Milgram- Experiment

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Die Simulationsanstalt der Bundesagentur für Arbeit

Ein Sprichwort sagt: Jede Gesellschaftsform züchtet die Charaktere heran, die es braucht, um zu überleben. Dieses Motto hat sich auch die Bundesagentur für Arbeit zu Eigen gemacht – in dem Sinne, dass es entsprechendes Personal aussucht, welches in der Lage das Milgram-Experiment tadellos zu bestehen – also den Stromschalter umzulegen. Doch dass dieses Personal mittlerweile so dämlich ist und immer wieder den Arbeitslosen vorwirft, dass der Staat sie alimentiert und sie dafür etwas leisten müssen – wenn nötig mit Druck … dabei noch nicht mal merken, dass sie selbst eine zu alimentierende Schicht darstellen, die nur ihre Daseinsberechtigung deswegen innehat, weil private Stiftungen, wie zum Beispiel die der Bertelsmann, die die Blaupausen der Agenda 2010 ganz im Sinne der multinationalen Konzerne, Kanzler Schröder unterschriftsreif übergaben.

Wohl wissentlich, dass durch die Robotiesierung, Globalisierung die Ware Arbeitskraft immer weniger nachgefragt und man einer großen Masse, die, wenn man sie nicht künstlich im Hamsterkäfig hält, eine Gefahr für das hiesige Establishment werden könnte – so hat man sich entschieden Arbeit zu simulieren, indem ein Teil der Arbeitslosen Fallmanager spielen darf und der andere Teil eben Kunde. Damit es dem Kunden nicht langweilig wird, gibt es ab und an ein Rollentausch man setzt sie dann an eine Kasse und darf Kaufmannsladen spielen – indem er dann Kunden bedient.

Wie bescheuert muss man eigentlich sein um 1.) das nicht zu durchschauen und 2.) dann noch zu glauben man stelle etwas Nützliches oder gar im Sinne einer Bedürfnisbefriedigung her?

Doch dem ist nicht genug, denn diese disziplinierende Drohkulisse, die von den Jobcentern und ihren Handlangern den sogenannten Fallmanagern ausgeübt wird, hinterlassen schwerwiegende psychosomatische Erkrankungen bei den Erwerbslosen, die im Extremfall im Suizid enden – doch dafür, bedingt durch den Selektionsprozess der Bundesagentur für Arbeit, fehlt ihnen von Grund auf die soziale Intelligenz um ihr Handeln auch nur annähernd einschätzen zu können – dafür wurden sie ausgewählt.

Fördern und fordern oder das Milgram- Experiment

Das Milgram- Experiment findet sich wieder in der Hartz IV-Gesetzgebung. Der Sanktionsparagraph 31 des SGB II sieht bei Regelverstößen die sukzessiven Zerstörung des Existenzminimums vor. Erst 30 % vom Eckregelsatz, bei wiederholtem Verstoß 60 % und ist der Proband immer noch nicht willig, werden ihm die kompletten Leistungen versagt. Um dieses Unrecht gesetzeskonform einzutüten, wird ein zivilrechtlicher Vertrag zwischen Jobcenter und Hilfebedürftigen gestaltet, indem der Proband ausdrücklich dem Sanktionsparagraphen 31 des SGB II zustimmt, nach dem Motto, ich mache dir ein Angebot welches du nicht ablehnen kannst. Casemanger sanktionieren schwangere Frauen und treiben gar  Menschen mit der Sanktionspeitsche in den Tod. Das Milgram- Experiment wird flächendeckend unter dem Deckmantel des  fördern und fordern´s praktiziert. Und alle schauen Sie zu….

Grilleau

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