Mutationen

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Corona für immer? | Zeitreisen mit Merkel und Spahn | Strippenzieher

Wir schreiben das Jahr 2022. Zwei mutige Reisende namens Angela Merkel und Jens Spahn sind durch die Zeit gereist, um zu schauen, ob es in der Zukunft genauso schlimm um Deutschland steht wie in der Vergangenheit. Das Ergebnis sollte wohl niemanden überraschen.

Kurt trifft als Zeuge der Zeit auf unsere beiden verwirrten Politiker. Für ihn macht es den Anschein, als wären Angela Merkel und Jens Spahn irgendwie hängen geblieben. Schließlich wissen sie überhaupt nicht, wie hart Deutschland ums Überleben kämpft. Auch 2022 tötet sich COVID-19 munter durch sämtliche Altersgruppen und dank vieler bunter #Mutationen​ auch noch schneller und effektiver als zuvor. Ein #Lockdown​ folgt auf den nächsten, die Krankenhäuser pfeifen immer noch aus dem letzten Loch und die Impfstofflieferungen lassen weiterhin auf sich warten. Eine Reaktion auf diese Probleme könnten Krieg und Rebellion sein. Na, wenn das mal keine schönen Zukunftsaussichten sind.

Da gibt es nur eine Lösung. Man muss soweit in die Vergangenheit reisen, um das Übel bei der Wurzel zu packen. Und nein, damit soll jetzt nicht gemeint sein, Angela Merkel daran zu hindern, ihr Bundestagsmandat zu erhalten oder Jens Spahn von seiner Ausbildung als Bankkaufmann abzuhalten. Es geht um Corona. Eigentlich müsste man nur nach Wuhan reisen und sämtliche Fledermäuse impfen, wie schwer kann das sein? Aber auch der Gedanke scheint unrealistisch zu sein. Schließlich legt sich keiner freiwillig mit Batman an. Sehen wir der Tatsache ins Auge und akzeptieren wir, dass die #Wirtschaftskrise​ und die damit einheergehende große Depression uns noch viele Jahre beschäftigen wird. Man kann gar nicht soweit in die Zukunft reisen, um herauszufinden, wann endlich wieder Normalität herrscht und die Nachwehen der Pandemie niemanden mehr belasten.

Von guten Onkels und bösen Mutanten

Ein Kommentar von Mathias Bröckers

Als Kinder wurden wir vor „bösen Onkels“ gewarnt, die einen mit Süßigkeiten anlocken, die man aber weder annehmen noch ihnen irgendwohin folgen soll. „Wenn dir so einer begegnet, sag einfach „Nein Danke“ und geh weiter“ hatte mir meine Mutter eingeschärft, nachdem in unserem Städtchen wohl irgendwas in dieser Richtung vorgefallen war. Da sich nie eine Situation mit so einem Onkel ergab, hatte ich die Mahnung auch bald wieder vergessen. Sie fiel mir erst neulich wieder ein, als ich eine TV-Sendung sah, in der „Experten“ über die „gefährlichen Mutationen“ des Sars-Cov-2-Virus sprachen und ich den Eindruck bekam: Hier warnen die guten Onkels vor den bösen Mutanten.

Wer die Macht hat, bestimmt die Qual

Über die politisch motivierte Pulverisierung gesellschaftlicher Ebenen

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Der Volksmund spricht, wer die Wahl hat, hat die Qual.

Bezogen auf die gesellschaftliche Situation der zurückliegenden und kommenden Monate kann der Ausspruch dahingehend genutzt werden, wie kann ich, wie möchte ich mein individuelles Dasein gestalten?

Was passiert jedoch, wenn das Individuum die persönliche Wahl nicht eigenständig vollziehen kann? Der Entschluss verhindert wird. Wenn politische Macht dahingehend missbraucht wird, dem Wähler in Bezug auf seine im Grundgesetz niedergeschriebenen Rechte, die Umsetzung einer Fremdentscheidung, eines Beschlusses aufzuzwingen. Dies erfolge vermeintlich nur zugunsten seines individuellen Wohlbefindens. Dieser Eingriff in das Leben, sei zudem politisch legitimiert schlicht zu erdulden.

Die zurückliegenden Entscheidungen der machthabenden Politik entstanden aus einer Machtposition heraus, die ihnen entsprechende Wähler ermöglicht haben. Mitgehangen, mitgefangen, denken sich da Millionen Nichtwähler und Unterstützer sogenannter Oppositionsparteien.

Wer keine Wahl hat, hat also automatisch die verordnete Qual? Muss der, der keine Wahl hat, jedoch diese Qual auch ertragen? Seit Wochen wird diskutiert, auch gerätselt, warum ein sehr hoher Anteil der Bürger die Corona-Maßnahmen inbrünstig mittragen, zumindest erdulden.

Neben dem Gehorsam, ausgehend der selbstverständlichen Identifikation mit der Regierungspolitik, überwiegt die diffuse Angst. Die Angst zu widersprechen, zu versagen, nicht dazu zugehören. Die Angst vor der Wahrheit? Vor dem Unbekannten. Die Angst vor der Täuschung? Sich selbst belogen zu haben?

Die lodernde Angst wird aktuell sehr eng gekoppelt an das Fünkchen Hoffnung. Der Hoffnung auf eine Normalität, die so wie gekannt und rückblickend wenig geschätzt, nun über die letzten Monate für viele immer noch mit einem Gefühl großer Verwunderung vollkommen abhanden gekommen ist. Die einzige Gewissheit der Gegenwart? Dieser Status quo wird sich zeitnah nur bedingt verändern.

Todesstaub

Diese Dokumentation von Frieder Wagner erzählt von einem Kriegsverbrechen: dem Einsatz der Uranmunition im Irak, im Bosnienkrieg und im Kosovo. Diese „Wunderwaffe der Alliierten durchdringt einen feindlichen Panzer wie ein Messer die Butter. Dabei verbrennt das radioaktive Uran, das zudem hochgiftig ist und eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren hat, zu winzigsten Nanopartikelchen. Eingeatmet können sie tödliche Krebstumore verursachen und den genetischen Code aller Lebewesen für viele Generationen deformieren. In den betroffenen Ländern sind dadurch inzwischen ganze Regionen unbewohnbar geworden.

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