Nasale (Corona) Tests

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Kurznachrichten

Wieso verurteilte Bundesregierung nie forcierte Landung von Evo Morales und Dissident in Kiew?

Wieso verurteilte Bundesregierung nie forcierte Landungen von Evo Morales und Dissident in Kiew?
Kanzlerin Angela Merkel spricht im Zusammenhang der mutmaßlich erzwungenen Landung der Ryanair-Maschine von einem „beispiellosen Vorgehen der belarussischen Autoritäten“, Heiko Maas von „Grenzüberschreitung“. Doch gab es zuvor mehrere Präzedenzfälle, in denen Flugzeuge zur Landung gezwungen wurden, weil man Dissidenten habhaft werden wollte. Etwa 2013 im Zusammenhang mit Edward Snowden oder 2016 mit einem regierungskritischen Journalisten in Kiew. Wieso schwieg die Bundesregierung damals? Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/

Im Oktober 2013 schlossen mutmaßlich auf direkten Druck der US-Regierung mehrere EU-Staaten ihren Luftraum für die aus Moskau kommende Präsidentenmaschine des ersten indigenen Präsidenten Boliviens, Evo Morales. Die USA hatten den Verdacht, dass sich an Bord der NSA-Whistleblower Edward Snowden befände.

Der Jet, der als Präsidentenmaschine eigentlich unter besonderem diplomatischem Schutz stand, musste dann in Wien zwangsweise landen. Im Oktober 2016 forcierten ukrainische Sicherheitskräfte unter Androhung des Einsatzes von Kampfjets die Landung des Belavia-Flugs 737 in Kiew, weil sich der Maidan- und regierungskritische Journalist Armen Martirosyan an Bord befand. Dieser wurde dann aus dem Flugzeug geholt und einer „Befragung“ unterzogen.

In beiden Fällen gab es keinerlei Kritik oder Verurteilung von Seiten der Bundesregierung. RT DE-Redakteur Florian Warweg wollte vor diesem Hintergrund auf der Bundespressekonferenz in Erfahrung bringen, wieso die Bundesregierung diese forcierten und nachweislich rechtswidrigen Landungen nicht verurteilt hat und was laut Einschätzung der Regierungssprecher den Unterschied in der Bewertung ausmacht.

Streit um Vogelkot

Im Allgäu streitet ein Anwohner seit zehn Jahren mit der Gemeinde um einen Maibaum. Der Grund: vom Maibaum aus sollen nistende Vögel gegen seine Hauswand koten. Jetzt landet der Streit sogar vor Gericht: „Ein Ornithologe muss untersuchen, ob der Maibaum Zugvögel anzieht und diese mit ihrem Kot besagte Distanz überwinden können“, erklärt der Gerichtssprecher des Amtsgerichts.

Britisches Model stirbt nach Impfung mit AstraZeneca

Ein britisches Model ist auf Zypern nur wenige Tage nach ihrer ersten Impfdosis von AstraZeneca an einer Hirnblutung verstorben. Zuvor fiel die 39-Jährige in ein Koma. Zypriotische Behörden untersuchen, ob ein Zusammenhang zwischen ihrem Tod und der Impfung besteht.

Operation Anime: Onkel Sam will die Generation Z ködern

Es ist kein Geheimnis, dass die USA unter einem Mangel an geeigneten Rekruten leiden, um die Reihen im ihrem Militärapparat vollzählig zu besetzen. Jetzt versucht eine neue, besonders „schicke“ Werbekampagne, die Lüge über die US-amerikanische „Unschuld“ in der Welt hinter einem Schleier aus „Diversität“ und „sozialer Gerechtigkeit“ zu verkaufen: „The Calling“.

„Da gehen wir lieber im Park ein Bier trinken.“ – Auflagen-Wirrwarr vergrault Gastro-Kunden!

Endlich dürfen die Gastronomen ihre Außenbereiche wieder öffnen. Doch viele Tische bleiben leer. Schlechtes Wetter und unzählige Auflagen verprellen die Kunden.

Die letzte Schranke fällt zur Impfung von Schwangeren, Säuglingen, Kindern und Jugendlichen

Josef Thoma

Was nasale CoronaTests mit unserer Nase anrichten

.Josef Thoma

Neue Pfizer-Studie: Vier Fünftel aller geimpften Kinder ab 12 Jahre klagen über Nebenwirkungen

Pfizer/BioNTech veröffentlichten letzten Mittwoch eine Studie zur Sicherheit und Anwendung ihres Impfstoffes. Sie bezieht sich auf den aktuellen Stand der Impf-Studien im Rahmen der Notfallzulassung EUA. Dabei entwickelten 78,9 Prozent der geimpften Kinder irgendeine Form von Nebenwirkung.

Hygienearzt Zastrow über Impfungen für Kinder: „Eine Impfpflicht ist nicht erforderlich“

Im Interview mit RT DE gibt der Hygienearzt Klaus-Dieter Zastrow Auskünfte über „Chancen und Risiken“ der Corona-Impfung für Kinder:

„Das Problem ist ja, dass wir diese Impfung erst seit Kurzem zur Verfügung haben und die großen Zahlen für eine vernünftige Bewertung einfach noch nicht vorliegen. Das sagt auch die STIKO.“

Angesprochen auf die sehr kleine Testgruppe von 2.000 Kindern, verriet Zastrow:

„Die Zahl ist zu klein, um eine Empfehlung zu geben. Daher gibt die STIKO auch noch keine Empfehlung, denn sonst müsste die Bundesrepublik ja auch mögliche Haftungsansprüche für sämtliche Impfschäden übernehmen.“

Wie gefährdet sind Kinder und Teenager überhaupt?

„Die bisherigen Daten zeigen uns, dass wir so viele kranke und erst recht verstorbene Kinder gar nicht hatten. Die Ansteckungsfähigkeit ist aber genauso wie bei Erwachsenen.“

Sind Impfungen bei Jugendlichen für die Erreichung der Herdenimmunität sinnvoll?

„Ja. Denn Kinder übertragen das Virus ja auch. Aber: Eine Desinfektion der Mundhöhle wäre auch sinnvoll, die die Viren dort abtötet, da so die Viruslast gesenkt wird – ein wichtiges Ziel. Dafür gibt es Schleimhautdesinfektionsmittel für sehr wenig Geld und das dauert 30 Sekunden.“

Wie bewerten Sie die Einführung der Impfpflicht für Kinder und wer sollte darüber entscheiden?

„Eine Impfpflicht ist nicht erforderlich. Wir haben ja auch noch andere schwierige Erkrankungen, bei denen es keine Impfpflicht gibt. Dennoch sind Impfungen eine der größten medizinischen Errungenschaft. Eine Impfpflicht ist also nicht erforderlich, sondern die Leute sollten lieber überzeugt werden. Bis 16 sollten die Eltern entscheiden und danach die Jugendlichen selbst.“

Wissenschaft für #allesdichtmachen

Sucharit Bhakdi, Mainz

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie

Karina Reiß, Kiel

Prof. Dr. Karina Reiss
Department für Dermatologie und Allergologie
CAU Kiel

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