – wie all unsere Feinde – der neue Hitler geworden ist. (…)  Das ist ein Rezept für einen globalen Krieg. Die Geschichte sowie alle Konflikte, über die ich als Kriegsberichterstatter berichtet habe, haben gezeigt, dass es oft wenig braucht, um den Scheiterhaufen anzuzünden, wenn Militärgehabe beginnt.

(…)
Die Dr. Strangeloves, die sich wie Zombies aus den Massengräbern erheben, die sie rund um den Globus geschaffen haben, sind wieder einmal dabei, neue Kampagnen der industriellen Massenschlachtung in Gang zu setzen. Keine Diplomatie. Kein Versuch, die legitimen Beschwerden unserer Gegner anzusprechen. Keine Eindämmung des grassierenden Militarismus. Keine Fähigkeit, die Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen. Keine Fähigkeit, die Realität außerhalb der Grenzen des binären Schemas von Gut und Böse zu verstehen. Kein Verständnis für die Katastrophen, die sie jahrzehntelang orchestriert haben. Keine Fähigkeit dazu, Mitleid oder Reue zu empfinden.

(…)
Jeder Widerspruch wird Verrat sein. Die Jungen werden für die ausgelutschte Rhetorik von Ruhm, Ehre und Vaterland geopfert. Die Schwachen werden leiden und sterben. Die einzig wahren Patrioten werden Generäle, Kriegsgewinnler, Opportunisten, Höflinge in den Medien und Demagogen sein, die nach immer mehr Blut brüllen. Die Todeshändler herrschen wie Olympische Götter. Und wir, eingeschüchtert von der Angst, trunken durch den Krieg, erfasst von einer kollektiven Hysterie, schreien nach unserer eigenen Vernichtung.

(Bild: Pixabay)

DIE VON NOSTRADAMUS PROPHEZEITE „MISERABLE TOCHTER“ IST DIE NATO UND FÄLLT 11/2022

Augen auf “Neues” (368)

Die von NOSTRADAMUS prophezeite „miserable Tochter“,
die sich nur „73 Jahre und sieben Monate“ halten kann, ist die NATO!
– Am 4. April 1949 wurde sie gegründet und Anfang November 2022 wird sie untergehen

Quelle: Neue Gemeinschaft von Philosophen

Nachrichten AUF1 vom 1. März 2022

Es eskaliert täglich weiter: EU und NATO treten indirekt in den Ukraine-Krieg ein + Energiekrise: Blackout-Gefahr so groß wie noch nie + Und: Schwedische Studie: Covid-Impfung könnte doch die DNA verändern

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WAS ERLAUBEN PUTIN? | DAS 3. JAHRTAUSEND #74

ACHTUNG – DIE RUSSEN KOMMEN! Laut US-Geheimdienst hätten sie längst in der Ukraine einmarschieren sollen! Doch was erlauben Putin? Er kommt einfach nicht! Was steckt wirklich hinter diesem angeblich geplanten Angriff auf die Ukraine? Außerdem: Die USA planen in Deutschland die Stationierung neuer nuklearfähiger Hyperschallraketen – und keinen regt es auf. Und was gibt’s eigentlich Neues von Julian Assange? Über all das und mehr berichten Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in Ausgabe #74 des 3. Jahrtausends.

Eine komplette Linkliste zur Sendung findet Ihr ab 17. Februar, 20 Uhr hier: ►► https://www.exomagazin.tv/was-erlauben-putin-das-3-jahrtausend-74/

Die Themen im Einzelnen:
00:01:40 Die Russen kommen! …oder doch nicht?
00:25:01 Interview mit Andrej Hunko (Die Linke), Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Europarates, zur Ukraine-Krise
00:41:44 Will Putin wirklich Krieg? – Hintergründe zur Ukraine-Krise
00:55:54 Dank an unsere Unterstützer
01:03:13 Die neue Nachrüstung – „Dark Eagle“ über Deutschland
01:22:32 PCR am langen Tisch – DNA-Klau im Kreml?
01:32:27 Wikileaks-Gründer Julian Assange – Wertebasierte Außenpolitik
01:42:15 Ende

Tacheles #80

An diesem Freitag kommt Tacheles mit Röper und Stein live um 20.00. Die Themen sind daher eine Überraschung, aber sicher wird es um den Konflikt rund um die Ukraine und den Krieg gehen, der laut US-Präsident Biden am Mittwoch hätte beginnen sollen.

 

 

Links: https://www.anti-spiegel.ru/2022/done… https://www.anti-spiegel.ru/2022/auch… https://www.anti-spiegel.ru/2022/russ… https://www.anti-spiegel.ru/2022/der-… https://www.anti-spiegel.ru/2022/russ… https://www.anti-spiegel.ru/2022/nato… https://www.anti-spiegel.ru/2022/der-… https://www.anti-spiegel.ru/2022/es-g… https://www.anti-spiegel.ru/2022/norw… https://www.anti-spiegel.ru/2022/deut… https://www.anti-spiegel.ru/2022/mora… https://www.anti-spiegel.ru/2022/neue… https://www.anti-spiegel.ru/2022/vor-…

CENSORED IN THE WEST: WATCH VLADIMIR PUTIN THREATEN NUCLEAR WAR IN EUROPE (engl.)

Russian President Vladimir Putin publicly reiterated his commitment to preventing Ukraine from joining NATO hours after meeting with French President Emmanuel Macron on Monday.

WILL PUTIN KRIEG? – DIE HINTERGRÜNDE DES UKRAINE-KONFLIKTS

Die Eskalation des Ukraine-Konflikts ist brandgefährlich.

 

 

Die Folgen eines Krieges mitten in Europa, an dem die Atommacht Russland direkt und die NATO mindestens indirekt beteiligt wären, kann man sich kaum ausmalen. Sie betreffen und bedrohen uns alle. Aber wer ist für die entstandene Situation verantwortlich? Der russische Präsident, der angeblich skrupellos auf Krieg setzt? Oder nicht doch die Vereinigten Staaten und die NATO, die russische Sicherheitsinteressen seit Jahren konsequent ignorieren und auf Ausdehnung der eigenen Einflusssphäre, Konfrontation und Aufrüstung setzen? Und wer ist eigentlich der lachende Dritte, wenn die EU weitere Sanktionen gegen Russland beschließt und die Gaspipeline Nordstream II beerdigt wird? Mein Video der Woche über die Scheinheiligkeit der USA, die Dummheit der Europäer und das mangelnde Rückgrat der deutschen Regierung in der Russland-Politik:

Video-Ausschnitte:
Dt. Bundestag: Rede Wladimir Putin, 25.09.2001: https://bit.ly/3B35cdK
ARD: Weltspiegel: https://bit.ly/3J4JwAJ

Quellen:

DER SPIEGEL: „Wie weit geht Putin“, Ausgabe 4/2022: https://bit.ly/32Vdg3r

stern/BILD: „Presseschau: Ukraine-Krise – 5000 Helme aus Deutschland für die Ukraine: „Dieses Feigenblatt ist nur peinlich“: https://bit.ly/3L6H12z

Berliner Programm, SPD: https://bit.ly/3GjrXed

taz: Interview Rolf Mützenich, „SPD-Fraktionschef über russische Ängste: ,Die Nato bietet keine Garantie’“: https://bit.ly/34eOMD0

Manfred Wörner: Nato: https://bit.ly/34d9bby / Heise,Telepolis: Nato-Osterweiterung: „Das ist eine brillante Idee! Ein Geniestreich!“: https://bit.ly/3oo0AcV

FAZ: „NATO und Russland : Vom Beitrittswunsch zur Bedrohung“: https://bit.ly/3Lbnf6e

Nato-Erweiterung: Eigene Darstellung auf Grundlage von: Arte: Mit offenen Karten: „Osteuropa: Wie viel(e) Europa(s)?“: https://youtu.be/F5U-fY5kjWE

Süddeutsche Zeitung: „Sicherheitspolitik: Eine Frage von Minuten“: https://bit.ly/3J10XSx

Handelsblatt: „Russland-Konflikt – Ukraine schreibt Beitritt zur EU und Nato als Ziel in die Verfassung“: https://bit.ly/3se3jXF

Tagesspiegel: „Nato-Manöver Defender 2020 startet. Das sind die Routen der 40.000 Soldaten – und das sind die Kosten. Das Manöver „Defender 2020“ rollt auf Deutschland zu – erste US-Panzer sind da. Bald ist mit Behinderungen zu rechnen. Wie wird Russland reagieren?: https://bit.ly/3ASNObo

Statista: Vergleich Militärausgaben Nato-Russland: https://bit.ly/3AWxoijhttps://bit.ly/3ASTSk4

DW/SIPRI: Militärausgaben nach Ländern 2021: https://bit.ly/3ro1Y1b

Süddeutsche Zeitung: „Osteuropa – 14 Jahre auf Schutzsuche“: https://bit.ly/3J07ywv

Berliner Zeitung: „Drohnen aus der Türkei: Was Russland in der Ukraine wirklich fürchtet“: https://bit.ly/3olr5jf

NATO Französische Air Force über Polen – Warum? Klimawandel Wetter Geo-Engineering ? – Wetteradler

Wie lange bräuchte Putin, um Europa zu besetzen? How long would it take Putin to occupy Europe?

Diether Dehm und Sergey Filbert: Der alte Traum des deutschen Imperialismus ist ein Maidan in Russland

Sergey Filbert im Gespräch mit Diether Dehm.

Dehm erzählt über Inszenierungen der NATO-Partner. „Sie sind reale Verschwörungen, die aggressive Kriegsstrategien befeuern.“ Der Bundesnachrichtendienst (BND) arbeite in Berlin mit über 6 Tausend Mitarbeitern und der entwickele bewusst Strategien, um Feindseligkeiten zwischen Staaten zu schüren. Sie dienten geostrategischen Konzepten und wirtschaftlichen Interessen und werden ausschließlich erpresserisch für die Außenpolitik eingesetzt. „Hier,“ so Dehm, „hätte sich der deutsche Staat herauszuhalten,“ da das Selbstbestimmungsrecht von Völkern für alle gelte und jeder sein eigenes Timing für gesellschaftliche Veränderungen bestimmen müsse.

Brutale „Scharmützel“, haben nichts mit den überwiegenden Interessen oder Meinungen der deutschen Bevölkerung zu tun, die mehrheitlich für friedensstiftende, diplomatische Konfliktbewältigung plädieren und Krieg ablehnen würden. Krieg fände jedoch im Sinne der Regierungsetagen jeden Tag öffentlich statt. Insbesondere in den staatlichen Medien, die rhetorisch Schamgrenzen übergehen, wenn es sich um für sie unbeliebte, aber gewählte Vertreter eines Staates handele. „Der Journalismus ist Schmutz“, kritisiert Dehm. Kriegsrhetorik ersticke wohlwollende Beziehungen zu Nachbarländern, die deutsche Bevölkerung darf mit Recht misstrauisch werden.

Dehm wird konkret, wenn er meint, dass der deutsche Geheimdienst ausschließlich agiert, um Kapitalinteressen und konzerngeleitete Politik zu unterstützen und rügt die deutschen Medien. Sie lägen, wie er formuliert, „im Dreck“. Dehm weiss, wovon er spricht, denn er arbeitete selbst einige Jahre für die staatlichen Sendeanstalten der Bundesrepublik. „Einige Journalisten missachten den öffentlich-rechtlichen Auftrag, führen ein elitäres Leben.“ Dehm weiss, dass der politische Hintergrund einiger Moderatoren transatlantisch geprägt ist. Diese Mitarbeiter hätten in dieser Funktion nichts zu suchen, da sie gezielt Propaganda betreiben würden.

Der Geheimdienst BND beeinflusse die deutschen Medien zielgerichtet, weiss Dehm nicht nur aus Büchern von Erich Schmitt-Eenboom, der die enge Zusammenarbeit des Geheimdienstes „BND mit deutschen Journalisten“ in seinem gleichnamigen Sachbuch nachweist. Dehm erzählt aus persönlicher Erfahrung, dass etwa redaktionelle Trends und Titelgeschichten von deutschen Geheimdiensten bestimmt werden. Schnell fanden geheim abgehörte Gespräche von Parteikollegen den Weg in die Medien.

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