„Menschlich wirtschaften“

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Menschlich wirtschaften – ein Impuls von unten – Radio München

Menschlich wirtschaften – wie schön wäre das, dachten sich schon so viele und entwickelten Wirtschafts- und Gesellschaftsformen, unter denen die Menschen dann mehr oder weniger litten oder profitierten und Länder prosperierten oder untergingen. Die Deutsche Handelsbilanz sieht aktuell so aus, als würden wir Letzteres erleben müssen. Doch schon vor Monaten war für die Unternehmerin Sabine Langer, genauer gesagt nach kurzem Erleben der Coronakrise, abzusehen, dass die Wirtschaftsentwicklung einen Impuls von unten verträgt und gründete 2021 mit Gleichgesinnten die Genossenschaft „Menschlich Wirtschaften durch die soziale Dreigliederung“.

 

 

 

 

„Menschlich wirtschaften“ ist eine Genossenschaft, deren Arbeit Sie auf der Webseite: https://menschlich-werte-schaffen.de/ finden, verfolgen können oder sich aktiv beteiligen. Das Gespräch führte Eva Schmidt.

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Folge 40 – Heiliger Gulbenkian / Nacktes Niveau

Journalist Benjamin Gollme (https://t.me/bastaberlin) und Unternehmerin Sabine Langer (menschlich-werte-erwirtschafte.de) sprechen mit Milena Preradovic (t.me/punktpreradovic) und Paul Brandenburg über Terroristen, die Preise für Menschlichkeit vergeben, über den Sommerkrieg des Regimes gegen seine Kritiker, den „Evaluationsbericht“ und die Vertuschungsanstrengung des „Paul-Ehrlich-Institutes“, rätselhaften Personalmangel allen Ortes (und die Folgen auch für das Gesundheitssystem), die Initiative „Menschlich wirtschaften“ als Alternative zum Amazon-Kapitalismus und Dönerpreise von 6 Euro (Erstveröffentlichung: 2.7.2022).

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