Mord

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Zum Gedenken an Christy Schwundeck

Lieber Werner, Liebe Leser !

Wenn man die Presse und die veröffentlichte Meinung zu der Tragödie in einen Jobcenter in Frankfurt am Main verfolgt, wird nur darüber geschrieben wie man die Sicherheitsmaßnahmen erhöhen kann und die Mitarbeiter von Armutsbehörden besser schützt.
Die zu Tode gekommene Christy Schwundeck wird als „Monster“ dargestellt. Das kann man nicht so stehen lassen.
ALS CHRISTY SCHWUNDECK EIN SCHUSS TRAF WAR SIE BEREITS IN EINEM MEER VOLLER TRÄNEN ERTRUNKEN. DENN NUR WER DAS UNRECHT SIEHT, VERSTEHT DIE VERZWEIFLUNG.
Zum GEDENKEN AN CHRISTY SCHWUNDECK habe ich ein Video angefertigt denn FRAGE NICHT NACH SCHULD EIN MENSCH IST GESTORBEN.

GEDENKEN AN CHRISTY TOD IM JOBCENTER WARUM

Frank Ullrich
Dresdner Sozialwacht

Töten ist geil! Über Hartz IV und andere Mordversuche …

Warum lese ich eigentlich noch Nachrichten? Ich kann mir die Frage im ersten Moment beantworten: weil ich nicht unvorbereitet in die Zukunft marschieren möchte. Ich bin da ziemlich deutsch, was heißt: das spontane Hineinleben in den Alltag, das die Konsumindustrie so gerne als Verhaltensstandard eines gelungenen Lebens propagiert, will mir nicht so recht schmecken. Ich liebe es, frei und selbstbestimmt über mein Leben entscheiden zu können und wenn meine Mitmenschen meinen: wir machen wieder DRITTES REICH in DEUTSCHLAND dann hätte ich gerne die Möglichkeit, das Land frühzeitig zu verlassen.

Warum lese ich eigentlich noch Nachrichten? Ich kann mir die Frage im ersten Moment beantworten: weil ich nicht unvorbereitet in die Zukunft marschieren möchte. Ich bin da ziemlich deutsch, was heißt: das spontane Hineinleben in den Alltag, das die Konsumindustrie so gerne als Verhaltensstandard eines gelungenen Lebens propagiert, will mir nicht so recht schmecken. Ich liebe es, frei und selbstbestimmt über mein Leben entscheiden zu können und wenn meine Mitmenschen meinen: wir machen wieder DRITTES REICH in DEUTSCHLAND dann hätte ich gerne die Möglichkeit, das Land frühzeitig zu verlassen. So was will organisiert sein.  Das Gleiche gilt für Kriege. Wenn hier wieder alle Lust auf Krieg mit Russland bekommen, möchte ich gerne eine – wenn auch minimale – Chance haben, dem zu entgehen. Um solche Gefahren abschätzen zu können und nicht im kindlichen Glauben verharren zu müssen („ich glaube nicht an den Krieg, ich glaube an den Aufschwung“), beobachte ich die Nachrichtenwelt um mich herum – und erschrecke mich.

Zum Beispiel bei diesen Nachrichten über den erneuten Tod von Osama bin Laden. Der ist ja jetzt schon wieder erschossen worden. Letztens starb er noch durch Bomben oder Nierenversagen, jetzt soll er aber endgültig erledigt worden sein – weil er Widerstand gegen seine Verhaftung geleistet hat.

Heute heißt es: er war unbewaffnet.

Wahrscheinlich hat er versucht zu beißen.

Voller Stolz auf die Errungenschaften der Technik wird berichtet, wie Obama beim Tod von Osama quasi live dabei war. Trotzdem sind die Nachrichten über dieses Ereignis … widersprüchlich. Man darf sie nicht ernst nehmen. Entweder lebt man in Vertrauen auf die menschenfreundlichen Absichten von Politik und Wirtschaft einfach konsequent in den Tag hinein, oder aber … man ist gezwungen, sich seine eigenen Gedanken zu machen – zum Beispiel über diese Schlagzeile im Stern:

Tötung von Briten durch Polizei bei G-20-Protest rechtswidrig

Im ersten Moment fragt man sich: wäre das Töten von Portugiesen und Spaniern rechtmässig? Zumindest das Töten von Muslimen scheint ja gerade schon völlig korrekt zu sein – siehe Libyen, Afghanistan, Irak, Pakistan, Jemen und wo sonst noch alles Drohnen mit Raketen morden.

Der Fall wird aber noch spannender:

Eine Jury urteilte am Dienstag, dass der Polizist „übermäßige und unangemessene“ Gewalt anwandte, als er den Zeitungsverkäufer mit einem Schlagstock schlug und zu Boden warf. Der 47-Jährige Ian Tomlinson, der versucht hatte, durch die Reihen von tausenden Demonstranten zu kommen, starb wenige Minuten später.

Das wird immer schlimmer, oder? Da erschlägt ein Polizist einen Bürger … und man muss erst noch untersuchen, ob das in Ordnung war oder nicht. Den Rest muss man sich denken. Wäre es in Ordnung gewesen, wenn man einen Demonstranten erschlagen hätte, der vielleicht sogar Grieche gewesen wäre?

Mit der Frage bleibt man allein – und das beunruhigt, denn die Proteste gegen den G-20 Gipfel berühren das soziale Herz des Landes – es geht ja nicht mehr und nicht weniger um die Frage, wieviel Volk sich die außer Rand und Band geratene Wirtschaft noch leisten möchte. Es geht um die Frage des Bestandes unserer demokratischen Grundordnung, die sich nicht nur in der Frage erschöpft, wer jetzt wen straflos umbringen darf. Es geht um die Art und Weise, wie Regierung und Volk miteinander umgehen … hier und im Ausland. Im Ausland töten wir immer hemmungsloser … und im Inland wird es auch täglich enger, wenn der Regelsatz gestrichen wird.

Töten ist geil, könnte man sagen.

Diese Entwicklung kommt nicht zufällig, auch wenn uns das die Menschen verkaufen wollen, die auch gerne möchten, das wir einfach so in den Tag hineinleben wie Italiener, Portugiesen oder Griechen. Gut – die haben auch wärmer als wir, die müssen nicht schauen, wie sie über den Winter kommen. Wir schon. Deshalb sind wir Deutschen anders drauf als die, planen wir vorausschauend und sollten auch eigentlich keine zwei Billionen Euro Staatsschulden haben. Haben wir aber, weil … Politik zunehmend über Hinterzimmer läuft, siehe European Circle:

Die Regierung Merkel hat in jüngster Zeit immer häufiger Entscheidungen in Hinterzimmern unter Hinzunahme von Wirtschaftsvertretern getroffen und eine offene Diskussion im Parlament zunächst vermieden. So kam auch der Atomdeal zustande, der die Grundlage für die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke bildet.

Der „Atomdeal“ brachte für viele Menschen viel Geld, für andere Menschen vielleicht den Tod. Letzteres werden wir nie erfahren, aber über den Gewinn des Atomdeals informiert uns Greenpeace:

Im Falle eines vorzeitigen Atomausstieges würden den EnergiekonzernenRWE, Eon, EnBW und Vattenfall enorme Gewinne verloren gehen. Dies zeigen Berechnungen der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Bei dem von Greenpeace geforderten Ausstieg aus der Atomkraft bis 2015 würden die Konzerne rund 75 Milliarden Euro gegenüber der beschlossenen Laufzeitverlängerung verlieren.

75 Milliarden Euro … da geht es jetzt sicher gerade richtig rund in den Hinterzimmern der großen Medien, den Rotarier- und Lionsclubs, den Golfclubs und Elitewandervereinen sowie auf diversen Opern- und Pressebällen. Dort fummeln Lobbyisten an jenen herum, die an den Hebeln der Macht sitzen. Das Atomkraft Menschenleben kosten kann, interessiert jene nicht, die auf Barbados wohnen. Die anderen rennen wie verrückt, um auch noch rechtzeitig dorthin zu kommen.

Natürlich könnte das Volk aufmucken. Immerhin – bei der Aufführung von „Töten ist geil“ sterben in der Regel unschuldige Menschen. Damit das Volk in Ruhe die Veränderung der Grundkonstanten des menschlichen Zusammenlebens hinnimmt, wurde ihm erstmal die wirtschaftliche Basis entzogen – ganz absichtlich und bewusst, siehe Nachdenkseiten:

Die von den Monetaristen geprägte Geld- und Zinspolitik war begleitet von einer massiven Agitation gegen Konjunkturprogramme und aktive Beschäftigungspolitik. Diese Agitation begann schon zu Zeiten der Regierung Schmidt gegen Ende der siebziger Jahre. Sie war massiv, und ihre Massivität ist nicht verständlich, wenn man das Motiv, die Erzeugung einer Reservearmee von Arbeitslosen, nicht beachtet.

Die bewusste Erzeugung von Arbeitslosenheeren (die man im Anschluss daran in Deutschland durch Hartz IV noch für ihre Arbeitslosigkeit bestrafte und zusätzlich mit dem Tode bedrohte, sollten sie ihren Zustand nicht aus eigener Kraft beenden können) ist vergleichbar mit der Vergiftung des Dorfbrunnens oder dem Verbrennen der Ente vor Wintereinbruch.

Man kann sich denken, wie man früher mit solchen Tätern umgegangen ist. Verbrennen bei lebendigem Leib, Rädern, Pfählen, Häuten … die waren da sehr erfinderisch. Die kannten auch noch die Folgen, die solche Taten nach sich zogen. Die fanden Töten gar nicht geil, und Arme, Kranke, Behinderte, Kinder und den ganzen Rest des Dorfes einem qualvollen Hungertod auszuliefern, war kein Kavaliersdelikt.

Heute schon.

Heute ist Töten geil wie Geiz.

Darum machen wir uns auch keine Gedanken mehr über Nachrichten wie diese in der FAZ:

Die Lobbyisten versprechen zwar 30.000 neue Arbeitsplätze in der Elektromobilität. Zunächst verlangen sie aber Subventionen für Forschung und Entwicklung von 100.000 Euro je Stelle. Volkswagen, Daimler und BMW sind mit ihren gut gefüllten Kassen stark genug, Innovationen selbst zu finanzieren.

Die kriegen das Geld auch, da bin ich ganz sicher – und nicht aus den gigantischen Gewinnen der Energiewirtschaft.  Wozu gibt es immerhin die gute deutsche Hinterzimmerpolitik. 3000 Millionen Euro für die Schaffung von Arbeitsplätzen. Da muss an anderer Stelle viel gespart werden – zum Beispiel bei den Arbeitslosen. Man nimmt ja gerne von den Schwächsten nach dem Motto: „Töten ist geil„.

Die Forderung nach Verschonung von Witwen und Waisen ist uns sehr fremd geworden. Wir schalten das System einfach mal von heute auf morgen um, beschlagnahmen die Versicherungsgelder und verkünden, das von heute an jeder selbst für sich verantwortlich ist. Das ist in etwas so, als wenn das Dorf einen Brunnen gebaut hat, in den dann irgendein Idiot aus purer Lust zur Zerstörung eine tote Kuh hineinwirft. Gut, wir kuppeln noch die Gewinnabschöpfung durch den Verkauf des zuvor abgeschöpften Brunnenwassers hinzu – aber im Prinzip ist es das Gleiche: wir vernichten die Lebensgrundlage der Menschen zum Zwecke der persönlichen Bereicherung – oder einfach nur, weil wir es können.

Darum ist die Agenda 2010 mit Hartz 1-4 auch keine Kleinigkeit. Es ist ein tödlicher Angriff auf den Souverän des Landes: den Bürger. Wenn der nicht pariert, wird ihm die Versorgung mit Nahrung, Heizung und Wasser gestrichen – und keiner macht sich Gedanken, welches abartige, degenerierte Prinzip hinter den schönen Worten „fördern und fordern“ verborgen ist.

„Töten ist geil“ … ansonsten würde die Motivation nicht funktionieren. Der Delinquent muss schon glauben, das sein Sachbearbeiter es ernst meint.

Darum ist es auch wichtig, regelmässig mal einen Bin Laden oder einen Demonstranten zu töten.

„Die da draussen“ müssen kapieren, das man es jetzt ernst meint.

Manche töten gerne direkt mit Knüppeln und Pistolen, andere weiden sich lieber an der Qual von Menschen, die mitten im Überfluss an Hunger, Durst oder Obdachlosigkeit und Kälte leiden.

Das Prinzip jedoch … ist dasselbe.

Warum lese ich darüber eigentlich nichts mehr in den Nachrichten? Wäre doch ein Riesenthema …

 

Deutschlands Zukunft schon jetzt: Menschenhandel, Lohndrückerei, Korruption, Gammelfleisch und der Arbeitsführerschein

Wie sehr uns das Wasser schon bis zum Hals steht, werden viele erst dann merken, wenn die Stromkonzerne ihre Lieferungen einstellen, weil sich das Geschäft in Deutschland nicht mehr lohnt. Dann erlöschen die verführerischen virtuellen Welten, man schaut hinaus in ein ausgeplündertes, zersiedeltes Land und fragt sich: wie konnte es so weit kommen – eine Frage, die man sich in Deutschland immer mal wieder gerne stellt.

Bis zu dem Zeitpunkt wird man sich an eine Zunahme von Zerrüttungserscheinungen gewöhnen müssen, Erscheinungen von Zerrüttungen des Gemeinwesens, die im Prinzip eine Chance beeinhalten: inne zu halten und den Kurs zu ändern. Wenn wir den Kurs nicht ändern, werden die momentan kleinen Zerrüttungen zu großen Beben, was praktisch heißt, das unsere Töchter Frischfleisch für den chinesischen und arabischen Geldadel werden, wie der Spiegel aktuell berichtet:

Bei einer Razzia in Dubai ist ein chinesischer Menschenhändlerring aufgeflogen. Zwei Minderjährige aus Deutschland sollen von der Geliebten ihres Vaters in ein Bordell entführt worden sein.

Beide Mädchen seien geschlagen worden und wurden in der Wohnung gefangen gehalten. Im Februar 2010, so F. G., habe ein Inder 100.000 Dirhams (etwa 20.000 Euro) für ihre Jungfräulichkeit geboten. „Er hatte Sex mit mir in L.Y.s Wohnung. Ich war da fünfzehn Jahre und elf Monate.“ Sie sei dann auch zu Sex mit einem Chinesen gezwungen worden.

Die harte Hand des Islam, die dem kleinen Dieb die Hand abhackt, hört dort auf, wo das Geld winkt. Der Kampf gegen den militanten Islam ist ein Kampf gegen den armen Islam, dort wo er reich ist  (zum Beispiel in Saudi-Arabien, dessen Bürger laut offizieller Legende die Attentate von nine-eleven begangen haben) hat er Narrenfreiheit. Aber wer könnte da schon widerstehen: 20000 Euro sind eine Menge Geld – und mit Menschenhandel leicht verdient.

Eine weitere Erscheinung der modernen Gesellschaft erregt ja gerade die Gemüter: der Fall des ermordeten Mirco. Der Täter – laut Welt – ein Vorzeigebürger.

H.’s Zuhause ist ein Einfamilienhaus in Schwalmtal. Seit 2006 lebt er hier mit seiner dritten Frau und mit zwei seiner drei Kinder, die 17, 14 und zwei Jahre alt sind. Das Haus steht in einem ländlichen Neubaugebiet. Dahinter gibt es Wiesen und Felder und einen kleinen Fluss. Der Garten ist sehr gepflegt, „Gartenarbeit und seine Kinder waren sein Hobby“, sagt Thiel.

H. war eine tickende Zeitbombe, sagt Thiel. Ein Mann, der beruflich stark unter Druck stand und seinen Frust ablassen wollte.

Diese „tickende Zeitbombe“ macht mich etwas nervös, denn das Modell „Egotempel“ auf dem Lande ist weit verbreitet – und der Frust auch, wie im Spiegel zu lesen ist:

Ständige Erreichbarkeit und Termindruck machen krank: Laut einer Krankenkassen-Studie hat jeder fünfte Arbeitnehmer psychische Störungen aufgrund von Stress im Job. Immer mehr Menschen lassen sich krankschreiben und greifen zu Antidepressiva.

Jeder fünfte Arbeitnehmer eine tickende Zeitbombe? Sollte man da nicht drüber nachdenken, Arbeitnehmer sicherheitshalber gleich streng zu bewachen, bevor die ihren beruflichen Frust an anderen ablassen? Zumal unsere großen Firmen dabei sind, diese Zeitbomben in Serie zu produzieren wie in der Sendung Monitor zu erfahren ist:

Sonia Seymour Mikich: „Es war eine lange Pause, und ich heiße Sie ganz besonders willkommen! Für minimales Geld maximal schuften, ohne jede Absicherung – Lohndrückerei macht Schule. Das ist der Geist unserer Zeit, und das steckt auch hinter unserem Jobwunder. Wir haben lange in einer Szene recherchiert, wo Lohndrückerei eine ganz besondere Form annimmt. „Branchenüblich“ sei das, heißt es da. Aber der Paketbote, der Ihnen noch abends die Bestellungen aus dem Internethandel vorbeibringt, der kämpft vielleicht Tag für Tag ums Überleben.

Der Bericht lohnt sich auch im Detail. Es ist die Zukunft der deutschen Arbeit: wir bringen noch Geld mit, um arbeiten zu dürfen. Und damit das auch klappt, müssen wir nur die Daumenschrauben der Jobcenter fester anziehen.

Konnte man sich bislang darauf verlassen, das der Staat das schon richten wird – immerhin ist er genau dafür geschaffen worden – so blickt man aktuell etwas dümmlich aus der Wäsche, denn laut NDR ist der Staat käuflich geworden:

Die Forscher kommen dabei zu dem Ergebnis, dass rund zwei Drittel (68 Prozent) der Behörden in den eigenen Reihen mit Kriminalitätsfällen zu kämpfen haben. Es geht dabei um Unterschlagung oder Veruntreuung, gefolgt von Korruption wie Bestechlichkeit. Bundesweit liegt die Quote bei 52 Prozent. Aus der Studie ergibt sich auch, dass Behörden das eigene Kriminalitätsrisiko sehr gering einschätzen, dafür andere Verwaltungen eher als korruptionsgefährdet ansehen.

52% – das  heißt: die Mehrheit der deutschen Behörden sind korrupt, je schlechter es der Wirtschaft geht, umso korrupter sind die Behörden. Immerhin wollen alle dieses kleine Gartenparadies, das sich auch Mircos Mörder angeschafft hat. Die schöne heile kleine Binnenwelt, in die die böse Wirklichkeit niemals eindringen kann.

Das tut sie aber. Auch bei Reichen oder solchen, die es werden wollen, denn den jüngsten Nahrungsmittelskandalen folgen laut Plusminus (hier bei Finanznachrichten) weitere auf dem Fuße – alles im Namen der Eigenkapitalbildung:

Lebensmittel-Betrug: Wie Händler die Verbraucher hereinlegen Neuer Skandal mit Lebensmitteln: Internationale Schmugglerbanden bringen Billig-Lebensmittel aus China in die Europäische Union (EU). Hier werden sie unter falschen Etiketten und Herkunftsbezeichnungen zu hohen Preisen an Verbraucher verkauft.

Wer aber nun denkt, das wenigstens die reichen Bürger unseres Landes in einem Paradies leben, der irrt, wie die Gesundheitsforscherin Kate Pickett in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau erläutert:

Wovon wir in unserem Buch sprechen, ist das obere Fünftel der Einkommenspyramide. Und da gilt: In hierarchischen, individualistischen Wettbewerbs-Gesellschaften bedeutet in der Nähe des Gipfels zu sein, eben nicht ganz oben zu sein. Das löst dieselben Status-Ängste aus wie bei Leuten auf den unteren Sprossen.

Nach unseren Erkenntnissen gibt es in reichen Demokratien mit großer Ungleichheit deutlich mehr Gewalt und Verbrechen, mehr Teenager-Schwangerschaften und mehr psychische Erkrankungen, viel mehr Fettleibige, eine sinkende Lebenserwartung, mehr Mobbing in der Schule und so weiter. Jeder Einzelne in dieser Gesellschaft ist davon betroffen.

Die düstere Zukunft Deutschlands, seine sinkende Lebensqualität, seine soziale Verrohung sind also wirklich keine Naturgewalten, sondern von Menschen gemacht?

Gut zu wissen, denn dann … gibt es ja Alternativen. Zum Beispiel Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit anstelle von Menschenhandel, Lohndrückerei, Korruption und Gammelfleisch. Wie meint Professor Picket?

Ökonomen dachten lange, dass Menschen zu allererst so handeln, wie es ihren materiellen Interessen dient. Verhaltensforscher und Psychologen haben bewiesen, dass das nicht stimmt. Menschen haben einen ausgeprägten Sinn für Fairness und Gerechtigkeit.

An und für sich ist der Mensch ein sehr soziales Wesen. Es gibt auch Entartungen, asoziale Egomanen, die aus einem Gemeinschaftssystem nichts anderes als ihren eigenen Vorteil ziehen, sprich ihren Lebenssinn darin sehen, möglichst viel Geld auf das Privatkonto zu schaffen – egal wie.

Die Mehrheit jedoch – zahlt gerne Steuern, wenn es ihren Mitmenschen Hunger, Kälte und Tod erspart.  Das wäre doch mal einen Versuch wert: wir führen einen „Arbeitsführerschein“ ein. Wer in diesem Land einen der selten werdenden Vollzeitarbeitsplätze belegen möchte, muß zuvor beweisen, das er psychisch auch dazu in der Lage ist, des er auch mit steigendem Druck und wachsender Verantwortung nicht sozial entartet. Immerhin – diese kranken Egomanen haben unser ganzes Wirtschaftssystem aus purem Eigennutz zerschlagen – ob nun als Manager oder Politiker spielt da keine Rolle. Wir sollten aus der Krise die Lehre ziehen, das Geld immer mit Verantwortung einhergehen muß. Im Straßenverkehr sortieren wir die verantwortungslosen Fahrer ja auch gnadenlos aus – zum Wohle der Allgemeinheit.

Jetzt haben wir gelernt, das wir das auch im Wirtschaftsbereich und in der politischen Verwaltung machen müssen. Somit werden die Auseinandersetzungen der Zukunft nicht mehr zwischen „rechts“ und „links“ verlaufen (da gibt es in der Praxis ja kaum noch erkennbare Unterschiede) sondern zwischen sozialen und asozialen Wesen.

Gewinnen die Sozialen, hat Deutschland eine goldene Zukunft vor sich.

Verlieren sie, landen unsere Töchter in Dhubai und unsere Söhne auf den Schnibbeltischen der Organmafia.


Arizona: Blutbadausschlachtung leicht gemacht

Man sollte Blutbäder nicht ausschlachten, dachte ich mir gestern, zumal, wenn es ein so kleines war. Manche dieser Blutbäder sind bedeutend, weil sie auf substantielle Veränderungen in einer Gesellschaft hinweisen, andere aber sind … einfach normal.  Massenmörder gehören in den USA zum Alltag. Rudimentär kann ich mich an ältere Daten erinnern, die von 600 aktiven Serienmördern in den USA sprachen, während man in Deutschland bei einem Drittel der Bevölkerung nur auf ein paar kam … zehn wurden 2004 vermutet.

Im Heimatland das Kapitalismus knallt man die Konkurrenz gerne mal über den Haufen – das schafft den größten Profit. Da US-Konzerne per Gesetz verpflichtet sind, den größtmöglichsten Gewinn ohne Rücksicht auf Verluste zu erwirtschaften (und deshalb eigentlich schon im Prinzip als kriminelle Vereinigung gelten müßten), ist es ein Wunder, das noch so viele amerikanische Bürger irgendwie überleben.

Auf der anderen Seite der Grenze sterben diese Massen schon. Dort gab es die Ciudad Juarez, laut Sächsische Zeitung die „Welthauptstadt der Frauenmorde„.  Schon mal gehört? 28 Frauenmorde im Jahr – kräht kein Hahn nach, erst recht nicht, seitdem die Drogenbarone so mächtig geworden sind, das sie selbst der mexikanischen Armee Paroli bieten können. Das die finanzielle und politische Macht jener Kartelle um ein vielfaches größer ist als die Macht von al Kaida (wie schreibt man das eigentlich momentan, aktuell?) , ist eigentlich kein Geheimnis – aber wen interessiert das schon. Mafia und Massenmörder sind akzeptierte Bestandteile der amerikanischen Kultur, die nicht umsonst auch in Kinofilmen verherrlicht werden … ich denke da an den „Paten“ oder „Natural Born Killers“.

In diesem Kugelhagel sterben zwangsläufig auch mal „Lichtgestalten der Politik“ – sogar einen erlöserhaft präsentierter US-Präsident mußte dran glauben … und auch kam man schnell in den Dunstkreis der Mafia.

Eine solche Kultur färbt natürlich auch auf die Sprache ab, wie man in der Zeit lesen kann:

Sarah Palin arbeitete mit Wahlkreiskarten, auf denen sie demokratische Gegner mit einem Fadenkreuz versah. In Anspielung auf den überraschenden Sieg des Republikaners Scott Brown bei der Senatsnachwahl in Massachusetts im Januar 2010 gab sie die Parole aus, die Kongresswahl im November sei die Gelegenheit „to reload“ – nachzuladen. Giffords republikanischer Herausforderer in Arizona war der 29-jährige Jesse Kelly, Unteroffizier bei der Elitetruppe US Marines. Er bat um „Hilfe, Gabrielle Giffords aus dem Amt zu entfernen“ und lud direkt danach dazu ein, „eine vollautomatische M 16 mit mir leer zu schießen“, das Schnellfeuergewehr der Marines.

So sind die halt, das ist ihre Kultur.  Wenn die was nervt, dann ballern die. Die brauchen auch keinen Grund dafür. Der deutsche Journalist sucht ja schnell nach einem Raster, das zu erkennen gibt, ob der Schütze der CDU oder der SPD nahe gestanden hätte. Das wird hier laut FAZ schwierig:

Der mutmaßliche Mörder Loughner verabschiedete sich vor seiner Bluttat mit einem Eintrag auf seiner Facebook-Seite und kündigte an, er werde „etwas beweisen“. Auf der Internetseite „MySpace“ und auf „YouTube“ gab er zudem weitere Einblicke in sein Innenleben, bezeichnete als eines seiner Lieblingsbücher etwa Hitlers „Mein Kampf“, aber auch das „Kommunistische Manifest“ von Karl Marx. Die meisten Menschen im achten Wahlbezirk von Arozina, den die Abgeordnete Giffords vertrat, bezeichnete er als „Analphabeten“. Außerdem wurde bekannt, dass sich Loughner im September 2008 vergeblich um die Aufnahme in das amerikanische Heer beworben hatte. Die Tatwaffe, eine halbautomatische Glock 19 mit etwa 30 Schuss Neun-Millimeter-Munition, soll Loughner am 30. November offenbar legal bei einem Waffenhändler in Tucson erworben haben.

Laut „Zeit“ las er aber auch gerne Alice im Wunderland.  Paßt aber gerade in unsere neu aufgelegte Kommunistenhatz. Wer das kommunistische Manifest liest, kann ja nur ein Amokläufer wie Hitler sein. In der „Zeit“ erfährt man nebenbei, das das Opfer auch Jüdin war, aber das ist bislang niemandem groß einen Kommentar wert. Das Menschen, die „Mein Kampf“ lesen, schon mal Juden erschiessen, dürfte so bekannt sein, wie die Tatsache, das auch Marx kein Freund dieser Religion war.

Für den Spiegel ist es jetzt schon klar, wer Schuld an der Entwicklung hat: das Internet.

Und über das Internet bahnt sich Hass blitzschnell seinen Weg in Millionen E-Mail-Konten. Nach den Anschlägen in Oklahoma dauerte es Tage, bis die Schuldfrage wirklich in Gang kam. Das Internet war damals noch weitgehend ein Spielzeug für Computerfreaks. Diesmal beginnen die Debatten nach wenigen Minuten.

So kann man den Amoklauf dazu benutzen, nebenbei mal auf die Hassautobahn hinzuweisen, ohne die es möglicherweise die Anschläge ja gar nicht gegeben hätte. So bildet sich das Volk schneller eine Meinung, ohne das ein Chefredakteur sie abgesegnet hat – eine grauenhafte Vorstellung.

So wird dieses Blutbad auch im Internet weidlich ausgeschlachtet, jeder sieht seine Theorie dadurch bestätigt. Cyberweiber.at sieht das Opfer deutlich in seiner Rolle als Frau und kritisiert gleichzeitig einen Artikel von Radio Utopie, die wohl eher das Militär hinter dem Attentat vermuten.

Die Welt erlaubt sich noch eine kleine Extrabreitseite auf … Weltuntergangsfans:

Demnach habe Loughner zuletzt gerne über Prophezeiungen der Maya diskutiert, denen zufolge die Welt 2012 untergehen werde. Parker schrieb weiter, Loughner habe die Punkband „Anti-Flag“ gemocht und linken Sichtweisen zugestimmt.

Der erste Reflex des Menschen der Moderne: wem gehört der Täter und die Tat politisch – und wen kann man mit der Tat so richtig fertig machen.

Liest man einfach einmal quer durch, so kommt einem ein übler Gedanke: der Täter hat vielen einen Gefallen getan. Der Tea-Party und ihren Gegnern, den Demokraten und ihren Gegnern, den Frauen und ihren Feinden, dem Militär und seinen Gegnern, den Esoterikern und ihren Feinden.

Wie langweilig wäre doch die Medienwelt gewesen, wenn der nicht geschossen hätte.

Dabei ist – auch wenn es in manchen Nachrichtenmagazinen ganz tolle neue Statistiken gibt, die anderes andeuten – Amerika ein Land der Gewalt. Da schießt man halt, nur meistens trifft es Unbekannte. Nur in der Statistik wird es friedlicher, was laut Zeit einen besonderen Grund hat:

Während nämlich vor 40 Jahren ein Angeschossener, ein Angestochener oder anderweitig Schwerverletzter kaum eine Überlebenschance gehabt habe, reanimiere die moderne Notfallmedizin heute noch Dreivierteltote.

In Wirklichkeit, sagen die Mordforscher, grassiere in der Welt die Gewalt.

Die Rate schwerwiegender körperlicher Attacken habe in den vergangenen 70 Jahren in den USA um 750 Prozent zugenommen.

Na ja, jetzt habe ich die Tat dann doch auch mal ausgeschlachtet.  War doch mal wieder ein passende Gelegenheit, auf das Phänomen hinzuweisen, das die meisten amerikanischen Großstädte (die jetzt – statistisch gesehen – friedlicher als in den 90´er Jahren sind) jede für sich allein mehr Morde aufweisen als die ganze Bundesrepublik Deutschland. Aus der Antwort auf die Frage, warum das wohl so ist, könnte man vielleicht was lernen – jedenfalls mehr als aus den Versuchen der politischen Amoklaufvermarktung


Der Hauch des Todes im Nacken der Hartz IV-Empfänger

Die mangelhafte Gesundheitsversorgung der Empfänger von Arbeitslosengeld II führe auch dazu, dass in Deutschland von Armut betroffene Menschen kürzer lebten, ergänzte Trabert. Nach Studien sei bei Männern die Lebenserwartung um zwölf Jahre geringer als bei wohlhabenden Menschen, bei Frauen handele es sich um acht Jahre.

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Das ist im Grunde genommen nichts Neues, schon in den dreißiger Jahren wurde Arbeitslosigkeit und ihre Folgeerscheinung genauestes untersucht, man stelle fest das die Lebenserwartung drastisch sinkt, und man diese Lebenserwartung noch mehr reduzieren kann mit Repressalien und öffentlichen Druck. Fachärzte wie Psychologen und Psychotherapeuten wissen um diese Dinge sehr genau, und bei vielen  die auf der Hartz IV – Galeere angekettet sind, schlägt sich dieses System der Repressalien in psychosomatische Krankheit nieder, und es wird weiterhin perfektioniert, damit der Druck die Menschen effizienter zerstört.

Es ist nicht die Arbeitslosigkeit was Menschen krank macht, dies wird immer wieder von seiten der Befürworter für Vollbeschäftigung gebracht, es ist vielmehr das herab spucken auf die Arbeitslosen, man sieht sie als eine Gefahr für die Gesellschaft an, denn es sind Parasiten, Schmarotzer, denen man den Hahn zu drehen muss, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu,  ist ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger über den Kopf, so zumindest Gunnar Heinsohn, und noch einige andere Vertreter die dieses Menschenverachtende-Bild  vertreten.

Den Vasallen der Bertelsmannstiftung  ist dieses Faktum genauestens bekannt und haben dafür Hartz IV über die Agenda 2010 gesellschaftsfähig etabliert, mit dem Wissen um das frühe absterben dieser Gruppe. Gigantische Milliardenbeträge werden so eingespart und das nicht nur am Eckregelsatz sondern vielmehr an der Rente.

Die Lumpenelite weiß zu gut dass durch Automatisierung und Rationalisierung immer mehr Arbeitskräfte freigesetzt werden, und bevor man diese Masse an Menschen durchfüttert, lässt man sie einfach verrecken, denn die Milliardenbeträge müssen in Taschen der Leistungsträger fließen, denn nur sie sind ein Garant für Wirtschaftswachstum.

Ich muss sagen die Nationalisten haben aus ihren Fehlern gelernt, sie haben sich globalisiert, und perfektioniert, der schleichende Genozid, oder Mord auf Raten haben sie zum Perfektionismus gebracht,und was ihnen am besten gelungen ist, sie haben diesen Mord gesellschaftsfähig gemacht, ihre Anhänger werden immer größer. Sogar der Zentralrat der Juden schweigt dazu!

Und wenn wieder einmal die Pappkameraden genannt NPD aufmarschieren, stellt sich eine ganze Nation dagegen, und demonstriert und im selben Atemzug ,unterstützen sie die Hartz IV- Galeere, was ein Widerspruch.

Argestress

Die Gefährdungs- und Gesundheitsentwicklung in den Verwaltungen, ganz besonders bei den Arbeitsämtern und Argen zeichnet in den letzten Jahren ein mehr als bedenkliches Bild. So sind Mitarbeiter in diesen Verwaltungen einer steigenden Zahl von Übergriffen ausgesetzt. Die Bandbreite reicht dabei von einfachen Beschimpfungen über Morddrohungen bis hin zu Schlägen ins Gesicht und Bedrohungen mit Schusswaffen.

Die Arbeitsbelastung der Beschäftigten der Argen ist hoch: schwer wiegen die Aspekte der zu leistenden Emotionsarbeit, die sich in erster Linie aus dem häufig schwierigen Klientel, fehlendem Raum für die psychische Probleme der Klienten, starken emotionalen Belastungen zum Beispiel durch häufige Anfeindungen und dem Zwang ergibt, wahre Emotion im Kundenkontakt zu verbergen.

Hartz IV ist ein wenig geliebtes Gesetz. Gegner kritisieren vor allen Dingen die zu geringe Leistungen. Arge Beschäftigte werden von vielen als Vertreter dieser neuen sozialen Härte angesehen.

Kurz, die beschäftigen der Argen sind besonders Mehrbelastungen ausgesetzt. Eine Verbesserung der Arbeitssituation und Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter sind aus Sicht der Unfall- Versicherungsträger erforderlich.

Mittlerweile hat man sich an den Anblick an schwer bewaffneten Sicherheitspersonal in den Behörden gewöhnt, sie sind eigens dafür abgesandt um  Arge Mitarbeiter von dieser Unterschicht zu schützen, zu vergessen ist auch nicht das die Gewalttaten dieser Unterschichtenklientel meist aus niederen Instinkte heraus geschehen, es ist ein reines Geldmotiv, sie fordern von den Leistungsträgern mehr Geld, das sie dann wieder in Flachbildschirme Zigaretten und Alkohol investieren, dem muss einfach ein Riegel davor geschoben werden.

Gunnar Heinsohn einen Soziologieprofessor sprach, das dieser Sozialstaat eine Anreiz wäre für diese Unterschicht Kinder in die Welt zu setzen und man ihnen den Hahn zu drehen müssen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu ist ein gutes Kind, denn es kann einem schon kein Knüppel über den Kopf schlagen.

Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn will die Unterschicht finanziell austrocknen, weil die zu viele gesellschaftlich wertlose Kinder in die Welt setzt

Wir müssen die Arge Mitarbeiter schützen vor diesem verwahrlosten Klientel, das nicht zu würdigen weiß wie der Staat sich ganz explizit mit besonderen psychologischen und physiologischen Maßnahmen sich um ihr Wohlbefinden und vor allem in die Integration in den ersten Arbeitsmarkt bemüht, wir führen diese Menschen an der Hand, um sie auf den richtigen Weg zu bringen, und im Gegenzug erhält der Staat beziehungsweise die Mitarbeiter nur Hohn und Spott.

Nur zu richtig ist es, das sich endlich die Versicherungsgesellschaften sich diesem Thema widmen und einen geeigneten Maßnahmekatalog erstellt haben, um Mitarbeiter adäquat zu Schulen um an diesem Klientel nicht körperlich und geistig zu zerbrechen, denn sie sind es nicht wert.

Arbeitsbelastung und Bedrohung in Arbeitsgemeinschaften nach Hartz IV Klick

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