Medien

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Nacktes Niveau – Folge 33 – Ab ins Wasser

Journalist und ex-ARD-Redakteur Ole Skambraks (meinungsvielfalt.jetzt), Kommunikationswissenschaftler Dr. Michael Meyen (medienblog.hypotheses.org) und Milena Preradovic (t.me/punktpreradovic) suchen mit Paul Brandenburg (t.me/paulbrandenburg) nach neuen Ufern jenseits des Big-Daddy-Staates. Dabei klären sie, weshalb die Altmedien zwar eine korrupte Ministerin, nicht aber die Abschaffung unserer Demokratie durch eine illegitime Weltgesundheitsregierung anprangern (Erstveröffentlichung: 14.5.2022).

Basta Berlin – Die Show vor der Show + Basta Berlin (121) – Krieg und Corona: Die Macht der Medien

Basta Berlin – Die Show vor der Show

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Basta Berlin (121) – Krieg und Corona: Die Macht der Medien

Es ist die möglicherweise schwierigste Sendung von #BastaBerlin: Wir versuchen den Spagat zwischen Deutschland und der Ukraine, zwischen Innen- und Außenpolitik, zwischen Corona und Krieg. Doch beide Themen haben etwas gemeinsam: Die Macht der Medien beeinflusst die Öffentlichkeit. Dabei gibt es Widersprüche und Ungereimtheiten.

Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, blicken heute auf vielfachen Wunsch in die Ukraine: Die Berichte über Gräueltaten in Butscha gingen um die Welt. Unser Anspruch ist es am heutigen #BastaDonnerstag nicht die „Wahrheit“ herauszufinden, sondern auf die Macht der Bilder und auf die Konsequenzen der Geschehnisse einzugehen. Die Recherchen dazu waren schmerzhaft. Doch auch die Entwicklungen in Deutschland wollen wir nicht vernachlässigen: Während mancherorts die Masken fallen, wird weiter kontrovers über den Impfstoff gestritten…

 


 

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Und hier noch einige Links aus der aktuellen Folge:

Das umstrittene Tagesschau-Video aus Butscha:
https://youtu.be/HFCLwa7DyGQ?t=63

Das Statement von Bundeskanzler Scholz zu Butscha:
https://youtu.be/QO18mEhcLts?t=135

Der Panorama-Bericht zum Kosovo wurde leider bereits aus der ARD-Mediathek gelöscht. Wir haben auf YouTube eine zweite Version gefunden:
https://www.youtube.com/watch?v=2B4CO...

Die Berliner Zeitung über die Corona-Bilanz des Ethikrats:
https://www.berliner-zeitung.de/gesun...

Der Michel muss schlafen | Lügengrüße aus Kiew | Narrativschlaf

Leute, ihr kennt mich, ich bin ein Russenfreund. Daher werde ich mir den Krieg in der Ukraine nicht schönreden. Aber was die Deutschen jeden Tag für eine Grütze vorgesetzt bekommen, erstaunt mich dann doch: Lügen, soweit das Auge reicht. Man könnte meinen, wir seien in Russland. Also liebe Leute, lasst euch nicht für dumm verkaufen.

 

 

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In den Fängen der Zwangsbekenntnisgemeinschaft | von Milosz Matuschek – Kaiser TV

Das erste Opfer des Krieges, sagen manche, ist die Wahrheit. Dabei ist es die Neutralität. Wer die Schablone Krieg über die Gesellschaft zieht, lässt nur noch die Unterscheidung in Freund und Feind gelten. Die Demokratie, die stets von Nuancen, Grautönen und Alternativen lebt, wird medial in eine Zwangsbekenntnisgemeinschaft umgewandelt.

Nun, das mediale Kaleidoskop hat sich gerade erneut gedreht. Im Fensterchen «safe to hate» erscheint, wie auf dem Plattenteller einer Juke Box, nach dem Mann mit Bart und Turban und dem Querdenker, jetzt der Feind aus der Mottenkiste: «der Russe».

Der Beitrag „In den Fängen der Zwangsbekenntnisgemeinschaft“ von Milosz Matuschek erschien bei Nebelspalter.ch sowie auf seinem Blog „Freischwebende Intelligenz“ https://www.freischwebende-intelligen

Gelesen von: Urs Rechn

Faktencheck ► Mailab und Langzeitfolgen von Impfungen

 

Klaus Schwab (Gründer WEF) ist stolz darauf, dass er die westlichen Regierungen infiltriert hat: https://www.youtube.com/watch?v=c_7j6… Die Förderprogramme der Atlantikbrücke zu Züchtung von hochfinanztreuer Politiker: https://www.youtube.com/watch?v=_yrIp… Grippeimpfung: Wie Pandemrix eine Narkolepsie auslöst https://www.aerzteblatt.de/nachrichte…

„Erosion der Demokratie“ – Punkt.PRERADOVIC mit klugen Köpfen

Wohin läuft die Demokratie in Deutschland? Gibt es überhaupt eine echte Demokratie ohne eine funktionierende und umfassend berichtende Medienlandschaft? In den letzten Monaten haben sich einige kluge Köpfe auf Punkt Preradovic Sorgen um Meinungsfreiheit, Grundrechte und gesellschaftlichen Zusammenhalt gemacht. Hier die eindrucksvollen Aussagen meiner Gäste.

Der Kampf um die Wahrheit – Dr. Andreas Anton über 9/11, Covid-19 & UFOs

Der Kampf um die Wahrheit ist nicht erst in der Corona-Krise entbrannt. Während traditionelle Massenmedien scheinbar kaum noch vom offiziellen Kurs der Regierung abweichen, werden alternative Medien Stück für Stück von den großen Online-Plattformen gelöscht, und die Politik hat Verschwörungstheorien den Kampf angesagt. Inmitten dieses Spannungsfeldes haben zwei Soziologen ein Sachbuch herausgebracht, das den Spagat zwischen beiden Lagern versucht: „Der Kampf um die Wahrheit“. Darin gehen die beiden Autoren Dr. Andreas Anton und Alan Schink auf diverse „Verschwörungstheorien“ ein, deren Existenzberechtigung sie im Gegensatz zu anderen Experten nicht per se in Frage stellen. Im Gegenteil: Ausführlich beleuchten sie diverse Theorien, etwa zu den Anschlägen des 11. September 2001, Covid-19 und UFOs und stellen fest: Oftmals sind es gerade die Lücken, ungeklärten Fragen und Ungereimtheiten in der „offiziellen“ Darstellung von Ereignissen, die die Entstehung von Verschwörungstheorien geradezu befördern.

Link zum Buch: https://www.komplett-media.de/de_der-kampf-um-die-wahrheit_200544.html

Wie war es möglich, dass man uns diesen gewaltigen Bären aufbindet? (3)

Wie es ganz ohne Verschwörung möglich war, dass nahezu alle Politiker und Mediensprecher querbeet wie vom selben Sprechzettel abgelesen und uns die „Neue Normalität“ angekündigt haben – noch bevor wir wussten, ob Corona 19 ein Virus oder ein neues Trendbier ist? Here we go:


siehe auch:

Wie war es möglich, dass man uns diesen gewaltigen Bären aufbindet? (1)

Wie war es möglich, dass man uns diesen gewaltigen Bären aufbindet? (2)

Wie war es möglich, dass man uns diesen gewaltigen Bären aufbindet? (3)

Wie war es möglich, dass man uns diesen gewaltigen Bären aufbindet? (2)

Wie es ganz ohne Verschwörung möglich war, dass nahezu alle Politiker und Mediensprecher querbeet wie vom selben Sprechzettel abgelesen und uns die „Neue Normalität“ angekündigt haben – noch bevor wir wussten, ob Corona 19 ein Virus oder ein neues Trendbier ist? Here we go:

 


siehe auch:

Wie war es möglich, dass man uns diesen gewaltigen Bären aufbindet? (1)

Wie war es möglich, dass man uns diesen gewaltigen Bären aufbindet? (2)

Wie war es möglich, dass man uns diesen gewaltigen Bären aufbindet? (3)

Wie war es möglich, dass man uns diesen gewaltigen Bären aufbindet? (1)

„Now, in a desperate attempt to fill 24 hours of programming …“


siehe auch:

Wie war es möglich, dass man uns diesen gewaltigen Bären aufbindet? (1)

Wie war es möglich, dass man uns diesen gewaltigen Bären aufbindet? (2)

Wie war es möglich, dass man uns diesen gewaltigen Bären aufbindet? (3)

Der Mensch am Schlachtfeld zwischen Lüge und Wahrheit – Teil 3: „Zombie-Journalismus“

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Bild: E-Gruppe Berlin

Der geplante dritte Teil meines Abgesangs auf den deutschen Qualitätsjournalismus (Teil 1: „Im Griff der Würgeschlange“, Teil 2: „Die Götterdämmerung der Lügenpresse“) kann ausfallen. Marcus Klöckner hat in seinem neuen Buch „Zombie-Journalismus“ bereits alles gesagt.

Mit dieser Publikation geht es Klöckner nicht nur um eine Abrechnung mit einer Branche, die gerade vollständig versagt und deren schreibende Akteure sich – wenn auch jetzt noch feist lachend, da sich auf Seiten der „Siegermacht“ wähnend – eine solch gewaltige Schuld aufladen, die kein Mensch zu tragen imstande sein wird, wenn er in Zukunft einmal ihr ganzes Ausmaß vor Augen geführt bekommt. Klöckner will dem Bürger mit seiner Analyse auch Waffen an die Hand geben, mit denen er sich gegen den Generalangriff auf seine innerste Integrität zur Wehr setzen kann:

„Wer versteht, wie der Zombie-Journalismus vorgeht, kann zur „mentalen Armbrust“ greifen und die Angriffe auf das Denken abwehren.“

Auszug aus dem Buch:

„Der Zombie-Journalismus ist mitten unter uns! So wie Zombies in Filmen Jagd auf Menschen machen, um ihre Gehirne zu fressen, so zielt der Zombie-Journalismus auf die Freiheit der Gedanken. Der Zombie-Journalismus „springt“ förmlich aus den Medien raus und stürzt sich auf Bürger, die die vorherrschenden Erzählungen kritisch hinterfragen.

„Da sind noch selbstständig Denkende! Ran an ihre Gehirne!“, ruft der Zombie-Journalismus.

(…)
Er hat „Grundrechte“ gesagt: Steinigt ihn! Sie hat „Menschenrechte“ gesagt: Hängt sie höher! Sie haben „Schweden“ gesagt: Tötet sie! Das ist das Klima, in dem wir mittlerweile in Deutschland leben. So sieht es aus — nach dem Tod der Meinungsfreiheit. Wer auch nur die Begriffe Grund- und Menschenrechte auf „falsche“ Weise in den Mund nimmt, den fressen die „Wächter der Demokratie“ bei lebendigem Leib. Wer in Zeiten des Lockdowns auch nur das Wort Freiheit ausspricht, muss befürchten, medial in Stücke gerissen zu werden. Wer es im Zusammenhang mit dem Covid-19-Wahnsinn wagt, einen etwas zu langen Blick auf unser Grundgesetz zu werfen, muss sich als Covidiot, Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger, Spinner oder Schwurbler verspotten lassen oder wird gar als Nazi diffamiert.

(…)
Eine Armee aus Zombie-Journalisten ist gerade dabei, alles zu töten, was uns lieb und teuer ist: Demokratie, Grundrechte und Meinungsfreiheit.

(…)
So manche Vertreter der großen Medien dürften dieses Bild für vollkommen übertrieben halten. Zombie-Journalismus? Was soll das sein? Na klar, sie erkennen ihn nicht einmal, wenn sie sich selbst mit ihm im eigenen Arm verbeißen. In ihrer Wahrnehmung ist der Zombie-Journalismus in Wirklichkeit der objektivste und weltbeste Journalismus aller Zeiten. Mit diesem realitätsbefreiten Wirklichkeitsverständnis wären wir dann auch direkt bei dem grundlegenden Konflikt, um den es in dem vorliegenden Buch geht. Sagen wir es doch geradeheraus: Mit „objektiv“ und mit „weltbestem Journalismus“ hat das, was viele von euch Journalisten in der Pandemie abgeliefert haben, so viel zu tun wie die „aufgepeppten“ Geschichten des Kreativreporters Claas Relotius mit seriösem Journalismus: nichts.

(…)
Wissen Sie, liebe Leserin und lieber Leser, vielleicht wundern Sie sich darüber, warum ich auf diese Weise schreibe. Wäre es nicht angebracht, ernster, ruhig und unaufgeregt zu analysieren? Stilistisch schön geschliffen, verziert mit einem Schleifchen hier und dort, und nicht so schnodderig. Schließlich: Sollte es nicht um eine sachliche Diskussion gehen?

Sie haben recht. Eine sachliche Diskussion, mit Argumenten und Gegenargumenten — die wäre dringend angebracht. Aber ganz ehrlich: Den Glauben an diese Diskussion habe ich mittlerweile aufgegeben.

(…)
Deshalb verzichte ich auf hübsche Schleifchen. Denn wir haben, sorry, aber: Holy shit, ein so gewaltiges Problem mit unseren Medien, dass nicht nur das Überleben von Grundrechten, Freiheit, Demokratie und Aufklärung gefährdet ist, sondern tatsächlich auch unsere Gesundheit und unser nacktes Überleben.

Vollständige Leseprobe siehe Rubikon
(Marcus Klöckner/Creative Commons 4.0)


+ dazu Rezension von Ullrich Mies, Autor und Publizist:

„Diesen Totalausfall der Medien und Journalisten in der sogenannten Corona-Pandemie nimmt Klöckner zum Anlass, sich selbige ‚zur Brust‘ zu nehmen. (…) Er präsentiert sie uns als bösartige Propaganda-Maschinerie wider Anstand und Fairness, bar jeder journalistischen Profession. (…) Ihre Hauptkompetenz liege darin, im Schulterschluss mit der Regierung Angst zu schüren. (…) Indem sie jede kritische Analyse scheuen wie der Teufel das Weihwasser seien sie selbst zu einer grundlegenden Gefahr für die Demokratie geworden. (…) Das Politik- und Medienkartell kann nur noch als integrale Verbrechensform begriffen werden, wobei die Medien nicht selten die Politik vor sich hertreiben beziehungsweise der Politik als Verstärker ihrer kriminellen Machenschaften zugunsten der Kapitalfraktionen dienen. Die Medien sind daher nichts anderes als Kombattanten im laufenden ‚information warfare‘ gegen die Zivilgesellschaften. Sie sind kriegführende Partei. Die gesamte Mainstream-Medienindustrie begreift Klöckner völlig richtig als nicht mehr reformierbar.“
(Ullrich Mies,)

Rezension von Annette van Gessel, Pharmazeutin und Lektorin:

„Der Kampf gegen das gleichgeschaltete, regierungskonforme Medienkartell hat gerade erst begonnen. Wer immer noch meint, es ginge um eine innergesellschaftliche Diskussion, hat nicht begriffen, dass es Regierung und angeschlossener Bewusstseinsindustrie ausschließlich darum geht, die Definitionshoheit mit allen perfiden Mitteln zu erhalten. Kollabiert die Definitionshoheit, kollabiert die Macht des herrschenden kriminellen politischen Regimes. Zombie-Journalisten sind mitverantwortlich dafür, dass wir in faschistische Verhältnisse abgleiten. Obwohl in weiten Teilen des Buches anklingt, wie sehr Klöckner die derzeitige Journaille verachtet, gelingt es ihm dennoch, Leserinnen und Leser immer wieder zum herzhaften Lachen zu bringen.“

 


Zum Weiterlesen:

Der Mensch am Schlachtfeld zwischen Lüge und Wahrheit

   – Teil 1: Im Griff der Würgeschlange

   – Teil 2: Die Götterdämmerung der Lügenpresse

   – Teil 3: Zombie-Journalismus

Menschenkontrolle (Teil 1 – 3)

eine kritische psychologische Sicht auf unsere aktuelle Gesellschaft, sowie unsere Szenegruppierungen

Psychologie der Massen

Medien, Medium Okkultismus

„Die Lehre vom mythischen Bewusstsein gegen jede Vernunft“

Entstehung modernen Glaubens durch großes Erwachen und wohin das führt… der Kombinationismus:
https://t.me/hidden_in_plain_sight/143

Wie Medien & Politik über Straftäter lügen

Medien & Politik lügen systematisch !!! Wie erkennt man es? Was können wir tun? Und wie hilft uns Morgenurin dabei? Das alles und viel mehr !!!

Paypal: http://paypal.me/nikolaibinner/​​ oder nbinner@gmx.de

Medien und Corona: „Geht lernen, Ihr Heuchler!“

Da sind sie! Ganz plötzlich. Scheinbar aus dem Nichts tauchen kritische Medienberichte auf, die sich mit der Corona-Politik beschäftigen. Man könnte dieses Verhalten als „Investigativ-Falle“ bezeichnen. Oder als dummen Versuch, sich reinzuwaschen.

Ein Standpunkt von Tom J. Wellbrock.

Schauen wir uns also einmal die merkwürdige Wandlung unserer „Qualitätsmedien“ an. T-Online fragte Ende Mai 2021 besorgt (1): Waren die Corona-Lockdowns überflüssig? Später heißt es im Artikel:

Allein: War und ist der Lockdown nötig? Was bringt er wirklich? Diese Fragen zu stellen, war lange ein Tabu. Nur zu schnell galt als Corona-Skeptiker, wer etwa den Sinn von Laden- oder Kitaschließungen anzweifelte.

Und tatsächlich, so war und so ist es.
Nur: Wer ist denn in erster Linie dafür verantwortlich, dass Menschen zu „Corona-Skeptikern“ oder gleich zu „Corona-Leugnern“ gemacht wurden, wenn sie sich kritisch äußerten oder Fragen stellten? Es war unter anderem T-Online, aber natürlich nicht nur T-Online. Nahezu alle anderen Mainstreammedien bliesen in dasselbe Horn und waren ganz schnell zur Stelle, wenn es darum ging, Corona-Leugner, Verschwörungstheoretiker, Nazis, Schwurbler und Antisemiten auszumachen.

Lockdowns? Ja, bitte, aber ein bisschen härter als das, was vorgesehen ist. Das war über 15 Monate (mehr oder weniger) der Tenor der Medien, schon fast ein Fetisch. Selbst politische Hardliner wirkten zuweilen so, als sei ihnen die Vehemenz der Medien nicht ganz geheuer. Von der Inkompetenz und der Bereitschaft, sich selbst zu bereichern, einmal abgesehen, war es längst nicht immer die Politik, die Maßnahmen noch strenger gestalteten, als nötig gewesen wäre. Es waren die Medien, die die Politik vor sich hergetrieben haben. Nicht umgekehrt.

Hier geht es nicht um die Entschuldigung der Politiker, die ein ganzes Land lahmgelegt haben, und die womöglich (wahrscheinlich) dafür nicht einmal zur Rechenschaft gezogen werden. In letzter Konsequenz hat die Politik zu verantworten, was sie angerichtet hat, egal, wer sie dabei wohlwollend begleitet hat oder unbequem im Weg stand. Das entlässt jedoch die Medien nicht aus ihrer Verantwortung.

Was stimmt nicht mit den Zahlen?

Anfang Juni 2021 (!) befasste sich das „ZDF-Morgenmagazin“ mit den Corona-Todesfallzahlen (2). Und kam zum Schluss, dass da womöglich etwas nicht stimmt. Das dazugehörige Video bekam den Titel: Ungereimtheiten bei den Corona-Zahlen – Experten kritisieren Statistik …

Basta Berlin (Folge 82) – Medienmacht: Lauterbach, Lockdown und falsche „Studien“

Was wäre das für ein Land, in dem Hardliner und Gesundheitsvielsprecher Karl Lauterbach zum medialen Konsens wird? Es wäre ein Land im harten Dauerlockdown. Doch worin besteht eigentlich die Expertise des SPD-Politikers? Ebenso nachzuprüfen ist eine „Studie“, die Querdenken-Demonstrationen als Superspreader-Events bezeichnet. Wir halten dagegen.

00:00:00​ Trailer und Intro
00:01:04​ Begrüßung und Themenübersicht
00:04:33​ Zuschauerpost
00:10:13​ Demonstrationen als Superspreader-Event?
00:18:40​ Die „Studie“ im Detail
00:31:19​ Fazit zur „Studie“
00:36:04​ Karl Lauterbachs Vergangenheit
00:44:28​ Karl Lauterbach während Corona
00:51:40​ Würfeln mit Armin
00:53:17​ Web-Tipp: „Talk im Hangar“ (27.08.20) von ServusTV
00:54:44​ Schreddern: „Studie“ zu Superspreader-Events
00:55:14​ Ankündigungen und Telegram-Umfrage

Der Plan der Illuminaten zur Normalisierung der Menschheit

Den Plan der Normalisierung von allem, was die Angehörigen der Machtelite tun, führen sie im Wesentlichen durch die Medien aus. Das ist die Technik, die sie anwenden, damit die kritische Masse der Menschheit das, was sie sonst nicht akzeptieren würde, als etwas Alltägliches, als etwas Normales sieht, etwas, das man besser und ohne nachzudenken akzeptiert nachdem man es in den Nachrichten, Fernsehwerbung, Filmen, Cartoons, Zeitschriften usw. gesehen hat.

Kulturkampf in England – Woke culture vs. Königshaus

Der Fall Meghan und Harry schlägt in der englischsprachigen Welt hohe Wellen. In ihrem Interview bei der amerikanischen TV-Gigantin Oprah Winfrey formulieren die beiden „Ex-Royals“ Vorwürfe, die dem Zeitgeist der sog. Woke-Culture entsprechen, Rassismus, Sexismus, kolonialer Unterton.

Die konservativen, britischen Medien werden von den progressiven massiv angegriffen, wer Meghans Opfernarrativ anzweifelt, droht stigmatisiert zu werden.

Doch welches Gewicht haben die Anschuldigungen im Verhältnis zu den wirklich schmutzigen Geheimnissen der Royals? Wo bleiben die Fragen zu den königlichen Verbindungen mit gefährlichen Schwerkriminellen wie Jeffrey Epstein oder Jimmy Savile?

Ein weiteres aktuelles Beispiel des Kulturkampfes ist der Fall Sarah Everard, wo ein Verbrechen instrumentalisiert wird, um gegen die Polizei zu agitieren. Aber wenn es um strukturelle Unterdrückung von Mädchen und Frauen geht, wo waren und sind die Woke-Aktivistinnen und -Aktivisten bei der Aufarbeitung des beispiellosen Rotherham-Skandals?

Narrative #37: „Die neue McCarthy-Ära” – mit Dirk Pohlmann

Start ca. Minute 21:10

Autor, Filmemacher und Wikihausen Mitstreiter Dirk Pohlmann im Diskurs mit Robert Cibis darüber, wie die etablierten Medien dafür benutzt werden – und sich benutzen lassen – die öffentliche Meinung zu manipulieren.

Der Diskurskollaps

Die Corona-Diktatur bringt es an den Tag: Gehirnwäsche und Propaganda laufen auf Hochtouren.

(Dieser Text in eine leicht modifizierte Version aus dem Buch Mega-Manipulation: Westend Verlag, Frankfurt, August 2020, Seite 294-308).

Ein Standpunkt von Ullrich Mies.

Mit sechs Narrativen legt die Bewusstseinsindustrie den Denkkorridor in der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft fest. Positionen außerhalb dieser Narrative bekämpfen die Zentren der Macht, die „Medien als deren Regierungsassistenten“ und vor allem die PR-Propaganda-Agenturen mit allen legalen und illegalen Mitteln. Integraler Bestandteil der Kulturrevolution „von oben“ ist die Transformation der Sprache. Zur Transformation des kollektiven Bewusstseins gehört auch die Political Correctness mit ihrer „Sprach-Polizei“ als Türsteher „korrekter“, das heißt fortan einzig gestatteter Sprech- und Schreibweise. Die Machtzentren und ihre Propaganda- und Medienindustrie haben die politische Debatte im gesamten Westen planvoll vergiftet.

„Denn ebenso wie es üblich ist, vom Gesicht einer Zeit, eines Landes zu reden, genau so wird der Ausdruck einer Epoche als ihre Sprache bezeichnet“ (1).

Aktualisiertes Propaganda-Modell

Ende der 1980er Jahre hatten Edward S. Herman und Noam Chomsky in ihrem Propaganda-Modell (2) formuliert, welche fünf Filter die Berichterstattung der Mainstream-Medien kennzeichnen, um abweichende Auffassungen aus ihren Veröffentlichungen herauszuhalten. Dieses Propaganda-Modell hatten sie in den Jahren 2002 und 2008 modifiziert, ihr ursprüngliches Modell gleichwohl nicht verworfen (3). Die Mainstream-Medien hinterfragen nicht:

die Eigentumsverhältnisse und Profitorientierung der Kontrollgruppe,
die Werbung als Haupteinnahmequelle…

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