Massenmord

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PROF. BHAKDI: „EIN MEISTERVERBRECHEN – STEHT AUF, ODER SIE BRINGEN EUCH UM – AUCH EURE KINDER!“

 

 

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Dieselben Leute, die für die Corona Lüge und die Ausrottung der Menschen durch Covid Giftspritze verantwortlich sind, sind auch für den Krieg gegen Russland verantwortlich. Weil sich die Neger Afrikas nicht spritzen haben lassen, sollen sie mit Hilfe des Krieges durch Hungersnöte ausgerottet, und der Rest in die BRD umgesiedelt werden.

In diesem Video äußert sich der Vorsitzende der „Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“, Prof Sucharit Bahkdi im Gespräch mit dem Arzt Dr. Ronny Weikl (stellv. Vorsitzender der MWGFD) eindeutig zum Covid-Impf-Menschheitsverbrechen:

„Steht auf, sonst werdet ihr alle umgebracht“, appelliert dieser Held in seinem Kampf für die Menschheit. Mit der neuen Lüge, es gäbe einen Tot-Impfstoff, um die Skeptiker in die Giftspritze zu treiben, wird die menschliche DNA sozusagen mit der DNA eines Nachtfalters gekreuzt.

Prof. Bhakdi: „Ihr müsst euch damit beschäftigen, sonst werdet ihr alle umgebracht. FDA, EMA, Paul-Ehrlich-Institut, scheren sich nicht darum. Diese gen-basierten Impfstoffe haben schon so viele Menschen auf dem Gewissen und in den Tod getrieben. Kaum jemand weiß, das BioNTech überhaupt keine Nachweis-Methode hatte. Ein Virus stand gar nicht zur Verfügung. Es ist ihnen egal, ob Deutsche dieses potentielle flüssige Gift in die Blutbahn bekommen oder nicht. Es ist ihnen egal. Traurig, die Indolenz des Volkes. ‚Es ist mir alles egal, es wird schon gutgehen‘, so die Einstellung. Aber es geht nicht gut. Sehr ihr nicht, dass eure Liebsten, eure Nächsten, jetzt auch eure Kinder, krank werden und sterben? Es ist EIN MEISTERVERBRECHEN“.

Für Kampfesspenden zur Unterstützung ihres Heldenkampfes, hier anklicken: https://www.mwgfd.de/

IMMER MEHR ÄRZTE KLAGEN AN: „DIE COVID-IMPFUNG IST MASSENMORD“ – UND ÄRZTE MACHEN UNTER ZWANG MIT – World+View+News

Die Stimmen mehren sich, dass die Covid-Giftspritze tatsächlich eine Tötungsspritze ist. Alle, die kein Placebo bekommen haben verkrüppeln genetisch oder sterben. „Das ist Mord“ – sagen nun immer mehr Ärzte, die aus der Deckung kommen.

Der freiwillige Mittäter, der Welt-Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery, sagt: „Das sind keine Nebenwirkungen, weil offiziell noch keine Nebenwirkungen definiert wurden.“

Die Toten und Verkrüppelten, Millionen und Abermillionen, gibt es gar nicht, weil ihre Leiden noch nicht offiziell definiert wurden. Demnach sind sie kerngesund, stehen lediglich unter dem Verdacht, an einer Nebenwirkung durch die Giftspritze zu leiden.

 

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DR. SUCHARIT BHAKDI – „GOD SAVE US!!!“ – WORLD GOVERNMENTS ARE MURDERING PEOPLE (engl.)

Dr. Sucharit Bhakdi joined us in an emotional address to urge global citizens to take a lawful stand against their governments and health authorities who are clearly pushing a global depopulation agenda, aimed as mass-murdering their citizens.

 

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MIRROR SOURCE:
mariazeee – https://rumble.com/user/mariazeee
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Dr. Sucharit Bhakdi – „God Save Us!!!“ – World Governments Are Murdering People
Published April 6, 2022

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📣NEW!! – There is no variant… not novel… no pandemic. Dr David Martin with Reiner Fuellmich 📣
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Polyethylene glycol as a cause of anaphylaxis [ingredient in COVID injections!] – PDF DOC
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Evidence for a Connection between COVID-19 and Exposure to Radiofrequency Radiation from Wireless Telecommunications [PDF DOC]
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COVID-19 RNA Based Vaccines and the Risk of Prion Disease – PDF DOC
https://odysee.com/@SixthSense-Truth-Search-Labs:0/covid19-rna-based-vaccines-and-the-risk-of-prion-disease-1503(2):b

https://www.caymanchem.com/msdss/33474m.pdf

https://en.wikipedia.org/wiki/SM-102

Dr. Vladimir Zelenko: Corona-Impfung – der größte Genozid?

Dem weltweit anerkannten Mediziner Dr. Vladimir Zelenko gelang es, 6.000 Covid-Patienten hausärztlich mit Medikamenten ohne Nebenwirkungen zu heilen. In einem aktuellen Interview bezeichnet er die Covid-Impfung als lebensverachtenden Menschenversuch. Die zugrundeliegende Korruption bis in Regierungskreise deckt er schonungslos auf.

Mass Murder – Poisoned Population Air, Water, Food Contaminated, Inducing Disease and Death – The Stew Peters Show (engl.)

Miriam Hope – Wann in 2022 wird das Pharmageddon gegen das weltweite Beben der Menschen aufgeben!?

Dr.Shankara Chetty – Der größere Plan: Bevölkerungsreduktion / The Bigger Plan: Population Reduction

Ein prominenter Arzt, der die Entwicklung früher Behandlungsmethoden für COVID-19 vorangetrieben hat, erklärte, dass seiner Meinung nach der Zweck der Pandemie- und Impfkampagnen darin besteht, „einen großen Teil unserer Bevölkerung zu kontrollieren und zu töten, ohne dass jemand merkt, dass wir vergiftet wurden“.

Ausführlicher Artikel auf uncutnews.ch:
https://uncutnews.ch/suedafrikanischer-arzt-covid-spritzen-sollen-die-weltbevoelkerung-reduzieren-indem-sie-milliarden-vergiften/

Informationen von einem Insider über die Abläufe.

„Ihre Führer, Wissenschaftler und Medien werden angezündet, gejagt und in den Straßen gehängt.
BEIDE Seiten werden ihre Regierungen bis auf den Grund niederbrennen.
Die Pro-Vax-Seite, die völlig verraten wurde und im Sterben liegt, wird wüten.
Die Nicht-Vax-Seite wird darüber wüten, was ihre Regierung zugelassen hat.“

Wird Irlmaier recht bewahren??

Impfung ? – Es ist Massenmord !

Ein Molekularvirologe warnt in seinem Aufklärungsvideo vor der Impfung. Es ist ein Massenmord, der für ihn als Wissenschaftler kaum zu ertragen ist.
Warum schweigen die Medien und wo bleibt das Rechtsystem, welches diesen stattfindenden Irrsinn stoppen könnte?

5G Apocalypse ~ Short version

Ausführliche Linkliste hier:

https://www.bitchute.com/video/bDeaGSEta0Xm/

WAR ON KIDS! Vaxx Data LEAKED, Urgent WARNING Issued by Dr. Jane Ruby

Dr. Jane Ruby joined the ‚Stew Peters Show‘, providing eye-popping numbers and data, along with a strong WARNING about child inoculations.

Den Covid 19 Impfstoffen auf der Spur – Ein Verbrechen gegen die Menschheit

Die Covid-19 Impfung ist ein Schwerverbrechen und nun kann es jeder sehen! Bitte warnt alle und teilt das Video überall, auch bei Geimpften und Unwissenden! Niemand darf auch nur noch eine Spritze bekommen! Wir müssen das unbedingt verhindern!

Die Impfung ist ganz klar Massenmord und das wird auch hier bestätigt!

Den Covid 19 Impfstoffen auf der Spur – die entfesselte Kamera ermittelt und dokumentiert

Den Covid 19 Impfstoffen auf der Spur
Aufruf für eine breitere Untersuchung der Covid 19 Impfstoffe

Mit Bärbel Ghitalla, Dr. Med. Axel Bolland, RA Holger Fischer und RA Elmar Becker
Redaktionell verantwortlich: Dominik Stapf

Stew Peters – Dr. Jane Ruby: 45.000 Impftote + Dr. David Martin Just Ended COVID (Englisch)

Massive Cover-Up! 45,000 DEAD, Booster Plan EXPOSED!

Dr. Jane Ruby reveals the plan for a third and FOURTH BOOSTER being prepared for release as the push to inoculate every living being continues.

A CDC whistleblower has signed a sworn affidavit confirming the numbers are being tampered with, and as many as 45,000 Americans are confirmed DEAD as a result of the shots being called ‚vaccines‘.



Dr. David Martin Just Ended COVID, Fauci, DOJ, Politicians in ONE INTERVIEW

Stew Peters talked with Dr. David Martin in an historical interview with inarguable fact-based exposure that should be seen by the entire world as an absolute end to the COVID narrative.

Die Leitmedien und das Handbuch des Journalismus

Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/die-leitmedien-und-das-handbuch-des-journalismus-von-anselm-lenz/

Unter dem Stichwort „Corona“ findet der größte Betrug der Menschheitsgeschichte statt – ein Bruch mit Verfassungs- und Menschenrecht, ein möglicher Massenmord. Zeit für die Helden der Aufklärung?

Ein Standpunkt von Anselm Lenz (Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand).

„Eine freie, nicht von der öffentlichen Gewalt gelenkte, keiner Zensur unterworfene Presse ist ein Wesenselement des freiheitlichen Staates; insbesondere ist eine freie, regelmäßig erscheinende politische Presse für die moderne Demokratie unentbehrlich. (…) In ihr artikuliert sich die öffentliche Meinung; die Argumente klären sich in Rede und Gegenrede, gewinnen deutliche Konturen und erleichtern so dem Bürger Urteil und Entscheidung.“

So urteilte das deutsche Bundesverfassungsgericht am 5. August 1966 im sogenannten Spiegel-Urteil.

Weiter heißt es dort: „Presseunternehmen müssen sich im gesellschaftlichen Raum frei bilden können. Sie arbeiten nach privatwirtschaftlichen Grundsätzen und in privatrechtlichen Organisationsformen. Sie stehen miteinander in geistiger und wirtschaftlicher Konkurrenz, in die die öffentliche Gewalt grundsätzlich nicht eingreifen darf.“ (1)

Selten war der Berufsstand der Journalisten für das Leben der Allgemeinheit so wichtig, wie seit der Ausrufung des Corona-Regimes. Doch die Wenigsten haben den Mut, ihren Beruf auch auszuüben. Dabei müssten sie sich nicht nur an das große Ideal des Rechtsinstitutes „Freie Presse“ halten, wie es das Bundesverfassungsgericht 1966 noch stärkte. Es wäre ein Anfang gemacht, zumindest handwerklich seriöse Arbeit abzuliefern. Werfen wir mal einen Blick in das „Handbuch des Journalismus“.

In dessen neuester Auflage vom März 2020, also kurz vor der Corona erschienen, heißt es im Vorwort: „Damit aber sind wir bei den Journalisten, die wir meinen: die von den seriösen Zeitungen und Sendern nämlich. In aberwitziger Überreizung der Bilder von hundert Atemschutzmasken auf den Straßen der Stadt Mexiko hatten auch sie die Panik herbeigeschrieben.“ (2)

Doch die Schweinegrippe hatte sich Ende des Jahres 2009 für den Menschen als „völlig ungefährlich“ herausgestellt: „Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharma-Industrie hereingefallen“, so das Handbuch des Journalismus.

Im Zweifel für den Zweifel

Auch die damalige Pandemie war „Panikmache!“, das hatte der damalige Präsident der Bundesärztekammer bereits am 1. November 2009 verlautbart. Doch das Boulevardblatt Bild titelte noch am 29. November 2009 im Sinne der Vorläufer-Kampagne von Corona: „Oliver Pocher! – Schweinegrippe! Wir gefährlich ist das für seine schwangere Sandy?“.

Die Publizisten des Handbuchs des Journalismus, Wolf Schneider und Paul-Josef Raue, sehen zwischen Sensationslust und „Beamtenjournalismus“ Platz für eine wichtige Minderheit. Und zwar „eine ziemlich kleine Minderheit von solchen, die sich redlich plagen, das Unwichtige auszusondern und das Verworrene zu klären, wie sie es ihren Mitbürgern schuldig sind“. Streitlust, Rückgrat und Misstrauen seien die „Königstugenden“ für den Begabungsberuf Journalist, „Weltkenntnis“ hilfreicher als vermeintliche akademische Orden.

Doch wer bezahlt auch noch dafür, dass er angelogen, für dumm verkauft, beschimpft und verleumdet wird? Dafür, dass er mehr Zeit beim Entwirren der Propaganda aufbringen muss, als wenn er’s sich erst gar nicht reingepfiffen hätte? Richtig, der Leitmedienkonsument. Bei ARD und ZDF, bei Bertelsmann und Springer, bei Spiegel, FAZ und taz sitzt man mittlerweiler tatsächlich in der allerletzten Reihe. Wer überhaupt wissen will, was los ist, muss schleunigst von diesen Lautsprechern weg; „mach Deinen Fernseher kaputt!“, war ein Slogan in den 1990er Jahren, der zum Rausgehen anregen sollte. Denn in einer Welt wie George Orwells 1984 können die Propaganda-Empfänger nicht mehr ausgeschaltet werden. Und die steht in mancherlei Hinsicht vor der Tür, ist schon im Haus.

Wer in den Jahren der Medienpandemie 2020 und 2021 keinen Fernseher hat, lebt schonmal erheblich gesünder. Er konnte mit eigenen Augen feststellen, dass es überhaupt keine Pandemie im Wortsinne gab, sondern nur das Medienereignis Pandemie…

Hartz IV: „Vernichtung durch Lebensverhältnisse“ – Sanktionen bald strafbar?

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Donnerstag, 18.2.2016. Eifel. Wir müssen noch einmal über die dunklen Zeiten reden. Ja – über das Dritte Reich. Ich weiß: viele mögen nicht, wenn darüber gesprochen wird. Man sollte das doch langsam mal vergessen, irgendwann ist genug damit, man muss das doch auch mal ruhen lassen – Sie kennen die Sprüche. Sie könnten auch stimmen – hätte es jemals eine gründliche Aufarbeitung dieser Zeit gegeben. Noch immer haben wir keine Ahnung, was in diesen Jahren eigentlich geschehen ist, welche Prozesse eigentlich das Volk der Dichter und Denker dazu brachte, seine eigene Vernichtung industriell zu organisieren – dabei wäre die Beantwortung der Frage enorm wichtig, warum das geschehen konnte – ohne eine Antwort auf diese Frage können wir nie ausschließen, dass es sich wiederholt.

Zudem ist die Situation heute noch verschärft: gesellschaftliche Kräfte, die sich als „links“ beschreiben, aber eigentlich nur Büttel eines nach nach extrem rechts abdriftenden Systems sind, verhindern ruhige und systematische Reflexion über diese Zeit: sie wollen die Holocaust als einmaligen Unfall der Geschichte in der Vergangenheit für sich konservieren und hängen jedem eine moralische Anklage an, der Parallelen zur momentanen aktuellen Entwicklung der deutschen Gesellschaft sieht, die noch keine Vernichtungslager hat … aber allmählich wieder mehr und mehr „unwertes Leben“ zu definieren beginnt – jenes Leben, das dann im Laufe der Zeit „teuer“ und „lästig“ wird, weshalb man nach einer „Endlösung“ verlangt, die die Ausgaben betriebswirtschaftlich sinnvoll minimiert und die Gemeinschaft von den ganzen Parasiten und Schmarotzern befreit, wie es schon einmal der Fall war.

Es gibt funktionale Erklärungsversuche (siehe zum Beispiel das Experiment „Die Welle“), wie sich solche Systeme nahezu automatisch auch in demokratisch organisierten Gesellschaftsformen etablieren können, wie allein die Definition eines „wir“ und eines „ihr“, gemischt mit einer strammen Disziplin des „wir“, die keinerlei Reflektion oder Widerspruch ermöglicht, Grundlagen für die Entwicklung von Vernichtungslagern für Andersdenkende (die in diesem geschlossenen System schlichtweg keinen Sinn mehr machen, deren Existenz einfach nur überflüssig und … lästig ist) sind – doch selbst diese Erkenntnisse werden heute angezweifelt, im Verborgenen gehalten, kaum noch erinnert, womöglich, weil einem dann sehr unheimlich werden würde.

Wir haben heute wieder dieses gelebte „Wir“ – es hat sich in der geschlossenen Ablehnung von Arbeitslosen (Codebezeichnung: „Hartzer“) gezeigt, oder aber in der Euphorie über eine Million Flüchtlinge, die nach Deutschland strömen: wehe, es übt jemand an dem „Wir“ Kritik – es drohen ihm übelste Beschimpfungen. Überhaupt steigt der Zorn des „Wir“ auf die anderen unglaublich an – wie viele harmlose Friedensdemonstranten erfahren mussten. Gerade jene, die seit Jahrzehnten als die friedlichsten der Friedfertigen gelten, wurden voller Wut, Hass und Zorn als Nazischlächter diffamiert, ohne das jemanden groß der Irrsinn gestört hätte, der sich in diesen hanebüchenen Aktionen offenbarte. Die „Beweise“, die für die Aburteilung der Friedfertigen geliefert wurden, waren oft an den Haaren herbeigezogen: hat auch nur ein Glatzkopf den Reden gelauscht, wurde daraus gleich eine faschistische Demonstration.

Die Methode kennt man aus dem Dritten Reich: es gilt, ein Wort zu finden, das für alles Böse dieser Welt steht, ja, sogar der Grund für die Existenz des Bösen schlechthin ist. Früher war dieses Wort „Jude“, das Volk wälzte sich vor Vergnügen in den Bildern vom heroischen Kampf der edlen, guten Arier (der „Gutmenschen“) gegen die bösen, schlechten Untermenschen (die „Juden“). Noch heute findet dieser Mythos im deutschsprachigen Raum große Anerkennung, in Wien sogar dergestalt, dass jüdische Eltern ihre Kinder zum Schutz vor antisemitischer Aggitation wieder aus den Schulen nehmen müssen (siehe diepresse). Nur heute ist – dank Disney und Hollywood – des Ersatzwort für das „ultimative Böse“ „Nazi“. Sicher zurecht: Auschwitz offenbart eine Dimension der Bösartigkeit, die sich vorherige Generationen noch nicht einmal denken konnten – durch den inflationären Gebrauch dieses Wortes entwerten wir es jedoch Tag für Tag … und machen es so wieder gesellschaftsfähig … ebenso werden die Maßnahmen zur Kostenreduktion wieder gesellschaftsfähig. Doch doch – schauen Sie nur mal nach Griechenland (siehe Spiegel):

„Mehr Totgeburten, HIV-Neuinfektionen, Tuberkulose- und Depressionsfälle sowie Suizide: Der drastische Sparkurs in Griechenland hat einer Studie zufolge verheerende Auswirkungen. Eine Hilfsorganisation spricht von einer vollständigen Verletzung der Menschenwürde.“

„Verheerende Auswirkungen“ … eine schöne Umschreibung für Massenmord. Ja – Massenmord. Schauen Sie sich die in der renomierten Zeitschrift „Lancet“ veröffentlichten Zahlen mal genau an – zum Beispiel für Kinder:

„Die Autoren der Studie heben besonders die Auswirkungen auf Kinder hervor: Die Zahl der Kinder mit niedrigem Geburtsgewicht ist allein zwischen 2008 und 2010 um 19 Prozent gestiegen, die Zahl der Totgeburten um mehr als 20 Prozent. Als möglichen Grund führen die Wissenschaftler den – wegen hoher Kosten und geringem Einkommen – schwierigen Zugang zu Ärzten an, die zu Komplikationen in der Schwangerschaft führten. Auch die Säuglingssterblichkeit ist den Zahlen zufolge um 43 Prozent gestiegen.“

Hat da noch irgendjemand Mitleid mit den Griechen? Kaum, denn die Parole ist klar: der Grieche ist böse und muss vernichtet werden. Was war nochmal genau böse am Griechen? Der kostet Geld – und was Geld kostet, muss schnell entsorgt werden. Wie es so schön in dem Artikel heißt: Diabetiker müssen sich entscheiden, ob sie Insulin kaufen oder etwas zu essen … sie haben also nur noch die Wahl, auf welchem Wege sie ihrem Leben ein Ende setzen dürfen. Federführend in dieser Entwicklung: der Deutsche, und zwar wieder mit voller Begeisterung.

Wem nun langsam mulmig wird, weil die Vernichtungslager wieder denkbar werden – als betriebswirtschaftlich ideale und renditefreundliche Entsorgungsmaßnahme für „Minderleister“ und „Kosten auf zwei Beinen“ – der nähert sich langsam einer Realität, die kaum einer wahr haben will: wir wissen zwar nicht genau, weshalb sich diese Exzesse ereignet haben – aber wir wissen genau, dass dieses Volk seine große Freude daran hatte, das „Andere“ zu definieren, zu jagen und zu vernichten. In Deutschland war Hitler möglich – und wie können wir sicher sein, dass er nicht wieder möglich sein wird … erst Recht, weil wir uns nie gründlich um die Ursachen gekümmert  haben und die Verstrickungen „der Wirtschaft“ mit „dem Regime“ gerne übersehen, weil die folgsamen Mitläufer Hitlers die Gründerväter des deutschen Wirtschaftswunders waren und ihre „Werte“ hemmungslos im Betrieb verbreiten konnten: Disziplin und Gemeinschaftsgeist, Grundlage eines jeden uniformierten Faschismus.

Auch sonst zeigt die Gesellschaft bedenkliche Zeichen der Degeneration: die Unfälle auf den Straßen nehmen wieder zu, weil „die Leute immer aggressiver fahren“ (siehe Spiegel) – vielleicht auch ein Grund, weshalb man sich nur noch in einem überdimensionierten Blechungetüm Marke „SUV“ sicher fühlt. Noch schlimmer jedoch scheint der Hass zu sein, die Lust am Totschießen, die sich in Deutschland wieder breit macht: als Gegenteil zu einer gnadenlos gedankenlosen Willkommenskultur, die sich komplett verantwortungslos keine Gedanken über mögliche Folgen und Auswirkungen einer ungesteuerten Völkerwanderung machen formiert sich in Deutschland einer Front von Menschen, die sich ungerührt zum Massenmord bekennen – natürlich mal wieder nur aus lauter hehren und edlen Motiven heraus (siehe wiwo):

„Mehr als jeder vierte Befragte (29 Prozent) hält es einer Umfrage zufolge für gerechtfertigt, unbewaffnete Flüchtlinge mit Waffengewalt am Grenzübertritt zu hindern.“

Merken Sie, warum wir nochmal über das Dritte Reich reden müssen? Ich weiß: sie warten darauf, dass ich zum Thema der Überschrift komme – wir sollten aber zuerstmal das Problem in seiner Gänze verstehen und nicht in der Parolenbrüllerei des Zeitgeistes stecken bleiben. 29 von 100 Bürgern würden ohne mit der Wimper zu zucken auf unbewaffnete Menschen schießen. Wissen Sie, wie viele Menschen die im Visier haben? Der Oxfordforscher Paul Collier hat diese Zahl kürzlich konkretisiert (siehe FAZ):

„Es gebe eine Masse von mehreren hundert Millionen wanderungsbereiten Menschen. Diese sei, „wenn sie sich erst mal in Bewegung setzt, kaum noch steuerbar“.“

Wenn diese mehreren hundert Millionen Menschen sich nach Deutschland aufmachen, dann wird an den Grenzen geschossen werden. Wir werden Leichenberge bekommen, wie wir sie noch nie gesehen haben. Vielleicht wird man sich aber auch an „gute, alte Traditionen“ erinnern und wieder mal feststellen, dass Kugeln viel zu teuer sind: Zyklon B war schon einmal eine kostengünstige Alternative. Über die Gedankenlosigkeit hinsichtlich der Flüchtlingsproblematik – Folgen, die jeden Tag Menschen das Leben kosten, die sich auf waghalsigste Abenteuer begeben, um in ein Land zu gelangen, das weit von dem Paradies entfernt ist, das man sich ausgemalt hat – werden wir noch gesondert reden müssen: hier muss es reichen, zu erkennen, welche Dimensionen die neuen Vernichtungsorgien erreichen werden, für die wir jetzt schon genug schusswütiges und agressives Potential haben.

Ich weiß: man regt sich über eine Frau Petry auf, die die Schußdebatte angestoßen hatte – doch andere haben da schon wieder ganz andere Perspektiven im Kopf. Es gibt hier eine interessante Diskussion mit dem Chef der Innenministerkonferenz, der ganz offen den Einsatz der Bundeswehr fordert – im Januar diesen Jahres (siehe n-tv):

„Wir brauchen die Bundeswehr schon jetzt. Ohne sie wären viele Landes-Aufnahmestellen nicht funktionsfähig.“

„Wir haben in diesem Jahr schon mehr als 70.000 neue Flüchtlinge gezählt. Dabei ist der Januar ein ruhiger Monat. Wenn man es hochrechnet, wären es am Jahresende wieder eine Million. Das können wir nicht verkraften. Dafür ist gar nicht genügend Wohnraum vorhanden. Wir stehen vor einem schwierigen Jahr.“

Ja – und wie soll die Bundeswehr dann „helfen“? Nun – 13 Prozent der Studenten an Bundeswehrhochschulen befürworten verfassungsfeindliche Ideen aus dem faschistischen Gedankenraum (siehe Süddeutsche Zeitung):

„So sähen sie etwa die „nationale Identität Deutschlands durch die vielen Ausländer bedroht“ und pflichten der Aussage bei, „eine starke Führungselite sollte den Weg Deutschlands“ bestimmen.“

Eine Studie aus dem Jahre 2009 – die Studenten haben nun also alle ihr Kommando. Macht Sinn, sie mit der Lösung der Krise zu beauftragen.

Zudem ist die soziale Lage des deutschen Bürgers von vielen Seiten her bedroht: findige kriminelle Allianzen von Bankern und namhaften Milliardären bereichern sich hemmungslos am Steuervermögen (siehe Süddeutsche), weshalb man jetzt schon von Seiten des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ein Renteneintrittsalter von 85 in Erwägung zieht (siehe Focus) anstatt über eine gerechtere Verteilung der Gewinne aus der Industrialisierung und Globalisierung nachzudenken, gleichzeitig werden die Maßnahmen zur Kontrolle immer perfider (siehe Spiegel)

„Sie können durchaus nützlich sein: Mit Schrittzählern, Geschwindigkeits- und Pulsmessern überprüfen viele Sportler ihre Fitness. Die Daten, die sogenannte Wearables erfassen, könnten aber auch für die Krankenkassen interessant sein: Wie gesund lebt ein Versicherter? Wie viel bewegt er sich? Wie fit ist er? Und in letzter Konsequenz: Soll er weniger Leistungen erhalten als andere?“

Verrückt – angesichts einer Gesellschaft, in der 70 Prozent der Jobs gesellschaftlich überflüssig sind und krank machen (siehe Sein.de) über eine Rente ab 85 nachzudenken – wobei zu bedenken ist, dass Männer erst im Jahre 2060 das Durchschnittsalter von 85 erreichen (Frauen schon 2030 – siehe Statista), die meisten also ihre Rente gar nicht mehr erhalten werden. Wenn die Krankenkassen nun auch noch Kontrolle ins Privatleben bringen, ist die 100-Stunden-Woche im Dienste der „Fit-for-Job“-Bewegung bald Realität – kein Wunder, dass die Menschen hier aus dem Ruder laufen.

Machen wir uns nichts vor: wer auf Flüchtlinge schießen will, weil die kosten und wir keinen Platz mehr für sie haben, der schießt auch auf Arbeitslose, Rentner und Behinderte – wir hatten das schon einmal, wir erinnern uns nur nicht gerne daran.

Umso wichtiger ist es jetzt zu sehen, dass ein entscheidender Schritt gemacht wurde – im Rahmen der Verfolgung von Personal in den Vernichtungslagern. In Detmold findet gerade in Prozess gegen einen SS-Wachmann statt, der ein Alter weit jenseits der 85 erreicht hat – anders als die Opfer der NS-Zeit. Ich weiß, viele denken jetzt: was sollen diese Prozesse gegen diese ganz alten Menschen, wäre nier nicht Gnade angesagt? Wer dieser Meinung ist, hat die Dimension der Bösartigkeit und die akute Gefährlichkeit des Faschismus immer noch nicht begriffen und bereitet gerade das neue Massaker mit vor – außerdem verjähren diese Verbrechen laut Gesetz nicht – womit sich die Diskussion schon erübrigt.

Das Besondere an diesem Prozess ist jedoch die Art der Anklage – nicht Mord oder Beihilfe zum Mord steht – wie üblich – im Vordergrund, sondern etwas anderes (siehe Spiegel):

„Sondern es wird erstmals von einer Staatsanwaltschaft auch die „Vernichtung durch Lebensverhältnisse“ benannt und beschrieben. Selbst wer nicht in eine Gaskammer getrieben wurde, war in Auschwitz ein Todgeweihter. Denn keiner der Deportierten sollte das Lager lebend verlassen. Die Menschen sollten zugrunde gehen an Auszehrung, an Seuchen, sie sollten verhungern oder unter der Last schwerster körperlicher Arbeit zusammenbrechen.“

Die hatten echt griechische Verhältnisse in den Lagern, scheint mir.

Hiermit … hat die kleine Staatsanwaltschaft in Detmold im Rahmen der Verfolgung der Verbrechen des NS-Regimes ein zentral wichtiges Moment ins Spiel gebracht: „Vernichtung durch Lebensverhältnisse“ – noch kostengünstiger als die Kugel oder Zyklon B. Arbeiten bis zum Umfallen (oder bis 85), gejagt durch die Funktionseliten des Systems (die Schrittmacher am Handgelenk), bei Befehlsverweigerung sanktioniert wie die Griechen, an denen gerade exemplarisch eine Massenvernichtung vollzogen wird (bzw. eine kostengünstige Entsorgung der Kostenfaktoren „Alte“, „Kranke“, „Kinder“).

Egal welche Ausbildung sie ehedem hatten: nach einem Jahr Hartz IV werden sie auf das Niveau „Hilfsarbeiter“ herabgestuft und zur schweren körperlichen (vernichtenden) Arbeit verdammt. Nehmen Sie diese Arbeit nicht voller Begeisterung (die vor allem für den „Arbeitgeber“ sichtbar werden muss, damit er ihnen Ihre Existenzberechtigung bescheinigt und erklärt, dass Sie sich wirklich angestrengt haben im Job) an, werden sie sanktioniert – ersten Gerüchten zufolge bald vier Jahre (anstatt wie aktuell drei Monate) lang, Obdachlosigkeit, Hunger und Durst sowie fehlende Krankenversicherung inklusive.

Vernichtung durch Lebensverhältnisse … gilt für die, die Arbeit haben ebenso wie für die, die arbeitslos sind – alles zum Zwecke der Maximierung der Rendite der Milliardäre … also der maximalen Steigerung der Ausbeute durch Ausbeutung.

Vernichtung durch Lebensverhältnisse … ist aber auch (neben den vom „Westen“ gesponserten und im Namen der „Demokratie“ gewünschten Kriegen) die Hauptursache für die Flucht der ärmsten Bewohner dieses Planeten Richtung Europa. Dies strafbar zu machen und als neue Dimemsion eines nicht-uniformierten Faschismus zu begreifen, ist ein großer Schritt nach vorn.

Zu weit gedacht? Wir sind nicht vergleichbar mit dem „Dritten Reich“? Vor allem sind wir ja Gutmenschen und nicht böse?

Eine Gegenfrage: können wir es wirklich riskieren, zu glauben, dass die Kräfte, die Hitler überhaupt erst den Weg zur Macht ebneten, für immer im Nichts verschollen wären? Können wir es wirklich riskieren – angesichts der zunehmenden Verrohung Millionen Deutscher, die schon jetzt gerne auf Unbewaffnete schießen würden und bis dahin erstmal ihre Mitmenschen als Blechnazis mit dem Auto terrorisieren?

Machen wir „Vernichtung durch Lebensverhältnisse“ strafbar … erwartet uns ein ganz neues Deutschland – eines, dass sich wieder auf jenen Weg begibt, den es nach 1968 mutig ausprobiert hat: den Weg, mehr Demokratie zu wagen. Ein Deutschland ohne durch Hartz-IV indirekt eingeführte Zwangsarbeit wäre ein Deutschland, in dem Krankheit durch Arbeitslosigkeit und ausbeutende Bullshitjobs wieder auf dem Rückzug wäre, was die Krankenkassen enorm entlasten würde – und die Leute wieder entspannter mit den Herausforderungen des Lebens umgehen läßt.

Es wäre ein Deutschland, das Menschen, die ihre Mitmenschen per Gesetz in Todenähe bringen sowie jene, die diese „Sanktionen“ vor Ort vollziehen, wieder hemmungslos verfolgt … wie die alten KZ-Wächter.

Wird auch Zeit dafür.

 

Germanwingsabsturz, der unheimliche Gleichschritt der Medien und die Strategie der Spannung.

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Freitag, 10.4.2014. Eifel. Kennen Sie den Begriff „Hinter den Kulissen?“ Nein, natürlich nicht. Bis weit in die achtziger und neunziger Jahre hinein war er ein fester Bestandteil journalistischen Sprachgutes. Dort wurde am Meisten entschieden, dort wurden Abkommen geschlossen, dort wurden vor allem Kriege verhindert. Es war nicht ganz so üblich, dass man Frau Merkel persönlich in der Welt herumreichte: tausende von Diplomaten regelten Probleme diskret, was angesichts der Vernichtungskraft moderner Armeen auch ratsam erschien.

Rede ich heute von „hinter den Kulissen“ wenden sich gleich alle von mir ab. Der Grund? Der US-Präsident George W. Bush hatte in einer Rede zu den Anschlägen vom 11.9.2001 die kritische Hinterfragung der Regierungsmeinung untersagt – dabei gab es Fragen genug … vor allem eine: wie konnte eine Regierung die „von allem nichts gewusst hatte“, so schnell die Täter ausfindig machen – mit Namen, Foto und Lebenslauf, inklusive einer bis dato völlig unbekannten weltumspannenden Geheimorganisation, die seit diesem Anschlag vor allem dadurch auffällt, dass sie durch keine Anschläge mehr auffällt. Der „Krieg gegen den Terror“ scheint sehr einseitig zu sein: auf der einen Seite eine gewaltige, weltumspannende Armada von ferngesteuerten Killerrobotern, auf der anderen Seite mit Musketen bewaffnete Hochzeitsgesellschaften, die sich trotz archaischer Mentalität nicht für ihre Toten rächen.

Ich kenne die taktische und strategische Verletzbartkeit der deutschen (und westlichen) Industriegesellschaft aus Studien der siebziger Jahre, die vor allem eins ergaben: gibt es wirklich einmal Terror in Deutschland (damals dachte man eher an die RAF als an Al Kaida), so ist die deutsche Zivilgesellschaft (vor allem die Atomindustrie, aber auch die gesamte Infrastruktur) schlichtweg nicht zu verteidigen. Der Anschlag auf Charlie Hebdo zeigt, was ich meine. 14 Jahre nach „nine-eleven“ ist die Liste der Erfolge der mächtigen Terrororganisation Al-Kaide sehr kurz. Ein Riesenschlag – danach Schweigen.

Wissen Sie – wenn ich RAF höre, dann denke ich gleich an den deutschen Bundestag. Dort sitzt ein Abgeordneter – ein echter Demokrat zudem, mit echtem Mandat seines Wahlkreises, ohne die Gängelei durch Listenplatzterror aktiv – der ganz offen auf seiner Seite Ungeheuerliches ausspricht. Lesen Sie mal Folgendes bei Hans-Christian Ströbele:

„In den Fünfziger und Sechziger Jahren hatte eine politische Justiz in der Bundesrepublik sich zum Büttel der herrschenden Politiker gegen Kommunisten und Personen, die die Staatsanwaltschaft zu Kommunisten erklärte, machen lassen. Politisches oder häufig auch schon humanitäres Engagement und Handeln wurden als kriminelle Tätigkeit denunziert. Der für einen Rechtsstaat zentrale Grundsatz der Verhältnismäßigkeit galt in politischen Verfahren nichts. Für bloßes Geldsammeln für die Rote Hilfe etwa oder für das Urlaubmachen in der DDR wurden Gefängnisstrafen verhängt.“

Ja – wer sich daran erinnern kann: es gab ihn schon mal diesen Gleichschritt von Politik, Medien und Staatsanwaltschaft, eine äußerst alarmierende Allianz der Gewalten, die eigentlich geteilt bleiben sollten. Nun – damals war noch eine Studentenbewegung möglich, weil die Presse noch nicht ganz gleichgeschaltet war – ebensowenig waren die Parteien durchdiszipliniert … so was dauert eben ein paar Jahre.

Die gleiche Gesellschaft, die schon humanitäres Engagement kriminalisierte (nebenbei bemerkt: fallen Ihnen da Paralellen zum Begriff „Sozialromantik“ ein?), erlaubte sich am rechten Rand außerordentliche Freiheiten:

„In der bundesdeutschen Justiz der Nachkriegszeit gab es eine offensichtliche personelle und inhaltliche Kontinuität mit der NS-Zeit, nicht nur durch Verdrängung und Tabuisierung. Oberste Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Rechtslehrer waren häufig dieselben, die der Nazipartei angehört, NS-Ideologie und NS-Recht auch öffentlich vertreten und rücksichtslos praktiziert hatten. Die bundesdeutsche Justiz war geprägt und geleitet vom Geist und von Personen aus der Nazizeit.“

Herr Ströbele führt im Weiteren einige Beispiele dazu aus, die uns nicht interessieren brauchen. Wichtig ist, dass die angeblich überraschende Hinwendung junger deutscher Juristen zu Folter und Todesstrafe (hierzu siehe Zeit) für gebildete Menschen gar nicht so überraschend ist: der NS-Geist wurde in der BRD sehr behütet und vor Verfolgung geschützt, so dass er in Ruhe neues Personal heranzüchten konnte – natürlich unter anderen Farben, anderen Symbolen und anderem Schmuck. Man ist ja nicht blöd.

Man sieht, was hinter den Kulissen alles möglich ist – und wie weise es war, diese Betrachtungsweise vom gemeinen Volk fern zu halten – das weiß auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel – und kurz konnten wir mal wieder hinter die Kulissen schauen, siehe FAZ:

„Angela Merkel brachte als erste vor, was hinter den Kulissen viele sorgt: Mehr als eine etwaige Aufrüstung der Ukraine beschäftige sie derzeit die hybride Kriegsführung Russlands. „Wir müssen uns damit auseinandersetzen, mit Misinformation, Infiltrierung und Verunsicherung“, sagte die Kanzlerin. Sie sei zutiefst besorgt über die „Verunsicherbarkeit unserer Gesellschaften.““

Die „Verunsicherbarkeit unserer Gesellschaften“ durch den „Feind“ bedarf natürlich effektiver Gegenmaßnahmen, die dann aber hinter noch verschlosseneren Kulissen verhandelt werden – uns möchte man weiterhin in Sicherheit wiegen: d.h. notfalls belügen, betrügen und hinters Licht führen, um der Misinformation, Infiltrierung und Verunsicherung durch den Feind zuvor zu kommen. Sicher gab es da schon längst wieder eine Konferenz aller wichtiger Chefredakteure, um so Kanäle zu schaffen, die dafür sorgen, dass nur noch die „richtigen“ Informationen fließen, dass Fremdgedanken aus den Köpfen herausgehalten werden und nur noch der treue Glaube an die eigenen Führer herrscht.

So erklärt sich, warum die Presse bei einem aktuellen Ereignis so im vollen Gleichschritt marschierte und uns verfrüht eine völlig wasserdichte Geschichte präsentierte, die ganz offensichtlich gelogen war: es war ein Selbstmord. Der Selbstmord eines Einzeltäters … was ja bei Kennedy schon eine Lüge war.

Eine Lüge?

Ja – wir müssen hier nochmal kurz innehalten und uns an das Jahr 2007 erinnern, das Jahr, das uns eine gewaltige Erkenntnis brachte: in den USA sind Mächte und Gewalten unterwegs, die selbst Präsidenten ungestraft erschießen dürfen. Was war geschehen? Der Einzeltäterhypothese war der Boden unter den Füßen weggezogen worden (siehe Spiegel):

„Ballistische Untersuchungen unter Rückgriff auf moderne Methoden der Statistik und der chemischen Analyse zeigten, dass Lee Harvey Oswald damals nicht der einzige Schütze gewesen sei, heißt es in der jüngsten Ausgabe des Fachblatts „Annals of Applied Statistics“. Die seinerzeit von den Experten angeführten Belege, wonach die Möglichkeit eines zweiten Mörders ausscheide, hielten den Tatsachen nicht stand, schreibt der Ex-FBI-Agent William Tobin, der die Arbeit gemeinsam mit dem Statistik-Professor Cliff Spiegelman und dem Chemiker William James von der Texas A&M University vorgelegt hat.“

Eine Sensation, oder? Seitdem berichtet die Tagesschau unentwegt darüber, tausende von FBI-Agenten suchen die wahren Täter und rotten den Feind aus.

Nein – natürlich nicht. Man will das Volk nicht durch Misinformation und Infiltrierung verunsichern, es gilt weiter – wie immer – die Regierungsmeinung, alles andere würde die deutsche Kanzlerin zutiefst besorgen.

Ach ja – der Germanwingsabsturz – eine Lüge?

Ja. Können Sie selbst erkennen. Ja – ich verweise gerne mal auf die Verschwörungstheorien von Wolfgang Eggert (hier bei Epochtimes) – wobei eine Aneinanderreihung von Fragezeichen ja noch gar keine Theorie darstellt – was in diesen Kreisen oft und gern vergessen wird. Aufgrund dieser Methodik kommen sie ja auch keinen Schritt weiter – was nicht darauf hindeutet, dass man gerade auf der Jagd nach der Wahrheit ist.

Ich kann Ihnen sagen, wo die Lüge – die alle sofort teilten – liegt.

Das war kein Suizid.

Das war Massenmord.

Wenn es Mord ist, mit unschuldigen Zivilisten ins World Trade Center zu fliegen, dann ist es auch Massenmord, die gleichen Zivilisten in die Alpen zu rammen – doch diese Leute betrachtet keiner mehr. Einheitliche, offizielle Sprachregelung ist – aller Vernunft zum Trotze – „Suizid“.

Der Mann hat nicht Suizid begangen, sondern Massenmord an 149 Männern, Frauen und Kindern. Ein Amokläufer … kein harmloser Selbstmörder, die sich still und leise in der Elbe versenkt. Ich werde mir heute aus Zeitgründen Spekulationen darüber ersparen, warum „hinter den Kulissen“ die Fokussierung auf eine Pilotenselbstmord forciert wird – und der Mord an 149 Menschen als Kollateralschaden eines Selbstmörders verbucht wird, der eigentlich mit seinem nagelneuen Audi in die Elbe wollte, dann aber lieber doch mit einer vollbesetzten Maschine in die Alpen knallte.

Wir erfahren, dass er sich über Medikamente mit harntreibender Wirkung informierte (siehe yahoo-Nachrichten), über Migräne, Knalltrauma und Sehstörungen … aber kein Wort über den Mord an 149 Menschen.

Klar – könnte es das Volk verunsichern, dass der Urlaubsfliegerpilot ein bislang völlig unauffälliger Massenmörder sein kann, der von der führenden Luftfahrbehörde der westlichen Welt 2013 als beispielhafter Pilot präsentiert wurde (siehe Aviation Business Gazette):

„The Federal Aviation Administration (FAA) is recognizing Andreas Guenter Lubitz with inclusion in the prestigious FAA Airmen Certification Database.“

„Pilot certification standards have evolved over time in an attempt to reduce pilot errors that lead to fatal crashes. FAA standards, which are set in consultation with the aviation industry and the public, are among the highest in the world.“

Ein Top-Pilot.

Ein Meister seines Faches.

Bringt 149 Menschen um – und wir werden nie erfahren, warum, weil hinter den Kulissen beschlossen wurde, auf breiter Front „Suizid“ zu rufen.

Es war aber Massenmord.

Wissen Sie, wo wir diesen Gleichschritt der Medien noch haben?

Bei einem der unheimlichsten Kapitel der westlichen Geschichte, der „dunklen Seite des Westens“, wie sie der „Spiegel“ 2005 nannte (siehe Spiegel):

„Neue historische Forschungen belegen: Im Kalten Krieg kooperierten Nato-Geheimtrupps in acht westeuropäischen Ländern mit rechtsextremen Terroristen und Verbrechern.“

„Über vier Jahrzehnte lang hat die Nato während des Kalten Krieges in 16 westeuropäischen Ländern geheime Guerillakommandos und Waffenlager unterhalten, ohne dass ein Parlament darüber informiert gewesen wäre“, sagt Daniele Ganser, Forschungsgruppenleiter am Zentrum für Sicherheitspolitik der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich.

„In Italien und sieben weiteren Staaten“, so Ganser, „arbeiteten Angehörige dieser Geheimorganisationen mit Terroristen und Verbrechern zusammen oder waren an Staatsstreichen wie dem Militärputsch in Griechenland 1967 beteiligt.“

Ein Hammer, was?

Der Spiegel selbst gibt an, dass es diese Netzwerke bis ins Jahr 1990 gegeben hat … weshalb im Folgenden auch einige Details unerwähnt bleiben. Es gab ja jetzt ein Urteil des europäischen Gerichtshofes, dem zufolge der Natostaat Italien ein Folterstaat ist (siehe Spiegel) – so wie unsere jungen Juristen auch Deutschland gerne sehen würden.

Was der Spiegel nicht erwähnt: die 2001 zum Einsatz kommenden Polizisten handelten ganz im Geiste des angeblich 1990 zerschlagenen faschistischen Netzwerkes (siehe JungeWelt):

„Die den G8-Gipfel ausrichtende Regierung wurde vor 14 Jahren von Silvio Berlusconi geführt. Im Mai 2001 war das frühere Mitglied des Dreierdirektoriums der faschistischen Putschloge P2 an der Spitze seiner rechtsextremen Forza Italia (FI) im Bündnis mit den Faschisten der Alleanza Nazionale (AN), dem Nachfolger der wiedergegründeten Mussolinipartei MSI, zum zweiten Mal Premierminister geworden. Auf dem vorangegangenen EU-Gipfel in Göteburg hatte er unverhüllt angekündigt, in Italien mit »der Hinterlassenschaft der Linken« aufzuräumen und das Land von Kommunisten und Exkommunisten (den sozialdemokratischen Linken) »zu befreien«.“

Eine im Jahre 2015 nicht ungefährliche Aussage einer linken Zeitschrift, der man nun leicht „verschwörungstheoretisches Gedankengut“ vorwerfen könnte – geschieht ja vielleicht auch jetzt gerade aus den Reihen jener, die die größte Bedrohung der demokratischen Zivilgesellschaft in „wahnmachenden Mahnwachen“ sehen – Friedenaktivisten, Vegetarier, Hippies, die auf einmal zur faschistischen Geisel der Menschheit mutieren, während der Faschismus andernorts immer mehr bedenkliche Macht gewinnt:

„Über 600 Demonstranten wurden festgenommen und »Gefangenensammelstellen« (O-Ton der Polizei) zugeführt. Der Student Carlo Giuliano wurde durch den gezielten Kopfschuss eines Carabinieri von einem Jeep aus getötet. Mehr als 300 Demonstranten, darunter zahlreiche Ausländer, so auch mehrere Deutsche, wurden zum Teil schwer verletzt. In der Dias-Schule, in der das Genueser Sozialforum untergebracht war, wurden 54 Personen blutüberströmt und schwer verletzt abgeführt. Sie wurden unter Hitler- und Mussolini-Bildern gefoltert und gezwungen, »Viva il Duce« zu rufen.“

Es gab auch deutliche Stimmen dazu:

„Professor Bodo Zeuner von der FU Berlin warnte damals, wenn die Polizei politisch unliebsame Personen überfallen und lebensgefährlich verprügeln dürfe, dann sei es »zu Folterkellern wie denen der SA im Deutschland von 1933 nur noch ein Schritt. Wer den Überfall auf die Dias-Schule in Genua als irgendwie entschuldbar durchgehen lässt, leistet Beihilfe zu einer schleichenden Faschisierung der Gesellschaft.«“

Folgen?

Keine.

Die Täter? Bis heute unbekannt.

Was für ein Monster regt sich eigentlich dort hinter den Kulissen?

Unter anderem die Strategie der Spannung (siehe Wikipedia):

„Die Strategie der Spannung (nachrichtendienstlicher bzw. politischer Begriff, vom ital. strategia della tensione) ist ein Oberbegriff für einen Komplex aus verdeckten Maßnahmen zur Destabilisierung oder Verunsicherung von Bevölkerungsteilen, einer Region oder eines Staates, ausgeführt oder gefördert durch staatliche Organe.“

Opfer? Früher Kommunisten, heute Globalisierungsgegner … oder EZB-Kritiker.

Über diese Art von Verunsicherung der Gesellschaft durch im Geheimen arbeitende faschistische Kreise im Staatsdienst regt sich Angela Merkel nicht auf – jedenfalls habe ich nicht bemerkt, dass sie sich groß über den Folterstaat Italien brüskiert hat. Auch der Spiegel verschweigt in seinem Bericht über das Urteil gegen den Folterstaat Italien die Hintergründe, die geeignet wären, weitere Folterer und Massenmörder in höchsten Regierungsstellen zu entlarven – dabei wäre es doch eine Superstory gewesen, wenn man mal auf den eigenen Bericht aus dem Jahre 2005 verwiesen hätte.

Gladio könnte immer noch aktiv sein.

Rechtsgerichtete Terroristen könnten … auch einfach mal eine Passagiermaschiene abschießen anstatt nur türkische Gemüsehändler. Für Nazis ist Massenmord Freizeisport. Ein stramm rechter Pilot, eine Rakete – danach folgt der Mantel des Schweigens, der auch die Täter von Genua schützt. Nun gut: es gäbe einen Riesentumult wegen der Toten …. aber dafür kann man ja schnell den suizidalen Irren heranziehen.

Bedenken Sie, was Frau Merkel auf der Münchener Sicherheitskonferenz gesagt hat: die Verunsicherbarkeit unserer Gesellschaften ist das Problem … nicht etwas die Tatsache, das hinter den Kulissen Gewalten toben, die Präsidenten morden, Unschuldige mit Terror überziehen oder über Nacht einen Dritten Weltkrieg gegen Russland inszenieren.

Und damit die Gesellschaften nicht verunsichert werden, müssen die Medien – wie beim Absturz der Germanwings-Maschine, bei der Hetzjagd gegen Griechenland oder dem Kesseltreiben gegen Putin – im Gleichschritt marschieren.

Was sie offensichtlich auch tun – den obwohl ein Massenmord stattfand (über andere Täter mag ich nicht spekulieren, da gibt es wichtigere Themen), redet niemand darüber.

Ach – und sie wollen jetzt wissen, was wirklich mit der German-Wings-Maschine geschah?

Reden Sie schnell mit den Crews jener Maschinen (angeblich 30), die nach dem Massenmord spontan am Boden blieben. Schnell, bevor die von ihren Arbeitgebern ihre Sprachcodes erhalten, die die Gesellschaften vor Verunsicherung schützen sollen.

 

WM-Boykott oder Arschloch sein: heute darf man sich entscheiden!

WM-Boykott oder Arschloch sein: heute darf man sich entscheiden!

Donnerstag, 12.6.2014. Eifel. Deutschland ist im Fieber, heißt es. Im WM-Fieber. Seit meiner Jugend bin ich da im Nachteil: ich verstehe das nicht. Gut: Fußball spielen ist in Ordnung – also: SELBST spielen. Das kann ganz lustig sein. Aber anderen beim spielen zuschauen? Haben sie schon mal besondere Lust daraus gezogen, anderen beim Lesen zuzuschauen? Stundenlang? „Eifelphilosoph liest Goethe, Folge 4“? Da ist selber lesen wohl besser. Nun – das Zuschauen allerdings: das hat man uns jetzt antrainiert. Egal ob beim Sex, beim Urlaub, beim Kochen, beim Renovieren: wir schauen zu. Leben aus der Dose. Vier Stunden am Tag: da fällt der Fußball nicht weiter auf, könnte man meinen.

Beim Fußball jedoch – wurde schon lange vorher zugeschaut. Die Frage ist: warum. Bei anderen Erscheinungsformen der Massenbildung (Hitlers Massenaufmärsche oder Metallicas Konzerte) fand ich mal die Erklärung, dass es sich um fragmentierte Persönlichkeiten handelt: wer da hingeht, hat eine Macke, ein Manko, einen Makel. Kann das sein? Baden in der Masse, weil man ohne sie ein GAR NICHTS ist? Nationalmannschaft als Krücke für das Gerne-Groß-Ego?

Überlassen wir die Frage den Psychologen.

Was wird da übrigens gemacht? Ich meine – so prinzipiell?

Aus gerade nicht griffbereiter Quelle (bei Interesse bitte nachfragen!) habe ich die Theorie, dass es sich um ein symbolisiertes Jagdspiel handelt: die besten Jäger des Stammes jagen das Wild, das bei „TOOOOOOR“ als erlegt gilt. Ähnliches beobachtete eine mir bekannte junge Frau beim Ritual des Fußballschauens im Kreise junger Männer: dort sah sie allerdings die Frau als Beute und das TOOOOOOR als … na ja. Neun Monate später gäbe das einen neuen Mittelstürmer.

Ich hingegen sehe eindeutig die politische Komponente. „Deutschland“ gegen „Holland“ hat eine Tradition, die auf die Zeit von 1933-1945 zurückgeht. Hier kann man ungestraft Ressentiments austragen, ohne seine eigene Haut zu Markte tragen zu müssen. „Ein Volk, ein Reich, ein Fußball“. 80 MILLIONEN WERDEN EIN TEAM: so las ich kürzlich in der Werbebeilage der Wochenzeitung. Alles ist vergessen: die Vermögensvernichtung durch Zugriff auf die Lebensversicherungen, die Enteignung durch massive Steigerung der Grundsteuer, die exobitanten Steigerungen der Privatvermögen, die zunehmende Verarmung breiter Bevölkerungsschichten – alles vergessen.

Wie in Kriegszeiten.

Eigentlich … simulieren wir Krieg. Schicken unsere jungen Männer aufs Feld, um den Gegner zu schlagen. Es ist nicht nur Krieg (mit anderen Regeln als üblich), es ist sogar der schicksalhafte ENDSIEG – siehe Spiegel:

„Gerade bei ARD und ZDF merkt man den Moderatoren und vielen Kommentatoren inzwischen an, dass es ihr Auftrag ist, das Produkt Fußball, für das die Sender eine riesige Menge Geld auf den Tisch geklatscht haben, auf Gedeih und Verderb zum Großereignis hochzujazzen“, sagte Roth dem SPIEGEL. „Sie blähen alles zur Jahrhundertbegegnung, zum Titanenkampf auf. Das ist unerträglich.“

Der TITANENKAMPF. Von staatlichen Sendern befohlen – und keinem wird schlecht?

Nebenwirkungen von Fußball? Kann man im „Westen“ lesen:

Im „Lar Santa Monica“ in Fortaleza beginnen zig Leben neu. Aber Heimleiter José Alberto Moreno warnt vor der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien: „Die WM wird viele Mädchen in die Katastrophe treiben.“ Er kämpft gegen Kinderprostitution und sexuelle Gewalt an Kindern.

Da fällt der internationale Herrenmensch ein und vergreift sich zwischen den Spielen an ein paar Kindern. Beim Titanenkampf kann das schon mal passieren.

Weniger interessant ist, dass man in ein Land einfällt, dass die Barbarei des Kapitalismus bis zum Exzess vorangetrieben hat – siehe Klaus Hart:

Am Pfingstsonntag haben Unbekannte unter einer City-Hochstraße Rio de Janeiros zwei junge Obdachlose angezündet. Eine junge schwangere Frau ist dabei lebendig verbrannt, während ein junger Mann im Hospital den schweren Brandverletzungen erlag. Das Verbrennen von Bettlern und Obdachlosen zählt in Rio, aber auch anderen brasilianischen Großstädten  zu den alltäglichen Verbrechen.

Solche Berichte kenne ich schon seit den siebziger Jahren: junge Businessfrau überschüttet in der Mittagspause schlafenden Indianerhäuptling mit Benzin und zündet ihn an: Barbecue auf brasilianisch. Stört aber nicht: Fussball verbindet.

Nur: wen?

Wollen wir mal die Bundesregierung zu dem Thema hören? Nochmal Klaus Hart:

In meinungsbildenden deutschen Analysen, in der deutschen Parteipropaganda wird die brasilianische Regierung ausdrücklich als “progressiv” eingestuft.

“Brasilien ist eine Industriemacht, die achtgrößte Wirtschaftsnation der Welt, modern und fortschrittlich.”

Bundesaußenminister Guido Westerwelle:  

 “Brasilien ist das Kraftzentrum Südamerikas geworden und zu einer Gestaltungsmacht mit globalem Anspruch herangewachsen”.

Eine progressive Gestaltungsmacht mit Todesschwadronen: von Brasilien lernen heißt: siegen lernen.

In der Zeitjung findet man die Geschichte eines Menschen, der … genauer hingeschaut und sich entschieden hat:

Ein halbes Jahr lang dokumentierte er die Zeit vor der WM, mischte sich unters Volk und sprach mit den Straßenkindern der gewalttätigsten Metropole Brasiliens. Dabei musste er feststellen, dass sie nach und nach verschwinden.

Sie seien, so Jensen, dem neuen Säuberungsprogramm der Stadt zum Opfer gefallen. Denn Brasilien solle schließlich auch während der WM das Bild verkörpern, das Touristen in den Medien vermittelt wird: ein lebensfrohes Land, in dem es von fruchtigen Cocktails, wirbelnden Tänzern und willigen Mädchen nur so wimmelt. Das kurbelt die Wirtschaft an! Hungernde Straßenkinder, die in den für die Touristen vorgesehenen Vierteln schlafen, passen nicht ins Bild und werden daher, so der Journalist, von der Polizei beseitigt: Sie würden nachts im Schlaf erschossen und aus den Touristenvierteln entfernt. Wohin man sie bringe, weiß keiner, sagen die Straßenkinder. Zurück bleibe eine cleane Straße, die nur darauf wartet, den Touristen vorzugaukeln, hier sei alles in Ordnung. Damit sie die WM weiterhin genießen können, während der Regen durch die Krankenhausdecken tropft und das Blut von den Straßen wäscht.

In Deutschland waren es die Juden, in Brasilien sind es die Kinder der Armen, die … „verschwinden“.

Keinen störts, es regiert König Fußball. Der jedoch … unterstützt keine Projekte gegen Kinderprostitution … jedenfalls nicht als FIFA (siehe Deutsche Wirtschaftsnachrichten).

Die dicken weißen Männer wollen sich wohl zwischendurch etwas Besonderes gönnen – man will den „brasilianischen Nächten“ wohl nicht ihren Reiz nehmen. Vielleicht nehmen sie etwas wirklich Besonderes mit nach Hause? Lepra zum Beispiel. Schauen wir doch mal bei der Bundeszentrale für politische Bildung vorbei (die sich – nebenbei bemerkt – in ihren Berichten häufiger auf den oben zitierten Herrn Hart beruft), wo uns eine brasilianische Ärztin aufklärt:

Ein öffentliches Hospital an Sao Paulos Peripherie, umgeben von Elendshütten und Katen. Die junge Ärztin Maria Paim diagnostiziert dort serienweise Lepra. „Unser öffentliches Gesundheitswesen ist sehr schlecht, wir haben mehr Fälle von Lepra als von Aids in Brasilien. Die Autoritäten wollen sich diesem sozialen Problem nicht stellen, das ist ihnen unbequem und lästig. Man denkt – sollen diese Leprakranken doch ruhig in den Slums vor die Hunde gehen – denn dort sind sie ja eingesperrt.“ 2006 wurden 52.000 Neuinfizierte gezählt, Tendenz steigend. Auf Brasilien entfallen 97 bis 98 Prozent aller Leprafälle Nord- und Südamerikas, weltweit ist es das Land mit der höchsten Lepradichte – noch vor Indien.

Mehr Lepra als in Indien, eine Kultur der Menschenbrennerei und Kindervergewaltigung: wahrlich – dieses Land ist eine fortschrittliche Gestaltungsmacht mit Zukunft, da kann man dem Neoliberalismus ohne weiteres Recht geben.

Werfen wir doch einmal eine Blick auf die Polizei in jenem Land (siehe BpB)

Nach dem Übergang zur Demokratie blieben die militärischen Strukturen der Polizei erhalten. Spezialeinheiten der Militärpolizei haben sich seitdem durch brutales Vorgehen einen Namen gemacht. Die „ROTA Einheit“ in São Paulo beispielsweise wurde 1969 zur Verfolgung von Regimegegnern gegründet. Seit der Einführung der Demokratie wird sie bis heute als Spezialeinheit der Militärpolizei genutzt. Gerade die ROTA wurde von populistischen Politikern, die gerne für härteres Durchgreifen durch die Polizei plädieren, zum Stimmenfang genutzt: In den Jahren 1991 und 1992 ist die ROTA maßgeblich an der hohen Anzahl von getöteten Zivilisten durch die Militärpolizei beteiligt und patrouilliert bis heute die Straßen der größten Wirtschaftsmetropole Südamerikas. 

Cool, oder? Wäre so, als würde man in Deutschland noch die SA auf den Straßen dulden, „aber sonst haben wir Demokratie“. Das Parlament – die Zeitschrift des deutschen Bundestages – weiß Bescheid:

Tim Cahill, Brasilienexperte von Amnesty International in London, bezeichnete Ende 2009 in São Paulo die besorgniserregende Menschenrechtslage des Tropenlandes als Diktaturerbe, überall im Staatsapparat treffe man auf Diktaturaktivisten. Straflosigkeit für Regimeverbrecher fördere heutige Straffreiheit: „Es wird weiter gefoltert und außergerichtlich exekutiert, die Lage in den Gefängnissen ist nach wie vor grauenhaft – und es gibt sogar weiterhin Todesschwadronen und Sklavenarbeit. Da wird also Früheres fortgesetzt – Brasilien ist in Lateinamerika bei der Vergangenheitsbewältigung am weitesten zurück. Das große Problem des Landes ist heute, dass der offizielle Diskurs nichts mit der politischen Praxis zu tun hat.“

Theorie und Praxis liegen weit auseinander. Erinnert an zu Hause.

2,74 Milliarden Euro flossen in den Bau von Stadien … von denen fraglich ist, ob sie rechtzeitig fertig werden (siehe rp-online). Indianerland wurde enteignet, damit „König Fußball“ residieren kann, der laufende Genozid an den Indianern findet kaum Aufmerksamkeit (siehe survival-international), für die „Sicherheit“ in den Stadien mehr ausgeben als für den Schutz der Indianer:

Die 791 Millionen US-Dollar, die für die Sicherheit bei der Fußball-WM auf der Rechnung stehen werden, entsprechen mindestens dem Dreifachen des Jahresbudgets von FUNAI, der brasilianischen Indianerschutzbehörde (81 Millionen US-Dollar).

Auch die Polizei tritt hier in bekannter Manier auf:

Sechs Stunden mit dem Auto von Salvador entfernt, erleben die Tupinambá derzeit Übergriffe durch die Polizei. Die Polizisten fallen in ihre Dörfer ein, um sie zu vertreiben, damit sich dort Rinderfarmen ausbreiten können. Im August 2013 wurden vier Tupinambá ermordet und ihre Körper verstümmelt. 26 Häuser wurden niedergebrannt.

Ein laufender Holocaust – und die Welt feiert.

Diesmal jedoch … kann man ein Zeichen setzen. HEUTE NOCH!

Heute kann man sich entscheiden, ob man den Propagandisten von ARD und ZDF folgt und sich um nationalistischen Titanenkampf  verführen läßt … oder ob man lieber ein klares NEIN zu Genozid, Kinderprostitution und Massenmord an Kindern sagt, zu Neoliberalismus und Nationalismus, zu Korruption und Geldverschwendung. Endlich hat man es selbst in der Hand, kann heraustreten aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit und ein klares Signal abgeben: MIT MIR NICHT!

Oder aber man mutiert zum grenzdebilen Fähnchenschwenker, wird eins mit Todesschwadronen, Menschenbrennern und Massenmördern, geht Hand in Hand mit übelster Korruption der Gegenwart, siehe Zeit:

In welcher Branche ist jemand tätig, der 50 Prozent der Gewinne einstecken darf, aber nur 0,01 Prozent der Verluste tragen muss? Im Rotlichtmilieu, in der Mafia, in einer Bank? Solche Konditionen gewährt nur der Sport. Angeblich hat sich Ricardo Teixeira, Brasiliens Fußballpräsident und Chef des Organisationskomitees der WM 2014, diese vorteilhafte Klausel für die WM in seinen Vertrag geschrieben.

Sich dem Trubel zu verweigern, bringt enorme Vorteile: man hat Zeit, sich um seine eigenen Probleme zu kümmern: die echten, die man – welch´ Überraschung – mit noch so vielen Toren nicht bewältigen kann … auch nicht als „Weltmeister“ – ein Titel, der an sich schon sehr denkwürdig ist.

„Stell´ Dir vor, es ist Fussball und keiner geht hin“ … wie mächtig wäre dieser König und sein völlig degenerierter Hofstaat dann? Und wie viel Geld hätte man auf einmal übrig, aus diesem Barbarenstaat einen zivilisierten Ort zu machen, der Menschenrechte für jedermann erlaubt.

Fussball oder Menschenrechte – das ist hier die Frage.

Bin mal gespannt auf die Antwort.

 

Was sagen Physiker zu solchen Schicksalen?

Mit Dank an Frau Kopfstaendler für den Artikel. Über dieses Thema wird viel zu wenig berichtet. Nicht, daß sich die Welt in eine in alten schwarz/weiß Filmen gezeigte radioaktive Hölle mit ein paar mutierten und keulenschwingenden Barbaren als Einwohner verwandelt. So viel ich weiß haben die Linken im Bundestag immer gegen Atomkraft und Kriege gestimmt.  Daß sie aus Uranmunition und dem damit verbundenen Völkermord kein Wahlkampfthema machen, ist leider eine traurige Sache. Doch zuviel Angst vor dem großen Bruder?

http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/ndr/2013/20130911-atomausstieg-100.html

Uran bleibt uns erhalten – auf eine strahlende Zukunft!

Ein 26 Jahre alter Mann beklagt unerträgliche Schmerzen in allen großen und kleinen Gelenken und die Rückbildung der Kieferknochen. Er wird im Rollstuhl transportiert.

Die Zähne sind alle ausgefallen, er trägt jetzt eine Zahnprothese, die aber, bedingt durch den Knochenschwund, keinen Halt mehr findet. Im Kosovo wurde er bei Aufräumarbeiten im Rahmen der internationalen Hilfe eingesetzt. Er wollte doch nur Gutes tun und helfen.

Ärztliche Befunde sprechen von einer „geringen radioaktiven Belastung“, wobei die Art der Strahlen nicht genannt wird.

Er lebt jetzt bei der Mutter. Eine Rente erhält er nicht. Das wäre halt eine schicksalhafte Entwicklung. Dumm gelaufen.

————-

Aus den Berichten über „Abgereichertes – depleted – Uranium“ weiß man, dass dies eine Folge des eingeatmeten Uranstaubs mit darin enthaltenen Alpha-Teilchen ist, die vom Körper nicht ausgeschieden werden. Staub gab es mit den panzer- und bunkerbrechenden Uran-Waffen in großen Mengen.

http://www.netzwerk-regenbogen.de/uran-geschosse.html

Zitat:
Einsatz der Uranmunition

Urangeschosse wurden im Golfkrieg 1991 von den allierten Truppen gegen den Irak eingesetzt. Die NATO hat Urangeschosse in ihrem Bombardement gegen die bosnischen Serben 1994 eingesetzt.

Auch 1999 während des 78-tägigen Krieges gegen Jugoslawien wurden 31.000 Uran-Projektile mit insgesamt 10 Tonnen abgereichertem Uran, hauptsächlich über dem Kosovo abgeschossen. Die Geschosse sind vor allem entlang der Grenze zu Albanien, südwestlich von Kosovska Mitrovica, im Nordkosovo und in der Nähe der Stadt Klina eingesetzt worden. Da aber nicht nur die geplanten Ziele angegriffen wurden, sondern auch an anderen Orten von den Piloten willkürlich mit abgereichertem Uran bombardiert wurde, ist eine vollständige Bekanntgabe der Einsatzgebiete in Serbien, Kosovo und Montenegro nicht möglich.

Spätestens seit 1995 sind die Arbeiten von Professor Günther über die gesundheitlichen Auswirkungen der Uranmunition bekannt. Und bereits am 6.7.1998 hat das US-amerikanische National Institute of Health eine Arbeit von Miller et al. veröffentlicht, die die erste (von der US-amerikanischen Regierung zur Kenntnis genommene) sei, die zeigt, daß abgereichertes Uran Krebs erzeugt: eine geringe Menge Alpha-Teilchen reichte aus, um aus Knochenzellen (Osteoblasten) Krebszellen entstehen zu lassen.

Durch den NATO-Krieg ist nun auch der Kosovo mit Uran verseucht. Im Nachbarland Makedonien (FYROM) wurde jedenfalls durch Wissenschaftler der Universität Thessaloniki festgestellt, daß die radioaktive Belastung seit dem Krieg auf das achtfache angestiegen ist.Dieses sei eine schlimmere Umweltkatastrophe, als die durch den Reaktorunfall in Tschernobyl verursachte. Erkrankungen, wie sie Prof. Günther in den Jahren bis 1995 im Irak beobachtet hat, sind in den nächsten fünf Jahren auch im Kosovo zu befürchten.

Nach Presseberichten des Hamburger Friedensforschers Götz Neudeck stammt dieTechnologie für die panzerbrechenden Projektile aus Deutschland.

… Hauptsächlich werden Uranoxidteilchen eingeatmet, gelangen in das Lungengewebe und dadurch in das Blut. Sie sind in der Körperflüssigkeiten nur sehr schwer löslich. Sie werden überwiegend im Skelett eingelagert, das als Langzeitdepot dient.

Zitatende.

Und keiner unserer Politiker ist darauf gekommen, dass die Abschaltung von Kernkraftwerken das Risiko der Uranbelastung nicht ausschaltet?

Herr Lafontaine (Physiker) und Frau Merkel (Physikerin): Sie sind gefragt und mitangeklagt. Denn wenigstens Sie hätten auf Grund Ihres Fachwissens warnend eingreifen müssen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Uranmunition

Alpha-Strahlen haben nur eine ganz geringe Reichweite. Sie haben jedoch eine zwanzigfach höhere biologische schädliche Wirkung als eine gleiche absorbierte Dosis Beta- oder Gamma-Strahlen.

http://www.netzwerk-regenbogen.de/uran-geschosse.html

Keine Angst vor den Bildern, einfach anklicken und die eigene Mitschuld am politischen System, das wir immer so lieb wählen, erkennen. Alle 4 Jahre 1 Kreuz zur Wahl? Abwählen, was kaputt macht !

http://www.stern.de/politik/ausland/2-uran-munition-der-fluch-des-krieges-505424.html

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